'Fettwaagen' ?!

Hiho,

musste mich entscheiden ob ich den Post in „elektronik“ oder
hier poste.
Ich denk Ihr wisst da auch bescheid:

Es gibts ja sogenannte „Fettwaagen“ wo man, neben dem Gewicht,
auch die Fettmasse „wiegen“ kann.
Das ganze (gelesen bei http://gesund.t-online.de/gesu/fitn/ar/01-0/CP/ar-ko…) funktioniert über eine Impedanzmessung des Körbers.

Aber - soviel ich als Hobby elektroniker weiß - hängt doch die
Impedanz auch (und besonders) von der Hautbeschaffenheit ab.
Ich denke da an Feuchtigkeit. Und da das ganze an den Fußsohlen
gemessen wird, bestimmt auch an der Dicke der Hornhaut.

Wie da das Körberfett richtig gemessen werden soll ist mir ein
Rätsel…

Alles humbug/geldmacherei ?

Danke für die Antwort/en

cu

Hallo !

So funktioniert sie :

Die Fettanteilmessung geschieht mit Hilfe der so genannten Bioelektrischen Impedanzanalyse.
Dazu muß man sich barfuss auf die Waage stellen. Dann wird ein schwacher Strom, der ungefährlich ist, durch den Körper geleitet. Muskelgewebe leitet wegen seines Wassergehaltes den Strom besser als das Fettgewebe im Körper.
Auf der Grundlage der Impedanz (Widerstand), der beim Stromfluss auftritt, kann der Computer in der Waage den prozentualen Körperfettanteil errechnen. Dabei werden auch Gewicht, Körpergröße und Geschlecht berücksichtigt.
Früher wurde der Fettgehalt des Körpers meist mit einer Fettzange durch Messung der Hautfaltendicke bestimmt. Damit erfasste man aber nur die Dicke der direkt unter der Haut liegenden Fettschicht. Auf das Gesamtkörperfett wurde dann hochgerechnet.

Gruß max

hihooo max

jaaa… ich weiß :wink:

cu

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Na, dann ist ja gut !!

Hiho,

danke, das wollt ich wissen.

cu

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