Hallo Community,
ich bin gerade am Abschluß meiner Diplomarbeit. Ich habe sowohl ein Vorwort als auch eine Einleitung. Darf ich im Vorwort die Ich-Form benutzen? Das Vorwort enthält einen sehr kurzen Überblick über mein schulischen Werdegang, sowie die Danksagung. Das habe ich irgendwo mal gesehen und fand es sehr passend. Kurzer privater „Ausflug“ kombiniert mit den Danksagungen. Daher brauche ich die Ich-Form.
Wäre das angebracht, oder ist das auch schon verpönt?
Wäre das angebracht, oder ist das auch schon verpönt?
selbst wenn hier jetzt hunderte von Teilnehmern begeistert bejahen, würde es Dir gar nichts nützen, wenn einer ‚nein‘ sagt; nämlich Dein Betreuer/Referent.
Der und nur der kann und wird Dir sagen, ob das OK ist oder nicht.
ich bin gerade am Abschluß meiner Diplomarbeit. Ich habe
sowohl ein Vorwort als auch eine Einleitung. Darf ich im
Vorwort die Ich-Form benutzen? Das Vorwort enthält einen sehr
kurzen Überblick über mein schulischen Werdegang, sowie die
Danksagung. Das habe ich irgendwo mal gesehen und fand es sehr
passend. Kurzer privater „Ausflug“ kombiniert mit den
Danksagungen. Daher brauche ich die Ich-Form.
Wäre das angebracht, oder ist das auch schon verpönt?
ich finde Privatkram und Danksagung in einer Diplomarbeit völlig unangebracht.
Ich danke Euch allen. Ich werde wohl den Privatkram weglassen, aber die Danksagung mit Sicherheit nicht! Alles hat seine Vorgeschichte. Aber auf meine eigentliche Frage ist leider keiner eingegangen. Da sieht man mal, wie aufmerksam die Menschen sind. Viel wichtiger als eine Frage zu beantworten, ist erstmals die Person zu kritisieren. Das ist aber in fast allen Foren so. Daher stelle ich generell keine Fragen. Ihr habt mich mal wieder in meiner Meinung bestätigt. Jeder hält sich für den größeren „Experten“. Was für eine Lachnummer!
Hilft aber alles nichts.
Danke nochmals.
Grüße Graf
@ Gandalf PS: „Herr“ Graf ist nicht nötig, Graf reicht vollkommen!
Moin,
als ich seinerzeit an der Uni angefangen habe, hieß es noch, es dürfe auf keinen Fall ein ‚ich, mich, mein‘ etc. verwendet werden. Stattdessen solle man ‚nach Ansicht des Verfassers‘ u.ä. verwenden. Als es dann endlich an meine Magisterarbeit ging, war das überholt, da waren ‚meines Erachtens‘ etc. durchaus üblich, weil der ganze ‚Verfasser‘-Kram doch sehr gestelzt klingt.
Allerdings kanns ich nur Gandalf zustimmen: auch dazu hat Dein Prüfer das letzte Wort. Wenn er’s mag, gut, wenn er’s nicht mag, laß es weg.
also ich muss sagen mir hat das forum schon sehr viel lange-grübeln ersparrt …
also zu deiner danksagung: ich stelle auch gerade eine arbeit fertig…in der danksagung kannst du durchaus die ich-form verwenden, da es ja eine persönlich widmung ist…hab diese form in nahezu jeder diplomarbeit gesehen…oder du machst es so nach dem motto…dank gebührt: und dann die namen und die begründung…z.B. dank gebührt meinen eltern für ihre unterstützung etc.
viel glück beim fertig-stellen (und vor allem geduld auf den letzten meter, wo´s einen nimmer soo freut - so ist es halt bei mir nach 170 seiten gg…)
Nach durchsuchen des Internets
Hab mich bisschen eingelesen, und ein persönliches Vorwort ist in wissenschaftlichen Arbeiten überhaupt kein Thema. Manchmal sogar erwünscht. Von daher habe ich meine Entscheidung getroffen.
wohl unter den Komikern gegangen, was?
Du brauchst uns, immer wenn du krank bist…immer. Und nein, du denkst du braucht nur den Pharmazeuten, aber das ist nicht der Fall. Von daher erspare mir bitte deine Gedankenergüsse.
warum sollte ich alle 2 Minuten die Leute Grüßen? Macht ihr das etwa bei der Arbeit oder daheim? Nun gut…
Ich würde sagen, ich lamentier nicht „Die Welt ist schlecht“, sondern teile Euch meine Meinung mit. Und nicht Ich sollte lesen, sondern du, weil anscheinend haben andere meine Frage durchaus heraus gelesen! Ich wollte nicht deine Meinung hören, sondern eine kompetente Antwort auf eine Frage. Es ging um die Ich-Form, das nur zur Erinnerung. Deine Antwort aber war einfach nur daneben. Denn was ich reinschreibe oder nicht, wollte ich nicht wissen. Denn ich schreibe es und nicht du.
Ich wollte nicht deine Meinung hören,
sondern eine kompetente Antwort auf eine Frage.
Er hat dir die einzig vernünftige Antwort gegeben: Was nützt es, wenn dir hier 100 Leute sagen, dass eine Ich-Formulierung OK ist, dein Betreuer das aber anders sieht (oder umgekehrt)?
Na ja, ist deine Arbeit…
Denn was ich reinschreibe oder nicht,
wollte ich nicht wissen. Denn ich schreibe es und nicht du.
Moin,
fühle mich zwar geschmeichelt, aber im Prinzip habe ich nur ein wenig zu Gandalfs Antwort hinzugefügt (nämlich eigene Erfahrung), also war er der erste, der auf die Frage eingegangen ist…
Denn was ich reinschreibe oder nicht,
wollte ich nicht wissen. Denn ich schreibe es und nicht du.
OK, Du kriegst den Knatsch mit dem Betreuer und darfst umschreiben, nicht ich. Viel Spaß, dabei und wenn Du Dich dort genauso aufführst; noch mehr Spaß!
kommt in Deiner Arbeit auch so falsches Deutsch wie in diesem kurzen Satz vor?
Hoffentlich hast Du jemand zum Korrekturlesen engagiert.
Obwohl - Du würdest vermutlich dessen Tips ja genauso ablehnen, dann ist es fast schon wieder schnurzpiepegal.
@Kati
Hi Kati,
so jetzt hast deinen Senf auch dazu gegeben. Freut mich natürlich, denn so wie ich sehe, hat der Thread einen großen Anklang gefunden.
Auch du hast leider das Thema verfehlt. Hättest du dir die Mühe gemacht alles! durchzulesen, hättest du vielleicht verstanden um was es geht. Ich meine die Essenz, nicht das andere Gedöns.
Dann brauchst du auch nicht hier zu fragen…
Das werde ich in Zukunft auch nicht machen. Danke für den Tipp. Sollte ich tatsächlich mal Informationen benötigen, ist das hier sicherlich nicht der richtige Ort. Da frage ich meinen Prof. Ja da habt Ihr alle Recht gehabt, das stimmt. Lob und Anerkennung.
In diesem Sinne,
das Problem ist gelöst, Gandalf hat mich auf seiner Ignor-List, was mich sicherlich traurig stimmt und Christiane bekommt nochmals ein Danke.
Grüße Graf
PS: Ich werde Euch nach Abschluß bescheid geben, denn es wurden unter anderem meine Deutschkenntnisse angezweifelt. Zu Recht, bin ja kein gebürtiger Deutscher. Dennoch denke ich, kann ich es besser als mach anderer gebürtiger.