Fragen über Fragen

Guten Abend miteinander,

in Anlehnung an den Artikel „ Schöpfungsgeschichten“ würde mich euere Meinung
interessieren. Die Schöpfungsgeschichte zeigt ja auf, dass der Mensch seit ca. 6000
Jahren in einem Verhältnis zu Gott steht ( so oder so ).

Es heißt unter anderem, dass er ( Gott ) erst Himmel und Erde geschaffen hat.

Heute wird auch gelehrt, dass die Dinos vor ca. 65 Millionen Jahren ausgestorben sind
nachdem diese vorher ein paar hundert Millionen Jahre existiert haben.

Wo war Gott zu dieser Zeit? Hat er hunderte von Millionen Jahre gebraucht, bis ihm einfiel
Menschen zu erschaffen? Wurden ihm die Dinos zu langweilig?

Oder ist Gott gar jemand aus einer „anderen Ecke“ des Universums der „Startreckmäßig“
einen „Klasse M“ Planeten entdeckt hat und die „ Gen-Masse“ Mensch erzeugt hat nachdem
er einen großen „Stein „ auf die Dinos geworfen hat um für sein Vorhaben Platz zu schaffen?

Ist der Mensch bald „reif“ für die Begegnung mit Gott? Die Geschichte der Bibel deutet
ja in so mancher Passage an, dass irgendwann der so genannte „ jüngste Tag“ anbricht.

Bei dem ganzen diskutieren, denke ich, dass der Blick für’s wesentliche erheblich leidet.
Wer sind wir? Woher kommen wir? Wohin gehen wir?

Wer – weiss – was ?

Gruß Peter

Hi!

Also wenn ich von Opus Dei dazu gezwungen würde überhaupt an einen Gott zu glauben, dann würde ich folgende Sichtweise bevorzugen:

Gott hat das Universum angestoßen, war sozusagen der personifizierte Urknall, denn wo der herkam, das weiß keiner- oder zumindest nicht, wo dass herkam, was vorher da war.
Gott ist also der Urknall.

Er hat alles angestoßen und wenn überhaupt, würde ich das ganze als große Vorhersehung sehen.

Er hat also die Evolution eingeplant, der Natur Spielraum gegeben, und die Toleranzbereiche für Leben angegeben.
Dann hat er sich in seinen transzendentalen Fernsehsessel gesetzt und das Programm von in ein paar Millionen Jahren durchgezappt.
Es hat sich alles vor sich hin entwickelt, hie oder da vielleicht mal ein Eingriff, ansonsten aber zurückhaltung und beobachterisches Interesse.

Nach der These wäre Leben auch auf anderen Planeten möglich, so lang sie den festgesetzten Lebensparametern entsprechen ^^

lg
Kate

Guten Abend Peter,

in Anlehnung an den Artikel „ Schöpfungsgeschichten“ würde
mich euere Meinung
interessieren. Die Schöpfungsgeschichte zeigt ja auf, dass der
Mensch seit ca. 6000
Jahren in einem Verhältnis zu Gott steht ( so oder so )

Wie kommst Du auf diese Zahlen?
Nur weil sie in der Bibel stehen?!
Menschen machen sich schon seit wesentlich längerer Zeit ihre Götter.

Es heißt unter anderem, dass er ( Gott ) erst Himmel und Erde
geschaffen hat.

Vielleicht. Wenn Du daran glaubst.

Heute wird auch gelehrt, dass die Dinos vor ca. 65 Millionen
Jahren ausgestorben sind
nachdem diese vorher ein paar hundert Millionen Jahre
existiert haben.

Dafür gibt es recht belastbare Beweise

Wo war Gott zu dieser Zeit? Hat er hunderte von Millionen
Jahre gebraucht, bis ihm einfiel
Menschen zu erschaffen? Wurden ihm die Dinos zu langweilig?

Das ist eine schöne Frage.

Oder ist Gott gar jemand aus einer „anderen Ecke“ des
Universums der „Startreckmäßig“
einen „Klasse M“ Planeten entdeckt hat und die „ Gen-Masse“
Mensch erzeugt hat nachdem
er einen großen „Stein „ auf die Dinos geworfen hat um für
sein Vorhaben Platz zu schaffen?

Wenn man sich anschaut, wie groß das Universum ist, wundert es mich wirklich, wie so ein Gott die Erde gefunden hat, aber halt, er ist schließlich allwissend und allmächtig.

Ist der Mensch bald „reif“ für die Begegnung mit Gott? Die
Geschichte der Bibel deutet
ja in so mancher Passage an, dass irgendwann der so genannte „
jüngste Tag“ anbricht.

Ich denke Gott hat sich schon viele male den Propheten offenbart?!

Wer sind wir?

Menschen

Woher kommen wir?

Von der Erde

Wohin gehen wir?

wer das weiß weiß mehr als die meisten :wink:

Wer – weiss – was ?

Das ist hier!

Gandalf

Hallo Peter
Also WENN man schon Religiöses so wörtlich nimmt, sollte man sich zumindest an der Zeitachse nicht so aufreiben - Du weißt doch, wie relativ Zeit ist.
Wenn das schon für Albert Einstein so war, warum, sollte das für einen Gott nicht noch mehr in den Bereich der „Petitessen“ gehören.
Gruß,
Branden

Hallo Peter
Also WENN man schon Religiöses so wörtlich nimmt, sollte man
sich zumindest an der Zeitachse nicht so aufreiben - Du weißt
doch, wie relativ Zeit ist.
Wenn das schon für Albert Einstein so war, warum, sollte das
für einen Gott nicht noch mehr in den Bereich der „Petitessen“
gehören.

Hallo Branden,

ist logisch, dass die Zeit für Gott zu den Geringfügigkeiten gehört.
Nur, Millionen von Dino Jahren vs 6000 Jahre Mensch ( lt. Bibel).
Hat Gott nun die Erde vor 5 Mrd. Jahren erschaffen, oder nicht?
War " Gott " schon vor den Dinos da, oder kommt er von einem
anderen Stern? Wobei hier ebenfalls die Zeit ( Lichtjahre entfernt)
zu den „Petitessen“ gehören sollte.

Ist die ganze Bibelgeschichte nur eine Gebrauchsanleitung für den
Menschen, oder ernsthafte Dokumentation?

Der Mensch hat ja von Natur aus das Bedürfnis etwas anzubeten, was
unter anderem die vielen Götter und Religionen z.B. der Naturvölker
darlegen.

Ist der „Mensch“ die endgültige Schöpfung oder kommt da noch was?
Mich interessieren halt euere Meinungen.

Gruß Peter

Die Schöpfungsgeschichte zeigt ja auf, dass der
Mensch seit ca. 6000
Jahren in einem Verhältnis zu Gott steht ( so oder so )

Wie kommst Du auf diese Zahlen?
Nur weil sie in der Bibel stehen?!
Menschen machen sich schon seit wesentlich längerer Zeit ihre
Götter.

Ich meine hier den Gott der Bibel.

Es heißt unter anderem, dass er ( Gott ) erst Himmel und Erde
geschaffen hat.

Vielleicht. Wenn Du daran glaubst.

So steht es in der Bibel

Heute wird auch gelehrt, dass die Dinos vor ca. 65 Millionen
Jahren ausgestorben sind
nachdem diese vorher ein paar hundert Millionen Jahre
existiert haben.

Dafür gibt es recht belastbare Beweise

Eben drum.

Oder ist Gott gar jemand aus einer „anderen Ecke“ des
Universums der „Startreckmäßig“
einen „Klasse M“ Planeten entdeckt hat und die „ Gen-Masse“
Mensch erzeugt hat nachdem
er einen großen „Stein „ auf die Dinos geworfen hat um für
sein Vorhaben Platz zu schaffen?

Wenn man sich anschaut, wie groß das Universum ist, wundert es
mich wirklich, wie so ein Gott die Erde gefunden hat, aber
halt, er ist schließlich allwissend und allmächtig.

Das wären Wesen die in der Lage sind nach anderen Sternen zu reisen auch.

Wer sind wir?

Menschen

Nüchtern gesehen ja, aber die Frage ist Theologisch gemeint.

Woher kommen wir?

Von der Erde

s.o.

Wohin gehen wir?

wer das weiß weiß mehr als die meisten :wink:

Ist anzunehmen.

Wer – weiss – was ?

Das ist hier!

Früher hätte ich hierzu geschrieben: Das hätte mir ein Esel mit
längeren Ohren schreiben können. Wie gesagt früher.

Gruß Peter

Hallo Peter

Ist die ganze Bibelgeschichte nur eine Gebrauchsanleitung für
den
Menschen, oder ernsthafte Dokumentation?

Ich denke, die Bibel ist vieles. Zunächst einmal eine Art „Zettelkasten“, eine Ansammlung von Geschichten verschiedener Autoren. Darunter mag einiges an weitgehend Dokumentarischem sein, aber -wie Drewermann schon sagt- wenn man sich darauf einlässt, kommt man nicht weit. Weiter kommt man mit einer Interprertation des Symbolischen, einer Exegese, die weitgehend Abstand nimmt von historischen Fragestellungen. Ich würde zwar nicht so weit gehen wie Drewermann, der meint, dass das historische Nachforschen garnix bringt, weil ich auch diese (geringen) Möglichkeiten ineressant finde, aber insgesamt gesehen denke ich auch, dass wir eher als Hermeneutiker denn als Historiker an die Bibel heran gehen sollten.

Ist der „Mensch“ die endgültige Schöpfung oder kommt da noch
was?

Naja, wenn wir im Sinne der Evolution denken, muss ja noch nicht Schluss sein, wenn wir uns nicht vorher vernichten.
Gruß,
Branden

Woher kommen wir?

Von der Erde

Du hast recht, aber ich denke die Frage war abstrakter gemeint. So in dem Sinne „woher ist der erste Mensch gekommen“, wenn ich das richtig interpretiert habe. Tja, wer weiß das schon, die Bibel sagt, Gott hat Adam aus einem Klumpen Erde geformt und ihm anschließend seinen Atem eingehaucht, die Wissenschafler sagen, wir entstanden aus affenähnlichen Lebewesen, die ihrerseits vor milliarden Jahren aus der Ursuppe krochen, um den langen Weg mal grob zu umreißen. Also so gesehen brachte einmal Erde und einmal Wasser den Menschen hervor. D.h. eine These ist auf jeden Fall falsch.

Wohin gehen wir?

Das rauszufinden ist der Sinn des Lebens.

Viele liebe Grüße

Pheenix

Es heißt unter anderem, dass er ( Gott ) erst Himmel und Erde
geschaffen hat.

Vielleicht. Wenn Du daran glaubst.

So steht es in der Bibel

Es steht aber auch in der Bibel, dass Gott zuerst den MENSCHEN und DANN alles andere um ihn herum geschaffen hat. Darum ja auch 2 Schöpfungsgeschichten! Wahrscheinlich hatte ich mich falsch oder nicht klar genug ausgedrückt: Diese 2 Schöpfungsgeschichten sagen VERSCHIEDENES aus!

Oder ist Gott gar jemand aus einer „anderen Ecke“ des
Universums der „Startreckmäßig“
einen „Klasse M“ Planeten entdeckt hat und die „ Gen-Masse“
Mensch erzeugt hat nachdem
er einen großen „Stein „ auf die Dinos geworfen hat um für
sein Vorhaben Platz zu schaffen?

Wenn man sich anschaut, wie groß das Universum ist, wundert es
mich wirklich, wie so ein Gott die Erde gefunden hat, aber
halt, er ist schließlich allwissend und allmächtig.

Das wären Wesen die in der Lage sind nach anderen Sternen zu
reisen auch.

Meinst du das ernst? Wir (die Menschheit) sind auch in der Lage, zu anderen Planeten zu reisen. Sind WIR allmächtig?! Das möchte ich stark bezweifeln.

Wer sind wir?

Menschen

Nüchtern gesehen ja, aber die Frage ist Theologisch gemeint.

Was möchtest du da hören? Auf welcher Stufe der Evolution wir uns befinden? Odr auf welcher Entwicklungsstufe sich unsere Seele, unser Denken befindet?
Frage dich, wer du bist und wodurch du dich definierst und du kannst die Frage beantworten.

Woher kommen wir?

Von der Erde

Darauf habe ich schon in einem anderen Artikel etwas geschrieben^^

Um nicht noch einen Artikel schreiben zu müssen, frage ich dich, ob du die Schöpfungsgeschichte für bare Münze nimmst, da du schon in einem anderen Artikel geschrieben hattest, „wo war Gott zu dem und dem Zeitpunkt“ oder „wie kam er dazu, gerade auf der Erde Menschen zu erschaffen und warum so plötzlich, nachdem die Dinosaurier sie so lange regierten“ um deine rede mal sinngemäß wiederzugeben.
Du vermischst Wissenschaft (Dinos) mit Theologie (Schöpfungsgeschichte, Gott). Wie ich im Artikel zuvor schrieb, ist meiner Meinung nach nur eine Theorie möglich, d.h. eine synthese von beidem unmöglich.

Viele liebe Grüße

Pheenix!

Hallo Peter,

ich will mit Deinem letzten Punkt beginnen:

> Wer sind wir?
Wir sind von Gott erdachte Geschöpfe und werden von ihm zu seinen Kindern erzogen. Dafür hat er uns seine Regeln (die 10 + 2 Gebote) und die völlige Willensfreiheit gegeben. Das heißt,

wir können seine Gebote in unserem täglichen Leben tatsächlich beachten und so auf dem kurzen Weg zur ewigen Seligkeit gelangen, oder wir können gegen seine Gebote handeln und so einen großen Umweg einschlagen, der uns aber dennoch, unter Umständen nach Tausenden oder gar Millionen von Jahren zur Seligkeit führt.

> Woher kommen wir? Wohin gehen wir?

Ursprünglich hat Gott vor endlosen Zeiten eine ungeheure Zahl Geistwesen geschaffen die auf Geistigen Welten lebten. Auch sie hatten die völlige Willensfreiheit. Zu der Zeit gab es noch keine Materie und deshalb auch kein Materielles Universum. Ein Teil dieser Geister, zu dem auch wir gehören, ist unter der Führung von Luzifer freiwillig von Gott abgefallen.

Gott hat aber nun die abgefallenen Geister nicht vernichtet, sondern hat sie in der Materie eingekerkert. (Materie ist die Hülse für gefangenes Geistiges) Durch diesen Abfall von Gott entstand das Materielle Universum.

Durch Milliarden Jahre haben sich die Weltkörper nach Gottes Plan entwickelt. Und als über viele Schöpfungsperioden, di auch die Saurier beinhalten, die Erde reif war Menschen zu tragen, da hat Gott das erste Menschenpaar, die Geistmenschen Adam und Eva, auf die Erde gesetzt.

Zwar gab es schon Millionen Jahre vorher Perioden mit menschenähnlichen Wesen auf der Erde, aber das waren keine Geistmenschen, sondern Tiermenschen. Denn ihre Wesenheit bestand, wie bei den Tieren, aus Seele und Leib, während bei den Geistmenschen die Wesenheit aus Geist, Seele und Leib besteht!

> Wohin gehen wir?

Sobald unsere Seele mit dem innewohnenden Geist (ich meine nicht das Gehirn!) den Leib verlässt, wird der Leib leblos und verwest. (Denn der Leib hat kein Eigenleben, sondern nur ein mitleben mit der Seele, so wie auch z. B. eine Hose ein mitleben mit dem Leib hat)

Die Seele mit dem innewohnenden Geist befindet sich nun sofort im materiefreien Jenseits.

An dieser Stelle kann ich auch den Jüngsten Tag erklären:
Der Mensch starb an seinem ältesten Tag auf der materiellen Erde und gelangt an seinem Jüngsten Tag ins Jenseits. (Jeder Mensch hat seinen eigenen Jüngsten Tag!)

Im Jenseits wird nun der Mensch von Engeln geführt und muß nun nachholen, was er auf der materiellen Erde versäumt hat. Läßt er sich führen, kommt er nach und nach zur Vollendung und kann in den Himmel eingeführt werden.

Läßt er sich nicht führen, er ist ja völlig frei, sinkt er immer tiefer und landet freiwillig in der Hölle.

> Ist der Mensch bald „reif“ für die Begegnung mit Gott? Die Geschichte der Bibel deutet ja in so mancher Passage an, dass irgendwann der so genannte „ jüngste Tag“ anbricht.

Der Mensch ist reif für Gott, wenn er ihn erkennt und liebt. Das heißt, wenn er Gottes Gebote hält und demütig und liebtätig handelt. (Den Jüngsten Tag habe ich schon oben erklärt.)

Übrigens, wenn wir Gottes Gebote halten würden, wäre die Erde ein Paradies!!!

Gott achtet die menschliche Willensfreiheit so sehr, dass er eher zusehen würde, wie sich die Menschheit trotz seiner Warnungen durch ihre schlechten Handlungen zum großen Teil selbst vernichtet, als dass er ihr die Willensfreiheit nehmen würde!

Es gibt für solche Selbstvernichtungen die Beispiele der Sündflut, die vor ca. 4000 Jahren den größten Teil der Erdbewohner vernichtete und die Vernichtung von Sodom und Gomorra. Aber auch wir sind kurz davor, vor allem durch die Abholzungen der Wälder, uns selbst zu vernichten!

Herzliche Grüße
Helmut

Dafür hat er uns seine Regeln (die 10

  • 2 Gebote) und die völlige Willensfreiheit gegeben.

Und wo stehen diese 10 Gebote? Ich meine, hat man die Tafel je gefunden? Ich bezweifel es, aber da ich wie gesagt in diesem Gebiet wenig bewandert bin, lasse ich mich gerne eines besseren belehren.

Was ich damit sagen will ist, diese Regeln wurden doch eher von Menschen mit Hilfe ihres Verstandes und ihres guten Gewissens erstellt.

Das heißt, wir können seine Gebote in unserem täglichen Leben tatsächlich beachten und so auf dem kurzen Weg zur ewigen Seligkeit

gelangen, oder wir können gegen seine Gebote handeln und so
einen großen Umweg einschlagen, der uns aber dennoch, unter
Umständen nach Tausenden oder gar Millionen von Jahren zur
Seligkeit führt.

Scheint da etwa das Motiv der Wiedergeburt durch? Wenn ja, bedeutet das, dass ehrfürchtige Menschen „schneller“ „erleuchtet“ werden? (verzeih, dass ich hier mit Erleuchtung komme, die eigentlich in den Buddhismus gehört, aber mir fiel kein passenderes Wort ein). Ein bisschen ungerecht, oder? Gott liebt doch alle Menschen gleich viel?

> Woher kommen wir? Wohin gehen wir?

Ursprünglich hat Gott vor endlosen Zeiten eine ungeheure Zahl
Geistwesen geschaffen die auf Geistigen Welten lebten. Auch
sie hatten die völlige Willensfreiheit. Zu der Zeit gab es
noch keine Materie und deshalb auch kein Materielles
Universum. Ein Teil dieser Geister, zu dem auch wir gehören,
ist unter der Führung von Luzifer freiwillig von Gott
abgefallen.

Gott hat aber nun die abgefallenen Geister nicht vernichtet,
sondern hat sie in der Materie eingekerkert. (Materie ist die
Hülse für gefangenes Geistiges) Durch diesen Abfall von Gott
entstand das Materielle Universum.

Durch Milliarden Jahre haben sich die Weltkörper nach Gottes
Plan entwickelt. Und als über viele Schöpfungsperioden, di
auch die Saurier beinhalten, die Erde reif war Menschen zu
tragen, da hat Gott das erste Menschenpaar, die Geistmenschen
Adam und Eva, auf die Erde gesetzt.

Zwar gab es schon Millionen Jahre vorher Perioden mit
menschenähnlichen Wesen auf der Erde, aber das waren keine
Geistmenschen, sondern Tiermenschen. Denn ihre Wesenheit
bestand, wie bei den Tieren, aus Seele und Leib, während bei
den Geistmenschen die Wesenheit aus Geist, Seele und Leib
besteht!

Alles schön und gut, wirklich nette These, aber wo bleibt die Entwicklung? Ich meine die chronologisch logische Entwicklung? Der Prozess, durch den alles in der Natur entsteht?
Es heißt bei dir immer „Gott hat das und das gemacht und dann war das und das da“. Dann schreibst du „Durch Milliarden Jahre haben sich die Weltkörper nach Gottes Plan entwickelt.“ Warum lässt Gott einmal eine Entwicklung zu und agiert auf der anderen Seite wie ein Mühlespieler, der seine Figuren einfach plötzlich auf´s Brett setzt und beliebig daran rumschiebt?

Übrigens, wenn wir Gottes Gebote halten würden, wäre die Erde
ein Paradies!!!

Wunschdenken?!

Gott achtet die menschliche Willensfreiheit so sehr, dass er
eher zusehen würde, wie sich die Menschheit trotz seiner
Warnungen durch ihre schlechten Handlungen zum großen Teil
selbst vernichtet, als dass er ihr die Willensfreiheit nehmen
würde!

Soviel zur Güte Gottes. Hat Gott noch nie von der Tatsache gehört, dass gewisse Grenzen mehr Freiheit zur Folge haben, als gar keine Grenzen? Bestimmt, er ist ja allwissend.

Es gibt für solche Selbstvernichtungen die Beispiele der
Sündflut, die vor ca. 4000 Jahren den größten Teil der
Erdbewohner vernichtete und die Vernichtung von Sodom und
Gomorra.

Ehm…jetzt mal ne ganz dumme Frage: Ich dachte immer, Gott selbst hätte die Sündflut geshickt, um die Menschen zu bestrafen?!

Ich freue mich wirklich auf deine Antwort, das Thema ist höchstinteressant!

Grüßel
Pheenix!

Guten Abend miteinander,

Wer sind wir? Woher kommen wir? Wohin gehen wir?

Wer – weiss – was ?

Gruß Peter

Lieber Peter,
Die Frage wer sind wir : Ich denke eine besondere Art der Primaten.
Die Frage nach dem woher : Ich denke aus einem riesigen Meer.
Die Frage wohin gehen wir : Hier eine Buchempfehlung! War lange Zeit ein Bestseller! „Himmelfahrt ins Nichts“ von Herbert Gruhl.
Mit Gruss: hardy

Hallo Peter,

in Anlehnung an den Artikel „ Schöpfungsgeschichten“ würde
mich euere Meinung
interessieren. Die Schöpfungsgeschichte zeigt ja auf, dass der
Mensch seit ca. 6000
Jahren in einem Verhältnis zu Gott steht ( so oder so ).

ja

Es heißt unter anderem, dass er ( Gott ) erst Himmel und Erde
geschaffen hat.

Wo hätte ER sonst den Menschen hintun sollen :wink:
Man könnte aber auch „Himmel und Erde“ mit „Materie“ übersetzen.

Heute wird auch gelehrt, dass die Dinos vor ca. 65 Millionen
Jahren ausgestorben sind
nachdem diese vorher ein paar hundert Millionen Jahre
existiert haben.

ja und?
Zumindest kann man hier dem Menschen keine Schuld zuweisen, dass die Dinos ausgestorben snd.

Wo war Gott zu dieser Zeit? Hat er hunderte von Millionen
Jahre gebraucht, bis ihm einfiel
Menschen zu erschaffen? Wurden ihm die Dinos zu langweilig?

Für Gott gilt keine Zeit. Für IHN ist immer „jetzt“.
Möglich wäre es schon, dass die Dinos nicht geeignet waren für Gottes Gesellschaft.
Da hat er dann eben den Entschluss gefasst:
Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei.“ (Gen.1,26)

Oder ist Gott gar jemand aus einer „anderen Ecke“ des
Universums der „Startreckmäßig“
einen „Klasse M“ Planeten entdeckt hat und die „ Gen-Masse“
Mensch erzeugt hat nachdem
er einen großen „Stein „ auf die Dinos geworfen hat um für
sein Vorhaben Platz zu schaffen?

Merkwürdiges Gottesbild.
ER ist doch auch nicht der räumlichen Dimension unterworfen.

Ist der Mensch bald „reif“ für die Begegnung mit Gott?

Der Mensch war immer „reif“ für Gott.
Schon Adam ist IHM begegnet.
Auch Abraham, David, Daniel und die vielen Propheten.
Ich bin IHM vor ca. 30 Jahren begegnet.

Die Geschichte der Bibel deutet
ja in so mancher Passage an, dass irgendwann der so genannte „
jüngste Tag“ anbricht.

Da müsste die Frage eher lauten:
Ist die Zeit bald reif für das „jüngste Gericht“?
Oder man könnte auch fragen:
Wann hat Gott genug von uns Menschen?

Bei dem ganzen diskutieren, denke ich, dass der Blick für’s
wesentliche erheblich leidet.

Ja so ist es!
"denn des vielen Büchermachens ist kein Ende, und viel Studieren macht den Leib müde.
Lasst uns die Hauptsumme aller Lehre hören: Fürchte Gott und halte seine Gebote; denn das gilt für alle Menschen.
" (Pred.12,12-13)

Wer sind wir?
Woher kommen wir?
Wohin gehen wir?

Ein Mensch ist in seinem Leben wie Gras, er blüht wie eine Blume auf dem Felde; wenn der Wind darüber geht, so ist sie nimmer da, und ihre Stätte kennet sie nicht mehr.“ (Ps.103,15-16)

Gruss Harald

Hallo,

Es steht aber auch in der Bibel, dass Gott zuerst den MENSCHEN
und DANN alles andere um ihn herum geschaffen hat.

Wo bitte, steht das genau?

Wir (die Menschheit) sind auch in der
Lage, zu anderen Planeten zu reisen. Sind WIR allmächtig?! Das
möchte ich stark bezweifeln.

Angenommen wir wären in der Lage in ein anderes Sonnensystem zu reisen,
und träfen dort auf ein primitives Naturvolk, wären wir für dieses
Volk allmächtig, wenn nicht sogar Götter. Vielleicht würde dieses
Volk auch damit beginnen, diese Begegnung zu überliefern.

Wer sind wir?

Was möchtest du da hören? Auf welcher Stufe der Evolution wir
uns befinden? Odr auf welcher Entwicklungsstufe sich unsere
Seele, unser Denken befindet?

Hier meinte ich eigentlich, welchen Platz nehmen wir in der von
Gott geschaffenen Welt ein.

Um nicht noch einen Artikel schreiben zu müssen, frage ich
dich, ob du die Schöpfungsgeschichte für bare Münze nimmst, da
du schon in einem anderen Artikel geschrieben hattest, „wo war
Gott zu dem und dem Zeitpunkt“ oder „wie kam er dazu, gerade
auf der Erde Menschen zu erschaffen und warum so plötzlich,
nachdem die Dinosaurier sie so lange regierten“ um deine rede
mal sinngemäß wiederzugeben.

Das sind nicht meine Meinungen, sondern Ansätze um euere Meinung
DAZU zu lesen. Ich für meinen Teil habe eine feste Überzeugung die
ich mir in vielen Jahren durch Studien aufgebaut habe. Aber um meine
Person geht’s gar nicht, sondern mich interessieren euere Meinungen,
(zu dieser These) die ja schon ziemlich vielfältig vertreten sind.

Hier im Board liest man sehr vieles über die Verschiedenartigkeit
der Religionen. Letztendlich sind wir aber ALLE gleicher Abstammung.
Niemand ist etwas besseres als ein anderer und alle gehen wir den
selben Weg ( Geburt - Tod ). Mich interessieren halt die verschiedenen
Meinungen, aber nicht nach dem Motto:

Ein Mensch wollt immer Recht behalten,
so kams vom Haar zum Schädelspalten.

Gruß Peter

Es steht aber auch in der Bibel, dass Gott zuerst den MENSCHEN
und DANN alles andere um ihn herum geschaffen hat.

Wo bitte, steht das genau?

I Mose 2, 4b: Hier wird der Mensch gerade erschaffen.
I MOse 2, 19: Erst hier werden Tiere erschaffen.

In I Mose 1 werden erst Tiere und dann die Menschen erschaffen.

Angenommen wir wären in der Lage in ein anderes Sonnensystem
zu reisen,
und träfen dort auf ein primitives Naturvolk, wären wir für
dieses
Volk allmächtig, wenn nicht sogar Götter. Vielleicht würde
dieses
Volk auch damit beginnen, diese Begegnung zu überliefern.

Oh, entschuldige, da habe ich dich falsch verstanden. Das ist natürlich nachvollziehbar, da gehe ich mit.

Um nicht noch einen Artikel schreiben zu müssen, frage ich
dich, ob du die Schöpfungsgeschichte für bare Münze nimmst, da
du schon in einem anderen Artikel geschrieben hattest, „wo war
Gott zu dem und dem Zeitpunkt“ oder „wie kam er dazu, gerade
auf der Erde Menschen zu erschaffen und warum so plötzlich,
nachdem die Dinosaurier sie so lange regierten“ um deine rede
mal sinngemäß wiederzugeben.

Das sind nicht meine Meinungen, sondern Ansätze um euere
Meinung
DAZU zu lesen. Ich für meinen Teil habe eine feste Überzeugung
die
ich mir in vielen Jahren durch Studien aufgebaut habe. Aber um
meine
Person geht’s gar nicht, sondern mich interessieren euere
Meinungen,
(zu dieser These) die ja schon ziemlich vielfältig vertreten
sind.

Denn eben nich.

Hier im Board liest man sehr vieles über die
Verschiedenartigkeit
der Religionen. Letztendlich sind wir aber ALLE gleicher
Abstammung.

!!!

Niemand ist etwas besseres als ein anderer und alle gehen wir
den selben Weg ( Geburt - Tod ).

Korrekt. Richtig. Dem habe ich nichts hinzuzuzfügen.

Grüße aus Greifswald von
Pheenix!

Korrektur meinerseits
Ich meinte natürlich, dass in I Mose 2, 7(!!) Adam erschaffen wird nicht Vers 4b!!! Verzeihung!!

Nochmal liebe Grüße von
Pheenix!

Hallo Helmut,

eine sehr sehr interessante Sicht der Dinge.*

Worauf stützt du diese Erkenntnis?

Gruß Peter

off topic…Sündflut
Huhu,

gestern beim Promi-Wer-wird-Millionär war auch eine Sintflut-Frage. Ich meine, es wäre rausgekommen, dass das sint- gar nichts mit Sünde oder Strafe zu tun hat, sondern „allumfassend“ bedeutet?
Habe aber nur mit einem halben Ohr zugehört, kann das vielleicht jemand verifizieren? Und am besten noch erklären?

*wink*
Sonja

Hallo Pheenix,

> Was ich damit sagen will ist, diese Regeln wurden doch eher von Menschen mit Hilfe ihres Verstandes und ihres guten Gewissens erstellt.

Betrachte doch die Unzahl der Gesetze, welche die Volksvertreten laufend produzieren und die oft, kaum sind sie verkündet, schon wieder geändert werden. Daran sehe ich, dass wir Menschen nicht fähig sind komplizierte Sachverhalte einfach und auf Dauer zu regeln. Das spricht dafür, dass die 10 + 2 Gebote von Gott kommen!

> Scheint da etwa das Motiv der Wiedergeburt durch? Wenn ja, bedeutet das, dass ehrfürchtige Menschen „schneller“ „erleuchtet“ werden? (verzeih, dass ich hier mit Erleuchtung komme, die eigentlich in den Buddhismus gehört, aber mir fiel kein passenderes Wort ein). Ein bisschen ungerecht, oder? Gott liebt doch alle Menschen gleich viel?

Gott lässt es regnen über Gerechte und Ungerechte und er liebt alle Menschen. Aber er kümmert sich um den einzelnen Menschen gerade so viel, wir der sich um Gott kümmert!

Wenn aber ein Mensch uneigennützig, demütig und liebtätig handelt, und nach seinen besten Kräften versucht die Gebote zu halten und Gott in Jesus liebt, dann wendet sich Gott dem Menschen zu, erleuchtet ihn immer mehr und hilft ihm bei seiner Vollendung.

Wenn er vollendet ist, dann hat er die Wiedergeburt seines Geistes in seiner Seele und damit das Ziel seines Menschenlebens erreicht. Deshalb sollen wir die Wiedergeburt anstreben.

Die Wiedergeburt hat aber mit der Regelreinkarnation nichts zu tun, nach der eine Seele immer wieder die Erde betreten würden. Es gibt gewisse, seltene Fälle, in der eine Seele noch einmal die Erde betritt. Wie z. B. Johannes der Täufer, der schon mal als Elias da war. Aber eine Regel ist das nicht! Die Menschen werden notgedrungen im Jenseits das nachholen, was sie im Erdenleben versäumt haben.

Seelen, denen es im Jenseits schlecht geht, wollen in der Regel nicht noch einmal den Erdenleib anziehen. Und Seele, denen es im Jenseits gut geht schon gar nicht.

> Alles schön und gut, wirklich nette These, aber wo bleibt die Entwicklung? Ich meine die chronologisch logische Entwicklung? Der Prozess, durch den alles in der Natur entsteht?
Es heißt bei dir immer „Gott hat das und das gemacht und dann war das und das da“. Dann schreibst du „Durch Milliarden Jahre haben sich die Weltkörper nach Gottes Plan entwickelt.“

So wie die Frucht eines Baumes nicht auf einmal reif wird, so wird auch ein Weltkörper nicht auf einmal reif. Gott hat endlos Zeit, er braucht nichts überstürzen. Alles entwickelt sich nach und nach. Nur der Blitz ist eine plötzliche Sache.

> Warum lässt Gott einmal eine Entwicklung zu und agiert auf der anderen Seite wie ein Mühlespieler, der seine Figuren einfach plötzlich auf´s Brett setzt und beliebig daran rumschiebt?

Ich verstehe Deine Frage nicht. Kannst Du mir erläutern, was Du damit meinst?

>>Übrigens, wenn wir Gottes Gebote halten würden, wäre die Erde :ein Paradies!!!

> Wunschdenken?!

Nein, ich halte das für völlig wahr und realistisch!

> Soviel zur Güte Gottes. Hat Gott noch nie von der Tatsache gehört, dass gewisse Grenzen mehr Freiheit zur Folge haben, als gar keine Grenzen? Bestimmt, er ist ja allwissend.

Nun, er hat uns schon Grenzen gesetzt! Hier zwei Beispiele:
Denke an das Lebensalter. Kein Mensch lebt unendlich lange auf der Erde.
Denke an die Menschenform. Du kannst Dich nicht größer oder kleiner machen.

> Ehm…jetzt mal ne ganz dumme Frage: Ich dachte immer, Gott selbst hätte die Sündflut ges-hickt, um die Menschen zu bestrafen?!

Gott hat die Menschen vor der Sündflut vor ihren schlechten Handlungen gewarnt, er hat die Menschen in Sodom und Gomorra vor der Katastrophe gewarnt und er hat auch uns heutigen Menschen vor selbst verursachten Katastrophen gewarnt. Hören die Menschen nicht auf seine Warnungen tritt ein, was in den Naturgesetzen festgelegt ist.

Springe in ein Feuer und Du wirst verbrennen! Hat Dich nun Gott verbrannt?

Wenn Du tiefer nachdenkst wirst Du erkennen, dass nicht Gott an unserem Leid schuld ist, sondern wir selbst!!!

Herzliche Grüße
Helmut

Hallo Sonja,

von Gott aus gesehen war es eine Flut der Sünde=Sündflut, vor der Gott die Menschen gewarnt hatte. Sie aber haben nicht auf ihn gehört!

Die materialistische Menscheit hat daraus die Sintflut gemacht!

Herzliche Grüße
helmut