Eure Meinung

Hallo Martin,

Mich würde es einmal Interessieren was ihr vom Glauben Haltet?
Ich bin Selbst Christ und mich interessiert eure Meinung.

Die Pallette von dem, was Glauben ausmacht ist breit. Sie geht von diffusen Vorstellungen, dass „da oben irgend etwas ist“ bis zu detailierten Vorstellungen wie wie viele Engel es gibt und wie sie heißen.
Der Knackpunkt ist, das Jeder Mensch an viele Dinge glaubt. Dies liegt daran, das Menschen gar nicht alle Aspekte des Lebens und ihre Zusammenhänge verstehen und nachprüfen können. Also glauben sie Dinge, die sie von anderen Menschen erfahren haben. Sie vertrauen auf ihre Erfahreungswerte. Auch Wissenschaftler sind bei Ihrer Suche nach Erkenntnis auf die zuverlässige Vorarbeit anderer Fachleute angewiesen.
Es gibt durchaus Punkte, die von ein breiter Bevölkerung als bewiesen geglaubt werden, obwohl sie nicht mehr fundiert sind als der Glaube an einen Gott.
Z.B. gibt es außerirdisches Leben?
Oder wurden wir sogar von Außerirdischen besucht?
Wirkt das homoöpathische Medikanet wirklich.
Funktioniert diese Diät?
Taugen BMWs etwas?

Kurzum alle Menschen glauben… die Frage ist nur was?

Die meisten Menschen orientieren sich in Ihren Glaubens- und Wertvorstellungen an ihrem sozialen und kulturellen Umfeld. Agnostische und atheistische Vorstellungen haben bei den meisten Menschen in diesem Kulturkreis Fuß gefaßt und sind weiterhin auf dem Vormarsch. Das spiegelt sich natürlich auch in diesem Forum wieder. Wenn aber die persönlichen Glaubens- und Wertvorstellungen hauptsächlich durch das Umfeld geprägt werden, liegt der Schluß nahe, dass die meisten Menschen eben nicht alle Grundlagen sorgfältig studiert haben und sich nach jahrzehntelangem Nachsinnen eine fundierte gebildet haben.

Kurzum: Genauso wie die Menschen in diesem Land vor hundert Jahren an einen Gott glaubten, so glauben sie eben heute nicht.

Ich persönlich glaube an einen Gott, der alles geschaffen hat. Ich glaube daran, dass die Bibel sein Wort ist. Und ich glaube daran, dass er seinen Sohn zum Nutzen der ganzen Menschheit auf die Erde gesandt hat.
Dieser Glaube war nicht immer vorhanden, sondern ich habe ihn mir angeignet. Vielleicht liege ich total falsch. Aber immerhin beruht dieser Glaube auf der sorgfältigen Prüfung meiner Ansichten. Und damit liegt die Chance richtig zu liegen besser, als beim mitschwimmen im Mainstream.

Gruß
Carlos

Manche sind
gläubig, andere eben nicht! Wieso können das so viele Christen
einfach nicht akzeptieren?

Weil in Deutschland der christliche Fundamentalismus (in unterschiedlichsten Ausprägungen) prozentual ähnlich verbreitet ist wie islamischer Fundamentalismus in arabischen Staaten. Wird hier nur nicht so wahrgenommen, weil normal und alltäglich. Und diese Fundamentalisten können nun mal nicht akzeptieren, daß jemand anderer Meinung ist…

Pop

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Hallo Martin,

persönlich glaube ich daran, dass jeder Mensch eine Aufgabe im Leben hat - aus welchen Gründen auch immer - und dass ein jeder Mensch an - was auch immer - glaubt. Für mich ist es u.a. die Natur und daran, dass es keine Zufälle gibt, dass Alles seine Zeit und Richtigkeit hat, dass es unglaublich hilfreich ist Menschen mit Freundlichkeit und Ehrlichkeit zu begegnen usw. Zumindest dann, wenn er keine Antwort mehr in sich selbst findet und um Hilfe von „außen“ bittet, glaubt, meiner Ansicht nach, ein jeder Mensch an „höhere“ Kräfte die sich im Bereich des Nicht-Wissens, also des Glaubens, befinden. Ein stückweit abgeben zu können, sobald man nicht mehr weiter weiß, kann für Christen, Budhisten, Moslems - wen auch immer - unglaublich hifreich sein. Sehe ich das, als alte Heidin(?) richtig oder eher falsch???

Einen freundlichen Gruß und gute Nacht,

Karin.

Hallo Taju und lohegrin,
in der „weltlichen“ Betrachtung der Problematik stehen wir drei nicht weit voneinander, denke ich. Details zu diskutieren ist bei solchen Sachen oft müßig und eher verwirrend als dass es einen wirklich mal weiterbringt, darum möchte ich garnicht viel Spezielles zu euren Beiträgen sagen. Eine Sache möchte ich aber nochmal herausstellen: Mir fiel auf, dass wir eben, wie gesagt, sehr ähnliche „weltliche“ Ansichten haben. Ob Glaube oder nicht - die Konzequenzen sind ähnlich: WIR müssen UNS fragen, WAS wir wollen, und WIE wir es erreichen können. Wir stehen vor vielen Fragen und haben kaum Antworten. Dann gibt es da noch eine Frage, die für viele Menschen wichtig ist: WARUM? Auch darauf haben wir entweder keine Antwort oder wir Glauben. Interessanterweise hat das offensichtlich kaum Konsequenzen auf unser Verhalten (korrigiert mich bitte, wenn ich irre). Daher halte ich Glauben (in PRAKTISCHER Hinsicht) für überflüssig (wenn damit leben kann).

Statt zB. ewig zu streiten, wie der WERT eines Föten oder einer Katze oder eines Menschen, Nicht-Menschen oder Teil-Menschen zu bemessen ist, müssen wir herausfinden, in welchem BEZUGSSYSTEM wir WERTE überhaupt definieren können und sollten. Ohne eine solches System machen Wertangaben keinen Sinn. Ähnlich fundamental ist die Frage, ob und wie wir überhaupt mit „absoluten“ Werten umgehen können. Inwiefern ist kann ein System überhaupt Widerspruchsfrei sein, das einen absoluten Wert enthält (sowas wie es in der Art im Art.1 GG formuliert ist „Die Würde des Menschen IST UNANTASTBAR“ - das ist ja eine absolute Aussage). Wie viel Energie kostet uns der (vielleicht unnötige) Disput um Details, solange die Grundlegenden Fragen nicht geklärt sind?

Der Glaube, denke ich, soll ein solches System vorgeben. Und er neigt dazu, absolute Aussagen zu machen („Der Mensch hat einen Wert, weil Gott ihn liebt“). Ich glaube, wir sollten uns das selbst erarbeiten. Dann müßten nicht Glaubensfragen im Laufe der Zeit neu interpretiert werden, sondern unser Wertesystem könnte sich mit unseren Bedürfnissen und Erkenntnissen mitentwickeln. Werte werden dynamisch und relativ, die Welt bekommt mehr Grau-Schattierungen (oder besser: sie wird bunter) und wird weniger Schwarz-Weiß. Eine große Herausforderung ist, dabei nicht willkürlich zu werden! Vielleicht kommen wir damit einen Schritt weiter, vielleicht bekommen wir neue Probleme. Ich glaube, wir sollten es versuchen.

Liebe Grüße,
Jochen

Hai, Thomas,

Der Glaube an Gott ist nicht durch Zufall entstanden, dafür
spricht, dass es in allen Rassen, Gemeinschaften und Völkern
immer einen spitituellen Glauben, einen Glauben an Gott oder
Götter gegeben hat.

Na, na, spirituelles Denken und Handeln ist weltweit verbreitet, der Glaube an Götter jedoch nicht…

Die Tatsache, dass der Mensch spezielle Hirnareale hat, die
bei Dingen wie Meditation oder spirituellen Erlebnissen
besonders aktiv sind, zeigt, dass dies eine natürliche Antenne
ist, für das, was von aussen auf uns einströmt. Das zeigt,
dass Gotteserlebnisse keine Einbildung, sondern reale
Erlebnisse sind, auch wenn die Einordnung dieser Erlebnisse
sehr viel mit der Tradition und dem erlernten des Menschen zu
tun hat.

Ob es nun eine „natürliche Antenne“ ist, oder dieses Areal diese Effekte selbst erzeugt, ist ja nunmal nicht von außen zu unterscheiden, solange man keine Möglichkeit hat, daß was da „empfangen“ wird, objektiv zu messen.
Wenn es eine „Antenne“ wäre, würden haufenweise Fragen entstehen; z.B. warum haben nicht alle Menschen diese „Antenne“? Warum „empfangen“ nicht alle Menschen mit dieser „Antenne“ die selbe Botschaft?
Wenn es ein Areal ist, daß die spirituelle Erfahrung macht , steht die Frage im Raum, ob und welchen evolutionären Vorteil das hätte und ob es erst beim Menschen entstanden ist, oder ob auch andere Tiere darüber verfügen.
Ebensowenig hilft uns die Existenz dieses Hirnareals bei der Frage, ob wir Geschöpfe eines oder mehrerer wie auch immer gearteten Gottheiten, oder diese Götter Geschöpfe der Menschen sind.
Solange nicht zu entscheiden ist, ob es sich um eine Antenne handelt oder nicht, sind wir eigentlich genauso weit, wie vorher - es ist Glaubenssache.

Dieses Interpretieren des Gehirns ist auch dafür
verantwortlich, dass man manchmal meint, keine spirituellen
Erlebnisse zu haben. Wenn denn einmal etwas ungewöhnliches
geschieht, dann wird das eben unbewusst wegdiskutiert.

Hier gehst Du in der Schlußfolgerung einen Schritt zu weit. Bei ungewöhnlichen Ereignissen gibt es nicht nur die Entscheidung zwischen „Ein spirituelles Erlebnis!“ und „Es ist üüüberhaupt garnix ungewöhnliches passiert“ - es gibt auch genügend Menschen, die außergewöhnliche Ereignisse registrieren, ohne sie spirituell zu interpretieren. Wäre es anders, gäbe es zwischen absoluter Ignoranz und totaler Gläubigkeit keine Zwischenstufen und Wissenschaft hätte sich gar nicht erst entwickeln können.

Gruß
Sibylle

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Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.
Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn.
Empfangen durch den heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben.
Hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten.
Aufgefahren in den Himmel.
Er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters, von dort wird er kommen
zu richten die Lebenden und die Toten.
Ich glaube an den heiligen Geist, die heilige katholische Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten und das ewige Leben.
Amen.

Hallo Jörg,

nach DEINER Meinung war gefragt, nicht nach einem übernommenen GlaubensBEKENNTNIS. Genau sowas schreckt ja Leute wie mich ab, mich mit Glaubenden zu unterhalten. Du würdest Leute wahrscheinlich solange auspeitschen, bis sie diesen Text fehlerfrei runter"beten"…

Amen.
Jochen

*dersichübersolcheantwortenfastnochmehraufregtalsüberfranksdummsinnigebeiträge*

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Hallo Jochen,

ich identifiziere mich mit diesem Text.

nach DEINER Meinung war gefragt, nicht nach einem übernommenen
GlaubensBEKENNTNIS. Genau sowas schreckt ja Leute wie mich ab,
mich mit Glaubenden zu unterhalten. Du würdest Leute
wahrscheinlich solange auspeitschen, bis sie diesen Text
fehlerfrei runter"beten"…

Nein, auspeitschen ist eine Unterstellung deinerseits.

*dersichübersolcheantwortenfastnochmehraufregtalsüberfranksdummsinnigebeiträge*

Mit so einer Reaktion musste ich rechnen, macht mir aber nichts.
Akzeptiere doch einfach meine Meinung, Deine akzeptiere ich doch auch.

Ich grüße Dich,
Joe

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Hi Martin!

Ich halte vom Glauben sehr viel, weil er scheinbar so vielen Menschen Halt und Geborgenheit bietet. Andererseits hat es auch wegen kaum etwas anderem so viele Kriege gegeben.

Ich halte von den meisten Kirchen sehr wenig, da sie imho nicht mehr viel mit Glauben zu tun haben und reine Geschäftemacher sind.

Ich selber wurde im Glauben erzogen, hab aber für mich entdeckt, daß es keinen Gott gibt und lebe glücklich und zufrieden, da ich etwaige Zweifel immer sofort mit mir selbst ausmachen kann.

Grüße Dusan

calm down
hallo Jochen,

jetzt mach mal halblang.
Was soll überhaupt diese aggressive Antwort?
Jörg hat lediglich gesagt, daß er an Jesus Christus, d.h. den dreieinigen Gott glaubt. Wenn er dazu Worte gewählt hat, die dir nicht gefallen weil du damit negative Erfahrungen gemacht hast, heißt das noch lange nicht, daß du diese negativen Erfahrungen auch mit ihm machen würdest. Was das Glaubensbekenntnis angeht, so trifft es nun mal exakt den Kern des christlichen Glaubens und es dürfte nicht leicht sein, diese Dinge kürzer und prägnanter auszudrücken.

Außerdem machst du in deinem posting nichts anderes, als das, was du ihm vorwirfst: du scherst alle, die etwas bestimmtes sagen bzw. glauben was zufällig nicht mit deiner Meinung übereinstimmt, über einen Kamm und legst noch dazu ein heftiges Vorurteil dazu (die Sache mit dem Auspeitschen).

Ich bin Christ und kann mich Jörg nur anschließen. Was mich aber immer auf die Palme bringt, sind solche Vorurteile. Leute, die meinen, nur weil ich Worte benutze, die auch die Kirche benutzt, sei ich intolerant, fanatisch oder sowas.
Eben Leute, die mir keine Chance geben, die mich verurteilen, ohne mich, meine Meinung und meine Einstellungen zu kennen.

Du willst doch auch, daß man dir vorurteilsfrei begegnet und dich erst einmal anhört bevor man dich in eine Schublade steckt, oder? Also geh bitte auch mit anderen so um.

Grüßle,
Sandra

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Hallo Sandra,

jetzt mach mal halblang.
Was soll überhaupt diese aggressive Antwort?

Ich gebe zu, dass meine Antwort etwas (ach was, streiche „etwas“) aggressiv war. Ich meinte das nicht böse, ich bin nicht sauer auf Jörg, und ich verurteile ihn auch nicht als Person. Ich sehe - jetzt in Ruhe nochmal gelesen - aber, dass man das durchaus so lesen kann. Das tut mit leid.

Dennoch wollte ich damit auch etwas erreichen, ich versuch’s zu erklären:

Jörg hat lediglich gesagt, daß er an Jesus Christus, d.h. den
dreieinigen Gott glaubt.

Das war nicht die Frage. Dass Jörg an dieser Stelle aber dieses Bekenntnis zitiert, wirkt auf mich wie der Schlag mit einem Holzhammer. Wirklich, es tut mir weh, sowas zu lesen. Und das sollte auch klar werden. Manche Christen stellen sich dann wieder total unverständlich - „stell dich nicht so an, das ist halt mein Glaube“ usw. usw. Na klar, ich brauch mich nicht so anzustellen, ich kann mir meinen Teil denken und gut ist. Ich fühlte mich verletzt - und habe im Affekt „zurückgeschlagen“. Die andere Sache ist, dass ich mit meiner Antwort auch provozieren will. Das Zitat des Glaubensbekenntnisses liest sich so „von oben herab“, so sicher, endgültig und unantastbar. Ich will Jörg dazu bringen, etwas über sich, über seine Meinung, meinetwegen zu diesem besondern oder zu irgendeinam anderen Glaubensbekenntnis zu sagen und darzulegen, wie er denn seine Meinung kundgetan hat, indem er diesen text zitiert.

Wenn er dazu Worte gewählt hat, die
dir nicht gefallen weil du damit negative Erfahrungen gemacht
hast, heißt das noch lange nicht, daß du diese negativen
Erfahrungen auch mit ihm machen würdest.

Mir geht es hier nicht um persönlich schlechte Erfahrungen mit einzelnen, und es liegt mir fern, über Jörg als Person zu urteilen. Mir ist wichtig, daß Leute, welche bei solchen Themen ähnliche Argumentations-Strategien wie Jörg verwenden, viel Schaden anrichten. Gerade weil mir die „Jörgs“ und alle anderen noch nicht ganz egal sind, rege ich mich ja überhaupt über sowas auf.

Was das
Glaubensbekenntnis angeht, so trifft es nun mal exakt den Kern
des christlichen Glaubens und es dürfte nicht leicht sein,
diese Dinge kürzer und prägnanter auszudrücken.

Aber es sagt halt überhaput nichts aus, was Jörg zum Thema Glauben meint. Das einzige, was ich rauslesen kann, ist, daß Jörg wahrscheinlich diesen Glauben befürwortet. Als Ergebnis könnte stehen „Supergut“. Und damit ist die eigentliche Aussage des Beitrags so gut (so schlecht) wie der von Frank weiter unten („gar nix“). Das sind Beiträge, auf die kann man verzichten - und sie Schaden denen, die sich durch solche Antworten - wie soll ich sagen - „verwirren“ lassen.

Wenn jemand vom Glauben überzeugt ist, soll er es eben gerade NICHT des Glaubensbekenntnisses wegen! Die Überzeugung muss aus dem Leben selbst kommen (und dazu MUSS man eine Meinung haben!),

Ich bin Christ und kann mich Jörg nur anschließen. Was mich
aber immer auf die Palme bringt, sind solche Vorurteile.

Genau das sollte es. Damit habe ich erreicht, dass du dich so fühlst, wie ich mich, als ich Jörgs Beitrag gelesen habe. Jetzt wissen wir beide, wie wir uns gegenseitig fühlen - das sollte helfen, eine Basis des Verstehens aufzubauen.

Liebe Grüße,
Jochen

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Hi Bernice,

Der Glaube gibt Kraft und ich bedaure all jene, die verbittert
sind und nichts haben, an das sie glauben können.

woher um alles in der Welt nimmst Du die Stirn, diejenigen die einen irgendwie geartetetn religiösen Glauben nicht haben zu bedauern, ihnen Verbitterung zu unterstellen und ihnen sogar zu obdruhieren sie hätten ihn nitternötig!
Dann auch noch zu behaupten, eine solche ANtwort sein dahinggespuckt ist der Gipfel (christlicher Glaubensmoral?!)

So rumzuseibern bestärkt mich immer wieder in der Ansicht, das (speziell christlich) religiöse Menschen das Wort ‚Toleranz‘ nur für sich gelten lassen.

Gandalf

übrigens:
Meine Antwort wäre auch ‚gar nichts‘ gewesen

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Hallo Martin (nur so ne Anrede!),

Mich würde es einmal Interessieren was ihr vom Glauben Haltet?
Ich bin Selbst Christ und mich interessiert eure Meinung.

Glauben ist nur dann akzeptabel, wenn es sich um einen persönlichen Glauben handelt. Sobald er institutionalisiert wird (z.B. durch eine irgendwie geartete Religion oder Partei oder sonstewas) wird es gefährlich.
Ich persönlich glaube an etwas, aber wie einer Professoren immer so schön sagte:
‚Glauben heißt - nicht wissen‘
Also sind Sachverhalte die ich glaube solche, die ich, auch für mich, nicht belegen kann. Somit kann ich sie auch niemandem anderen belegen und wenn iches versuche, würde ich mich lächerlich machen.
Genauso seh ich das mit Religionen. Entweder ich glaube etwas, dann kann iches aber nicht als Wahrheit verkünden, denn ich weiß es nunmal nicht, oder ich weiß es, aber dann ist es kein Glauben mehr.

Allerdings hat mir bisher noch niemand, der sich religös nannte, ernsthaft klarmachen können, was erweiß/glaubt. Meist waren das Übernahmen von diversen Büchern oder Meinungen fremder Menschen, die meist ziemlich unreflektiert übernommen wurden.

Zudem hat Glauben (nicht nur religiöser!) den fatalen Hang, der Logik schnell zu widersprechen, bzw. mit ihr in Konflikt zu geraten, also müssen Dogmen her und da wird es für mich gefährlich.
Denn zur Vermittlung dieser Dogmen müssen Dinge wie Kritik kleingehalten werden, weil logische Fragen das System, wie oben erwähnt, schnell zum kippen bringen würden. Externe Kritiker müssen diskreditiert werden um die eigene Meinung zu retten etc.

Aktionen wie die Inquisition oder Säuberungen stalinistischer Manier sind dann die Folge.

Daher meine Meinung:
Solange der Glaube ein persönlicher ist, ist er akzeptabel
Sobald er institutionalisiert ist, ist er abzulehnen.

Gandalf

Hallo

Heute früh hatte ich wieder so ein Schlüsselerlebnis, als 2
Adrett gekleidete Junge Männer vor meiner Tür standen, und
sich mit mir über die Bibel unterhalten wollten und auf meine
Antwort „ich bin bekennender Atheist und habe auch vor es zu
bleiben“ wurde das dann auch noch hinterfragt.

Du willst doch wohl nicht die Zeugen Jehovas als Beispiel für „die Kirche“ (was ist das überhaupt?) nehmen?
Die sind einfach lästig und ich habe es mir angewöhnt, mich auf keine Diskussion mit denen einzulassen sondern, wenn die vor der Tür stehen und sagen, dass sie sich mir mir „über Gott unterhalten wollen“, mit einem „ich aber nicht mit Ihnen“ die Tür zuzumachen. (Um jeder Spekulation vorzubeugen: ich bin Katholik und habe vor, es auch zu bleiben)

Ich habe mich
sicherlich mit Relegion beschäftigt, die Bibel gelesen, und
auch den Koran, aber ehrlich, nein.

Was NEIN? Kein Glauben, keine Auslegung des Glaubens, die dir gefällt?
Bitte konkreter.

Und wenn man dann so drüber nachdenkt, was dann so in der
Geschichte schon alles passiert ist „im Namen der Kirche“, da
bleibe ich doch Atheist.

hmmm - Wenn man so liest, was im dritten Reich passiert ist, werde ich doch lieber zusehen, kein deutscher mehr zu sein.
Der Vergleich hinkt - aber: um an Gott zu glauben brauche ich keiner Kirche anzugehören. Atheist heißt doch, nicht an Gott zu glauben - für diese Einstellung brauche ich aber kein Fehlverhalten irgendeiner Kirche.

Und mal ketzerisch gefragt, woran glaubst Du da genau?
Das Gott existiert und die Welt erschaffen hat?

Hmmm - wenn du mal schaust, welche Zufälle es gegeben hat, dass auf der Erde Leben existiert - kann das alles wirklich Zufall sein???

Das Gott über uns wacht?

Wachen Ja
Einmischen Nein

Einen Gott der uns alle Freiheiten gibt, kann ich mir leichter vorstellen, als einen, der wie ein Diktator auf alles Einfluss nimmt.
Gott hat uns mit eigenem Willen geschaffen, auch mit dem Willen, nicht an ihn glauben zu müssen oder sich auch gegen ihn zu wenden.

Das es einen Himmel und eine Hölle gibt?

Ein bischen Naivität darf ja wohl sein, oder? :wink:

Außer an das mit dem „du sollst keinen Gott neben mir
haben…“ halte ich mich so an die christlichen 10 Gebote, die
für mich aber immer nur die humanistische Art des
Zusammenlebens ist.
Ich kann nicht an einen Schöpfer, Gott, ein höheres Wesen
glauben.

Tja, das sei dir unbenommen.

Gruß
HaWeThie

Hallo Thomas,

slange Glaube und spirituelles Empfinden eine individuelle Sache bleibt, ist sie akzeptabel, aber sobald sie institutionalisiert isst, kann(!) es gefährlich werden.
Die Krux dabei ist, das Glauben und Wissen kollidieren. Wenn ich etwas weiß, kann ich es nicht mehr glauben, wenn ich etwas glaube, weiß ich es nicht.
Wenn ich aber etwas weitergeben will muß ich es wissen und das m acht Glaubensvermittlung für mich(!) paradox.

Gandalf

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Hallo,

ganz kurz - der Glaube ist Privatsache und sollt es sein (bleiben).
Kein Zwang „Andersgläubige“ zur allseligmachenden Wahrheit zu bekehren, keine Dogmen, keine Institutionalisierung - wäre für mich das Beste für jeden Glauben (und zu schön um wahr zu sein).

Grüsse
Helena

Hallo Jochen,

nachden Du mich mehrmals namentlich erwähnt hast, möchte ich auch nochmal kurz antworten.
Ich habe Antworten wie Deine erste erwartet. War natürlich auch ein bisschen Provokation, sorry.

Was ich damit ausdrücken wollte ist, dass ich im Großen und Ganzen zur katholischen Kirche stehe.
Ich habe die Bibel gelesen und vorgelesen und finde alles einigermaßen schlüssig und glaubhaft.
Die katholische Kirche ist (meiner Meinung nach) eine der wenigen Institutionen, in der die Inhalte der Bibel gelebt werden.
Und wenn ich von der katholischen Kirche schreibe, so meine ich in erster Linie unsere Gemeinde. Ich bin die Kirche, genauso wie der Papst, Frau Müller oder Herr Meier. Ich verstehe darunter den schwächeren zu Helfen und den Glauben weiterzugeben.
Klar, in jeder großen Gemeinschaft gibt es negatives, aber wir sind nun mal Menschen und ich fühle mich einfach in unserer Gemeinde wohl.

Du schreibst „Wenn jemand vom Glauben überzeugt ist, soll er es eben gerade NICHT des Glaubensbekenntnisses wegen!“
Es ist aber MEIN Bekenntnis. Und wir sprechen es in der Gemeinschaft. Gemeinschaft ist das, was Jesus von uns wollte.

Du wolltest von mir ein Ergebnis. Okay, ich finde den katholischen Glauben super.

Viele Grüße,
Jörg
Alles klar zwischen uns ?

Hallo,

Ich hatte vorausgeschickt, daß ich nur von meinem Glauben
sprechen kann, vielleicht sollte ich das präzisieren: Ich
verstehe mich als Christin mit lutherischen Bekenntnis. Und
dazu gehört, mir die Frage zu stellen, welche Normen warum
gelten. Denn gerade hier gilt es, sich Kants kategorischen
Imperativ eingedenk zu sein. Beispiel: Abtreibung. Ich kann
hier keine eindeutige Antwort finden, keine eindeutige Norm.
Es gilt meine Überzeugung, daß vor Gott jedes Leben lebenswert
ist. Andererseits ist da die Situation der betroffenen Frau,
die, auch wenn sie abtreibt, von Gott geliebt wird.

Also selbst für Lutheraner dürfte das Gebot „Du sollst nicht töten“ einigermaßen klar formuliert sein. Inwieweit Gott eine solche Sünde vergeben kann, darüber mag man in den unterschiedlichen Konfessionen vielleicht unterschiedlicher Meinung sein, das ist hier aber gar nicht von Belang. Mit deiner Antwort zeigst du ja, daß du Abtreibung generell eher für falsch, auch weil für vergebungswürdig hälst.
Ich als Atheist kann mir, ja muß mir eigentlich Gedanken darüber machen, ob überhaupt und wenn ja, ab wann das Leben an sich einen Wert hat.

Die vielleicht in einer Lebenslage ist, die es mir verbietet,
irgendein Urteil darüber zu fällen. Welche Norm ist dann,
seitens der Kirche (ich bin Theologin und daher auch an diesem
Prozeß interessiert) aufstellen? Kann sie sich nicht so oder
so versündigen (am ungeborenen Leben/ an der Frau). Ist es
nicht ihre Aufgabe, immer für das Leben zu schreien, denn hat
sie nicht immer dann versagt, wenn sie es nicht getan hat?
Innerhalb der Axiome, in denen ich meinen Glauben zu leben
versuche (und das wichtigste ist, denke ich, immer, diese
Axiome klar herauszustellen, denn nur dann ist Verständnis und
Dialog möglich) habe ich keine Antwort.

Nun, als Gläubige hast du unerschütterliche Axiome - das ist das schöne. Bei mir sind es eher Thesen, auf denen ich gleichsam wie auf Axiomen aber auch mein Weltbild aufbauen muß, weil ich eben nichts festeres habe.

Dennoch, dein Problem dabei ist ja, daß du die Normen deines
Glaubens erfüllen willst, dies Normen aber heute nicht mehr so
spezifiziert ausgearbeitet sind wie beispielsweise im MA, wo
die hl. römische Kurie Regelungen für so ziemlich alles
erlassen hatte.

Gott sei Dank:wink:

Dank der Aufklärung!

Das hat nichts mit Glauben zu tun. Solange die Mehrheit der
Menschen der meinung ist, diese Verfassung ist in ihrem Sinne
und VERNÜNFTIG, so lange ist sie auch legitim, sollte sich das
einmal ändern, endet auch die Legitimität einer Verfassung, da
das Volk als Souverän sich ja eine neue Vf. geben kann.

Richtig. Aber dennoch: Den Glauben, den Du hier anführst, ist
der an die VERNUNFT des Menschen.

Die Vernunft ist vielleicht das einzige wirkliche Axiom. Und als solches auch statthaft. Wenn man nicht von ihr ausgehen kann, kann man sämtliche Philosophie direkt in die Tonne werfen.

Vernünftig kann aber viel
sein. Z.B. ist es durchaus vernünftig (ohne Dir eine solche
Position unterstellen zu wollen), mit Singer zu sagen, daß das
Leben einer Katze mehr wert ist als das eines Behinderten: Es
ist billiger, verursacht bei den Betroffenen weniger Leid etc.
Man kann auch VERNÜNFTIG dagegen agumentieren (nehmen wir
wieder Kant, für dessen „Anwendung“ man ja nicht Christ sein
muß).

Um ehrlich zu sein bin ich mehr Utilitarist als Kantianer. Ich finde diese Philosophie einfach universeller. Das Problem dabei ist aber die Wertung. Im Prinzip stellt der Utilitarismus ja eine Kosten-Nutzen-Rechnung auf und erhält dadurch seine Handlungsoptionen. Nur die Vorfaktoren der Wertigkeit der einzelnen Vor- und Nachteile muß sich letztlich jeder selber geben - da liegt sein Problem.
Aber um mit dem kategorischen Imperativ konkrete Ergebnisse zu erzielen muß man imho auch mit der „Allgemeinheit“ eine gemeinsame Wertebasis haben, ansonsten ist die Sache witzlos. Diese Wertebasis war bei Kant zweifellos christlich geprägt, wenn auch aufgeklärt begründet.
Daß ich mich als utilitarist bezeichne, heißt natürlich nicht (obwohl - so natürlich ist das eigentlich nicht - ich spreche mir nur selbst das Recht ab, über die Lebenswertigkeit anderer zu ENTSCHEIDEN, auch wenn ich sie vielleicht nicht direkt [oder überhaupt nicht] sehe), daß ich - um dein Beispiel noch einmal aufzugreifen - für Euthanasieprogramme bin.

Sorry, aber ich kenne eine Menge dumme Menschen, die daran
glauben, sie ließen sich ausschließlich von ihrer Vernunft
leiten.

Wenn du denkst, daß du denkst… :wink:

Es ging mir darum, daß die Problematik immer dieselbe
ist. Jeder von uns setzt sich Werte, und auch die Geschichte
der Verbrechen, die im Namen der Vernunft geschehen sind, wo
also nicht mit einem Glauben, sondern mit Rationalität
argumentiert wurde, läßt mich daran zweifeln. Soll heißen:
„Vernunft“ läßt sich genauso pervertieren wie „Glaube“. Ich
denke, wir sind dennoch nicht sehr weit auseinander. Nur fände
ich es wichtiger, daß die Menschen sich der Grundlagen ihres
Handelns bewußt werden, dann wären sie auch geschützter vor
denen, die diese mißbrauchen.

Davon rede ich doch auch. Wir sind da einer Meinung, denk ich.
Die Vernunft kann natürlich mißbraucht werden. Dann wenn ihr Ziel das falsche ist. Wie kann man die richtigen Ziele bestimmen?
Da kann sich der Glaube wieder schön ins Spiel bringen,

Behauptest Du damit, daß die Vernunft sozusagen das „EINE“,
eben unhinterfragbar gültige ist, dann wäre sie eine
gleichbleibende Wahrheit…

Ja und nein. Die Vernunft IST keine Wahrheit, sie hilft nur zu ERKENNEN. Ob wir Wahrheiten generell als statisch ansehen können, das wage ich in den meisten Fällen zu bezweifeln.
Nur was bleibt uns Menschen außer der Vernunft? Baut nicht letztlich auch die Religion auf ihr auf. Wenn man der Meinung ist, es gibt einen Gott, ist es dann nicht vernünftig, ihn anzubeten?

Aber was ist damit, daß Menschen
jeweils anderes vernünftig finden? Wenn Du die Vernunft
hinterfragst, als Grundlage Deines Denkens, dann kommen all
die Dinge Deines Lebens zum Tragen, die Dich beeinflußt haben

  • ebenso wie bei dem Glauben, den Du lebst…

Das ist richtig, im Individuellen sogar uneingeschränkt. In einer Gemeinschaft muß man freilich abgrenzen und herausfinden, was allgemein als vernünftig anerkannt wird (So wie der politische Liberalismus ursprünglich gedacht war). Darauf kann man dann wiederum allgemeine Regeln begründen. Klar ist, daß die allgemeine Vernunft stets den fortschrittlichsten hinterherhinkt; das scheint mir aber ein handhabbares Problem zu sein.

Wenn ich Dich richtig verstehe, dann ist Deine oberstes Axiom,
daß der Mensch das Wohlergehen aller Menschen akzeptiert. Ich
finde das zwar auch sehr vernünftig. Es ist aber auch ein
Axiom, daß durchaus nicht jedem vernünftig erscheinen muß, daß
in dieser Welt, wie sie ist, auch nicht ohne weiteres
durchsetzbar ist und demjenigen, der daran „glaubt“ auch immer
wieder in die Situation bringt, eventuell dagegen zu
„verstoßen“.

Nein, nicht oberstes Axiom, sowas gibt es nicht. Es ist nur EINE These, wie eine Gesellschaft ihre Normen festlegen kann. Denken wir einmal rein egoistisch: Wann werde ich die höchsten Gewinnchancen haben? Wohl wenn ich in einem funktionierenden Gemeinschaftssystem lebe. Dieses wiederum kann nur funktionieren, wenn sich ein genügend großer Teil der Menschen daran beteiligen. Menschen die die Regeln brechen, sind oft die, die den größten Profit machen. Daraus aber der Schluß zu ziehen, alle sollten die Regeln brechen ist imho ein Trugschluß, da der Profit ja dadurch entsteht, daß sich die meisten dennoch an die Regeln halten.
Fazit: Langfristig profitiert der Mensch als Gemeinschaftswesen von der funktionierenden Gemeinschaft. Diese wird aber dann nur langfristig funktionieren, wenn der größte Teil der Menschen einen Vorteil darin sieht, ihr Mitglied zu sein. Folglich ist es durchaus sinnvoll (auch aus egoistischer Sicht), das Gemeinwohl anzustreben.

es gibt dann zwei Wege: Mann kann sagen: Dieser Verstoß war
vernünftig. Oder aber: Ich konnte dem, was ich für vernünftig
erachte, nicht gerecht werden. Viele Vernunftgläubige, wie die
Religionsgläubigen, werden den ersten Weg bevorzugen, weil es
einfacher ist, und sie auch nicht vor dier Herausforderung
stellt, ihre Vernunft zu hinterfragen und sich ihre
Unfähigkeit, entsprechend zu handeln, einzugestehen.

Leider ja.

Und da sind wir und völlig einige. Ich habe genauso viel Angst
vor Menschen, die die Vernunft absolut setzen, wie die, die es
mit einer wie auch immer gearteten Religion tun. Ist Glaube
aber das Hängen an der Wahrheit eines wie auch immer gearteten
Axioms, dann kann ich nur zu einem Schluß kommen, auf die
Frage, was ich davon halte: Alles und nichts:wink:

Oh, ich setze vielleicht „die Vernunft absolut“, bin aber nicht so vermessen, zu glauben, die Ergebnisse meines „Vernünftigen“ Nachdenkens absolut zu setzen.

Im übrigen wollte ich mich noch bedanken: Die Diskussion mit dir zeigt, daß man, was man in diesem Brett kaum findet, auch mit überzeugten Christen gelegentlich ordentlich diskutieren kann, ohne nach dem ersten Argument mit Dogmen vollgeschüttet zu werden.

Gruß
L.

Hallo Frank,

Erstens war es nicht dahingespuckt, sondern eine kurze Antwort
auf eine kurze Frage, zweitens brauche ich keinen Glauben.
Kraft erhalte und schöpfe ich aus einem gesunden
Selbstbewußtsein, welches ich durch meine Fähigkeit zur
Erkenntnisgewinnung erhalten habe, die aber mit dem Beginn
eines Glaubens eingeschränkt wäre.
Woran oder was soll ich wem warum glauben?

Alles in allem an Dich!
(Das kann vor allem nie schaden)

Herzl. Grüße
d.

Hallo Jörg,

Alles klar zwischen uns ?

Klar. Ich habe bei dieser Aktion schon wieder was gelernt. Ich hoffe, du auch.

Beste Grüße & sei mir nicht böse,

Jochen