FAMILIEN-Politik; Kinderfreundliche Gesellschaft?

Hallo!
Mich würde mal interessieren, wie Ihr das seht:

Die Bundesregierng plant (u.a.) das Ehegattensplitting abzuschaffen, um die > 3jährigen ganztags betreuen zu lassen.
Warum werden die bestraft, die die Familie ganz konservativ sehen (Vater, Mutter und Kinder; wobei die Mutter - oder meinetwegen auch der Vater - zu Hause bleiben, um sich um die Kinder zu kümmern).
Warum habe ich den Eindruck, will „rot/grün“ das traditionelle Bild der Familie ändern; will das die Gesellschaft wirklich?

Meine persönliche Meinung:
Ich denke es ist gut, wenn Kinder von den eigenen Elten erzogen werden und die ersten Jahre sind da nun mal prägend (ich käme nie auf die Idee, unsere Tochter bereits mit > 3 Jahren „abzugeben“).

Jeder sollte doch selbst entscheiden, ob und wie er sich um die Kinder kümmert. UND - es sollte nicht der bestraft werden, der sich bewußt für die Erziehung seine Kinder entscheidet.

Kinder sind die Zukunft de Gesellschaft - fördere ich wirklich durch die Maßnahmen der Regierung eine kinderfreundliche Gesellschaft?

Wie denkt Ihr darüber …

hallo Uwe,
das Denken der Grünen ist das Denken totalitärer Staaten: die Eltern sind nur das Werkzeug um Kinder in die Welt zu setzen. Sie haben kein Recht darauf (das Kind auf sich selbst erst recht nicht). Es lebe der Staat und dafür müssen Kinder frühzeitig von der Familie weg.
Das ist der erste Schritt.
der zweite ist die Indoktrinierung ab diesem Alter im Sinne des Staates und der regierenden Partei.
Grüße
Raimund

Ehegattensplitting als ‚Verheiratetenprivileg‘
Moin Uwe

Die Bundesregierng plant (u.a.) das Ehegattensplitting
abzuschaffen,

soweit ich weiss, ist das Ehegattensplitting nicht daran gebunden, ob Kinder in der Familie sind, sondern lediglich daran, ob zwei Menschen verheiratet sind.

um die > 3jährigen ganztags betreuen zu

lassen.

Das finde ich sehr begrüßenswert.

Warum werden die bestraft, die die Familie ganz konservativ
sehen

Niemand wird bestraft. Was abgeschafft werden soll ist ein Privileg, dass wie gesagt in Kinder, also an Familie in keinster Weise gebunden ist.

Warum habe ich den Eindruck, will „rot/grün“ das traditionelle
Bild der Familie ändern; will das die Gesellschaft wirklich?

Was soll denn das „traditionelle“ Familienbild sein ? Die Mehrheit der Frauen mit schulpflichtigen Kindern arbeitet oder sucht eine Arbeit. Aufgrund der schlechten Betreuungssituation sind sie jedoch vielfach von qualifizierten Tätigkeiten, die häufig auch ihrer Ausbildungn entsprechen, ausgeschlossen und müssen sich mit schlecht bezahlten Halbtagsjobs zufrieden geben.

Meine persönliche Meinung:
Ich denke es ist gut, wenn Kinder von den eigenen Elten
erzogen werden und die ersten Jahre sind da nun mal prägend
(ich käme nie auf die Idee, unsere Tochter bereits mit > 3
Jahren „abzugeben“).

Niemand wird dich zwingen, dein Kind „abzugeben“. Aber zur Schule schicken wirst du es doch hoffentlich ? Im übrigen find ich es toll, dass du als Vater dich ganztags um dein Kind kümmerst und dein Kind nicht „abgibst“, nicht weil ich meine, dass es das alleinige Familienmodell ist, sondern weil es doch eher Seltenheitswert hat.

Wie denkt Ihr darüber …

Ich denke, dass dadurch, dass das Ehegattensplitting nicht das geringste mit „Familie“ zutun hat, es längst überfällig ist, dieses „Verheiratetenprivileg“ abzuschaffen. Statt dessen sollte man Familien mit Kinder stärken und das schafft man u.A. durch ein besseres Betreuungsangebot.

Gruss
Marion

Hallo,

Jeder sollte doch selbst entscheiden, ob und wie er sich um
die Kinder kümmert. UND - es sollte nicht der bestraft werden,
der sich bewußt für die Erziehung seine Kinder entscheidet.

Wenn Du das ernst meinst, musst Du dann aber auch die Betreuungsmöglichkeiten schaffen, denn ohne Kinderkrippen können sich die Leute gerade nicht aussuchen, wie sie sich um die Kinder kümmern wollen (das „ob“ setze ich mal voraus).
Ohne Kinderkrippen kannst Du nur Deinen Beruf aufgeben und ganztags zuhause bleiben, ob Du willst oder nicht. Von entscheiden ist dann keine Rede mehr.

Mit viele Grüßen, Stefanie

Trennung Familie - Ehe???
Hi!

Weshalb wir hier so vehement zwischen Ehe und Kindern unterschieden?
Die meisten Leute mit Kindern sind verheiratet. Somit ist das Ehegattensplitting generell eine Fördermassnahme für Familien.
Es abzuschaffen halte ich somit für falsch, allerdings erwarte ich von Leuten wie Schröder, Fischer & Co. auch nichts anderes, da diese Leute ganz andere Werte vertreten.
Es wird sich jedoch trotz aller Multi-Kulti-Bestrebungen in den nächsten Jahrzehnten nicht von der Hand weisen lassen, dass unsere Gesellschaft christlich geprägt und die Ehe somit eine schützenswerte Einrichtung ist. Weshalb also mit Gewalt alles abschaffen, worauf unsere Gesellschaft moralisch basiert?

Grüße,

Mathias

Frauen an den Herd
Hallo

Ihre habt recht: die rot-grüne Regierung will partout dafür sorgen, dass Frauen einen eigenen Beruf ausüben dürfen. Das ist doch doppelt unsinnig.
Erstens: die Kinder werden nicht mehr richtig erzogen, denn die Papas müssen sich ja ebenfalls um den Broterwerb kümmern.
Zweitens: im traditionellen Familienbild könnten wir uns die Berufsausbusbildung der Frauen sparen, denn zum Wäschewaschen ist eine Lehre oder ein Studium unnötig.
Ja, Männer, das schöne Leben ist vorbei !

Wenn die Frauen das schon nicht einsehen, dass die Kindererziehung in der Familie wichtig ist, sollten vielleicht wir die Aufgabe übernehmen und zu hause bleiben, Wäsche waschen, schreiende Kinder hüten …

)

Gruß Andreas

Hallo Uwe,

Die Bundesregierng plant (u.a.) das Ehegattensplitting
abzuschaffen, um die > 3jährigen ganztags betreuen zu
lassen.

Der Zweck ist mir egal, solange wieder eine Außnahmeregelung stirbt. Allerdings finde ich die geplante Verwedung durchaus sinnvoll. (Trotzdem kommt man um eine grundlegende Steuerreform nicht herum)

Warum werden die bestraft, die die Familie ganz konservativ
sehen (Vater, Mutter und Kinder; wobei die Mutter - oder
meinetwegen auch der Vater - zu Hause bleiben, um sich um die
Kinder zu kümmern).

Und was ist mit denen die gar keine Kinder haben und auch davon profitieren?

Warum habe ich den Eindruck, will „rot/grün“ das traditionelle
Bild der Familie ändern; will das die Gesellschaft wirklich?

Ja hoffentlich!
Ich habe es satt zu sehen wie sich Frauen mit Top-Ausbildung in die Babypause verabschieden und dann bestenfalls noch als Teilzeit-Jobber zurückkommen.
Nein, jeder soll nach seiner Fasson glücklich werden, aber genau diese Frauen werfen dann uns Männern vor, wir ließen Sie ja gar nicht in Machtpositionen und Sie würden eh alles besser machen.
Obwohl Sie es sich selbst verbaut haben.

Meine persönliche Meinung:
Ich denke es ist gut, wenn Kinder von den eigenen Elten
erzogen werden und die ersten Jahre sind da nun mal prägend
(ich käme nie auf die Idee, unsere Tochter bereits mit > 3
Jahren „abzugeben“).

Ich bin mir da nicht so sicher ob das nicht ein falsches Bild ist.

Jeder sollte doch selbst entscheiden, ob und wie er sich um
die Kinder kümmert. UND - es sollte nicht der bestraft werden,
der sich bewußt für die Erziehung seine Kinder entscheidet.

Völlig deiner Meinung, aber Steuerprivilegien muss er deshalb keine haben. Und wie gesagt, das Splitting betrifft nicht nur Familien mit Kindern.

Kinder sind die Zukunft de Gesellschaft - fördere ich wirklich
durch die Maßnahmen der Regierung eine kinderfreundliche
Gesellschaft?

Ich finde es durchaus gerechtfertigt, wenn eine in meinen fehlgeleitete Abgabe, da Sie nicht nur Familien fördert, sondern vor allem Kinderlose Ehepaare, abgeschafft wird.

Diese Gelder kommen ja nun direkt den Kindern zu gute und sind damit kindgerechter verteilt.

Gruß Ivo

Halo Uwe,

Die Bundesregierng plant (u.a.) das Ehegattensplitting
abzuschaffen, um die > 3jährigen ganztags betreuen zu
lassen.

So kurz kann man das nicht lesen:

  1. Ehegattensplitting: jeder der verheiratet ist, kommt in den Genuss des Ehegattensplitting. Demnächst sollen durch einen Änderung des Steuerrechts nur noch Familien mit Kindern in den Genuss dieser Steuervorteile kommen. D.H. nur für Ehepaare ohne Kinder wird hier eine „Abschaffung“ eintreten.

Bitte richtig informieren, dann könntest du dir die Aufregung sparen.

Warum werden die bestraft, die die Familie ganz konservativ
sehen (Vater, Mutter und Kinder; wobei die Mutter - oder
meinetwegen auch der Vater - zu Hause bleiben, um sich um die
Kinder zu kümmern).

Das trifft nicht zu. Der Schluß ist falsch.

Warum habe ich den Eindruck, will „rot/grün“ das traditionelle
Bild der Familie ändern; will das die Gesellschaft wirklich?

Es soll nur politisch nachvollzogen werden, was die Gesellschaft vorlebt!

Meine persönliche Meinung:
Ich denke es ist gut, wenn Kinder von den eigenen Elten
erzogen werden und die ersten Jahre sind da nun mal prägend
(ich käme nie auf die Idee, unsere Tochter bereits mit > 3
Jahren „abzugeben“).

Das darfst du ja auch so sehen. Dieses Recht bleibt dir unbenommen. (Wobei ich sicher bin du meintest:

Hallo!

Die Bundesregierng plant (u.a.) das Ehegattensplitting
abzuschaffen, um die > 3jährigen ganztags betreuen zu
lassen.

Ich fürchte, sie wird es letztlich doch nicht tun.
Denn diese Abschaffung wäre zumindest der erste Schritt in eine dringend notwendige radikale Vereinfachung des Steuersystems; Ziel: Niedrige Steuersätze, keine Ausnahmen. Daß damit ausgerechnet bei den Ehepaaren angefangen werden soll, ist vielleicht nicht ganz glücklich, zumal die Sozen eine wirklich grundlegende Vereinfachung eh` niemals gebacken kriegen, aber grundsätzlich in Ordnung.

Warum werden die bestraft, die die Familie ganz konservativ
sehen (Vater, Mutter und Kinder; wobei die Mutter - oder
meinetwegen auch der Vater - zu Hause bleiben, um sich um die
Kinder zu kümmern).

Sollte das Ehegattensplitting tatsächlich abgeschafft werden, wird schon das BVG, das sich meiner Meinung nach in den letzten Jahren eine über seine eigentlichen Aufgaben weit hinausgehende Position verschafft hat, dafür sorgen, daß bspw. das Kindergeld erhöht wird.

Warum habe ich den Eindruck, will „rot/grün“ das traditionelle
Bild der Familie ändern; will das die Gesellschaft wirklich?

Auch wenn ich unsere Regierung nicht unterstütze, glaube ich, daß die Motivation zu einem solchen steuerlichen Schritt weniger ideologische als finanzielle Gründe hat.

Meine persönliche Meinung:
Ich denke es ist gut, wenn Kinder von den eigenen Elten
erzogen werden und die ersten Jahre sind da nun mal prägend
(ich käme nie auf die Idee, unsere Tochter bereits mit > 3
Jahren „abzugeben“).

Kommt auf die Eltern an :wink:.

Jeder sollte doch selbst entscheiden, ob und wie er sich um
die Kinder kümmert. UND - es sollte nicht der bestraft werden,
der sich bewußt für die Erziehung seine Kinder entscheidet.

Wenn du das so siehst, könnte man bezüglich der freien Entscheidung genauso gut dahingehend argumentieren, daß bisher die unverheirateten Eltern „bestraft“ wurden.

Kinder sind die Zukunft de Gesellschaft - fördere ich wirklich
durch die Maßnahmen der Regierung eine kinderfreundliche
Gesellschaft?

Nein, ich aber auch nicht das Gegenteil, Kinderbetreuung ist doch nur der Aufhänger - oder glaubst du, daß der Bund tatsächlich etliche Milliarden in eine Aufgabe investiert, die eigentlich den Kommunen gehört. Bestenfalls sind ein paar hundert mickrige Milliönchen das Ergebnis.

Gruß
L.

Hallo Uwe,

seit den 60er-Jahren stirbt das Deutsche Volk aus; seitdem tut die Politik nichts dagegen, sondern ergänzt den Geburtenrückgang mit einer volksfeindlichen Einwanderungspolitik.

Eine deutschfreundliche Bevölkerungspolitik würde dieses Großproblem benennen und es entschlossen angehen. Das Kindergeld müßte so bemessen werden, daß keine Mutter mehr beim Aldi an der Kasse zu sitzen bräuchte, und daß sie nach dem 4. Kind sich in qualifizierter Berufsarbeit selbstverwirklichen könnte, weil nun das Einkommen des Vaters nicht mehr wichtig ist, oder die Familie sich Hauspersonal leisten kann. Es gilt, die durchschnittliche Geburtenzahl von 1,3 auf über 3 zu heben, es handelt sich um einen Notfall, es geht um Leben und Tod.

Zwingend notwendig ist, daß diese Förderung nur für deutsche Kinder mit mindestens einem volksdeutschen Elternteil gilt. Das aber ist mit der BRD nicht zu machen, denn es verstieße gegen das unabdingbare Diskriminierungsverbot des Grundgesetzes.

Gruß,

Wolfgang Berger

Hi Wolfgang,

Zwingend notwendig ist, daß diese Förderung nur für deutsche
Kinder mit mindestens einem volksdeutschen Elternteil gilt.
Das aber ist mit der BRD nicht zu machen, denn es verstieße
gegen das unabdingbare Diskriminierungsverbot des
Grundgesetzes.

Offensichtlich haste noch die Begründung vergessen:

An deutschem Wesen wird die Welt genesen!

Du kochst da eine sehr braune Suppe!

gruß
winkel

Hallo Winkel,

Offensichtlich haste noch die Begründung vergessen:

Du verlangst eine Begründung, warum das deutsche Volk nicht aussterben sollte? Bist Du Stalinist oder PolPotist oder so was?

An deutschem Wesen wird die Welt genesen!

Das ist aber sehr an den Haaren herbeigezogen.
Über die von Dir angedeutete Randfrage, wie im Ausland ansässige deutsche Familien zu behandeln seien, habe ich noch nicht nachgedacht.
Vielleicht wäre es besser, im Ausland nur solche Kinder zu fördern, bei denen beide Eltern deutsch sind.
Ich kenne viele deutsch-japanische Familien. In Deutschland erziehen fast alle binational, ein kleiner Rest rein deutsch. In Japan hingegen erziehen alle gemischten Familien rein japanisch.

Du kochst da eine sehr braune Suppe!

Du hast bis jetzt noch kein Argument, sondern nur ideologische Schlagworte gesagt.

Mit „braune Suppe“ willst Du wohl sagen, daß meine Forderung politischer Extremismus sei. Bei einem Notfall lebensrettende Maßnahmen zu fordern, ist aber kein Extremismus.

Wenn ein Staatswesen sein Volk planvoll zum Verschwinden bringt - das ist Extremismus.

Gruß,

Wolfgang Berger

Schade - Wolfgang - , daß Du den bisher guten Meinungsaustausch ideologisch mißbrauchst. Bei mir würden auch ausländische Kinder/Familien Unterstützung erhalten!

Hallo Uwe,

Schade - Wolfgang - , daß Du den bisher guten
Meinungsaustausch ideologisch mißbrauchst. Bei mir würden auch
ausländische Kinder/Familien Unterstützung erhalten!

Von mir aus! Selbst da wäre ich noch dabei, wenn wir eine ähnlich massive Geburtenförderung für türkische Familien bezahlen würden, aber nur unter der Voraussetzung, daß die Familie in der Türkei bleibt.

Entweder glaubst Du nicht, daß unsere (wenigen) Urenkel in einem islamisch geprägten Vielvölkerstaat aufwachsen werden, wenn es so weitergeht; oder Du findest das gut. Beides wäre eminent ideologisch.

Gruß,

Wolfgang Berger

Blödsinn
Hallo Wolfgang,

seit den 60er-Jahren stirbt das Deutsche Volk aus;

WOHL KAUM! Das ist doch schon rein mathematisch grober Unfug. Selbst bei einer Geburtenrate von 1,3 werden immer neue Deutsche geboren, lediglich die Altersstruktur und die Bevölkerungszahl ändert sich (Das allerdings gewaltig) bis zur Einstellung eines neuen Gleichgewichts.

seitdem tut
die Politik nichts dagegen, sondern ergänzt den
Geburtenrückgang mit einer volksfeindlichen
Einwanderungspolitik.

Was soll die Politik denn tun? Sie dient doch dem Volk und seinem Willen und nicht dazu, eben diesem zu sagen, wie es zu leben hat!

Eine deutschfreundliche Bevölkerungspolitik würde dieses
Großproblem benennen und es entschlossen angehen. Das
Kindergeld müßte so bemessen werden, daß keine Mutter mehr
beim Aldi an der Kasse zu sitzen bräuchte, und daß sie nach
dem 4. Kind sich in qualifizierter Berufsarbeit
selbstverwirklichen könnte, weil nun das Einkommen des Vaters
nicht mehr wichtig ist, oder die Familie sich Hauspersonal
leisten kann.

Was dann dazu führen würde, daß vor allem bisher minderbemittelte (finanziell und oft auch geistig) Mitmenschen gleichsam eine private Kinderzucht aufmachten, ohne daß den Kindern genetisch alle Möglichkeiten offenstünden.
D.h. wenn man deine Ideen konsequent und „sinnvoll“ verfolgen wollte, müßte man eine Art neuer Lebensborn e.V. ins Leben rufen, dessen Auswahlkriterien den neuen Deutschen gute Voraussetungen garantieren könnten.

Wenn es aber tatsächlich so wäre, daß gewissermaßen JEDER diese Förderung annähme, wäre sie praktisch nicht mehr zu bezahlen (De facto nur, wenn gerade die Besserverdienenden darauf verzichten).

Es gilt, die durchschnittliche Geburtenzahl von
1,3 auf über 3 zu heben, es handelt sich um einen Notfall, es
geht um Leben und Tod.

Schwachfug s.o.

Zwingend notwendig ist, daß diese Förderung nur für deutsche
Kinder mit mindestens einem volksdeutschen Elternteil gilt.

Das mit dem Ariernachweis hatten wir doch erst :wink:

Das aber ist mit der BRD nicht zu machen, denn es verstieße
gegen das unabdingbare Diskriminierungsverbot des
Grundgesetzes.

Naja, es dürfte halt kein Steuergesetz sein. Andere Gesetze können durchaus auf Deutsche beschränkt sein (z.B. Wehrpflicht),

Gruß

L.

mit wenig Geld kann Politik nicht gerecht sein
Hallo Uwe,

Tatsache ist, dass Deutschland knapp bei Kasse ist.
Nun geht es nicht jeder Familie so gut, dass der/die Hauptverdiener/in alleine für ein gut gefülltes Konto sorgen kann. Sehr viele Frauen (nicht all zuviele Männer) müssen dazuverdienen, weil manchmal schon die Hälfte des gemeinsamen Einkommens für die Miete ausgegeben ist. Von den übrigen Fixkosten (Versicherungen, Altersvorsorge, Auto, Freizeitangebote der Kinder…) gar nicht zu sprechen.
Wer das Zubrot für die Familie im Einzelhandel verdient, hat es mit einer familienunfreundlichen Arbeitszeit zu tun, und kommt ohne Fremdbetreuung nicht aus.

Ich sehe das auch so: es gilt Möglichkeiten zu schaffen, damit alle Familien etwa die gleichen Chancen bekommen ihr Leben finanzieren zu können.

In der Tat, für Familien mit Kindern wurde bisher auf politischer Ebene sehr wenig getan. Es ist bereits Gefahr in Verzug (es gibt immer weniger Paare mit Kindern). Und die Zeit durch politische Entscheidungen darauf angemessen einzuwirken, sind besonders ungünstig.
Aber ist denn eigentlich eine Unzufriedenheit mancher Familien dann sinnvoll, wenn der Hauptverdiener sich und seiner Familie ein angenehmes Leben mit relativ viel Wohlstand ermöglichen kann?
Auf der anderen Seite ist mir schon klar, dass es einige Frauen gibt, die dazuverdienen, obwohl sie es nicht müssen, und sind ebenfalls die Nutznießer der Splittingregelung.

Ausgereift erscheint mir dieses Politikum auch nicht. Aber es bedeutet für viele berufstätige Frauen wirklich ein Lichtblick wenn der Staat diese Ganztagesbetreuung ermöglicht.

viele Grüße
Claudia

Hallo Uwe,
meine ganz persönliche Meinung.
Ich finde es gut so. Familien sollten nur gefördert werden, wenn auch Kinder dort sind. Ob diese Familien nun verheiratet sind oder nicht, spielt absolut keine Rolle. Warum müssen 2 Leute, die miteinander verheiratet sind und keine Kinder haben, durch ein Ehegattensplitting steuerlich begünstigt werden? Diese Regelung hat vielleicht vor 20-30 Jahren ihre Berechtigung gehabt, aber heute nicht mehr.
Es gibt den Willen vieler Eltern, die nach der Geburt ihrer Kinder bald wieder arbeiten wollen und dies kann ich voll akzeptiereren. Denen nützt keine 10 €uro mehr Kindergeld, sondern die wollen Kinderbetreuungsmöglichkeiten für ihre Kinder [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Doch!
Hallo Lohengrin,

schön, daß Du Argumente sagst.

Selbst bei einer Geburtenrate von 1,3 werden immer neue
Deutsche geboren, lediglich die Altersstruktur und die
Bevölkerungszahl ändert sich (Das allerdings gewaltig) bis zur
Einstellung eines neuen Gleichgewichts.

Bei 1,3 nimmt die Zahl pro Generation um 1/3 ab. Da kann doch kein Gleichgewicht entstehen. Wenn gleichzeitig dazu geburtenstarke Einwanderer in großer Zahl kommen, dann ist halt irgendwann Schluß.

Was soll die Politik denn tun? Sie dient doch dem Volk und
seinem Willen und nicht dazu, eben diesem zu sagen, wie es zu
leben hat!

Das ist zwar richtig, aber eine Idealvorstellung. Wenn alles OK ist, soll die Politik das Volk in Ruhe lassen, sehr richtig. Aber erstens ist die Politik der BRD extrem erzieherisch, und zweitens in die falsche Richtung.

Eine deutschfreundliche Bevölkerungspolitik wEde dieses
Großproblem benennen und es entschlossen angehen. Das
Kindergeld mEte so bemessen werden, daß keine Mutter mehr
beim Aldi an der Kasse zu sitzen bräuchte, und daß sie nach
dem 4. Kind sich in qualifizierter Berufsarbeit
selbstverwirklichen könnte, weil nun das Einkommen des Vaters
nicht mehr wichtig ist, oder die Familie sich Hauspersonal
leisten kann.

Was dann dazu fEren wEde, daß vor allem bisher
minderbemittelte (finanziell und oft auch geistig) Mitmenschen
gleichsam eine private Kinderzucht aufmachten, ohne daß den
Kindern genetisch alle Möglichkeiten offenstEden.

Da hätte ich weniger Bedenken. Auch in der heutigen BRD haben schwer Erbkranke keinen Nachwuchs. Und wenn arme Leute für ihre Kinder kassieren und sie verwahrlosen lassen - mit solchen Einzelfällen würde man schon fertigwerden.

D.h. wenn man deine Ideen konsequent und „sinnvoll“ verfolgen
wollte, mEte man eine Art neuer Lebensborn e.V. ins Leben
rufen, dessen Auswahlkriterien den neuen Deutschen gute
Voraussetungen garantieren könnten.

Dieser Vergleich ist übertrieben. Einzige Voraussetzung wäre die deutsche Volkszugehörigkeit, und die Kinder würden im Elternhaus aufwachsen.

Wenn es aber tatsächlich so wäre, daß gewissermaßen JEDER
diese Förderung annähme, wäre sie praktisch nicht mehr zu
bezahlen (De facto nur, wenn gerade die Besserverdienenden
darauf verzichten).

Kurz- und mittelfristigen return-of-investment bieten Babys freilich nicht. Was jedoch außer Babys bietet langfristigen return-of-investment?

Es gilt, die durchschnittliche Geburtenzahl von
1,3 auf Eer 3 zu heben, es handelt sich um einen Notfall, es
geht um Leben und Tod.

Schwachfug s.o.

Nein, wenn es wie bisher weitergeht, werden unsere Urenkel in einen islamisch dominierten Vielvölkerstaat geboten.

Zwingend notwendig ist, daß diese Förderung nur fE deutsche
Kinder mit mindestens einem volksdeutschen Elternteil gilt.

Das mit dem Ariernachweis hatten wir doch erst :wink:

Wenn Du Deutsche nicht magst…

Das aber ist mit der BRD nicht zu machen, denn es verstieße
gegen das unabdingbare Diskriminierungsverbot des
Grundgesetzes.

Naja, es dEfte halt kein Steuergesetz sein. Andere Gesetze
können durchaus auf Deutsche beschränkt sein (z.B.
Wehrpflicht)

Das führt über meine Kenntnisse hinaus. Afaik ist bereits die Forderung nach vorrangiger Vergabe von Kindergartenplätzen an Deutsche verfassungswidrig.

Gruß,

Wolfgang Berger

Hallo Wolfgang,

seit den 60er-Jahren stirbt das Deutsche Volk aus; seitdem tut
die Politik nichts dagegen, sondern ergänzt den
Geburtenrückgang mit einer volksfeindlichen
Einwanderungspolitik.

Es ist richtig, dass wir einen Geburtenrückgang haben. Dies hat nichts mit der Einwanderungspolitik zu tun. Einwanderungspolitik haben wie seit den Sechszigern.

Eine deutschfreundliche Bevölkerungspolitik würde dieses
Großproblem benennen und es entschlossen angehen. Das
Kindergeld müßte so bemessen werden, daß keine Mutter mehr
beim Aldi an der Kasse zu sitzen bräuchte, und daß sie nach
dem 4. Kind sich in qualifizierter Berufsarbeit
selbstverwirklichen könnte, weil nun das Einkommen des Vaters
nicht mehr wichtig ist, oder die Familie sich Hauspersonal
leisten kann. Es gilt, die durchschnittliche Geburtenzahl von
1,3 auf über 3 zu heben, es handelt sich um einen Notfall, es
geht um Leben und Tod.

Etwas dramatisch. Du kannst niemand zwingen, mehr Kinder zu haben und Du kannst auch keine Selbstverwirklichung mit Intoleranz schaffen. Wir müssen hier Frauen schon alle Wege offen halten. Es gibt Frauen, die sind gerne daheim, andere wollen Kinder und Arbeit verbinden und wiederum andere hassen Kinder und laufen lieber mit dem Pudel durch die Strasse.

Zwingend notwendig ist, daß diese Förderung nur für deutsche
Kinder mit mindestens einem volksdeutschen Elternteil gilt.
Das aber ist mit der BRD nicht zu machen, denn es verstieße
gegen das unabdingbare Diskriminierungsverbot des
Grundgesetzes.

Hier wird das GG falsch ausgelegt. Wer in DE arbeitet oder lebt hat Anspruch auf Kindergeld. Dies ist auch richtig, wenn man bedenkt, dass viele Kinder nur mit der deutschen Sprache aufwachsen und später auch in DE bleiben. Sie arbeiten hier, zahlen bei uns Steuern und Abgaben und leisten manchmal mehr wie mancher Deutsche.

Das einzige was Du mit Deinen Aussagen erreichen wirst ist dies, dass es hier im Laufe der Diskussion die selbsternannten Retter der Nation auf den Plan ruft, die jede, wenn auch falsche Argumentation gleich wieder in die Ecke bis 1945 stellen werden.

Gruss Günter

Hallo Wolfgang,

Schade - Wolfgang - , daß Du den bisher guten
Meinungsaustausch ideologisch mißbrauchst. Bei mir würden auch
ausländische Kinder/Familien Unterstützung erhalten!

Kinder von Mitbürgern aus fremden Ländern erhalten bei uns Kindergeld. Die Eltern werden auch unterstützt. Sie haben sogar teilweise größere Vorteile wie Personen, die einen deutschen Ausweis haben. Dafür können diese Menschen nichts, das hat der Gesetzgeber so geregelt.

Von mir aus! Selbst da wäre ich noch dabei, wenn wir eine
ähnlich massive Geburtenförderung für türkische Familien
bezahlen würden, aber nur unter der Voraussetzung, daß die
Familie in der Türkei bleibt.

Diese Logik ist nun völlig absurd. Weshalb soll jemand, der nicht nach DE kommt, in seiner Heimat von DE Geld erhalten. Da wir nicht ein Land heraus nehmen können, müssten es alle Länder auf der Welt sein. Also Kindergeld für Chinesen, die nicht nach DE kommen ? Das ist ein Gaul durch die Gassen galoppiert.

Entweder glaubst Du nicht, daß unsere (wenigen) Urenkel in
einem islamisch geprägten Vielvölkerstaat aufwachsen werden,
wenn es so weitergeht; oder Du findest das gut. Beides wäre
eminent ideologisch.

Wie kannst Du auf diesen linken ideologischen Mist reinfallen. Wir sind ein Einwanderungsland. Wir sind ein Land, das nicht von den Arabern bedroht wird und auch nicht vom Islam, auch wenn die Bundesanwaltschaft noch so viele Flopps angeblicher Terror- Gruppen produziert und kleinlaut zugeben muss, dass nichts daran ist.

Wenn weniger deutsche Kinder aufwachsen, können die Moslems nichts dafür.

Gruss Günter