da ein völlig anderer Aspekt lieber neu angefangen.
Ich erinnere mich an eine Ausführung unseres Physiklehrers:
Bürobeleuchtung wurde modernisiert (vor langer Zeit), d.h. es
wurden Leuchtstoffröhren, die Energie sparen eingesetzt.
Einige (wenige) MA bekamen daraufhin Kopfschmerzen.
Nach einigem Hin- und Her wurden die Leuchtstoffröhren so
geschaltet, dass sie auf alle 3 Phasen des Drehstromes
verteilt waren.
Die Leuchtstoffröhren geben „abgehacktes“ Licht ab.
Das stimmt. Die alten ‚Glühbirnen‘ aber auch. Schließe mal an einen Verstärker ein Fotoelement statt Mikrofon an, dann kannst Du das ‚flimmern‘ hören.
Wenn dieses aber an einer Phase geschieht gibt es einen
Stroboskopeffekt, achtet mal genau auf die Ecken eines
CRT-schirms, die flimmern.
Ja? Meiner nicht.
Beim Verteilen auf 3 Phasen, sind 3-mal so viele „Blitze“ da,
und die Nebenwirkungen verschwanden.
Ja, dann ist die Frequenz so hoch, daß das Auge nicht mehr mit kommt.
Um dann die Kurve zum bildschirm zu bekommen, genau, weil die
Ecken flimmern, stört mich ein zu großer Bildschirm, es sein
denn flimmerlos.
Am falschen Ende gespart? Bei 21" und 100Hz flimmert bei mir nichts. (Sony) Trotzdem sind TFT-Monitore natürlich in der beziehung besser, weil die konstruktionsbedingt nicht flimmern können.
Nach einigem Hin- und Her wurden die Leuchtstoffröhren so
geschaltet, dass sie auf alle 3 Phasen des Drehstromes
verteilt waren.
Die Leuchtstoffröhren geben „abgehacktes“ Licht ab.
Das stimmt. Die alten ‚Glühbirnen‘ aber auch. Schließe mal an
einen Verstärker ein Fotoelement statt Mikrofon an, dann
kannst Du das ‚flimmern‘ hören.
Der Wechsellichtanteil ist aber im Vergleich zum Konstantanteil
sehr gering. Auch moderne Leuchtstoffröhren haben einen sehr
geringen Wechsellichtanteil. Meine Messungen haben ergeben,
daß die Leuchtstoffröhren nach Kaltstart noch deutlich flimmern,
aber nach einigen Minuten ist das stark reduziert.
Allerdings, wenn die Röhen schon alt sind können die doch heftig
flackern. Das liegt dann aber IMHO daran, daß die Röhre
je nach Polarität deutlich unterschiedlichen Wirkungsgrad hat.
Beim Verteilen auf 3 Phasen, sind 3-mal so viele „Blitze“ da,
und die Nebenwirkungen verschwanden.
Ja, dann ist die Frequenz so hoch, daß das Auge nicht mehr mit
kommt.
Die Frequenz ist nach wie vor 100Hz.
Das das Flackern trotzdem weniger wird, liegt an der Überlagerung
der um je 120° gedrehten Phasenlagen der 3 Lampengruppen.
nichts. (Sony) Trotzdem sind TFT-Monitore natürlich in der
beziehung besser, weil die konstruktionsbedingt nicht flimmern
können.
TFT können auch flimmern. Allerdings nicht das Display selber,
dafür aber die Hintergrundbeleuchtung. Wenn da eine Modulation
drauf ist, kann das auch nerven.
Gruß Uwi
Bildschirm:
ab 65 Hz sehen die meisten Leute kein Flimmern mehr,
ab 70 kaum noch jemand, ab 72 so gut wie niemand mehr.
und darueber ist menschlich kein Flimmern mehr feststellbar.
'Neon’röhren können so gebaut werden, daß die das ‚Flimmertal‘ selbst kompensieren.
Ein Effekt kommt aber hinzu:
in der Sehschaerfe sieht man es weniger Flimmern als außerhalb (also am Rand);
aber außerhalb des eigenlichen scharfen Sichtfeldes sind dafür noch dunklere Gegenstände besser zu erahnen.