Entscheidung Baby

Jaaaaa!
Hallo Anke!

Bin knapp über 30 und mein erstes Baby (5 Monate alt) schlummert im Nebenzimmer.
Ich kann das Glück, dieses Kind zu haben, nicht in Worte fassen.

Gehe in 2 Monaten wieder arbeiten. Habe auch schon mein Aufbaustudium dank meiner Mutter, die Urlaub nahm, fortgesetzt. Sie passte auf ihn tagsüber auf und kam mit ihm zum Stillen.

Was ist sagen will, man kann sich Zerstäuung suchen, ein Kind stört (mich) niemals. Früher dachte auch ich, es gibt keinen perfekten Moment fürs Kind bekommen. Heute denke ich, der passende Moment ist immer da.

Eine glühende Mutter )))

Hallo Anke,

es liegt in der Natur der Frau, irgendwann ein Baby sich zu wünschen. Dabei kommt es nicht auf die finanzielle Situation, den Partner oder die eigene Karriere an. Klar, wenn alles stimmt ist es besser. Aber letztendlich entscheidet der Körper selbst, ein neues Wesen in die Welt setzen zu wollen. Du kannst mir glauben, ich weiß, wie das ist. Wenn du ein Kind möchtest, wirklich willst, dann bekomm es. Ungeachtet den äußeren Umständen, das richtet sich alles. Denn wenn das Kleine erst mal da ist, ist sowieso eine andere Welt. Du bist für dich selbst verantwortlich, niemandem Rechenschaft schuldig. Auch deine Verantwortung kann delegiert werden im Beruf. Du möchtest ein Kind, so bekomm es auch. Dann bist du Mutter, nicht mehr und nicht weniger. Sei Mutter. Das kleine Wesen in deinen Armen wird es zu schätzen wissen. Und du das Erlebnis, die Erweiterung deiner selbst.

Gruß
André

ups…sorry (owt) ich dummerle
owt

Ich liebe einen Erzieher :wink:))
Vor drei Monaten war das noch kein Problem, er wär zu Hause geblieben. Nun hat uns aber das Schicksal eingeholt und er bekam eine Projektleiterstelle. Finde ich großartig, aber uns ist auch klar, dass die neue Arbeit ihm nun viel mehr bedeutet (mehr Entscheidungsbefugnis, Gestaltungsfreiheit usw.), die Aufgabe ist extrem reizvoll. Dh. wir müssen uns im Fall der Fälle neu verständigen und irgendein Mittelding finden.
Ich habe zwar jedes Verständnis für Freude an der arbeit, aber die habe ich halt auch.

1 „Gefällt mir“

Hallo Anke,

einen perfekten Zeitpunkt für ein Baby gibt es mE nicht, nur besonders ungünstige Zeitpunkte (Eltern kaum 14 Jahre alt, massive Existenzsorgen etc.).
Ich geh mal davon aus, dass du den richtigen Mann für das noch zu zeugende Kind gefunden hast (irgendwie weiß man es, ob dieser Mann der Vater der eigenen Kinder werden soll). Was sagt der denn dazu, immerhin gehören zu der ganzen Sache ja zwei.
Es wird immer einen Grund geben, noch ein oder zwei Jahre zu warte. Irgendwann muss man es dann mal wagen, sonst schlägt eines Tages die Menopause zu und klärt die Sache abschließend.
Ich selbst habe mein erstes Kind mit knapp 28 bekommen, das zweite mit fast 30 Jahren. Sie haben mein Leben schon verändert, meine Perspektive und Prioritäten verrückt. Treu geblieben bin ich mir trotzdem.
Es gibt auch eine berufliche Perspektive mit Kindern, auch wenn es schwerer ist. Auch mir sind Jobs entgangen, weil ich (damals nur) 1 Kind hatte. (An dieser Stelle ein herzliches Danke an die große Schreibwarenkette, ihr seid echt familienfreundlich. Meine Kinder werden bei euch nicht einkaufen.)
Das ist aber alles unwichtig, wenn sich 2 kleine Arme um deinen Hals schlingen, 2 kleine Augen dich anstrahlen und ein kleines Menschlein dir sagt: „Mama, ich hab dich lieb.“
Muss schließen, Nachwuchs will mitschreiben.

Viele Grüße, Heike

Vieleicht versteh ich es ja falsch - aber zum „Muttersein“ finde ich - gehoert nicht das Kind dann wieder abzuschieben

Finde ich!

Meine Meinung!

Gruss Manuel!

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

1 „Gefällt mir“

Hallo Manuel,

Vieleicht versteh ich es ja falsch - aber zum „Muttersein“
finde ich - gehoert nicht das Kind dann wieder abzuschieben

Wieso abschieben? Betreuen lassen klingt schon besser. Und zu einem glücklichen Kind gehört in erster Linie eine glückliche, ausgeglichene, zufriedene und selbstverwirklichte Mutter. Wenn dieser Zustand nicht allein durch Hausarbeit erreicht werden kann, geht die Mama halt arbeiten. Warum auch nicht?

Gruß,
Anja

4 „Gefällt mir“

Hallo Anja,

wenn ich mir dir „Entwicklung“ der letzten 50 Jahre mal so anseh…

…wie gesagt -> meine Meinung!

"eine glückliche,

ausgeglichene, zufriedene und selbstverwirklichte Mutter"

Sind ja alles Eigenschaften die doch gut sind!

…nur mal so´n Gedanke - 8 Stunden Arbeitstag - viel Stress mal wieder gewesen in der Arbeit - gestresst nach Hause - um das Kind kuemmern! …hm!

Aber - jeder solls /kanns/darfs so machen wie er/sie will !

Gruss Manuel!

p. s. abschieben is echt das falsche Wort - sorry!

Gruss Manuel

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi,

wenn ich mir dir „Entwicklung“ der letzten 50 Jahre mal so
anseh…

das Thema ist zu komplex, da gibt es zig Faktoren. Davon abgesehen ist es schon lange so, dass jede Generation die nächste für verdorben gehalten hat. :wink:

…wie gesagt -> meine Meinung!

dito

"eine glückliche,

ausgeglichene, zufriedene und selbstverwirklichte Mutter"

Sind ja alles Eigenschaften die doch gut sind!

…nur mal so´n Gedanke - 8 Stunden Arbeitstag - viel Stress
mal wieder gewesen in der Arbeit - gestresst nach Hause - um
das Kind kuemmern! …hm!

Eine Mutter, die in einem netten Team arbeitet und der ihr Job sehr viel Spaß macht und die nun jahrelang in den eigenen vier Wänden hocken soll, dabei womöglich ihren tollen Job auch noch verliert, um später - wenn sie überhaupt Arbeit findet - in einem Job unterzukommen, der ihr gar keinen Spaß macht? Eine Mutter, die nach Jahren der Hausarbeit womöglich auch noch allein und ohne Einkünfte bleibt? (Ja, leider zerbrechen Beziehungen. Und ja, leider zahlen bei weitem nicht alle Väter Unterhalt.)

Aber - jeder solls /kanns/darfs so machen wie er/sie will !

dito, da sind wir uns einig :smile:

Grüße,
Anja

Meine Meinung!

Früher dachte auch ich, es gibt keinen
perfekten Moment fürs Kind bekommen. Heute denke ich, der
passende Moment ist immer da.

Heute denke ich auch, dass der passende Moment immer da ist, um Kinder zu machen. (Eigentlich jeden Tag!) :wink:

Eencockniedo

Hi,

wenn ich mir dir „Entwicklung“ der letzten 50 Jahre mal so
anseh…

das Thema ist zu komplex, da gibt es zig Faktoren. Davon
abgesehen ist es schon lange so, dass jede Generation die
nächste für verdorben gehalten hat. :wink:

…wie gesagt -> meine Meinung!

dito

"eine glückliche,

ausgeglichene, zufriedene und selbstverwirklichte Mutter"

Sind ja alles Eigenschaften die doch gut sind!

…nur mal so´n Gedanke - 8 Stunden Arbeitstag - viel Stress
mal wieder gewesen in der Arbeit - gestresst nach Hause - um
das Kind kuemmern! …hm!

Eine Mutter, die in einem netten Team arbeitet und der ihr Job
sehr viel Spaß macht und die nun jahrelang in den eigenen vier
Wänden hocken soll, dabei womöglich ihren tollen Job auch noch
verliert, um später - wenn sie überhaupt Arbeit findet - in
einem Job unterzukommen, der ihr gar keinen Spaß macht? Eine
Mutter, die nach Jahren der Hausarbeit womöglich auch noch
allein und ohne Einkünfte bleibt? (Ja, leider zerbrechen
Beziehungen. Und ja, leider zahlen bei weitem nicht alle Väter
Unterhalt.)

Aber - jeder solls /kanns/darfs so machen wie er/sie will !

dito, da sind wir uns einig :smile:

gottseidank :wink:)))

gruss manuel

Grüße,
Anja

Vieleicht versteh ich es ja falsch - aber zum „Muttersein“
finde ich - gehoert nicht das Kind dann wieder abzuschieben

Wieso abschieben? Betreuen lassen klingt schon besser.

Klar, klingt besser und beruhigt auch das Gewissen besser.
Was der Realität besser entspricht, mag jeder für sich entscheiden…

Und zu
einem glücklichen Kind gehört in erster Linie eine glückliche,
ausgeglichene, zufriedene und selbstverwirklichte Mutter. Wenn
dieser Zustand nicht allein durch Hausarbeit erreicht werden
kann, geht die Mama halt arbeiten. Warum auch nicht?

Mama ist nicht glücklich mit Kind? Warum hat Mama dann Kind bekommen?
Ich vermute mal, dass auch eine berufstätige Mutter nach der Arbeit noch Hausarbeit machen muss, ausser Papa hat Elternzeit genommen. Viele Frauen reden deshalb ja auch von einer Doppelbelastung. Es ist schön, wenn du glaubst, Mama kommt täglich freudestrahlend und selbstverwirklicht nach Hause, ich halte es für realitätsfern.
Zu einem glücklichen Kind gehör in allererster Linie eine Mutter, die auch da ist, die das Kind und ihre Bedürfnisse ernst nimmt (siehe Post von pendragon). Da hilft keine Betreuerin oder Aufsicht, selbst Papa ist da oft abgemeldet. Und wer sich bei seine eigenen Kinder nicht verwirklichen kann, nun ja, hätte sich wohl vorher seine Prioritäten überlegen sollen.

mfg
Jolly

?
Hallo Leute!

Ich möchte nicht von ALG II leben.

Mir wird damit abgesprochen, nicht alles für mein Kind zu geben.

Ihr glaubt gar nicht, was ihr mit solchen Aussagen auslöst.

3 „Gefällt mir“

Hallo Leute!

Ich möchte nicht von ALG II leben.

Mir wird damit abgesprochen, nicht alles für mein Kind zu
geben.

Abgesehen davon, dass dem Kind der persönliche Kontakt zur Mutter zweifellos wichtiger ist, muss man das von Fall zu Fall sehen:
Bei der Fragestellerin schien es mir nicht darum zu gehen, ein Kind zu bekommen und dann sofort wieder arbeiten gehen zu müssen.
Auch bei einigen anderen Antworten hier gings eher um die Selbstverwirklichung als um die wirtschaftliche Notwendigkeit.
War es bei dir ein ungeplantes Kind oder wie bist du in diese „Notlage“ gekommen?

Ihr glaubt gar nicht, was ihr mit solchen Aussagen auslöst.

Was denn?

mfg
Jolly

Hallo Anke,

ich weiß erstmal gar nicht, wie ich anfangen soll.

Gibt es eurer Meinung nach einen DEN RICHTIGEN Zeitpunkt, mit
der Familienplanung anzufangen?

Einen ZeitPUNKT gibt es sowieso nicht, derartige Überlegungen entwickeln sich in einer Beziehung irgendwann. Ich bin der Meinung, je früher desto besser. „Warten wir noch etwas“ sagt man leichter als „Hätten wir doch früher…“. Ob man nun bessere Eltern abgibt, wenn man jung ist oder eher etwas älter, ist schwierig zu beantworten. In jeder Lebensphase hat man bestimmte „Probleme“. Wir haben uns dafür entschieden, recht jung Eltern zu werden, weil wir in Kindern unseren Lebenssinn sehen und es uns nicht so wichtig ist, jedes Jahr toll in den Urlaub zu fahren. Aber diese Prioritäten muss natürlich jeder für sich selbst setzen, ein „so ist es gut und so ist es schlecht“ gibt es nicht.

Ist es normal, dass man sich unzählige Gedanken drüber macht
(z.B. klappt das denn auch wirklich so, wie man sich das
vorstellt… Job-Verlust-Angst [man denke an die momentane
Arbeitsmarktsituation], sowas wie Versagensangst wg. der
Verantwortung, u.a.)

Ja, solche Gedanken sind normal und meiner Meinung nach sogar wichtig. Gedankenlos ein Kind in die Welt zu setzen endet meist mit einigen Problemen…

Es wäre nett, wenn ihr (falls ihr Zeit u. Lust dazu habt) mir
schreiben könntet, wie das bei euch so war. Eure Ängste oder
eure Gedanken zu dem Thema allgemein…

Naja, bei meiner Frau und mir gabs die gleichen Überlegungen: Reicht uns ein Gehalt? Kriegen wir das so jung überhaupt hin? Sollen wir nicht noch warten? Sind wir der Verantwortung gewachsen?
Und noch viel, viel mehr. Nachdem aber bestimmte Rahmenbedingungen (finanzielle Absicherung, Wohnungs- und Arbeitssituation etc.) in Ordnung waren, haben wir uns dazu entschlossen. Wir waren uns über die Rollenverteilung einig. Meine Frau wollte für das Kind da sein, es nicht nach ein paar Wochen wieder abschieben. Meine Frau wollte 100%ig Mutter sein, und nicht aus persönlichen oder finanziellen Gründen sofort wieder arbeiten gehen.

Grundsätzlich würde ich es so formulieren:
Wenn ihr beide euch sicher seit, die Verantwortung übernehmen zu wollen (das Können kommt von allein!), ihr für das Kind rund um die Uhr da sein wollt und eure Bedürfnisse hinter denen des Kindes zurückstellen wollt und könnt, dann wünsch ich schon mal viel Spaß…

Ich hoffe, ihr versteht, was bzw. WIE ich das meine und könnt
mir Klarheit verschaffen, ob ich denn wirklich die einzige
bin, die sich so „ins Hemd macht“ :wink:

Nein, wie gesagt, solche Überlegungen sind genauso wichtig wie der echte Wunsch nach einem Kind. Ihr macht bis jetzt alles richtig… :wink:

Vielen Dank schonmal und liebe Grüße an euch da draußen

viele Grüße zurück
Jolly

Vieleicht versteh ich es ja falsch - aber zum „Muttersein“
finde ich - gehoert nicht das Kind dann wieder abzuschieben

Finde ich!

Meine Meinung!

Gruss Manuel!

Meine Güte, was für verstaubte Ansichten doch in der deutschen Gesellschaft leider immer noch vorherrschen. Nur weil man als Mutter wieder arbeiten geht, ist man gleich eine Rabenmutter *kopfschütteln*.

In anderen Ländern ist es völlig normal, dass Mütter nach der Geburt ziemlich schnell wieder arbeiten gehen (z.B. Frankreich). Glaubst du in diesen Ländern haben sämtliche Kinder traumatische Störungen, weil ihre Mutter wieder arbeiten gegangen ist?

Zum Glück gibt es auch in Deutschland Leute, die etwas anders denken.

Phoebe

3 „Gefällt mir“

Oh weh
Hallo Manuel,

nimms mir bitte nicht übel, aber so antiquierte Ansichten wie du hat noch nicht mal meine Oma mit ihren 91 Jahren.

Gruß, Heike

2 „Gefällt mir“

Danke
Hallo und danke euch allen für die vielen Meinungen! Ich finde es beruhigend zu wissen, dass ich mich bis hierher schonmal richtig verhalten hab (bzgl. meiner vielen Gedanken! :smile:)
Ich freu mich richtig, so eine Lawine losgelassen zu haben! *strahl*

Also danke nochmal und viele Grüße an euch!
Anke

Meine Güte, was für verstaubte Ansichten doch in der deutschen
Gesellschaft leider immer noch vorherrschen. Nur weil man als
Mutter wieder arbeiten geht, ist man gleich eine Rabenmutter
*kopfschütteln*.

Meine Güte, was für egozentrische Ansichten doch in der deutschen Gesellschaft leider immer noch vorherrschen. Nur weil man anderer Meinung ist als du, ist man doch nicht verstaubt/antiquiert. *kopfschütteln*

In anderen Ländern ist es völlig normal, dass Mütter nach der
Geburt ziemlich schnell wieder arbeiten gehen (z.B.
Frankreich).

In anderen Ländern ist es völlig normal, dass Mütter sich nach der Geburt auch um ihre Kinder kümmern (z.B. Kroatien)

Glaubst du in diesen Ländern haben sämtliche
Kinder traumatische Störungen, weil ihre Mutter wieder
arbeiten gegangen ist?

Glaubst du in diesen Ländern haben sämtliche Mütter traumatische Störungen, weil sie sich den ganzen Tag mit ihren Kindern abgeben müssen?

Zum Glück gibt es auch in Deutschland Leute, die etwas anders
denken.

Zum Glück gibt es auch in Deutschland Leute, die etwas anders denken.

SCNR…

Ich weiß nicht, mit deiner Polemik kann man in beide Richtungen „argumentieren“, die Diskussion bringts aber nicht weiter…

Ich denke mal, es ist egal, wer von den Eltern sich ums Kind kümmert (wenn auch die Mutter oft die engere Bindung hat), aber einer von beiden sollte schon da sein. Ansonsten stellt sich doch die Frage (an Vater und Mutter): Warum dann überhaupt ein Kind?

Jolly

Hi,

laß Dir bloß von niemandem einreden, Du wärest keine gute Mutter!

Aus Deinen Zeilen geht hervor, wie sehr Du Dein Kind liebst. Und daß es für Dich absolute Priorität hat.

Es ist hier leider oftmals so, daß knappe Aussagen über sehr komplexe Zusammenhänge getroffen werden, die der Schreibende so gar nicht nachvollziehen kann.

Und das Thema „Zu Hause bleiben oder nicht“ ist ohnehin eines, über das man endlos, endlooos diskutieren kann - und auch sollte. :smile:

Was aber DEIN Baby betrifft, so bin ich der Meinung, Du wirst alles versuchen, damit eine für Euch gute Lösung gefunden wird.

Trau es Dir selber zu. Es ist schließlich Dein (Euer) Kind.

Liebe Grüße,
Nike

3 „Gefällt mir“