Nichts von dem, was Du schreibst, hat mit dem zu tun, was ich schrieb und meinte. Was ich schrieb und meinte, ist nachzulesen.
Nö, keineswegs. Auch eine Schreibkraft im Vernichtungslager hatte Verantwortung. Auch wenn das mental herausfordernd für dich ist:
Die Verantwortung der Frauen war nicht harmlos. Ob nun Schreibkraft oder die Aufseherin, zu der ich den Link nachlieferte.
Also erstmal hab ich die Erfahrung gemacht das tiktok durchaus süchtig machen kann. Ich glaube ich bin ein wenig in die Tik tok falle geraten. Ich hab mir immer gesagt nur noch ein Video dann hör ich auf und schwups war die nächste Stunde rum. Zum Thema Frauen habe ich das Gefühl, dass das ganze doch ziemlich aufgeladen ist. Vielleicht mehr wie zu meiner Zeit. Ich kenne, so einen extremen Männerhass nicht oder ich habe ihn einfach so nie mitbekommen….
NUR, DASS ES DARUM GAR NICHT GING.
Ja, so funktioniert das. Auf allen asozialen Medien. Hat mit der Funktionsweise des Gehirns zu tun. Fang entweder gar nicht an oder stelle Dir einen Wecker/Timer ein.
Ja, weil Du Dir Videos von Fraue ansiehst, die die Gelegenheit nutzen, mit diesem Thema Likes und Follower zu generieren und damit Geld zu verdienen. Je lauter und je extremer, desto mehr Erfolg haben sie damit.
Gab es „zu Deiner Zeit“ schon die asozialen Medien? Falls nein: da hast Du einen wichtigen Einfluss auf Deine Wahrnehmung schon gefunden.
In Kapitälchen schreiben darf nur “TOD” !!
Danke, dass du das @Penegrin nochmal sagst.
Ansonsten: Keine Sorge. Frauen trete ich stets respektvoll und wertschätzend gegenüber auf.
2 Sätze, davon eine Verdrehung so plump, dass es nicht mehr zu unterbieten ist ausser von dir selber vielleicht und der andere eine Lüge.
Was willst du hier eigentlich? Den Oberidioten des Forums geben? Welchen Spass genau macht das?
Nach all den Jahren hier ist das eigentlich kein Spaß mehr, sondern eine Form von bürgerschaftlichem Engagement.
Taubenschach.
Nein, das hast du falsch verstanden.
OT:
Oh Gott, wie ich die Artikelbaumstruktur vermisse. Da war immer gleich klar, worauf jemand antwortet.
Aha.
Wo genau unterscheiden sich deine Aussagen von meinen Zusammenfassungen?
Servus, also bei den Fake Anzeigen scheint es oft mehr um Rache oder gekränkte Eitelkeit zu gehen. Die Alimente wären ja garantiert, wenn auch durch den Sozialstaat vorgestreckt. Aber beim sorgerecht geht’s dann plötzlich hoch her (oft ohne Rücksicht auf den Willen der Kinder).
Echte Opfer haben oft jegliches Selbstvertrauen verloren, schämen sich, suchen die Schuld bei sich selbst. Neigen dazu, dem Täter immer wieder seinen “kleinen Ausrutscher" zu verzeihen. Oft wurden sie von Familie und Freunden isoliert und trauen sich einfach nicht zu, ein selbständiges leben zu führen.
Das ändert sich manchmal erst, wenn plötzlich auch die Kinder misshandelt werden.
Lg
Wenn ich jetzt drüber nachdenke: da durch die garantierten Alimente die finanzielle Abhängigkeit wegfällt, hast du wohl tatsächlich richtig verstanden.
Lg
OT:
Oh Gott, wie ich die Artikelbaumstruktur vermisse. Da war immer gleich klar, worauf jemand antwortet
Oh weh, Sie hat das pöse “B-Wort" gesagt!
Wenn es nur so einfach wäre.
Ich übe nie Gewalt aus, rechtfertige und entschuldige sie nicht, verharmlose sie nie. Ich mache auch niemandem Vorschriften, mit welchem Grad an Wut und wie laut er/sie sich zu äußern hat. Insofern sollte man meinen: Alles bestens, ich brauche mich vom Hass nicht angesprochen zu fühlen.
Es kann nur leider keine Rede davon sein, dass nicht Frauen und zunehmend Männer ziemlich pauschal Männer verurteilen. Und damit habe ich so meine Probleme:
Erstens hat nun einmal jeder Mensch einen Anspruch darauf, nach seinem Verhalten beurteilt zu werden. Juristisch (das Rechtliche hast du ja angesprochen) ist das ganz eindeutig so. Wir sind uns aber hoffentlich darin einig, dass dieser Anspruch über das Recht hinaus gilt.
Zweitens wird damit der „Not all men, but always men“-Satz unterstrichen, der nicht nur der Kriminalstatistik widerspricht, sondern vor allem auch den wissenschaftlichen Vermutungen zum Dunkelfeld.
Interessant die Pressemitteilung des Bundeskriminalamts vom 10.02.2026. Zahlen, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Ebenso interessant die groß angelegte Sonderauswertung der US-Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention):
Die Forscher und Forscherinnen veröffentlichten 2013 unter dem Titel „Findings on Victimization by Sexual Orientation“ eine detaillierte Aufschlüsselung des „National Intimate Partner and Sexual Violence Survey“. Lebensprävalenz für lesbische Frauen: 43,8 % (gegenüber 35 % bei heterosexuellen Frauen). Täter: Bei den lesbischen Opfern waren die Täter in über zwei Dritteln der Fälle (67,4 %) ausschließlich weiblich. Die Gewalt stammte also unstrittig aus der gleichgeschlechtlichen Beziehung und nicht aus früheren Partnerschaften mit Männern. Die Studie zeigte, dass die Art der Gewalt in lesbischen Beziehungen keineswegs harmloser ist. Die Raten für schwere physische Gewalt (wie Schlagen mit Fäusten, Würgen oder der Einsatz von Waffen) lagen bei lesbischen Opfern fast doppelt so hoch (29,4 %) wie die Raten für leichte physische Gewalt (16,4 %).
Interessant auch hier die Lebensprävalenz für Männer. Heterosexuelle: 29 %, Schwule: 26 %, Bisexuelle: 37,3 % (was auch immer das bedeutet).
Mir ist die Gefahr bewusst, dass irgendwer nun denkt (wenn nicht sogar schreibt), dass ich ablenken oder eben doch verharmlosen will. Das ist aber wirklich nicht meine Intention.
Insgesamt ratlos:
Weking
Warum tust du es dann?
Ich habe mein Unbehagen ja erklärt:
Es gibt eine zunehmende Pauschalverurteilung von Männern, und das verletzt mein Recht, nach meinem eigenen Verhalten beurteilt zu werden. Du kannst die Existenz der Pauschalurteile leugnen oder dich gegen die Ablehnung von Pauschalurteilen aussprechen oder es übertrieben finden, sich daran so sehr zu stören, dass ich es auch nur erwähnenswert finde. Aber dann erklär es bitte konkret, auch, worin da die Relativierung liegt.
Und das zunehmende „Er Täter/sie Opfer“-Narrativ, das oft mit der Pauchalverurteilung einhergeht, blendet aus, was die erste Dunkelfeldstudie (zu finden über meinen obigen Link) nahelegt. Wenn du darin eine Relativierung von irgendwas siehst, ist das leider so. IMHO ist es eine Erweiterung: Ich mache das Problem nicht kleiner, sondern größer. Ich möchte dir ungern jetzt eine Verharmlosung vorwerfen, auch wenn du damit offenbar recht fix bist. Es wäre schön, wenn du gleichermaßen wohlwollend oder zumindest offen an das herangehen würdest, was ich schreibe.
Diese beiden Punkte wiederum habe ich in Reaktion auf @Metapher eingebracht, dessen Meinung ich in einem für mich ziemlich ungewöhnlichen Maß schätze, und dessen Beiträge in diesem Thread mich darum teilweise etwas „irritieren“, auch wenn ich seine Empörung über einige Äußerungen hier in diesem Thread gut verstehe.
Leider habe ich den Fehler begangen, mich hier am Ausgangsposting und der Frage nach dem TikTok-Feminismus zu orientieren, während der Thread inhaltlich schon viel weiter und bei einem anderen Thema war. Vielleicht hat das ein falsches Licht auf mein Posting geworfen. Diesen Schuh müsste ich mir wohl anziehen.
Um es für dich auf einen ganz einfachen Punkt zu bringen:
Woher soll ich als Frau, wenn ich dir im Dunkeln allein auf der Straße begegne, wissen, dass ausgerechnet du harmlos bist?
Und wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass wenn du nachts allein auf der Straße einer wildfremden Frau begegnest, dass sie über dich herfällt und dich vergewaltigt?!
Und wenn du DAS nicht verstehst ![]()
Es hat nichts mit Feminismus zu tun, sondern mit der Realität - Frauen sind nie 100% sicher, nicht auf der Straße, nicht zu Hause, solange es Männer wie dich gibt, die relativieren