Ich hoffe, dass es eine automatische Verkehrsüberwachung der
Geschwindigkeiten geben wird. Eine automatische Abbuchung des
Ordnungsgeldes wäre dabei sehr hilfreich. Vielleicht stellt
sich doch mal das Bewusstsein der deutschen Autofahrer um,
dass die ausgeschriebenen Geschwindigkeiten auch eingehalten
werden sollen.
Ständig krampfhaft auf den Tacho glotzen weil man Angst haben muss dass man sonst ein Ticket kriegt?
Da fahre ich lieber nie mehr Auto!
Autobahn fahren und sie verlassen. Bis die die
Durchschnittsgeschwindigkeit errechnen und Tickets verschicken
wird es wohl nicht mehr lang dauern.
wird in Österreich schon gemacht. Wo ist das Problem? Ich
fahre auch gern (zu) schnell, so daß mir das nicht unbedingt
entgegen kommt, aber rein objektiv ist doch gegen die
konsequente Überwachung der Geschwindigkeit nichts
einzuwenden.
ich fühle mich irgendwie nicht so recht wohl wenn ich rund um die Uhr überwacht werde, wenn mir die entsprechende Behörde in zehn Jahren erzählen kann, wann ich wo war. Eigentlich müsste ich das ja noch gewöhnt sein, aber die Arbeit der Stasi hat auch schon nicht behagt. Ich muss das nicht haben. Damals nicht und jetzt auch nicht. Angst habe ich da eigentlich nur vor den unvermeidlichen Fehlern, das wäre das erste Computersystem, das der Staat einsetzt und das fehlerfrei funktioniert.
Wenn Du wieder weißt, was Du redest, sag bescheid.
Was ist dir jetzt unklar?
nur welchen Teil von ‚vollständige Überwachung‘ Du nicht verstanden hast.
Vielleicht kannst du ebenso kurz und knapp erläutern, warum
einen Herrn Schäuble Verkehrssünder interessieren sollten.
Weil das zu seinem Job gehört.
Hast du hier vielleicht was in den falschen Hals bekommen? Hat
sich vielleicht Schäuble dafür ausgesprochen, die Mautanlagen
für Fahndungen zu missbrauchen?
Ja, natürlich.
Wenn man einen Mörder sucht,
interessiert es nicht, ob Herr Maier 20km/h zu schnell fährt.
Wenn man bei der Suche nach einem Mörder einen Verkehrssünder entdeckt, wird der bestraft.
Wenn man einen Mörder sucht,
interessiert es nicht, ob Herr Maier 20km/h zu schnell fährt.
Wenn man bei der Suche nach einem Mörder einen Verkehrssünder
entdeckt, wird der bestraft.
wenn man auf der Suche nach Verkehrssündern einen Mörder findet, wird man den sicherlich zur Verantwortung ziehen. Sollten die Daten irgendwann mal zur Suche nach Verbrechern genutzt werden, dann wird die Mordkommission sicherlich nicht bei der Fahnung innehalten, um die Daten eines Verkehrssünders mit all dem dazugehörigen Zinnober an die zuständige Stelle weiterzuleiten.
Autobahn fahren und sie verlassen. Bis die die
Durchschnittsgeschwindigkeit errechnen und Tickets verschicken
wird es wohl nicht mehr lang dauern.
wird in Österreich schon gemacht. Wo ist das Problem? Ich
fahre auch gern (zu) schnell, so daß mir das nicht unbedingt
entgegen kommt, aber rein objektiv ist doch gegen die
konsequente Überwachung der Geschwindigkeit nichts
einzuwenden.
ich fühle mich irgendwie nicht so recht wohl wenn ich rund um
die Uhr überwacht werde, wenn mir die entsprechende Behörde in
zehn Jahren erzählen kann, wann ich wo war.
nun, die Aufbewahrungsfrist für Buchungsbelege nach § 147 (1) AO beträgt zehn Jahre, d.h. jede Zahlung mit Karte ist zehn Jahre lang nachvollziehbar. Die Vorratsspeicherung von Daten (also bspw. aus der Verkehrsüberwachung) ist maximal fünf Jahre lang gestattet. Jetzt kannst Du Dir überlegen, ob Du in Zukunft lieber bar bezahlst oder Autobahnen meidest.
Die Vorratsspeicherung von Daten
(also bspw. aus der Verkehrsüberwachung) ist maximal fünf
Jahre lang gestattet.
Sorry, an der Stelle halte ich es mit den Verschwörungstheoretikern. Wenn ein Mitarbeiter vergisst die Daten rechtzeitig zu löschen, werden sie eben benutzt, wenn sie zu gebrauchen sind, man kann sich danach ja immer noch für die Panne entschuldigen. Ich denke doch, daß es viele vergessliche Leute gibt, wenn das nützlich ist.
Jetzt kannst Du Dir überlegen, ob Du in
Zukunft lieber bar bezahlst oder Autobahnen meidest.
Da mache ich mir keine Sorgen, so schnell fährt mein Autochen gar nicht.
Die vollständige Überwachung behagt mir aber trotzdem nicht.
In der CDU ist man offensichtlich der Meinung, der Zweck heiligt die Mittel und bei einem Erfolg ist es völlig unerheblich, wie der zustande gekommen ist. Ich erinnere an frühere Diskussionen hier … Daß Daten tatsächlich gelöscht werden glaube ich wenn ich es gesehen habe und das wird nicht passieren.
Das (obiger Artikel) ist schlichweg gelogen.
Es gab keine irgendwie geartete „US-Online-
überwachung“, die zu einer „Aufklärung“ von
irgendwas führte. Das hat sich inzwischen
herausgestellt, fand aber offenbar nicht
den Weg in die „verantwortungsbewussten
deutschen Mainstream-Medien“.
In der CDU ist man offensichtlich der Meinung, der Zweck
heiligt die Mittel und bei einem Erfolg ist es völlig
unerheblich, wie der zustande gekommen ist. Ich erinnere an
frühere Diskussionen hier … Daß Daten tatsächlich gelöscht
werden glaube ich wenn ich es gesehen habe und das wird nicht
passieren.
Das ist nun etwas, worüber Adolf Hitler sagte
(sinng.) „Ein Staat, der seine Wehrmacht gegen
die eigenen Bürger einsetzt, ist verloren …“
(ca. 1936-38(?), Zitat finde ich auf Nachfrage).
Wie also auch Frau Herrmann schon anmerkte
„es war nicht alles gut bei Hitler“ … (oder so
Aber letztlich ist das doch ganz o.k. Es wird
ein komplett neuer IT-Zweig entstehen:
„Garantierter Schutz gegen die Machenschaften des Staates“ und er wird zu den bestbezahlten
gehören. Der Bedarf ist schon jetzt unabsehbar groß.
danke für den Link! Was mich noch viel mehr beunruhigt, sind Umfrageergebnisse zu dem Thema. Wenn die nicht komplett getürkt sind, findet der ‚Bundestrojaner‘ und auch der Einsatz der BW im Innern eine breite Zustimmung. Ich versteh’s zwar nicht, aber die Chancen der CDU für die nächste Bundestagswahl werden durch solche Vorhaben nicht negativ beeinflusst, eher im Gegenteil.
Wenn das der Wählerwille ist, werden wir damit leben müssen.
In der CDU ist man offensichtlich der Meinung, der Zweck
heiligt die Mittel und bei einem Erfolg ist es völlig
unerheblich, wie der zustande gekommen ist.
Ich halte also fest: Aus dem Umstand, daß sich in einer Partei eine Mehrheit für Onlinedurchsuchungen zu entwickeln scheint, schließt Du, daß die Löschung von Daten, die noch gar nicht erhoben werden, nicht gesetzeskonform stattfinden wird.
Ich bin für Abstraktionen ja immer zu haben, aber das ist mir dann doch ein bißchen zu abgedreht.
Ich halte also fest: Aus dem Umstand, daß sich in einer Partei
eine Mehrheit für Onlinedurchsuchungen zu entwickeln scheint,
schließt Du, daß die Löschung von Daten, die noch gar nicht
erhoben werden, nicht gesetzeskonform stattfinden wird.
nein, daß Daten nicht immer gesetzeskonform gelöscht werden schließe ich aus vergangenen Nachrichten, bei denen es um Fahndungserfolge ging, die ihre Ursache genau darin hatten. Wenn in der Vergangenheit andere Daten nicht gesetzeskonform gelöscht wurden fällt es mir schwer zu glauben, daß sich das künftig ändern wird.
Hier gab es mal eine Diskussion ob Daten, die durch Folter beschafft wurden verwendet werden dürfen. Da gab es Stimmen, die meinten, wenn man die Daten nun schon hat … Und den Leuten soll ich glauben, daß sie Daten, die sie noch länger brauchen auch wirklich löschen? Nur weil es in einem Gesetz steht, wo sie sich doch in anderen fällen noch nicht mal von Grundgesetz aufhalten lassen?
danke für den Link! Was mich noch viel mehr beunruhigt, sind
Umfrageergebnisse zu dem Thema. Wenn die nicht komplett
getürkt sind,
Die werden nicht getürkt sein. Einerseits sollte man sich fragen, wer an der Umfrage teilgenommen hat, andererseits, wie sensibilisiert waren die Menschen. Man hat es ja heute schon wieder erfahren müssen, wie Schäuble Unsicherheit und Angst streut
nein, daß Daten nicht immer gesetzeskonform gelöscht werden
schließe ich aus vergangenen Nachrichten, bei denen es um
Fahndungserfolge ging, die ihre Ursache genau darin hatten.
Wenn in der Vergangenheit andere Daten nicht gesetzeskonform
gelöscht wurden fällt es mir schwer zu glauben, daß sich das
künftig ändern wird.
wir diskutieren um des Kaisers Bart: Es gibt diese Datenspeicherung noch nicht und die von mir angegebene Frist ergibt sich aus dem Bundesdatenschutzgesetz. Wie eine Speicherung geregelt werden würde, wenn es sie gäbe, kann ich nicht beurteilen.
Im übrigen - und das ist mir nicht zuletzt in diesem Artikelbaum aufgefallen - gibst Du m.E. zuviel auf aus welchen Gründen auch immer in den Raum gerülpsten Ideen und Vorstellungen einzelner Politiker und Parteigruppierungen. Natürlich sollte man mit Kritik nicht warten, bis das Unglück mittels Gesetzgebungsverfahren beschlossene Sache ist, aber die Panikmache im Vorfeld finde ich manchmal ein bißchen übertrieben. Man sollte schließlich nicht vergessen, daß es so etwas wie ein Parlament und dessen Datenschutzbeauftragten gibt.
Die sinnlose Speicherung von (Verkehrs)Daten für die Ewigkeit wird es meiner Ansicht nach nicht geben.
wir diskutieren um des Kaisers Bart: Es gibt diese
Datenspeicherung noch nicht …
ich bin nicht ganz sicher, aber entweder läuft es schon, oder dauert nicht mehr lang. Zumindest im Saarland als Pilotprojekt.
Im übrigen - und das ist mir nicht zuletzt in diesem
Artikelbaum aufgefallen - gibst Du m.E. zuviel auf aus welchen
Gründen auch immer in den Raum gerülpsten Ideen und
Vorstellungen einzelner Politiker und Parteigruppierungen.
Natürlich sollte man mit Kritik nicht warten, bis das Unglück
mittels Gesetzgebungsverfahren beschlossene Sache ist, aber
die Panikmache im Vorfeld finde ich manchmal ein bißchen
übertrieben.
Also Panikmache im Vorfeld ist das nicht mehr, das läuft entweder schon oder startet demnächst. Die Nummernschilder werden per Texterkennung gelesen und mit Zeit gespeichert.
Man sollte schließlich nicht vergessen, daß es so
etwas wie ein Parlament und dessen Datenschutzbeauftragten
gibt.
Da ist das schon durch. Für den Test genügt Länderrecht. Das war, ist immer mal wieder zu lesen, aber es interessiert Niemanden. Beste Voraussetzung für eine Bundesweite Einführung.
Die sinnlose Speicherung von (Verkehrs)Daten für die Ewigkeit
wird es meiner Ansicht nach nicht geben.
Wenn es Niemanden stört, wie jetzt, dann vermute ich doch.
LOL Ne
Ich will gar nicht überwacht werden.
Frag mich langsam wo wir hier sind und was für einen Staat wir anstreben.
Solnage ich mich an die Gesetze, Richtlinien udn sozialen geppflogenheiten halte geht es wirklich absolut niemanden etwas an was ich tue und lasse.
Gerade so argumente wie *Wenn sie nichts verbrechen udn sich ordnungsgemäss verhalten, warum stört sie dann eine Überwachung?*
höre, dann mus sich spontan an Faschismus oder Stasi denken.
Ich finde es langsam Irre was die da betreiben wollen.
Ich mag in Zukunft 2% weniger steuern zahlen müssen, wiel für solche Sachen gebe ich mein hart verdientes Geld nicht her.
Es beadrf wirklich mal einer Grundgesetzänderung zu mehr Volksabstimmungen. Dann würden manch hrinrissige Aktionen *wei Trojaner* nicht mehr kommen.
Es geht um Geschwindigkeitsüberwachung. Dabei geht es vor allem darum, den normalen Verkehrsteilnehmer vor rücksichtslosen Fahrern zu schützen. Und da muss viel härter durchgegriffen werden. Viele haben vermutlich in ihrem Raserwahn den $1 ausgeblendet.