Na- da bin aber ganz gespannt WAS DU dazu servieren willst -hoffe mal nicht - dass du dabei zur bekloppten wirst, 
Gruss
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Na- da bin aber ganz gespannt WAS DU dazu servieren willst -hoffe mal nicht - dass du dabei zur bekloppten wirst, 
Gruss
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HI!
Mag’alles so sein - jedoch unguter einzelfall -hier allerdings
gehts um die unkultur der deutschen polizei- passt ja grad wunderbar :
GEGEN Auslaender!
imm KÖLN, 21. September.
Drei Kölner Polizeibeamte wurden am Donnerstag wegen ausländerfeindlicher Parolen vom Dienst suspendiert. Die Polizisten waren in der Nacht zum Donnerstag gegen 2 Uhr alkoholisiert in der Kölner Innenstadt unterwegs, vermutlich begleitet von zwei Polizeibeamtinnen.
Bei dem Versuch, einen tunesischen Taxifahrer dazu zu bewegen, sie alle gemeinsam zu transportieren, entwickelte sich ein Streit, es kam zu einer Schlägerei und drei der Polizisten sollen dem Taxifahrer zugerufen haben:
„Ausländer, geh zurück wo du herkommst“, „Sei froh, dass du hier leben darfst“ und „Geh lieber in deine Heimat zurück“.
Zu dem Streit und der anschließenden Schlägerei war es gekommen, weil sich der Fahrer wegen der begrenzten Kapazität seines Fahrzeuges weigerte, fünf Personen mitzunehmen.
Daraufhin gaben sich die Polizisten, wie aus einer Erklärung der Kölner Polizeipressestelle hervorgeht, als Ordnungshüter zu erkennen, in der Hoffnung, den Taxifahrer dadurch umstimmen zu können. Als der sich weiterhin weigerte, eskalierte der Streit, der Fahrer wurde beschimpft, niedergeschlagen und getreten.
Er erlitt Prellungen im Kopf- und Brustbereich.
Zwei Personen, vermutlich Polizeibeamtinnen, hatten sich offenbar schon vom Tatort entfernt.
Gleich am Donnerstag wurde gegen die Beamten, die in ihrer Freizeit unterwegs gewesen waren, ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung und Verdachts der Volksverhetzung eingeleitet.
Alle drei wurden unmittelbar nach Bekanntwerden der Vorwürfe vom Dienst suspendiert.
Tja - DAS ist D - noch fragen ?
Gruss
…wenn ich dann eine deine argumetation iS. Koeln denke - kann man nur sagen: daneben !
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Alle drei wurden unmittelbar nach Bekanntwerden der Vorwürfe
vom Dienst suspendiert.
Dass es bei x% rechtsradikalen Deutschen auch x% rechtsradikale Polizisten gibt, ist ja nicht wirklich zu kritisieren. Wenn diese nach Bekanntwerden der Vorwürfe unmittelbar vom Dienst suspendiert werden, heißt es doch, dass bei den nicht-suspendierten Polizisten (und das sind ja doch 99% oder so) keine derartigen Vorfälle bekannt werden. Das ist doch ein gutes Zeichen, oder?
Tja - DAS ist D - noch fragen ?
Gruss
…wenn ich dann eine deine argumetation iS. Koeln denke -
kann man nur sagen: daneben !
Tja - DAS ist D - noch fragen ?
Gruss
…wenn ich dann eine deine argumetation iS. Koeln denke -
kann man nur sagen: daneben !
Fragen - habe ich dazu nicht mehr.
Nur eine Antwort und eine Empfehlung:
Immer genau hinschauen und beobachten, beobachten …
aus dem Kölner Stadt-Anzeiger vom 23.09.00
Vorwürfe gegen Polizisten
Wer hat zuerst zugeschlagen?
Beamte bleiben weiter suspendiert
Von Brian Schneider
Die drei Polizeibeamten, die in der Nacht auf Donnerstag in der Ehrenfelder Lichtstraße einen tunesischen Taxifahrer verprügelt und mit ausländerfeindlichen Parolen beschimpft haben sollen, mussten am Freitag erneut auf dem Polizeipräsidium erscheinen. Die beiden 27 und 32 Jahre alten Männer und ihre 26-jährige Kollegin holten sich am Mittag ein Dokument ab, mit dem ihre Suspendierung vom Dienst schriftlich bestätigt wurde. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln derweil weiter die Hintergründe der Auseinandersetzung nahe der „Live Music Hall“.
Aus dem Umfeld der beschuldigten Polizisten wird der nächtliche Vorfall allerdings ganz anders geschildert. Danach soll der Streit nicht an der Frage entbrannt sein, ob Taxifahrer Radu K. alle fünf Beamten nach ihrem Discobesuch in seinem Taxi fahren wollte, sondern an einer zu heftig zugeschlagenen Autotür. Angezweifelt wird auch, ob die Polizisten zuerst zugeschlagen haben.
Nach Darstellung der Polizei vom Donnerstag war Radu K. von den drei Polizisten niedergeschlagen, getreten und mit ausländerfeindlichen Parolen beleidigt worden. Die Polizei wollte sich am Freitag nicht zu der neuen Version äußern. „Wir warten jetzt die Ermittlungen ab. An Spekulationen beteiligen wir uns nicht“, sagte Sprecher Wolfgang Beus.
aus dem Kölner Stadt-Anzeiger vom 26.09.00
Prügel-Affäre
Griff Taxifahrer die Polizisten zuerst an?
Widersprüchliche Aussagen zur Schlägerei
Von Axel Spilcker
Die Prügel-Affäre um die drei suspendierten Polizeibeamten wird immer undurchsichtiger. Nach den ersten Ermittlungen stellen sich drei Fragen: Ist der tunesische Taxi-Fahrer Rado K. von dem Polizei-Trio aus nichtigem Anlass zusammengeschlagen und getreten worden ? Haben die Verdächtigen ihn dabei mit ausländerfeindlichen Sprüchen beleidigt? Oder hat gar der Taxifahrer selbst mit der Schlägerei angefangen? Staatsanwaltschaft und Polizei liegen hierüber völlig unterschiedliche Aussagen der Beteiligten und Zeugen vor. Augenzeugen berichteten, die drei angetrunkenen Beamten hätten den Taxifahrer zusammengeschlagen, weil dieser sie nicht habe mitnehmen wollen. „Geh doch zurück in deine Heimat!“ soll einer der Sätze gewesen sein.
Vorwürfe bestritten
Die Beschuldigten, zwei Männer (27, 32) und eine Frau (26), haben in ihren Aussagen nach Angaben ihrer Verteidiger die Vorwürfe bestritten. Demnach hatten die drei mit einer weiteren Kollegin und einem Begleiter kurz nach zwei Uhr die Live-Music-Hall in Ehrenfeld verlassen. Als die Gruppe zu Rado K. in den Wagen der benachbarten Mietwagen-Firma einsteigen wollte, weigerte sich dieser mit dem Hinweis auf die Beförderungsbedingungen, die Gruppe mitzunehmen. Fünf seien zu viel, sagte der Fahrer. Daraufhin sei das Quintett aus dem Wagen gestiegen und habe den Mann gebeten, ein Großraumtaxi zu ordern, berichtete Rechtsanwalt Christoph Arnold. Da eine Beamtin Schwierigkeiten mit der Schiebetür des Wagens hatte, habe ihr ein Kollege geholfen und die Tür dabei offensichtlich zu heftig zugeschlagen. Der Taxi-Fahrer soll nach Angaben der Beamten ebenfalls ausgestiegen sein und sich ein Wortgefecht mit einem der Polizeibeamten geliefert haben.
Dann soll er dem 27-jährigen Ordnungshüter einen Schlag ins Gesicht versetzt haben, woraufhin dieser sich gewehrt habe. Arnold: „Der Fahrer hat meinem Mandanten die Nase gebrochen, so dass dieser am Montag operiert werden musste und eine Woche im Krankenhaus verbringen wird.“ Die Widersacher seien anschließend durch die Kollegen des 27-Jährigen zunächst getrennt worden. „Damit war die Auseinandersetzung noch nicht beendet“, so der Anwalt. Nach Aussage der Beschuldigten soll der Mietwagen-Chauffeur dann mit dem 32-jährigen Polizisten aneinander geraten sein, der ihn abgedrängt hatte. „Der Beamte wurde zu Boden geschlagen und ist Minuten lang bewusstlos gewesen“, sagte Arnold. Daraufhin sei der 27-jährige Kollege auf den Fahrer zugestürmt, es habe erneut eine Rangelei gegeben. Wieder seien die Streithähne getrennt worden. Dabei sollen zwei Türsteher der Live-Music-Hall Rado K. aus der Kampfzone gedrängt haben, während der 27-Jährige durch seine Kollegin zur Seite gezogen wurde. „Als sie ihren Bekannten wegzog, hat die Beamtin dann im Hintergrund noch gesehen, wie der Fahrer zu Boden gegangen ist“, erklärte Arnold. Kurz darauf seien drei Streifenwagen aufgetaucht. Das Trio wurde nach längerem Hin und Her auf die Wache gebracht.
und ein anderer Bericht, sechs Wochen später, aber nicht aus dem Kölner Stadt-Anzeiger:
7. November:
Inländerfeindlicher Polizeipräsident
Am 22. September 2000 kam es in Ehrenfeld zu einer Schlägerei zwischen drei Polizisten außer Dienst und einem tunesischen Taxifahrer. Einer der drei Beamten hatte die Autotür zu fest zugeschlagen, woraufhin der Tunesier auf ihn einprügelte und ihm die Nase brach. Ein zweiter Polizist versuchte, die beiden zu trennen - und wurde dabei ebenfalls niedergeschlagen. Erst als der dritte Beamte und ein Türsteher einer nahegelegenen Disco sich einmischten, konnte die Schlägerei beendet werden. Inzwischen war ein Streifenwagen eingetroffen, der alle Beteiligten mitnahm. Der Taxifahrer behauptete nun, die Polizisten hätten ihn zusammengeschlagen, weil er die insgesamt fünf Personen nicht gleichzeitig in seinem Taxi befördern wollte. Während sie ihn verprügelten, hätten sie ausländerfeindliche Parolen gebrüllt.
Der Polizeipräsident von Köln, Klaus Steffenhagen, suspendierte die drei Beamten am nächsten Morgen allein aufgrund der Aussage des Tunesiers, ohne vorher die Polizisten oder die Zeugen, die den Vorfall beobachtet hatten, anzuhören.
Die Kölner Presse berichtete gleich in großen Schlagzeilen von den „ausländerfeindlichen Polizisten“. Der „Kölner Stadtanzeiger“ machte sogar eine „Prügel-Affäre“ daraus und bezeichnete das Vorgehen von Steffenhagen als „konsequent“.
Als nach und nach die Wahrheit durch die Zeugen ans Licht kommt, werden die Meldungen in der Presse immer kleiner. Als selbst der „Stadt-Anzeiger“ am 10. Oktober den Sachverhalt korrekt darstellen muß, ist der Beitrag, der über die „ausländerfeindlichen Beamten“ halbseitig war, nur noch einspaltig. Das „konsequente“ Verhalten des Polizeipräsidenten wurde selbst da nicht kritisch hinterfragt.
hast du eigentlich auch abitur?
Lieber Lars,
mein kompletter Lebenslauf reicht ein bißchen länger als bis zum Abitur 
meine wunderbare Homepage:
http://members.aol.com/turbofee/ffhomepage.htm
Hi,
Offensichtlich stempeln hier einige Leute gleich alle zu Neonazis ab, die etwas rechts orientiert sind und etwas gegen bestimmte Ausländer haben. M.E. wird hier nur nachgebabbelt, was andere in Medien vorsagen.
Wieso werde ich heutzutage gleich als Neonazi und Faschist beschimpft, wenn ich etwas gegen obengenannte Leute habe? Das können doch verschiedene Motive sein. Aus gleichen Gründen könnte man die eigenen Landsleute nicht mögen. Wie wird man dann bezeichnet?
Ich habe etwas gegen einige Ausländer. Bin ich jetzt ein Neonazi?
Ich habe eine jap. Freundin. Ja wie nun, was denn nun, bin ich jetzt ein selektierender Neonazi (Was immer das auch ist)?
Rechts orientiert sein hat nur wenig mit Neonazis zu tun. Gegen solche Definitionen dürften viele Länder was dagegen haben (Amerika, Canada, Schweiz, Japan, Australien…). Wenn man sofort definiert, daß alle Neonazis sind, die etwas gegen Ausländer haben, dann wäre, laut dieser Definition, die ehemalige ultrarote, linke Sowjetunion auch rechts, genauso China, bevor es sich öffnete.
Also, bevor man hier mit Schlagworten aus BILD, Spiegel und anderen Verdummungsblättern um sich schmeißt, lieber mal nachdenken.
Man sollte sich für eine Seite entscheiden, links oder rechts – aber was ist Mitte? Grüne Politik? „Wir sind dafür, daß wir dagegen sind“?
Beth
http://my-japan.de
Tja, Schlagworte sind in…
hi beth
Nachdem man mich hier schon sowohl als linksradikalen Kommunisten als auch als Faschisten beschimpft hat, gehe ich mal davon aus, das ich irgendwo nahe der Mitte stehe…
LOL
Schlagwörter a la Dizarus helfen da auch nicht bei der Behebung der Probleme.
(Irgendwie kommt mir die Schreibe von Dizarus bekannt vor…
kenn ich den??? Der hört sich an wie der Klon vom Hans)
Als ob man nicht auch mit etwas Sachlichkeit an die Probleme herangehen könnte… NEIN selbst die sachlichste Studie wird sofort als Polemikmunition eingesetzt…
und die Streiterei in der Politik geht weiter, und die Probleme (die es ja offensichtlich gibt) bleiben ungelöst…
So, das musste mal raus
Gruß
Mike
Hi Mike,
Ich halt das nicht für „typisch Deutsch“…
typisch Deutsch ist mehr die Diskussion, die sich immer weiter
ins theoretische begibt und daher einen praktikablen
Lösungsansatz (ich hab ja auch keinen) einfach nicht
erarbeitet.Dann ist dieses… „Die Deutschen sind schlecht“-Geseiere
einfach nervtötend.So war es nicht gemeint. Ich glaube, ich habe mich etwas
„unglücklich“ ausgedrückt: ich wollte damit sagen, daß es
typisch ist für Deutschland, dieses Verhalten zu haben - nicht
weil die Deutschen etwa „schlecht“ wären (um Gottes Willen!),
sondern weil sie mit dem Thema Rechtsradikalismus ein problem
haben, mit dem sie offensichtlich (und irgendwie
verständlicherweise) nicht umgehen können.
Hi Camilla
Ich meinet das „die Deutschen sind schlecht“ Gesabbele seitens gewisser DEUTSCHER! Kreise…
Das ist extrem kontraproduktiv weil mit diesen, meist „Antifaschistischen“ Kreisen will der „Otto Normalverbraucher“ verständlicherweise nichts zu tun haben (Ich kenn die… sind extrem nervtötend…)
Die Deutschen sind aufgrund der Vergangenheit weitgehend unfähig, das Problem der Fremdenfeindlichkeit sachlich anzugehen. Entweder es wird verdrängt, oder es wird maßlos übertrieben, indem man nur die Negativberichte herauspickt und diese dann als „normal“ hinstellt. Das wird dann mit „Dialektik“ begründet, beim Leser müsse eine „Katharsis“ erreicht werden…Ist doch KÄSE. (ich frag mich immer, wenn es bei uns so Scheisse ist, wieso dann bei uns in der Uni täglich Anfragen ausländische Wissenschaftler einlaufen, die bei uns arbeiten wollen)
Bereits die „normale“ Fremdenfeindlichkeit ist für mich total ausreichend, um was dagegen zu tun. Aber durch die Übertreibungen wird gerade die Abwehrhaltung verstärkt, nach dem Motto „was erzählen die da für einen Quatsch“. Auch Einmischung seitens des Auslandes ist wenig hilfreich, das erzeugt genauso eine Abwehrhaltung.
Gruß
Mike
Hallo Mic!
„Solche Typen wie ich“ sind es, die diese tum,pden Ideologien, seinen es linke oder recht, satt haben und sich durch ihr ganz normales, natürlich angelegtes, Verhalten im Alltag als tolerante, integrative Weltbürger zeigen ohne dauern die Klappe aufzureißen ob der ach so fürchterlich Nazi-Terror-Problematik in D, dabei aber in der U-Bahn wegschauen, wenn jemand, egal welcher Farbe, überfallen wird.
Dieser ganze Betroffenheitsquatsch kotz sich so was von an, das kann ich gar nicht mehr in Worte fassen!
Zu 99,99% leben hier stinknormale Leute, denen diese ganze Nazi- aber auch das Links-Gesülze völlig am Anus vorbeigeht.
Und das ist gut so, denn wir haben auch noch andere Themen in diesem Land.
Grüße,
Mathias
Hallo Mathias,
die Zahlen glaubst wohl selbst nicht. Es geht auch um die
Typen, in feinen Anzügen, die biedere Hausfrau und um den
Arbeiter und Angestellten, die diese rechte Ideologie indus
habenn bzw. stillschweigend tolerieren…
Solche Typen wie du, sind der Grund, warum die rechte Szene
immer mehr Auftrieb bekommen. Wir aölle sollten uns mal
zusammensetzen und versuchen dem rechten Spuk ein Ende zu
machen und damit aufzuhören die rechte Gewalt immer zu
verharmlosen.Gruß Mic
wow.
man könnte fast meinen, du würdest auf viele bunte farben stehen.
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Zahlenspielerei
Hallo Mic!
„Solche Typen wie ich“ sind es, die diese tum,pden Ideologien,
seinen es linke oder recht, satt haben und sich durch ihr ganz
normales, natürlich angelegtes, Verhalten im Alltag als
tolerante, integrative Weltbürger zeigen ohne dauern die
Klappe aufzureißen ob der ach so fürchterlich
Nazi-Terror-Problematik in D, dabei aber in der U-Bahn
wegschauen, wenn jemand, egal welcher Farbe, überfallen wird.Dieser ganze Betroffenheitsquatsch kotz sich so was von an,
das kann ich gar nicht mehr in Worte fassen!Zu 99,99% leben hier stinknormale Leute, denen diese ganze
Nazi- aber auch das Links-Gesülze völlig am Anus vorbeigeht.Und das ist gut so, denn wir haben auch noch andere Themen in
diesem Land.Grüße,
Mathias
Hallo Mathias,
wie du hier mit den Zahlen herumspielst, finde ich schon sehr bemerkenswert. Vorher schreibst du von ca. 50 000, jetzt nach deiner neusten Berechnung sind es jetzt nur noch ca. 8000 die rechte oder linke Ideologien nahestehen.
Die, die rechte oder linke Gewalt praktisch ausüben, die sehe ich auch als etwas weniger an. Hauptsächlich geht es um die Personen, „normale Leute“, die stillschweigend, vieleicht im Grunde auch billigend, diesen braunen Spuk hier in der BRD tolerieren.
Für dich wird der braune Terror sicherlich auch nie ein Problem werden. hauptsache du siehst schön deutsch aus und schaust bloss weg, wenn ein Ausländer Probleme mit dem braunen Mob bekommt.
Gruß Mic
So…
Habt ihr wieder mal festgestellt und euch gegenseitig ueberzeugt, wie schlimm es um dieses Land und seine Einwohner steht?
Und es sind sich mal fast alle wieder einig:
Die Nazis, die kurz hinter der Mitte schon anfangen werden immer mehr und immer schlimmer.
mir persoenlich fehlen dazu die Beweise und Anhaltspunkte fuer diese Tendenz. Schilderungen und Zeitungsberichte oder andere Medienberichte, die das belegen sollen, haben mir das noch nie verdeutlichen koennen, weil die mir nie was neues erzaehlen konnten…
Vielleicht kann mir da jemand Quellen nennen, die eine Tendenz belegen?
Und wie oft wollt ihr das noch feststellen und diesen Zustand diskutieren, debattieren, ob es nun schlimm ist oder nicht, euch an Einzelfaellen aufhalten, wieder beschliessen, dass etwas getan werden muss und euch dann wieder in uneffektive Dinge verennen, die nur wertvolle Zeit, Energie und Materialien verbrauchen?
Ich mag diese Pseudoloesungen nicht, die fuer mich sich in Mahnmal, Gesellschaft fuer die Toleranz, Lichterkette, Konzert oder aehnliches darstellen. Es ist toll, sich dagegen zu bekennen.
Nur: man sollte wissen, wogegen man ist.
Und vielleicht auch mal zusehen, dass die ganzen Aktionen vielleicht etwas mehr als nur ein gutes Gewissen bringen.
Des Weiteren:
Keiner hier besingt in diesem Zusammenhang die Misstaende, die zu Radikalismus fuehren koennen, keiner hier regt sich ueber die enorme Arbeits-, Werte- und Perspektivlosigkeit bei zB den ostdeutschen Jugendlichen auf. Hier wird nur ueber die Resultate gejammert.
Ihr (ueber-)reagiert bloss auf falschem Wege auf einzelne, wohl zu verurteilende, Aktionen.
Ihr versucht, einen (keinen Flaechen-)Brand mit Gegenfeuer zu loeschen, ohne nach der Brandursache oder anderen Loeschmethoden zu suchen…
So werden wir nie weiterkommen…eher im Gegenteil.
gruss, tafp
Hi,
Offensichtlich stempeln hier einige Leute gleich alle zu
Neonazis ab, die etwas rechts orientiert sind und etwas gegen
bestimmte Ausländer haben. M.E. wird hier nur nachgebabbelt,
was andere in Medien vorsagen.
Offensichtlich weiss Du einfach nicht - was WIRKLICH los ist:
Hitler-Gruß gezeigt
Ein Thüringer Polizist ist wegen eines Hitlergrußes suspendiert worden. der 48-Jährige Beamte habe ihn außerhalb des Dienstes in einer Gaststätte gezeigt, teilte die Polizei Gotha mit. Gegen den Mann ermittle nun eine polizeiinterne Arbeitsgruppe. (dpa)
…nur ein Beispiel von vielen.
))
Wieso werde ich heutzutage gleich als Neonazi und Faschist
beschimpft, wenn ich etwas gegen obengenannte Leute habe? Das
können doch verschiedene Motive sein. Aus gleichen Gründen
könnte man die eigenen Landsleute nicht mögen. Wie wird man
dann bezeichnet?
ES werden nicht gleich alle beschimpft - sondern die unmengen Mitlaeufer -Macher -Taeter.
Ich habe etwas gegen einige Ausländer. Bin ich jetzt ein
Neonazi?
Ich habe eine jap. Freundin. Ja wie nun, was denn nun, bin ich
jetzt ein selektierender Neonazi (Was immer das auch ist)?
Kein sinnvolles Beispiel- besser dies :
Drei Beamte einer Zivilstreife sollen einen Deutschkurden bei einer Personenkontrolle beleidigt, gewaltsam entkleidet und verletzt haben. Die beschuldigten Polizisten widersprechen. Nach ihrer Darstellung soll sich der Mann der „erkennungsdienstlichen Behandlung“ widersetzt haben.
ALSFELD. Azad B. ist nach eigenen Angaben am 9. September auf der Autobahnraststätte Alsfeld-West (Pfefferhöhe) von einer Zivilstreife der Polizei angehalten worden. Die Familie von B., die im Wagen saß, ist dabei Zeuge der folgenden Vorgänge geworden: Als B. sich bei den Beamten nach dem Grund der Kontrolle erkundigt hätte, sei ihm von einem Polizisten in harschem Ton befohlen worden:
„Halt dein Maul, du redest nur, wenn ich es erlaube!“ Im weiteren Verlauf sei er gegen sein Auto geschleudert und geschlagen worden, wobei einer der Beamten ihn und seine Familie dabei als „Scheißkanacken“ und „Drecksäcke“ beschimpft habe.
Unter weiterer Gewaltanwendung hätten die Beamten ihn festgenommen, obwohl er und seine Familie gültige Personalausweise und Führerschein vorgelegt hätten. Auf dem Weg zur Wache in Alsfeld hätten die Beamten auf seinen Protest hin erklärt: „Für dich gelten keine Rechte.“ Er solle still sein, sonst bekäme er „eine aufs Maul“.
Bei den erkennungsdienstlichen Maßnahmen auf der Wache seien die Einschüchterungen und Demütigungen weitergegangen, gibt Azad B. in seiner Strafanzeige gegen die Beamten an. So hätten die Polizisten gedroht, sein Gesicht in Tinte zu tauchen, um einen Nasenabdruck zu nehmen. Ein Anruf bei seinem Rechtsanwalt sei B. mit der Begründung verweigert worden, er habe hier keine Rechte. Die Beamten hätten gedroht, er werde sein Brillenglas im Auge wiederfinden und seine Gewichtsangabe, die um ein Kilo von seinem tatsächlichen Gewicht abwich, werde als Lüge bezeichnet.
Als er nach einer Aufforderung der Beamten, sich auszuziehen, gezögert und erfolglos nach einer Begründung gefragt habe, habe ein Beamter ihm das Hemd zerrissen. Nach seiner gewaltsamen Entkleidung habe er geblutet.
Seine Narben und Muttermale seien gezählt, sein Oberkörper fotografiert und seine Blinddarmnarbe begutachtet worden. „Hast du eine Narbe am Arsch?“, soll einer der Beamten dabei gefragt haben. Die Polizisten hätten sich während der Prozedur über seine gut sitzende Kleidung und seine Markenunterwäsche unterhalten, gibt B. weiter an. Um seine Verletzungen dokumentieren zu lassen, begab B. sich sofort nach seiner Entlassung aus dem Revier ins nahe gelegene Alsfelder Krankenhaus. Dort wurden ihm frische Schürfwunden und Prellungen bescheinigt.
B., der in Hamburg als freier Journalist arbeitet und gerade an seiner Promotion schreibt, sagte der FR, er sei noch niemals zuvor in Deutschland derartig behandelt worden und regelrecht geschockt gewesen. „Diese Polizisten wollten mich in meiner Würde verletzen - und das haben sie auch geschafft!“ Am Donnerstag (28. September) hat B. über seine Hamburger Anwältin Anzeige gegen die drei Beamten wegen Beleidigung, Freiheitsberaubung und Körperverletzung im Amt gestellt. Auf die Frage, warum ihr Mandant mit dieser Reaktion zwei Wochen gewartet habe, sagte Anwältin Gabriele Heinecke der Frankfurter Rundschau, dafür sei sie - nicht ihr Mandant - verantwortlich.
„Das ist gesetzlich gedeckt“
Ihrer Erfahrung nach habe ein Ausländer vor Gericht nur geringe Chancen, seine Version gegen die von Polizeibeamten als glaubwürdig zu vertreten, wenn seine Zeugen ausschließlich aus Familienmitgliedern bestünden. Deshalb habe sie zunächst als Rechtvertreterin von B. an die Alsfelder Polizei geschrieben und den Grund der Festnahme und der erkennungsdienstlichen Maßnahmen erfragt. Bis heute sei darauf keine schriftliche Antwort erfolgt. Bei einer telefonischen Nachfrage der Anwaltskanzlei bei einem der drei betreffenden Beamten sagte der Polizist, es habe sich um eine „verdachtsunabhängige Kontrolle“ gehandelt. An der Raststätte Pfefferhöhe wäre immer viel los, deshalb würden dort öfter Kontrollen durchgeführt.
Nach Angaben des Leiters der Kriminalpolizei in Alsfeld, Matthias Weber, haben die drei Beamten ihrerseits Anzeige erstattet, weil B. sich den polizeilichen Maßnahmen widersetzt, die Beamten beleidigt und einen von ihnen verletzt habe. Bei der Staatsanwaltschaft Gießen liegen demnach zwei Anzeigen vor - die zweite beziehe sich auf „passiven Widerstand B.s bei der erkennungsdienstlichen Behandlung“. Auf die Frage, warum B. sich auf der Wache habe ausziehen müssen, sagte Weber der FR: „Das ist gesetzlich gedeckt.“ Da er seine Beamten als ruhig und besonnen kenne, hielte er die Vorwürfe von B. für abwegig, erklärte Weber. Einer Überprüfung der Vorfälle sähen er und seine Kollegen mit Gelassenheit entgegen, sagte Weber.
No Fragen ?
Rechts orientiert sein hat nur wenig mit Neonazis zu tun.
Oftmals immer !
Gegen solche Definitionen dürften viele Länder was dagegen
haben (Amerika, Canada, Schweiz, Japan, Australien…). Wenn
man sofort definiert, daß alle Neonazis sind, die etwas gegen
Ausländer haben, dann wäre, laut dieser Definition, die
ehemalige ultrarote, linke Sowjetunion auch rechts, genauso
China, bevor es sich öffnete.Also, bevor man hier mit Schlagworten aus BILD, Spiegel und
anderen Verdummungsblättern um sich schmeißt, lieber mal
nachdenken.
Hilft nichts wenn man dann - sorry - so blauaegig wie du wird.
i
Man sollte sich für eine Seite entscheiden, links oder rechts
– aber was ist Mitte? Grüne Politik? „Wir sind dafür, daß wir
dagegen sind“?
Ohmann- du hast Nerven - redest immer um denn heissen Brei herum - siehst einfach nicht WAS wirklich passiert:smile:
Beth
http://my-japan.de
Gruss
…wenn man dich hier so liesst.
Es stinkt im Lande:
Drohanruf: Polizist nicht vernehmungsfähig
dpa Potsdam -
Die Ermittlungen zu dem anonymen Drohanruf vom Telefonanschluss eines Berliner Polizisten ziehen sich weiter hin.
Der beschuldigte Polizist liege im Krankenhaus und sei nicht vernehmungsfähig, sagte Berlins Innensenator Eckart Werthebach (CDU).
Eine Sprecherin der Potsdamer Staatsanwaltschaft bestätigte das. Zum Grund des Krankenhausaufenthalts konnte sie nichts sagen.
Am 27. Juli war bei der Potsdamer Polizei wenige Stunden nach dem Bombenanschlag in Düsseldorf mit zehn Verletzten ein Drohanruf eingegangen. Jemand kündigte an, es werde in Berlin Tote geben «wie im September 1980». Damals waren auf dem Münchner Oktoberfest bei einem Anschlag 13 Menschen getötet worden.
Der Polizist hatte den Anruf bestritten.
Nach seiner Darstellung manipulierte jemand seinen Anschluss.
Noch Fragen !?
Gruss
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Sorry - kann die nicht folgen - denn solange von dir und anderen missstaende uebergriffe - ja toeten nicht einwandfrei als solche erkannt werden Wollen - von zu vielen kreisen - kommt man mit deiner durchaus sinnvollen denkweise NICHT weiter.
Es hilft nichts =erst MUSS klar sein was wirklich los ist im Lande und DA stinkts wirklich - hier eine excellentes Beispeil dazu:
Korpsgeist der Polizei steht einer wirksamen Kontrolle entgegen
Stillschweigend nehmen Beamte Übergriffe ihrer Kollegen hin / Tagungsteilnehmer rufen nach einem Beauftragten
Von Andrea Neitzel (Hamburg)
Die Kontrolle der Polizei funktioniert nicht - weder extern noch intern. Das ist das Fazit, das Polizisten und Kriminologen am Wochenende bei einer Tagung in Hamburg gezogen haben.
Theoretisch ist bei der Polizei alles in bester Ordnung. Bei einer Umfrage des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld unter der Hamburger Polizei bejahten die meisten Beamten die Frage, ob sie einen Kollegen im Falle eines Übergriffs anzeigen würden.
Am Beispiel eines konkreten Falls jedoch, bei dem ein Polizist einem Mädchen, das einem Freund zu Hilfe kommen wollte, die Nase gebrochen hat, sagten fast alle, so etwas sei ein Unfall, vielleicht Fahrlässigkeit und keinesfalls ein Grund zur Anzeige.
„Faktisch nimmt man den Kollegen nicht als Straftäter wahr“, resümierte Otto Backes von der Uni Bielefeld.
Weitere Forschungen auch bei der Polizeiführung ergaben: „Wir haben keine Schwelle gefunden, bei der Kollegen angezeigt werden.“ Backes präsentierte seine Untersuchungen bei der Tagung „Die Polizei als Organisation mit Gewaltlizenz“, die unter anderen die Patriotische Gesellschaft und das Hamburger Institut für Sozialforschung vorbereitet hatte.
Martin Herrnkind, Bundessprecher der Arbeitsgemeinschaft Kritischer Polizisten, verwies auf die strenge Hierarchie bei der Polizei. Hinzu komme das Legalitätsprinzip („Beim Anfangsverdacht einer Straftat ist zu ermitteln“), das auch Kollegen einschließe - man gehe also von strikter gegenseitiger interner Kontrolle aus.
Doch „diese Polizei gibt es in der Realität nicht“, sagte Herrnkind.
Prozessprotokolle belegten, dass Polizisten so gut wie nie gegen Kollegen aussagten, dass sie angeblich nichts gesehen, nichts gehört haben. Viele Staatsanwälte hätten vor dieser Schweigemauer längst resigniert, sagte Herrnkind. Er zählte einige Beispiele von Großeinsätzen auf, die nachträglich als rechtswidrig beurteilt wurden, bei denen sich jedoch nicht ein Beamter beschwert hatte: „Sollen die alle immer einer Meinung gewesen sein, was die Verhältnismäßigkeit des Einsatzes angeht?“, fragte Herrnkind.
Ein Grund für den Korpsgeist ist die hohe Identifikation mit der Dienstgruppe, für Polizeidirektor Udo Behrendes eine „Gefahrengemeinschaft mit para-familiären Ausprägungen“.
Ein anderer die Angst vor Mobbing. In der Untersuchung von Backes bejahten 56 Prozent die Frage, ob ein Kollege, der andere anzeigt, das interne Klima belaste. Herrnkind berichtete von einem Beamten, der für seine Rolle bei der Aufklärung eines Polizeiskandals geehrt wurde. Bei seiner Auszeichnung sagte er: „Das nächste Mal lieber einen Schuss ins Bein als dieses Mobbing.“
Die meisten Referenten forderten einen Polizeibeauftragten, der, ausgestattet mit gleichen Befugnissen wie etwa der Wehrbeauftragte, Ansprechpartner für Polizisten und Bürger wäre. Auch Rotationen - nicht nur als Strafversetzung - werden von vielen als sinnvoll erachtet, um polizeiliche Subkulturen zu vermeiden. Als problematisch empfinden viele das Beamtenrecht, dass die Polizisten zwingt, bei Beschwerden den Dienstweg über den Vorgesetzten einzuhalten. Wer sich beschwert, wird nicht befördert, lautet die Erfahrung.
Ein Polizist fügte aus seiner Praxis zu den Gründen für das polizeiliche Verhalten einen weiteren Punkt an: Die Polizei habe die politische Vorgabe, Kriminalität zu verringern - „von Bürgerrechten sagt niemand was“.
Das Unternehmensziel sei definiert und der Übergriff gegen Bürgerrechte der instrumentalisierte Betriebsunfall.
„Die Politik“, setzte er hinzu, „will keine Kontrolle der Polizei.“
****ENDE des Berichtes****
Noch Fragen ???
Gruss
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Aus Sinnsuche
hi Dizarus
Ich sehe bedauerlicherweise keinerlei sinnvollen Zusammenhang zwischen einen möglicherweise spinnerten Polizisten und meinem Posting.
Ich nehme desweitern an, das Du mir auch nicht den tieferen Sinn und inneren Zusammenhang erläutern wirst.
daher erfolgt auch keine Stellungnahme meinerseits
Gruß
Mike
Manche haben halt DIE Meinung…
Hi tafp
Lass es bleiben…
Bei dizarus hilft nix…
Er hat mal wieder ein neues Ziel gefunden…
Unsere NAZI-Polizei…
Dizarus sucht nicht die Wahrheit, er HAT sie…
Ich kommentiere das mal nicht weiter, sonst werde ich ausfallend.
Aber solche User gibt es hier öfter mal…
Einer propagierte mal die Heilwirkung von Walfleisch gegen Rheuma und Gicht und sang das Hohe Lied der ach so tollen US-Umweltpolitik… War wirklich lustig
Im übrigen stimme ich deinem Posting vollinhaltlich zu.
Eine Lösung (bzw Unterdrückung) der Gesamtproblematik geht nur über die Behebung der Ursachen. die Ursachen sind z.T ja noch umstritten, aber feststeht, das die Perspektivlosigkeit eine der Hauptursachen ist… dazu kommt der Gruppendrang des Menschen, der ihn häufig dazu bringt, sich mit einer Gruppe (egal was für einer) zu identifizieren.
Also:
Perspektiven schaffen und den Leuten andere Ankergruppen neben den Rechtsradikalen anbieten.
Ausserdem sollte man mal irgendwie den Politikern klar machen, des der Kampf gegen den Totalitarismus (links ist auch totalitär!) kein Stoff für Wahlkämpfe ist, sondern gemeinsames Handeln erfordert.
und als letztes sollte es allen Bürgern klar sein, das sich Demokratie nicht selber schützt, sondern darauf beruht, das die meisten Bürger mitmachen.
Das geht natürlich nicht von heute auf morgen.
Drum passiert auch so wenig… weil alle Projekte mit langfristigem Ansatz eben nur geringe sichtbare Erfolge bis zur nächsten Wahl aufzuweisen haben.
Nochwas:
Die einzelne Demo gegen Rechts bringt nichts, wenn die Demonstranten danach im alten trott weitermachen. Kampf gegen den Totalitarismus bedeutet einfach entsprechendes Handeln im Alltag. das beginnt damit, das ich einfach alle gleich behandle, egal, ob weiss, schwarz, braun, oder grün getupft!
(wobei, bei grün getupft würde ich der Person doch einen Arztbesuch vorschlagen *g*)
Gruß
Mike
Soo ist - macht ihr die Augen AUCH zu - und durch?
Oder- insgeheim auch die Faust ballen gegen Auslaender?
Oh mein Deutschland - es ist allerhoechste Zeit sich zu
besinnen.Was sollte man nun wirklich ernsthaft NOCH tun?
Gruss
Hallo,
solange das bürgerliche Lager nicht geschlossen gegen Rechts
vorgehen, wird das Problem sicher weiterbestehen bleiben.
Wenn die CDU meint, sie müsse (dürfe) bei einer Gegendemo
gegen eine NPD Kundgebung nicht mitteilnehmen, weil auch bes.
linke Gruppen ihre Anwesentheit angekündigt haben, so ist das,
m.M. nach, ein Armutszeugnis für die CDU.
Wir sollten uns daran erinnern, dass das rechte bürgerliche
Lager schon einmal einen großen Fehler gemacht hat und das
letztendlich zu einer großen Katastrophe führte.
…fuehrt auch diesesmal wiederum zur Katastrophe wenn dieser unguten massenbewegung nicht einhalt geboten wird- die uebergriffe nehme zu - die polizei macht quasie mit - nichts wird an den pranger gestellt - richter resignieren - WAS ist los im land?
Du hast recht - es driftet unweigerlich ab…
Gruss
Gruß mic
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Der Korpsgeist der Polizei steht einer wirksamen Kontrolle entgegen.
Stillschweigend nehmen Beamte Übergriffe ihrer Kollegen hin / Tagungsteilnehmer rufen nach einem Beauftragten
Von Andrea Neitzel (Hamburg)
Die Kontrolle der Polizei funktioniert nicht - weder extern noch intern. Das ist das Fazit, das Polizisten und Kriminologen am Wochenende bei einer Tagung in Hamburg gezogen haben.
Theoretisch ist bei der Polizei alles in bester Ordnung. Bei einer Umfrage des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld unter der Hamburger Polizei bejahten die meisten Beamten die Frage, ob sie einen Kollegen im Falle eines Übergriffs anzeigen würden. Am Beispiel eines konkreten Falls jedoch, bei dem ein Polizist einem Mädchen, das einem Freund zu Hilfe kommen wollte, die Nase gebrochen hat, sagten fast alle, so etwas sei ein Unfall, vielleicht Fahrlässigkeit und keinesfalls ein Grund zur Anzeige. „Faktisch nimmt man den Kollegen nicht als Straftäter wahr“, resümierte Otto Backes von der Uni Bielefeld. Weitere Forschungen auch bei der Polizeiführung ergaben: „Wir haben keine Schwelle gefunden, bei der Kollegen angezeigt werden.“ Backes präsentierte seine Untersuchungen bei der Tagung „Die Polizei als Organisation mit Gewaltlizenz“, die unter anderen die Patriotische Gesellschaft und das Hamburger Institut für Sozialforschung vorbereitet hatte.
Martin Herrnkind, Bundessprecher der Arbeitsgemeinschaft Kritischer Polizisten, verwies auf die strenge Hierarchie bei der Polizei. Hinzu komme das Legalitätsprinzip („Beim Anfangsverdacht einer Straftat ist zu ermitteln“), das auch Kollegen einschließe - man gehe also von strikter gegenseitiger interner Kontrolle aus. Doch „diese Polizei gibt es in der Realität nicht“, sagte Herrnkind. Prozessprotokolle belegten, dass Polizisten so gut wie nie gegen Kollegen aussagten, dass sie angeblich nichts gesehen, nichts gehört haben. Viele Staatsanwälte hätten vor dieser Schweigemauer längst resigniert, sagte Herrnkind. Er zählte einige Beispiele von Großeinsätzen auf, die nachträglich als rechtswidrig beurteilt wurden, bei denen sich jedoch nicht ein Beamter beschwert hatte: „Sollen die alle immer einer Meinung gewesen sein, was die Verhältnismäßigkeit des Einsatzes angeht?“, fragte Herrnkind.
Ein Grund für den Korpsgeist ist die hohe Identifikation mit der Dienstgruppe, für Polizeidirektor Udo Behrendes eine „Gefahrengemeinschaft mit para-familiären Ausprägungen“. Ein anderer die Angst vor Mobbing. In der Untersuchung von Backes bejahten 56 Prozent die Frage, ob ein Kollege, der andere anzeigt, das interne Klima belaste. Herrnkind berichtete von einem Beamten, der für seine Rolle bei der Aufklärung eines Polizeiskandals geehrt wurde. Bei seiner Auszeichnung sagte er: „Das nächste Mal lieber einen Schuss ins Bein als dieses Mobbing.“
Die meisten Referenten forderten einen Polizeibeauftragten, der, ausgestattet mit gleichen Befugnissen wie etwa der Wehrbeauftragte, Ansprechpartner für Polizisten und Bürger wäre. Auch Rotationen - nicht nur als Strafversetzung - werden von vielen als sinnvoll erachtet, um polizeiliche Subkulturen zu vermeiden. Als problematisch empfinden viele das Beamtenrecht, dass die Polizisten zwingt, bei Beschwerden den Dienstweg über den Vorgesetzten einzuhalten. Wer sich beschwert, wird nicht befördert, lautet die Erfahrung.
Ein Polizist fügte aus seiner Praxis zu den Gründen für das polizeiliche Verhalten einen weiteren Punkt an: Die Polizei habe die politische Vorgabe, Kriminalität zu verringern - „von Bürgerrechten sagt niemand was“. Das Unternehmensziel sei definiert und der Übergriff gegen Bürgerrechte der instrumentalisierte Betriebsunfall. „Die Politik“, setzte er hinzu, „will keine Kontrolle der Polizei.“
Frankfurter Rundschau vom 30. September 2000:
„Sie wollten mich in meiner Würde verletzen“
Deutschkurde zeigt Polizisten wegen Misshandlung an
Von Carla Ihle-Becker
Drei Beamte einer Zivilstreife sollen einen Deutschkurden bei einer Personenkontrolle beleidigt, gewaltsam entkleidet und verletzt haben. Die beschuldigten Polizisten widersprechen. Nach ihrer Darstellung soll sich der Mann der „erkennungsdienstlichen Behandlung“ widersetzt haben.
ALSFELD. Azad B. ist nach eigenen Angaben am 9. September auf der Autobahnraststätte Alsfeld-West (Pfefferhöhe) von einer Zivilstreife der Polizei angehalten worden. Die Familie von B., die im Wagen saß, ist dabei Zeuge der folgenden Vorgänge geworden: Als B. sich bei den Beamten nach dem Grund der Kontrolle erkundigt hätte, sei ihm von einem Polizisten in harschem Ton befohlen worden: „Halt dein Maul, du redest nur, wenn ich es erlaube!“ Im weiteren Verlauf sei er gegen sein Auto geschleudert und geschlagen worden, wobei einer der Beamten ihn und seine Familie dabei als „Scheißkanacken“ und „Drecksäcke“ beschimpft habe. Unter weiterer Gewaltanwendung hätten die Beamten ihn festgenommen, obwohl er und seine Familie gültige Personalausweise und Führerschein vorgelegt hätten. Auf dem Weg zur Wache in Alsfeld hätten die Beamten auf seinen Protest hin erklärt: „Für dich gelten keine Rechte.“ Er solle still sein, sonst bekäme er „eine aufs Maul“.
Bei den erkennungsdienstlichen Maßnahmen auf der Wache seien die Einschüchterungen und Demütigungen weitergegangen, gibt Azad B. in seiner Strafanzeige gegen die Beamten an. So hätten die Polizisten gedroht, sein Gesicht in Tinte zu tauchen, um einen Nasenabdruck zu nehmen. Ein Anruf bei seinem Rechtsanwalt sei B. mit der Begründung verweigert worden, er habe hier keine Rechte. Die Beamten hätten gedroht, er werde sein Brillenglas im Auge wiederfinden und seine Gewichtsangabe, die um ein Kilo von seinem tatsächlichen Gewicht abwich, werde als Lüge bezeichnet.
Als er nach einer Aufforderung der Beamten, sich auszuziehen, gezögert und erfolglos nach einer Begründung gefragt habe, habe ein Beamter ihm das Hemd zerrissen. Nach seiner gewaltsamen Entkleidung habe er geblutet.
Seine Narben und Muttermale seien gezählt, sein Oberkörper fotografiert und seine Blinddarmnarbe begutachtet worden. „Hast du eine Narbe am Arsch?“, soll einer der Beamten dabei gefragt haben. Die Polizisten hätten sich während der Prozedur über seine gut sitzende Kleidung und seine Markenunterwäsche unterhalten, gibt B. weiter an. Um seine Verletzungen dokumentieren zu lassen, begab B. sich sofort nach seiner Entlassung aus dem Revier ins nahe gelegene Alsfelder Krankenhaus. Dort wurden ihm frische Schürfwunden und Prellungen bescheinigt.
B., der in Hamburg als freier Journalist arbeitet und gerade an seiner Promotion schreibt, sagte der FR, er sei noch niemals zuvor in Deutschland derartig behandelt worden und regelrecht geschockt gewesen. „Diese Polizisten wollten mich in meiner Würde verletzen - und das haben sie auch geschafft!“ Am Donnerstag (28. September) hat B. über seine Hamburger Anwältin Anzeige gegen die drei Beamten wegen Beleidigung, Freiheitsberaubung und Körperverletzung im Amt gestellt. Auf die Frage, warum ihr Mandant mit dieser Reaktion zwei Wochen gewartet habe, sagte Anwältin Gabriele Heinecke der Frankfurter Rundschau, dafür sei sie - nicht ihr Mandant - verantwortlich.
„Das ist gesetzlich gedeckt“
Ihrer Erfahrung nach habe ein Ausländer vor Gericht nur geringe Chancen, seine Version gegen die von Polizeibeamten als glaubwürdig zu vertreten, wenn seine Zeugen ausschließlich aus Familienmitgliedern bestünden. Deshalb habe sie zunächst als Rechtvertreterin von B. an die Alsfelder Polizei geschrieben und den Grund der Festnahme und der erkennungsdienstlichen Maßnahmen erfragt. Bis heute sei darauf keine schriftliche Antwort erfolgt. Bei einer telefonischen Nachfrage der Anwaltskanzlei bei einem der drei betreffenden Beamten sagte der Polizist, es habe sich um eine „verdachtsunabhängige Kontrolle“ gehandelt. An der Raststätte Pfefferhöhe wäre immer viel los, deshalb würden dort öfter Kontrollen durchgeführt.
Nach Angaben des Leiters der Kriminalpolizei in Alsfeld, Matthias Weber, haben die drei Beamten ihrerseits Anzeige erstattet, weil B. sich den polizeilichen Maßnahmen widersetzt, die Beamten beleidigt und einen von ihnen verletzt habe. Bei der Staatsanwaltschaft Gießen liegen demnach zwei Anzeigen vor - die zweite beziehe sich auf „passiven Widerstand B.s bei der erkennungsdienstlichen Behandlung“. Auf die Frage, warum B. sich auf der Wache habe ausziehen müssen, sagte Weber der FR: „Das ist gesetzlich gedeckt.“ Da er seine Beamten als ruhig und besonnen kenne, hielte er die Vorwürfe von B. für abwegig, erklärte Weber.
Einer Überprüfung der Vorfälle sähen er und seine Kollegen mit Gelassenheit entgegen, sagte Weber.
****BERICHT ENDE****
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Gruss
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Hallo
Sorry - kann die nicht folgen - denn solange von dir und
anderen missstaende uebergriffe - ja toeten nicht einwandfrei
als solche erkannt werden Wollen - von zu vielen kreisen -
kommt man mit deiner durchaus sinnvollen denkweise NICHT
weiter.
Tipp:
Sehen und Verstehen statt Schlagen und Nichtfragen.
Ich wollte die angebliche? Tendenz bestaetigt und nachgewiesen haben.
Was Uebergriffe sind und wie sie aussehen, weiss ich, keine Angst.
Zur Polizeisache aeussere ich mich nicht weiter, wuerde den Rahmen sprengen, nur soviel:
Mehr Respekt und Rueckhalt durch die Bevoelkerung, weniger Schuldzuweisungen und vernuenftigere Richtlinien in Polizei- und Justizapperat wuerden meiner Meinung nach ganz gut tun.
Deine Meinung ueber die Polizei kann ich nicht teilen.
gruss, tafp