Hallo Chris,
HW/SW was heißt das! Grübel
HardWare/SoftWare
MfG Peter(TOO)
Hallo Chris,
HW/SW was heißt das! Grübel
HardWare/SoftWare
MfG Peter(TOO)
oft topic
Hallo Frank,
Sauber! Der letzte Satz ist unangreifbar, der gefällt mir!
Spricht übrigens für Deine Lebenseignung als HW/SW-Frickel,
dass Du nicht nur 0 und 1 sondern auch -1 kennst!
Ich mache ja jede Menge Analogtechnik, da kenne ich sogar noch alle Mögliche zwischen +1 und -1
)
MfG Peter(TOO)
ipostanz++;
Hallo Petä,
Ich mache ja jede Menge Analogtechnik, da kenne ich sogar noch
alle Mögliche zwischen +1 und -1)
unendliche Weiten zwischen +1 und -1 …
aber digital und analog entwickeln… ts ts ts …ein bisschen Bi schadet nie!?
Frank Wilke
Guten Morgen John Smith,
Sie sehen die Dinge richtig. 700 € weniger sind 700 € weniger.
Aber machen Sie sich nichts oder etwas weniger daraus. Denn dieser
AHA-Effekt stellt sich mit gleicher oder ähnlicher Verzögerung bei
gefühlten 17 von 18 Inhabern eines solchen oder ähnlichen Produkts
ein. Es liegt daran, dass die Kunden nicht oder unzureichend oder nur
so über die entstehenden Kosten und Risiken informiert wurden oder sich informiert haben, dass sie keine, wenig oder nur falsche Ahnung
darüber haben. Sie sind jetzt sozusagen in der Wirklichkeit
angekommen. Immerhin haben Sie den Weg in dieses Forum gefunden und das spricht dafür, dass Sie lernfähig sind. Ich empfehle Ihnen, dass
Sie sich jetzt mit Ihrem Produkt ernsthaft anhand aller Vertragsunterlagen auseinandersetzen, um zu verstehen, was Sie da
unterschrieben haben. Wenn Sie danach der Meinung sind, dass Sie das
haben wollen, dann müssen Sie weiter bezahlen. Wenn Sie zu einem anderen Schluss kommen, dann müssen Sie anders verfahren.
Und die Erfinder der Vier-Zu-Eins-Wette sowie alle ihre Nachahmer
sehen sich einmal mehr in ihrem Vorgehen bestätigt.
Gruß
Günther
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
ok,
mal im Ernst wir haben glaub ich bisher immer nur die
Ansparphase wirklich eingehend betrachtet. Diverse steuerliche
Möglichkeiten, Förderung, Sicherheit, etc etc…
Aber mein Guter, die AnSpPh ist MITentscheidend. Wenn der Unternehmer ca. 4000 EUR (von 12.000 EUR Jahresbeitrag) im Schnitt vom Finanzamt jedes Jahr aufs Konto zurückgeklatscht kriegt…!?
Was zahlen denn eigentlich die Versicherer in der
Rentenbezugsphase??
5% vom angesparten Guthaben als Rente? 4% oder sogar 6%?
Das reicht nicht mal annähernd (zumind. bei uns). 6% kommen ca. hin, wenn eine lebenslange Witwen-Witwerrente dabei ist!
Ich mein das jetzt wirklich eher als Frage.
Damit hab ich Dir diese beantwortet!
Schaut mal nach, gerade als Basisrente ist das doch
katastrophal.
Du bewertest leider VIEL zu oberflächlich!
Was passiert im Todesfall? Da muss man ne Rentengarantiezeit
abschließen oder eine Hinterbliebenenabsicherung…dafür das
ich mein eigenes Geld an meine Hinterbliebenen auszahlen
darf???
Wischi waschi - auch in einer Risiko-LV und einer pot. Auszahlung steckt Dein eigenes Geld!
Auf den ersten Blick Basisrente dachte ich mir, aber
Verrentung mit 5% des Guthabens??? Die die
Versicherungsgesellschaft sowieso macht als Rendite?
Stimmt eben nicht! Und von wem der Steuervorteil kommt, ist dem Unternehmer egal!
die Rente also und steckt sich das komplette Guthaben im
Todesfall ein???
Wenn keine Witwen-/Witwerrente vereinbart ist, ja! Dafür gibt es wesentlich höhere lebenslange Rente!
Was wichtig ist, entscheidet der Kunde!
Oder seh ich den Wald vor lauter Bäumen nicht und brauche
dringend Hilfe???
Ersteres ein bisschen schon. Hilfe? Soweit ist es noch nicht aber Aufklärung!
Die Abgeltungssteuer seh ich dann eher als kleineres Übel.
Nein! Hier 40% der Kohle sofort zurück, dort 25% der Erträge abgeführt - wie soll sich das rechnen!
Grüße
H.
Auch Grüße
‚Unwissenheit‘ ist nicht komisch, sondern logisch!
Schon komisch, dass so viele Leute nicht wissen, was sie da
gerade mal wiéder unterschrieben haben :-/
… nö, überhaupt nicht komisch! Es gibt Menschen, für die die mehrmals tägliche Lektüre Ihrer Kontoauszüge und Aktienkurse das Größte ist. Es gibt aber auch Menschen, die diesen ganzen Papierkram als notweniges Übel ansehen und sicher nicht als liebenswerte Freizeitbeschäftigung … So studieren wohl manche Menschen was Naturwissenschaftliches - und andere BWL (*graus*). Erstere gucken sich lieber Blümchen an, letztere lieber Ihre Kontoauszüge und Versicherungspolicen … 
Ich vermute mal, es geht nicht wenigen wie mir: der ganze Quatsch ist enorm lästig, weil’s eh keiner blickt. Jede Zeitung und "Fach-"Zeitschrift erzählt was anderes. Dadurch wird’s nicht klarer, sondern die Leute werden immer verwirrter … Zusätzlich leben wir noch in einer Ellbogen- und Schnäppchengesellschaft, in der diejenigen als Superstars gefeiert werden, die andere am besten bescheißen oder sich auf Kosten anderer am meisten bereichert haben … Zu der oben angesprochenen Irritation kommt also noch ne gehörige Portion Misstrauen dazu! Unter den sog. „Versicherungsexperten“ vermute ich mal 95% schwarze Schafe, die nicht mich möglichst optimal beraten wollen, sondern die sich möglichst viel Provision in die Tasche schaufeln wollen …
Wie gesagt: ich glaube nicht, dass es mir allein so geht. Die meisten WOLLEN das nicht, sind sich aber der Notwenigkeit bewusst. Von daher lässt man sich auf das vermeintlich kleinste Übel ein, schließt bei einer möglichst großen, namhaften Gesellschaft (namhaft=vermutlich vertrauenswürdig) irgendwas ab und hofft, dass man nicht beschissen wird …
Gruß
JS
Hallo, anbei nur ein paar ungeordnete Gedanken.
ok,
mal im Ernst wir haben glaub ich bisher immer nur die
Ansparphase wirklich eingehend betrachtet. Diverse steuerliche
Möglichkeiten, Förderung, Sicherheit, etc etc…Was zahlen denn eigentlich die Versicherer in der
Rentenbezugsphase??
5% vom angesparten Guthaben als Rente? 4% oder sogar 6%?Ich mein das jetzt wirklich eher als Frage.
Schaut mal nach, gerade als Basisrente ist das doch
katastrophal. Also Riesterlösung genauso.
Den Quatsch mit der lebenslangen Rente, kalkuliert auf die
durchschnittliche Lebensdauer kann ich gar nicht mehr glauben.
Was passiert im Todesfall? Da muss man ne Rentengarantiezeit
abschließen oder eine Hinterbliebenenabsicherung…dafür das
ich mein eigenes Geld an meine Hinterbliebenen auszahlen
darf???
Nein dafür, dass die Versicherung nicht schon nach dem ersten Todesfall das Kapital einsackt. Ohne RGZ oder HRente würde sie auf deine Risikobereitschaft einen Rentenbonus abgeben. Ist halt Ansichtssache, ob man das als Bestrafung für nicht eingegangenes Risiko (RGZ oder HRente) oder als gerechtfertigte Risikoprämie ansieht. Hier zeigt sich übrigens die berechtigte Kombi von Geldanlage und biom. Risiko. Auch ist so eine genaue Adjustierung der Rente auf die verbliebene Witwe möglich. 80%,70% etc.
Wollen die K den das angesparte Kapital ganz verbrauchen, wollen die Kunden zwzeitlich kleinere Investitionen tätigen, wollen die Kunden das Kapital erhalten.(Vererbung)
Falls die K Letzteres wollen, haben die Kunden halt weniger Rente, weil Sie die Wette auf ihre Langlebigkeit nicht eingehen wollen, weil es sie grämt, wenn die beiden mit 71 sterben.
Eine Anmerkung zur steuer:
Da der K anscheinend keine St im Alter mangels anderer Einkommen zahlt und er bei der Beitragshöhe vermutlich jetzt einen hohen Steuersatz zahlt ist die basisrente unter vernachlässigung anderer aspekte wirklich hoch attraktiv.
Wenn er das Rentenziel 65 hätte, wärs noch attraktiver.
Vielleicht ist auch das Modell von Dirk (stellt er dir sicherlich vor!) eine Alternative.
Bei einer Depotlösung auf Basis von Rentenpapieren und einen hohen pSteuersatz ist (man korrigiere mich) die Abgeltungssteuer eine Verbesserung. Nur wird dein K in der Rentenphase keinen hohen pSteuersatz haben. Bei spekulativer Depotanlage bedeutet 2009 eine Verschlechterung. Aber ob nun kons. oder spekul. Depot, er bezahlt die Beiträge 12000,- Euro! aus eigener Tasche. Dafür die Unflexibilität der Rürup-Geldanlage hinzunehmen, ist zumindestens eine Überlegung wert!
Wie sieht es mit em Kostenrisiko Pflege aus. Vielleicht sollten darauf auch Prämien verwandt werden.
Flexibilität?
Kann der Kunde wirklich 20a 1000,- zahlen. wie sicher ist das.
Möchte der Kunde bei schlechten Geschäftszeiten doch seinen Rentenstrumpf annagen?
Vielleicht ist hier eine Kombilösung sinnvoll.
Eine weitere Frage ist, wie stark er Fonds favorisiert oder er konservativ veranlagt ist.
Schon zischmal drüber geredet, aber irgendwie ist mir dieses
Missverhältniss noch nie so (vermeintlich?) klar geworden wie
bei folgendem Fall:51jähriger Unternehmer, Frau 54 Jahre alt, 2 Kinder schon im
Beruf.
Beide haben noch nichts fürs Alter, Geschäfte laufen aber
jetzt gut und beide wollen mit 70 in Rente, Gesamtbeitrag ca.
1.000€ mtl.
Auf den ersten Blick Basisrente dachte ich mir, aber
Verrentung mit 5% des Guthabens??? Die die
Versicherungsgesellschaft sowieso macht als Rendite? Die zahlt
die Rente also und steckt sich das komplette Guthaben im
Todesfall ein???
Auch hier muss eine grundsätzliche Entscheidung getroffen werden:
Will der K die kleinere Rente unter Kapitalerhalt beziehen oder die Rentenhöhe durch einsatz seines Kapital erhöhen. Das Langlebigkeitsrisiko wäre dann bei beiden „abgesichert“.
Oder seh ich den Wald vor lauter Bäumen nicht und brauche
dringend Hilfe???
Die Abgeltungssteuer seh ich dann eher als kleineres Übel.
(:
Teilweise ist man eher ein Steuerberater als ein V-Makler.
Grüße
H.
Grüße chris
Ich vermute mal, es geht nicht wenigen wie mir: der ganze
Quatsch ist enorm lästig, weil’s eh keiner blickt. Jede
Zeitung und "Fach-"Zeitschrift erzählt was anderes. Dadurch
wird’s nicht klarer, sondern die Leute werden immer verwirrter
… Zusätzlich leben wir noch in einer Ellbogen- und
Schnäppchengesellschaft, in der diejenigen als Superstars
gefeiert werden, die andere am besten bescheißen oder sich auf
Kosten anderer am meisten bereichert haben … Zu der oben
angesprochenen Irritation kommt also noch ne gehörige Portion
Misstrauen dazu! Unter den sog. „Versicherungsexperten“
vermute ich mal 95% schwarze Schafe, die nicht mich möglichst
optimal beraten wollen, sondern die sich möglichst viel
Provision in die Tasche schaufeln wollen …
Gruß
JS
SAUBER! Passt zu der aktuellen Werbung der BILD-Zeitung. Jede Wahrheit braucht jemanden, der sie ausspricht!
Dafür gibt’s n Sternchen!!!
Frank Wilke
‚Unwissenheit‘ ist nicht komisch, sondern logisch!
Ich vermute mal, es geht nicht wenigen wie mir: der ganze
Quatsch ist enorm lästig, weil’s eh keiner blickt. Jede
Zeitung und "Fach-"Zeitschrift erzählt was anderes. Dadurch
wird’s nicht klarer, sondern die Leute werden immer verwirrter
Richtig! Deswegen hat man auch ja einen Berater. Ob du den richtigen wählst, ist allein dein Risiko. Aber global gesehen haste recht, die Politik hat bis zuletzt immer in Sinne der Versicherung gehandelt. Man hätte zB. auch schon 1994 mehr transparenz in der LV einführen können und in der Sachsparte 5-Jahresverträge verbieten können. Leider ist ein Berater mit Qualität und Umsatz für das Unternehmen genauso viel wert wie ein Berater ohne Qualität, aber mir Umsatz.
… Zusätzlich leben wir noch in einer Ellbogen- und
Schnäppchengesellschaft, in der diejenigen als Superstars
gefeiert werden, die andere am besten bescheißen oder sich auf
Kosten anderer am meisten bereichert haben …
Nun gut, jetzt philosophierst du. Man bemerkt jetzt deinen Weltschmerz.
Unter den sog. „Versicherungsexperten“ :vermute ich mal 95% schwarze Schafe,
die nicht mich möglichst optimal beraten wollen, sondern die sich möglichst
viel Provision in die Tasche schaufeln wollen …
95% is a bissel arg viel, oder, vielleicht zutreffend auf manche *****, deren AG schon von Grund auf Kunde und Vermittler bescheißt. Aber ist der Kunde nicht selbst schuld, wenn er solchen ***** sich anvertraut? Versicherungsexperten stellst du zurecht in Klammern. aber warum lassen sich Kunden von Ihren Nachbarn beraten?
Anderseits, der Kunde kann jederzeit die Arbeit des Vermittlers gegen richtiges! Honorar bezahlen; warum macht das keiner!
Wie gesagt: ich glaube nicht, dass es mir allein so geht. Die
meisten WOLLEN das nicht, sind sich aber der Notwenigkeit
bewusst.
Von daher lässt man sich auf das vermeintlich
kleinste Übel ein, schließt bei einer möglichst großen,
namhaften Gesellschaft (namhaft=vermutlich vertrauenswürdig)
irgendwas ab und hofft, dass man nicht beschissen wird …
Nach der Strategie wärst du T-Com und RWE -Kunde.
Gruß
JS
Deine Fondspolice muss weiterhin nicht schlecht sein!
Kommt auf die Fondpolice an und auf deine Situation/Ziele.
Gruss Chris
gib uns doch mal endlich den Namen an und die weiteren technischen details!
Ich vermute mal, es geht nicht wenigen wie mir: der ganze
Quatsch ist enorm lästig, weil’s eh keiner blickt. Jede
Zeitung und "Fach-"Zeitschrift erzählt was anderes. Dadurch
wird’s nicht klarer, sondern die Leute werden immer verwirrter
und damit wird der Beraterjob anspruchsvoller. Find ich ne angenehme Tendenz. Ich find die Aussicht toll, wenn man das eigentlich nur noch in Kombination mit Rechtsanwalt und Steuerberater machen kann.
optimal beraten wollen, sondern die sich möglichst viel
Provision in die Tasche schaufeln wollen …
Gruß
JSSAUBER! Passt zu der aktuellen Werbung der BILD-Zeitung. Jede
Wahrheit braucht jemanden, der sie ausspricht!Dafür gibt’s n Sternchen!!!
Frank Wilke
err ich verpass schonmal gern die eine oder andere Pointe aber ich geh davon aus das das jetzt ironisch war Herr F.W. geb K. aus N.I.O.??
Könntest du das nochmal zur Sicherheit sagen?
Grüße
H.
Das Ergebnis des Gesprächs mit dem Ursprungsvermittler kann man sich bedenkenlos schenken, das Ergebnis ist bekannt, sollte er noch für das gleichen Unternehmen arbeiten.
Ein Gespräch mit einem anderen Makler birgt die Gefahr, dass hier eine bestehende Police gekündigt wird, um eine neue abzuschließen.
Man sollte sich selbst mit der Sache beschäftigen.
Das setzt kein Studium voraus!
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Das Ergebnis des Gesprächs mit dem Ursprungsvermittler kann
man sich bedenkenlos schenken, das Ergebnis ist bekannt,
sollte er noch für das gleichen Unternehmen arbeiten.
Ich halte nichts von Fonds-LVn oder Fonds-Rentenversicherungen, aber warum der Ursprungsvermittler nach der relativ kurzen Zeit nicht mehr für das gleiche Unternehmen arbeiten soll, erschließt sich für mich nicht.
Wieder ein typischer „Bräutigam“, der grundsätzlich denkt in der Vers.branche arbeiten nur Deppen und Halbverbrecher, die dann auch noch ggf. aus dem Unternehmen flüchten müssen! Das ist der Grund, warum Du hier im Forum gewaltig an Substanz verloren hast!
SAUBER! Passt zu der aktuellen Werbung der BILD-Zeitung. Jede
Wahrheit braucht jemanden, der sie ausspricht!
Dafür gibt’s n Sternchen!!!
Frank Wilkeerr ich verpass schonmal gern die eine oder andere Pointe aber
ich geh davon aus das das jetzt ironisch war Herr F.W. geb K.
aus N.I.O.??
Könntest du das nochmal zur Sicherheit sagen?Grüße
H.
Das würde ausarten… wenn es von mir so gemeint war, bedarf es keiner weiteren Erklärung. Wenn es ein Witz war, würde ich nichts dazu sagen, Witze mit Erklärungsbedürfnis sind nicht witzig.
Ich lass das mal einfach so stehen…
Frank Wilke
Du solltest einmal was gegen deine Verfolgungsängste tun. Ich habe doch gar nichts in dieser Richtung geschrieben! Wir müssen nicht um den heißen Brei herumreden, einen sehr großen Stellenwert in der Vermittlung von Versicherungen nehmen Strukturvertriebe ein. Und dass diese eine recht ordentliche Fluktuation aufweisen, sollte auch Einigen bekannt sein.
Und wenn ein Vermittler vor 2 Jahren eine Apfelsinia-RV vermittelt hat, diese heute auch noch vertreibt, sollte es nicht viel Fantasie benötigen um festzustellen, dass diese RV auch heute noch als „empfehlenswert“ von diesem beurteilt wird. Ob aus Unwissen, tatsächlich vorhandenen Gründen oder aus Sicht einer niedrigen Stornoquote ist erst einmal völlig egal. Du bist wahrscheinlich auch ziemlich sicher davon überzeugt, dass die von dir vermittelten Produkte auch heute noch empfehlenswert sind. Das hat doch nichts mit Deppen oder Halbverbrechern zu tun.
Wie wäre es, wenn du endlich mal aufhörst, hinter jedem Busch einen Räuber zu sehen? Akzeptier einfach, dass es auch andere Meinungen gibt.
Oder grab dich ein, aber verschone mich und andere mit deinen kranken Analysen.
Wenn die Erkenntnis, dass ein Berater auch nach längerer Zeit für seine Beratung einsteht, „typisch Bräutigam“ ist, fühle ich mich hoch geehrt, stellt es doch eine wünschenswerte Einstellung dar.
Schönen Restsonntag noch.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Wir
müssen nicht um den heißen Brei herumreden, einen sehr großen
Stellenwert in der Vermittlung von Versicherungen nehmen
Strukturvertriebe ein. Und dass diese eine recht ordentliche
Fluktuation aufweisen, sollte auch Einigen bekannt sein.
Dann nenn das Kind gleich beim Namen!
Bis jetzt hast Du allerdings keinen Unterschied gemacht, Bei Deinen Beiträgen sind GRUNDSÄTZLICH Angriffe auf die GESAMTE Versicherungsbranche dabei (zumindestens hat man den Eindruck), auch wenn der Zusammenhang nur mühsam hergestellt werden kann!
Es geht ja nicht nur um diesen Beitrag!
Wenn die Erkenntnis, dass ein Berater auch nach längerer Zeit
für seine Beratung einsteht, „typisch Bräutigam“ ist, fühle
ich mich hoch geehrt, stellt es doch eine wünschenswerte
Einstellung dar.
Rede bitte nicht im Kreis. Der „typische Bräutigam“ bezog sich auf die Bemerkung bzgl. „Abgang des Ursprungsvermittlers“!
Dann nenn das Kind gleich beim Namen!
Bis jetzt hast Du allerdings keinen Unterschied gemacht, Bei
Deinen Beiträgen sind GRUNDSÄTZLICH Angriffe auf die GESAMTE
Versicherungsbranche dabei (zumindestens hat man den
Eindruck), auch wenn der Zusammenhang nur mühsam hergestellt
werden kann!
Falsch! Ich halte absolut nichts davon, eine Provision für leistungen zu bezahlen, die teilweise extrem weit in der Zukunft liegen. Wenn man eine Provision für die Vermittlung einer Immobilie bezahlt, ist die Gegenleistung erbracht. Die Provision auf eine RV, FP oder KLV aber wird weit im Voraus bezahlt. Das Ergebnis ist in den meisten Fällen negativ, eben weil in der Praxis solch eine hohe Stornoquote anliegt.
Und aus diesem Grunde rate ich immer davon ab, Vermögen mittels Versicherungen aufzubauen. Hier gebe ich den Brüdern vom BDV auf jeden Fall Recht.
Es geht ja nicht nur um diesen Beitrag!
Wenn die Erkenntnis, dass ein Berater auch nach längerer Zeit
für seine Beratung einsteht, „typisch Bräutigam“ ist, fühle
ich mich hoch geehrt, stellt es doch eine wünschenswerte
Einstellung dar.Rede bitte nicht im Kreis. Der „typische Bräutigam“ bezog sich
auf die Bemerkung bzgl. „Abgang des Ursprungsvermittlers“!
Wieso? Was bitte ist hier verwerflich? Es gibt einige Berater, die im Verlauf ihrer Beraterkarriere die Gesellschaft wechseln.
Erwachsen genug?
@ Cooler und D. Bräutigam
Wollen wir uns mal auf einen internen Verhaltenscodex einigen, damit nicht jeder Fred, der sich um Altersvorsorge, LV, Fonds und Co. dreht in endlosen Diskussionen ausartet?
Es nervt glaube ich alle, egal wer Schuld hat oder nicht!
Ich wiederhole mich: Jede Wahrheit braucht jemanden, der sie ausspricht!
Danke!! (und Sternchen)
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Ich glaube, dass es viel nützen würde, dem Anderen seine Meinung zu lassen.
Und wer mir verbieten will, diese zu äußern, tut mir echt nur noch leid.
ich lasse auch Cooler seine Meinung und belaste ihn nicht mit haltlosen Vorwürfen.
Natürlich kann ich dir auch ein Sternchen für deine Aussage geben.
Mein Codex sagt zum Beispiel aus, dass ein jeder bitte die Meinung des Anderen akzeptieren darf.
Ich hoffe doch sehr, dass dies auch hier möglich sein darf, oder?
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Tag,
ok,
mal im Ernst wir haben glaub ich bisher immer nur die
Ansparphase wirklich eingehend betrachtet. Diverse steuerliche
Möglichkeiten, Förderung, Sicherheit, etc etc…Aber mein Guter, die AnSpPh ist MITentscheidend.
klar, aber nunmal nicht ausschließlich.
Wenn der
Unternehmer ca. 4000 EUR (von 12.000 EUR Jahresbeitrag) im
Schnitt vom Finanzamt jedes Jahr aufs Konto zurückgeklatscht
kriegt…!?
angerechnet werden aber nur 64% der Beiträge dieses Jahr, dann ist dat etwas weniger.
Was zahlen denn eigentlich die Versicherer in der
Rentenbezugsphase??
5% vom angesparten Guthaben als Rente? 4% oder sogar 6%?Das reicht nicht mal annähernd (zumind. bei uns). 6% kommen
ca. hin, wenn eine lebenslange Witwen-Witwerrente dabei ist!
„5% reichen nicht mal annähernd, es sind sage und schreibe 6%!!!“
Sorry das macht den Braten nicht wirklich fett.
Hrente, sowieso, Frau war aber 3 Jahre älter, Kinder weg. 6% sind doch ne Frechheit bei Renteneintritt 70!! Jetzt mal im Ernst!
Ich mein das jetzt wirklich eher als Frage.
Damit hab ich Dir diese beantwortet!
Schaut mal nach, gerade als Basisrente ist das doch
katastrophal.Du bewertest leider VIEL zu oberflächlich!
Ich denke nicht.
Was passiert im Todesfall? Da muss man ne Rentengarantiezeit
abschließen oder eine Hinterbliebenenabsicherung…dafür das
ich mein eigenes Geld an meine Hinterbliebenen auszahlen
darf???Wischi waschi - auch in einer Risiko-LV und einer pot.
Auszahlung steckt Dein eigenes Geld!
und ich sehe das zu oberflächlich ja?
Auf den ersten Blick Basisrente dachte ich mir, aber
Verrentung mit 5% des Guthabens??? Die die
Versicherungsgesellschaft sowieso macht als Rendite?Stimmt eben nicht!
Stimmt eben nicht! Punkt! Basta! Q.E.D…
Und von wem der Steuervorteil kommt, ist
dem Unternehmer egal!
in der Auszahliungsphase gibts den Steuervorteil nicht, und wir reden doch grade darüber.
die Rente also und steckt sich das komplette Guthaben im
Todesfall ein???Wenn keine Witwen-/Witwerrente vereinbart ist, ja! Dafür gibt
es wesentlich höhere lebenslange Rente!
wesentlich höher? Nein.
Was wichtig ist, entscheidet der Kunde!
Kann er das wirklich?
Oder seh ich den Wald vor lauter Bäumen nicht und brauche
dringend Hilfe???Ersteres ein bisschen schon. Hilfe? Soweit ist es noch nicht
aber Aufklärung!
(:
Die Abgeltungssteuer seh ich dann eher als kleineres Übel.
Nein! Hier 40% der Kohle sofort zurück, dort 25% der Erträge
abgeführt - wie soll sich das rechnen!
Naja, wenn du wirklich nur diesen Aspekt betrachtest, mag man wirklich darüber diskutieren können. Aber gerade hier, bei fortgeschrittenem Alter des Kunden und älterer Frau muss man die Nichtvererbbarkeit miteinbeziehen.