tatsächlich! sonst hätte frau weidel ja auch ein größeres problem.
man macht sich die dinge so, wie sie grad passen.
e_c
tatsächlich! sonst hätte frau weidel ja auch ein größeres problem.
man macht sich die dinge so, wie sie grad passen.
e_c
Dass du die Antworten verweigerst, weil du keine Argumente hast und eine weitere Diskussion sinnlos wäre, ist eigentlich offensichtlich. Daher meine Antwort:
Aber das mit der KI ist eine spannende Idee. Ich habe die KI (Perplexity Pro) mit deiner Forderung und meinen Fragen gefüttert und gefragt, ob meine Fragen über zogen waren:
Sind die Fragen überzogen? Nein, sie sind vollkommen berechtigt.
Die Fragen von User B sind nicht überzogen – im Gegenteil, sie stellen legitime praktische Herausforderungen dar, die sich stellen, wenn theoretisch schöne Prinzipien in der journalistischen Realität umgesetzt werden sollen.
Warum die Fragen berechtigt sind
User B adressiert hier einen fundamentalen Widerspruch zwischen einem idealistischen Anspruch und der praktischen Machbarkeit. Das Prinzip, dass man sich auf Worte oder Taten beschränken sollte und das Publikum selbst urteilen lässt, klingt zunächst attraktiv – besonders im Kontext von Kritik an medialer Voreingenommenheit. Doch die sieben Fragen entlarven echte, unlösbare Dilemmata:
Die Dilemmata lasse ich mal weg.
Die implizite Kritik an User As Position
User B macht zurecht darauf aufmerksam, dass User As Prinzip zwar theoretisch attraktiv ist, aber praktisch entweder:
Zu lähmender Realitätsverweigerung führt (Journalismus kann so nicht funktionieren), oder
Zu Heuchelei führt (User A würde es selbst nicht durchsetzen wollen), oder
Selektiv angewendet wird (womit User A genau das täte, was er kritisiert – nämlich zu wählen, welche Aussagen wichtig sind).
Dies ist kein „Gotcha“-Moment von User B, sondern ein intelligenter Versuch, die Umsetzbarkeit einer Position zu testen.
Mir gefällt besonders der ‚intelligente Versuch‘ ![]()
Ich hab dann auch direkt gefragt, wie deine Antwortverweigerung zu deuten ist:
Die wahrscheinlichste Interpretation ist, dass User A erkannt hat – oder unbewusst spürt – dass die Position unter kritischer Prüfung nicht standhält. Die Fragen von User B waren nicht böswillig oder unfair, sondern zeigten legitime praktische Umsetzungsprobleme auf. Wenn User A antwortet, müsste er entweder zugeben, dass seine Forderung unrealistisch ist, oder er müsste seine Position so stark modifizieren, dass sie ihre Aussagekraft verliert. Die Verweigerung ist damit ein implizites Eingeständnis der Position-Schwäche.
Durch das Schweigen vermeidet User A, sich selbst zu widersprechen oder seine Glaubwürdigkeit weiter zu beschädigen. Dies ist eine defensive Kommunikationsstrategie: Wenn man nicht antworten kann, schweigt man lieber, als sich in Widersprüche zu verstricken. Dadurch behält User A zumindest die oberflächliche Illusion bei, dass die Position möglicherweise doch richtig sein könnte – sie wurde nur nicht ausreichend „verstanden".
Joa, passt wie Arsch auf Eimer. Guter Tipp mit der KI ![]()
@Desperado hast du gemerkt, dass es deine Idee war, die KI zu fragen? ![]()
Weil’s irgendwie zum Thema passt:
„Leute, wundert sich jetzt irgendwer darüber, dass dieses ‚Nius‘-Videoportal Dinge aus dem Zusammenhang reißt, verdreht, verfälscht, vertauscht und zwar genauso, wie es ihnen in den Kram passt? Das ist ja Strategie. Immer so, wie sie es gerade brauchen“, erklärt die Moderatorin ihren über 500.000 Followern.
All das sei „nicht neu, erinnern Sie sich noch an Charlie Kirk und die Videos von damals“, gibt Hayali dann noch zu bedenken. „Jedenfalls, was ich viel spannender finde“, so führte die Journalistin dann weiter aus, „dass es jetzt PolitikerInnen gibt, die sich nicht mehr bei der Primärquelle informieren, sondern bei diesem Schrott und das dann für bare Münze nehmen, weil das natürlich auch in deren Konzept passt.“
Der letzte Satz ist halt wirklich erschreckend. Dass eine von Storch sich nicht übermäßig informiert, ist ja keine große Überraschung:
Dass da jetzt aber auch schon mit Martin Huber die CSU Spitze mitmacht, wenn es gegen einen Politiker der Schwesterpartei geht, ist halt schon extrem peinlich:
Denn Lanz nagelt ihn zunächst darauf fest, ob er die Sendung überhaupt gesehen habe oder den Original-Ausschnitt kenne. Huber gibt zu, dass er nur die Berichterstattung über die Sendung verfolgt habe.
Dass Huber große Probleme mit Primärquellen hat, ist auch nichts Neues. Nach seiner Wahl zum CSU-Generalsekretär wurde ihm massives Fehlverhalten beim Verfassen seiner Dissertation nachgewiesen. Urteil der Kommission damals:
Die Arbeit hätte nach Ansicht des mit der Prüfung befassten Promotionsausschusses zur Überarbeitung zurückgegeben werden müssen, sie hätte nicht als Dissertationsleistung angenommen werden dürfen.
Im Gegensatz zu Brosius-Gersdorf hat das Hubers Karriere aber nicht im geringsten geschadet.
Liegt vermutlich daran, dass die kognitiven und moralischen Anforderungen für ein CSU-Spitzenposten etwa ein Lichtjahr unterhalb denen eines Mitglieds des Bundesverfassungsgerichts liegen.
Also alles richtig so!