Doch!
Hallo Lohengrin,
schön, daß Du Argumente sagst.
Selbst bei einer Geburtenrate von 1,3 werden immer neue
Deutsche geboren, lediglich die Altersstruktur und die
Bevölkerungszahl ändert sich (Das allerdings gewaltig) bis zur
Einstellung eines neuen Gleichgewichts.
Bei 1,3 nimmt die Zahl pro Generation um 1/3 ab. Da kann doch kein Gleichgewicht entstehen. Wenn gleichzeitig dazu geburtenstarke Einwanderer in großer Zahl kommen, dann ist halt irgendwann Schluß.
Was soll die Politik denn tun? Sie dient doch dem Volk und
seinem Willen und nicht dazu, eben diesem zu sagen, wie es zu
leben hat!
Das ist zwar richtig, aber eine Idealvorstellung. Wenn alles OK ist, soll die Politik das Volk in Ruhe lassen, sehr richtig. Aber erstens ist die Politik der BRD extrem erzieherisch, und zweitens in die falsche Richtung.
Eine deutschfreundliche Bevölkerungspolitik wEde dieses
Großproblem benennen und es entschlossen angehen. Das
Kindergeld mEte so bemessen werden, daß keine Mutter mehr
beim Aldi an der Kasse zu sitzen bräuchte, und daß sie nach
dem 4. Kind sich in qualifizierter Berufsarbeit
selbstverwirklichen könnte, weil nun das Einkommen des Vaters
nicht mehr wichtig ist, oder die Familie sich Hauspersonal
leisten kann.
Was dann dazu fEren wEde, daß vor allem bisher
minderbemittelte (finanziell und oft auch geistig) Mitmenschen
gleichsam eine private Kinderzucht aufmachten, ohne daß den
Kindern genetisch alle Möglichkeiten offenstEden.
Da hätte ich weniger Bedenken. Auch in der heutigen BRD haben schwer Erbkranke keinen Nachwuchs. Und wenn arme Leute für ihre Kinder kassieren und sie verwahrlosen lassen - mit solchen Einzelfällen würde man schon fertigwerden.
D.h. wenn man deine Ideen konsequent und „sinnvoll“ verfolgen
wollte, mEte man eine Art neuer Lebensborn e.V. ins Leben
rufen, dessen Auswahlkriterien den neuen Deutschen gute
Voraussetungen garantieren könnten.
Dieser Vergleich ist übertrieben. Einzige Voraussetzung wäre die deutsche Volkszugehörigkeit, und die Kinder würden im Elternhaus aufwachsen.
Wenn es aber tatsächlich so wäre, daß gewissermaßen JEDER
diese Förderung annähme, wäre sie praktisch nicht mehr zu
bezahlen (De facto nur, wenn gerade die Besserverdienenden
darauf verzichten).
Kurz- und mittelfristigen return-of-investment bieten Babys freilich nicht. Was jedoch außer Babys bietet langfristigen return-of-investment?
Es gilt, die durchschnittliche Geburtenzahl von
1,3 auf Eer 3 zu heben, es handelt sich um einen Notfall, es
geht um Leben und Tod.
Schwachfug s.o.
Nein, wenn es wie bisher weitergeht, werden unsere Urenkel in einen islamisch dominierten Vielvölkerstaat geboten.
Zwingend notwendig ist, daß diese Förderung nur fE deutsche
Kinder mit mindestens einem volksdeutschen Elternteil gilt.
Das mit dem Ariernachweis hatten wir doch erst 
Wenn Du Deutsche nicht magst…
Das aber ist mit der BRD nicht zu machen, denn es verstieße
gegen das unabdingbare Diskriminierungsverbot des
Grundgesetzes.
Naja, es dEfte halt kein Steuergesetz sein. Andere Gesetze
können durchaus auf Deutsche beschränkt sein (z.B.
Wehrpflicht)
Das führt über meine Kenntnisse hinaus. Afaik ist bereits die Forderung nach vorrangiger Vergabe von Kindergartenplätzen an Deutsche verfassungswidrig.
Gruß,
Wolfgang Berger