ich hoffe es kann mir und meinem Problem helfen, und zwar habe ich ein Fernwartungsprogramm gefunden, was auch ganz gut funktioniert aber jetzt bräuchte ich auch ein Prg womit ich mein Laptop was immer zuhause ist über´s internet EINSCHALTEN kann.
aber jetzt bräuchte ich auch ein Prg womit ich
mein Laptop was immer zuhause ist über´s internet EINSCHALTEN
kann.
Wife 1.0, hat aber viele Bugs…
aber wo bekomme ich dass
Darüber sind viele Bücher geschrieben worden. Persönlich würde ich davon abraten, das zu kaufen, es gibt realistische Chancen, eine kostenlose Version zu finden (die Diskussion über TCO führen wir dann später…)
und was sind Bugs?
Fehler und Unzulänglichkeiten, in diesem Falle von Wife 1.0
gibt es auch
Deutsche Programme???
Ja, sicher. Die gibt es so ziemlich in allen Sprachen, ich habe aber auch schon von Anwendern gehört, denen die Sprache vollkommen egal ist und nur … ähhh … nonverbal interagieren.
wie du wahrscheinlich schon gemerkt hast, habe ich wenig ahnung zu diesem Thema, aber ich lerne relativ schnell. Gibt es kein Programm außer „Wife“ was ich intsllieren kann und gut ist.
aber wo bekomme ich dass und was sind Bugs? gibt es auch
Deutsche Programme???
Gut, dann also doch mal ernsthaft…
Bugs = Softwarefehler, zu deutschen Versionen siehe unten…
Wake On LAN (WOL) haben inzwischen viele Geräte, aber es gibt zig verschiedene Varianten und ohne die exakten Angaben über die verbaute Netzwerkkarte kann man nicht mal raten, ob das Laptop überhaupt WOL unterstützt. Generell auch eher ein Feature von Workstations und Servern, weniger von Mobilgeräten.
Außerdem: WOL wird meist nur in Firmenumgebungen verwendet, um z.B. nachts wichtige Updates an alle Rechner zu verteilen, ohne erst mal alle Kisten per Hand einschalten zu müssen. Dazu ist aber eine Art „WOL-Server“ notwendig, der alle Geräte kennt (die MAC-Adressen der Netzwerkkarten) und die jeweils sehr spezifischen „Aufwachkommandos“, sog. „magic pakets“, an die Netzwerkkarten schickt. Einige wenige Router können das (Cisco fällt mir da ein), auch php-Implementierungen für Webserver hab ich schon gesehen. Aber: Diese magic pakets können nicht über eine VPN-Verbindung übertragen werden, es sind Ethernet-Broadcasts. Und selbst wenn man nun einen „Broadcasttunnel“ bauen würde (sowas gibt es unter z.B. Linux, auch unter OS X hab ich sowas mal compilieren können), ist es immer noch fraglich, ob das ganze funktioniert. Also müßte im Heimnetzwerk ein anderes Gerät das Aufwecken übernehmen, ein Haufen Arbeit mit fraglichem Erfolg.
Alternative: per http/Webinterface schaltbare Steckdose und ein Rechner, welchem man im BIOS sagen kann, daß es bei Strom aufwachen soll. Naja, ob ein Laptop solche Funktionen im BIOS überhaupt hat, wage ich mal zu bezweifeln - auch ein eher für Server typisches Feature (automatischer Neustart nach Stromausfall).
Fazit: Erst mal viel zu lesen und Handbücher studieren, vermutlich weitere Hardware notwendig und insgesamt viel Arbeit. Da dürfte „Wife 1.0“ (gibt es auch auf Deutsch, nennt sich „Ehefrau 1.0“ oder alternativ "Freundin ") definitiv die beste Möglichkeit sein…
ich weiß es nicht irgendwie klappt es auch nicht mit dem Link
von Culles, keien ahnung…:
Ich habe da die IP Adresse und die Mac eingegeben. Aber es
geht nicht.
Natürlich nicht.
Du sitzt wo? In der Arbeit?
Und dein Laptop liegt zuhause?
Dann brauchst du eine DynDNS-Adresse und einen Router, der DynDNS unterstützt. Aufwecken dann nicht mit der IP-Adresse des Notebooks, sondern mit der DynDNS-Adresse. Dazu musst du noch herausbekommen, über welchen Port die ganze Sache läuft, und diesen Port in deinem Router auf das Notebook forwarden.
Ich hätte noch eine andere Idee.
Hat Dein Laptop eine COM-Schnittstelle, oder besser
vielleicht sogar direkt eine Modem-Schnittstelle?
In meinem PC zumindest, gibt es die Möglichkeit
ein „Wake-On-Ring“ einzuschalten.
Sprich, sobald es auf der Telefonleitung klingelt,
geht der Rechner an (Analog-Modem benötigt!).
Ist zwar doof, weil eben bei jedem Klingeln der Rechner
einschaltet, aber es wäre denkbar.
Dann musst du noch wissen über welchen Port dein
Fernwartungsprogramm arbeitet - und natürlich ob
es sicher ist, d.h. User/Password-Abfrage etc. -
und diesen durch deinen Router mappen lassen.
Zusätzlich wie schon erwähnt DynDNS einrichten
wenns dein Router kann - und los gehts.
Ist nen Haufen Aufwand, der sich vielleicht garnicht lohnt.
Was willst Du eigentlich machen?
Vielleicht gibt es ja für dein eigentliches Problem
auch eine andere Lösung?
Du kannst direkt an definierte MAC-Adressen addressierte Pakete nicht tunneln. Wobei es da auch völlig egal ist, ob das per Broadcast verpackt ist oder direkt per MAC addressiert wird - beides funktioniert nur, wen du selbst Mitglied der Broadcastdomäne bist - ergo direkt mit einer Ethernetschnittstelle im Netz hängst. Also nix Router, nix Tunnel.
Du kannst direkt an definierte MAC-Adressen addressierte
Pakete nicht tunneln.
Wenn man nur will, ginge selbst das, das ist aber eher unorthodox - zugegeben. OpenVPN böte aber diese Möglichkeit.
Wobei es da auch völlig egal ist, ob das
per Broadcast verpackt ist oder direkt per MAC addressiert
wird - beides funktioniert nur, wen du selbst Mitglied der
Broadcastdomäne bist - ergo direkt mit einer
Ethernetschnittstelle im Netz hängst.
Also nix Router, nix
Tunnel.
Abgesehen davon, dass es Router gibt, die Broadcasts weiterleiten (ja, das will man eher nicht): niemand zwingt Dich, das Magic Packet für WoL per Broadcast zu verteilen. IP tut es genauso (deshalb übrigens auch der Link zu dem Wikipedia-Artikel) und dann funktioniert das bei geeigneter Konfiguration auch über den Router.
Abgesehen davon, dass es Router gibt, die Broadcasts
weiterleiten
Es gibt sogar VPN-Tunnel, die so was machen - nur tut das niemand freiwillig. Mit Windows sowieso kaum machbar.
(ja, das will man eher nicht): niemand zwingt
Dich, das Magic Packet für WoL per Broadcast zu verteilen. IP
tut es genauso (deshalb übrigens auch der Link zu dem
Wikipedia-Artikel) und dann funktioniert das bei geeigneter
Konfiguration auch über den Router.
Nein, denn die Netzwerkkarte hat _keine_ gültige IP-Adresse, an die man das Paket leiten könnte, sie horcht nur auf ihre MAC-Adresse und Broadsacsts.
Also: Der VPN-Client schickt dein in IP gekapseltes magic paket Richtung Router. Der Router muss die IP aber auflösen können (MAC!) - geht jedoch nicht, da das ARP-Protokol nicht funktionieren wird, da die Netzwerkkarte gar nicht antworten kann. Ein „who has IP a.b.c.d?“ bliebe ohne Antwort. Nur ein statischer ARP-Eintrag würde da helfen, aber das können keine SOHO-Router (Ciscos und Co. können das allerdings). Der Router wird also mit einem host down antworten und das Paket verwerfen. Er kann und darf nicht einfach das Paket mal probeweise ins lokale Netz pusten.
Genau das unterscheidet ja Broadcasts (an alle) von normalen Paketen (nur an definierte MAC). Zwar muss ein magic paket nicht zwingend als Broadcast versendet werden, da ginge jeder x-beliebige Ethernetframe, nur ist was anderes technisch nur schwer zu realisieren - mit SOHO-Komponenten. Bei gemanagten Netzwerken mit Ciscos, Junipers oder ähnlichem ist das was anderes.
Abgesehen davon, dass es Router gibt, die Broadcasts
weiterleiten
Es gibt sogar VPN-Tunnel, die so was machen - nur tut das
niemand freiwillig. Mit Windows sowieso kaum machbar.
Mag sein. Aber man kann es ja einfach mal sonst mit einem Betriebssystem versuchen.
(ja, das will man eher nicht): niemand zwingt
Dich, das Magic Packet für WoL per Broadcast zu verteilen. IP
tut es genauso (deshalb übrigens auch der Link zu dem
Wikipedia-Artikel) und dann funktioniert das bei geeigneter
Konfiguration auch über den Router.
Nein, denn die Netzwerkkarte hat _keine_ gültige IP-Adresse,
an die man das Paket leiten könnte, sie horcht nur auf ihre
MAC-Adresse und Broadsacsts.
Ja. Aber wenn man beides geschickt kombiniert, dann wird ein sinnvolles Ganzes daraus. Um dem Thread mal allmählich ein würdiges Ende zu verschaffen poste ich mal diesen Link:
Will noch jemand meinen 3com-Switch? Der kann das wohl auch
…
Ja und? Wenn die Switch es NICHT könnte, wäre es auch völlig egal. Das Problem ist nicht eine Switch - wenn die eine MAC nicht kennt, schickt sie es einfach an alle Ports. Das Problem ist der Router! Denn der hat ein IP-Paket, welches er keiner MAC im lokalen Netz zuordnen kann und somit auch nicht zu addressieren vermag. Pakete werden in einem Ethernetstrang nicht per IP addressiert, sondern per MAC. Ergo käme lediglich ein Paket an, welches an die Broadcast-IP addressiert ist (in einem „Class-C“ Netzwerk die a.b.c.255) - und genau das geht eben nicht bei gerouteten Netzwerken. Ein solches Paket kann nur von einem Mitglied der Broadcastdomäne generiert werden.
Will noch jemand meinen 3com-Switch? Der kann das wohl auch
…
Ja und? Wenn die Switch es NICHT könnte, wäre es auch völlig
egal. Das Problem ist nicht eine Switch - wenn die eine MAC
nicht kennt, schickt sie es einfach an alle Ports.
Ähh - ja.
Ergo käme lediglich
ein Paket an, welches an die Broadcast-IP addressiert ist (in
einem „Class-C“ Netzwerk die a.b.c.255)
„Class-C“ ist aber jetzt mal wirklich alt …
und genau das geht
eben nicht bei gerouteten Netzwerken. Ein solches Paket kann
nur von einem Mitglied der Broadcastdomäne generiert werden.
In dem Fall der Webseite wird der Router dahin „getrickst“. Hast Du Dir das mal angesehen?