Fraktur an der Halswirbelsäule schwindel/kopfweh

Hallo,

durch einen Unfall damals, entstand eine Fraktur an der Halswirbelsäule, da ist ein Knochen angebrochen, durch die Wucht! Ich war heute beim Artz, weil ich deswegen immer Nackenschmerzen, Kopfschmerzen und Schwindel (ab und zu Übelkeit) habe, ich wurde von einem Kollege darauf aufmerksam gemacht die HWS röntgen zu lassen, weil genau diese Symptome durchaus davon entstehen können, der Artz aber meinte zu mir es sein nur angebrochen und das wächst von alleine, aber hinten an meinem Nacken tut das immer noch weh und es bestehen immer noch Schwindel und Kopfschmerzen, es kann doch nicht sein das der Artz mir sagt, dass es sich von allein heilt und es hierfür keine Lösung gibt, weder durch medikamente noch durch Krankengymnastik. Was soll ich jetzt machen, ich kann nicht arbeiten gehen da ich blockiert bin durch die entstehende schmerzen, es kann nicht sein das es hierfür keine Behandlung gibt, wenn allein ein Bruch wo diesem Schlag damals zustande kommt muss bzw kann auch etwas anderes entstanden sein, was mir Kopf/Nacken-schmerzen und Schwindel bringen…ich hoffe einige von euch können mir weiterhelfen und mir etwas hilfreiches empfehlen, ich bin euch hierfür dankbar!

Mit freundlichen Grüßen

Hallo,

das hört sich nicht so gut an!

Ich empfehle Dir ausdrücklich eine zweite Meinung einzuholen, das Recht hast Du auch als Kassenpatient!
Kannst aber sicherheitshalber auch nochmal vorher bei Deiner Krankenkasse anrufen. Viele Krankenkassen bieten auch telefonische Hilfestellung bei Problemen an.
Versuche es!!!
Vielleicht hat Dein Arzt recht, aber vielleicht auch nicht!!!
Für mich persönlich hört es sich so an, als wäre mit den Nerven etwas nicht in Ordnung. Somit würde ich auch einen Besuch beim Neurologen empfehlen.

Es gibt für jede Art von Schmerzen eine Lösung!!!
Nur leider haben die Ärzte nur ein begrenztes Buget was sie aufschreiben dürfen - vielleicht lag es daran dass Du abgewimmelt wurdest, das wäre allerdings grob fahrlässig.

Du solltest jetzt sofort handeln, dein Körper gibt Dir ausdrückliche Warnsignale - die solltest Du nicht übergehen!!!

Viele Grüße
Nicole

durch einen Unfall damals, entstand eine Fraktur an der
Halswirbelsäule, da ist ein Knochen angebrochen, durch die
Wucht! Ich war heute beim Artz, weil ich deswegen immer
Nackenschmerzen, Kopfschmerzen und Schwindel (ab und zu
Übelkeit) habe, ich wurde von einem Kollege darauf aufmerksam
gemacht die HWS röntgen zu lassen, weil genau diese Symptome
durchaus davon entstehen können, der Artz aber meinte zu mir
es sein nur angebrochen und das wächst von alleine, aber
hinten an meinem Nacken tut das immer noch weh und es bestehen
immer noch Schwindel und Kopfschmerzen, es kann doch nicht
sein das der Artz mir sagt, dass es sich von allein heilt und
es hierfür keine Lösung gibt, weder durch medikamente noch
durch Krankengymnastik. Was soll ich jetzt machen, ich kann
nicht arbeiten gehen da ich blockiert bin durch die
entstehende schmerzen, es kann nicht sein das es hierfür keine
Behandlung gibt, wenn allein ein Bruch wo diesem Schlag damals
zustande kommt muss bzw kann auch etwas anderes entstanden
sein, was mir Kopf/Nacken-schmerzen und Schwindel
bringen…ich hoffe einige von euch können mir weiterhelfen
und mir etwas hilfreiches empfehlen, ich bin euch hierfür
dankbar!

Mit freundlichen Grüßen

Hier findest du Hilfe:

www.justanswer.de

Hallo!
Mein dringender Rat: Wechsel deinen Orthopäden!
Natürlich gibt es möglichkeiten, etwas zu tun. Dafür muss aber noch mal ein MRT gemacht werden, um zu schauen, wie es da aussieht. Dann kann der Arzt entscheiden, was zu tun ist.
Gute Besserung!

Hallo …
ich muss ihnen sagen ,das der arzt wahrscheinlich ihr krankheitsbild unterschätzt . Meine fragen daher sind 1. wann war der unfall .2.warum macht er kein Mrt 3. sind sie kannsenpatient .wenn ja beschweren sie sich bei der Krankenkasse .
Nun zu ihrem Unfall ich hoffe sie haben einen anwallt eingeschaltet denn schmerzensgeld und er arbeitsausfall muss ihrnen erstattet werden .
Nun zur Halswirbelseule .Sie trägt den Kppf .Die Bänder und gefäße laufen in und an der Wirbelseule entlang .Zum anbruch eines Wirbels kommen daher gefässrupturen und bänderdehnungen hinzu .gleichzeitig kann es zu durchblutungsstärungen im Kppf kommen und man reagiert mit schwindel und kopfschmerzen .mein Tipp gehen sie zu einem andern arzt oder auch zu einem Osteopathen .Er soll die Hlswirbelseule sehr vorsichig abtasten und schauen ob er was renken umss .durch den unfall klnnen sich wirbel verschoben haben .Mich wundert es das der arzt zumindest keine Halskrause verordnet hat ,damit zumindest eine stabiliesiereung der hws gewährleistet ist bis es besser geht .Der osteopath steht im telefonbuch und muss selbst bezahlt werden
mfg
eisbonbe :

hallo zusammen, ich habe seit ca einer woche höllische
schmerzen im handgelenk. ich kann die hand nur ca 5° nach
unten beugen, links- rechts knicken geht einigermaßen. nach
oben geht ohnen beschwerden. wenn ich auf die mitte des
handgelenks drücke entsteht ein druckschmerz. ich kann mich
auch nicht auf die hand stützen. der schmerz zieht manchmal
bis in den ellenbogen, befindet sich aber meistens zwischen ca
3cm über dem handgelenk und den fingerspitzen. ich bin weder
gefallen, noch habe ich mich irgendwo gestoßen. das handgelenk
ist ein wenig geschwollen und die adern drücken auf dem
handrücken ziemlich weit hervor. ich habe auch schon einen
voltaren salbenverband versucht, dabei enstehen aaber
schmerzen durch den druck des verbandes. hat jemand erfahrung
damit, oder weiß was das sein könnte?

danke schon mal für eure antworten

upps. das hab ich vergessen, war schon beim arzt, der sagt, er
kann nichts feststellen, keine entzündung keine gicht kein gar
nichts, einfach nur überbelastet. das kann aber nicht sein,
hatte jetzt 2 wochen urlaub und hab die hand so gut wie nicht
großartig beansprucht. ( linke hand bin

dankesehr für die antwort mein artz war kein orthopäde der das mir gesagt hat sondern mein ganz normaler hausartz… er ist aber zuständig für sportmedizin…ich weiss nicht ob das mit orthopädie was zu tun hat aber trotzdem danke und bei der krankenkasse werde ich mich melden…

ja ich bin auch der meinung das er das unterschätzt vorallem ist er kein orthopäde sondern mein ganz normaler hausartz er ist aber auch für die sportmedizinzuständig. es gab zwei unfälle damals vor knapp 2 jahren und einmal in märz. ich habe mittlerweile zwei MRTS gemacht aber nur vom kopf da sieht man nicht die ganze halswirbelsäule… ich bin kassenpatient ich werde hilfe von meiner krankenkasse anfordern. ein anwalt und schmerzensgeld worden schon beantragt…ich versuchees bei einem neuen artz trotzdem danke für die antwort!

Ich kann dir leider nicht weiter helfen . Aber ich würde mal einen zweiten Arzt befragen .

Hallo,

Beschwerden im Bereich der Halswirbelsäule nach einem Unfall können lange Zeit Probleme bereiten.

Die Schmerzen entstehen meist aus der die Halswirbelsäule (=HWS) umgebenden Muskulatur, die lange Zeit zum „Verzeihen“ braucht.

Oft sieht man in den bildgebenden Verfahren (Röntgen, CT und MRT) keine bedeutsamen Auffälligkeiten, so dass viele Ärzte und Patienten ratlos sind.

Meiner Erfahrung nach helfen konsequente Übungen für die gesamte Halsmuskulatur (vor allem für die vordere Halsmuskulatur). Diese Eigenübungen sollten unter physiotherapeutischer Anleitung erlernt und einstudiert werden.

Mit der Zeit werden die Beschwerden dann weniger werden.

MfG

F.S.

ich habe schon seit knapp 2 jahren schwindelbeschwerden nebenbei kommen kopf und nackenschmerzen und selten nasenbluten. und vor drei tagen durfte ich erfahren das ich eine fraktur an der HWS habe, kann dieses davon kommen? und wann gehen diese beschwerden weg?

Hallo,

dazu lässt sich ohne weitere Kenntnis über den gesamten Unfall, die tatsächlich dadurch hervorgerufenen strukturellen Schäden (echter bruch, nur Fissur, mit oder ohne Versatz etc.) und die Beschwerdeentwicklung im zeitlichen Verlauf und schon gar nicht ohne gründliche körperliche Untersuchung (also Kenntnis über ihre Gesamtstatik und ihre Haltung) eine Aussage machen.

Nasenbluten ist z.B. keine typische Erscheinung nach einer HWS-Verletzung, sondern meist Folge eines bisher unbehandelten Bluthochdruckes. Der könnte auch Schwindel auslösen.
Und unter Schulter-Nackenverspannungen mit wiederkehrenden Spannungskopfschmerzen leiden auch viele Menschen ohne vorher eine HWS-Verletzung mitgemacht zu haben.

Das Thema ist sehr komplex und einfache Antworten ohne Sie und ihre Befunde genau zu kennen kann ich Ihnen nicht weiter liefern.

MfG

F.S.

Hallo! Die Kopfschmerzen und Schwindel können einfach durch Überdehnung von Bändern passieren. Sogar Leute die sich nichts angebrochen haben verspüren Schwindel. Hals ruhig halten und am Anfang kann man tatsächlich nichts machen. Viele empfehlen eine Halskravatte, ist aber schon ein bißchen überholt. Wenn du nichts machen kannst muss dich der Arzt krankschreiben und einfach abwarten. Gute Beasserung!

Hallo Johannes_221,

wann war denn der Unfall?

Üblicherweise heilen Wirbelbrüche nach 12 Wochen aus, wenn es nur ein Anbruch war, geht es meist noch schneller; insofern hat Ihr ARZT schon recht. Sie sollten sich alos nicht zu sehr auf den Unfall versteifen, insbesondere, wenn noch ein Anderer daran Schuld war.

Möglicherweise kommen Ihre Beschwerden von beginnenden Verschleißerscheinungen. Wie als sind Sie?

Haben Sie schon Krankengymnastik gemacht?

Gute Besserung!

Hallo,

es war am Ende März, ich habe nicht nur schmerzen was mich nervt ist der schwindel! Und da meine HWS beschädigt ist bzw war kann es doch davon kommen? wenn ein Bruch zustande kommt, kann es doch sein das nochwas anderes „geschädigt“ ist oder? weil ich kenn das so, dass die HWS meistens verursacher eines Schwindels ist und mein Artz war kein Orthopäde. Was meinen Sie mit beginnender Verschleißerscheinungen? ich bin 22 Jahre alt. Ich hatte gar kein Krankengymnastik…danke

sorry, nicht mein Gebiet
wolfgang

In dem Fall bin auch ich Ratlos - würde mir einfach einen sehr guten Orthopäden suchen…

MFG

Hallo,
der Kollege hat leider recht! Die Fraktur heilt, die Symptome bleiben. Zu diesem Thema gibt es ungefähr so viel Literatur, dass wenn man sie aufeinander legt, sie ungefähr die Höhe des Eiffelturms erreicht. Genauso vielfältig ist die von den Betroffenen geklagte Symptomatik, die vorgeschlagenen und ausprobierten Therapiemethoden und die Unwissenheit über die beste Art der Behandlung.

Fakt ist: in der Medizin MUSS überhaupt nichts! Im Gegenteil, je mehr man sich in die Symptomatik hinein steigert, umso schlimmer wird´s. Meist klagen die Betroffenen umso größere Beschwerden, je weniger gefunden wird.

Gute Besserung!

Ein Orthopäde

man kann durch Röntgen im Verlauf (z.B. 14 Tage) sehen, ob sich der Bruch verbessert oder nicht.
Weiterhin gibt es Aufnahmen in Beugung und Streckung, die zeigen können, ob Instabilitäten vorliegen. Manchmal kann auch eine MRT helfen.
Hier sollte man ggf. mit den Bildern noch einen weiteren Arzt zur 2ten Meinung (ggf. Unfallchirurgen) hinzuziehen.
Schwindel kann auch ein Neurologe abklären.
Da es sich hier ggf. um eine Unfallfolge handelt, ist der Verlauf eh schwieriger, da es hier Probleme mit der Schmerzverarbeitung geben kann und es dann chronisch wird. Bestehen ggf. Ansprüche gegen den Verursacher? dann muss ggf. ein Gutachten her.

Grüße,

Helmut

Eine etwas übersichtlichere Satzgliederung würde das Lesen erleichtern…

Die Fraktur heilt von alleine. Offensichtlich wurde ja ein Röntgen gemacht, sonst wüßtest Du nicht, dass es gebrochen ist. Die Schmerzen kommen höchstwahrscheinlich von den Muskeln/Sehnen/Bändern, die entweder durch den Sturz noch in Mitleidenschaft gezigen sind (Du schreibst nicht, wie lange das her ist - wäre sehr wichtig) oder jetzt sekundär gereizt sind. Auf jeden Fall scheint mir, dass bei Dir ein hohes Risiko besteht, einen chronischen Schmerzn zu entwickeln - je nach Dauer der Schmerzen würde ich einen Schmerztherapeuten hinzuziehen.

ich hatte vor zwei Jahren einen Unfall, da wurde ich angegriffen und erlitt eine platzwunde linksfrontal übers Auge am Kopf.

Drei Monate Später, litt ich an Nasenbluten und Schwindel…daraufhin habe ich eine MRT CT gemacht und war beim Neurologen als auch beim HNO Artz.

diese Schmerzen bzw der Schwindel blieb solange, etwa ein Jahr, bis ich wieder überfallen worden bin, diesmal ein Schlag aufs Auge: hatte eine leichte Gehirnerschütterung und eine Blaue Auge, wieder habe ich ein MRT gemacht und wieder war ich beim Neurologen als auch beim HNO-Artz da der Schwindel sich etwas verschlimmerte …so zusammeng 2 Jahre…

in diesen 2 Jahren hatte ich kein Röntgen von der HWS gemacht als ich das gemacht hatte, war ein Befund da das die HWS eine Fraktur erlitten hatte, die Ärtzin fragte mich auch ob ich einen Unfall hatte…aber dieses allerdings sollte eine alte fraktur sein, was damals, als das Krankenhaus röntgen von der HWS gemacht hat zusehen war. Ich hab mir überlegt ob das mit der Fraktur nicht vom ersten schlag gewesen sein konnte, das was vor zwei Jahren war und wenn die HWS eine Fraktur erleidet, wieso sollte nichts anderes beschädigt worden sein in diesem bereich, was den Schwindel hervorruft? …seit zwei Jahren bin von Artz zu Artz wegen diesem Schwindel und finde kein Ergebniss, ich war bei verschiedenen neurologen als auch bei HNO Ärtze keiner wusste wirklich bescheid, bis auf diesen Bescheid mit der Fraktur an der HWS…verstehen Sie mein Anliegen…

Mit freundlichen Grüßen