Eins will noch raus:
‚Just like the stars, my tears will be with you forever.‘
Das war’s jetzt aber wirklich!
Also - gute Nacht.
*schnarch*
Katze
Eins will noch raus:
‚Just like the stars, my tears will be with you forever.‘
Das war’s jetzt aber wirklich!
Also - gute Nacht.
*schnarch*
Katze
Hallo,
die Sterne sollen wie Begleiter sein. So als ob sich bei einem Spaziergang die Dame bei dem Herrn einhakt und er sie nach Hause bringt - diese Gefühl soll es vermitteln. Die Sterne sollen halt nicht nur da sein, sondern folgen, begleiten o.ä. Oder ist always be with you im englischen auch so zu verstehen?
Wie wäre das? Habe deins mal abgewandelt…
My tears will escort (? - irgendwie auch nicht das richtige) you, like the stars above.
Ein anderes Wort für escort bzw. always be with you und dann wäre ich zufrieden.
Gute Nacht.
Danke.
Faina
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Schon besser,
aber statt forever suche ich eher etwas mit begleiten (auf einem Weg).
Aber jetzt ist wirklich Schluß für heute.
Liebe gute Nacht.
Faina
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Extra nochmal aufgestanden 
Man will’s ja nicht für möglich halten, aber die Sache lässt mir einfach keine Ruhe…
Als ich mein müdes Haupt auf das Kissen gebettet hatte, kam mir noch dies hier in den Sinn:
‚You’ll take my tears along with you just like the stars above.‘
‚To take along‘ heißt allerdings eigentlich ‚mitnehmen‘… 
*schnurr*
Katze
Hallo Faina,
nicht falsch vertehen, ich finde es auf den „ersten Blick“ eigentlich schoen aber ich habe die Diskussion verfolgt und he mehr ich darueber nachdenke desto komischer finde ich den Satz. Moechtest du der geliebten Person wirklich deine Traenen als Begleitung hinterherschicken und nicht lieber deine Liebe oder deine Gedanken?
Gruss Matti
wie lautet die englische Übersetzung für folgenden Satz
(möglichst schön klingend):„Wie Sterne begleiten dich meine Tränen“
Danke
Faina
aber statt forever suche ich eher etwas mit begleiten (auf
einem Weg).
„Wie Sterne begleiten dich meine Tränen“
„like stars my tears accompany/attend/escort/chaperon/squire/stay with/go along with you“
‚You’ll take my tears along with you just like the stars
above.‘
bist du sicher, dass sie das auf einen einzigen grabstein kriegt:wink:
Extra früh aufgestanden?
Na, wenn es ein großer ist und man es in zwei Zeilen packt…

Katze
sehr früh am Morgen
„like stars my tears chaperon you“
*griiiiins*
Katze
Hi
Es soll aber (richtiges) Englisch sein?
Mein Vorschlag
My tears will always be with you, like the stars above.
Gruß
Siân
Grundsätzliches
Hallo Faina,
die Inspiration ist noch nicht über mich gekommen (es sind noch viel zu viele rote Blutkörperchen in meinem Koffein), aber ich möchte etwas zum Thema ‚Übersetzen‘ im Allgemeinen loswerden.
Meiner Ansicht noch ist es nämlich völlig unmöglich, etwas (von den allersimpelsten Aussagen einmal abgesehen) 1 zu 1 in eine andere Sprache zu übertragen.
In der Regel bezeichnet ein Wort ja nicht nur ein einzelnes, exakt umrissenes ‚Ding‘ sondern eher ein ‚Bedeutungsfeld‘, und diese ‚Bedeutungsfelder‘ sind selbst in nahe miteinander verwandten Sprachen nicht identisch. Beim Übersetzen kann man nun versuchen, die Schnittmenge dieser ‚Bedeutungsfelder‘ genau zu treffen - das werden dann die ‚wörtlichen‘ Übersetzungen, die aber oft äußerst holprig klingen (was in der einen Sprache völlig normal klingt, mag im Sprachfluss der anderen wie ein grober Felsklotz wirken).
Hinzu kommt noch, dass viele Wörter, gerade wenn es um gefühlsbeladene Dinge geht, auch noch für jeden Einzelnen ganz persönliche Konnotationen haben, die sich in keinem Wörterbuch finden lassen (so wie Du bei diesem Satz die Vorstellung hast, dass man sich unterhakt und einen Weg gemeinsam geht - darauf kämen andere nicht unbedingt).
Es ist also beim Übersetzen gut und sinnvoll, sich von der allzu wörtlichen Bedeutung frei zu machen und zu versuchen, in der anderen Sprache ein Bild zu finden, dass möglichst ähnliche Konntotationen transportiert - das kann mitunter vom Original deutlich abweichen. Zumindest wird dies beim literarischen Übersetzen so gehandhabt.
Aber es allen recht machen kann man in der Regel sowieso nicht - beim Lesen hat nun einmal jeder andere Bilder im Kopf… 
Schnurrige Grüße
Katze
Hallo,
dass man selbst native speaker ist, ist kein Totschlagargument für alles.
Ich selbst bin zwar schon wieder viel zu lange hier in Deutschland und bin auch die Erste, die kundtut, dass ich etwas eingerostet bin, aber zum einen übersetze ich von Berufs wegen aus dem Englischen (wenn auch nicht aus dem Walisischen
), und zum anderen sind auch native speaker nicht per Geburtsrecht perfekt. Wenn ich mir so anschaue, was mein Liebster (welcher Australier ist) so zu Papier bringt…wenn meine alte Englisch-Lehrerin das sehen könnte, würde sie im Grab rotieren!
Schnurrige Grüße
Katze
Hallo,
Aber ich glaube das to accompany wirklich nicht in diesen Sinn
paßt. Es klingt irgendwie nicht richtig.
Meilen besser als „to escort“.
Ich glaube, du denkst zu deutsch.
Ich fand Sîans Beitrag bis jetzt am besten.
Gruß
Elke
Hallo,
…wenn
meine alte Englisch-Lehrerin das sehen könnte, würde sie im
Grab rotieren!
Aber gerade auf einem Grabstein sollte man diese Möglichkeit doch nicht provozieren.
Okay, das war ein Cheap-Shot,
ABER: gerade auf einem Grabstein steht so ein Spruch SEHR lange und wird von sehr vielen Leuten gelesen. Da sollte er doch sprachlich einwandfrei sein, selbst wenn vielleicht nicht ganz die Nuance getroffen wurde, die man im Deutschen diesem Satz geben will.
In einem Brief würde ich eher der ganz genauen Bedeutung gegenüber der sprachlichen Schönheit den Vorzug geben, aber auf einem Grabstein ist das genau andersrum.
Sîans Vorschlag ist bis jetzt der einzige, den man mehrmals hintereinander lesen kann und ihn noch für Englisch hält.
Gruß
Elke
Hallo,
du hast Recht, aber du hast auch einiges vergessen. Mein Posting unten (Antwort auf dich) geht auf die Situation des Spruches ein. Ein Spruch auf einem Grabstein stellt andere Anforderungen an die Übersetzung als der gleiche Spruch in einem Brief oder ein einer Rede (wo man mit Stimme etwas anders betonen kann, aber z.B. einfacher sein sollte, damit die Zuhörer folgen können) oder als Werbeslogan.
Gruß
Elke
Hallo Matti,
ich hatte die gleichen Bedenken wie du - ich finde den Satz aus einem Trauergefühl heraus verständlich, würde ihn aber niemand „mitgeben“ wollen, geschweige denn ihn auf einem Grabstein der „Ewigkeit“ überlassen.
Nochdazu halte ich das „folgen/begleiten“ für ein nicht gelungenes Bild, in Verbindung mit „to escort“ übrigens total daneben.
Gruß
Elke
Hallo,
In einem Brief
(außer in einem eher privater Natur)
würde ich eher der ganz genauen Bedeutung
(sofern möglich ohne lange Umschreibungen)
gegenüber der sprachlichen Schönheit den Vorzug geben, aber
auf einem Grabstein ist das genau andersrum.
Da stimme ich Dir durchaus zu. Eben drum denke ich - da wir uns ja alle einig zu sein scheinen, dass der Satz nicht wirklich sinnvoll und schön ins Englische zu übertragen ist (ich persönlich finde keine der bislang genannten Varianten wirklich prickelnd) - , dass es vielleicht gut wäre, nicht an dem Original zu kleben und eben ein anderes, in der anderen Sprache besser funktionierendes Bild zu wählen, dass das gleiche Gefühl transportiert. Bei der Gelegnheit könnte man sich vielleicht auch überlegen, ob man - wie auch Matti oben schon angesprochen hat - dem Verstorbenen wirklich Tränen und nicht doch vielleicht etwas anderes in die Ewigkeit mitgeben möchte…
Beste Grüße
Katze
huhu in die frauenrunde,
…wenn
meine alte Englisch-Lehrerin das sehen könnte, würde sie im
Grab rotieren!Aber gerade auf einem Grabstein sollte man diese Möglichkeit
doch nicht provozieren.Okay, das war ein Cheap-Shot,
ABER: gerade auf einem Grabstein steht so ein Spruch SEHR
lange und wird von sehr vielen Leuten gelesen. Da sollte er
doch sprachlich einwandfrei sein, selbst wenn vielleicht nicht
ganz die Nuance getroffen wurde, die man im Deutschen diesem
Satz geben will.
In einem Brief würde ich eher der ganz genauen Bedeutung
gegenüber der sprachlichen Schönheit den Vorzug geben, aber
auf einem Grabstein ist das genau andersrum.
Sîans Vorschlag ist bis jetzt der einzige, den man mehrmals
hintereinander lesen kann und ihn noch für Englisch hält.
da würde ich aber gleich ein 3-zeiliges gedicht draus machen, weil ich persönlich den spruch als vers zu lang finde
my tears - like rain but´s not enough
my tears will always be with you,
my tears - blue like stars above.
oder
my tears will always be with you
like the stars above
´cause you left that soon/´cause the unexpected became true
oder so halt…ich finde, dass sians spruch nach einem reim schreit…und wenn der grabstein schon groß genug ist, kann man auch in die tasten haun
mfg:smile:
rené
Ach, wenn ich denn schon könnte, würde ich Dir glatt ein Sternchen verpassen…
)
So bleibt mir nur eins:
*griiiiiiiiiiiiiins*
Katze
Hallo,
Bei der Gelegnheit könnte man
sich vielleicht auch überlegen, ob man - wie auch Matti oben
schon angesprochen hat - dem Verstorbenen wirklich Tränen und
nicht doch vielleicht etwas anderes in die Ewigkeit mitgeben
möchte…
Zustimmung. Es erinnert mich an „I’ll be watching you“ von Sting. Ich habe mal ein Interview mit ihm gehört, wo er sagte, er hätte nie verstanden, dass dieses Lied ein solches Liebeslied geworden wäre, er hätte es geschrieben, um die totale Überwachung durch einen paranoiden Partner zu beschreiben.
Gruß
Elke
PS: Was den Reim betrifft – IMHO eher gar nicht. Reim klingt viel zu schnell nach Limerick oder Knittelvers und das auf einem Grabstein? *schüttel*