Eure grauenvollste Art, zu reisen?

Moin
Was war denn so eure grauenvollste Art zu reisen?
Ich hab so ziemlich alles hinter mir in den letzten knapp 60 Jahren, aber am Schlimmsten in Erinnerung sind mir diese Autoreisezüge, von denen die Bahn in ihrer Werbung behauptet, wenn man mit denen fährt, wäre es ein „stressloses“ Reises. Das Gegenteil ist wahr: Es ist so ziemlich as Stressigste, was einem passieren kann. Allein die ewige Warterei, ehe man bei Abfahrt und Ankunft wirklich wieder loskommt!
Und dann diese stundenlang in einem kleinen Bahnhof stehenden heruntergekommenen shuttle-Anschluss-Züge! Und für diese Strapazen bekommt man nicht etwa Geld, sondern man muss das alles sehr teuer bezahlen. Nur was für Masochisten!
Gruß,
Branden

Guten Morgen,

grauenvolles Reisen? Hmm, mal überlegen :wink:

Z.B. fällt mir da ein Flug mir Air France von Atlanta nach Paris ein. (Nach Paris deshalb, weil mein Anschlussflug aufgrund der Verspätung des ersten Fluges weg war und ich dort noch einmal umsteigen musste.)
Ich saß im „Upper Deck“.

Das Essen: Couscous mit Shrimps. Igitt! Das passt erstens mal überhaupt nicht zusammen, außerdem finde ich Shrimps eklig und müsste schon sehr hungrig sein, um so etwas zu essen. Dieses Zeug war aber über das ganze Couscous verteilt (das ich zwar auch nicht mag, aber immerhin gegessen hätte).
Dazu gab es einen komischen Pudding mit Reiskörnern drin, so eine Mischung aus Milchreis und was-weiß-ich-was.

Die Sitznachbarn: Offenbar sahen etliche von ihnen fern, und man hörte das in der gesamten Kabine. Leise zwar, aber doch laut genug, um beim Schlafen zu stören.

Der Platz selber: Das Fenster war so weit vom Sitz entfernt, dass man sich nicht an der Flugzeugwand anlehnen konnte. Wenn ich mich nicht anlehnen kann, dann kann ich aber nicht schlafen. Das Ergebnis: Eine furchtbare Nacht mit ca. 2 Stunden Schlaf.

Das Personal: Glänzte meist durch Abwesenheit.

Fazit: Nie wieder „Upper Deck“, und nächstes Mal nehme ich mir ein Brötchen mit oder bestelle vegetarisches Essen. Shrimps! Igitt!

Ich könnte ja noch ein paar solche Geschichten erzählen, aber ich glaube, die anderen wollen vielleicht auch noch etwas schreiben.

Schöne Grüße

Petra

Moin Doc,

wenn auch abenteuerlich, fand ich am schlimmsten die Strecke von Saigon nach Phan Thiet (rund 150 km). Wir fuhren mit einem Minibus, der nur noch sporadisch über ein Bodenblech verfügte). Rund 7 Stunden Fahrt, wenn ich mich recht entsinne. Der Fahrer fuhr in „kriminellem“ Tempo immer schön auf der falschen Straßenseite, um dann kurz bevor er in den Gegenverkehr krachte, auszuweichen.

Echt spannend! Unterwegs brach dann noch der Motor zusammen…

Und natürlich war der Minibus mehr als doppelt überbesetzt, neben mir saß ein Huhn auf dem Schoß, vor mir mehrere Säcke Reis, unter mir Autoreifen etc. pp.

Das war mit Abstand, die unangenehmste Etappe in Vietnam, die ich erlebt habe… aber letztelich sind wir tatsächlich am Etappenziel - mit diesem Bus - angekommen und haben 1 Woche lang das südchinesische Meer und dessen Früchte im Überfluss genossen! :smile:

Grüße
Demenzia

Hallo!

Grauenvollste Art? Kluburlaub im Massentourismusgebiet mit Spaßmachern und plattem Humor, wo alle auf Kommando lustig sind. Wo man so als normaler Mensch das Gefühl hat von Volltrotteln umgeben zu sein, die ihr Gehirn beim Check-in abgegeben haben. Am besten kombiniert man das dann noch mit vom Hotel organisierten geführten Gruppenausflügen, um den Einheimischen vor Ort die eigene Peinlichkeit zu demonstrieren und in irgendwelchen Geschäften sinnlose Sachen zu kaufen.

Was war denn so eure grauenvollste Art zu reisen?
Ich hab so ziemlich alles hinter mir in den letzten knapp 60
Jahren, aber am Schlimmsten in Erinnerung sind mir diese
Autoreisezüge, von denen die Bahn in ihrer Werbung behauptet,
wenn man mit denen fährt, wäre es ein „stressloses“ Reises.
Das Gegenteil ist wahr: Es ist so ziemlich as Stressigste, was
einem passieren kann. Allein die ewige Warterei, ehe man bei
Abfahrt und Ankunft wirklich wieder loskommt!

Kann ich nicht nachvollziehen, zumindest nicht hinsichtlich der neuen Autozüge über Nacht. Ich bin mehrmals die Strecke München-Berlin mit dem Autozug gefahren. Schöne Züge und guter Preis (bin immer mit Last Minute Ticket gefahren). Sicher muss man warten, aber wie gestaltet sich das denn? Am schönsten ist das im Sommer am Abend, da fahren Geschäftsreisende, Urlaubsreisende, Biker, Wohnmobilreisende… lauwarmes Wetter, Zusammensitzen auf Motorhauben und Gehsteigen mit Jause und Bier. So hab ich das in Erinnerung, wo ist da der Stress? Wieso ist warten am Abend stressig?

Sowas ist kein Stress, der Stress entsteht durch die ständige Beschleunigung im Leben und Beruf und daran ist die Politik schuld, die das unter Hinweis auf angebliche „Erfordernisse der Wirtschaft“ nicht bremst.

Gruß
Tom

Moin Branden,

Was war denn so eure grauenvollste Art zu reisen?

Ohhh, nie werd ich das vergessen!!

Eine Billig-Busreise Anfang der 80’er Jahre (ich war jung und hatte kein Geld:wink: mit dem vollbesetzten Reisebus von Lübeck ZOB nach Spanien an die Costa Brava > Pineda de Mar, hier eine Kurz-Fassung:

Publikum sehr gemischt, junge Leute und Rentner-Ehepaare, damals durfte man in den Bussen noch rauchen, neben uns ein kettenrauchendes Rentner-Ehepaar…

Dann nach ca. 8 Stunden, gegen abend, Panne > Motor kaputt, warten auf Ersatz-Bus bis zum nächsten Tag > alle total übermüdet, hungrig, durstig, schwitzig…

Dann ging’s irgendwann nä. vormittag mit neuem Bus weiter, nach ca. 3. Std. Fahrt > der Mann neben uns (also der Kettenraucher) erlitt einen Herzinfarkt > erste Hilfe durch Busfahrer, Aufregung total, warten auf Notarzt, abtransport in’s Krankenhaus, trösten und beruhigen der total aufgelösten Ehefrau…ob er es überlebt hat, weis man bis heute nicht.

Dann eeeendlich irgendwann viele Stunden später Ankunft am Urlaubsort > billiges Abfertigungshotel, aber war egal, Hauptsache endlich da! Nach ein paar Tagen hab ich dann eine so schlimme Bronchitis dort bekommen, das ich im Krankenhaus untersucht werden mußte (war zum Glück ne deutsche Ärztin) und den Rest des Urlaubs (ca. noch 4 Tage) im Hotelzimmer verbringen mußte, und statt Sangria und Paella gab’s Wasser und Antibiotika :frowning: Ganz toll!!!

Die Rückfahrt lief dann - oh Wunder! - ziemlich unproblematisch ab und ich war froh, endlich wieder zu Hause zu sein!

Seitdem bin ich nie wieder mit dem Reisebus in den Urlaub gefahren…

Noch Fragen?:wink:

Viele Grüße
Kieckie

Guten Tag Branden,

ich bin als Teenager mit einem Hilfskonvoi aus zwei LKWs und einem PKW vom Rheinland nach Minsk mitgefahren. Meist saß ich im PKW hinten und teilte die Rückbank mit einer Menge Gepäck. Mann, was haben wir gequarzt! Da konnte ich aber nicht schlafen, also wurde mir eine LKW-Koje angeboten, die gerade nicht benötigt wurde. Das war sooooo laut! Die Motorbremse(?) hat in unregeläßigen Abständen direkt neben mir(?) gebrüllt, davon bin ich ständig wachgeworden - mal ganz abgesehen davon, dass ich beim Anfahren und -halten immer ein bißchen gekullert bin…
Aber es hat auch nix gekostet und war ehrenamtlich, da kann man sich ja nicht irgendwo beschweren - außerdem war das auch irgendwie aufregend. Schulferien sind außerdem was tolles, die hätte ich gerne nochmal.
Viele Grüße,
Sabine

Reisestories habe ich zur genuege, aber es ging ja um die „Art“ zu reisen die man als die grauenvollste empfindet. Das sind fuer mich non-stop Langstreckenfluege - sei es Eco oder Business (First auch obwohl ich die noch nie geflogen bin). Auch in der Business hasse ich Langstreckenfluege so sehr, dass ich lieber 6 Stunden laenger unterwegs bin aber einen Zwischenstop habe als 12 oder 13 Stunden in einer Blechkiste zu verharren. So fliege ich auf der Route nach Fernost grundsaetzlich EK via DXB obwohl mich das mehr Zeit kostet, aber ich kann wenigstens in DXB 3 Stunden irgendwo rumlaufen und wache nicht nach 4 Stunden ausgeschlafen im Flieger auf und habe noch 8 Stunden vor mir (in der Eco ist das DER Horror!). Das Unterhaltungsprogramm kenne ich ja bereits vom Flug davor. Vorteile generell:

-die Besatzung und ist auf beiden Fluegen „frischer“ als eine die schon 11h auf den Beinen ist

  • der Sitznachbar wechselt
  • hat der erste Flug nicht genau DEN Rotwein den man sonst immer trinkt, hat ihn sicher der zweite
  • beide Fluege sind ueberschaubar „kurz“
  • manchmal ist der Zubringerflug nach DXB rappelvoll, aber der Anschlussflug nur 75% so dass man eine 4er Reihe zum langmachen hat. Fliegt man direkt bleibt ein voller Flug ein voller Flug.

Mein Absoluter Horror: SQ fliegt laut Wiki New York-Singapur in knapp 18 Stunden 40 Minuten! Hin brauchen die „nur“ knapp ueber 16 Stunden. (http://en.wikipedia.org/wiki/Non-stop_flight)

Hi,

meine schlimmste Reise war eine 4-tägige, sogenannte Expedientenreise nach Sizilien.

Kurz vor dem Frankfurter Flughafen fällt meiner damaligen ein, dass sie Ausweis und Tickets zuhause liegen gelassen hätte, also Flieger und die Reisegruppe verpasst.

Wieder zuhause angekommen, hat sie telefoniert und siehe da, wir haben einen Flug nachmittags ab Stuttgart bekommen, allerdings mit Umsteigen, dafür ohne Zusatzkosten. Diese Maschine war die älteste, dreckigste, lauteste, mit der ich jemals geflogen bin.

Eine relativ kleine Propellermaschine mit ca. 20 Leuten an Bord. Vor uns saß eine US-Amerikanerin die ungefähr das doppelte von uns beiden zusammen wog und ungelogen auf 2 Sitzen saß. Die war aufgrund des unruhigen Fluges und des besch… Wetter so dermaßen hysterisch und hat deshalb einen Schnaps nach dem anderen gekippt.

Nachdem wir mit insgesamt rund 2 Stunden Verspätung gelandet sind, war der Anschlußflug nach Palermo natürlich weg. Aber wie auch immer, sie hat sich darum gekümmert und wir haben tatsächlich einen anderen Flug bekommen. Dann sind wir ungefähr um 23:30 in Palermo gelandet, dessen Flughafen damals ungefähr so groß war, wie der Cannstatter S-Bahnhof. Alle Läden und Geschäfte natürlich geschlossen, also nichts zu Essen und Trinken und das Hotel ca. 120 km entfernt.

Da das Hotel kein Interesse hatte, uns dort abzuholen, war Handeln mit den Taxifahrern angesagt. Wir haben uns auf 75 Mark geeinigt und fuhren los. Nicht das der Fahrer gefahren wäre wie eine gesengte Sau, nein, im Gegenteil, der ist nach den ersten paar Kilometern eingeschlafen am Steuer und so ging das die ganze Fahrt. Wir kein Italienisch und der kein Englisch, prima. Mir tat danach der Arm weh, vor lauter ihm auf die Schulter klopfen, weil er immer wieder eingenickt ist.

Endlich lebend am Hotel angekommen will der 150 Mark von uns, der ausgehandelte Preis gelte natürlich nur für eine einfache Fahrt und er müsse ja auch zurückfahren, dass sei auf Sizilien so üblich.

Der Hotelier bestätigte uns das leider, hat ihn aber nochmal 20 Mark herunter gehandelt. Bis wir im Bett waren, war es halb 5.

Da wir nicht wußten, was für die restliche Gruppe geplant war, sind wir schon um halb 8 zum Frühstück, wo wir die anderen bereits im Reisebus sitzend getroffen haben. Also ohne Frühstück gleich weiter und den ganzen Tag die Umgebung erkundet. Abends noch gegessen, völlig kaputt ins Bett. Dann haben wir alle Aktivitäten des nächsten Tages abgesagt und uns im Hotel entspannt. Die Rückreise am nächsten Tag verlief dann glücklicherweise ohne Probleme.

Das war meine Grauenvollste Reise. Obwohl, die Busrückfahrt von Thessaloniki ohne Windschutzscheibe nach dem Zusammenstoß mit dem Tanklastwagen… ach, das ist eine andere Geschichte.

Gruß
Didi

Hallo,

im Bus von Jeddah nach Al Khobar (Saudi Arabien).
Ich musste mit dem Bus fahren, weil ich beim Tauchen eine Ohrverletzung zugezogen hatte und nicht fliegen konnte.

Männer vorne, (sehr wenige) Frauen hinten.
Mit den Männern darf ich nicht reden (egal, ob Saudis oder Pakistani oder Philippino), mit den Frauen kann ich nicht reden (sie reden kein Englisch und wollen auch offensichtlich keinen Kontakt).
Der Bus ist schlecht gefedert und die Klimaanlage schafft es nicht bis hinten.
Es gibt wenige Raststätten auf der Strecke (irgendwas um die 1000km, jedenfalls waren wir 18Std. unterwegs), Cooldrinks kann man kaufen, Essen habe ich zum Glück dabei, die Toiletten sind sehr einfach, aber zumindest bei den Frauen, wegen Minimalbenutzung einigermaßen sauber.

Gruß
Elke

Moin,

abgesehen von meiner Zustimmung zu Toms posting, meine übelsten Erfahrungen sind:

  1. Schiffe.
    Denn Schiffe wackeln. Und dann kotzt BeLa aufs übelste.
    Zweimal Norwegen in den 80ern, jedesmal mit der Fähre von Hirtshals nach Kristiansand. Jedesmal 4 Stunden Göbelei, man wartet immer auf den schwarzen Ring…

  2. Ein Flug mit einer Ami-Airline (eh´ schon eine miese Sache) von Sao Paulo nach Houston, TX. 10 Stunden in der Holzklasse, Sitzmöbel und -abstände wie in einem Kindergarten, außer sporadisch Wasser/Coke mußte man alles teuer bezahlen, neben mir das Urbild der amerikanischen Krampfhenne: schrill, bunt, auftoupiert, parfümiert

  3. Die Rückfahrt vom Bulldog Bash in Stratford-upon-Avon (http://en.wikipedia.org/wiki/Bulldog_Bash) im Jahre 1992. Abends um sechs in Dunkerque runter von der Fähre (hab´s leidlich überlebt), 15 Minuten später rein in das Ganzkörperkondom, weil regenfeste Membranen waren damals noch unbezahlbar.
    Ab da die Hölle pur: Unwetter vom allergemeinsten, Hagel, Gewitter, überflutete Autobahnen, umgestürzte Bäume, Sturm. 10 Stunden für 400 km, nach drei Stunden wird der Regenkombi undicht, natürlich an der schönsten Stelle. Das eiskalte Wasser kriecht langsam vom Sack aufwärts. Nach fünf Stunden sind die Gummigaloschen vom häufigen Bodenkontakt durch, das Wasser von den Füßen beeilt sich, siene Kollegen einzuholen. Am Moerser Kreuz (20 km vor der Heimat) schlagartig Schluß mit Regen, sternfunkelnder Morgenhimmel, alles trocken.
    Ich komme gegen 6 Uhr zu Hause an, schaffe es noch eben, das Mopped aufzubocken und falle dann im Wohnzimmer um. Ich habe nicht eine trockenen Stelle am ganzen Körper, meine Frau zieht mich aus und schleppt mich in die knallheiße Wanne. Nach einer Stunde läßt das Zittern nach…

Gruß
BeLa

Hi,

bei mir ICE über Frankfurt am Main. So überfüllt, dass man sich mit schwerem Koffer irgendwo dicht an dicht in den Gang stellen muss.

Gruß

Samira

Vietnam bietet einiges
Hi!

Wir waren mit dem Minibus von Hoi An nach Na Thrang unterwegs.

Bus sollte um 19 oder 20:00 Uhr abfahren, Fahrer war auch da, hat aber schon irgendwie geschafft gewirkt.

Nach einer Stunde, die erste Pause, Fahrer trinkt Red Bull, wäscht sich das Gesicht mit kaltem Wasser und hält ein kleines Nickerchen.

Das hat aber nicht gereicht. Ab 23:00 ca. ist er während der Fahrt die ganze Zeit eingeschlafen, jedesmal wenn er Richtung Strassengraben unterwegs war, hab ich ihm ein freundliches „HEYYYY!!!“ zugerufen, dann gings wieder für 10 Minuten. Irgendwann war es dann Allen zuviel, wir haben irgendwo 2-3 Stunden Schlafpause für den Fahrer eingelegt. Hat aber auch nicht gereicht und deshalb hat dann ein vietnamesischer Mitreisender den Bus bis 8:00 Uhr weitergefahren.

Wir waren zu Mittag nur mehr froh, dass wir lebend angekommen sind.

Grüße
Dusan

Hallo!

Ja sowas ähnliches kenne ich auch. Fahrt mit dem Minibus von Islamabad nach Gilgit…

Gruß
Tom

Hallo!

Männer vorne, (sehr wenige) Frauen hinten.
Mit den Männern darf ich nicht reden (egal, ob Saudis oder
Pakistani oder Philippino),

…das ist interessant, wieso durftest du mit den Männern nicht reden?

Gruß
Tom

Maaahlzeit,

ganz klar Langstreckenflüge in der Economie Class.
So lange es keine Überschallflugzeuge für den Normalreisenden gibt, werde ich Australien und Neuseeland nicht bereisen.

Gruß, Joshi

Hallo!

Nochmal ich… es ging ja eigentlich um die grauenvollste Art zu reisen, aber wenn schon alle von Reiseproblemen schreiben:

Das größte Problem des Reisenden ist - und das kann sehr grauenvoll sein - die Kombination von Durchfall und nicht oder nur unbrauchbar vorhandenen Toiletten…

Gruß
Tom

Hallo Branden,

Was war denn so eure grauenvollste Art zu reisen?

der Reisebus für Radfahrer. Wobei das nicht an dem Bus lag, sondern an meinen Problemen beim Busfahren. Bin ich froh, dass es inzwischen wieder einfacher ist, mit Rad und Bahn nach Frankreich zu kommen.

aber am Schlimmsten in Erinnerung sind mir diese
Autoreisezüge, von denen die Bahn in ihrer Werbung behauptet,
wenn man mit denen fährt, wäre es ein „stressloses“ Reises.

Wie gut, dass ich sowas mangels Auto gleich gar nicht ausprobieren muss.

Gruß,
Karin

…das ist interessant, wieso durftest du mit den Männern
nicht reden?

Weil in diesem Land die Frau noch artgerecht gehalten wird:smile:

Grüße
Dusan

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sag mal, haben die einheimischen Fahrgäste bei Euch auch immer in die kleinen rosa Tütchen gekotzt?

Das ging auf jeder Fahrt so. Gleich nach Fahrtantritt packte sich jeder Vietnamese(in) eine Tüte vor’s Gesicht…

„Witzigerweise“ roch es nicht :smile: sonst hätt ich auch ein Tütchen gebraucht.

Gruß
Demenzia, nicht artgerecht gehalten

sag mal, haben die einheimischen Fahrgäste bei Euch auch immer
in die kleinen rosa Tütchen gekotzt?

Könnt ich jetzt nicht sagen, ich war aber hauptsächlich mit Touri-Bussen unterwegs.

„Witzigerweise“ roch es nicht :smile: sonst hätt ich auch ein
Tütchen gebraucht.

Vielleicht haben sie auch nur gespuckt?

Demenzia, nicht artgerecht gehalten

Do samma aba froh:smile:

Grüße
Dusan