s.OT. ‚Entschlacken‘
Hallo,
ich kann Dir auch keine Erfahrungen nennen - deshalb etwas off topic 
Nein, was mich interessiert, und es immer beim Fasten genannt wird (habe auch schon das Buch gelesen, das Gitte empfohlen hat), ist das Thema Entschlacken.
Da wird berichtet, dass Auscheidungen, also „Giftstoffe“, „Müll“, ab einen gewissen Zeitpunkt über die Haut, die Zunge, die Haare, und natürlich über die normalen Ausscheidungswege abgegeben wird.
Auf gut Deutsch: man stinkt wie ein Iltis (der eine mehr, der andere weniger).
Mittlerweile habe ich aber gelesen, dass das Entschlacken blanker Unsinn ist, ein -wohlgemerkt- gesunder Körper, und den sollte man beim selbstständigen Fasten haben, reinigt und „entschlackt“ sich selbst.
Und Beispiel Raucher: wenn man aufhört zu Rauchen, verschwinden die gelben Fingernägel und graue Haut von selbst nach einigen Tagen/Wochen, und selbst die Lunge ist nach 6-8 (?) Jahren vollständig „gereinigt“, pure Abstinez vorausgesetzt.
Wem soll man jetzt so recht glauben?
Vielleicht fühlen sich die Leute nach so einer Fasten Kur nur besser, weil ihr Körper irgendwelche Endorphine ausschüttet um die fehlende Nahrung zu ergänzen?
Wenn man überlegt, dass unsere frühen Vorfahren sicher mal tagelang nichts zu essen hatten, und einen Schutz brauchten, um nicht vor Hunger durchzudrehen, und nie wieder mobil auf die Jagd zu gehen?
Na ja, wollte Dir nur sagen, betrachte die Sache vielleicht auch mal kritischer, und eine leichte, gesündere Kost bewirkt auch Wunder nach den Feiertagen.
Zumindest gibt es neben den krassen Saft-Fasten noch andere Formen, wo man leichte Nahrung zu sich nimmt.
Tschüss, und zwing’ Dich nicht 
Nicole