Liebe WWW-Gemeinde,
meine Frage passt zwar nicht ganz hier rein, habe aber kein passenderes Brett gefunden.
Meine beste Freundin (30)kann nicht arbeiten, weil sie mal gemobbt wurde und studiert so vor sich hin (nach Lehre, Abi und rumdümpeln).
Sie hat auch kein Auto und lässt sich natürlich immer chaufieren, denn mit den öffentlichen kann sie nicht fahren wegen Ängsten.
Wenn sie auf irgendwas keinen Bock hat, dann tut sie es auch nicht. Dann ist sie krank oder zutiefst schockiert.
Diverse Therapien hat sie hinter sich, irgenwer hat ihr auch eine mehr oder weniger Persönlichkeitsspaltung diagnostiziert.
Ich liebe sie wie eine Schwester, wir kennen uns auch schon über 10 Jahre, aber am liebsten würde ich ihr sagen, kneif die pobacken zusammen und stell dich nicht so an.
Ich weiß nicht, ob es vorgeschoben ist aus Bequemlichkeit oder ob sie echt Ängste hat.
Dazu kommt, dass sie die Pille abgesetzt hat, obwohl sie keinen Job hat und ihr Freund noch studiert. Ich hab ihr gesagt, was ich davon halte, aber sie hört ja prinzipiell nur das, was sie hören will.
Bin ich zu hart in meinen Ansichten oder weiß jemand, wie ich damit umgehen soll?
Auf Beiträge bin ich sehr gespannt und danke…
VG
Mela

