Das bedeutet also, Susanne, wenn ich von allem die für diese
Berechnung günstigsten Werte nehme (von den 2-3 Monaten die 2
Monate, von den 0,5 bis 1 mm Wachstum proWoche den 1 mm), daß
der Nagelanfang mindestens (mindestens !!!) 8 mm tief
drinliegt. Das will mir ein wenig zu viel erscheinen, denn bei
meinen Fingern, bei allen !!, würde das praktisch fast im
Fingegelenk sein :- ).
NEin Antal, ca 2-3Monate bis du etwas siehst, und dann 1mm den Monat, diese 2-3 Monate sind die Zeit, die der Nagel von etwa der Mitte des Fingergliedes (dem eigentlichen Anfang)bis zum erscheinen an der unteren Nagelhaut (HAlbmond)braucht (nicht mehr).die anderen Millimeter sind im sichbaren NAgel abzumessen. Nach etwas über einem Jahr ist das ganze schon rausgewachsen.
Wie weit ist die Störung bei dir schon aus dem Nagelbett rausgewachsen? Dazu rechnest du die Vorlaufzeit und du hast dann ein Ergebnis in Monaten. Ich weiß nicht wie du auf die 8 mm kommst, es sind maximal 2-3 mm (=2-3Monate die der Nagel zum sichbarwerden braucht=Vorlaufzeit).
Nimmt man „ungünstigere“ Werte, kommt man genausogut auf 12 mm
oder gar noch mehr… Das will mir nicht ganz realistisch
scheinen 
Wie kommst du darauf es bleibt bei 2-3 mm, der rest ist im sichbaren Nagel. kann es sein dass wir den Anfang unterschiedlich sehen, bei mir ist der Anfang unten (2-3mm weiter runter ist der eigentliche Anfang, alles darüber ist der sichtbare Nagel, die komplette Nagellänge ist etw 12mm= 1JAhr- 14Monate bis von der Störung nichts mehr zu sehen ist.)
Mir kommt da eine Idee: Ich gehe in die „Körperwelten“, die
ist bei uns grade um die Ecke, da kann ich das vielleicht
selbst abmessen.
Wenn Du so etwas finanziell unterstützen willst, ein Buch tuts auch, oder du fragst einen FAchmann in deiner Nähe (den nächst besten Arzt), der es dir dann an deinen eigenen Fingern zeigen und erklären kann. Bilder kann man hier ja leider nicht einbinden, dann wäre es sicher wesentlich einfacher zu erkären.
Zu Körperwelten ist im übrigen zu sagen, das die Plastination zumindest für solch grobe strukturen ganz gut ist, aber achte mal auf die feinen gefäße und die Muskelfasern, die leiden unter dem „rausschnitzen“ da man erst die LEiche zu Plastik verwandelt und dann die strukturen regelrecht rausschnitzen muß. Feuchtpräparate sind besser, aber wo es welche in Frankfurt zu sehen gibt weiß ich auch nicht, evtl. in der Unianatomie (nicht jede Anatomie läßt Nicht-Studenten rein, Göttingen aber zB. schon, Kiel auf Anmeldung etc. Fragen lohnt sich und es ist auf jeden FAll billiger!)
Schöne Grüße Susanne
Schöne Grüße Susanne