Eure Meinung

Mich würde es einmal Interessieren was ihr vom Glauben Haltet? Ich bin Selbst Christ und mich interessiert eure Meinung.

garnix owT.

Mich würde es einmal Interessieren was ihr vom Glauben Haltet?
Ich bin Selbst Christ und mich interessiert eure Meinung.

Hallo Martin,

Glauben kann hilfreich sein für den Einzelnen, nicht nur in Krisen, auch im Alltag. Dass sich Menschen über einen gemeinsamen Glauben näherkommen, ist ja auch erstmal was positives (wenn das keiner der beteiligten mehr ausnutzt als die anderen).

Glauben macht das Leben wahrscheinlch auf gewisse Weise einfacher: Man kennt die Wahrheit, alles hat einen Sinn, man ist geliebt, etc.

Da finde ich es schon schwerer, mir einzugestehen, dass
mein Leben keinen („höheren“) Sinn hat, dass ich eben nichts besonderes bin, dass ich nicht geliebt werde, nur weil es mich gibt, dass mein individuelles Bewußtsein aushört zu sein, wenn mein Gehirn tot ist, dass ich selbst herausfinden muß, was „Gut“ und was „Böse“ ist, das ich diese Definition selbst zu verantworten habe, und und und.

Problematisch am Glauben finde ich, dass er sich in Religionen organisiert. Und die sind - aus meiner Sicht - überwiegend eher schädlich für die Mehrzahl der Menschen.

Ich wünsche mir einen Mensch, der stark genug ist, ohne einen Glauben zu leben. Wir wären dann - wir müssen! - ehrlicher sein, gegenüber uns und unserer Umwelt. Wir könnten so unsere Welt und uns besser verstehen lernen. Und wir wären weniger Anfällig für geistige und letzlich auch politische, religiöse und weltliche „Führer“.

Aber wie gesagt, der Mensch würde jeden „höheren“, „meta-physischen“ oder sonstwelchen Sinn verlieren und wir müssten und aus uns selbst heraus akzeptieren. Das ist eine schwere Last, die viele (noch) nicht tragen können.

Gruß
Jochen

PS: Ignorier Frank am besten… :wink:

Antworten, die die Welt nicht braucht!

Mich würde es einmal Interessieren was ihr vom Glauben Haltet?

Der Glaube gibt Kraft und ich bedaure all jene, die verbittert sind und nichts haben, an das sie glauben können. Ganz einfach.
Ich lasse mir meinen nicht nehmen. Und wer Antworten wie „gar nix“ dahinspuckt, hat meiner Meinung nach eine gehörige Portion Glaube verdient! ( und bitternötig!)

Ich bin Selbst Christ und mich interessiert eure Meinung.

2 „Gefällt mir“

Hallo,
erst einmal Danke! Dein Beitrag zeigt, daß jemand kritisch über den Glauben schreiben kann, ohne dabei gleich polemisch zu werden.
Dennoch habe ich Einwände, womit vielleicht auch mein Beitrag zur übergeordneten Frage gegeben werden kann…

Glauben macht das Leben wahrscheinlch auf gewisse Weise
einfacher: Man kennt die Wahrheit, alles hat einen Sinn, man
ist geliebt, etc.
Da finde ich es schon schwerer, mir einzugestehen, dass
mein Leben keinen („höheren“) Sinn hat, dass ich eben nichts
besonderes bin, dass ich nicht geliebt werde, nur weil es mich
gibt, dass mein individuelles Bewußtsein aushört zu sein, wenn
mein Gehirn tot ist, dass ich selbst herausfinden muß, was
„Gut“ und was „Böse“ ist, das ich diese Definition selbst zu
verantworten habe, und und und.

Natürlich kann ich nur von dem Glauben sprechen, den ich selber habe. Und es fängt schon damit an, daß man ihn wohl nicht immer hat. Der Zweifel gehört für mich zum Glauben dazu. In den Momenten, in denen ich „wirklich“ glaube, dann hast Du durchaus Recht, das macht mein Leben einfacher, es gibt Gewissheit. Aber gleichzeitig auch schwieriger, denn diese Gewissheit fordert auch, sowohl im Denken als auch im Handeln. Und manchmal denkt man sich doch etwas salopp, das Leben wäre schon einfacher, wenn man nicht Christin sein wollte:wink: Aber gerade, weil ja mein Leben und Alltag nicht in Standards zu pressen ist, gibt mir auch mein Glaube keine Antworten auf die Frage nach „gut“ oder „böse“. Höchstens eine Richtung und alzu oft die frustrierende Feststellung, daß man das Gute will und das Böse tut…

Problematisch am Glauben finde ich, dass er sich in Religionen
organisiert. Und die sind - aus meiner Sicht - überwiegend
eher schädlich für die Mehrzahl der Menschen.

Es käme hier auf die Definition von Glauben an. Luther sagte, „an was Dein Herz hängt, das ist Dein Glaube“. Dann wirst Du viele Arten von Glauben finden, die nicht „organisiert“ sind. Das hat Vorteile. Kann aber auch in Beliebigkeiten ausarten, was für das menschliche Miteinander ja durchaus auch problematisch sein kann. Ein völlig profanes Beispiel: Diese Republik kann nicht bestehen, ohne den „Glauben“ an die Legitimität unserer Verfassung.

Ich wünsche mir einen Mensch, der stark genug ist, ohne einen
Glauben zu leben. Wir wären dann - wir müssen! - ehrlicher
sein, gegenüber uns und unserer Umwelt. Wir könnten so unsere
Welt und uns besser verstehen lernen. Und wir wären weniger
Anfällig für geistige und letzlich auch politische, religiöse
und weltliche „Führer“.

Wie gesagt, es kommt auf die Defintion an. Aber ich denke, Du tust in der Pauschalität Deiner Aussage manch einem, der glaubt unrecht. Auch zum Glauben - auch innerhalb einer organisierten Religion - kann Stärke gehören. Meine Zweifel sind oft ein Moment der „Schwäche“, indem ich einfach eine Herausforderung loswerden möchte. Deine Kritik gegen einen simplifizierenden Glauben (und Du hast hier ja zu recht auch die „weltliche“ Seite angeführt) ist sicher richtig. Aber geht es Dir nicht eher um Menschen, die bereit sind, ihr Denken und Tun ständig zu hinterfragen?

Aber wie gesagt, der Mensch würde jeden „höheren“,
„meta-physischen“ oder sonstwelchen Sinn verlieren und wir
müssten und aus uns selbst heraus akzeptieren. Das ist eine
schwere Last, die viele (noch) nicht tragen können.

Was heißt es, uns aus uns selbst heraus zu akzeptieren? Und kann das nicht auch zu denselben gefährlichen Simplifizierungen führen? Ich glaube einfach, daß Du zu optimistisch bist, denn ich weiß nicht, wie man so verhindern könnte, daß jemand dann halt sich aus sich selbst heraus ins Unrecht setzen könnte - mit einem fanatischen Glauben an sich selbst…

Grüße,
Taju

Hallo Bernice,

also wenn etwas wirklich peinlich ist, dann die Überheblichkeit manchner Christen! Franz hat doch nur eine kurze, eindeutige Antwort auf eine kurze, eindeutige Frage gegeben. Das hat doch wohl nichts mit Verbitterung zu tun. Und schließlich darf jede® selbst entscheiden, ob er/sie Galuben nötig hat oder nicht.

Viele Grüsse,
Lisa

3 „Gefällt mir“

Moin Taju,

deine „Frage“ ist natürlich sehr allgemein gestellt und hier schon oft diskutiert worden, wobei die Argumente eigentlich immer gleich bleiben. Eigentlich führt hier jedes Thema letztlich wieder dahin zurück. Dennoch will ich mich wieder mal beteiligen.

Natürlich kann ich nur von dem Glauben sprechen, den ich
selber habe. Und es fängt schon damit an, daß man ihn wohl
nicht immer hat. Der Zweifel gehört für mich zum Glauben dazu.
In den Momenten, in denen ich „wirklich“ glaube, dann hast Du
durchaus Recht, das macht mein Leben einfacher, es gibt
Gewissheit. Aber gleichzeitig auch schwieriger, denn diese
Gewissheit fordert auch, sowohl im Denken als auch im Handeln.

ich denke, was mein Vorschreiber ausdrücken wollte mit „einfacher“ ist, daß du weniger Handelsoptionen hast, die mit deinen durch den Glauben geschaffenen Normen konform sind. Diese Normen zu befolgen mag unter Umständen sogar recht schwierig sein, aber du mußt dir keine Gedanken darum machen, WELCHE Normen WARUM gelten. D.h. natürlich nicht, daß du das nicht trotzdem tun kannst.

Und manchmal denkt man sich doch etwas salopp, das Leben wäre
schon einfacher, wenn man nicht Christin sein wollte:wink: Aber
gerade, weil ja mein Leben und Alltag nicht in Standards zu
pressen ist, gibt mir auch mein Glaube keine Antworten auf die
Frage nach „gut“ oder „böse“. Höchstens eine Richtung und alzu
oft die frustrierende Feststellung, daß man das Gute will und
das Böse tut…

Vielleicht Murphy`s law, Mephistopheles gings genau anders herum:
„Ich bin ein Teil von jener Kraft,
die stets das Böse will und stets das Gute schafft.“ :wink:

  • Ging mir nur spontan durch den Kopf -
    Dennoch, dein Problem dabei ist ja, daß du die Normen deines Glaubens erfüllen willst, dies Normen aber heute nicht mehr so spezifiziert ausgearbeitet sind wie beispielsweise im MA, wo die hl. römische Kurie Regelungen für so ziemlich alles erlassen hatte.

Es käme hier auf die Definition von Glauben an. Luther sagte,
„an was Dein Herz hängt, das ist Dein Glaube“. Dann wirst Du
viele Arten von Glauben finden, die nicht „organisiert“ sind.
Das hat Vorteile. Kann aber auch in Beliebigkeiten ausarten,
was für das menschliche Miteinander ja durchaus auch
problematisch sein kann.

Als Protestant ist oben angeführte Problematik sicher noch schwieriger als als Katholik, der sich notfalls immer noch auf den Papst berufen kann, das ist wohl wahr.

Ein völlig profanes Beispiel: Diese
Republik kann nicht bestehen, ohne den „Glauben“ an die
Legitimität unserer Verfassung.

Das hat nichts mit Glauben zu tun. Solange die Mehrheit der Menschen der meinung ist, diese Verfassung ist in ihrem Sinne und VERNÜNFTIG, so lange ist sie auch legitim, sollte sich das einmal ändern, endet auch die Legitimität einer Verfassung, da das Volk als Souverän sich ja eine neue Vf. geben kann.

Ich wünsche mir einen Mensch, der stark genug ist, ohne einen
Glauben zu leben. Wir wären dann - wir müssen! - ehrlicher
sein, gegenüber uns und unserer Umwelt. Wir könnten so unsere
Welt und uns besser verstehen lernen. Und wir wären weniger
Anfällig für geistige und letzlich auch politische, religiöse
und weltliche „Führer“.

Wie gesagt, es kommt auf die Defintion an. Aber ich denke, Du
tust in der Pauschalität Deiner Aussage manch einem, der
glaubt unrecht.

Nein, ich stimme Jo da vollkommen zu. Er hat ja nicht gesagt, daß alle Gläubigen blind irgend welchen Führern hinterherlaufen, sondern nur, daß jemand, der sich seine Ethik selbst definiert und auch herleitet, weniger anfällig gegenüber solchen Positionen ist.
Das Problem, das ich dabei sehen, ist, daß die meisten Menschen vermutlich geistig gar nicht dazu in der Lage sind, ihre eigene Philosophie begründet zu entwickeln. Das soll im Umkehrschluß wieder nicht heißen, daß Gläubige dumm sind, aber schon, daß Dumme entweder gläubig oder leicht von Ideologien zu beeinflussen sind.

Auch zum Glauben - auch innerhalb einer
organisierten Religion - kann Stärke gehören. Meine Zweifel
sind oft ein Moment der „Schwäche“, indem ich einfach eine
Herausforderung loswerden möchte.

Nun ja, auch Durchhalten verlangt Stärke. Oft mutet es mir aber so an, als bedürften Gläubige der meisten Kraft, um ihren Glauben wider logische Vernunft aufrecht zu erhalten.

Deine Kritik gegen einen
simplifizierenden Glauben (und Du hast hier ja zu recht auch
die „weltliche“ Seite angeführt) ist sicher richtig. Aber geht
es Dir nicht eher um Menschen, die bereit sind, ihr Denken und
Tun ständig zu hinterfragen?

Das tun auch viele Gläubige. Aber hinterfragen sie auch die Grundlagen ihres Hinterfragens? Ich denke, da liegt der große Unterschied.

Was heißt es, uns aus uns selbst heraus zu akzeptieren?

Der Mensch ist nicht das besondere Werk eines Schöpfers, nicht das Ziel einer gewollten Entwicklung etc… Er ist einfach nur da (zur Evolutionstheorie und anderen Argumentationen findest du unten einen ellenlangen Thread) und existiert ein paar Jahrtausende/ -millionen(?). Da er aber wie auch immer eine höhere Intellignz als andere tiere entwickelt hat, muß er es schaffen, sich ein sinnvolles Wertesystem zu schaffen, aufgrund dem er bestmögliche Lebensbedingungen hat. Etwas anderes wollen die meisten Religionen auch nicht, nur verstecken sie dieses Ziel hinter der Fassade eines Dienstes an wie auch immer gearteten Gottheiten, die gleichzeitig als Erklärung ungeklärter Fragen und oberste Autorität (weil der Mensch das Wohlergehen der Menschheit vielleicht nicht akzeptiert -> genau das aber muß das ziel sein) herhalten muß.

Und kann das nicht auch zu denselben gefährlichen
Simplifizierungen führen? Ich glaube einfach, daß Du zu
optimistisch bist, denn ich weiß nicht, wie man so verhindern
könnte, daß jemand dann halt sich aus sich selbst heraus ins
Unrecht setzen könnte - mit einem fanatischen Glauben an sich
selbst…

…oder aus dem fanatischen Glauben an einen Gott, der von ihm verlangt, Andersgläubige zu metzeln. Da tun sich beide konzete nicht viel.

Gruß
L.

1 „Gefällt mir“

Von Glaube halt ich viel, von Religion nichts.

Der Unterschied? Glaube ist eine persönliche Angelegenheit, Religion eine Massenveranstaltung. Wenn Glaube aus einem selbst erwächst, aus spirituellen Erlebnissen, aus Überzeugung, aus Nachdenken, dann kann er Kraft und Glück schenken. Kommt er jedoch lediglich aus einem kritiklos gelesenen dicken Wälzer oder sonstigen Pamphleten Dritter, ist er nichts wert. Glaube kann die Kraft sein, die Dich hüpfen und springen lässt, oder aber Krücken, auf die Du Dich unnötigerweise stützt.

Ich lehne Glauben oder Relgion in dem Moment ab, in dem sie Absolutheit beanspruchen - es liegt in seiner Natur, daß Glaube nicht beweisbar ist, deshalb muß man stets in Betracht ziehen, zu irren. Wer das nicht tut, ist nicht gläubig, sondern fanatisch, imho. Ansonsten - solange andere nicht beeinträchtigt werden, durch auferlegte Vorschriften, die nicht aus einem selbst erwachsen oder aber durch bspw. missionarische Ambitionen, die anderen ihre Freiheit nicht ohne Diskussion lassen, soll jeder glauben, was er will und damit glücklich werden :smile:

Gruß,

Malte.

Liebe Lisa,

also wenn etwas wirklich peinlich ist, dann die
Überheblichkeit manchner Christen!

Überheblichkeit…so,so.
Meine Meinung war das, sonst nicht. Genauso wie Franz Seine kund tut, tue ich das auch und…

Franz hat doch nur eine

kurze, eindeutige Antwort auf eine kurze, eindeutige Frage
gegeben. Das hat doch wohl nichts mit Verbitterung zu tun.

Für mich klingt das schon verbittert. Auch meine Meinung!

Und

schließlich darf jede® selbst entscheiden, ob er/sie Galuben
nötig hat oder nicht.

NÖTIG hat… meine Güte! Ich finde, wenn ich hier noch mal meine Meinung sagen darf, dass es in der Welt weniger grausam zugehen würde, wenn nicht so viele Menschen ihren Glauben verloren hätten! Ich bin auch keine eingefleischte Christin, aber ich weiss, was ich weiss und ob jemand an Mohammed, Buddah oder Gott glaubt…
Hoffnung gibt das allemal. Und die fehlt vielen Menschen offensichtlich heutzutage.

Liebe Grüße
Bernice

schwierig…
Hi Martin,

Mich würde es einmal Interessieren was ihr vom Glauben Haltet?
Ich bin Selbst Christ und mich interessiert eure Meinung.

ich persönlich finde Glauben interessant - mh, wie erklärt man das gescheit?

Also erstmal: Ich würde gerne an „etwas“ (wie auch immer gestaltet) glauben, tu ich aber nicht. Jedenfalls nicht im „herkömmlichen“ Sinne von irgendeiner Gottheit, sei es Gott, Allah, die Göttin oder sonstwas oder -wer.
Ich finde es aber bewundernswert, wenn ich Menschen treffe, die an etwas glauben und da auch richtig dahinter stehen.

Ich meine damit entweder Leute, die an irgendeine Gottheit glauben, aber auch diejenigen, die an etwas Bestimmtes in ihrem Leben glauben und damit einen Halt im Leben haben - mir fehlt das ehrlich gesagt irgendwie, manchmal vermisse ich es, aber es gibt keinen Glauben, der mir „zusagt“, den ich für mich annehmen könnte.

Trotzdem ertappe ich mich manchmal bei kleinen abergläubischen Gedanken - ich gehe unter Leitern durch und so, das meinte ich damit nicht. Aber grundsätzlich - manchmal kommt halt der Gedanke hoch „was, wenn da doch was wäre“?

Im Großen und Ganzen denke ich, ist es ein angenehmes Gefühl, glauben zu können, dass da irgendwas oder irgendwer ist, der sich für uns interessiert. Der Gedanke an die Unendlichkeit des Universums und die Unwichtigkeit des Menschen kann einen schon verrückt machen, oder? Da ist der Glaube daran, dass da etwas „über uns steht und über uns wacht“ und dem Ganzen damit vielleicht ein kleines bißchen Sinn verleiht sicher was Gutes.

Außerdem hätte ich in schwierigen Situationen manchmal einen Glauben brauchen können, der Halt gibt.

Aber ich habe diesen Glauben nicht, bin auch so irgendwie zurecht gekommen, meistens stört es mich nicht, und was ich ganz sicher glaube, ist, dass ich es schon noch früh genug erfahren werde, oder???

Liebe Grüße,

Cess

P.S.: Wenn Du aber nach der christlichen Religion und Kirche fragst: daran glaube ich nicht nur, die sagt mir auch noch so überhaupt nicht zu! Aber ich glaube, dass war nicht Deine Frage, oder?

Hi Bernice,

Überheblichkeit…so,so.
Meine Meinung war das, sonst nicht. Genauso wie Franz Seine
kund tut, tue ich das auch und…

Sorry, wenn ich so eine Meinung vielleicht in den falschen Hals bekomme, aber ich habe mir schon so viele Vorurteile von Christen anhören müssen, dass ich inzwischen etwas allergisch reagiere. Deine „Meinung“ klingt einfach auch weniger nach neutraler Meinung als nach einem Vorurteil!

Für mich klingt das schon verbittert. Auch meine Meinung!

Nein, das ist eine Interpretation durch eine Vorurteilsbrille!

NÖTIG hat… meine Güte! Ich finde, wenn ich hier noch mal
meine Meinung sagen darf, dass es in der Welt weniger grausam
zugehen würde, wenn nicht so viele Menschen ihren Glauben
verloren hätten!

Siehst du, schon wieder Überheblichkeit und Vorurteil! Ich bin nicht gläubig, aber ich bin auch kein schlechter Mensch und grausam bin ich schon gar nicht!

Ich bin auch keine eingefleischte Christin,

aber ich weiss, was ich weiss und ob jemand an Mohammed,
Buddah oder Gott glaubt…
Hoffnung gibt das allemal. Und die fehlt vielen Menschen
offensichtlich heutzutage.

Und schon kommt das nächste Vorurteil! Muss man unbedingt auf ein Leben nach dem Tod, Wiedergeburt etc. hoffen, um ein glückliches Leben zu führen? Das ist Käse! Manche sind gläubig, andere eben nicht! Wieso können das so viele Christen einfach nicht akzeptieren?

Viele Grüsse,
Lisa

1 „Gefällt mir“

Hallo Bernice,

Der Glaube gibt Kraft und ich bedaure all jene, die verbittert
sind und nichts haben, an das sie glauben können. Ganz
einfach.
Ich lasse mir meinen nicht nehmen. Und wer Antworten wie „gar
nix“ dahinspuckt, hat meiner Meinung nach eine gehörige
Portion Glaube verdient! ( und bitternötig!)

Erstens war es nicht dahingespuckt, sondern eine kurze Antwort auf eine kurze Frage, zweitens brauche ich keinen Glauben. Kraft erhalte und schöpfe ich aus einem gesunden Selbstbewußtsein, welches ich durch meine Fähigkeit zur Erkenntnisgewinnung erhalten habe, die aber mit dem Beginn eines Glaubens eingeschränkt wäre.
Woran oder was soll ich wem warum glauben?

Gruß
Frank

2 „Gefällt mir“

Mich würde es einmal Interessieren was ihr vom Glauben Haltet?

Der Glaube gibt Kraft und ich bedaure all jene, die verbittert
sind und nichts haben, an das sie glauben können. Ganz
einfach.
Ich lasse mir meinen nicht nehmen. Und wer Antworten wie „gar
nix“ dahinspuckt, hat meiner Meinung nach eine gehörige
Portion Glaube verdient! ( und bitternötig!)

Ja, eine Portion Glauben an Werte , aus Überzeugung heraus, aber nicht an Götzen oder Götter. Das eine bedingt nicht zwingend das andere, und letzteres verursacht meiner Meinung nach mehr Übel als Gutes.

Gruß,

Malte.

Hallo,

ich denke, was mein Vorschreiber ausdrücken wollte mit
„einfacher“ ist, daß du weniger Handelsoptionen hast, die mit
deinen durch den Glauben geschaffenen Normen konform sind.
Diese Normen zu befolgen mag unter Umständen sogar recht
schwierig sein, aber du mußt dir keine Gedanken darum machen,
WELCHE Normen WARUM gelten. D.h. natürlich nicht, daß du das
nicht trotzdem tun kannst.

Ich hatte vorausgeschickt, daß ich nur von meinem Glauben sprechen kann, vielleicht sollte ich das präzisieren: Ich verstehe mich als Christin mit lutherischen Bekenntnis. Und dazu gehört, mir die Frage zu stellen, welche Normen warum gelten. Denn gerade hier gilt es, sich Kants kategorischen Imperativ eingedenk zu sein. Beispiel: Abtreibung. Ich kann hier keine eindeutige Antwort finden, keine eindeutige Norm. Es gilt meine Überzeugung, daß vor Gott jedes Leben lebenswert ist. Andererseits ist da die Situation der betroffenen Frau, die, auch wenn sie abtreibt, von Gott geliebt wird. Die vielleicht in einer Lebenslage ist, die es mir verbietet, irgendein Urteil darüber zu fällen. Welche Norm ist dann, seitens der Kirche (ich bin Theologin und daher auch an diesem Prozeß interessiert) aufstellen? Kann sie sich nicht so oder so versündigen (am ungeborenen Leben/ an der Frau). Ist es nicht ihre Aufgabe, immer für das Leben zu schreien, denn hat sie nicht immer dann versagt, wenn sie es nicht getan hat? Innerhalb der Axiome, in denen ich meinen Glauben zu leben versuche (und das wichtigste ist, denke ich, immer, diese Axiome klar herauszustellen, denn nur dann ist Verständnis und Dialog möglich) habe ich keine Antwort.

Dennoch, dein Problem dabei ist ja, daß du die Normen deines
Glaubens erfüllen willst, dies Normen aber heute nicht mehr so
spezifiziert ausgearbeitet sind wie beispielsweise im MA, wo
die hl. römische Kurie Regelungen für so ziemlich alles
erlassen hatte.

Gott sei Dank:wink:

Ein völlig profanes Beispiel: Diese
Republik kann nicht bestehen, ohne den „Glauben“ an die
Legitimität unserer Verfassung.

Das hat nichts mit Glauben zu tun. Solange die Mehrheit der
Menschen der meinung ist, diese Verfassung ist in ihrem Sinne
und VERNÜNFTIG, so lange ist sie auch legitim, sollte sich das
einmal ändern, endet auch die Legitimität einer Verfassung, da
das Volk als Souverän sich ja eine neue Vf. geben kann.

Richtig. Aber dennoch: Den Glauben, den Du hier anführst, ist der an die VERNUNFT des Menschen. Vernünftig kann aber viel sein. Z.B. ist es durchaus vernünftig (ohne Dir eine solche Position unterstellen zu wollen), mit Singer zu sagen, daß das Leben einer Katze mehr wert ist als das eines Behinderten: Es ist billiger, verursacht bei den Betroffenen weniger Leid etc. Man kann auch VERNÜNFTIG dagegen agumentieren (nehmen wir wieder Kant, für dessen „Anwendung“ man ja nicht Christ sein muß).

Nein, ich stimme Jo da vollkommen zu. Er hat ja nicht gesagt,
daß alle Gläubigen blind irgend welchen Führern
hinterherlaufen, sondern nur, daß jemand, der sich seine Ethik
selbst definiert und auch herleitet, weniger anfällig
gegenüber solchen Positionen ist.
Das Problem, das ich dabei sehen, ist, daß die meisten
Menschen vermutlich geistig gar nicht dazu in der Lage sind,
ihre eigene Philosophie begründet zu entwickeln. Das soll im
Umkehrschluß wieder nicht heißen, daß Gläubige dumm sind, aber
schon, daß Dumme entweder gläubig oder leicht von Ideologien
zu beeinflussen sind.

Sorry, aber ich kenne eine Menge dumme Menschen, die daran glauben, sie ließen sich ausschließlich von ihrer Vernunft leiten. Es ging mir darum, daß die Problematik immer dieselbe ist. Jeder von uns setzt sich Werte, und auch die Geschichte der Verbrechen, die im Namen der Vernunft geschehen sind, wo also nicht mit einem Glauben, sondern mit Rationalität argumentiert wurde, läßt mich daran zweifeln. Soll heißen: „Vernunft“ läßt sich genauso pervertieren wie „Glaube“. Ich denke, wir sind dennoch nicht sehr weit auseinander. Nur fände ich es wichtiger, daß die Menschen sich der Grundlagen ihres Handelns bewußt werden, dann wären sie auch geschützter vor denen, die diese mißbrauchen.

Nun ja, auch Durchhalten verlangt Stärke. Oft mutet es mir
aber so an, als bedürften Gläubige der meisten Kraft, um ihren
Glauben wider logische Vernunft aufrecht zu erhalten.

Wie wahr…

Das tun auch viele Gläubige. Aber hinterfragen sie auch die
Grundlagen ihres Hinterfragens? Ich denke, da liegt der große
Unterschied.

Behauptest Du damit, daß die Vernunft sozusagen das „EINE“, eben unhinterfragbar gültige ist, dann wäre sie eine gleichbleibende Wahrheit… Aber was ist damit, daß Menschen jeweils anderes vernünftig finden? Wenn Du die Vernunft hinterfragst, als Grundlage Deines Denkens, dann kommen all die Dinge Deines Lebens zum Tragen, die Dich beeinflußt haben - ebenso wie bei dem Glauben, den Du lebst…

Der Mensch ist nicht das besondere Werk eines Schöpfers, nicht
das Ziel einer gewollten Entwicklung etc… Er ist einfach nur
da (zur Evolutionstheorie und anderen Argumentationen findest
du unten einen ellenlangen Thread) und existiert ein paar
Jahrtausende/ -millionen(?). Da er aber wie auch immer eine
höhere Intellignz als andere tiere entwickelt hat, muß er es
schaffen, sich ein sinnvolles Wertesystem zu schaffen,
aufgrund dem er bestmögliche Lebensbedingungen hat. Etwas
anderes wollen die meisten Religionen auch nicht, nur
verstecken sie dieses Ziel hinter der Fassade eines Dienstes
an wie auch immer gearteten Gottheiten, die gleichzeitig als
Erklärung ungeklärter Fragen und oberste Autorität (weil der
Mensch das Wohlergehen der Menschheit vielleicht nicht
akzeptiert -> genau das aber muß das ziel sein) herhalten
muß.

Wenn ich Dich richtig verstehe, dann ist Deine oberstes Axiom, daß der Mensch das Wohlergehen aller Menschen akzeptiert. Ich finde das zwar auch sehr vernünftig. Es ist aber auch ein Axiom, daß durchaus nicht jedem vernünftig erscheinen muß, daß in dieser Welt, wie sie ist, auch nicht ohne weiteres durchsetzbar ist und demjenigen, der daran „glaubt“ auch immer wieder in die Situation bringt, eventuell dagegen zu „verstoßen“.
es gibt dann zwei Wege: Mann kann sagen: Dieser Verstoß war vernünftig. Oder aber: Ich konnte dem, was ich für vernünftig erachte, nicht gerecht werden. Viele Vernunftgläubige, wie die Religionsgläubigen, werden den ersten Weg bevorzugen, weil es einfacher ist, und sie auch nicht vor dier Herausforderung stellt, ihre Vernunft zu hinterfragen und sich ihre Unfähigkeit, entsprechend zu handeln, einzugestehen.

…oder aus dem fanatischen Glauben an einen Gott, der von ihm
verlangt, Andersgläubige zu metzeln. Da tun sich beide konzete
nicht viel.

Und da sind wir und völlig einige. Ich habe genauso viel Angst vor Menschen, die die Vernunft absolut setzen, wie die, die es mit einer wie auch immer gearteten Religion tun. Ist Glaube aber das Hängen an der Wahrheit eines wie auch immer gearteten Axioms, dann kann ich nur zu einem Schluß kommen, auf die Frage, was ich davon halte: Alles und nichts:wink:

Grüße,
Taju

Hallo Martin,

„was hältst du vom christlichen Glauben“
bedeutet für mich dasselbe wie
„was hältst du von Jesus Christus“.

Ich erfahre ihn als eine Frage an mich, der ich nicht ausweichen kann (obwohl ich mir das schon manchmal gewünscht habe).
Und ich glaube, dass mein Leben als Ganzes eine Antwort auf diese Frage sein wird (nicht unbedingt eine gute).

Gruß & Gutes,
Peter

hallo Martin,
es kommt darauf an, ob man jemanden braucht, den man für alles verantwortlich machen kann.
Oder ob man andere in seinem Sinne lenken will.
Grüße
Raimund

hallo Bernice,
warum sein Ihr Gläubigen immer der Meinung, Ungläubige wären verbittert?
Ich fühle mich sehr wohl.
Pessimismus hat mit glauben nichts zu tun.
Grüße
Raimund

Hai, Martin,

ich glaube daran, daß Bielefeld existiert, obwohl es Menschen gibt, die das Gegenteil behaupten und ich nur jemanden kenne, der behauptet, schonmal in Bielefeld gewesen zu sein, aber dem glaube ich…

Ich nehme allerdings an, daß Du nicht diese Art Glauben meinst, sondern den an eine Art von höherem Wesen… *smile*

Diese Art von Glauben habe ich nicht. Ich bin der Meinung, daß sich Glauben aus der Tatsache heraus entwickelt hat, daß der Mensch als solcher ein Problem mit dem Zufall hat (einfaches Experiment dazu: schau mal auf eine gleichmäßig gepunktete Fläche - Dein Hirn wird ständig versuchen, die Punkte in irgendeiner Form zusammenzufassen und Muster zu erzeugen).
Unsere Entstehung ist dem puren Zufall zu verdanken (wäre der „richtige“ unserer Vorfahren zum „richtigen“ Zeitpunkt gefressen worden, würden hier im w-w-w vielleicht Erdmännchen-Nachfahren über Glauben diskutieren - oder auch nicht); dies aber hinzunehmen (wir sind „nur“ Produkt eines Zufalls und mitnichten das Ende einer Entwicklung, sondern auch noch „nur“ eine Zwischenstufe) fällt vielen Menschen ausreichend schwer, daß sie sich eine Begründung für ihre Existenz suchen, eine Absicht brauchen, einen Schöpfer.
Dazu kommt, daß offenbar ein Teil der Menschheit über ein Hirnareal verfügt, daß daß für die Erzeugung/Wahrnehmung von „übersinnlichen“ Erscheinungen zuständig ist (wird dieses Areal überreizt, entstehen z.B. spirituelle Halluzinationen)***
Bei mir scheint dieses Areal nicht zu funktionieren, wodurch mir spirituelle Erfahrungen erspart/verwehrt bleiben - ob das nun ein Vor- oder Nachteil ist, kann niemand beurteilen. Das wird sich erst im Laufe der weiteren Evolution zeigen.
Anders ausgedrückt: ich glaube nicht und ich habe kein Problem damit.

***Disclaimer: NEIN, ich bin nicht der Meinung, daß Glaube und spirituelle Erfahrungen eine Form von Geisteskrankheit sind. Ich bin auch nicht der Meinung, daß Menschen, die an einen, wie auch immer gearteten Gott, glauben, alle gaga sind - sie sind nur anders als ich, nicht besser oder schlechter, nur anders - und ich liebe diese Unterschiede zwischen Menschen…

Gruß
Sibylle

Hallo Martin, hallo Sybille

Ich habe mich sogar schon einmal nach Bielefeld beworben. Habe den Job aber nicht bekommen, vermutlich hat die Sicherheitsüberprüfung ergeben, dass ich nicht geeignet bin, an der Verschwörung teilzunehmen.

Der Glaube an Gott ist nicht durch Zufall entstanden, dafür spricht, dass es in allen Rassen, Gemeinschaften und Völkern immer einen spitituellen Glauben, einen Glauben an Gott oder Götter gegeben hat.

Die Tatsache, dass der Mensch spezielle Hirnareale hat, die bei Dingen wie Meditation oder spirituellen Erlebnissen besonders aktiv sind, zeigt, dass dies eine natürliche Antenne ist, für das, was von aussen auf uns einströmt. Das zeigt, dass Gotteserlebnisse keine Einbildung, sondern reale Erlebnisse sind, auch wenn die Einordnung dieser Erlebnisse sehr viel mit der Tradition und dem erlernten des Menschen zu tun hat.

Dieses Interpretieren des Gehirns ist auch dafür verantwortlich, dass man manchmal meint, keine spirituellen Erlebnisse zu haben. Wenn denn einmal etwas ungewöhnliches geschieht, dann wird das eben unbewusst wegdiskutiert.

Dieser Mechanismus wird in der regel nur dann durchbrochen, wenn man sich in einer situation befindet, wo man offen ist für Neues (z.B. in schmerzhaften oder lebensgefährdeten Lebensumständen) oder wenn das Ungewöhnliche so deutlich wird, dass man es nicht mehr wegdiskutieren kann.

Ich kann das so sagen, weil auch ich den Glauben einmal für Unsinn gehalten hatte. Bis dann Gott mich von seiner Nähe überzeugte…

Gruss
Thomas

2 „Gefällt mir“

Mich würde es einmal Interessieren was ihr vom Glauben Haltet?

Der Glaube gibt Kraft und ich bedaure all jene, die verbittert
sind und nichts haben, an das sie glauben können. Ganz
einfach.

Hallo Bernice,
warum ist man verbittert, wenn man nicht glaubt. Ich glaube an die Kraft, die ich in mir habe, an das Gute in jedem Menschen und daran, dass mich jeder Tag ein kleines Stück weiter auf meinem Weg bringen wird. Und das ist für mich eigentlich ausreichend.

Ich lasse mir meinen nicht nehmen. Und wer Antworten wie „gar
nix“ dahinspuckt, hat meiner Meinung nach eine gehörige
Portion Glaube verdient! ( und bitternötig!)

Und ich kann Deinen Kommentar auf die recht kurze Antwort nicht ganz verstehen.
Heute früh hatte ich wieder so ein Schlüsselerlebnis, als 2 Adrett gekleidete Junge Männer vor meiner Tür standen, und sich mit mir über die Bibel unterhalten wollten und auf meine Antwort „ich bin bekennender Atheist und habe auch vor es zu bleiben“ wurde das dann auch noch hinterfragt. Ich habe mich sicherlich mit Relegion beschäftigt, die Bibel gelesen, und auch den Koran, aber ehrlich, nein.
Und wenn man dann so drüber nachdenkt, was dann so in der Geschichte schon alles passiert ist „im Namen der Kirche“, da bleibe ich doch Atheist.

Ich bin Selbst Christ und mich interessiert eure Meinung.

Und mal ketzerisch gefragt, woran glaubst Du da genau?
Das Gott existiert und die Welt erschaffen hat?
Das Gott über uns wacht?
Das es einen Himmel und eine Hölle gibt?
Oder definiert sich das nur über das Handeln?
Ich bin ein ehrlicher Mensch, lüge nur im Notfall, tue keinem was böses, und will einfach nur mein Leben ausleben, ohne dabei jemanden zu verletzten…
Außer an das mit dem „du sollst keinen Gott neben mir haben…“ halte ich mich so an die christlichen 10 Gebote, die für mich aber immer nur die humanistische Art des Zusammenlebens ist.
Ich kann nicht an einen Schöpfer, Gott, ein höheres Wesen glauben.
Grüße Almut

1 „Gefällt mir“