Entscheidung Baby

Hallo Elke

Mein Ausgangsbeitrag war darauf abgezielt, der Schreiberin Anke zu einem Kind zu ermutigen und kurze Zeit später war ich am Pranger. Es gibt aber auch einen Vorteil beim Internet. Die leichte Recherche:
Ich habe einen Artikel gefunden, der zu den beiden Kinderbetreuungsvarianten „soziales Netz zu Hause“ und „soziales Netz mit Krippenbetreuung“ beleuchtet.

http://www.faz.net/s/Rub268AB64801534CF288DF93BB89F2…

Hier wird (hoffentlich) keinem auf den Schlips getreten.

Grüsse!

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Hallo Jolly,

Ist es zu viel verlangt, dass ich mich nicht auf die
Mutterrolle reduzieren lassen will?

Du hast ein grundsätzliches Problem mit dem Muttersein.
Es ist keine Reduzierung sondern eine „Beförderung“.

nee, es ist eine Bereicherung, wenn die Mutterrolle DAZUKOMMT.
Wenn hier aber ein Elternteil (meist der Mutter) vor die
Entweder-Oder-Entscheidung gestellt wird, dann wird diese
Person auf EINE Rolle reduziert. Das hat nichts mit Ab- oder
Aufwertung der Rolle an sich zu tun. Ich könnte ebenso sagen:
Wenn man einem Elternteil (vorzugsweise dem Vater)
vorschreibt, er müsse zur Arbeit gehen und dürfe nichts zur
Erziehung des Kindes beitragen, weil das Frauensache sei, dann
wird er ebenfalls auf nur eine Rolle reduziert, nämlich die
des Versorgers/Berufstätigen. Durch den Begriff „Reduzierung“
nehme ich keine Wertung des Inhaltes der Rolle ein. Fakt ist
aber, dass von EINE Rolle weniger ist als ZWEI, ergo:
Reduzierung (Minus-Rechnung, wie man das in der Grundschule
manchmal sagt).

Das is ja mal ne Rechnung!

Mütter
sind etwas ganz besonderes, ich habe extremen Respekt vor den
meisten Müttern. Und wenn du hier den Eindruck erweckst,
Mütter sind dumme, unintelligente, unselbständige Hausfrauen
geht mir ehrlich gesagt der Hut hoch.

Wo habe ich so etwas gesagt?

Liest man einfach aus deinen Posts raus!

Du sprichst ihnen ihren
Lebensweg ab, verlangst aber, dass man deinen doch gefälligst
akzeptiert.

Wo habe ich irgendjemandem seinen Lebensweg abgesprochen?

Im Gegenteil, ich habe stets betont, dass es kein
„Allheilmittel“ gibt, keine Lebensgestaltung, die für jede
Familie richtig wäre. Weder ist es für jede Familie richtig,
dass ein Elternteil zu Hause bleibt, noch ist es für jede
Familie richtig, dass beide Vollzeit arbeiten. Ich halte es
für absurd, einem dieser Lebensmodelle (egal welchem) seine
Berechtigung abzusprechen und die entsprechenden Eltern für
Rabeneltern zu erklären und mit Vorwürfen zu überhäufen.

Mir scheint auch, du glaubst, wenn man zuhause bleibt, dann 18
Jahre lang. Nein, du musst als Mutter nicht 18 Jahre zuhause
sitzen mit Lockenwicklern im Haar.

Leider sieht die Realität aber so aus, dass man nach ein paar
Jährchen Pause nur sehr schwer wieder ins Berufsleben
hineinkommt. Wie schon woanders geschrieben, sehe ich das
bestens am Beispiel meiner Schwägerin.

DAS sind veralterte Ansichten! Im EINZELFALL trifft das sicherlich noch zu - ABER - Heutzutage geibt es eine Vielzahl an Heimarbeit-Moeglichkeiten! Auch ist die Weiterbildung viel viel besser und einfacher geworden - ich nehme jier als Beispiel mal MEINE Schwaegerin!

Die ersten zwei Jahre sind IMHO eben besonders wichtig.

Ach so, und die nächsten 16 nicht? Die Pubertät ist z.B. auch
eine sehr wichtige Entwicklungsphase, die Einschulung, der
Übergang auf die weiterführende Schule, und zwischendurch gibt
es auch immer wieder sensible Phasen… Wenn man deiner Logik
folgt, müsste ein Elternteil wirklich für 18 Jahre zu Hause
bleiben. Denn die zwei Jahre scheinen mir aus der Luft
gegriffen zu sein. Warum nicht 1 Monat oder 5 Jahre?

Wenn du mal Kinder hast wirst du sehen das die ersten zwei Jahre sehr sehr wichtig sind!

Wenn
ich aber lese, dass sich manche ihre geliebten Babys in die
Uni zum Stillen bringen lassen, kann ich nur mit dem Kopf
schütteln.

Es mag nicht zu deinem Lebensentwurf passen.

Zu deinem ja wohl ned!

Das bedeutetjedoch nicht, dass du das Recht hast, dieser Person Vorwürfe
zu machen und sie als Rabenmutter anzusehen. Wie ich schon
geschrieben habe, ist aus dem betroffenen Kind ein in allen
Facetten erfolgreicher junger Mann geworden, was nicht allen
Familien gelingt - weder allen, bei denen beide Eltern
arbeiten, noch allen, bei denen jemand zu Hause bleibt.

Wir koennen aber das spaeter sagen das das UNSERE Erziehung ist und WIR sind dafuer verantwortlich! - was aus unseren Kindern geworden ist. WIR sind dafuer verantwortlich ned irgendeine Tagesmutter oder die Omama!

Auf

die Qualität kommt es an, darauf, dass das Kind bestmöglich
gefördert wird, dass seine Probleme von den Eltern
ernstgenommen werden, dass sie dem Kind Liebe schenken, mit
ihm spielen etc.

Was tuste wenn dein Kind dich braucht und du in der Arbeit bist oder in ner Vorlesung? Was tuste wenn dein Kind im Kinderkarten krank wird und du aber in der Arbeit/Vorlesung ned abkoemmlich bist? Wie gibts du deinem Kind dann die Liebe? Wie nimmst du es da ernst? WIe kannst du da mit ihm spielen?

Aber das hat nichts damit zu tun, ob die
Eltern arbeiten oder nicht. Jessicas Eltern waren auch den
ganzen Tag zu Hause, gebracht hat es nur Negatives. Du siehst,
ein Patentrezept gibt es nicht.

Was faengste mit sonen Beispiel an? Schon etwas dreist oder? Du sprichst uns ja die Fuersorgepflicht ab! HM!

Gruss Manuel!

Hi!

darf ich dich fragen, warum du ein Kind wolltest, wenn sich
anscheinend nur deine Frau drum kümmert? Du hast ja keine
Zeit, du bist ja 10 Stunden am Tag in der Arbeit oder?

Immerhin kümmert sich wenigstens „nur die Mutter“ um die Kinder.
Ich hoffe, du erkennst den Unterschied, ob Mutter oder Vater oder eben eine andere Person für die Kinder da sind.

Wir haben natürlich vorher darüber gesprochen, leider haben wir uns aus verschiedenen Gründen dagegen entschieden, beide zuhause zu bleiben, weshalb ich nun damit leben muss, mich nur abends, am WoE und im Urlaub mit den Kindern beschäftigen zu können. Abends ist sowohl mir als auch den Kindern zu wenig, vermutlich weil es Jungs sind.

Auf die Erziehung und das was sie lernen habe ich leider auch recht wenig Einfluss, dass ist alles Verdienst der Mutter, meiner Frau. Es ist keine optimale Lösung, besser als wenn gar keiner von uns da ist, schlechter als wenn wir beide da wären. Deshalb geniese ich den Urlaub besonders.

Wenn ihr euren Kindern die Gelegenheit gebt, euch als Mutter und nicht als Abendbetreuung kennenzulernen, werdet ihr vielleicht verstehen, was ich meine.

PS: Sorry, wenn ich mich einmische, aber solche
Unterstellungen find ich einfach zu krass!

Da dies eine „öffentliche“ Diskussion ist, gibt es kein Einmischen. Warum solltest du dich nicht an einer Diskussion beteiligen…

mfg
Jolly

Hi,

Das is ja mal ne Rechnung!

ich hoffe, jetzt ist klar geworden, warum ich das Wort „reduzieren“ verwende.

Mütter
sind etwas ganz besonderes, ich habe extremen Respekt vor den
meisten Müttern. Und wenn du hier den Eindruck erweckst,
Mütter sind dumme, unintelligente, unselbständige Hausfrauen
geht mir ehrlich gesagt der Hut hoch.

Wo habe ich so etwas gesagt?

Liest man einfach aus deinen Posts raus!

Zitate bitte. Denn was DU herauslesen möchtest und was ICH in Wirklichkeit geschrieben habe sind zwei Paar Schuhe.

Leider sieht die Realität aber so aus, dass man nach ein paar
Jährchen Pause nur sehr schwer wieder ins Berufsleben
hineinkommt. Wie schon woanders geschrieben, sehe ich das
bestens am Beispiel meiner Schwägerin.

DAS sind veralterte Ansichten! Im EINZELFALL trifft das
sicherlich noch zu - ABER - Heutzutage geibt es eine Vielzahl
an Heimarbeit-Moeglichkeiten! Auch ist die Weiterbildung viel
viel besser und einfacher geworden - ich nehme jier als
Beispiel mal MEINE Schwaegerin!

Verfolgst du eigentlich die Arbeitslosenstatistiken? Mir scheint, du bist da nicht auf dem aktuellen Stand.

Ach so, und die nächsten 16 nicht? Die Pubertät ist z.B. auch
eine sehr wichtige Entwicklungsphase, die Einschulung, der
Übergang auf die weiterführende Schule, und zwischendurch gibt
es auch immer wieder sensible Phasen… Wenn man deiner Logik
folgt, müsste ein Elternteil wirklich für 18 Jahre zu Hause
bleiben. Denn die zwei Jahre scheinen mir aus der Luft
gegriffen zu sein. Warum nicht 1 Monat oder 5 Jahre?

Wenn du mal Kinder hast wirst du sehen das die ersten zwei
Jahre sehr sehr wichtig sind!

Ja, sie sind wichtig. Aber sind die anderen deshalb unwichtig? Finde ich nicht.

Wenn
ich aber lese, dass sich manche ihre geliebten Babys in die
Uni zum Stillen bringen lassen, kann ich nur mit dem Kopf
schütteln.

Es mag nicht zu deinem Lebensentwurf passen.

Zu deinem ja wohl ned!

Zu meinem gerade schon. :smile:

Das bedeutetjedoch nicht, dass du das Recht hast, dieser Person Vorwürfe
zu machen und sie als Rabenmutter anzusehen. Wie ich schon
geschrieben habe, ist aus dem betroffenen Kind ein in allen
Facetten erfolgreicher junger Mann geworden, was nicht allen
Familien gelingt - weder allen, bei denen beide Eltern
arbeiten, noch allen, bei denen jemand zu Hause bleibt.

Wir koennen aber das spaeter sagen das das UNSERE Erziehung
ist und WIR sind dafuer verantwortlich! - was aus unseren
Kindern geworden ist. WIR sind dafuer verantwortlich ned
irgendeine Tagesmutter oder die Omama!

Meine Eltern haben auch IHRE Erziehungsgrundsätze durchgezogen und haben niemals irgendjemanden für unsere Erziehung verantwortlich gemacht. Der Kindergarten oder die Tagesmutter bieten dem Kind eine Sozialisierungsmöglichkeit im langfristigen Zusammenleben mit anderen Kindern an, welche die Eltern zu Hause nicht bieten können. Sozialisierung ist aber nicht gleich Erziehung.

Auf

die Qualität kommt es an, darauf, dass das Kind bestmöglich
gefördert wird, dass seine Probleme von den Eltern
ernstgenommen werden, dass sie dem Kind Liebe schenken, mit
ihm spielen etc.

Was tuste wenn dein Kind dich braucht und du in der Arbeit
bist oder in ner Vorlesung? Was tuste wenn dein Kind im
Kinderkarten krank wird und du aber in der Arbeit/Vorlesung
ned abkoemmlich bist?

Dann fahre ich zum KiGa. Wo ist das Problem?
Eine Kommilitonin von mir ist alleinerziehende Mutter von zwei Kindern und sie schafft es, das Studium durchzuziehen, ist aber immer da, wenn die Kinder sie brauchen. Wenn sie krank sind, bleibt sie eben zu Hause.

W:ie gibts du deinem Kind dann die Liebe?

So, wie jedes andere Elternpaar auch. Oder bist du der Meinung, du als arbeitender Vater (nehme ich mal an) gibst deinem Kind keine Liebe? Interessant.

Wie nimmst du es da ernst? WIe kannst du da mit ihm spielen?

So, wie meine Eltern mich immer ernst genommen und sehr viel mit mir gespielt haben.

Aber das hat nichts damit zu tun, ob die
Eltern arbeiten oder nicht. Jessicas Eltern waren auch den
ganzen Tag zu Hause, gebracht hat es nur Negatives. Du siehst,
ein Patentrezept gibt es nicht.

Was faengste mit sonen Beispiel an? Schon etwas dreist oder?
Du sprichst uns ja die Fuersorgepflicht ab! HM!

Nö, ich spreche „euch“ gar nichts ab. Ich zeige nur an einem Beispiel auf, dass Eltern, die zu Hause bleiben, kein Patentrezept für Fürsorge, Liebe und glückliche Kinder sind. Du musst nicht gleich alles auf dich selbst ummünzen. „Kein Patentrezept“ heißt, dass aus zu Hause bleibenden Eltern nicht notwendigerweise glückliche Kinder folgen.

Gruß,
Anja

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Kinder sind also permanent todunglücklich, sobald ihre Eltern
aus dem Zimmer rausgehen. :smile:

Hast du dein Kind schonmal weinen sehen, wenn du in die Arbeit gegangen bist?

mfg
Jolly

Haben deine Kinder schonmal geweint, wenn du dich statt um sie um dein tolles Hobby gekümmert hast? Geht bei dem Hobby nicht eine Unmenge Zeit drauf, die du besser mit deinen Kindern verbringen könntest!?!

Gruß

Phoebe

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Haben deine Kinder schonmal geweint, wenn du dich statt um sie
um dein tolles Hobby gekümmert hast? Geht bei dem Hobby nicht
eine Unmenge Zeit drauf, die du besser mit deinen Kindern
verbringen könntest!?!

Welches Hobby meinst du?
Solange die Kinder wach sind, bin ich für sie da. Meinem Hobby (Computer) gehe ich dann nach, wenn sie schlafen. Falls ich mal was am Auto mache, dann in der Zeit, wenn Mama mit ihnen spielt oder sie auch mal miteinander ohne Erwachsenen spielen.
Hausarbeit oder Kochen sehe ich nicht als Hobby. Meine Kinder verstehen auch (meistens), dass ich/wir das machen müssen.

mfg
Jolly

Haben deine Kinder schonmal geweint, wenn du dich statt um sie
um dein tolles Hobby gekümmert hast? Geht bei dem Hobby nicht
eine Unmenge Zeit drauf, die du besser mit deinen Kindern
verbringen könntest!?!

Welches Hobby meinst du?

Dein PC insbesondere das Modding, dein Auto, usw.

Meinst du nicht du solltest das Geld lieber für deine Kinder ausgeben, anstatt das Geld an deinem PC Gehäuse und zu verpulvern?!? Und wie kannst du es wagen dir ein neues Auto zuzulegen, anstatt das Geld für deine Kinder sinnvoll zu verwenden!

Wer Provokation rausliest, hat richtig gelesen. Ich finde es ganz schön anmaßend von dir darüber zu urteilen, wie andere die Zeit für ihre Kinder einteilen. Ebenso anmaßend von dir ist es zu behaupten nur weil eine Frau mit Kindern arbeiten geht, gibt sie ihren Kindern nicht genug Liebe und Aufmerksamkeit.
Genauso anmaßend ist es von mir, dir zu sagen, dass du das Geld lieber für deine Kinder als für deinen PC und deine Auto ausgeben sollst. Anscheinend liebst du deine Kinder nicht, da du das Geld ja lieber für andere Sachen verwendest. Jetzt verstanden…

Gruß

Phoebe

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Holzbein-Vergleiche

Dein PC insbesondere das Modding, dein Auto, usw.

Och, Löcher in den PC schneiden ist recht billig und Autos haben etliche HartzIV-Empfänger auch… :wink:
Anders käm ich schlecht ins Büro und hätte auch weniger Zeit für meine Kinder. Lustigerweise sind meine beiden Söhne da auch schon Feuer und Flamme und helfen mir da gerne mal mit. Find ich toll, wenn der Vater mit dem Sohne…

Meinst du nicht du solltest das Geld lieber für deine Kinder
ausgeben, anstatt das Geld an deinem PC Gehäuse und zu
verpulvern?!? Und wie kannst du es wagen dir ein neues Auto
zuzulegen, anstatt das Geld für deine Kinder sinnvoll zu
verwenden!

Also, nicht alles was hinkt ist ein Vergleich. Um deinem gerecht zu werden, müsste ich mich schon viel lieber um Auto und PC kümmern, viel mehr Geld dafür als für meine Kinder ausgeben, und viel mehr Zeit dafür opfern, statt mich mit meinen Kindern zu beschäftigen.
Dann könnten wir das Spielchen gerne weitertreiben, aber so…

Wer Provokation rausliest, hat richtig gelesen. Ich finde es
ganz schön anmaßend von dir darüber zu urteilen, wie andere
die Zeit für ihre Kinder einteilen. Ebenso anmaßend von dir
ist es zu behaupten nur weil eine Frau mit Kindern arbeiten
geht, gibt sie ihren Kindern nicht genug Liebe und
Aufmerksamkeit.

Abgesehen davon, dass ich nirgends was von „nicht genug Liebe“ geschrieben habe, geht es darum, dass eine Frau lieber arbeiten geht, anstatt sich um ihr eigenes Kind zu kümmern im Sinne von beschäftigen und erziehen. Bevor nun wieder jemand aufschreit: Es gilt für die Eltern, nicht für „nur die Frau“ oder „nur den Mann“.

Genauso anmaßend ist es von mir, dir zu sagen, dass du das
Geld lieber für deine Kinder als für deinen PC und deine Auto
ausgeben sollst. Anscheinend liebst du deine Kinder nicht, da
du das Geld ja lieber für andere Sachen verwendest. Jetzt
verstanden…

Nein, weil dein Vergleich, so leit es mir ja tut, einen gewaltigen Pferdefuss hat: Ich gebe Geld für meine Hobbies aus, wenn dafür Geld übrig ist. Zuerst kommen die Kinder mit ihren Bedürfnissen und Wünschen, und gaaaanz am Schluss irgendwann meine Hobbies. Meine Hobbies sind mir nicht mal annähernd so wichtig wie meine Kinder. Bei der besagten berufstätigen Mutter gings darum, dass ihre Selbstverwirklichung wichtiger genommen wird als die Kinder, die Prioritäten also ein kleines bisschen anders lagen. Und genau das habe ich mich erdreistet zu verurteilen.

Ich hoffe, DU hast den Unterschied jetzt verstanden…
Ansonsten ist das Thema eigentlich abgeschlossen, ich vertrete den Standpunkt, wer Kinder in die Welt setzt, sollte diese auch in den Vordergrund seines Lebens stellen. Hier wurde ich nun darüber aufgeklärt, dass dies nicht notwendig ist.

Aber ansonsten ein erheiternder, wenn auch etwas unbeholfener, Versuch zu provozieren… :wink:

mfg
Jolly

So langsam…
… wird’s aber ermüdend mit Euch beiden.

Liebe Grüße,
Nike

Wenn’s…
…dich nicht interessiert oder ermüdet, lies es doch einfach nicht. Mit derart unsinnigen „Meinungsäusserungen“ trägst du auf alle Fälle nichts zur Diskussion bei…
Und so ermüdend kanns nicht sein, wenn du auch noch antwortest… :wink:

Liebe Grüße
Jolly

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