Ernährungslügen

Bier
Hallo,

Bei den größten deutschen Herstellern wie zum Beispiel
Bitburger oder
Warsteiner ist das nicht der Fall.

das liegt an der Produktionsmethode, nicht an den Zusatzstoffen.

und nicht zuletzt halte ich das bis zur
Präsentation eines Belegs für ein Gerücht.

Das ist dein persönliches Problem, nicht alles gibt es im
Internet.

Leider gibt es sehr viel Unsinn im Internet, z.B. den ständigen Verweis auf die Zusatzstoff-Zulassungsverordnung. Da steht aber nichts davon drin, daß man jeden Mist in Bier kippen kann, was aber leider von den Autoren der einschlägigen Seiten unterschlagen oder übersehen wird.

„hopfen schwefel bier konservierung“, nur mal so als ein
Beispiel.

Ja, da kommen die einschlägigen Seiten zutage. Ich empfehle stattdessen den Blick in die genannte Verordnung.

Gruß
Christian

gepökel

und? fehlt noch was?

die einsicht vielleicht:

der frische fisch ist im meer,
der apfel hängt am baum,
die kartoffelfrucht lebt in mutter erde,
der gute malt war vom herrgott nicht vorgesehen.

du kannst nicht überall zugleich sein, nicht einmal die roh/urkostsektierer kommen ohne flugfructose aus.

manche ernähren sich von natürlich genfreiem giersch, andere vom roadkill.
guten appetit.

pures salz, von jahrtausendealten urvölkern zur konservierung benutzt, ist auch ganz pfui, oder?

e.c.

Hallo

" Fleisch ist ein Stück Lebenskraft", der irrt wohl.

nein, auch Formfleisch ist Fleisch und damit Protein und Fett.
Nur eben billig aus Bröseln zusammengeschustert. Außerdem gibt
es ja nicht nur minderwertige Qualität.

Ich rede von den Antibiotika, den Wachstumshormonen und dem neusten Gift zur beschleunigung des Mästvorgangs (Name ist mir entfallen)

Eben, es geht mir ja auch um all die Zusatzstoffe, künstlichen
Aromen, chemisch hergestellt und nicht deklariert.

Mir ist nicht ganz klar, wo Du Zusatzstoffe vermutest. Kannst
Du dazu mal etwas sagen?

Chemische Zuzatzstoffe in Getränken damit sie eine schöne Farbe haben.
Chemisch hergestellte Aromen, mit dem Geschmack von gerösteten Zwiebeln und vieles mehr. Deklariert als Aromen und Farbstoffe.

Im Genlabor hergestellte Lebensmittel, ebenfalls nicht
deklariert.

In Genlaboren werden keine Lebensmittel hergestellt -
allenfalls wird dort das Saatgut von Pflanzen verändert, die
als Futtermittel enden.

Nicht ganz, es gibt zBsp genetisch hergestellte Milch und Käse, ohne Deklarierungspflicht.

das sollte aber nicht dazu führen, das Ihnen bewußt und mit
voller Absicht verschwiegen wird, was sie da essen.

Man muß schon ziemlich bescheuert sein, wenn man glaubt, daß
ein Tiefkühlhuhn, das man für 2 Euro kaufen kann, natürlich
aufgewachsen und ernährt wurde. Desgleichen sollte einem
auffallen, daß Bio-Ware deutlich teurer ist als normales
Fleisch. Woher kommt wohl der Preisunterschied?

Du glaubst wirklich das Bio Lebensmittel und Fleisch in besserer Qualität erzeugt werden als die herkömmlichen?
Irrtum, schon mal was von der Bio Lüge gehört?
Glaubst du allen ernstes das die Biobauern den Bedarf der Bevolkerung
decken können? Das klappt schon bei den Eiern nicht.

Es würde also vollkommen ausreichen, wenn man sich beim
Einkauf ein paar Gedanken machen würde. Betrug ist in den
allermeisten Fällen nicht im Spiel, weil die
Kennzeichnungspflichten eingehalten werden. Wenn man sich
nicht durchliest, was auf der Ware steht und nicht über die
vorstehenden Dinge nachdenkt, dann… tja, selbst schuld.

Na, leider wird nicht alles auf der Zutatenliste erwähnt, weil es nicht für alles eine Deklarierungspflicht gibt.

Gruss
pue

watt?

Nicht ganz, es gibt zBsp genetisch hergestellte Milch und
Käse, ohne Deklarierungspflicht.

was bitte ist „genetisch hergestellt“?

e.c.

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Hallo, e.c.
danke, jetzt wurde ich aber aufgeklärt. (aber ganz nebenbei: ich habe 40 Jahre in der Lebensmittel-Produktion gearbeitet.)
und sogar das vom Salz wusste ich schon.
smakelijk eten!
Nastaly

Hallo Christian
ging es darum, was du hier in den Niederlanden in Supermärkten kaufen kannst oder brauchst du besser eine Aufklärung über Zusatzstoffe?
Gruß
Nastaly
gepoltert: Fleisch oder Fisch mit Wasser, Salz, Eiweißen,Bindemitteln in speziellen Maschinen (Draikaarn)bearbeitet um das behandelte Produkt provitabler zu machen.

gesteakt: zähes Fleisch mit einer Maschine zarter zu bekommen.

Hi,

ich habe grad mal der Kürze halber auf der HP von Digros geguckt und die scheinen Obst und Frischfleisch, auch Hack, zu haben.
aber da für dich bereits das Gas in der Packung Frischfleisch und das Wachs um den Apfel Zusatzstoffe sind, solltest du besser mit einem transportablen Herd direkt neben dem Schlachter stehen, und dann für die Nachspeise schnell zum Apfelbaum rennen. Klappt aber nur im Herbst. Oder ist dir das Braten des Fleisches auch schon zu viel Bearbeitung? Auf jeden Fall solltst Du Dein Fleisch nicht plattieren (steaken scheint ein niederländisches Wort zu sein, wie auch poltern). Wie Du das allerdings hinkriegen willst, essbares Fleisch zu bekommen - frisch geschlachtet ist es nämlich ungeniessbar, weil steinhart. Und abhängen ist ja wieder Bearbeitung.
Ich kann schon verstehen, das du in der Lebensmittelproduktion so einiges unappetitliches zu sehen bekommen hast. Aber es wäre wirklich empfehlenswert, da wieder etwas auf den Boden zu kommen.
Ansonsten: Wer geschnittene Kartoffeln kauft, ist selber schuld.

die Franzi

Hai!

Ja, da kommen die einschlägigen Seiten zutage. Ich empfehle
stattdessen den Blick in die genannte Verordnung.

http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/zzulv_…
Seite 45

20mg/kg und 50 mg/kg bei zusätzlicher Fassgärung.

Und vieles andere mehr wie z.B.:
E 150d Ammonsulfit-Zuckerkulör )
E 150a Einfaches Zuckerkulör )
E 150b Sulfitlaugen-Zuckerkulör )
E 150c Ammoniak-Zuckerkulör )
E 150d mmonsulfit-Zuckerkulör
E 405 Propylenglycolalginat
E 270 Milchsäure )
E 300 Ascorbinsäure )
E 301 Natriumascorbat )
E 330 Citronensäure )
E 414 Gummi arabicum

Einfach mal wahllos rauskopiert, wobei es nirgens wirkliche Regeln
für den Dünger des Hopfens gibt.

Und Tschau, der Plem

Hallo Franzi
danke für deinen interessanten und ausführlichen Bericht. Ich habe nur geschrieben,was hier in den Niederlanden mit den Lebensmitteln so alles manipuliert wird. Übrigen weiß ich schon ganz genau woraus unsere Nahrungsmittel bestehen und was man daraus produzieren kann.
Aber sei getrost, ich kaufe den ganzen Schrott nicht und koche täglich selbst. (falls ich die Produkte so bekomme, wie ich sie brauche).
Schönen Abend noch und Gruß
Nastaly
PS: a-propos DIGROS HP. Schön verpackte Produkte bieten die da an. Und den Inhalt erkennst du schon beim Ansehen der Verpackung? Aber hallo, da kann ich noch was lernen. Und mal zur Information: Poltern und Steaken kennt man in Dland in der Fleischwaren-Branche, aber die werden dich da nicht in die Betriebe lassen! Ich staune nur über deine Fachkenntnis.

Bitte Hausaufgaben zukünftig selbst erledigen!

Und vieles andere mehr wie z.B.:
E 150d Ammonsulfit-Zuckerkulör )
E 150a Einfaches Zuckerkulör )
E 150b Sulfitlaugen-Zuckerkulör )
E 150c Ammoniak-Zuckerkulör )
E 150d mmonsulfit-Zuckerkulör
E 405 Propylenglycolalginat
E 270 Milchsäure )
E 300 Ascorbinsäure )
E 301 Natriumascorbat )
E 330 Citronensäure )
E 414 Gummi arabicum

Diese Zusatzstoffe dürfen in Bier, das unter der Bezeichnung „nach dem deutschen Reinheitsgebot“ o.ä. verkauft wird, überhaupt nicht verwendet werden (vgl. § 3 Abs. 2; § 5 Abs. 3 Zusatzstoff-Zulassungsverordnung).

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Aaah, wir werden alle sterben!
Hallo,

ging es darum, was du hier in den Niederlanden in Supermärkten
kaufen kannst oder brauchst du besser eine Aufklärung über
Zusatzstoffe?

Du schriebst: Ich kenne hier kaum noch ein Lebensmittel das nicht industrieel hergestellt wurde .

Ich wollte wissen, was hinter dieser Aussage steckt: falsches Einkaufsverhalten und eine etwas eigenartige Auffassung darüber, was industrielle Herstellung von Lebensmitteln bedeutet.

So kann man sich auch verrückt machen.

Gruß
Christian

Hallo Christian,
sterben, sicher, irgendwann mal: ja.
Falsches Einkaufsverhalten der Verbraucher: JA
(Preis (Profit)spielt die Haupt- Qualität- die Nebenrolle und hinzu kommt Bequemlichkeit des Verbrauchers)
Verrückt machen: NEIN.
Indes; auch ich habe in meiner beruflichen Laufbahn erheblich dazu beigetragen (müssen) Produktionsabläufe zu vereinfachen und Produkte (Lebensmittel) profitabler in den Markt zu bringen.
Gruß
Nastaly

Hi Franzi,
Stickstoff zur Begasung: E 941 (Zusatzstoff)
Fleischzartmacher: Enzyme aus Papain, Bromelin, Ficin.
Wenn de sonst noch was wissen willst, melde dich, wenn du es selbst besser weißt,lass es.
Gruß
Nastaly

Hallo,

Indes; auch ich habe in meiner beruflichen Laufbahn erheblich
dazu beigetragen (müssen) Produktionsabläufe zu vereinfachen
und Produkte (Lebensmittel) profitabler in den Markt zu
bringen.

mich irritiert immer wieder das Wort „Produktion“. Ich kenne das so: Feld --> Bauer --> Großhandel --> Einzelhandel bzw. Wiese/Stall --> Schlachthof --> Großhandel --> Einzelhandel. Das sind die beiden Wege, die mir so vorschweben. Die am industriellsten gefertigte Produkte, die hier regelmäßig auf den Tisch kommen, sind Nudeln und Senf - alles andere kommt als einigermaßen unbehandeltes Rohmaterial ins Haus und wird dann verarbeitet.

Von vorgeschnittenen Kartoffeln, Fertiggerichten, Maggi Fix für Spiegelei usw. keine Spur.

Hi,

ich weiß, dass solche und mehr Sachen in Lebensmitteln drin bzw. dran oder drumrum sind. Und ich weiß, dass es Lebensmittel ohne solche Stoffe gibt. Und ich bin auch überzeugt, dass nicht alle davon gleich schlimm sind - das Wachs um Apfel, Orange, Zitrone und Co. zum Beispiel und das Gas in der Plastikverpackung um das Fleisch herum. Das Wachs um den Apfel wird man durch Waschen los - den Stickstoff aus der Verpackung nicht, aus dem besteht unsere Atemluft nämlich zu 78%, siehe http://www.m-forkel.de/klima/atmosphaere.html

Insofern habe ich die Möglichkeit, Lebensmittel zu kaufen, mit denen ich mich nicht vergifte. Und nachdem die Information, was wo drin ist, allen zugänglich ist und in den meisten Fällen auch auf der Verpackung steht, fühle ich mich nicht verarscht und belogen. Und wer nicht draufkommt, dass in Fertiglebensmitteln, die sich so viel länger halten und so viel intensiver schmecken als das Selbstgekochte, noch was anderes drin ist als in Omas Rezept, der ist nun wirklich selber schuld.

die Franzi

Hallo,

mich irritiert immer wieder das Wort „Produktion“. Ich kenne
das so: Feld --> Bauer --> Großhandel --> Einzelhandel bzw.
Wiese/Stall --> Schlachthof --> Großhandel --> Einzelhandel.
Das sind die beiden Wege, die mir so vorschweben. Die am
industriellsten gefertigte Produkte, die hier regelmäßig auf
den Tisch kommen, sind Nudeln und Senf - alles andere kommt
als einigermaßen unbehandeltes Rohmaterial ins Haus und wird
dann verarbeitet.

Man merkt, du wohnst nicht in den Niederlanden. :wink:
Einzelhandel, im Sinne von Metzger, Bäcker usw., gibt es nicht mehr so viele in NL. Und wenn, dann schlachten und backen diese kaum noch selbst.
Ausserdem sind deren Öffnungszeiten auch nicht sonderlich Arbeitnehmerfreundlich (also für die Kunden). D.h. wenn man nicht einen grösseren Aufwand betreibt (zeitlich und finanziell), findet man sich schnell im Supermarkt wieder.
Und da ist, vorallem bei Fleisch, aber auch schon oft bei Obst und Gemüse, alles vorverpackt und z.T. auch gewürzt. Frischfleich-Theke gibt es nicht mehr. Bei Milch hat man die Auswahl zwischen 3 Wochen oder 3 Monaten haltbar, obwohl „frisch“ draufsteht.

Auswahl und Qualität der Lebensmittel ist nicht mit Deutschland gleich zu setzen.

Gruss

Hi Franzi,
Erstens, vergiftest du dich nicht mit unseren Lebensmitteln, denn wenn sie sauber produziert, verwahrt und verwendet werden, sind sie i.O.
was ist denn „zugänglich“? Glaubst du wirklich ein Betriebsleiter in einem Produktionsbetrieb, wie ich einige Hunderte beraten und betreut habe, gäbe zu, wir verarbeiten in unserem Produkt 1% Knochenmehl?
Aber da hammas ja schon, du schreibst >in den meisten Fällen

Hi,

wir reden aneinander vorbei.

Erstens, vergiftest du dich nicht mit unseren Lebensmitteln,

Das habe ich nicht gesagt.

Was die Zusatzstoffe und verwendeten zutaten angeht… Es ging doch ursprünglich darum, dass man nur verarbeitete Produkte bekommt, die nicht mehr natürlich sind. Wenn ich auf dem Formschinken lese (bzw. auf dem formschönen Putenbrustaufschnitt aus der Packung), was alles drin ist, dann kann es mir doch egal sein, wie viele verschiedene Bindemittel und Eiweiße da zugesetzt sind - ich kann lesen,m dass da eben nicht 100% gewachsene Pute drin ist. Insofern werde ich nciht verarscht. Das ist mein ganzes Argument. Und wenn ich es noch genauer wissen will, kann ich googlen.

Und warum schmecken dir teilweise Fertiglebensmittel besser?

Das habe ich nie gesagt. Um dir die Frage zu beantworten: mir schmecken sie nciht besser.

Jetzt geschnallt?

Was soll ich denn nciht geschnallt haben? Ich habe bisher in keinem Deiner Artikel etwas gelesen, was ich nicht wußte. Außer natürlich, dass ich nciht die Namen der einzelnen Zusatzstoffe kenne. Falls das ein Ausschlusskriterium ist, muss ich mich natürlich geschlagen geben.
Mir war nur neu, dass es in den Niederlanden ausschließlich industriell verarbeitete Lebensmittel geben soll. Das wurde an anderer Stelle bereits relativiert, trotzdem scheint die Situation anders zu sein als in Deutschland. Aber auch ein niederländischer Apfel scheint auf dem Baum gewachsen zu sein und als ganze Frucht im Laden erhältlich zu sein

die Franzi

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Hoi Christian,
ich_vogel beschreibt das Problem schon ansatzweise.Einen kleinen Denkfehler hast du im Ablauf Erzeuger - Verbaucher eingebaut.
Hier ein paar Worte zu Produktion:
Schweinemästereien bringen ihre Schweine zum Schlachten in eine Großschlächterei: Heute werden 5000 Schweine geschlachtet und anschließend in Teilstücke zerlegt. Wer Leberwurst produziert, kauft Lebern, Köpfe, Bauchfleisch. Wer Schinken produziert kauft Schinken oder andere Teilstücke u.s.w.
Wir produzieren, mal angenommen, Schweineschnitzel für A., L., R., M., Wir kaufen magere Abschnitte von Schinken-Speck-Zuschnitten, dicke Schultern, Weichseparatorenfleisch. Das Alles schütten wir in einen Tumbler mit Wasser (10%),Flüssigwürzung, Salz, Transglutaminase, Eiweißen u.a.und mengen solange, bis eine homogene Masse entsteht. Diese Masse füllen wir in einen 160 er Diameter Endlos- Sterildarm und frosten es durch bis etwa 8° minus. Wir pressen mit einer starken Presse dieses angefrorene Füllsel in eine uns oder dem Kunden gefällige Form, damit die danach mit einem Slicer geschnittenen Stücke alle dasselbe Gewicht haben. Wir rühren eine Flüssigpanade an, mit Bindemitteln versetzt und ein Gitterband (Laufband)zieht die Stücke durch. Auf der Panadestrecke kommt dann die Trockenpanade, etwa 20% darüber. Die Panade enthält ebenfalls Gewürze und Bindemittel, damit sie später beim Braten nicht abfällt. Anschließend fahren die Stücke (rohen, panierten, Schnitzel) durch den geschlossenen Gebläse- Gefriertunnel mit etwa - 70°. Die brettsteif gefrorenen Schnitzel fallen sachte ich eine Multivac- Verpackungsmaschine, werden versiegelt und eine Etikettiermaschine klebt das Etikett drauf.
Ab in die Gefrierzelle, mit - 24° und auf Abruf lagern.
Das Produkt ist, sollte dann, lebensmittelrechtlich in Ordnung sein.
Soweit ein kleiner Einblick in Lebensmittel „Produktion“.
Gruß
Nastaly
PS: alle Betriebe die ich beraten habe liegen in der BRD.

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Ja, Franzi,
klar gibt’s auch hier noch Äpfel, Birnen, Spargel, Rosenkohl u.a., das nicht oder nur wenig behandelt wurde. Jedoch um des Profites willen wird verändert, gemischt, Billiges zugesetzt.
Beispiel:
Im Müsliregal meines Lebensmittlers findest du mehr als 40 verschiedene Sorten Flocken-Mischungen und ganz unten eine Reihe Haferflocken. Amen.
Und… um das Aneinandervorbeireden zu beenden: Kriegsbeil ist begraben.

Friede und glG
Nastaly
noch zu Gockel oder Wiki: auch dort wird schon mal veröffentlicht, was einem die Haar zu Berge stehen lässt.

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