Erstverschlimmerung nach Einnahme von homöopath. M

Hallo,

ich bin zur Zeit bei einem Homöoopathen in Behandlung. Aufgrund von nervösen Herzbeschwerden (Abklärung durch Internisten / Kardiologen bereits erfolgt). Jetzt hat mir der Homöopath pflanzl. Tropfen verschrieben, nach deren Einnahme bei mir die sog. Erstverschlimmerung einsetzt. Dies geschieht nach Einnahme eines Mittels aus Cactus, Cicuta virosa (Synergon 124) und Platinum. Die Beschwerden sind für mich sehr beunruhigend, obwohl ich weiss, dass es ja (offenbar) nur eine Erstverschlimmerung ist. Nun frage ich mich natürlich, ob ich die Tropen weiterhin einnehmen soll. Die Schmerzen halten ca. 5-10 Minuten nach Einnahme der Tropfen leicht stichartig an. Werde heut nochmal mit dem Homöopathen reden, denn er hat einen sehr guten Ruf.

Was meint Ihr? Danke!

Hallo,

ein guter Homöopath ist, eben auch aufgrund der erwartbaren Erstverschlimmerung, deren Ausmaß nie exakt voraussehbar ist, jederzeit für seine Patienten erreichbar. Ruf ihn umgehend an :wink:

Alles Gute!
LG
sine

Homöopathen sind gut für psychosomatische Erkrankungen, ein Schulmediziner mit entsprechender Ausbildung schafft das auch.

Das mit der Erstverschlimmerung ist lustig, der Trick stammt vom guten Hahnemann selber (um 1820):
Wird nach Einnahme des Medikaments das Krankheitsbild schlechter, war’s die Erstverschlimmerung.
Wird das Krankheitsbild besser, so hat das Medikament geholofen.
Der Homöopath kann nicht verlieren.

Kleiner Hinweis am Rande Rande: Homöopathen sind für Fehler, mögen sie auch noch so krass sein sein, nicht haftbar zu machen im Gegensatz zu Ärzten.
Juristische Begründung: Jeder vernünftige Mensch weiß, daß H. keine medizinische Ausbildung besitzen (von Beruf also eigentlich Müllfahrer, Klempner oder Juristen (Köhnlechner!!) sind. Man geht also freiwillig ein Risiko ein. Darum…

Hallo,

„Erstverschlimmerung“ ist eine ziemlich plumpe Ausrede für Wirkungslosigkeit und kommt sinngemäss in allen Pseudowissenschaften vor.
(…)

Werde heut nochmal mit dem Homöopathen reden, denn er hat
einen sehr guten Ruf.

Ist das ein richtiger Arzt oder lediglich Heilpraktiker?

Was meint Ihr? Danke!

Falls nur heilpraktiker.
Ich würde auf jeden Fall den Internisten/Kardiologen kontaktieren.

Gruss,
TR

soso - kein medizinisches Wissen, ja?

Kleiner Hinweis am Rande Rande: Homöopathen sind für Fehler,
mögen sie auch noch so krass sein sein, nicht haftbar zu
machen im Gegensatz zu Ärzten.

Entschuldige bitte, aber woher hast Du DAS denn? Und könntest Du das mal irgendwie belegen?

Meine Hausärztin ist z.B. Dr. med. und Internistin - gleichzeitig praktiziert sie die klassische Homöopathie.

Wie ist das dann in dem Fall? Für alles, was sie mit Homöopahtie behandelt, haftet sie dann also nicht? Das wäre ja wirklich lustig (vorsicht Ironie).

Gruß
Demenzia

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Kleines Mißverständnis. Ein Homöopath ist nicht ein Arzt, sondern ein Laie. Die betreffende Fachärztin für innere Medizin fällt nicht unter den Begriff.

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Hallo,

ich bin selber bei einem Heilpraktiker wegen versch. Sachen in Behandlung gewesen. Also erstmal ein Heilpraktiker macht das gleiche „Grundstudium“ wie richtige Ärzte durch, er wird auch von richtigen Ärzten geprüft! Die sogenannten Scharlatane sind dann nur aufs geld aus, ohne Zertifikat machen die sich strafbar!
Hast du dir mal im Internet durchgelesen wie das mit den Homöopathische Mitteln funktioniert oder erklären lassen?
Wenn bei einem gesunden Menschen durch das Medikament Herzschmerzen hervorgerufen werden, dann heilt es einen Mensch mit Herzproblemen. Das ist die Grundlage… Es wurde zb auch an Kindern oder Tieren getest. (es ist ja nicht schädlich oder giftig) naja die sind eben unvoreingenommen und die Symptome bzw die Krankheit verschwand. Es ist also kein Humbug. Ich hatte sehr starke Kniebeschwerden der Orthopäde riet mir, das Knie kaum zu beanspruchen und sagte, wenn es nicht besser wird muss man operieren. Ich ging zum Heilpraktiker und durch Homöopathische Mittel und Massagen und Bewegung des Knies ist alles verschwunden. Ich habe/hatte außerdem sehr starke Allergien, die durch eine Eigenblutbehandlung + Homöopathische Zusatzstoffe so gut wie weg sind. UND die Allergien wurden im ersten Moment schlimmer genau wie die Knieschmerzen, aber da die Erkrankungen meist schon chronisch sind, muss man diese erstmal in einen akuten Schmerz umwandeln um ihn behandeln zu können damit er letztendlich verschwindet! Nimm aufjedemfall deine Tropfen weiterein. Schaden tun sie dir rein von den Inhaltsstoffen nicht. Wenn es nach längerer Zeit nicht verschwindet kannst du sie immernoch absetzten und zu deinem Arzt gehen. Wenn ich könnte würde ich nur noch zum Heilpraktiker gehen. Also es ist keine reine Einbildung.

Gruß

Tach.
Wenn dieser Homöopath gleichzeitig Heilpraktiker ist, dann ist er kein Laie sondern Angehöriger eines Heilberufes (und damit auch haftbar). Und hier in Deutschland ist das der einzige Berufszweig, der neben dem Arzt eine Diagnose stellen darf. Aber wir wollen hier ja nicht in die ewige „Heilpraktiker“-Diskussion abdriften, nicht wahr…?
Aber so einen Quatsch wollte ich nicht unkommentiert lassen.

Gruß
finnie

PS: Falls hier gleich wieder das Argument von wegen „Aus Hitler´s Zeiten und müsste mal überarbeitet werden“ angebracht wird: Jajaja, blablabla…

Hallo,

Behandlung gewesen. Also erstmal ein Heilpraktiker macht das
gleiche „Grundstudium“ wie richtige Ärzte durch,

Nach meinem Wissensstand ist das falsch (Auskunft zuständiges Sozialministerim SH, ca. 5 Jahre her). Der HP kann sich das Wissen aneignen, wie er will. Die ganzen Kurse/Schulen sind nur eine Alternative zum Selbststudium und für viele sicher besser geeignet. Ich könnte z.B. in einer Gruppe besser lernen als alleine vor einem Buch.

er wird auch
von richtigen Ärzten geprüft!

Wie genau die Prüfungen abgehalten werden, wer prüft weiß ich nicht. Richtig ist aber, dass es einer staatlichen Prüfung bedarf um praktizieren zu dürfen.

Gruß Volker

Soviel Ironie würd ich mir nie erlauben:
Einfach nochmal in aller Ruhe lesen:

… Also erstmal ein Heilpraktiker macht das gleiche „Grundstudium“ wie richtige Ärzte durch, er wird auch von richtigen Ärzten geprüft! Die sogenannten Scharlatane sind dann nur aufs geld aus, ohne Zertifikat machen die sich strafbar!..

…Wenn bei einem gesunden Menschen durch das Medikament
Herzschmerzen hervorgerufen werden, dann heilt es einen Mensch
mit Herzproblemen. Das ist die Grundlage…

…Es wurde zb auch an Kindern oder Tieren getest. (es ist ja nicht schädlich oder giftig) naja die sind eben unvoreingenommen und die Symptome bzw die Krankheit verschwand. Es ist also kein Humbug…

…aber da die Erkrankungen meist schon chronisch sind, muss man diese
erstmal in einen akuten Schmerz umwandeln um ihn behandeln zu
können damit er letztendlich verschwindet…

…Wenn es nach längerer Zeit nicht verschwindet kannst du sie immernoch absetzten und zu deinem Arzt gehen…

…Wenn ich könnte würde ich nur noch zum Heilpraktiker gehen. Also es ist keine reine Einbildung…

Troll? Militanter Himmelpaten-Hasser? Einfach köstlich jedenfalls. Vor allem dass die Heilpraktiker nach ihrem Medizinstudium als sogenannte Scharlatane nur noch auf Geld aus sind.

pp

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Hi,

bei jedem Präparat können Nebenwirkungen auftreten. Diese sind in Bezug auf ihre Schwere und den Kosten/Nutzen zu bewerten. Ist die Schwere zu gravierend oder der Nutzen im Verhlätnis zu den Kosten zu klein, sollte das Präparat abgesetzt werden.
Ob du es also absetzen willst oder nicht, liegt also bei dir.

Grüße,
JPL

Hi,

Hast du dir mal im Internet durchgelesen wie das mit den
Homöopathische Mitteln funktioniert oder erklären lassen?
Wenn bei einem gesunden Menschen durch das Medikament
Herzschmerzen hervorgerufen werden, dann heilt es einen Mensch
mit Herzproblemen. Das ist die Grundlage…

Nun, andere erklären es immer noch feinstofflichen Energien oder der schwachen Quantenverschränkung. Schon diese beiden Prinzipien sind völlig verschieden, wie kannst du dann diese dritte als „die“ Grundlage hinstellen. Vielmehr wissen die Homoös selber nicht, wie sie das Wirkprinzip erklären sollen (ohne psychosomatische Beeinflussung oder Placebo nenenn zu müssen) und bedienen sich gerade dessen, was der Kunde einem abnimmt.

Es wurde zb auch an
Kindern oder Tieren getest. (es ist ja nicht schädlich oder
giftig) naja die sind eben unvoreingenommen und die Symptome
bzw die Krankheit verschwand.

Die Grundlage hat noch einen weiteren Haken: Da man von der Unverträglichkeit des Präparates bei Gesunden auf die Wirksamkeit bei Kranken schließt (anstatt die Wirkung am Patienten selber zu untersuchen), hat man also gesunden Kindern das Mittel gegeben und gehofft, dass sie Herzprobleme bekommen. Das war mit Sicherheit keine zugelassene Studie. Ausserdem widerspricht das ja deiner Aussage, dass das Mittel „nicht giftig“ ist, wenn gesunde Probanden Herzschmerzen bekommen.

Grüße,
JPL

Es ist also kein Humbug.

Das kannst du aus denen Aussagen nicht ableiten.

Nimm aufjedemfall
deine Tropfen weiterein. Schaden tun sie dir rein von den
Inhaltsstoffen nicht.

Wenn er jedesmal Herzschmerzen bekommen, wenn er sie nimmt, dann ist er nach deiner Def. gesund, und braucht sie gar nicht: also absetzen.
Wenn er aber - und das schreibt er selbst - Herzbeschwerden hat und die werden nach nach der Einnahme noch schlimmer, dann ist das eine spezifische neg. Wirkung, die man vermeiden sollte.

Wenn ich könnte würde ich nur noch zum
Heilpraktiker gehen. Also es ist keine reine Einbildung.

Keine besonders logische Schlußfolgerung, von den eigenen Wünschen auf die Wirksamkeit von Behandlungen zu schließen.

Grüße,
JPL

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Die Grundlage hat noch einen weiteren Haken: Da man von der
Unverträglichkeit des Präparates bei Gesunden auf die
Wirksamkeit bei Kranken schließt (anstatt die Wirkung am
Patienten selber zu untersuchen), hat man also gesunden
Kindern das Mittel gegeben und gehofft, dass sie Herzprobleme
bekommen.

Wo bitte, hast du gelernt, dass die Mittel an Kindern getestet werden???

Lies dich mal durch „Die wissenschaftliche Homöopathie“ von Vithoulkas. Von derartigen Tests träumen Konsumenten der schulmedizinischen Produkte wohl nur :wink:

LG
sine

Hallo,

Jetzt hat mir der
Homöopath pflanzl. Tropfen verschrieben, nach deren Einnahme
bei mir die sog. Erstverschlimmerung einsetzt. Dies geschieht
nach Einnahme eines Mittels aus Cactus, Cicuta virosa
(Synergon 124) und Platinum. Die Beschwerden sind für mich
sehr beunruhigend, obwohl ich weiss, dass es ja (offenbar) nur
eine Erstverschlimmerung ist. Nun frage ich mich natürlich, ob
ich die Tropen weiterhin einnehmen soll. Die Schmerzen halten
ca. 5-10 Minuten nach Einnahme der Tropfen leicht stichartig
an.

Erstverschlimmerungen können heftig sein, zeigen aber gleichzeitig, daß das Mittel wirkt. Sind diese allerdings zu heftig, kommt eine niedrigere Potenz in Frage und darauf solltest du den Homöopathen ansprechen. Das ist sehr fein dosierbar…

Werde heut nochmal mit dem Homöopathen reden, denn er hat
einen sehr guten Ruf.

Das solltest du auf jeden Fall tun…

Und ansonsten, laß dich von dem hier ausgesprochen Homöopathie und Naturheilkunde feindlichem Umfeld, bis auf wenige Ausnahmen, nicht kirre machen… Wenn homöopathische Mittel helfen können, sind sie allemal den chemischen Bomben mit zahlreichen Nebenwirkungen und zusätzlich entstehenden Nebenwirkungskrankheiten vorzuziehen.

Gute Besserung,
Cantate

Ein Heilpraktiker macht das gleiche Grundstudium durch wie die richtigen Ärzte durch? Ist das ein Witz? Allein das Grundstudium dauert bei künftigen Ärzten 2-3 Jahre, und dabei lernt man nur die Voraussetzungen für das Verständnis des späteren Studiums (etwa 4 Jahre an der Universität, dann AiP, dann 5 jahre Facharztausbildung)

Wenn ich das alles gewußt hätte, daß ein „Heilpraktikerstudium“ so locker reicht - ich hätte mir viel Arbeit und lebenslanges Lernen ersparen können.

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Trotz aller Kämpfe der hier anwesenden Heilpraktiker und Homöopathie-Gläubigen: Die Homöopathie ist wissenschaftlich gesehen glatter Unfug. Bisherige Versuche, einen Wirkungsnachweis zu erbringen, sind fehlgeschlagen.
Mir wird es schon schlecht, wenn ein Süppchen wirken soll, dessen Verdünnung unterhalb des Losschmidtschen Zahl liegt - so etwa ein Tropfen Wirksubstanz im Bodensee.
Das ganze Elend stammt aus einer Zeit, in der die Säftelehre noch zur Erklärung von Krankheiten dienen mußte. Virchow hat 1856 in seiner „Cellularpathologie“ mit diesem Unfug kräftig aufgeräumt.
Noch mal: Die H. hilft bei psychosomatischen Erkrankungen, d.h. Erkrankungen der Psyche.
Bei Tumoren (jaja, ich weiß über die Rate von Spontanheilungen Bescheid), Infektionskrankheiten Stoffwechselstörungen u.ä. hilft sie leider nicht.

gesehen glatter Unfug. Bisherige Versuche, einen
Wirkungsnachweis zu erbringen, sind fehlgeschlagen.

Gut, nun wissen wir es. Aber woher nehmen die Gläubigen ihren Glauben? Funktioniert Homöopathie so wie Religion :wink:
Ich bin als Naturwissenschaftler selbst skeptisch und verliere mit steigenden Zahlen hinter dem D schnell den Glauben. Aber für mich habe ich das Gefühl, mit Präparaten bis D6 oder so den gewünschten Erfolg gespürt zu haben.
Du wirst jetzt vermutlich einwenden, dass das derselbe Placebo-Effekt ist wie der, den der OP beschreibt. Oder meine D6-Plansche als allopathisch bezeichnen.

Mir wird es schon schlecht, wenn ein Süppchen wirken soll,
dessen Verdünnung unterhalb des Losschmidtschen Zahl liegt -
so etwa ein Tropfen Wirksubstanz im Bodensee.

Der Bodensee soll 48,5*10^9 m^3 Wasser enthalten, oder 48,5*10^12 Liter. Die hier eigentlich nur ob ihres Zahlenwertes genannte Loschmidt-Konstante, denn mit Wasser hat sie wenig zu tun, ist 2,69*^10^19. Dein Tropfen hat also 1,8 Microliter - ganz schön kleiner Tropfen, wenn man nicht gerade Tintenstrahldrucker zum sieren benutzt.

noch zur Erklärung von Krankheiten dienen mußte. Virchow hat
1856 in seiner „Cellularpathologie“ mit diesem Unfug kräftig
aufgeräumt.

Ach, Professor „kleine Tierchen“ Virchow. Na dann :smile:

Nichts für Ungut, ich bin gerade selbst auf der Suche (anderer Thread) und am Zweifeln, aber die sinnfreie Nennung einer Gaskonstante machte mich hellhörig…

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Hi,
auch wenn ich Gefahr laufe, hier als Überläufer gekillt zu werden: Da Dir Dein Kardiologe offenbar nach eingehender Diagnostik gute Gesundheit bezügl. Herz und Kreislauf attestiert hat, habe ich persönlich mit Deinem Schritt, einen Homöopathen bzw. Heilpraktiker zu konsultieren, kein Problem. Wenn Du Fragen zu seiner Behandlung hast, kontaktiere ihn.
Wenns nix wird, meine erste Denkrichtung hieß vanBranden und Partner.

Good luck!

pp

Ironie-tags vergessen?
Hallo,

(…)

Also erstmal ein Heilpraktiker macht das
gleiche „Grundstudium“ wie richtige Ärzte durch, er wird auch
von richtigen Ärzten geprüft!

Harharhar! So eine HP prüfung dient dazu das Schlimmste zu verhindern.
Der HP muss nämlich erkennen, wenn er seinen Patienten zu einem echten Arzt schicken muss. Hast du dir mal HP-Literatur angesehen? Das ist der reinste Witz, mit der Ausbildung von echten Ärzten absolut nicht zu vergleichen.
Aber es wird noch lustiger:
(…)

Wenn bei einem gesunden Menschen durch das Medikament
Herzschmerzen hervorgerufen werden, dann heilt es einen Mensch
mit Herzproblemen. Das ist die Grundlage…

Hmm, das Witzebrett ist viel weiter unten.
Dir kann man vermutlich jeden x-beliebigen Bären aufbinden.

Es wurde zb auch an
Kindern oder Tieren getest. (es ist ja nicht schädlich oder
giftig) naja die sind eben unvoreingenommen und die Symptome
bzw die Krankheit verschwand.

Diesen Schwachsinn nehme ich dir nicht übel, denn man muss sich etwas mit klinischer Forschung auskennen um das zu sehen. Auch das mit „nicht schädlich oder giftig“ kann eigentlich nur jemand sagen, der überhaupt nichts von Medizin versteht.

Der Rest ist deine subjektive Erfahrung
und die lasse ich wegen eh schon off topic unkommentiert.

Gruss,
TR

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Hallo,

Wo bitte, hast du gelernt, dass die Mittel an Kindern getestet
werden???

Er zitiert ja nur und sagt ja ausdrücklich, dass das keine zugelassene Studie gewesen sein kann.

Gruss,
TR

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