FAMILIEN-Politik; Kinderfreundliche Gesellschaft?

Braunes Gesülze, Rassenwahn und so
Hallo Lehitraot,

wenn der volksdeutsche Goi W. nun auf die Aborigine verzichten und dafür in Israel in eine jüdische oder eine Goi-Familie einheiraten würde, wie sähe es dann mit möglicher Staatsangehörigkeit (Doppelpaß?), Volkszugehörigkeit usw. seiner selbst und der Kinder bzw. Enkel aus?

Gruß,

Wolfgang Berger

Hallo miteinander,

ursprünglich war dies mal eine Frage zur Familienpoltik. In der Zwischenzeit ist es eine Rassendiskussion.

Derzeit gibt es offenbar nur zwei Gruppen. Eine, sie sagt, alles was derzeit geschieht und ein Wort im Inhalt hat, das auch bis 1945 verwendet wurde, kann mit bis 1945 vergliechen werden ( da bin ich manchmal auch dabei). Und - leider - machen aktuelle Geschehnisse Vergleiche nicht unnötig.

Dann die zweite Gruppe, die jedes Wort mit einem nur geringen Ansatz eines Nationalsstolzes schon unter den NS-Verdacht, den Antisemitismus-Verdacht und den Antiisrael, neuerdings auch Antiamerikanismus stellt.

Nur eines geschieht kaum noch, dass ein Thema diskutiert werden kann, ohne dass umgehend allerlei Vorwürfe im Raum stehen.

Was gezielt mit der Aktion Möllemann-Zentralrat begonnen hat, wird heute im gesamten Land mit einem vergifteten Klima und mit Methoden, ja sie könnten aus jener Zeit stammen, fortgesetzt. gepaart mit gleichzeitiger Diffamierung der Moslems.

Gruss Günter

Huch wir wechseln das Land :wink:
hallo wolfgang,

wenn der volksdeutsche Goi W. nun auf die Aborigine verzichten

wieso kommt mein "mitvolksdeutscher"goi herr w. auf einmal schon wieder zum judentum und israel? oh weh :wink:, was soll diese staendige vermischung der themen nun schon wieder bewirken?

aber gut, gehen wir das an *g*

und dafür in Israel in eine jüdische oder eine Goi-Familie
einheiraten würde, wie sähe es dann mit möglicher
Staatsangehörigkeit (Doppelpaß?), Volkszugehörigkeit usw.
seiner selbst und der Kinder bzw. Enkel aus?

meines wissens haben alle kinder und ehepartner von israelis das recht auf die staatsbuergerschaft. ansonsten weisst du ganz genau, dass das judentum keine ethnie darstellt, 4/5 der israelis juden sind, mithin 1/5 der israelis nichtjuedisch sind, in summe man also bei israelis schon mal gar nicht von volkszugehoerigkeit reden kann wie du wolfgang es am liebsten bei deutschen tun und praktizieren wolltest. zu juden speziell weisst du auch, dass jude ist, wessen mutter juedisch ist oder wer zum judentum konvertiert ist, juedisch-religioes leben und juedisch sein sind zwei verschiedene dinge. wie es mit doppelpass aussieht in allgemeineren faellen, keine ahnung.

komisch, immer diese verwebung der verschiedenstens themen *g*, ich lach mich schlapp

beste gruesse, peter

Günter von Familienpolitik zur Totalverwebung!
hallo guenter,

ursprünglich war dies mal eine Frage zur Familienpoltik. In
der Zwischenzeit ist es eine Rassendiskussion.

tja stimmt, frag mal unser beider „mitvolksdeutscher“ warum das wohl so ist, wenn der herr glaskar rassistische ausgrenzungen von aborigines bei seiner deutschtuemelei von familienpolitik in die debatte wirft. ganz recht guenter.

Derzeit gibt es offenbar nur zwei Gruppen. Eine, sie sagt,
alles was derzeit geschieht und ein Wort im Inhalt hat, das
auch bis 1945 verwendet wurde, kann mit bis 1945 vergliechen
werden ( da bin ich manchmal auch dabei). Und - leider -
machen aktuelle Geschehnisse Vergleiche nicht unnötig.

du bist zum beispiel staendig derjenige, der solche vergleiche zieht und sich gegen solche vergleiche wehrt komischerweise, zuletzt nanntest du im regierungs-oppositionsbrett „…Die Äusserungen von Lambsdorff einen unliebsamen Parteifreund mit solchen Äusserungen aus der Partei zu entfernen, kennen wir bereits seit 1933 unter Adolf Nazi…“. tststs

Dann die zweite Gruppe, die jedes Wort mit einem nur geringen
Ansatz eines Nationalsstolzes schon unter den NS-Verdacht, den
Antisemitismus-Verdacht und den Antiisrael, neuerdings auch
Antiamerikanismus stellt.

hmmm wer denn zum beispiel? wo stand bisher antisemitismus im thread und noch viel genauer gefragt, wo stand bisher antiisraelismus und antiamerikanismus? auch diese themen mein bester bringst immer wieder du gerne hinein. denn du gehoerst zu der fraktion von leuten, die meinen man muesse israel einseitig und haerter diffamieren um ueberhaupt deutschen nationalstolz nachzukommen und innezuhaben, wenn du einen beleg willst, kannste gerne haben, wird nur peinlich fuer dich dann werden *g*. ich selbst darf mich ganz bescheiden weder zu der einen noch zu der anderen fraktion zaehlen, da zieht dein pauschalurteil nicht. ich rede staendig dagegen, dass deutschland eine sonderrolle in rassistischen belangen einnimmt in bezug auf seine europaeischen nachbarn. ohne leute wie dich guenter waere deutschland endlich voellig in der normalitaet angekommen. guenter hoer auf, ich habe keinen bock mit dir hier weil dir es gefaellt schon wieder antisemitismus und politisch-gefaehrliche dilletanten wie bush und sharon und meinethalben auch typen wie arafat und saddam zu debattieren, es reicht langsam, taugt nur noch zum amuesement auf deine kosten.

Nur eines geschieht kaum noch, dass ein Thema diskutiert
werden kann, ohne dass umgehend allerlei Vorwürfe im Raum
stehen.

ich warte immer noch auf eine praezisere definition von wolfgang, wo er endlich erklaert was er sich genau unter volksdeutschtum vorstellt und wie er fuer seine wuensche die verfassungsmaessig garantierte gleichbehandlung abaendern will.

Was gezielt mit der Aktion Möllemann-Zentralrat begonnen hat,
wird heute im gesamten Land mit einem vergifteten Klima und
mit Methoden, ja sie könnten aus jener Zeit stammen,
fortgesetzt. gepaart mit gleichzeitiger Diffamierung der
Moslems.

wie kommst du guenter auf einmal schon wieder auf moellemann, lass doch mal endlich diesen quartalsirren draussen. schon wieder diese ewige verwebung von gewissen-du-weisst-schon-themen von dir guenter. und diffamierung von moslems ist ekelhaft, kennst ja meine harsche verteidigung von angehoerigen des islamischen glaubens. da musste mal herrn wolfgang fragen wie der herr es sieht. oder herrn bayrischen innenminister beckstein, der will das bauen von moscheen partiell verbieten lassen, ich durfte ihn dazu (fast) privat hoeren, leider.

tja und dann kommt es vor, dass ich mich ueber derartiges lustig mache mit zynischem spass :wink:

gruss, peter

Drehzahl reduzieren!
Hallo.

So ot, wie die Diskussion inzwischen ist : in einer einzigen Beziehung, meine ich, wird WB hier tatsächlich etwas unterstellt, was er nicht getan hat.

das wohl so ist, wenn der herr glaskar rassistische
ausgrenzungen von aborigines bei seiner deutschtuemelei von

Ursprünglich hat er - in einem Nebensatz - erwähnt, dass das Volk der Aborigines tatsächlich eine geschlossene ethnische Gruppe darstellt. Anders ausgedrückt, dass diese eine spezielle Rasse keinen genetischen Einflüssen von außerhalb ausgesetzt war.

Das ist - zunächst - nicht rassistisch, sondern eine gültige Aussage. Einschränkend würde ich meinen, dass das für die jüngste Vergangenheit auch nicht mehr 100%ig stimmt.

Es ist m.E. legitim und auch richtig, auf Schwachstellen, Deutschtümeleien und auch Entgleisungen seitens WB hinzuweisen; und diese sind auch reichlich entdeckbar. Aber die Stelle mit den Aborigines ist mittlerweile tatsächlich bis zur Unkenntlichkeit verfremdet. Wir Deutsche haben einfach im Zusammenhang mit den Begriffen „Mensch“ und „Rasse“ ein Problem - aus nachvollziehbaren Gründen. Dennoch ist es Tatsache, dass es Menschenrassen gibt. Was interessierte Kreise daraus machen oder gemacht haben, ist eine ganz andere Baustelle,

meint kw

hallo okinaptz,

So ot, wie die Diskussion inzwischen ist : in einer einzigen
Beziehung, meine ich, wird WB hier tatsächlich etwas
unterstellt, was er nicht getan hat.

das wohl so ist, wenn der herr glaskar rassistische
ausgrenzungen von aborigines bei seiner deutschtuemelei von

Ursprünglich hat er - in einem Nebensatz - erwähnt, dass das
Volk der Aborigines tatsächlich eine geschlossene ethnische
Gruppe darstellt. Anders ausgedrückt, dass diese eine
spezielle Rasse keinen genetischen Einflüssen von außerhalb
ausgesetzt war.

guter kommentar, dennoch meine ich, dass WB rassistisiche ideen reinbrachte und dies einschraenkend fuer staatsangehoerigkeit und bei WB auch noch zusaetzlich zur staatsangehoerigkeit der „volksdeutsche“ bevorzugt werden soll.

wb schrieb:
„…Meine große Toleranz in dieser Hinsicht hast Du vielleicht beobachtet: Ich denke, daß ein deutscher Elternteil genügt. Rassekriterien wären allenfalls für das Volk der australischen Eingeborenen anwendbar. …“

ich dazu:
„…und nicht „ein deutscher elternteil“. ich frage dich wie
du volksdeutsch definieren willst. ganz konkret was stellst du
dir unter volksdeutsch vor? und was heisst dass du australische eingeborene ausklammern willst? mein respekt, …“

er dazu:
„…Wir brauchen nicht so sehr ins Detail zu gehen. Volkszugehörigkeit kann nur durch Geburt erworben werden. Staatsangehörigkeit ist grundsätzlich an die Volkszugehörigkeit
angewiesen, wobei Ausnahmen ehrenhalber oder gnadenhalber möglich sind. Eine Bestimmung der Volkszugehörigkeit anhand von
Rassenkriterien habe ich als für das deutsche Volk unangemessen
abgelehnt, wohingegen die Bestimmung der Zugehörigkeit z.B. zum
rassereinen Volk der australischen Ureinwohner anhand rassischer
Kriterien möglich sein könnte. …“

die anderen worte zu kindergeld und blabla von WB hier im thread kennst du: —> das liest sich ziemlich klar als anhand von rassistischen merkmalen festgemachte ausgrenzung. koennen negroide afrikaner und islamische tuerken nun „ehre- und gnadehalber“ einen deutschen pass erhalten wenn sie einheiraten und ihrer kinder sogar mehr noch als sie zu „echten“ „volksdeutschen“ werden, wenn ein elternteil „volksdeutsch“ war und nur „volksdeutsche“ eltern fuer ihre kinder mehr oder ueberhaupt gelder vom staat erhalten, bei aborigines aber nicht? schon die einschraenkung der kindergelder nach WB fuer nur sogenannte !auch! „volksdeutsche“ eltern hoert sich rassistisch an und ziemlich klar steht von ihm eine weitere rassistische einschraenkung bzgl aborigines im thread.

im uebrigen sehe ich kein spezielles problem bzgl rassismus bei deutschen oder in deutschland. nur bei einigen sind allerdings sehr wohl die emotionen so hoch selbstverschuldet angelegt, dass dann tatsaechlicher heisser gegessen wurde, als es auf den tisch kam oder gar gekocht wurde, leider.

beste gruesse, peter

Absurdes Mißverständnis
Hallo Lego,

Du verstehst mich mit einer Hartnäckigkeit miß, als würdest Du davon materielle Vorteile haben.

Ich hatte ausgesprochen unrassistisch argumentiert. Rassenkriterien sind für die Bestimmung der deutschen Volkszugehörigkeit ungeeignet.

Ich wollte ausdrücken: Rassenkriterien hielte ich allenfalls dann für sinnvoll, wenn ich vor die Aufgabe gestellt wäre, über die Zugehörigkeit zu dem Volk der australischen Ureinwohner zu urteilen. Dies, weil ich dieses Volk für im Gegensatz zum Deutschen Volk rasserein hielt.

Das war, wie ich hier lernte, ein Irrtum! In Wahrheit sind die australischen Ureinwohner über die Jahrtausende hinweg in regem Bevölkerungsaustausch mit allen Erdteilen gestanden, und sind deswegen ein rassisch sehr vielfältiges Mischvolk. Ihre Sprache dürfte demnach gleichermaßen ein Gemisch sein, das ein Chinese ebenso ungefähr ein bißchen versteht, wie z.B. ein Friese, Azteke oder Araber. Kann ja sein, ich bin kein Anthropologe und lasse mich gerne belehren. Unter dem Eindruck dieser Erkenntnisse hatte ich mein Beispiel mit Bedauern als sachlich falsch zurückgezogen.

Vor diesem Hintergrung schließt Lego nun messerscharf, ich hätte die australischen Eingeborenen als für die Einheiratung in Deutschland wegen besonderer rassischer Minderwertigkeit besonders wenig geeignet bezeichnet.

Es würde jetzt naheliegen, über die intellektuellen Wurzeln solcher Anti-Argumentationstechnik zu sprechen, aber ich bin diese Gespensterdebatte nun rechtschaffen leid geworden.

Gruß,

Wolfgang Berger

jetzt lassen wir die katze aus dem sack oder wie sehe ich das?

wenn der volksdeutsche Goi W.
und dafür in Israel in eine jüdische oder eine Goi-Familie
einheiraten würde, wie sähe es dann mit möglicher
Staatsangehörigkeit (Doppelpaß?), Volkszugehörigkeit usw.
seiner selbst und der Kinder bzw. Enkel aus?

du koenntest auch als nichtjude („goi“ ist ein haessliches wort) in israel staatsbuerger werden. (dies ginge schneller als in deutschland.) die juedischkeit der kinder und enkel richtet sich nach der halacha. wenn deine frau juedin ist, sind es die kinder auch. wenn net, dann halt net. der vater ist voellig irrelevant. so einfach ist das. ausser die frau konvertiert usw., aber das wird jetzt zu kompliziert. die frage der doppelstaatsbuergerschaft haengt von deutschland ab. wenn deutschland es zuleasst, dass du eine andere staatsbuergerschaft annimmst ohne dich rauszuschmeissen, dann hast du eben zwei.

gruesse
lehitraot.

Meine andere Hälfte meint, sie kenne es nur so, dass jemand
diese Kurse nur dann erhält, wenn man in Israel einreist und
sich als Jude niederlassen will. Aber nicht, wenn man als
Ausländer in Israel arbeiten will, soweit man in bestimmten
Bereichen überhaupt eine Anstellung bekommt.

gastarbeiter und touristen bezahlen fuer diese kurse natuerlich. ist uebrigens wenig im vergleich zu der gebotenen leistung. gratis kriegen sie neueinwanderer unter dem rueckkehrgesetz. nicht alle davon sind juden.

gruesse
lehitraot.

Rassistischer Bullshit ist für mich die Anmassung bei einem
Volk von einem Stammvater zu sprechen.

man kann sich auch missverstehen, gell. berger stellte die definition auf „ein deutscher waere man nur durch geburt“. dies kann aber nicht wahr sein, weil es dann nichtmal „einen ersten deutschen“ haette geben koennen (vonm mir aus einen afffen oder sowas), das nannte ich ‚stammvater‘. ein „deutscher stammvater“ kann gar nichts rassistisches sein, weil er eben nicht „durch geburt ein deutscher ist“, sondern dazu definiert wurde. vorher gabs ja gar keine deutschen, er ist ja der erste ROFL. na jetzt alles klar?

[rest geleoscht]

lehitraot.

mit der logik auf dem kriegsfuss
lego schrieb:

deutscher ist, wer einen deutschen pass inne hat, ihmo punkt,
erklaere mir mal anderes.

soll heissen: „jeder der einen deutschen pass hat, ist deutscher.“

du schriebst:

Nur der Hinweis, dass nur
Deutscher ist, wer einen deutschen Pass ist nicht richtig.

soll heissen „nicht nur wer einen deutschen pass hat, ist deutscher.“

das hat lego aber gar nicht bestritten! er sprach sich gegen eine diskriminierung von tuerkischstaemmingen deutschen passinhabern aus. sonst nix. heimfuehrungen von auslandsdeutschen sind was anderes.

jaja, jeder pudel ist ein hund, aber nicht nur pudel sind hunde.

gruesse
lehtiraot.

hallo lehitraot,

deutscher ist, wer einen deutschen pass inne hat, ihmo punkt,
erklaere mir mal anderes.

soll heissen: „jeder der einen deutschen pass hat, ist
deutscher.“

du schriebst:

Nur der Hinweis, dass nur
Deutscher ist, wer einen deutschen Pass ist nicht richtig.

soll heissen „nicht nur wer einen deutschen pass hat, ist
deutscher.“

das hat lego aber gar nicht bestritten! er sprach sich gegen
eine diskriminierung von tuerkischstaemmingen deutschen
passinhabern aus. sonst nix. heimfuehrungen von
auslandsdeutschen sind was anderes.

Es gibt keine Auslandsdeutschen in dieser Gruppe. Es ist die Rückkehr von Deutschen aus dem Ausland, die gezwungen wurden, im Ausland zu bleiben und dort eine andere Staatsangehörigkeit anzunehmen. Es ist ein Kapitel des Unrechts an Deutschen, das aus der Geschichte des 3. Reiches entstanden ist. Bei uns - deshalb mein Widerspruch - hat man nicht den Mut, über Verbrechen an Deutschen nach Kriegsende zu sprechen. Es waren Millionen Kinder, Frauen und Kranken die willkürlich umgebracht wurden. Diese Menschen sind - teilweise durch Verbrechen des 3. Reiches z.B. im Gebiet der Wolga angesiedelt worden und nach dem Krieg durch das neue Verbrechen, nun durch Stalin, nach Sibirien gekommen sind.

jaja, jeder pudel ist ein hund, aber nicht nur pudel sind
hunde.

Ich habe aber noch nie eine Katze als Pudel gesehen !! grins.

GRüsse Günter

Hi,

soll ich mich nun auf diese Diskussion einlassen ?

Keine Gruppe in der Welt hat einen Stammvater. Basta ! Man kann auch niemand durch Geburt als „Staatsangehöriger oder Zugehöriger einer Gruppe“ definieren. Ich halte von allen Lehren und Thesen, dass der Vater oder die Mutter Ursache der Zuordnung sein soll, nichts. Ich bin zufällig Deutscher. Meine Kinder und mein Enkel auch. Wer weiss, ob die nächste Generation nicht irgend wann einen Pass erhält der einzig und allein auf „Europa“ lautet.

Rassistischer Bullshit ist für mich die Anmassung bei einem
Volk von einem Stammvater zu sprechen.

(Rest auch gelöscht)

Gruss Günter

Endlich mal wieder was interessantes
Hallo lehitraot,

du koenntest auch als nichtjude („goi“ ist ein haessliches
wort) in israel staatsbuerger werden. (dies ginge schneller
als in deutschland.) die juedischkeit der kinder und enkel

danke für diese Informationen.

Gruß,

Wolfgang Berger

Absurdes Mißverständnis ist das sicher nicht.
hallo wolfgang,

wie darf ich es werten, wenn du wenige tage zuvor in einem anderen brett ganz normale vorgaenge mit
dem-du-weisst-schon-welchen-ausweis vergleichst? dabei klingt ziemlich klar rassismus an, naemlich dass ein ansonsten normaler
vorgang in die naehe dessen gerueckt werden soll.

in diesem thread schreibst du zum beispiel zum thema familienpolitik folgende ausgrenzungswuensche und von der faschistoiden idee
der zweiklassen-passinhabern:

_"…seit den 60er-Jahren stirbt das Deutsche Volk aus; seitdem tut
die Politik nichts dagegen, sondern ergänzt den Geburtenrückgang
mit einer volksfeindlichen Einwanderungspolitik.

Eine deutschfreundliche Bevölkerungspolitik würde dieses
Großproblem benennen und es entschlossen angehen. Das Kindergeld
müßte so bemessen werden,

Es gilt, die
durchschnittliche Geburtenzahl von 1,3 auf über 3 zu heben, es
handelt sich um einen Notfall, es geht um Leben und Tod.

Zwingend notwendig ist, daß diese Förderung nur für deutsche
Kinder mit mindestens einem volksdeutschen Elternteil gilt. Das
aber ist mit der BRD nicht zu machen, denn es verstieße gegen
das unabdingbare Diskriminierungsverbot des Grundgesetzes.

Ich denke, daß ein deutscher Elternteil genügt.
Rassekriterien wären allenfalls für das Volk der australischen
Eingeborenen anwendbar.

Die BRD ist, milde gesagt, nur ein
besatzungsrechtliches Verwaltungsmittel.

Wir brauchen nicht so sehr ins Detail zu gehen.
Volkszugehörigkeit kann nur durch Geburt erworben werden.
Staatsangehörigkeit ist grundsätzlich an die Volkszugehörigkeit
angewiesen, wobei Ausnahmen ehrenhalber oder gnadenhalber
möglich sind.
Eine Bestimmung der Volkszugehörigkeit anhand von
Rassenkriterien habe ich als für das deutsche Volk unangemessen
abgelehnt, wohingegen die Bestimmung der Zugehörigkeit z.B. zum
rassereinen Volk der australischen Ureinwohner anhand rassischer
Kriterien möglich sein könnte.

Wenn hingegen die BRD vor dem Hintergrund einer zunehmenden
Überfremdung massenhaft die Staatsangehörigkeit an
fremdvölkische verteilt, so kann das noch, gelinde gesagt, sehr
böse ausgehen.

Du hältst die Unterscheidung zwischen Volksdeutschen und bloß
deutschen Staatsbürgern für ideologisch,

wenn der volksdeutsche Goi W. nun auf die Aborigine verzichten

Ich hatte ausgesprochen unrassistisch argumentiert.
Rassenkriterien sind für die Bestimmung der deutschen
Volkszugehörigkeit ungeeignet.

Ich wollte ausdrücken: Rassenkriterien hielte ich allenfalls
dann für sinnvoll, wenn ich vor die Aufgabe gestellt wäre, über
die Zugehörigkeit zu dem Volk der australischen Ureinwohner zu
urteilen. Dies, weil ich dieses Volk für im Gegensatz zum
Deutschen Volk rasserein hielt.

Unter dem Eindruck dieser
Erkenntnisse hatte ich mein Beispiel mit Bedauern als sachlich
falsch zurückgezogen.

Vor diesem Hintergrung schließt Lego nun messerscharf, ich hätte
die australischen Eingeborenen als für die Einheiratung in
Deutschland wegen besonderer rassischer Minderwertigkeit
besonders wenig geeignet bezeichnet.

Natürlich kann man das deutsche Volk als einen (womöglich noch
besonders üblen) Teil des weltweiten Überbevölkerungsproblems
sehen, man kann die Generationenfolge als eine Zumutung ansehen
und (nur deutsche?) Großfamlien zu einer Kriegsvorbereitung
durch Aufzucht von Kanonenfutter herabwürdigen.
Man kann die Umvolkung auch wollen. Man kann sagen, daß das
Leben in einer bunten Mischbevölkerung besser sei, und daß das
die verstockten Spießbürger doch endlich kapieren sollen. Das
ist der Grundtenor einer zur Zeit langsam ausklingenden
Jugendbewegung:

Es ist nur so, daß der Umvolkungsprozeß auf Dauer nicht so
friedlich wie bisher zu haben sein wird. Überfremdete
Schulklassen oder umvolkungsbedingter Immobilienwertverfall sind
Probleme, die zwar im Einzelfall einen hohen Leidensdruck
bewirken, in der Gesamtschau aber erst so punktuell auftreten,
daß wir sie noch ganz gut wegstecken können.

Aber wir haben ja erst den Anfang gesehen.

Nein, wenn Du Deutsche nicht magst und dem deutschen Volk ein
baldiges Ende wünscht, dann kann ich Dir gar nichts erklären,
sondern für Dich nur hoffen, daß Du selbst kein Deutscher bist,
denn andernfalls müßtest Du mit so einer Einstellung
zwangsläufig seelisch krank werden.

Das deutsche Volk ist in seinem angestammten Habitat so
schützenswert wie ein anderes Volkes in dessen.

Ich mache Israel
überhaupt keine Vorwürfe (soweit ich nicht selbst betroffen
bin), und den der Ausgrenzung schon gleich gar nicht. Ich denke
eher: von Israel lernen heißt siegen lernen.

Eine Durchmischung
der europäischen Völker, die über das hinausginge, was es immer
schon gab, hat bisher kaum stattgefunden.

Wenn der Souverän - das deutsche Volk - meint, daß via
Religionsfreiheit in wenigen Jahrzehnten der Islam in D.
vorherrschend sein soll, dann soll der Souverän bitte die
Gelegenheit bekommen, das auszusprechen.

Die Einwanderer nehmen unsere
Sozialsysteme schließlich auch in Anspruch, und das nicht zu
knapp. Ob der Saldo hierbei soundsoviel im Plus oder Minus
steht, ist letztlich gleichgültig. Denn wenn wir in den
kommenden 30 Jahren den Bestand an Volksdeutschen um ein Drittel
vermindern und das durch Einwanderung und höhere Geburtenrate
von Türken usw. ausgleichen, dann haben wir 40%
Ausländeranteil.

Das ist ja alles gut und schön, trifft aber nicht auf das Groß
der islamischen Einwanderer zu. Die haben nicht das Ziel, sich
zu assimilieren und dereinst vieleviele gut deutsche
katholische/evangelische Enkel zu haben, damit das deutsche Volk
bestehen bleibe.
Es ist nämlich vielmehr so, daß die Türken gerne Türken sind.

Der Genpool des deutschen Volkes ist von guter Qualität. Und
schließlich brauchen wir nicht nur Häuptlinge, sondern auch
Indianer, und es sollte wieder deutlich mehr Maurerlehrlinge als
Architekturstudenten geben. Das deutsche Volk hat gezeigt, daß
es zu überdurchschnittlicher Leistung fähig ist, und das ist
auch ein Verdienst der einfachen Leute.

Ich weiß nicht, sicherlich wird auch die Volkserziehung des
Dritten Reiches nachgewirkt haben.

Im Prinzip sicher richtig, vor allem im Falle von exotischen
Ausländern, bei denen Loyalitätskonflikte unwahrscheinlich sind.
Aber was, wenn wir hier mal einen Volksaufstand gegen die Türken
bekommen?

Schlimm genug für Dich, aber sicherlich nicht für alle bindend.
Ich bleibe dabei, eine flächendeckende und kulturprägende
Ausbreitung des Islam ist zumindest in Süddeutschland nicht ohne
Bürgerkrieg zu bekommen. Wenn man in anderen Gegenden religions-
und kampflos aufgibt - man wird sehen.

Von mir aus! Selbst da wäre ich noch dabei, wenn wir eine
ähnlich massive Geburtenförderung für türkische Familien
bezahlen würden, aber nur unter der Voraussetzung, daß die
Familie in der Türkei bleibt.

Vielleicht wäre es besser, im Ausland nur solche Kinder zu
fördern, bei denen beide Eltern deutsch sind.
Ich kenne viele deutsch-japanische Familien. In Deutschland
erziehen fast alle binational, ein kleiner Rest rein deutsch. In
Japan hingegen erziehen alle gemischten Familien rein
japanisch. …"_

mithin, ganz offen redest du

diffus von „volksdeutsch“,

von Erziehung a la „rein deutsch“,

assimilation statt integration sprich gleichschaltung,

offenkundiger einschraenkung der glaubensfreiheit bzw der mission,

von einwanderung nur in ausnahmefaellen „ehrenhalber oder gnadenhalber“,

kritisierst das grundrecht auf gleichbehandlung, welches dir im weg ist bei von dir gewuenschter ungleichbehandlung verschiedener
klassen von deutscher, naemlich zwischen nur passinhaber und einem „volksdeutschen“

rassische kritierien , wo du einen satz hoeher schreibst zu kindergeldfoerderung, dass ein deutscher elternteil genuegt, und woanders
wieder die ausnahme, dass im ausland beide eltern fuer kinderfoerderung deutsch sein muessen.
"…Ich denke, daß ein deutscher Elternteil genügt. Rassekriterien wären allenfalls für das Volk der australischen
Eingeborenen anwendbar. … Wir brauchen nicht so sehr ins Detail zu gehen. Volkszugehörigkeit kann nur durch Geburt erworben
werden. Staatsangehörigkeit ist grundsätzlich an die Volkszugehörigkeit angewiesen, wobei Ausnahmen ehrenhalber oder
gnadenhalber möglich sind. Eine Bestimmung der Volkszugehörigkeit anhand von Rassenkriterien habe ich als für das deutsche Volk
unangemessen abgelehnt, wohingegen die Bestimmung der Zugehörigkeit z.B. zum rassereinen Volk der australischen Ureinwohner
anhand rassischer kriterien möglich sein könnte. "
. offen hast du ausgrenzung gelobt! du quatscht von genetischer qualitaet des
genpooles eines volkes. rassekritierien machst du also sehr wohl deutlich bei ausgrenzung und bei zuordnung zu irgendwelcher deiner
volksnationalitaeten. im prinzip ist es naemlich egal, ob du rassekritierien fuer dein „volksdeutschtum“ oder fuer das volk der
aborigines geltend machen willst. weiter schon seltsam, wann und wie du rassische merkmale von ureinwohnern australiliens ins
spiel bringst.

einige zitate von dir sind zugegebener maßen herausgerissen zitiert und es finden sich auch gegenbeispiele zu deinen
ausgrenzungswuenschen, letztere gegenbeispiele erscheinen mir aber erst in abwehr zu kommen, denn ich bin wohl anscheinend
nicht der einzige, der dir aehnliches vorhaelt, wie ich es tue. komisch nicht? neuerdings beginnst du neue threads bereits provisorisch
mit der betreffszeile […] (ohne Revisionismus), humor ist, wenn man trotzdem lacht, als ich die betreffszeile las, habe ich
herzhaft gelacht :wink: .

alles in allem beurteile ich deine worte als mindestens leichte faschistoide, rassische, religionstechnische und voelkisch-reine
ausgrenzungswuensche von dir, und du stellst selbst fest, dass das grundgesetz dir dabei irgendwie im weg ist. mindestens leicht
wohlgemerkt.

deutsche wie du arbeiten unter anderem mit deutschen alias „nie wieder deutschland“ hand in hand, ihr umarmt euch quasi. kannst du
raten, was zwischen euch zerquetscht wird? dieser spezielle schaden ist ein geringeres uebel als das, dass du fuer deine „voelkische
reinheit“ einsetzen wuerdest. dieser letzte absatz ist extra offtopic fuer dich, ein extradenkhaepfchen fuer dich zugeschnitten,falls alle
anderen worte nicht helfen.

noch ein schmankerl fuer dich: ich meine, es wuerde jetzt naheliegen, ueber die intellektuellen wurzeln
solcher argumentationen zu sprechen, aber ich bin diese faschistoiden gespensterdebatten nun rechtschaffen leid geworden.

bis die tage, gruss, peter

Kleine Anmerkungen
Hallo Peter,

im wesentlichen wirfst Du mir die Verwendung von Begriffen vor, deren Sinngehalt Du zwar nicht anzweifelst, deren Verwendung Du aber als irgendwie böse empfindest; und dem setzt Du dann Deine Kampfbegriffe entgegen. Ich bitte um Verzeihung, wenn ich mich nicht auf dieses kulinarische und ideologische Diskussionsniveau herablassen möchte.

mithin, ganz offen redest du

diffus von „volksdeutsch“,

nicht diffus, sondern klar und deutlich

von Erziehung a la „rein deutsch“,

ja, und „rein japanisch“ und „rein türkisch“, wobei ein binationales Paar zu binationaler Erziehung fähig ist. Darum befürworte ich die Einwanderung, wenn Einheiratung der Regelfall ist. Das ist ein antirassistischer Standpunkt.

assimilation statt integration sprich gleichschaltung,

Von Gleichschaltung war nie die Rede. Integration ist für zahlenmäßig unbedeutende Minderheiten ok; im Zuge des laufenden Überfremdungsprozeß bedeutet Integration den Zwang zur Assimilation für das Wirtsvolk.

offenkundiger einschraenkung der glaubensfreiheit bzw der
mission,

Ich habe noch nicht darüber nachgedacht, ob eine Einschränkung der Glaubensfreiheit in der gegenwärtigen Lage hilfreich sein könnte.

von einwanderung nur in ausnahmefaellen „ehrenhalber oder
gnadenhalber“,

Nein: Einwanderung im Regelfall durch Einheiratung! „Ehrenhalber oder gnadenhalber“ würde für die nicht durch Geburt erworbene Staatsbürgerschaft gelten.

verschiedener
klassen von deutscher, naemlich zwischen nur passinhaber und
einem „volksdeutschen“

Dieses Problem würde ohne die sittenwidrige Gesetzeslage in der BRD gar nicht auftreten.

wieder die ausnahme, dass im ausland beide eltern fuer
kinderfoerderung deutsch sein muessen.

Weil für das deutsche Volk die deutsche Erziehung deutscher Kinder ebenso wichtig ist wie dito für das türkische, japanische etc.pp.

hast du ausgrenzung gelobt! du quatscht von genetischer
qualitaet des
genpooles eines volkes. rassekritierien machst du also sehr

Nun, ich gehöre zu diesem Genpool und möchte ihn darum nicht verunglimpft wissen.

und wie du rassische merkmale von ureinwohnern australiliens
ins
spiel bringst.

Ich habe mich für diesen anthropologischen Irrtum mehrmals entschuldigt. Ich hatte schlicht nicht gewußt, wie eminent kosmopolitanisch die australischen Ureinwohner in Wirklichkeit sind und immer schon waren.

deutsche wie du arbeiten unter anderem mit deutschen alias
„nie wieder deutschland“ hand in hand, ihr umarmt euch quasi.
kannst du
raten, was zwischen euch zerquetscht wird? dieser spezielle
schaden ist ein geringeres uebel als das, dass du fuer deine
„voelkische
reinheit“ einsetzen wuerdest. dieser letzte absatz ist extra

Dieses Gefasel verstehe ich nicht.

Gruß,

Wolfgang Berger

hallo wolfgang,

wie du dir denken kannst bleibe ich „stur“ bei meiner letzten meinung an dich, alldieweil, dies soll kein beinbruch und damit kein endloses herumgereite darauf werden, verbissen sehe ich das nicht :wink:

Ich habe noch nicht darüber nachgedacht, ob eine Einschränkung
der Glaubensfreiheit in der gegenwärtigen Lage hilfreich sein
könnte.

na aber bitteschoen du wuenscht dir von muslimischen einwanderen ev. oder kath. kinder explizit.

Nein: Einwanderung im Regelfall durch Einheiratung!
„Ehrenhalber oder gnadenhalber“ würde für die nicht durch
Geburt erworbene Staatsbürgerschaft gelten.

deutschland waere ohne den aufbau in den boomjahren durch tuerkische deutsche viel aermer. aber lassen wir das.

Dieses Problem würde ohne die sittenwidrige Gesetzeslage in
der BRD gar nicht auftreten.

Weil für das deutsche Volk die deutsche Erziehung deutscher
Kinder ebenso wichtig ist wie dito für das türkische,
japanische etc.pp.

finde ich schon mal komisch, diesen kulturerhalt auf teufel komm raus, halt „volksdeutsch“.

hast du ausgrenzung gelobt! du quatscht von genetischer
qualitaet des
genpooles eines volkes. rassekritierien machst du also sehr

Nun, ich gehöre zu diesem Genpool und möchte ihn darum nicht
verunglimpft wissen.

da!!!

Ich habe mich für diesen anthropologischen Irrtum mehrmals
entschuldigt. Ich hatte schlicht nicht gewußt, wie eminent
kosmopolitanisch die australischen Ureinwohner in Wirklichkeit
sind und immer schon waren.

schon gut, das habe ich vernommen und gar nicht gemeint, dass du meinen koenntest, dass die aborigines eine eigenstaendige rasse waeren. immer noch aber hast du dich fuer eine menschengruppe fuer eine klare zuordnung nach „rassischen“ merkmalen ausgesprochen, um sie einem „volk“ zuzuordnen. ob du solches fuer deine „volksdeutschen“ oder die aborigines tust, ist hier voellig egal zunaechst. aber immer gemach.

deutsche wie du arbeiten unter anderem mit deutschen alias
„nie wieder deutschland“ hand in hand, ihr umarmt euch quasi.
kannst du
raten, was zwischen euch zerquetscht wird? dieser spezielle
schaden ist ein geringeres uebel als das, dass du fuer deine
„voelkische
reinheit“ einsetzen wuerdest. dieser letzte absatz ist extra

Dieses Gefasel verstehe ich nicht.

:wink: tja so sehe ich das, du umarmst dich mit leuten die „nie wieder deutschland“ rufen, in der mitte eurer quetschenden umarmung befindet sich zu deutschlands unglueck deutschland.

beste gruesse, weitere anmerkungen werden kaum zu einem weiteren austausch von neuen gedanken fuehren, ich denke wir beide haben uns alles gesagt, peter

Es gibt keine Auslandsdeutschen in dieser Gruppe. Es ist die
Rückkehr von Deutschen aus dem Ausland, die gezwungen wurden,
im Ausland zu bleiben und dort eine andere Staatsangehörigkeit
anzunehmen.

das meinte ich ja. meinetwegen exildeutsche, wie auch immer du das nennen willst.

Bei uns -
deshalb mein Widerspruch - hat man nicht den Mut, über
Verbrechen an Deutschen nach Kriegsende zu sprechen.

mit mut hat das nichts zu tun. solange diese verbrechen staendig auf den tisch kommen, um vebrechen DER deutschen zu relativieren, wird man darueber auch nicht normal sprechen koennen. jeder der das thema anreisst, steht sofort als revanchist, holocaustverharmloser und deutschnationaler da. doch nicht ohne grund. die verbrechen an deutschen werden halt gern vom rechten eck missbraucht. dort ist der hund begraben.

;Es waren

Millionen Kinder, Frauen und Kranken die willkürlich
umgebracht wurden.

sowas ist furchtbar. egal wer das opfer war. verbrechen rechnen sich nicht auf, sie hauefen sich an.

Ich habe aber noch nie eine Katze als Pudel gesehen !!

aber chihuahua als hunde!

gruesse
lehitraot.