Epilepsie?

hallo zusammen

Ich habe ein Problem. (und das ist nicht ganz losgebunden mit meinem ersten Thema im Medizin Forum :wink:

Nunja eigentlich brauch ich hier garnicht zu schreiben, jedoch muss ich mal jemandem oder mehreren meine Geschichte erzählen. Was erhoffe ich mir davon? Ja das ist eine Gute frage, wohl das ihr mir sagt ich solle so weitermachen wie bisher. :wink:

Ich bin sozusagen epilepsie anfänger. Was heissen soll, ich fange an mich mit diesem Thema nun auseinander zu setzen. (weil ich nicht weis ob ich einer bin, aber es schwer vermute) Und ich habe ehrlich gesagt ein ziemlich flaues gefühl. Nunja ich erzähle euch am besten einmal wie alles begann.

Es begann damit das wir immer zur pausenzeit aus dem schulzimmer, eine treppe hoch gerant sind um in der schulkantine etwas zu essen holen. Das klappte auch 2 jahre immer gut. Bis ich schätze mal so anfangs 9 te klasse, einmal oben angekommen solche mir vorher unbekante krämpfe hatte. Naja dies kam dann immer heuffiger vor. (heuffiger heisst manchmal 5 mal an einem tag… dann wieder eine woche ruhe, wieder einmal dann wieder nen monat ruhe dann 3 aufeinander folgende tage immer wieder).

Ich habe in den mehr als 4 jahren die ich das nun schon habe noch keine regelmässigkeiten entdecken können. Ich spühre aber wann das wieder so ein tag ist wann das es soweit ist.

Nunja seitdem hab ich das… habe nie jemandem etwas davon erzählt. Sehrwarscheindlich weil ich selber angst davor habe was dann kommt, und irgendwo auch gehofft habe das ich das wieder verwachse. Hatte das ja nicht von anfang an.

Nunja, es sieht nicht so aus als ob ich das einfach so verwachsen würde, und ich habe mich langsam mal damit abgefunden das wohl etwas richtung epilepsie bei mir statt findet wenn ich die krämpfe habe. Die krämpfe sind immer nur von kurzer lebensdauer. Also nicht mehr als 2-6 sekunden. Ich kriege voll mit, kann auch versuchen das ganze zu dämpfen und oder einfluss darauf nehmen(was teils auch funktioniert, nur scheint sich ein teil meines körpers durch die verkrampfung meiner Kontrolle zu entzogen haben).

Wenn ich einen solchen Krampf habe, betrift dieser vorallem die beine (meist links) und arme ( meist Linken arm) anschliessend auch gesichtsmuskulatur wobei ich auch hier das gefühl habe es betrifft hauptsächlich die Linke gesichtsseite. Klar verkrampfen sich auch rechter arm, und rechtes bein sowie die rechte gesichthälfte. Aber ich habe das gefühl das mache ich eher selber, durch den versuch das andere zu kontrolliere.
die krämpfe sind auch nicht sehr heftig, kein um mich schlagen, oder umfallen, ich kann auch noch weitergehen, werde halt einfach zum grobmotoriker in person. und das auch nur für sehr kurz.(nicht bös gemeint ist ja auf mich bezogen)

Ich hatte mal das glückvor einem spiegel zu stehen, und das ganze sieht… schrecklich aus.

Da ich merke wenn es anfängt, ist es mir auch gelungen es sozusagen geheim zu halten, also meine eltern, sowie freunde und bekannte ink. der verlobten wissen nichts genaues über meinen „zustand“ (man kann auch „nichts genaues“ mit „nichts“ ersetzen.

Es kam vielleicht in meinem leben 10 mal vor das mich jemand fragte was denn gerade losgwesen sei. Ich hatte dann immer ne ausrede parat wie " ich habe mir was im rücken verklemmt" oder " habe mir die hand verstaucht und sie ist noch nicht ganz verheilt". Das wurde dann meistens auch mit einwenig bedenken als entschuldigung angenommen.

Abgesehen davon scheine ich die fähigkeit zu haben wenn es soweit ist mich wie unsichtbar zu machen. alle scheinen sich auf etwas anderes zu konzentrieren oder ich bring sie dazu sich auf etwas anderes zu konzentrieren oder sonst irgendwas.

Nunja ich weiss… ich sollte zum Arzt. Aber irgendwie kann ich mich nicht richtig dazu überwinden wieso, liegt wohl daran das ich angst habe mein jetztiges leben und mich zu verlieren. Ich bin enorm glücklich und zufrieden mit meinem leben und mir selber.

zudem ist der arzt meines vertrauens genauso der Arzt meiner Mutter, der Arzt meiner schwester und er ist ein homöopathischer arzt was wohl auch nicht die richtige adresse ist.

Ausserdem habe ich jetzt gerade das anstrengste semester vor mir ink. div. prüffungen und der LAP.

ehrlich gesagt möchte ich mich davor drücken zu einem Arzt zu gehen, aber da komm ich nicht drum rum oder ? :frowning:

macht es sinn das ich sofort gehe und mir unter umständen zusätzliche belastungen aufhalse.

oder kann ich das auch noch ruhen lassen bis ich die LAP hinter mir habe =?

ich habe versucht im internet mich genauer zu informieren.

was auch auf mich zutreffen würde wäre:
-Oft tritt diese Epilepsie im Kindes - u. Jugendalter auf, die betroffenen Kinder werden in der Schule von den Lehrern oder auch zu Hause von den Eltern jahrelang oft als unkonzentrierte Schüler oder als „Träumer“ fehldiagnostiziert. (bin auch als legasteniker diagostiziert worden)

Bei der klassischen generalisierten Epilepsie mit tonisch – klonischen Anfällen, kommt es zu einer allgemeinen Steifigkeit der Muskulatur mit Verkrampfung der Beugemuskeln, einer Beugehaltung des Körpers mit Streckung oder Beugung der Arme.

das passt auch bis auf die generalisierten epilepsie. weil dann dürfte ich ja nicht komplett mehr bei bewustsein sein und müsste weitere verkrampfungen anzeigen. Aber bei all den fachausdrücken habe ich erlich gesagt null durchblick.

lg Severin

hallo,
es gibt verschiede epilepsie- formen und ob du diese krankheit hast oder nicht, kann dir nur der neurologe nach umfangreicher diagnostik sagen. deine symtomatik kann auch eine andere stressbedingte ursache haben. geh bitte zum arzt und lass es abklären, es ist nichts was du allein in die reihe bekommst. lg konstanze

Hallo Sev,

bitte, bitte, es heißt nicht „heuffig“, sondern HÄUFIG, das tut mir ja in den Augen weh. :frowning:
(Und ja, ich weiß, dass du Legastheniker bist, musste ich aber trotzdem loswerden.)

Nun zum Thema an sich. Es kann Epilepsie sein (dabei muss es nicht unbedingt generalisierte, sondern kann auch fokale sein) oder auch etwas ganz anderes. Das kann dir nur der Neurologe deines Vertrauens, oder - noch besser - ein versierter Epileptologe sagen (Neurologen tun sich leider häufig schwer damit, Leute zur genauen Abklärung der Diagnose an epileptische Ambulanzen zu den richtigen Experten zu überweisen).

Was mir nicht einleuchtet, ist dieser Satz hier:

Aber irgendwie kann
ich mich nicht richtig dazu überwinden wieso, liegt wohl daran
das ich angst habe mein jetztiges leben und mich zu verlieren.

Warum sollte das geschehen?

Ich bin enorm glücklich und zufrieden mit meinem leben und mir
selber.

Warum sollte sich das ändern?

Ok, nehmen wir an, du bekommst tatsächlich die Diagnose Epilepsie gestellt (was aber nicht sein muss!). Was ändert sich danach für dich? Du lebst dein Leben dann genauso weiter wie vorher, mit dem kleinen Unterschied, dass du zweimal am Tag Tabletten einnimmst, die dich von diesen Anfällen erlösen. So what? Was ist der worst case? Du kannst nur gewinnen!

Gruß
Anja

hallo

bitte, bitte, es heißt nicht „heuffig“, sondern HÄUFIG, das
tut mir ja in den Augen weh. :frowning:
(Und ja, ich weiß, dass du Legastheniker bist, musste ich aber
trotzdem loswerden.)

danke sei mir aber nicht böse wenn ich es einen satz später wieder „heuffig“ statt Häuffig schreibe ich bin schon daran am arbeiten schuhle ohne h zu schreiben und schlaffen mit einem F :wink:

Nun zum Thema an sich. Es kann Epilepsie sein (dabei muss es
nicht unbedingt generalisierte, sondern kann auch fokale sein)
oder auch etwas ganz anderes. Das kann dir nur der Neurologe
deines Vertrauens, oder - noch besser - ein versierter
Epileptologe sagen (Neurologen tun sich leider häufig schwer
damit, Leute zur genauen Abklärung der Diagnose an
epileptische Ambulanzen zu den richtigen Experten zu
überweisen).

hab ich was von generalisierte geschrieben ? wenn ja tut es mir leid, das habe ich selber nämlich überhaubt nicht das gefühl das es diese art währe.

Was mir nicht einleuchtet, ist dieser Satz hier:

Aber irgendwie kann
ich mich nicht richtig dazu überwinden wieso, liegt wohl daran
das ich angst habe mein jetztiges leben und mich zu verlieren.

Warum sollte das geschehen?

Gibt schon leute die haben sich grundlegend verändert nach einer EPI behandlung zum positiven wie zum negativen. Und darauf hab ich keinen bock. Auch genau solche behandlungen können ohne auswirkungen der behandlung an sich auswirkungen auf einen menschen haben das dieser sich verändert.

Ich bin enorm glücklich und zufrieden mit meinem leben und mir
selber.

Warum sollte sich das ändern?

gute frage wieso sollte ich dann etwas an meinen anfällen ändern ? ich bin ja zufrieden mit meinem leben. :wink: und die anfälle konnte ich ja 4 jahre erfolgreich verstecken, obwohl ich sie auch heuffig mit menschen zusammen hatte. Und diese mich zum teil während dem auch beobachteten.

Ok, nehmen wir an, du bekommst tatsächlich die Diagnose
Epilepsie gestellt (was aber nicht sein muss!).

Toll, optionen dazu sind der hirntumor(mit gröster warscheindlichkeit), Fehlbildungen des Gehirns,Hirnverletzung dann nehme ich lieber die diagnose Epi.

Was ändert
sich danach für dich? Du lebst dein Leben dann genauso weiter
wie vorher, mit dem kleinen Unterschied, dass du zweimal am
Tag Tabletten einnimmst, die dich von diesen Anfällen erlösen.
So what? Was ist der worst case? Du kannst nur gewinnen!

Ich mag keine Tabletten schlucken, ich bin da ziemlich anti. Und bei der vorstellung das ein Leben lang machen zu müssen graust mir ehrlich gesagt. Aussredem ist die warscheindlichkeit mit tabletten geheilt zu werden zwischen 60% und 70% also kann sein das ich immernoch nicht geheilt bin und halt damit leben muss. was mir unter umständen lieber ist als die tabletten.

Aber du nimmst das ganze einwenig locker findest du nicht ?

Gruß
Anja

gruss auch dir

PS: mag einwenig schroff geklungen haben, ist wirklich nicht böse gemeint, habe disskusionen mit meiner Freundin gehabt, mit anderen personen und bin todmüde. Ich war einfach direkt, war wirklich nicht bös gemeint

hallo,
es gibt verschiede epilepsie- formen und ob du diese krankheit
hast oder nicht, kann dir nur der neurologe nach umfangreicher
diagnostik sagen.

ja dessen bin ich mir bewusst morgen mach ich eine termin ab.

deine symtomatik kann auch eine andere
stressbedingte ursache haben.

über 4 jahre hinweg ?Und ich bin kein mensch der sich stressen lässt, sonst wär ich vor 3 jahren schon beim arzt gewesen. :wink:

geh bitte zum arzt und lass es
abklären, es ist nichts was du allein in die reihe bekommst.
lg konstanze

danke und das habe ich vor :wink:

lg sev

Hi!

Was mir nicht einleuchtet, ist dieser Satz hier:

Aber irgendwie kann
ich mich nicht richtig dazu überwinden wieso, liegt wohl daran
das ich angst habe mein jetztiges leben und mich zu verlieren.

Warum sollte das geschehen?

Gibt schon leute die haben sich grundlegend verändert nach
einer EPI behandlung zum positiven wie zum negativen. Und
darauf hab ich keinen bock. Auch genau solche behandlungen
können ohne auswirkungen der behandlung an sich auswirkungen
auf einen menschen haben das dieser sich verändert.

Lass dich nicht stressen. Manchmal wäre es doch besser, kein Internet zu haben. Was du da liest, sind natürlich Erfahrungsberichte von denen, bei denen Probleme aufgetreten sind. Bei den allermeisten Epileptikern hat die Therapie keine oder kaum Nebenwirkungen, sie schreiben aber auch nichts darüber im Internet. Wenn dich das interessiert, würde ich dir empfehlen, dich bei studiVZ anzumelden und der Gruppe „Epileppi aber happy“ beizutreten.

Im Übrigen sind Veränderungen des Verhaltens durch Tabletteneinnahme, falls welche überhaupt auftreten, reversibel. Sprich: Wenn’s dir nicht passt, setzt du die Tabletten ab (ok, schleichst sie aus, ist besser) und schwupps bist du wieder der Alte. Manche Medis wie z.B. Lamotrigin sind aber sogar stimmungsstabilisierend, haben also eher einen positiven als negativen Effekt auf die Stimmung (wieder: wenn überhaupt!).

Ich bin enorm glücklich und zufrieden mit meinem leben und mir
selber.

Warum sollte sich das ändern?

gute frage wieso sollte ich dann etwas an meinen anfällen
ändern ? ich bin ja zufrieden mit meinem leben. :wink: und die
anfälle konnte ich ja 4 jahre erfolgreich verstecken, obwohl
ich sie auch heuffig mit menschen zusammen hatte. Und diese
mich zum teil während dem auch beobachteten.

Diese Anfälle sind für deinen Körper aber nicht gerade gesund. Erstens kann’s böse werden, falls du dich gerade in einer gefährlichen Situation wie z.B. am Steuer befindest: Dann gefährdest du sowohl dein Leben als auch das deiner Mitmenschen. Zweitens passiert es bei epileptischen Anfällen häufig, dass sich diese mit der Zeit verschlechtern oder therapieresistenter werden, da sich das Gehirn an die Anfallssituation quasi „gewöhnt“. Im Übrigen sterben bei epileptischen Anfällen durchaus auch Nervenzellen ab. Na ja, und letztendlich ist eine Abklärung nie verkehrt, weil’s auch andere, behandlungsbedürftige Ursachen haben kann.

Ok, nehmen wir an, du bekommst tatsächlich die Diagnose
Epilepsie gestellt (was aber nicht sein muss!).

Toll, optionen dazu sind der hirntumor(mit gröster
warscheindlichkeit), Fehlbildungen des Gehirns,Hirnverletzung
dann nehme ich lieber die diagnose Epi.

Du solltest weniger im Internet nach Schreckensszenarios suchen. Doch selbst wenn eins davon zutreffen würde: Du musst es so oder so behandeln lassen, je früher desto besser. Ein bösartiger Gehirntumor wird’s aber wohl nicht sein, da hättest du nach vier Jahren schon ganz andere Symptome bzw. wärst nicht mehr am Leben.

Was ändert
sich danach für dich? Du lebst dein Leben dann genauso weiter
wie vorher, mit dem kleinen Unterschied, dass du zweimal am
Tag Tabletten einnimmst, die dich von diesen Anfällen erlösen.
So what? Was ist der worst case? Du kannst nur gewinnen!

Ich mag keine Tabletten schlucken, ich bin da ziemlich anti.

Zwingt dich ja keiner. Aber zumindest wirst du diese Option haben. Danach kannst du dich immer noch genauer über diese Tabletten informieren und eine Entscheidung treffen. Bist schließlich ein mündiger Patient.

Und bei der vorstellung das ein Leben lang machen zu müssen
graust mir ehrlich gesagt.

Was ist denn daran so schrecklich? Klar, grundlos würde ich auch keine Tabletten schlucken, aber ich sehe das auch nicht als Weltuntergang an.

Aussredem ist die
warscheindlichkeit mit tabletten geheilt zu werden zwischen
60% und 70% also kann sein das ich immernoch nicht geheilt bin
und halt damit leben muss. was mir unter umständen lieber ist
als die tabletten.

Na, was denn nun? Willst du nun Tabletten nehmen oder nicht? :smile: Aber letztlich ist es müßig, jetzt darüber zu diskutieren. Der Arzt wird dir dann schon sagen, was er vorschlägt, und du wirst darüber nachdenken.

Aber du nimmst das ganze einwenig locker findest du nicht ?

Nee, nur realistisch. Aus eigener Erfahrung.

Gruß
Anja

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Hallo Sev,

ich stimme den anderen zu, dass Du unbedingt einen Arzt aufsuchen solltest. Vom physischen u. psychischen Stress für den Körper wurde schon erzählt, auch dass es unbehandelt schlimmer werden kann. Was wenn du mal nicht rechtzeitg reagieren kannst, z. B. am Strassenverkehr teilnimmst und einen Unfall mit/ohne Personenschäden verursachst?

zudem ist der arzt meines vertrauens genauso der Arzt meiner
Mutter, der Arzt meiner schwester und er ist ein
homöopathischer arzt was wohl auch nicht die richtige adresse
ist.

was spielt das für eine Rolle, er hat Schweigepflicht. Nur weil er Homöopath ist, muss er kein schlechter Arzt sein. Er ist wahrscheinlich als Allgemeinmediziner(?) nicht die richtige Adresse für eine endgültige Diagose, kann Dich aber an die richtigen Stellen überweisen und Dir bei Deiner Entscheidung helfen.

oder kann ich das auch noch ruhen lassen bis ich die LAP
hinter mir habe =?

kommt drauf an, wie lange es dauert und auch nur dann, wenn es nicht schlimmer wird und Du Dir dies als Endpunkt für dein Zögern setzt.

ich habe versucht im internet mich genauer zu informieren.

Hat Dir aber nicht wirklich geholfen, oder? Ein bisschen trifft zu, ein bisschen nicht, letztendlich hast Du keine Klarheit.

Und ich bin so kühn zu behaupten, dass Du nicht wirklich zufrieden u. glücklich bist, denn sonst würdest Du Dir nicht so viel Gedanken machen und Fragen stellen. Es nagt an Dir, egal ob die Unsicherheit über Deinen Zustand oder das stängige Versteckspiel und das ewige auf der Hut sein, dass es keiner merkt (was ja nicht der Fall ist).

Also bringe Dein Semester u. Deine Prüfung erfolgreich hinter Dich und dann fass Dir ein Herz und geh zum Doc.

Gruss Sigrid