Fragen zum V6

Hallo,

gleich noch ne Frage am späten Abend… Bald steht ein Autokauf an, und da hab ich noch ne Frage zu der mir die Praxiserfahrung fehlt… Wie verhält sich ein PS-starker V6 (190 bis 200 PS) im Vergleich zu einem ebenso leistungsstarken 4 Zylinder? Sind bei gleicher Leistung Unterschiede im Spritverbrauch zu erkennen? Wie siehts im niedrigen Drehzahlbereich aus?

Was sind die Vorteile eines V6? (hatte bis jetzt noch keinen)

Danke - JENS

Hi!

gleich noch ne Frage am späten Abend… Bald steht ein
Autokauf an, und da hab ich noch ne Frage zu der mir die
Praxiserfahrung fehlt… Wie verhält sich ein PS-starker V6
(190 bis 200 PS) im Vergleich zu einem ebenso leistungsstarken
4 Zylinder?

Generell ist so ein Vergleich natürlich schwierig, da die Unterschiede nicht nur über die Zylinderzahl, sondern über viele Weitere Faktoren definiert werden.
Generell gilt jedoch:

  • der V6 läuft ruhiger
  • der V6 hat mehr Drehmoment, man kann also „swchaltfaul(er)“ fahren
  • der 4-Zylinder ist drehfreudiger
  • der 4-Zylinder ist lauter
  • der V6 braucht im Schnitt mehr Benzin, da beim 4 Zylinder aber höher gedreht werden muss, um die Leistung im selben Masse abzufordern, kann sich dies ausgleichen.

Sind bei gleicher Leistung Unterschiede im
Spritverbrauch zu erkennen? Wie siehts im niedrigen
Drehzahlbereich aus?

s.o.

Was sind die Vorteile eines V6? (hatte bis jetzt noch keinen)

Ein V6 läuft üblicherweise einfach schöner.
Vergleicht man beispielsweise einen BMW 320i (der allerdings einen Reihen-6-Zylinder hat, keinen V6) und einen Mazda 6, so fällt auf, dass der BMW in jedem Geschwindigkeitsbereich schneller, leiser und sparsamer ist. Es geht also nicht nur um das reine Motorenkonzept, sondern auch um die Ausgestaltung…

Grüße,

Mathias

Hallo,

vergiß die PS (heute auch besser bekannt unter der bezeichnung KW).
eine alte und immer noch richtige regel besagt "nothing beats cubicinshes ! .exept more cubicinshes !!

gleiche KW - gleiche cubicinshes - dann fährt sich der 4 zyl.
wesentlich relaxter als der 6 zyl. - den mußt du dauernd treten und schalten.

t.

gleich noch ne Frage am späten Abend… Bald steht ein
Autokauf an, und da hab ich noch ne Frage zu der mir die
Praxiserfahrung fehlt… Wie verhält sich ein PS-starker V6
(190 bis 200 PS) im Vergleich zu einem ebenso leistungsstarken
4 Zylinder? Sind bei gleicher Leistung Unterschiede im
Spritverbrauch zu erkennen? Wie siehts im niedrigen
Drehzahlbereich aus?

Was sind die Vorteile eines V6? (hatte bis jetzt noch keinen)

Danke - JENS

Hi!

gleich noch ne Frage am späten Abend… Bald steht ein
Autokauf an, und da hab ich noch ne Frage zu der mir die
Praxiserfahrung fehlt… Wie verhält sich ein PS-starker V6
(190 bis 200 PS) im Vergleich zu einem ebenso leistungsstarken
4 Zylinder?

Generell ist so ein Vergleich natürlich schwierig, da die
Unterschiede nicht nur über die Zylinderzahl, sondern über
viele Weitere Faktoren definiert werden.
Generell gilt jedoch:

  • der V6 läuft ruhiger

stimmt

  • der V6 hat mehr Drehmoment, man kann also „swchaltfaul(er)“
    fahren

stimmt nicht !

  • der 4-Zylinder ist drehfreudiger

stimmt auch nicht

  • der 4-Zylinder ist lauter

vielleicht

  • der V6 braucht im Schnitt mehr Benzin, da beim 4 Zylinder
    aber höher gedreht werden muss, um die Leistung im selben
    Masse abzufordern, kann sich dies ausgleichen.

das ist quatsch !
der 4 zyl. hat weniger reibung, sprich zwei zylinder weniger.
darum kann er weniger verbrauchen, hat ein höheres drehmoment,
und kann niedertouriger gefahren werden.
bei gleicher endgeschwindigkeit.

Sind bei gleicher Leistung Unterschiede im
Spritverbrauch zu erkennen? Wie siehts im niedrigen
Drehzahlbereich aus?

s.o.

Was sind die Vorteile eines V6? (hatte bis jetzt noch keinen)

Ein V6 läuft üblicherweise einfach schöner.
Vergleicht man beispielsweise einen BMW 320i (der allerdings
einen Reihen-6-Zylinder hat, keinen V6) und einen Mazda 6, so
fällt auf, dass der BMW in jedem Geschwindigkeitsbereich
schneller, leiser und sparsamer ist. Es geht also nicht nur um
das reine Motorenkonzept, sondern auch um die Ausgestaltung…

also sechs in reihe sind laufruhiger
als einer in V-form.
(bei ford rubbelten die 6 zyl sehr schön)
aber in der uunteren drehzahlen ist bei bmw nix los. absolut nix.
erst ab 3 bis 3500 fängt er an zu ziehen.
aber leise isser.
und schlucken tut er auch gut.
t.

Grüße,

Mathias

Hallo,

also generell gibt es keine Leistungsunterschiede, die aus der Bauart hervorgehen.

Wohl aber Charakterunterschiede:

Ein 6 Zylinder läuft in der Regel etwas „samtiger“ als ein 4er, das merkt man vor allem unter Vollast ab ca. 4000 U/min. Auch beim Hochbeschleunigen gebardet sich der 6-er etwas weniger rauh als ein 4er. Alleredings gibt es zwischen den Sechszylindern auch Unterschiede: Ein 6-Zyl-Reihenmotor ist generell ruhiger von der Laufkultur als ein V 6.

Die Unterschiede sind aber insgesamt nicht so groß wie früher: Z.B. der 190 PS Motor im Honda Accord ist ein Vierzylinder, hat aber eine gute Laufruhe die wahrscheinlich besser ist, als die einiger V-6 Motoren…

Letztlich also Geschmackssache. Wenn Du wirklich viel auf Langstrecken unterwegs bist und das mit hoher Geschw., dann würde ich Dir EHER einen 6 Zylinder Saugmotor empfehlen als z.B. einen 4 Zylinder Kompressor, auch wenn der 4er leistungstechnisch gut mithalten kann.

mfg

HI!

Vorab: mir ist schon klar, dass es ausgezeichnete 4 Zylinder gibt, die deutlich besser laufen, als schlechte 6er.

gleich noch ne Frage am späten Abend… Bald steht ein
Autokauf an, und da hab ich noch ne Frage zu der mir die
Praxiserfahrung fehlt… Wie verhält sich ein PS-starker V6
(190 bis 200 PS) im Vergleich zu einem ebenso leistungsstarken
4 Zylinder?

Generell ist so ein Vergleich natürlich schwierig, da die
Unterschiede nicht nur über die Zylinderzahl, sondern über
viele Weitere Faktoren definiert werden.
Generell gilt jedoch:

  • der V6 läuft ruhiger

stimmt

  • der V6 hat mehr Drehmoment, man kann also „swchaltfaul(er)“
    fahren

stimmt nicht !

In den alermeisten Fällen ist das Drehmoment bei 6 Zylindern höher als bei PS-gleichen 4 Zylindern.
Das gilt für Diesel wie Benziner, für Reihen- wie für V-Anordnung.
Wälze doch mal die Technischen Daten.

  • der 4-Zylinder ist drehfreudiger

stimmt auch nicht

Weniger Gewicht, weniger bewegte Teile, leichteres Hochdrehen. Eigentlich ganz einfach.

  • der 4-Zylinder ist lauter

vielleicht

  • der V6 braucht im Schnitt mehr Benzin, da beim 4 Zylinder
    aber höher gedreht werden muss, um die Leistung im selben
    Masse abzufordern, kann sich dies ausgleichen.

das ist quatsch !

Danke für die Blumen…

der 4 zyl. hat weniger reibung, sprich zwei zylinder weniger.
darum kann er weniger verbrauchen, hat ein höheres drehmoment,
und kann niedertouriger gefahren werden.
bei gleicher endgeschwindigkeit.

Sorry, DAS ist Quatsch…
Das Drehzahlniveau bei 6ern ist generell niedriger, ein höheres Drehmoment liegt früher an.
Einzig der Verbrauch (ich erwähnte ja die geringere Teileanzahl) kann niedriger sein.

Sind bei gleicher Leistung Unterschiede im
Spritverbrauch zu erkennen? Wie siehts im niedrigen
Drehzahlbereich aus?

s.o.

Was sind die Vorteile eines V6? (hatte bis jetzt noch keinen)

Ein V6 läuft üblicherweise einfach schöner.
Vergleicht man beispielsweise einen BMW 320i (der allerdings
einen Reihen-6-Zylinder hat, keinen V6) und einen Mazda 6, so
fällt auf, dass der BMW in jedem Geschwindigkeitsbereich
schneller, leiser und sparsamer ist. Es geht also nicht nur um
das reine Motorenkonzept, sondern auch um die Ausgestaltung…

also sechs in reihe sind laufruhiger
als einer in V-form.

Richtig.
Aber auf diesen Unterschied wollte ich nicht hinaus.

(bei ford rubbelten die 6 zyl sehr schön)
aber in der uunteren drehzahlen ist bei bmw nix los. absolut
nix.
erst ab 3 bis 3500 fängt er an zu ziehen.
aber leise isser.
und schlucken tut er auch gut.

Richtig.
Ich habe den Vergleich mit dem Mazda 4-Zylinder gezogen, weil hier der BMW trotz seiner leichten Schwäche im unteren Drehzahlbereich noch schneller ist und locker 1 Liter weniger Benzin auf 100 Km verbraucht.

Grüße,

Mathias

HI!

ich seh schon - so wird das nix!
schieb doch mal nen kasten schneiderweisse rüber.
und dann diskutieren wir das mal so von angesicht zu angesicht.
und bitte die brezen nicht vergessen!
und weisswürscht natürlich.
(war immer mein abschiedsessen auffem alten flughafen.)
t.

Vorab: mir ist schon klar, dass es ausgezeichnete 4 Zylinder
gibt, die deutlich besser laufen, als schlechte 6er.

gleich noch ne Frage am späten Abend… Bald steht ein
Autokauf an, und da hab ich noch ne Frage zu der mir die
Praxiserfahrung fehlt… Wie verhält sich ein PS-starker V6
(190 bis 200 PS) im Vergleich zu einem ebenso leistungsstarken
4 Zylinder?

Generell ist so ein Vergleich natürlich schwierig, da die
Unterschiede nicht nur über die Zylinderzahl, sondern über
viele Weitere Faktoren definiert werden.
Generell gilt jedoch:

  • der V6 läuft ruhiger

stimmt

  • der V6 hat mehr Drehmoment, man kann also „swchaltfaul(er)“
    fahren

stimmt nicht !

In den alermeisten Fällen ist das Drehmoment bei 6 Zylindern
höher als bei PS-gleichen 4 Zylindern.
Das gilt für Diesel wie Benziner, für Reihen- wie für
V-Anordnung.
Wälze doch mal die Technischen Daten.

  • der 4-Zylinder ist drehfreudiger

stimmt auch nicht

Weniger Gewicht, weniger bewegte Teile, leichteres Hochdrehen.
Eigentlich ganz einfach.

  • der 4-Zylinder ist lauter

vielleicht

  • der V6 braucht im Schnitt mehr Benzin, da beim 4 Zylinder
    aber höher gedreht werden muss, um die Leistung im selben
    Masse abzufordern, kann sich dies ausgleichen.

das ist quatsch !

Danke für die Blumen…

der 4 zyl. hat weniger reibung, sprich zwei zylinder weniger.
darum kann er weniger verbrauchen, hat ein höheres drehmoment,
und kann niedertouriger gefahren werden.
bei gleicher endgeschwindigkeit.

Sorry, DAS ist Quatsch…
Das Drehzahlniveau bei 6ern ist generell niedriger, ein
höheres Drehmoment liegt früher an.
Einzig der Verbrauch (ich erwähnte ja die geringere
Teileanzahl) kann niedriger sein.

Sind bei gleicher Leistung Unterschiede im
Spritverbrauch zu erkennen? Wie siehts im niedrigen
Drehzahlbereich aus?

s.o.

Was sind die Vorteile eines V6? (hatte bis jetzt noch keinen)

Ein V6 läuft üblicherweise einfach schöner.
Vergleicht man beispielsweise einen BMW 320i (der allerdings
einen Reihen-6-Zylinder hat, keinen V6) und einen Mazda 6, so
fällt auf, dass der BMW in jedem Geschwindigkeitsbereich
schneller, leiser und sparsamer ist. Es geht also nicht nur um
das reine Motorenkonzept, sondern auch um die Ausgestaltung…

also sechs in reihe sind laufruhiger
als einer in V-form.

Richtig.
Aber auf diesen Unterschied wollte ich nicht hinaus.

(bei ford rubbelten die 6 zyl sehr schön)
aber in der uunteren drehzahlen ist bei bmw nix los. absolut
nix.
erst ab 3 bis 3500 fängt er an zu ziehen.
aber leise isser.
und schlucken tut er auch gut.

Richtig.
Ich habe den Vergleich mit dem Mazda 4-Zylinder gezogen, weil
hier der BMW trotz seiner leichten Schwäche im unteren
Drehzahlbereich noch schneller ist und locker 1 Liter weniger
Benzin auf 100 Km verbraucht.

Grüße,

Mathias

Hi!

ich seh schon - so wird das nix!
schieb doch mal nen kasten schneiderweisse rüber.
und dann diskutieren wir das mal so von angesicht zu
angesicht.

Machen wir.
Aber ich bevorzuge Augustiner Hell…

und bitte die brezen nicht vergessen!
und weisswürscht natürlich.
(war immer mein abschiedsessen auffem alten flughafen.)

Ich sehe schon, ich muss Dir mal die echte Wiesswurstkultur näher bringen. In diesem Fall gibt´s Unertl Weissbier und Weisswürschtel vom Obermeier in Harlaching.

Wir brauchen halt noch ein paar Vergleichsfahrzeuge.
Mein schöner BMW 6-Zylinder ist leider verkauft, der 5-Zylinder Benz ist einfach des Vergleiches gar nicht erst würdig…

Mal sehen, wenn ich wieder mal nach NRW fahre, was sicherlich in den nächsten Wochen der Fall sei wird, melde ich mich und bringe die Fressalien mit…

Viele Grüße,

Mathias

Hallo Jens,

was die Laufkultur angeht, hat ein V6 eigentlich keine wesentlichen VOrteile gegenüber einem guten Reihenvierzylinder. Ausgleichswellen brauchen beide.
Zum Vergleich der einzelnen Motortypen guckst du hier: hier:http://www.e31.net/engines.html
Ein Reihensechser ist da etwas ganz anderes!
Allerdings ist es aus verschiedenen Gründen wohl unökonomisch, größere Hubräume als ca. 0,5 Liter pro Zylinder zu bauen.
Daher enden 4-Zylinder Motoren üblicherweise bei ca 2Liter Hubraum.
Um dann die gleiche Leistung wie ein 3 Liter V6 zu bringen, muss man entweder einen Turbo/Kompressor (SAAB, Audi, Fiat, Mercedes) einbauen oder die Drehzahl steigern (Honda). Beide Lösungen haben auch Nachteile. Turbos haben reichlich Drehmoment, auch bei niedrigen Drehzahlen, allerdings haben sie immer auch ein Turboloch und saufen bei Vollast. Der Hondamotor ist ein Sportwagenmotor, der imho auch nur im S2000 eingebaut ist.
Ein 4-Zylinder gleichen Hubraums wie ein 6-Zylinder hat nicht weniger, sondern eher mehr Drehmoment als ein entsprechender 6-Zylinder, und das auch bei niedrigeren Drehzahlen.
Die Wahl stellt sich Dir aber nicht. Du musst dich realistisch gesehen zwischen einem etwa 2,8 Liter V6 und einem 2 Liter Turbo entscheiden.
Ich bin ja jahrelang einen 2 Liter Turbo gefahren, und würde wieder einen nehmen.

Liebe Grüße,

Max

Hallo Jens,

ich glaube mehr Zylinder, mehr Sprit, aber auch mehr Drehmoment. Extrem werden die Unterschiede im Verbrauch aber nicht sein.

Einen Tip hab ich noch. Schau dir mal die amerikanischen Autoseiten an. Ein 2005er Ford Mustang mit 210PS V6 kostet 22.000US$ (ca. 17900€) und einer mit 300PS V8 kostet 26.000US$ (ca. 21150€). Jeweils komplett mit Klimaanlage und 5-Gang-Handschaltung. Dafür bekommst du hier noch lange keinen V6 und erst recht keinen V8. Für die Überführung und Zulassung geht zwar auch noch was drauf, aber bei den Preisen sind auch noch durchaus 2000US$ Rabatt drin.

Gruß
Tilo

Mathias hallo!

Erm…Der bmw 6 zyl. hat keinen V6 sondern R6.
Ich habe alles durchgelesen und ich kann es nicht fassen.
Wie bitte?? Ein 4 zyl ist gleich oder gar besser als ein V6. Also dann verstehen die Amis nichts von Autobau.
Haloooo Ein V6 dreht nicht so hoch daher weniger verschleiss, Der hat immer satt drehmoment und bei vollast genemigt sich der V6 weniger sprit als der 4 zyl. Tatsache ist das nun ein V6 oder ein R6 eine laufkultur erzeugen das man so richtig feuchte augen bekommt, so ruhig und tief laufen die sechser.
Vergleiche mal einen Mazda Xedos 2,0 4 zyl. und ein Mazda 2,0 V6. Der unterschied ist enorm.
Und wenn du den 6 zyl. tretest dan geht die Lutzi ab.
Wenn du den 4.zyl. tretest geht die Lutzi nur schwer ab und saufen tut er auch mehr statt weniger.
Ich selber habe einen BMW 730 i V8.
Mein freund hat den selben BMW nur mit R6Zyl.
Wier waren beide auf unserem BMW treff also sind wir die selbe route gefahren.Er war hinter mir.Ich binn ihm mehrmals weggefahren und am ende der fahrt hat seiner um cirka 1,7 liter mehr verbraucht.Seiner hat 197 PS und meiner hat 218.
Fazit:
Mehr ist weniger.

Gruss
Peter

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallöchen.

Da hier schon die Reihen- und V6- Fraktion sowie die Vierzylinder- Fans unterwegs sind, teile ich meine Sicht der Dinge auch mal mit.

  • Drehmoment

Dieses ist, vereinfacht gesagt, die Kraft, die der Motor auf die Kurbelwelle stemmt. Die Anzahl der Zylinder ist da weniger interessant als das Verhältnis von Bohrung und Hub. Ein kurzhubiger Motor wird tendenziell drehfreudiger, aber drehmomentschwächer sein als ein langhubiger. Die theoretisch mögliche Maximaldrehzahl hat ebenfalls etwas mit diesem Verhältnis zu tun, weil die Kolbengeschwindigkeit eines Langhubers bei gleicher Drehzahl und gleichem Hubraum größer sein muss als die eines Kurzhubers.- Leistung

Die Leistung eines (Benzin-) Verbrennungsmotors wird in erster Linie durch den Füllungsgrad bei gegebener Drehzahl bestimmt. Den Füllungsgrad wiederum kann ich beeinflussen, indem ich z.B. die Anzahl der Ventile pro Zylinder erhöhe, ggf. den Einspritzdruck verändere oder zusätzliche Luft in den Verbrennungsraum einführe. Ein Sechszylinder wird bei gleichen Ausgangsparametern dann einen höheren Füllungsgrad haben als der Vierer, wenn der Hub der Zylinder verkleinert wird. Damit verändert sich aber das Verhältnis Hub/Bohrung (wird kleiner) -> ergo sinkt das Drehmoment und steigt die Drehfreude. Eine Verkleinerung der Bohrung ist eher nicht zielführend, weil der Motor langhubiger wird, was den Füllungsgrad verschlechtert.

Damit ergibt sich, dass mit einem Sechszylinder des gleichen Volumens eine höhere Maximaldrehzahl erreicht werden kann, bei gegebener Drehzahl jedoch das Drehmoment eher sinken wird.

Zum Thema Verbrauch : macht es beim Vierzylinder viermal bumm, rappelt es beim Sechser sechsmal. Das heißt, dass die Anzahl der Verbrennungsvorgänge beim Sechser eineinhalb mal so hoch ist wie beim Vierer. Die eingespritzte oder angesaugte Kraftstoffmenge aber ist die gleiche (viermal x ist dasselbe wie sechsmal vier Sechstel x). Mehrere Dinge treten nun miteinander in Widerstreit : Die größere Masse des bewegten Einzelteils beim Vierer zur größeren Anzahl der Einzelteile beim Sechser; die Einspritz- oder Vergaseranlage des Sechsers, vor allem die Auspuffanlage, sind aufwendiger und der Motor damit tendenziell schwerer. Außerdem muss der Sechser mehr ausgedreht und somit häufiger geschaltet werden (das nutzbare Drehzahlband, nämlich der Unterschied zwischen max. Drehmoment und max. Leistung, ist schmaler).

Was heißt dieser lange Sums in Konsequenz?

Wer „sportlich“ (viel rühren, hoch drehen) will, ist mit dem Sechser besser bedient, muss das aber mit Sprit bezahlen. Schaltfaule Menschen und solche, die gern Sprit sparen, sollten zum Vierer greifen, bezahlen das aber mit einem Verlust an Laufkultur. Als Zugwagen wird ebenfalls eher der Vierer in Frage kommen …

meiner humpelnden Meinung nach stellt sich die Ausgangsfrage aber so nicht, weil der hubraumgleiche Sechser i.a. eine höhere Leistung als der Vierer haben wird - es sei denn, letzterer hat Turbo, Kompressor, mehr Ventile, ist höher verdichtet oder weißderuhuwas.

Gruß kw
*ei äm nott e dibbl intsch!*

Hi!

was die Laufkultur angeht, hat ein V6 eigentlich keine
wesentlichen VOrteile gegenüber einem guten
Reihenvierzylinder. Ausgleichswellen brauchen beide.
Zum Vergleich der einzelnen Motortypen guckst du hier:
hier:http://www.e31.net/engines.html
Ein Reihensechser ist da etwas ganz anderes!
Allerdings ist es aus verschiedenen Gründen wohl unökonomisch,
größere Hubräume als ca. 0,5 Liter pro Zylinder zu bauen.
Daher enden 4-Zylinder Motoren üblicherweise bei ca 2Liter
Hubraum.

Da muss ich widersprechen.
Es gibt reihenweise Beispiele für 4 Zylinder mit größeren Hubräumen:

  • 2,3 Liter Ford
  • 2,2 Liter Benz
  • 2,2 und 2,3 Liter Opel

Auf der anderen Seite gibt es

Um dann die gleiche Leistung wie ein 3 Liter V6 zu bringen,
muss man entweder einen Turbo/Kompressor (SAAB, Audi, Fiat,
Mercedes) einbauen oder die Drehzahl steigern (Honda). Beide
Lösungen haben auch Nachteile. Turbos haben reichlich
Drehmoment, auch bei niedrigen Drehzahlen, allerdings haben
sie immer auch ein Turboloch und saufen bei Vollast. Der
Hondamotor ist ein Sportwagenmotor, der imho auch nur im S2000
eingebaut ist.

Den Motor gibt es, in der Leistung leicht gedrosselt, auch im Civic Type R und im Accord. Mit 200 bzw. 190 PS.

Ein 4-Zylinder gleichen Hubraums wie ein 6-Zylinder hat nicht
weniger, sondern eher mehr Drehmoment als ein entsprechender
6-Zylinder, und das auch bei niedrigeren Drehzahlen.

Ich empfehle hier den Vergleich zwischen BMW 320i und VW Golf 2.0 FSI.

Die Wahl stellt sich Dir aber nicht. Du musst dich realistisch
gesehen zwischen einem etwa 2,8 Liter V6 und einem 2 Liter
Turbo entscheiden.

Das halte ich ebenfalls für eine realistische Richtschnur.
Die kleinen 6 Zylinder sind oft nicht das Gelbe vom Ei, die größeren 4 Zylinder gibt´s nicht mehr. Von benziner-Turbos würde ich die Finger lassen, ein 6 Zylinder, v.a. die von BMW, sind einfach zwei Stufen beser.

Grüße,

Mathias

Hi!

Erm…Der bmw 6 zyl. hat keinen V6 sondern R6.
Ich habe alles durchgelesen und ich kann es nicht fassen.
Wie bitte?? Ein 4 zyl ist gleich oder gar besser als ein V6.

Ich sehe das auch nicht so.

Also dann verstehen die Amis nichts von Autobau.

Das stimmt allerdings.
Bevor ich einen Chevrolet V6 oder V8 kaufe, lege ich mir lieber einen Audi A6 1,8 T zu. Der ist schneller, leiser und hält länger… :wink:
Vergleicht man aber einen BMW 520i mit einem Mercedes E 230, so wird der Vorteil des 6ers schnell klar.

Haloooo Ein V6 dreht nicht so hoch daher weniger verschleiss,
Der hat immer satt drehmoment

…was ich genauso sehe, hier jedoch komischerweise negiert wird.

und bei vollast genemigt sich
der V6 weniger sprit als der 4 zyl. Tatsache ist das nun ein
V6 oder ein R6 eine laufkultur erzeugen das man so richtig
feuchte augen bekommt, so ruhig und tief laufen die sechser.
Vergleiche mal einen Mazda Xedos 2,0 4 zyl. und ein Mazda 2,0
V6. Der unterschied ist enorm.
Und wenn du den 6 zyl. tretest dan geht die Lutzi ab.
Wenn du den 4.zyl. tretest geht die Lutzi nur schwer ab und
saufen tut er auch mehr statt weniger.
Ich selber habe einen BMW 730 i V8.
Mein freund hat den selben BMW nur mit R6Zyl.
Wier waren beide auf unserem BMW treff also sind wir die selbe
route gefahren.Er war hinter mir.Ich binn ihm mehrmals
weggefahren und am ende der fahrt hat seiner um cirka 1,7
liter mehr verbraucht.Seiner hat 197 PS und meiner hat 218.
Fazit:
Mehr ist weniger.

Ganz recht.
Aber 8 Zylinder sind wiederum eine ganz andere Klasse. Die Zylinderzahl 8 ist hinsichtlich Laufkultur, Kraft und Wirtschaftlichkeit das Optimum, die besten Motoren liegen um die 4 - 4,5 Liter Hubraum, s. Mercedes 430, Lexus 430 oder BMW 4.4. Den legendären Mercedes 500 lasse ich hier bewusst beiseite, da hier der seidenweiche Lauf, die legendäre Haltbarkeit und die schöne Leistungsentfaltung stark auf Kosten der Wirtschaftlichkeit pasieren.

Grüße,

Mathias

Hi Mathias,

Da muss ich widersprechen.
Es gibt reihenweise Beispiele für 4 Zylinder mit größeren
Hubräumen:

  • 2,3 Liter Ford
  • 2,2 Liter Benz
  • 2,2 und 2,3 Liter Opel

Drum schrub ich ja auch „ca.“ 3 Liter 4-Zylinder jiddet nicht.

Den Motor gibt es, in der Leistung leicht gedrosselt, auch im
Civic Type R und im Accord. Mit 200 bzw. 190 PS.

Ah ja, wusste ich nicht. WIeviel leistet der denn da?

Ein 4-Zylinder gleichen Hubraums wie ein 6-Zylinder hat nicht
weniger, sondern eher mehr Drehmoment als ein entsprechender
6-Zylinder, und das auch bei niedrigeren Drehzahlen.

Ich empfehle hier den Vergleich zwischen BMW 320i und VW Golf
2.0 FSI.

Habe ich gemacht. Wenn du den 320i mit 2 Liter motor meinst, der aktuelle hat ja wohl 2,3 Liter.
Der hat 190Nm bei 4700 U/min. Zum Vergleich:
2.0 FSI 200Nm bei 3250 Z/min
Honda accord 2Liter 155PS 185 Nm bei 4500 U/min
ALfa 2.0 TS 150 PS, 187 Nm bei 3500 U/min

DIe VIerzylionder haben also schon ihr Drehmomentmaximum zum Teil deutlich früher.

Die Wahl stellt sich Dir aber nicht. Du musst dich realistisch
gesehen zwischen einem etwa 2,8 Liter V6 und einem 2 Liter
Turbo entscheiden.

Das halte ich ebenfalls für eine realistische Richtschnur.
Die kleinen 6 Zylinder sind oft nicht das Gelbe vom Ei, die
größeren 4 Zylinder gibt´s nicht mehr. Von benziner-Turbos
würde ich die Finger lassen, ein 6 Zylinder, v.a. die von BMW,
sind einfach zwei Stufen beser.

Dem will ich nicht widersprechen. Die Reihensechser sind feine Motoren.
Leider nimmt man dann allerdings den Nachteil des geringen Innenraums in Kauf. Quer eingebaut ist es dann aber doch ein V6, und schon sind die Vorteile der Laufkultur dahin.

Liebe Grüße,

Max

Servus,

Da muss ich widersprechen.
Es gibt reihenweise Beispiele für 4 Zylinder mit größeren
Hubräumen:

  • 2,3 Liter Ford
  • 2,2 Liter Benz
  • 2,2 und 2,3 Liter Opel

Drum schrub ich ja auch „ca.“ 3 Liter 4-Zylinder jiddet nicht.

Nicht mehr.
In den 10ern und 20ern des letzten Jahrhunderts gab es derart kurioses wie 14 Zylinder mit 3 Litern Hubraum (Hispano Suiza) oder 4 Zylinder mit 4 Litern Hubraum (Ford, glaube ich).

Den Motor gibt es, in der Leistung leicht gedrosselt, auch im
Civic Type R und im Accord. Mit 200 bzw. 190 PS.

Ah ja, wusste ich nicht. WIeviel leistet der denn da?

Wie jetzt? Schrieb ich doch:
Civic: 200
Accord: 190
S 2000: 240

Ein 4-Zylinder gleichen Hubraums wie ein 6-Zylinder hat nicht
weniger, sondern eher mehr Drehmoment als ein entsprechender
6-Zylinder, und das auch bei niedrigeren Drehzahlen.

Ich empfehle hier den Vergleich zwischen BMW 320i und VW Golf
2.0 FSI.

Habe ich gemacht. Wenn du den 320i mit 2 Liter motor meinst,
der aktuelle hat ja wohl 2,3 Liter.
Der hat 190Nm bei 4700 U/min. Zum Vergleich:
2.0 FSI 200Nm bei 3250 Z/min

Wieviel Drehmoment hat der Golf 2.0 mit 115 PS von ca. 1993, der dann ja fairerweise als Vergleich herhalten muss?

Honda accord 2Liter 155PS 185 Nm bei 4500 U/min
ALfa 2.0 TS 150 PS, 187 Nm bei 3500 U/min

DIe VIerzylionder haben also schon ihr Drehmomentmaximum zum
Teil deutlich früher.

Interessant. Muss ich zugeben.
Ich werde heute abend noch ein bisschen auf Datensuche gehen.

Die Wahl stellt sich Dir aber nicht. Du musst dich realistisch
gesehen zwischen einem etwa 2,8 Liter V6 und einem 2 Liter
Turbo entscheiden.

Das halte ich ebenfalls für eine realistische Richtschnur.
Die kleinen 6 Zylinder sind oft nicht das Gelbe vom Ei, die
größeren 4 Zylinder gibt´s nicht mehr. Von benziner-Turbos
würde ich die Finger lassen, ein 6 Zylinder, v.a. die von BMW,
sind einfach zwei Stufen beser.

Dem will ich nicht widersprechen. Die Reihensechser sind feine
Motoren.
Leider nimmt man dann allerdings den Nachteil des geringen
Innenraums in Kauf. Quer eingebaut ist es dann aber doch ein
V6, und schon sind die Vorteile der Laufkultur dahin.

Der geringere Innenraum ist ein rein akademisches Problem.
Ich fuhr nun jahrelang einen BMW 530d mit Reihen-6-er.
Davor fuhr ich eine Zeit lang einen Mercedes E430 mit V8. Der Benz hatte mehr Platz im Innenraum. Ein Volvo v70 hatte, zumindest subjektiv, wiederum weniger Platz als der BMW, obwohl er einen V6 hat.

Das hängt also alles vom Karosseriedesign ab, sieht man ja auch am neuen 7er und er S-Klasse.

Grüße,

Mathias

Hi,

Nicht mehr.
In den 10ern und 20ern des letzten Jahrhunderts gab es derart
kurioses wie 14 Zylinder mit 3 Litern Hubraum (Hispano Suiza)
oder 4 Zylinder mit 4 Litern Hubraum (Ford, glaube ich).

Stimmt schon. Früher hat man vieles seltsames ausprobiert. Es aber auch einen Grund daß diese Motoren ausgestorben sind. Der letzte war wohl der 3 Liter 4-Zylinder im Porsche 944 vor 20 Jahren.
Im Lauf der Zeit hat sich eben rausgestellt, daß im Bereich zwischen etwa 1 und 2 Liter Hubraum 4-Zylinder den besten Kompromiss darstellen. Darüber geht es dann langsam mit 6-Zylindern los, bei kleineren Autos baut man ja auch 3-Zylindermotoren.

Wie jetzt? Schrieb ich doch:
Civic: 200
Accord: 190
S 2000: 240

sry, da habe ich nicht richtig hingelesen.

Wieviel Drehmoment hat der Golf 2.0 mit 115 PS von ca. 1993,
der dann ja fairerweise als Vergleich herhalten muss?

Dann müsste man natürlich auch den alten 320i mit 122 Ps zum Vergleich nehmen, der hat dann keine 190Nm mehr.
Vergleichen muss man halt Motoren mit gleichem Hubraumu und gleicher Leistung, die etwa zur gleichen Zeit entwickelt wurden.

Der geringere Innenraum ist ein rein akademisches Problem.
Ich fuhr nun jahrelang einen BMW 530d mit Reihen-6-er.
Davor fuhr ich eine Zeit lang einen Mercedes E430 mit V8. Der
Benz hatte mehr Platz im Innenraum. Ein Volvo v70 hatte,
zumindest subjektiv, wiederum weniger Platz als der BMW,
obwohl er einen V6 hat.

Das hängt also alles vom Karosseriedesign ab, sieht man ja
auch am neuen 7er und er S-Klasse.

In der S-Klasse hat man natürlich auch genug Karosse um sich rum.
Auch die Kategorie 5er/E-Klasse ist groß genug um einen Reihensechser oder V8 zu verkraften. Wobei ich z.B. den Saab 9000 deutliche luftiger Empfinde als den alten 5er. Der 3er ist für mich indiskutabel, ich bin 193 groß.
Aber auch hinten ist da kein Platz z.b. für 3 Kinder.

Liebe Grüße,

Max

Hallo,

danke für die rege Konzentration…

Interessiere mich für nen Honda Accord 2.4 Liter mit 190 PS… Allerdings überlege ich, ob ich für das Geld nicht lieber nen V6 nehme - wurde mir jedenfalls so geraten. Hab allerdings auch hier im Forum schon mitbekommen, dass der Accord für seine Laufkultur gelobt wird :smile: Ich fahre viele Kurzstrecken, dafür ab und an auch über 2000 tausend Kilometer pro Woche…

Hi!

Nicht mehr.
In den 10ern und 20ern des letzten Jahrhunderts gab es derart
kurioses wie 14 Zylinder mit 3 Litern Hubraum (Hispano Suiza)
oder 4 Zylinder mit 4 Litern Hubraum (Ford, glaube ich).

Stimmt schon. Früher hat man vieles seltsames ausprobiert. Es
aber auch einen Grund daß diese Motoren ausgestorben sind. Der
letzte war wohl der 3 Liter 4-Zylinder im Porsche 944 vor 20
Jahren.

Schade eigentlich. Gerade den Porsche wollte ich eigentlich noch erwähnen. Der halbe 928 Motor lief nämlich sehr gut und hielt ewig.
Auch ein Bentley mit 8 Zylindern und 12 Liter Hubraum fuhr gut, man brauchte nur zwei von den drei Gängen.
Gut, der Benzhinverbrauch war hoch, aber die Motoren laufen manchmal auch nach 80 Jahren noch, ohne je geöffnet worden zu sein. Und wir sprechen hier von Autos, die im Alltags- und im Renneinsatz waren. MAn fuhr ja damals auf eigener Achse zu den Rennveranstaltungen.

Im Lauf der Zeit hat sich eben rausgestellt, daß im Bereich
zwischen etwa 1 und 2 Liter Hubraum 4-Zylinder den besten
Kompromiss darstellen. Darüber geht es dann langsam mit
6-Zylindern los, bei kleineren Autos baut man ja auch
3-Zylindermotoren.

Ja, was für eine Pest, diese Kisten.

Wie jetzt? Schrieb ich doch:
Civic: 200
Accord: 190
S 2000: 240

sry, da habe ich nicht richtig hingelesen.

Es sei Dir verziehen… :wink:

Wieviel Drehmoment hat der Golf 2.0 mit 115 PS von ca. 1993,
der dann ja fairerweise als Vergleich herhalten muss?

Dann müsste man natürlich auch den alten 320i mit 122 Ps zum
Vergleich nehmen, der hat dann keine 190Nm mehr.
Vergleichen muss man halt Motoren mit gleichem Hubraumu und
gleicher Leistung, die etwa zur gleichen Zeit entwickelt
wurden.

Darum ging es mir.
Mal sehen, was sich am WE finden lässt.

Der geringere Innenraum ist ein rein akademisches Problem.
Ich fuhr nun jahrelang einen BMW 530d mit Reihen-6-er.
Davor fuhr ich eine Zeit lang einen Mercedes E430 mit V8. Der
Benz hatte mehr Platz im Innenraum. Ein Volvo v70 hatte,
zumindest subjektiv, wiederum weniger Platz als der BMW,
obwohl er einen V6 hat.

Das hängt also alles vom Karosseriedesign ab, sieht man ja
auch am neuen 7er und er S-Klasse.

In der S-Klasse hat man natürlich auch genug Karosse um sich
rum.
Auch die Kategorie 5er/E-Klasse ist groß genug um einen
Reihensechser oder V8 zu verkraften. Wobei ich z.B. den Saab
9000 deutliche luftiger Empfinde als den alten 5er. Der 3er
ist für mich indiskutabel, ich bin 193 groß.
Aber auch hinten ist da kein Platz z.b. für 3 Kinder.

Für 3 Kinder ist schon der 5er eng.
Das beste ist hier immer noch ein 126er SEL.

Grüße,

Mathias

Hallo!

Jou Mathias ich gebe dir im allem bis auf Det ding mit dem Audi 1,8T.
Mein siebener ist in der werstatt wegen automatik getriebe schaden.Ok halb so schlim.Ich habe mir bei einen freund einen Ford pick-up T-150 aussgeliehen.
Der hat zwar keinen V6 sondern einen R6 aber halte dich fest:5600ccm und 180 PS.Also die laufkultur brauche ich dir gegenüber nicht zu erwähnen.Ich war nur positiv überrascht das det teil in der stadt nur 12 liter schluckt.Natürlich fahre ich nicht vollgas aber Opas fahrweise ist es auch nicht.Det teil hat 2 tonnen und natürlich automatic.Also ich hatte ne kurze zeit einen Passat 1,8T mit schaltgetriebe.Sein lahmes abrollen und das grosse turboloch kostete mich nerven , da ich jedem BMW 320 E-30 also BJ 8+ weichen musste.Aber die oberfrechheit war der verbrauch. 15 liter in der stadt und 12 auf der Autobahn.Hinzu kommt der das er ab 4000 RPM laut war.Also ne krücke durch und durch.
Also Amis verstehen doch ihr handwerk in Detroit.
Aber ok jeder hat seine meinung.
Ach ja!Ich habe auch meinen 5-er BMW gegen den siebener getauscht.Ich hatte einen 525.Also ich vermisse seinen Biss.Und natürlich die drift einlagen :smile:
Der siebener (obwohl V8) ist nicht so bissig wie der 2,5 R6 aber ich muss schon sagen das der 7-er um zirka 1,5 liter weniger schluckt.Ist mir zwar rätselhaft aber ist ne tatsache.

Gruss
Peter