…:Beamten/Angestellten der den Gesetzestext
der irgendwann vor zig Jahren aufgestellt
wurde auf´s Wort genau auslegt.Hier meine
ich besteht Handelsbedarf , sollten
Beamte/Angestellte im öffentliche Dienst
vielleicht mal Vorschläge etc. machen,ein
Verbesserugswesen wie in vielen Firmen
das dann meinetwegen auch honoriert
wird.Aber solange stur dem „Roten Faden“
gefolgt wir ändert sich nichts.
Gruß Maik…
Auf Landesebene (NRW, ich denke in anderen Ländern auch) gibt es entsprechendes…Verbesserungsvorschläge werden angenommen und honoriert…das weiß natürlich keiner, klar! Es merkt auch keiner, dass die Arbeit weiterläuft, obwohl die Anzahl der Beschäftigten ständig weiter sinkt! Das kann für eine Dienststelle, in der bisher 4 Personen und dann aufgrund von Zurruhesetzung nur noch 3 Personen arbeiten, fast unmöglich umzusetzen sein, aber da fragt keiner nach!!
Stellen werden auf Teufel komm raus eingespart, und so wie die Moral im öff. Dienst sinkt, steigen die Beschwerden Außenstehender!!
Im übrigen ist eine Landesverwaltung ein kompliziertes, riesengroßes Gebilde, dass IMO auch nicht mit einer sehr großen Firma verglichen werden kann! An Gesetze und Verordnungen hat sich der Beamte einfach zu halten…die werden vom Gesetzgeber geändert, oder auch nicht…da sind wir dann wirklich in der Politik!
Ein wesentliches Problem ist meiner Meinung nach die öff. Stimmungsmache gegen Beamte, denn sie können sich nicht wehren, es werden sogar zum Teil Unwahrheiten geschrieben (ansonsten gefärbt), wenn diese dann mal kleinklein richtiggestellt werden, interessiert es keinen mehr, das sitzt in Köpfen fest.
Mein Verbesserungsvorschlag ist zumindest folgender…Besoldungserhöhungen sollten nicht prozentual sondern durch feste Beträge erfolgen, denn der Anteil der „kleinen“ Beamten ist sehr groß, die verdienen nur ein Bruchteil dessen, was sie mit einer entsprechenden Ausbildung in der Privatwirtschaft bekommen würden…und wer schon 10.000 netto für seine Arbeit bekommt, wird dadurch sicherlich nicht in Armut verfallen!
Gruß
Jeanny, die durch ihre Beamteneigenschaft übrigends sogar in ihren Grundrechten eingeschränkt ist, nur mal so am Rande…