Hi!
Ich habe ja schon mal angedeutet, dass deine Beiträge immer
schlechter werden. Jetzt hast du dich aber schon wieder
übertroffen.
Das ist höchstens Deine Meinung…
Ja, ich gebe hier üblicherweise meine Meinung wieder und nicht
die von Pit Sabote oder Rainer Zufall.
Schlau gekontert, ich bin hin und weg…
Aber wenn ich deine
Beiträge über Straßenverkehr lese,
Ich weiß eben wie es ist, einer der wenigen fähigen Verkehrsteilnehmer zu sein.
und dann noch deine
Ansichten über ein gewisses Bundesland und andere Regionen
bedenke, dann habe ich keine gute Meinung über dich.
Ich bin nicht verantwortlich dafür, dass Du unter Kriminellen leben musst.
Wenn das
auf Gegenseitigkeit beruht, dann soll es eben so sein.
Mir ist es egal, was Du persönlich von mir hältst. Mit Kritik und Ablehnung kann ich leben und bin das gewohnt. Die Mehrzahl liebt mich, das reicht mir…
Eigentlich geht es hier um eine Diskussion über Fahrradterroristen…
Hallo!
Eigentlich wollte ich hier im Brett gerade einen neuen thread
eröffnen und nachfragen, was einen Menschen motivieren kann,
bei ohnehin schon schwierigen winterlichen
Straßenverhältnissen auch noch durch Nutzung eines Fahrrades
auf der Straße dazu beizutragen, den Verkehr aufzuhalten und
sich selbst massiv in Gefahr zu bringen…
Radfahrer bringen nicht sich selbst in Gefahr, sondern werden
durch andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr gebracht.
Im von mir beschriebenen Falle ist das nicht so.
Wenn es keinen Radweg gibt und bei gutem Wetter ein Radler die
Straße benutzt, ist das eben so.
Bei Spurrillen und Verengungen durch Schnee hingegen macht
Radfahren keinen Sinn.
Müsste man im Einzelfall prüfen.
Unsinn. Das ist einfach klar. Wer dann trotzdem mit dem Rad fährt, alle anderen aufhält und sich dann noch darüber wundert, dass das Menschen, die nichts anderes als zügig zur Arbeit wollen, ärgert, ist auf dem falschen Dampfer und will absichtlich provozieren oder ist einfach zu dämlich.
Hast du genau gesehen, dass
der Radweg frei war? Vielleicht war der Radweg ja auch einige
hundert Meter vorher unpassierbar und der Radfahrer hatte
bislang keine Gelegenheit, wieder zu wechseln?
Als jemand, der selbst sehr oft mit dem Rad unterwegs ist, sehe ich so etwas durchaus.
Und das
liegt unter anderem an den praktisch nicht vorhandenen
Kontrollen und den lächerlichen Sanktionen für den MIV. Leute,
die wenig Ahnung haben, sprechen von der Abzocke der
Autofahrer. In Wirklichkeit beweisen die 5000 Verkehrstoten,
dass ein Menschenleben dann nichts zählt, wenn es um
Straßenverkehr geht.
Wieviele davon sind Radler?
Guck doch selber nach.
Es war Dein Argument. Schon vergessen…?
Zudem zählt für mich das Leben jedes Menschen.
Vor allem Unfälle mit Radlern im Winter könnten vermieden
werden, wenn man für das Wetter geeignete Verkehrsmittel
wählte…
Dann dürfte es überhaupt keine Radfahrer und Fußgänger mehr
geben.
Unsinn. Ein paar wenige müsste lediglich an den vielleicht 10-15 Schneetagen in der Stadt ein wenig nachgeben.
Oder man versucht eine komplette Trennung von Auto-,
Fahrrad- und Fußgängerverkehr. Das hat man nach dem Krieg in
vielen Städten gemacht. Man ist aber eindeutig zu der
Erkenntnis gelangt, dass eine Durchmischung mehr Sicherheit
bietet. Dir ist ja schon erläutert worden, dass Radwege
überhaupt nicht mehr Sicherheit bieten als das Fahren auf der
Straße.
Sag mal, geht´s noch?
Auch wenn mir das „erläutert“ worden ist, so bin ich dennoch nicht überzeugt.
Ein Radweg schützt den Radler vor dem größten Risiko, nämlich demjenigen, auf der Straße überfahren zu werden.
Wenn dann Einfahrten und Fußgänger stören, muss er eben seine Geschwindigkeit anpassen.
Geht mir auf dem Motorrad nicht anders. 120 in der Stadt sind kein Problem, aber aus Rücksicht fährt man eben langsamer.
Ich kann es leidvoll bestätigen, als ich auf einem
nicht benutzungspflichtigen Radweg von einem PKW erfasst wurde
und glücklicherweise über die Motorhaube abrutschen konnte und
mich kaum verletzte. Die Strafe für den Autofahrer: 50 €,
soviel zu deinem Ökogelaber und der Abzocke.
Schön dass es glimpflich abging.
Wie war das denn genau?
Evtl. warst DU einfach zu schnell…?
Das daraufhin von
mir praktizierte - und absolut legale - Fahren auf der Straße
führte dazu, dass ich mit Autofahrern deiner Kategorie
aneinandergeriet - ich will das nicht näher ausführen.
Ist ja auch kein Wunder.
Allerdings sind Autofahrer „meiner Kategorie“ eher geduldig und überholen nur, wenn es sicher möglich ist. Andere halten 2 cm Abstand, nachdem sie bei Schnee 10 Minutenm hinter einem uneinsichtigen Radlterroristen hergefahren sind, der gegen die StVO verstößt und sich nicht einfach mal zur Seite schert, um die Schlange vorbeizulassen.
Für solche Überholmanöver habe ich dann auch ein gewisses Verständnis, wenngleich ich solch ein Verhalten für mich selbst ablehne. Der dümmste, bornierteste Mensch hat trotzdem ein Recht darauf, nicht überfahren zu werden…
Als
Radfahrer hast du also die Wahl zwischen Pest und Cholera,
aber Hauptsache du beschwerst dich, wenn du mal zehn
Sekunden hinter einem Radfahrer herfahren musst.
s.o.
Aus Euren bisherigen Postings habe ich gelernt, dass eine
Einsicht für die Problematik des hinterherfahrenden
Autofahrers nicht zu erwarten ist.
Warum aber bringt Ihr Euch selbst in Gefahr?
Wäre es nicht sinnvoller, dort wo es möglich ist bei solchem
Wetter die Öffentlichen zu benutzen?
Ich kenne Leute, für die wäre es sinnvoll, den ÖPNV zu
benutzen, da sie sich selbst und vor allem andere in Gefahr
bringen.
Ich auch.
Und?
Das Vorgehen von Polizei und Behörden gegen Leute, die andere
in gefahr bringen, sollte dringend geändert werden.
Sehe ich auch so.
In München bekommen die Radikalradler seit 2005 richtig Gegenwind.
Ampelverstöße, Gehwegrennen und vorsätzliches Blockieren der Straße wird nun auch polizeilich verfolgt.
Auf der anderen Seite gibt es auch Ärger für Autofahrer, die andere gefährden. So soll es sein.
Während des Wintereinbruchs in München die letzten Tage
nervten mich als Autofahrer genau die Radfahrer, denen der
Radweg nicht schön genug geräumt ist und die Straße benutzten,
ganz gewaltig.
War es vielleicht ein nicht benutzungspflichtiger Radweg? Hast
du auf die Beschilderung geachtet?
Wen interessiert das? Wenn es einen Radweg gibt, haben Radler
diesen zu benutzen.
Unten kommst du mit der STVO. Die scheint nur zu gelten, wenn
du es willst. Nein, nicht jeden Radweg haben Radfahrer zu
benutzen, so ist das.
Ich kenne natürlich die StVO.
Dennoch meine ich, haben sich Radler auf den Radweg zu scheren. Ganz einfach. Tut er das nicht, muss er mit Hupe und engen Überholmanövern rechnen. Shit happens…
Ist er aufgrund der Witterung nicht
benutzbar, sollten Radler vielleicht darüber nachdenken, Bus
zu fahren. Ist eigentlich ganz einfach.
Diese schwachsinnige Diskussion über benutzungspflichtige und
nicht benutzungspflichtige Radwege führe ich nicht.
Du sollst ja auch nicht darüber diskutieren, sondern dich mit
der Rechtslage auseinandersetzen.
s.o.
Auch ich nutze dann kurz die Hupe.
Wundert mich nicht. Du nutzt aber leider hier eine Rechtslücke
aus, da selbst das Anhupen eines Radfahrers, der sich
vollkommen an die gesetzlichen Regelungen hält, vermutlich
nicht als Straftat zu werten ist.
Wenn überhaupt, könnte Hupen eine Ordnungswidrigkeit sein.
Hab ich ja geschrieben, hier besteht eine Rechtslücke.
Du sprachst von einer Straftat. Du hast also keine Ahnung, lässt Dir vom ADRC fadenscheinige Vorrechte vorbeten und bist damit eigentlich die Person, die sich in der Grauzone bewegt.
Eine Straftat ist es ggf., Autofahrer durch Blockieren der
Straße zu nötigen.
Legales Verhalten soll eine Straftat sein? Wo ist denn dein
allgemeines Rechtsverständnis? Solche Aussagen geben leider
ein schwaches Bild über dich ab.
S. StVO
Wenn es schon nicht anders geht, lasst doch ab und an die
Autos vorbei. Das ist ohnehin Eure Pflicht als langsamer
Verkehrsteilnehmer
Wer sagt, dass man als langsamer Radfahrer Autos vorbeilassen
muss? Wo steht den das?
In der StVO.
hast du dir deine eigene StVO gebastelt?
Wurde hier im Thread sogar zitiert.
Der
volkswirtschaftliche Schaden durch den MIV ist derart groß,
dass man jede Entschleunigung sogar als positiv bewerten
könnte.
Dummes Ökogewäsch ohne jedwede Ahnung wirtschaftlicher
Zusammenhänge.
Oho, deine Ahnung wirtschaftlicher Zusammenhänge kenne ich ja.
Dann ist ja gut. Lese und lerne!
und bringt Euch einen ordentlichen Sicherheitsgewinn.
Und dir einen Zeitgewinn, und da du so unheimlich wichtig bist
und soundsoviel zehntausend Euro für dein Auto ausgegeben
hast, hast du auf der Straße anscheinend Sonderrechte.
Wer sagt das?
Ich fahre selbst auch mit dem Rad. Aber eben nicht so
bescheuert wie manch anderer…
Wenn du absolut regelgerechtes Verhalten als bescheuert
bezeichnest, dann bin ich froh, nicht dort wo du Auto fährst
mit dem Rad unterwegs zu sein.
Wer immer rein regelgerecht fährt, ohne mitzudenken, geht auf der Straße unter.
Das propagier eich ja hier schon seit Jahren.
Ferner habe ich Dir ja aufgezeigt, dass nicht alles regelgerecht ist, was Du Dir einbildest.
Grüße,
Mathias