Der „Tatort“ vom Sonntag (Ludwigshafen, Lena Odenthal) hat uns eine interessante Diskussion gebracht, die aber ohne Lösung beendet wurde.
In dem Krimi ging es u.a. um einen Mann, der seine Frau ermordet haben soll und dafür 12 Jahre im Gefängnis saß. Nach seiner Entlassung trifft er auf seine Frau, die gar nicht tot war, und ermordet sie.
Meine Fragen:
Wie ist denn da die rechtliche Situation?
Wird er wieder vor Gericht gestellt und wie vor 12 Jahren wegen Mordes an seiner Frau verurteilt - also gleiche Anklage und entsprechende Strafe?
Oder wird der Mann freigelassen, weil er für diese Tat ja schon rechtskräftig verurteilt wurde und seine Strafe abgesessen hat?
Und wenn er erneut verurteilt wird, wie stehen Staat und Gerichtsbarkeit zum ersten Urteil? Ein „Tut uns leid“ und das war’s?
Dazu interessieren mich eure Meinungen bzw. euer faktisches Wissen.
Die Frage wurde schon im Tatort beantwortet. In der letzten Szene gibt die Kommissarin Trüffel am Gefängnistor ab für den Koch, der wieder einsitzt - und diesmal zu Recht.
Oh, Entschuldigung!
Aber wenn man nur alle drei oder vier Wochen hier vorbei schaut und dann 170 neue Beiträge vorfindet, hat man spät in der Nacht nicht unbedingt große Lust, alle Beiträge auf mögliche Antworten zu durchsuchen.
Und welches Suchwort mich zu genau diesen Beiträgen gebracht hätte, ist mir auch nicht unbedingt klar.
Daher noch einmal: Entschuldigung für die Belästigung.
Die Frage wurde schon im Tatort beantwortet. In der letzten
Szene gibt die Kommissarin Trüffel am Gefängnistor ab für den
Koch, der wieder einsitzt - und diesmal zu Recht.
Gruß
smalbop
Sich auf die Recherchekünste von Drehbuchautoren zu verlassen, halte ich für fragwürdig. Ich habe schon des öfteren vor dem Fernseher gesessen und über die fehlende Fachkenntnis dieser Leute den Kopf geschüttelt. Von daher ziehe ich Antworten aus Filmen erst einmal in Zweifel.