Episode Two: Beamtenstatus noch finanzierbar?

1:0 für die Beamten!

Werner, Delia, Jeanny und W.„Wolly“ Behrendt sind eindeutig der Meinung:
Ja, wir brauchen uns!

Ayla und Maik müssen kapitulieren. Pech gehabt!

SH (Stefan) weiß nicht genau. - Mutig!!

Und ich glaube jetzt endgültig, daß Beamte überflüssig sind wie ein Kropf.

Chance vertan, Beamte!?

Gruß, Andreas

Hallo Andreas!

Du hast nichts verstanden.

  1. Ich bin kein Beamter, nicht mal Angestellter im öffentl. Dienst.

  2. Ich habe nie behauptet, daß wir Beamte brauchen. !!

  3. Ich gehe nur dagegen an, Beamte so zur Sau zu machen.

Ich selbst habe nie Probleme auf irgendwelchen Ämtern gehabt. Ganz im Gegenteil, wenn man vernünftig sein Anliegen erklärt, bekommt man auch eine vernünftige Antwort. Die meisten gehen aber schon mit erhöhtem Blutdruck zu den „Beamten“, die dann meistens auch noch Angestellte sind.

Und diese „Beamten“ haben ihre Vorschriften, die für sie selbst oft unverständlich und blödsinnig sind. Von Ihnen nicht gemacht, sondern von der jeweiligen Regierung.
Na ja und jedes Volk hat die Regierung, die es verdient und auch noch selbst gewählt hat.

Gruß Werner

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Ich bin auch kein Beamter und arbeite auch nicht im öffentlichen Dienst. Jedoch bin ich freiwilliger Helfer in eine Bundesanstalt (THW) und bekomme dort mit, wie Vorschriften und Erlasse die Motivation bremsen können. Ich habe oft Kollisionen mit meinem aus der privaten Wirtschaft her praktizierten Denken und Handeln und dem mir durch staatliche Vorschriften aufgedrückten Vorgaben. Das führt dazu, daß man nach einer gewissen Zeit abstumpft und sich nur noch stur an seine Regeln hält. Beamte haben nun mal kaum Spielraum für Ihr Handeln, was seitens der Bevölkerung oft als Sturheit ausgelegt wird. Aber sieh dich doch mal in großen Konzernen um; da ist es auch nicht anders !

Disqualifiziert!
Andreas,
mit dieser „Zusammenfassung“ hast Du Dich in meinen Augen disqualifiziert!

Gruß Ayla, die sich an einseitiger Meinungsmache nicht beteiligen wird!

Und diese „Beamten“ haben ihre
Vorschriften, die für sie selbst oft
unverständlich und blödsinnig sind. Von
Ihnen nicht gemacht, sondern von der
jeweiligen Regierung.

… und deren Beamten… :wink:

Na ja und jedes Volk hat die Regierung,
die es verdient und auch noch selbst
gewählt hat.

Den „Spruch“ kann ich langsam nicht mehr hören… Ob wir diese Regierung(en) wirklich verdient haben, weiß ich nicht. Im Prinzip ist es doch seit einigen Jahrzehnten völlig egal, wen man wählt. Sobald eine Partei die Regierungsgewalt übernommen hat, entwickelt sie sich doch zum „Selbstläufer“…

1:0 für die Beamten!
Werner, Delia, Jeanny und W.„Wolly“
Behrendt sind eindeutig der Meinung:
Ja, wir brauchen uns!
Ayla und Maik müssen kapitulieren. Pech
gehabt!
SH (Stefan) weiß nicht genau. - Mutig!!
Und ich glaube jetzt endgültig, daß
Beamte überflüssig sind wie ein Kropf.
Chance vertan, Beamte!?

Kann ich so nicht ganz stehen lassen!
Wir brauchen zweifelsohne Beamte in einem demokratischen Staat. Ich bin allerdings der Meinung, daß wir mit einem Bruchteil an Beamten auskommen würden. Und über die Bezüge der Spitzenverdiener unter Ihnen müßte man auch mal verhandeln…

Du willst was ändern ?
Hallo Andreas,

Du willst was ändern ?

  1. DANN WERDE BEAMTER.
  2. LASS DICH WÄHLEN.
  3. ÄNDERE ALLES.

Jammern nützt nicht´s !

Ich glaube fast jeder ist schon mal mit dem einem oder andrem Beamten konfrontiert wurden der früh den Hauptschalter raufwirft und nachmittags wieder einlegt. Manche sind stur, blöde und total engstirnig. Man muss halt versuchen durchzukommen. Glaube mir, als ich habe öfters mal mit den Bestimmungen des Finanzamtes zu tun, der eine sagt es so der andere meint es anders und ein Dritter weiss es besser. Nur mal im ernst. Würdest Du diesen Job machen wollen ? Ich eher nicht. Da verdiene ich mein Geld lieber so wie ich es gerade tue. Sicherlich bekommen einige mehr als sie verdienen - ändern können wir das nicht !

Es sei denn Du befolgst die oberen 3 Schritte.

Ciao

Falk
Kein Beamter sondern Banker.

Danke! (o.T.)

Beamte haben nun mal
kaum Spielraum für Ihr Handeln, was
seitens der Bevölkerung oft als Sturheit
ausgelegt wird.

Und über die
Bezüge der Spitzenverdiener unter Ihnen
müßte man auch mal verhandeln…

Sehe ich auch so. Wobei meistens übersehen wird, dass dies nur ein Bruchteil der Beamten ist. Der überwiegende Teil der Beamten ist im einfachen und mittleren Dienst, und wenn ihr hören würdet, was die verdienen, würdet ihr es sowieso nicht glauben (weil Beamte doch schließlich soooo viel verdienen).

Gruß,
Delia

Im Prinzip ist es doch seit einigen
Jahrzehnten völlig egal, wen man wählt.
Sobald eine Partei die Regierungsgewalt
übernommen hat, entwickelt sie sich doch
zum „Selbstläufer“…

Ein kleiner Tipp:

Selber ne Partei gründen und sich als Kanzler aufstellen lassen. Ihr habt alle noch ca. 2 Jahre Zeit euch auf die Bundestagswahlen vorzubereiten!

Gruss Wolfgang

Kapitulieren ? Nie !!!
Meine Meinung steht und das die alte Weisheit „Wess Brot ich ess,dess Lied ich sing“ hier stimmt sieht man ja wohl. Ich würde aber an Delias Stelle mit Sicherheit nicht anders reagieren. Allerdings meine ich das die billigste Ausrede immer noch die ist,das alles von oben angeordnet wurde und man nur die Vorschriften befolgt,oder !?
Gruß Maik

Hallo Maik!

Stell Dir mal vor, die Beamten und Angestellten würden anders handeln!

Das ist doch keine Ausrede!
Stell Dir vor, jeder würde seine eigenen Regeln aufstellen oder nach der Nase des Kunden oder wie man ihn nennen will, handeln.
Gruß Werner

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Maik!

Stell Dir mal vor, die Beamten und
Angestellten würden anders handeln!

Das ist doch keine Ausrede!
Stell Dir vor, jeder würde seine eigenen
Regeln aufstellen oder nach der Nase des
Kunden oder wie man ihn nennen will,
handeln.
Gruß Werner

Hallo Werner !
Keine Frage Vorschriften müssen sein und auch befolgt werden alles andere fällt unter den Sammelbegriff Anarchie.Was ich meine ist die Politesse z.B. die mit dem Zollstock misst wieviel mm ein PKW im Parkverbot steht oder den Beamten/Angestellten der den Gesetzestext der irgendwann vor zig Jahren aufgestellt wurde auf´s Wort genau auslegt.Hier meine ich besteht Handelsbedarf , sollten Beamte/Angestellte im öffentliche Dienst vielleicht mal Vorschläge etc. machen,ein Verbesserugswesen wie in vielen Firmen das dann meinetwegen auch honoriert wird.Aber solange stur dem „Roten Faden“ gefolgt wir ändert sich nichts.
Gruß Maik
PS:Warum rührt sich denn jetzt kein Finazbeamter nachdem des Steuersumpf um die CDU sichtbar geworden ist ? Mir wurde wegen 144,- Mark Nachzahlung vor zwei Jahren gleich mit Erzwingungshaft gedroht.Ich habe extra das Schreiben vom Finanzamt Lübeck nochmal rausgehlot um nichts falsches zu schreiben.

Hallo Maik!

Stell Dir mal vor, die Beamten und
Angestellten würden anders handeln!

Das ist doch keine Ausrede!
Stell Dir vor, jeder würde seine eigenen
Regeln aufstellen oder nach der Nase des
Kunden oder wie man ihn nennen will,
handeln.
Gruß Werner

Hallo Werner !
Keine Frage Vorschriften müssen sein und
auch befolgt werden alles andere fällt
unter den Sammelbegriff Anarchie.Was ich
meine ist die Politesse z.B. die mit dem
Zollstock misst wieviel mm ein PKW im
Parkverbot steht oder den

Maik, lies Dir doch mal die Antworten durch. Auch Politessen sind keine Beamtinnen. Ihr müßt alle mal unterscheiden zwischen Beamten und Angestellten im öffentl. Dienst.
Dann wäre auch ein Müllmann oder Stadtgärtner Beamter, sind sie aber nicht!
Es sind arme Schlucker, die froh sind einen Job zu haben und gehen ganz gewiß keine Experimente ein. Du wirst es sicher wissen, aber selbst Dr.Dr.Dr. Kohl ist kein Beamter.

Beamten/Angestellten der den Gesetzestext
der irgendwann vor zig Jahren aufgestellt
wurde auf´s Wort genau auslegt.Hier meine
ich besteht Handelsbedarf , sollten
Beamte/Angestellte im öffentliche Dienst
vielleicht mal Vorschläge etc. machen,ein
Verbesserugswesen wie in vielen Firmen
das dann meinetwegen auch honoriert
wird.Aber solange stur dem „Roten Faden“
gefolgt wir ändert sich nichts.

Soll ein kleiner Steuersekretär den roten Faden verlassen und seinen Rausschmiß riskieren? Er kann nicht anders, weil er immer damit rechnen muß, daß seine Fälle (Arbeit) kontrolliert werden. Entweder vom Vorgesetzten oder von Prüfern, die hin und wieder die Finanzämter unsicher machen. Zum Schrecken der Beamten/Angestellten.

Gruß Maik
PS:Warum rührt sich denn jetzt kein
Finazbeamter nachdem des Steuersumpf um
die CDU sichtbar geworden ist ? Mir wurde
wegen 144,- Mark Nachzahlung vor zwei
Jahren gleich mit Erzwingungshaft
gedroht.Ich habe extra das Schreiben vom
Finanzamt Lübeck nochmal rausgehlot um
nichts falsches zu schreiben.

An diesen Ungerechtigkeiten sind nicht die kleinen Beamten schuld, mit denen wir es zu tun haben. Diese Dinge, von denen Du sprichst, werden politisch geregelt und das nicht von Beamten, sondern von von uns gewählten Finanzministern. Diese heben oder senken dann den Daumen.
Gruß Werner

…:Beamten/Angestellten der den Gesetzestext

der irgendwann vor zig Jahren aufgestellt
wurde auf´s Wort genau auslegt.Hier meine
ich besteht Handelsbedarf , sollten
Beamte/Angestellte im öffentliche Dienst
vielleicht mal Vorschläge etc. machen,ein
Verbesserugswesen wie in vielen Firmen
das dann meinetwegen auch honoriert
wird.Aber solange stur dem „Roten Faden“
gefolgt wir ändert sich nichts.
Gruß Maik…

Auf Landesebene (NRW, ich denke in anderen Ländern auch) gibt es entsprechendes…Verbesserungsvorschläge werden angenommen und honoriert…das weiß natürlich keiner, klar! Es merkt auch keiner, dass die Arbeit weiterläuft, obwohl die Anzahl der Beschäftigten ständig weiter sinkt! Das kann für eine Dienststelle, in der bisher 4 Personen und dann aufgrund von Zurruhesetzung nur noch 3 Personen arbeiten, fast unmöglich umzusetzen sein, aber da fragt keiner nach!!

Stellen werden auf Teufel komm raus eingespart, und so wie die Moral im öff. Dienst sinkt, steigen die Beschwerden Außenstehender!!

Im übrigen ist eine Landesverwaltung ein kompliziertes, riesengroßes Gebilde, dass IMO auch nicht mit einer sehr großen Firma verglichen werden kann! An Gesetze und Verordnungen hat sich der Beamte einfach zu halten…die werden vom Gesetzgeber geändert, oder auch nicht…da sind wir dann wirklich in der Politik!

Ein wesentliches Problem ist meiner Meinung nach die öff. Stimmungsmache gegen Beamte, denn sie können sich nicht wehren, es werden sogar zum Teil Unwahrheiten geschrieben (ansonsten gefärbt), wenn diese dann mal kleinklein richtiggestellt werden, interessiert es keinen mehr, das sitzt in Köpfen fest.

Mein Verbesserungsvorschlag ist zumindest folgender…Besoldungserhöhungen sollten nicht prozentual sondern durch feste Beträge erfolgen, denn der Anteil der „kleinen“ Beamten ist sehr groß, die verdienen nur ein Bruchteil dessen, was sie mit einer entsprechenden Ausbildung in der Privatwirtschaft bekommen würden…und wer schon 10.000 netto für seine Arbeit bekommt, wird dadurch sicherlich nicht in Armut verfallen!

Gruß
Jeanny, die durch ihre Beamteneigenschaft übrigends sogar in ihren Grundrechten eingeschränkt ist, nur mal so am Rande…

Stell Dir vor, jeder würde seine eigenen
Regeln aufstellen oder nach der Nase des
Kunden oder wie man ihn nennen will,
handeln.
Gruß Werner

Genau das wurde mir heute von einem Sozialhilfeempfänger völlig ohne Grund und aus der Luft gegriffen vorgeworfen. Der Mann ist höchstwahrscheinlich psychisch krank und war auch sehr aggressiv. Wißt ihr eigentlich, wieviele Beamte im Sozialamt schon von Hilfeempfängern angegriffen und auch verletzt worden sind? Eine Gefahrenzulage gibt´s aber nicht.

In der Sozialhilfe gibt es zwar viel Ermessensspielraum, das stimmt, aber es gibt auch Vorschriften, da kommt man nicht drum herum. Z.B. kann ich nicht entscheiden, ob ich das Kindergeld als Einkommen anrechne oder nicht (was dieser Typ heute behauptet hat), sondern das ist durch Gesetz vorgegeben. Aber ich muss mir dann von so einem kranken Hirn anhören, dass ich das nur bei ihm mache, um ihn zu ärgern.
Das gehörte jetzt zwar nicht ganz zum Thema, aber das musste jetzt mal raus.
Aber vielleicht denkt ihr auch mal darüber nach. Im Sozialamt arbeitet z.B. kaum jemand freiwillig. Wenn es also keine Beamten gäbe, dann müssten sie schon doppelt soviel Gehalt zahlen, damit den Job jemand freiwillig macht.

Gruß,
Delia

Tschuldigung, Werner, mein Fehler!

Andreas

oder den
Beamten/Angestellten der den Gesetzestext
der irgendwann vor zig Jahren aufgestellt
wurde auf´s Wort genau auslegt.

Wie alt ein Gesetzestext ist, spilet wohl keine Rolle, solange er gültig ist. Ich kann doch nicht sagen, ach, dieses Gesetz ist schon so alt, das befolge ich jetzt einfach nicht mehr. Wo kämen wir denn da hin? Weißt du, dass das Bürgerliche Gesetzbuch aus dem 19. Jahrhundert ist? Okay, einzelne Paragraphen daraus mögen veraltet sein, aber das meiste davon bildet doch mit die Grundlage unseres Rechtsstaates.

Hier meine
ich besteht Handelsbedarf , sollten
Beamte/Angestellte im öffentliche Dienst
vielleicht mal Vorschläge etc. machen,ein
Verbesserugswesen wie in vielen Firmen
das dann meinetwegen auch honoriert
wird.

Das gibt es in den meisten Verwaltungen. Die Vorschläge werden auch honoriert und nach Möglichkeit umgesetzt. Und es wird auch immer mehr auf die Wirtschaftlichkeit in der Verwaltung geachtet. Die Ergebnisse unserer Arbeit werden bereits als „Produkt“ bezeichnet, was mir persönlich albern vorkommt.

Gruß,
Delia

Es merkt
auch keiner, dass die Arbeit weiterläuft,
obwohl die Anzahl der Beschäftigten
ständig weiter sinkt!

Genau!Ich sag nur: Stellenbesetzungssperre! Wenn ein Kollege geht, wird die Stelle einfach für ein Jahr oder so nicht wieder besetzt, und die Kollegen müssen die Arbeit mitmachen. Schaffen sie das (z.B. durch unbezahlte Überstunden, aber danach fragt ja hinterher keiner), heißt es hinterher,
die Stelle kann ja ganz eingespart werden. Also, wenn sie nicht blöd sind, machen sie Dienst nach Vorschrift, was natürlich dann auch mal zu Lasten der Bürger gehen kann. Aber warum soll immer alles zu Lasten der Beamten gehen? Beamte dürfen nicht streiken, aber irgendwie müssen sie auch dem Dienstherrn klarmachen, dass es so nicht geht, es sei denn, sie machen sich freiwillig für ein Gehalt kaputt, für das jemand in der freien Wirtschaft mit vergleichbarer Ausbildung noch nicht mal aus dem Bett aufstehen würde.

Gruß,
Delia

Ohne einen der Beamten in dieser Runde angreifen zu wollen,kommen mir glatt die Tränen wenn ich Euch höre.Ich frage mich bloß , wenn es dem Beamtenstand so schlecht geht wie ihr es beschwört warum gibt es dann eigentlich noch Beamte,ich meine jeder von Euch schreibt mit einem Job in der freien Wirtschaft wärt ihr besser dran.Warum seit ihr denn Beamte ? Sicherlich doch weil der Job auch Vorteile bietet.Wie sieht denn das mit Kündigungsschutz aus ? Den genieße ich nicht in dem Umfang,und kommt jetzt nicht mit Gewerkschaften und Arbeitsgerichten.Wenn die was ausrichten könnten wären sie verboten,wie ich aus eiener leidvoller Erfahrung weiß.
Gruß Maik
P.S.Um nochmal auf die Politesse zurückzukommen,ich habe inzwischen auf Beamte/Angestellte im öffentlichen Dienst erweitert wie Du in einem meiner Artikel nachlesen kannst.