„die frauen bauen statistisch gesehen zwar weniger unfälle als männer, aber wieviel unfälle durch ihre fahrweise entstehen, wird
nirgendswo festgehalten.“ und meint, dass durch ihren fahrstill andere mehr unfälle haben (z.b. vollbremsung, etc.)
Was ein Blödsinn: Erstmal die verursachten Unfälle auf die gefahrenen KM pro Jahr hochrechnen.
Beispiel:
Fahrleistung Männer 30tkm/a und 0.3 Unfälle/a, und bei Frauen 5tkm/a und 0.2 Unfälle/a.
Ich persöhnlich finde die Kombination von Audi, BMW, Mercedes und Opel mit Schlippsträger, also Auto gehört ihm gar nicht (geleaster, Firmenwagen) am übelsten… da weiß man sofort warum das Herstellerkennzeichen einer 0 sehr ähnlich sieht. Bei den Audifahrern dir gar keinen haben ist sogar 4x0 vorne drauf. Das entspricht dann der sozialen Verträglichkeit dieser Deppen bzw. dessen IQ.
… und meint, dass durch ihren fahrstil andere mehr unfälle haben (z.b. vollbremsung, etc.)
was sagt ihr dazu?
Erstens : Jeder hat seinen individuellen Fahrstil.
Zweitens : Wie willst du Fahrstil messen/quantifizieren, damit man daraus Aussagen ableiten kannst ?
Drittens : Fahrstil gibt es nicht als Unfallursache für Unfälle. Ursachen sind unangepasste Geschwindigkeit, Vorfahrtverletzung, …
Gruß
Karl
Du solltest das auf die km-leistung hochrechnen…
zB: männer 1 unfall/100000 km frauen 1 unfall/56000 km
Und wo ist die Schwere der Unfälle berücksichtigt ?`
Angefangen vom kleinen Blechschaden, über Schrottschaden bis zum tödlichen Personenschaden.
Mein Gefühl sagt mir, dass sich die „Herren der Schöpfung“ stärker in der oberen Preisklasse tummeln.
Gruß
Karl
wie ja schon richtig gestellt wurde, verursachen Frauen sogar mehr Unfälle. Zumindest bezogen auf die KM-Strecke. Ist halt immer eine Frage, wie man eine Statistik liest. Und das Frauen auch eher
unsicher sind, hängt wohl ziemlich direkt damit zusammen.
Und was in keiner Statistik auftaucht sind einerseits die Beinaheunfälle bzw. die - ich nenne es mal - indirekt verursachten Unfälle. Also solche, die nicht nur von Frauen sondern auch gerne mal von Rentnern verursacht werden. Beispiel: Bei wem ist die Unfallwahrscheinlichkeit größer, bei demjenigen, der mit 70 bei guten Bedingungen über eine Landstraße fährt oder bei demjenigen, der mit „normalem“ Tempo fahren will und den Schleicher überholt?
Beispiel: Bei wem ist die Unfallwahrscheinlichkeit größer, bei
demjenigen, der mit 70 bei guten Bedingungen über eine
Landstraße fährt oder bei demjenigen, der mit „normalem“ Tempo
fahren will und den Schleicher überholt?
Das sind Situationen, mit denen man umgehen können muß, ohne andere zu gefährden, anderenfalls sollte man über die Wahl seines Verkehrsmittels nachdenken. Auch LKW sind mit diesem Tempo unterwegs, trotzdem käme niemand auf die Idee, sie als Schleicher zu bezeichnen.
Nun ich wüsste gerne was die Statistik sagt über die Verunfallungsfrequenz von Fahrern die Pop Musik im Radio hören verglichen mit der von Fahrern die Klassische Musik hören oder sog Kultursender.
Dann bitte die Versicherungsklassen diesbezüglich anpassen.
Hallo,
mir sind Frauen, ältere Leute und Truck Fahrer tausend mal lieber als die spätpubertierenden männlichen Idioten, die mir im Kofferraum hängen, obwohl vor mir alles dicht ist und ich nicht schneller fahren kann.
Seltsamerweise meist BMW und Audi. Dass dies nicht rein subjektiv ist, kann man daran sehen, dass bei einer Umfrage in GB sich die meisten durch BMW genötigt/belästigt fühlen.
Wenn einer auf der Landstrasse vor mir nur mit 70 unterwegs ist - ja und? Ich überhole nicht, sondern genieße einfach die Fahrt in meinem Dickerchen.
FRAUEN schlechtere Autofahrer !!!
hallo zusammen,
ich habe ausgerechnet, dass es eine lüge ist, und die Statistiker anscheinend nur Grundschulwissen in Mathe haben:
quelle:
" Aber selbst die schlechtesten Werte bei den Frauen sind noch deutlich besser als die der männlichen Autofahrer, hat der ACE herausgefunden. Das vermeintlich starke Geschlecht verursacht mit einer Quote von 413 nahezu doppelt so häufig schwere Unfälle wie die Damen."
-> d.h. männer verursachen 66% der schweren unfälle, fahren aber 74% alle gefahrenen km!
Ältere Autofahrer kompensieren die sich altersbedingt reduzierende Reaktionsgeschwindigkeit durch ihre Routine aufgrund langer Fahrpraxis (>30Tkm/a).
(Ehe) Frauen werden dagegen zu selten von ihren (Ehe) Männern an das Steuer gelassen. Frauen mit (Fahr) Erfahrung fahren besser, gefühlvoller und sicherer als Männer. Das ist noch keine durch Statistik belegbare Einschätzung; es ist aber subjektiv so. MfG
Ich bekomme immer plack , wenn ich mich einer Schlange nähere die mit 60 - 70 dahinschleicht , weil vorne ein LKW nicht vorwärts kommt .
irgendendwann bemerke ich , das der Verursacher der Schlange nicht der LKW ist , sondern ein PKW vor dem LKW der mal so eben dahin schleicht .
es kommt sogar vor , das dicke 40 Tonner Sattelschlepper auf der Landstrasse solche Schleicher überholen .
fahren sie mal unter der Woche mit dem Auto zu einzelnen Baustellen über die Autobahn , da geht es vorwärts , obwohl die Autobahn zeitweise recht befahren ist .
die selbe Strecke an einen Sonntag , wo alle Rentner und sonstige Gelegenheitsfahrer/innen auf der Autobahn fahren , kommt es regelmässig zu brensligen Situationen , da schreren Autos mit 100 auf die linke Spur ohne Blinker , blockieren die mittlere Fahrspur mit 90 oder fahren Kilometerweit mit 12 auf der linken Spur obwohl mittig und rechts frei ist usw usw
Ich fahre am Sonntag nur noch auf die Autobahn , wenn ich unbedingt muss , das ist Sonntags Stress pur !
-> d.h. männer verursachen 66% der schweren unfälle, fahren
aber 74% alle gefahrenen km!
oder aber: bei 100 Unfällen von Männern sind doppelt so viele schwere Unfälle dabei wie bei 100 Unfällen von Frauen - je nachdem, wie man es lesen will.
Und mir ist es ehrlich gesagt egal.
Die, die von hinten drängeln sind in den meisten Fällen gehetzte Managertypen, Kurierdienstfahrer oder Jugendliche, die mit Schallrückstoß fahren und bei denen eine Briefmarke nur dann unter der Ölwanne durchpasst wenn sie ungestempelt ist.
Und vorne schleichen meist Ortsfremde, LKW, Landwirte oder Menschen, die zusammen mit ihrem Auto ein dreistelliges Alter erreichen.
Und wenn beide aufeinandertreffen wirds brenzlig.
Außer mir gibts eh keine normalen und guten Autofahrer. Also solche, die weder drängeln noch schleichen. Wieso sollten sie auch, sie sind ja genauso schnell wie ich…
Das ist zwar bekannt , die meisten fahren aber trotztdem 80 .
aber egal wir diskutieren ja nicht über LKW Limits , sondern über PKW’s die mit ihrer langsamen Geschwindigkeit zum Verkehrshinderniss werden.
Allerdings muss ich auch einräumen , das es ein paar PKW Modelle gibt , die trotzt Vollgas an einer 10-12% Steigung ohne überschreitung des LKW Geschwindigkeitslimits von denen überholt werden .
z.B. Smart Diesel oder Lupo 3 L , die hängen da mit knapp 50 Km/h am rande ihres könnens
Hallo,
zur - innerhalb des Threads vorgebrachten - These, eine langsamere bzw zurückhaltendere Fahrweise könne Unfälle „provozieren“ die folgenden Denkanstöße : 1. Die „Stärkeren“ im Straßenverkehr müssen mit Schwächeren rechnen, sich darauf einstellen, das Ungleichgewicht der Leistungsfähigkeiten akzeptieren und ggfls Rücksicht nehmen , Egal ob die „Stärke“ aus der Motorisierung resultiert, aus der fahrerischen Routine oder auch der persönlichen Leistungsfähigkeit. 2. Auch die Schwächeren haben ihr Anrecht auf Teilhabe am Straßenverkehr. Besser ist, sie fahren im Rahmen dessen, was sie sich zutrauen, als dass sie sich überschätzen.
So habe ich als Vierziger (damals eher noch der Schnellfahrerfraktion zugehörig) mich bei aufsteigendem Unmut ob eines Langsamfahrers mit dem folgenden Satz wieder abgekühlt : „Junge, bleib ruhig und gelassen. Es könnte dort vorne dein (in den siebzigern befindlicher) Vater sein, der es nicht zügiger angehen lassen will/kann.“ 3. Wer 2. nicht folgen will, der möge doch bitte jetzt und unwiderruflich erklären, bei im Alter ggfls nachlassenden fahrerischen Fähigkeiten auf das Führen eines Fahrzeuges zu verzichten.
Gruß
Karl
Das ist zwar bekannt , die meisten fahren aber trotztdem 80 .
Ja. Netterweise.
Sonst würde uf gut besuchten Strecken gar nichts mehr weitergehen. Hier ist der Gesetzgeber ohnehin gefragt. Für moderne LKW sind 100 auf der Autobahnund 80 auf der Landstraße kein Problem.
aber egal wir diskutieren ja nicht über LKW Limits , sondern
über PKW’s die mit ihrer langsamen Geschwindigkeit zum
Verkehrshinderniss werden.
Allerdings muss ich auch einräumen , das es ein paar PKW
Modelle gibt , die trotzt Vollgas an einer 10-12% Steigung
ohne überschreitung des LKW Geschwindigkeitslimits von denen
überholt werden .
z.B. Smart Diesel oder Lupo 3 L , die hängen da mit knapp 50
Km/h am rande ihres könnens
zumindest wenn der Fahrer daran scheitert, (rechtzeitig) herunterzuschalten.
Es gibt heute so gut wie keine Autos mehr, die nicht auf so gut wie allen deutschen Landstraßen mit 100 Km/h bewegt werden könnten.
Die einzigen Rechtfertigungen, trotzdem langsamer zu fahren, sind:
Kurven, die das erfordern
LKW vor einem
geschlossene Schneedecke bzw. Eis
Ansonsten hat man 100 zu fahren und fertig.
Und bitte erspart uns die (falschen) Aussagen, 100 sei die „Höchstgeschwindigkeit“ und man dürfe auch langsamer fahren. Das stimmt nicht und ist auch so in der StVO nachzulesen.
Ansonsten hat man 100 zu fahren und fertig.
Und bitte erspart uns die (falschen) Aussagen, 100 sei die
„Höchstgeschwindigkeit“ und man dürfe auch langsamer fahren.
Das stimmt nicht und ist auch so in der StVO nachzulesen.
Weshalb man schon in der Fahrschule heutzutage gelernt bekommt, dass man schnell auf 100 hochziehen und die geschwindigkeit halten soll (ausser wenn kurven etc. kommen)