Hallo Wissende,
in letzter Zeit leide ich wieder länger Zeit unter lähmenden Erschöpfungszuständen, die mich einen nicht unerheblichen Anteil meiner Freizeit und auch Arbeitszeit kosten.
Ich glaube eigentlich nicht, dass ich zu wenig schlafe (letze Nacht waren es zum Beispiel 7 Stunden) und trotzdem taucht es situationsbedingt öfter auf.
Nun gibt es ja alle möglichen Stoffe, Mangelerscheinungen, Einfluss von Medikamenten o. ä. die zu Müdigkeit führen sollen. Aber zur Zeit nehme ich auch noch keine Anti-Allergika.
Kreislaufmäßig scheint während diesen Erschöpfungszuständen auch alles in Ordnung zu sein (Puls 78 bei Blutdruck 130 zu 80 ist im Bereich des Normalen) und auch die letzten EKG’s waren ohne Befund.
Wahrscheinlich wäre es auch möglich, dass ich weniger erschöpft wäre, wenn ich mehr Sport machen würde, vielleicht aber auch umgekehrt?
Jetzt würde mein Hausarzt wieder auf psychische Ursachen schließen, was vielleicht auch nicht auszuschließen ist, aber kann er das so einfach machen, ohne gründlich nach körperlichen Problemen gesucht zu haben? Irgendwelche Mangelerscheinungen oder Stoffwechselprobleme?
Zumindest Blut abnehmen, Urin untersuchen oder Haaranalyse? Manchmal weiß ich nicht, was ich tun sollte?
Hoffe auf zahl- und hilfreiche Antworten,
die ich lesen werde, sobald ich wieder wach bin 
Michael