Ich hatte mich auch schonmal deswegen erkundigt (in Ba-Wü), und mir wurde gesagt, ich müsse mit Kosten bis zu 2000 Euro rechnen. Falls der Antrag abgelehnt werden würde, müsste ich trotzdem 50% der Gebühren bezahlen.
Daher mein Rat: erkundige Dich vorher gut darüber!!!
Deine Papiere musst Du ändern lassen, was sicher auch nochmal Kosten nach sich zieht.
gebühren
Die gebühren werden nach dem Gehalt berechnet, und können zwischen 2,50 und 1250 Euro schwanken (zumindest hier so). Da Tarek (oder wie auch immer) sich derzeit bewerben will dürfte sein Einkommen nicht so doll sein, also wäre jetzt der richtige ZEitpunkt.
Da es einfach nur um eine Änderung von einem „unschönen“ NAmen in einen anderen geht, ist das ganze eine Sache von nur ein paar Unterschriften und Rennereien. DAs ganze wird hier vom Ordnungsamt gemacht, dann muss man zum Standesamt (bei Dir vielleicht gleich dorthin), daann gibts eine neue Geburtsurkunde, mit der dann zum RAthhaus, neuen Perso und Steuerkarte beantragen.
Anders sieht es aus, wenn zB. ein Fehler eines Standesbeamten ausgebügelt werden soll (ist bei mir so), dann sind es noch mehr Rennereien, denn dann muss das ganze zum Familiengericht, das erst festlegen muss, dass wirklich ein Fehler vorliegt. Mit etwas Glück kommt man dann ohne Gebühren raus (bis auf Papiere), o. mit Gerichtskosten, die können mehr als 2000Eu betragen. Aber wenn man dann glücklicher ist.
Susanne