Friedmann und die FDP

Nein, denn der handelt ja wiederum gegen das Land, nicht
dafür. Somit ist es sehr wichtig, immer wieder über seine
Verfehlungen zu schreiben - genau wie bei Friedmann.

Und wer beurteilt das? DU? Wenn Du weißt was „für das Land“ ist, kannst Du ja eine Partei gründen und bei der nächsten Wahl gegen ihn antreten.

Herr Friedmann versucht ja, seinen Kritikern den Mund zu
verbieten. Dagegen muss sich eigentlich jeder Demokrat wehren.

Die Tatsache, daß er ihnen meis rhetorisch überlegen ist rechtfertigt doch kein Verbot - und den Mund verboten hat er niemandem.

Es geht hierbei wohl weniger um die Verfassung, als um den ruf
der Deutschen, den er nach wie vor schädigt.

Jetzt wirds allerdings gefährlich: Da kollidiert ein sehr vage und sicher nicht eindeutig definiertes Rechtsgut („Ruf der Deutschen“) mit einem Verfassungsgrundsatz und Du gibst ersterem den Vorzug? Vergiss das, was ich weiter oben mit der Partei gemeint habe.

lg
Stuffi

Hi Mathias

Ein Zitat:
„Ich denke, die von Friedmann und seiner Lobby vielbeklagten „antisemitischen Ressentiments“ hat er massgeblich selbst zu verantworten.“

Das bedeutet, dass du die Verantwortung = Schuld an antisemitischen Ressentiments dem ZdJ zuschiebst. Weiter Unten sagst du aber, dass Du nicht so argumentierst.
Das Verstehe, wer will, ich nicht.

Und genau hier bin ich anderer Ansicht. Friedmann, Spiegel und
deren Unterstützung Sharons sowie dessen Genozid an den
Palästinensern schüren die von Friedmann selbst erkannten
„antisemtischen Ressentiments“ massiv.
Das liegt auf der Hand.

Seh ich anders…

Nächstes Zitat:
„Mit welchem Recht denkt dieser Mensch, sich derart in die Führung einer deutschen Partei einmischen zu dürfen?“
(Hervorhebung von mir)

Das Interessante für mich war der Bezug auf die „deutsche“ Partei. So nach dem Motto, in eine sagen wir französische Partei dürfte er sich einmischen *grinsel*
Gerade in diesem Zusammenhang weckt die Gegenüberstellung
Friedmann (allg. bekannt als Jude in „exponierter“ Stellung) und „deutsche“ Partei Erinnerungen an eine schlechte alte Zeit.

Irghendwie musst Du ja darauf gekommen sein.

Jetzt weisst Du wie!

Falsch, er tut dies unter inakzeptablem Missbrauch seiner
exponierten Position als Mitglied der Führung des ZdJ und als
Medienmann. Der Vergleich mit mir und Dir ist somit zwar ganz
nett, wird der Sache jedoch in keiner Weise gerecht.

Wieso solte er als Mitglied der Führung des ZdJ nicht seine Meinung sagen dürfen. Das diese Meinung auch gehört wird, im Gegensatz zu unserer *g* tut dem Recht auf Meinungsfreiheit keinerlei Abbruch. Die meinungsfreiheit wird nur durch das StGB begrenzt. (Beleidigung etc)
Wenn das, was Friedmann betreibt. Volksverhetzung wäre, dann würden einige Mitglieder hier auch in den Knast wandern. Das Argument ist schlicht falsch!

Jeder hat das Recht seine Meinung frei zu äussern. Steht so im
GG.

Das ist so nicht ganz korrekt. Im GG steht nämlich auch, dass
man anderen durch die Ausübung seiner persönlichen
Freiheitsrechte nicht schaden darf.
Da Friedmann dem ganzen Land schadet, ist Dein Verweis auf das
GG eher kontraproduktiv für Deine Argumentation.

Schmarrn, das ist jetzt deine Persönliche Interpretation von dem, was für das Land gut oder schlecht ist. Mit derselben Logik müsstest Du die Angriffe auf Schröder mißbilligen. (Aber Schröder schadet ja dem Land… also sind die Angriffe auf ihn legitim) Blöde Frage: wie entscheidet man, wer dem Land schadet und wer nicht? Wir haben hierzulande gottseidank kein Meinungsmonopol.

willst Du hier Kritiker Mundtot machen?

Nein, ich möchte vielmehr einen Volksverhetzer stoppen.
Das „Kritiker mundtot machen“ ist ja genau der Stil
Friedmanns, Scharons und Spiegels, welchen ich hier
anprangere.

Das ist doch Unsinn, was du da schreibst.
Wo und wann haben Friedmann und Spiegel versucht, Kritiker Mundtot zu machen. Komm jetzt bitte nicht mit Mölleman mit seinen versunkenen Schätzen und seinem Kokettieren mit dem Rechten Rand. (Der Mann hat gelogen, dass sich die Balken bogen!)

Zum Rest sage ich nur eines, dass ich dir es vollkommen abnehme, dass du kein Antisemit bist. Das Interessante an deinem Posting war für mich, wie sehr noch alte Formulierungsmuster offensichtlich unbewusst verwendet werden.

Zitat:
„Nur der Fakt, dass Friedmann Jude ist, gibt ihm nicht
das Recht, so zu handeln, wie er es tut.“

Das heisst, „Die Juden“ nehmen sich hierzulande Sonderrechte
heraus.

Manche Juden tun das, ganz recht.

Vorurteil!

Nein, Fakt.

Wenn du schreibst, dass sich manche Juden aufgrund ihres Glaubens versuchen, Extrawürste zu braten, stimme ich dir zu.
Aber:

Nicht „Die Juden“ nehmen sich Sonderrechte heraus, sondern manche mißbrauchen ihre Stellung.

Und dies ist ein FUNDAMENTALER Unterschied!

Wie gesagt, intressant, was so alles zusammenformuliert wird. Gerade in dem hochsensiblen Bereichen des Rassismus (ganz allgemein gesprochen) sollte man sehr aufmerksam in dieser Richtung sein, denn wie du ja selber bereits angemerkt hast, kann es da sehr schnell zu Mißverständnissen kommen.

Gruß
Mike

Hallo nochmal,

Aha. Ist ja äußerst interessant. Aber wenn hier gegen den
Bundeskanzler aufs Extremste gewettert wird, geschieht das
etwa im Endeffekt nicht zum Schaden der Deutschen?

Nein, denn der handelt ja wiederum gegen das Land, nicht
dafür. Somit ist es sehr wichtig, immer wieder über seine
Verfehlungen zu schreiben - genau wie bei Friedmann.

Diesen Vorwurf solltest Du bitte dann doch konkretisieren. Schließlich repräsentiert der Bundeskanzler den Willen des Volkes, legitimiert durch dessen Wahl.

Selbstverständlich - ich wiederhole mich da - ist Kritik absolut wichtig und richtig. Niemand wirft Dir vor, dass Du Herrn Friedman kritisierst. Aber wie Du das tust, und ganz offensichtlich, ohne auch nur überhaupt die Sendung gesehen zu haben, um die es ja ursprünglich ging.

Wir leben in einem freien Land. Jeder darf und soll auch seine
Meinung sagen. Aber für manche ist wohl der eine gleicher als
der andere?!

So sehen Friedmann und seine Lobbyisten das. Ich setze mich
dagegen ein. Mehr Gerechtigkeitssinn und ein konsequentes
Eintreten gegen Volksverhetzer sind jetzt gefragt.

Es ist gerecht, wenn jeder seine Meinung kundtun darf. Das hat doch mit Lobbyismus nichts zu tun! Bei Dir erkenne ich lediglich, dass Du Dich gegen Herrn Friedman einsetzt. Leider scheinen hier niemanden Deine Argumente zu überzeugen. Gibt Dir das nicht zu denken? Vielleicht sind sie einfach zu wenig fundiert?

Herr Friedman hat sich gegen Kritik an Israel ausgesprochen.
Na schön, soll er. Es wird gehört, es wird kritisch darüber
nachgedacht und sich eine eigene Meinung gebildet. Das ist der
richtige Weg. Aber Herrn Friedman den Mund zu verbieten, das
käme einer Zensur gleich, die sich mit rechtsstaatlichen
Prinzipien nicht vertritt.

Herr Friedmann versucht ja, seinen Kritikern den Mund zu
verbieten. Dagegen muss sich eigentlich jeder Demokrat wehren.

Wann hat er das denn getan? Daran erinnere ich mich eigentlich nicht. Deine Definition eines Demokraten ist obsolet.

Jedenfalls so lange nicht, wie Herr
Friedman nicht in Kollision mit unserer Verfassung gerät. Und
derlei ist mir bislang nicht bekannt.

Es geht hierbei wohl weniger um die Verfassung, als um den ruf
der Deutschen, den er nach wie vor schädigt.

Der Ruf der Deutschen seit dem Zweiten Weltkrieg ist unabdingbar geprägt durch die Verfassung und ihre Einhaltung in allen Lebenslagen. Ich wüsste nicht, inwiefern hier eine „Rufschädigung“ vorliegt, weil Herr Friedman zu einem innerdeutschen Problem Stellung genommen hat.

Oder bist DU etwa FDP-Mitglied?

Nein, warum?

Weil Du Dich (ich zitiere jetzt Deine eigenen Worte) in die
„Führung einer deutschen Partei“ einmischst! Woher nimmst Du
dann dieses Recht? Und sprichst es im gleichen Atemzug jedem
anderen ab?

Ich mische mich doch nicht in die Führung einer Partei ein.
Wie kommst Du darauf?

Weil der Tenor der ganzen Diskussion auf dem Konflikt Möllemann-Friedman beruht…

Der Mann missbraucht seinen Status zum Machterhalt und zur
Befriedigung seiner Eitelkeit.

Unterstellung…

Ja und?

Genauso habe ich mir das gedacht: Erst mal drauf los kloppen.
Es reicht ja, dass der Mensch da Friedman heißt, da kann ja
nichts Gutes dran sein.

Falsch. Ich muss bei meiner Meinugsblidung natürlich ab und an
auch interpretieren. Das muss jeder.
Mit „drauf los kloppen“ hat das nichts zu tun.
Ferner habe ich mich lediglich zu Friedmanns Verhalten
geäußert, nicht zu seiner Person an sich.

Du hast Dich leider ganz und gar nicht zu seinem Verhalten geäußert (auch nicht interpretiert). Du hast seine Person, wie Du sie siehst, diffamierend beschrieben. Äußerliche Unterstellungen. In einem Deutsch-Aufsatz würde es hier heißen: „Thema verfehlt!“.

Ich empfehle dringend ein bisschen
mehr Abwägung und weniger infantiles Polemisieren.

Das darf ich zurückschicken.

Nein, das darfst Du nicht. Meine Antworten sind sehr abgewogen, sowohl sprachlich als auch fachlich. Ich benutze keine infantilen oder überhaupt Polemiken, weil diese unter meinem Niveau sind. Ich prangere sie nur an. So wie jetzt.

Jana

Hallo Mike!

Ein Zitat:
„Ich denke, die von Friedmann und seiner Lobby vielbeklagten
„antisemitischen Ressentiments“ hat er massgeblich selbst zu
verantworten.“

Das bedeutet, dass du die Verantwortung = Schuld an
antisemitischen Ressentiments dem ZdJ zuschiebst.

Nein, ich schiebe sie u.a.(!) dem ZdJ zu, aber auch Friedmann persönlich. Und natürlich der israelischen Führung.

Weiter Unten
sagst du aber, dass Du nicht so argumentierst.
Das Verstehe, wer will, ich nicht.

Wo tue ich das?
Ich habe mich lediglch gegen die Behauptung gewehrt, ich würde „die Juden“, also alle Juden für das o.g. Phänomen verantwortlich machen.

Und genau hier bin ich anderer Ansicht. Friedmann, Spiegel und
deren Unterstützung Sharons sowie dessen Genozid an den
Palästinensern schüren die von Friedmann selbst erkannten
„antisemtischen Ressentiments“ massiv.
Das liegt auf der Hand.

Seh ich anders…

Das ist Dein gutes Recht, auch wenn es etwas verschroben wirkt…

Nächstes Zitat:
„Mit welchem Recht denkt dieser Mensch, sich derart in die
Führung einer deutschen Partei einmischen zu dürfen?“
(Hervorhebung von mir)

Das Interessante für mich war der Bezug auf die „deutsche“
Partei. So nach dem Motto, in eine sagen wir französische
Partei dürfte er sich einmischen *grinsel*

Das ist Deine persönliche Interpretation. Ich selbst meinte eigentlich mit dem Hinweis auf „deutsche“ Partei, dass es mir erstens weitgehend egal wäre, wenn er das im Ausland tun würde und ich zweitens die Situation und Stimmung in vielen anderen Ländern disbzgl. nicht kenne.

Gerade in diesem Zusammenhang weckt die Gegenüberstellung
Friedmann (allg. bekannt als Jude in „exponierter“ Stellung)
und „deutsche“ Partei Erinnerungen an eine schlechte alte
Zeit.

Das ist nicht beabsichtigt. Ich sehe auch nicht, mich dafür rechtfertigen zu müssen, was man alles für abwegigen Käse in meine Aussagen um 5 Ecken interpretieren kann, wenn man nur lange genug sucht, so leid es mir tut…

Irghendwie musst Du ja darauf gekommen sein.

Jetzt weisst Du wie!

Ja.

Falsch, er tut dies unter inakzeptablem Missbrauch seiner
exponierten Position als Mitglied der Führung des ZdJ und als
Medienmann. Der Vergleich mit mir und Dir ist somit zwar ganz
nett, wird der Sache jedoch in keiner Weise gerecht.

Wieso solte er als Mitglied der Führung des ZdJ nicht seine
Meinung sagen dürfen. Das diese Meinung auch gehört wird, im
Gegensatz zu unserer *g* tut dem Recht auf Meinungsfreiheit
keinerlei Abbruch. Die meinungsfreiheit wird nur durch das
StGB begrenzt. (Beleidigung etc)

Ich habe es ja gesagt, er hat eine deutlich größere Verpflichtung zur Seriösität in der Argumentation, da er Meinungen bilden kann.

Wenn das, was Friedmann betreibt. Volksverhetzung wäre, dann
würden einige Mitglieder hier auch in den Knast wandern. Das
Argument ist schlicht falsch!

Wir müssen wohl nicht darüber diskutieren, was allein schon eine Untersuchung in diese Richtung für propagandistische Folgen hätte.

Jeder hat das Recht seine Meinung frei zu äussern. Steht so im
GG.

Das ist so nicht ganz korrekt. Im GG steht nämlich auch, dass
man anderen durch die Ausübung seiner persönlichen
Freiheitsrechte nicht schaden darf.
Da Friedmann dem ganzen Land schadet, ist Dein Verweis auf das
GG eher kontraproduktiv für Deine Argumentation.

Schmarrn, das ist jetzt deine Persönliche Interpretation von
dem, was für das Land gut oder schlecht ist. Mit derselben
Logik müsstest Du die Angriffe auf Schröder mißbilligen. (Aber
Schröder schadet ja dem Land… also sind die Angriffe auf ihn
legitim) Blöde Frage: wie entscheidet man, wer dem Land
schadet und wer nicht? Wir haben hierzulande gottseidank kein
Meinungsmonopol.

Leider nicht…
Im Ernst: ich habe niemals versucht „Angriffe“ auf Friedmann zu rechtfertigen, sondern lediglich Kritik an seinem Verhalten zu üben.

willst Du hier Kritiker Mundtot machen?

Nein, ich möchte vielmehr einen Volksverhetzer stoppen.
Das „Kritiker mundtot machen“ ist ja genau der Stil
Friedmanns, Scharons und Spiegels, welchen ich hier
anprangere.

Das ist doch Unsinn, was du da schreibst.

Danke Dir.

Wo und wann haben Friedmann und Spiegel versucht, Kritiker
Mundtot zu machen. Komm jetzt bitte nicht mit Mölleman mit
seinen versunkenen Schätzen und seinem Kokettieren mit dem
Rechten Rand. (Der Mann hat gelogen, dass sich die Balken
bogen!)

Es geht vornehmlich um Möllemann. Was denkst Du denn?

Zum Rest sage ich nur eines, dass ich dir es vollkommen
abnehme, dass du kein Antisemit bist. Das Interessante an
deinem Posting war für mich, wie sehr noch alte
Formulierungsmuster offensichtlich unbewusst verwendet werden.

Also ich verwende eigentlich selten eine Formulierung unbewusst.
Was meinst Du denn konkret?

Zitat:
„Nur der Fakt, dass Friedmann Jude ist, gibt ihm nicht
das Recht, so zu handeln, wie er es tut.“

Das heisst, „Die Juden“ nehmen sich hierzulande Sonderrechte
heraus.

Manche Juden tun das, ganz recht.

Vorurteil!

Nein, Fakt.

Wenn du schreibst, dass sich manche Juden aufgrund ihres
Glaubens versuchen, Extrawürste zu braten, stimme ich dir zu.
Aber:

Nicht „Die Juden“ nehmen sich Sonderrechte heraus, sondern
manche mißbrauchen ihre Stellung.

Und dies ist ein FUNDAMENTALER Unterschied!

Richtig. Nichts anderes habe ich aber gesagt.
Lies nochmal nach.

Wie gesagt, intressant, was so alles zusammenformuliert wird.
Gerade in dem hochsensiblen Bereichen des Rassismus (ganz
allgemein gesprochen) sollte man sehr aufmerksam in dieser
Richtung sein, denn wie du ja selber bereits angemerkt hast,
kann es da sehr schnell zu Mißverständnissen kommen.

Richtig. Aber ich kann, wie gesagt, auch nichts für die wildesten Überinterpretationen.

Grüße,

Mathias

Moin Christian,

Standpunkt deutlich geworden?

Ja. Ziemlich absurd.

Friedman ist nun mal Jude. Folglich hat er sicherlich das Recht sich zu allen Themen, die das Judentum betreffen zu äussern. Ebenso wie die evangelische Kirche sich zu jedem Thema, die das evangelische Christentum betrifft, zu äussern. Ob auch zu Themen, die das evangelische Christentum nicht betrifft, darüber kann man ja streiten.

Dass die Verbreitung antisemitischer Aussagen einer im Bundestag vetretenen Partei eine Sache ist, die das Judentum betrifft, ist ja wohl klar.

Ob die Aussagen antisemitischen Inhalt haben, sei mal dahin gestellt. Friedman sieht es so. Er kann ja falsch liegen. Dann kann man ihn dafür kritisieren.

Aber dass er sich als Jude dazu äußern darf, wenn er dies so sieht, ist ja wohl klar.

Ciao

Ralf

Hallo Mathias,

Ich denke, die von Friedmann und seiner Lobby vielbeklagten
„antisemitischen Ressentiments“ hat er massgeblich selbst zu
verantworten.

Ich liebe solche Argumente nach dem Motto „das Opfer“ ist selber schuld"

Nun sind Juden an Antisemitismus auch noch selbst schuld.
Ich könnte k*****

Camilla

Hallo,

Was mich wundert ist, dass Kritik an der FDP und/oder
Möllemann gar nicht (oder zu wenig) zur Kenntnis genommen
wird. Es sei denn, sie kommt vom ZdJ.

Das empfinde ich anders. Der ZdJ legitimiert durch seine Hetze
das Verhalten der FDP eher noch vor der Volsseele. Zuviel
Kritik ist eben auch Lob…

Super Argumente, muss ich schon sagen…

Ich würde an Deiner Stelle Deine Argumentation ein wenig überdenken…

grüsse

Andreas

Hallo

Der Mann missbraucht seinen Status zum Machterhalt und zur
Befriedigung seiner Eitelkeit.

Unterstellung…

Ja und?

http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…

Grüsse

Andreas

Hallo Jana!

Aha. Ist ja äußerst interessant. Aber wenn hier gegen den
Bundeskanzler aufs Extremste gewettert wird, geschieht das
etwa im Endeffekt nicht zum Schaden der Deutschen?

Nein, denn der handelt ja wiederum gegen das Land, nicht
dafür. Somit ist es sehr wichtig, immer wieder über seine
Verfehlungen zu schreiben - genau wie bei Friedmann.

Diesen Vorwurf solltest Du bitte dann doch konkretisieren.
Schließlich repräsentiert der Bundeskanzler den Willen des
Volkes, legitimiert durch dessen Wahl.

Das ist der Lacher des Abends! Danke dafür, ich kann nun mit einem Grinsen nach Hause fahren…
Der Kanzler und seine Partei haben keine 30% mehr bei den aktuellen Umfragen, er bereitet geradxe schon seinen Rücktritt vor. Er hat sich den größten Wahlbetrug in der Nachkriegsgeschichte des Landes geleistet. Dazu hat ihn das Volk sicherlich nicht legitimiert!

Selbstverständlich - ich wiederhole mich da - ist Kritik
absolut wichtig und richtig. Niemand wirft Dir vor, dass Du
Herrn Friedman kritisierst. Aber wie Du das tust, und ganz
offensichtlich, ohne auch nur überhaupt die Sendung gesehen zu
haben, um die es ja ursprünglich ging.

Das ist nicht notwendig, ich habe die Sätze drumherum kommentiert. Auf die Sendung habe ich mich nie bezogen.

Wir leben in einem freien Land. Jeder darf und soll auch seine
Meinung sagen. Aber für manche ist wohl der eine gleicher als
der andere?!

So sehen Friedmann und seine Lobbyisten das. Ich setze mich
dagegen ein. Mehr Gerechtigkeitssinn und ein konsequentes
Eintreten gegen Volksverhetzer sind jetzt gefragt.

Es ist gerecht, wenn jeder seine Meinung kundtun darf.

Siehe dazu bitte auch meine Postings an Michael Kling.

Das hat doch mit Lobbyismus nichts zu tun! Bei Dir erkenne ich
lediglich, dass Du Dich gegen Herrn Friedman einsetzt. Leider
scheinen hier niemanden Deine Argumente zu überzeugen. Gibt
Dir das nicht zu denken? Vielleicht sind sie einfach zu wenig
fundiert?

Meine Argumente kommen hier nicht an, weil man sich in Deutschland nach wie vor nicht traut, einen hohen jüdischen Lobbyisten zu kritisieren. Irgendwer muss aber mal damit anfangen.

Herr Friedman hat sich gegen Kritik an Israel ausgesprochen.
Na schön, soll er. Es wird gehört, es wird kritisch darüber
nachgedacht und sich eine eigene Meinung gebildet. Das ist der
richtige Weg. Aber Herrn Friedman den Mund zu verbieten, das
käme einer Zensur gleich, die sich mit rechtsstaatlichen
Prinzipien nicht vertritt.

Herr Friedmann versucht ja, seinen Kritikern den Mund zu
verbieten. Dagegen muss sich eigentlich jeder Demokrat wehren.

Wann hat er das denn getan?

Indem er jeden Kritiker sofort mit der Antisemitismuskeule schlägt.

Daran erinnere ich mich eigentlich
nicht. Deine Definition eines Demokraten ist obsolet.

Ist sie nicht, sie ist der Kern des Problems.

Jedenfalls so lange nicht, wie Herr
Friedman nicht in Kollision mit unserer Verfassung gerät. Und
derlei ist mir bislang nicht bekannt.

Es geht hierbei wohl weniger um die Verfassung, als um den ruf
der Deutschen, den er nach wie vor schädigt.

Der Ruf der Deutschen seit dem Zweiten Weltkrieg ist
unabdingbar geprägt durch die Verfassung und ihre Einhaltung
in allen Lebenslagen. Ich wüsste nicht, inwiefern hier eine
„Rufschädigung“ vorliegt, weil Herr Friedman zu einem
innerdeutschen Problem Stellung genommen hat.

Herr Friedmann hat ein Problem generiert und den deutschen genau die von Dir konstatierte Verfassungstreue der Deutschen „in allen Lebenslagen“ als absent bezeichnet.

Oder bist DU etwa FDP-Mitglied?

Nein, warum?

Weil Du Dich (ich zitiere jetzt Deine eigenen Worte) in die
„Führung einer deutschen Partei“ einmischst! Woher nimmst Du
dann dieses Recht? Und sprichst es im gleichen Atemzug jedem
anderen ab?

Ich mische mich doch nicht in die Führung einer Partei ein.
Wie kommst Du darauf?

Weil der Tenor der ganzen Diskussion auf dem Konflikt
Möllemann-Friedman beruht…

Friedmann ist nicht in der FDP.

Der Mann missbraucht seinen Status zum Machterhalt und zur
Befriedigung seiner Eitelkeit.

Unterstellung…

Ja und?

Genauso habe ich mir das gedacht: Erst mal drauf los kloppen.
Es reicht ja, dass der Mensch da Friedman heißt, da kann ja
nichts Gutes dran sein.

Falsch. Ich muss bei meiner Meinugsblidung natürlich ab und an
auch interpretieren. Das muss jeder.
Mit „drauf los kloppen“ hat das nichts zu tun.
Ferner habe ich mich lediglich zu Friedmanns Verhalten
geäußert, nicht zu seiner Person an sich.

Du hast Dich leider ganz und gar nicht zu seinem Verhalten
geäußert (auch nicht interpretiert). Du hast seine Person, wie
Du sie siehst, diffamierend beschrieben. Äußerliche
Unterstellungen. In einem Deutsch-Aufsatz würde es hier
heißen: „Thema verfehlt!“.

Das sehe ich anders.

Ich empfehle dringend ein bisschen
mehr Abwägung und weniger infantiles Polemisieren.

Das darf ich zurückschicken.

Nein, das darfst Du nicht. Meine Antworten sind sehr
abgewogen, sowohl sprachlich als auch fachlich.

Dasselbe behaupte ich auch von den meinen.

Ich benutze
keine infantilen oder überhaupt Polemiken, weil diese unter
meinem Niveau sind. Ich prangere sie nur an. So wie jetzt.

Dasselbe tue ich.

Grüße,

Mathias

Hi!

Nein, denn der handelt ja wiederum gegen das Land, nicht
dafür. Somit ist es sehr wichtig, immer wieder über seine
Verfehlungen zu schreiben - genau wie bei Friedmann.

Und wer beurteilt das? DU?

Ganz recht. Denn es denken in diesem Land viel zu wenig Leute mit, ich reklamiere für mich, das zu tun. Jeder andere darf das aber natürlich auch.

Wenn Du weißt was „für das Land“
ist, kannst Du ja eine Partei gründen und bei der nächsten
Wahl gegen ihn antreten.

Mal abwarten, was Möllemann macht.

Herr Friedmann versucht ja, seinen Kritikern den Mund zu
verbieten. Dagegen muss sich eigentlich jeder Demokrat wehren.

Die Tatsache, daß er ihnen meis rhetorisch überlegen ist
rechtfertigt doch kein Verbot - und den Mund verboten hat er
niemandem.

Doch, das hat er, indem er jede Kritik mit der Antisemitismuskeule abbügelt. Mit rhetorischer Überlegenheit hat das nichts zu tun. Er diskutiert so dermassen unverschämt (v.a. indem er seine Gesprächspartner dauernd unterbricht), so dass ein Mensch mit Diskussionskultur neben ihm schwächer aussehen MUSS. Das heisst jedoch noch lange nicht, dass der Gesprächspartner wirklich schwächer IST und dass man das als aufmerksamer Zuhörer nicht erkennen könnte.

Es geht hierbei wohl weniger um die Verfassung, als um den Ruf
der Deutschen, den er nach wie vor schädigt.

Jetzt wirds allerdings gefährlich: Da kollidiert ein sehr vage
und sicher nicht eindeutig definiertes Rechtsgut („Ruf der
Deutschen“) mit einem Verfassungsgrundsatz und Du gibst
ersterem den Vorzug?

Habe ich das gesagt?

Vergiss das, was ich weiter oben mit der
Partei gemeint habe.

Das tue ich ohnehin.

Grüße,

Mathias

Problem der Selbstidentifikation
Tach,

Das Problem bei Friedmann ist doch, daß er immer auch als Vertreter des Zentralrates und somit (in bestimmten grenzen natürlich - auch als ich noch in der kath. Kirche war, habe ich mich nicht vom Papst vertreten gefühlt) als Vertreter aller juden in Deutschland spricht und als solcher sehr häufig auch Stellung zu israelpolitischen Themen nimmt, was natürlich sein gutes Recht ist. Wenn Herr Friedmann (und andere) nun selbst deutsche innenpolitik, judentum, Israel jeweils so explizit miteinander verknüpfen, so ist es letztlich nicht verwunderlich, wenn einige tumbe kreaturen, die nun mal leider in nicht allzu geringem Ausmaß Teil unserer Gesellschaft sind, eben diese begriffe durcheinanderschmeißen!
Sicherlich ist es grober Unfug vom Auftreten des herrn Friedmann auf „die Juden“ zu schließen, genauso wie Dyba nicht unbedingt charakteristisch für „die Katholiken“ war. Doch ist es immer schwierig, wenn jemand sowohl politisch, als auch als Vertreter einer Religionsgemeinschaft in Erscheinung tritt. Davon abgesehn, habe ich den Eindruck, daß der ZdJ selbst Probleme hat, zwischen Judentum, Isreal, persönlicher Antipathie und Antismitismus zu unterscheiden. Manchmal hat man den Eindruck, der ZdJ verstehe sich als Anhängsel der isr. Botschaft.
Was Friedmann privat äußert, ist vollkommen egal, wenn er das aber im Namen des ZdJ tut, dann kann man nicht erwarten, daß der ZdJ dafür nicht öffentlich diffarmiert wird, genauso wie es beispielsweise Parteien untereinander tun. Das ist nicht schön, aber politische Realität seit Urzeiten. Vom ZdJ zu „den Juden“ ist es jetzt nur noch ein kleiner Schritt. - Leider -

Gruß
L.

und mit mir knapp die Hälfte der Wähler an der Bundestagswahl.

Das wehleidige Getue von Doris Schröder-Köpf und Herrn Schröder ist lächerlich. Solnage es gegen Kohl, gegen Möllemann ging, war man an allen Verleumdungen und Untertsellungne beteiligt. Man nutzte sogar einen Hobby-Juristen um angebliche verschwundene Akten im Bundetsag durch den linken Hirsch zu beweisen. Kein einziges Verfahren konnte in Gang gesetzt werden. Ja, die von Hirsch vorgenommenen Behauptungen sind als Lügengebäude der linken in der FDP wie eine Seifenblase geplatzt. Heute wird gejammert. Der arme Kanzler. Mir tut er nicht leid. Wer regiert muss auch einstecken können, wenn er austeilt.

Aha. Ist ja äußerst interessant. Aber wenn hier gegen den
Bundeskanzler aufs Extremste gewettert wird, geschieht das
etwa im Endeffekt nicht zum Schaden der Deutschen?

Schau Dir mal die linken Blätter an, was die über den Herrn der Herren loslassen. In den Blättern wird er nahezu geachtelt und nicht einmal gevierteilt.

Nein, denn der handelt ja wiederum gegen das Land, nicht
dafür. Somit ist es sehr wichtig, immer wieder über seine
Verfehlungen zu schreiben - genau wie bei Friedmann.

Quatsch, Friedmann ist journalistisch tätig und sagt eben seine Meinung. Finde ich in Ordnung. Ich zumindest bin der Auffassung, dass Friedmann - im Gegenteil zu anderen - den ZdJ nicht benutzt um sich darzustellen.

Diesen Vorwurf solltest Du bitte dann doch konkretisieren.
Schließlich repräsentiert der Bundeskanzler den Willen des
Volkes, legitimiert durch dessen Wahl.

haha, welches Volk meinst Du hier ?

Selbstverständlich - ich wiederhole mich da - ist Kritik
absolut wichtig und richtig. Niemand wirft Dir vor, dass Du
Herrn Friedman kritisierst. Aber wie Du das tust, und ganz
offensichtlich, ohne auch nur überhaupt die Sendung gesehen zu
haben, um die es ja ursprünglich ging.

Wir leben in einem freien Land. Jeder darf und soll auch seine
Meinung sagen. Aber für manche ist wohl der eine gleicher als
der andere?!

So sehen Friedmann und seine Lobbyisten das. Ich setze mich
dagegen ein. Mehr Gerechtigkeitssinn und ein konsequentes
Eintreten gegen Volksverhetzer sind jetzt gefragt.

Es ist gerecht, wenn jeder seine Meinung kundtun darf.
Das hat doch mit Lobbyismus nichts zu tun! Bei Dir erkenne ich
lediglich, dass Du Dich gegen Herrn Friedman einsetzt. Leider
scheinen hier niemanden Deine Argumente zu überzeugen. Gibt
Dir das nicht zu denken? Vielleicht sind sie einfach zu wenig
fundiert?

Herr Friedman hat sich gegen Kritik an Israel ausgesprochen.
Na schön, soll er. Es wird gehört, es wird kritisch darüber
nachgedacht und sich eine eigene Meinung gebildet. Das ist der
richtige Weg. Aber Herrn Friedman den Mund zu verbieten, das
käme einer Zensur gleich, die sich mit rechtsstaatlichen
Prinzipien nicht vertritt.

Herr Friedmann versucht ja, seinen Kritikern den Mund zu
verbieten. Dagegen muss sich eigentlich jeder Demokrat wehren.

Wann hat er das denn getan? Daran erinnere ich mich eigentlich
nicht. Deine Definition eines Demokraten ist obsolet.

Zuerst stimme ich zu, dass Friedmann niemand das Recht auf Kritik abgesprochen hat. Zum anderen bestimmt jeder für sich, was er als Demokrat empfindet.

Jedenfalls so lange nicht, wie Herr
Friedman nicht in Kollision mit unserer Verfassung gerät. Und
derlei ist mir bislang nicht bekannt.

Es geht hierbei wohl weniger um die Verfassung, als um den ruf
der Deutschen, den er nach wie vor schädigt.

Der Ruf der Deutschen seit dem Zweiten Weltkrieg ist
unabdingbar geprägt durch die Verfassung und ihre Einhaltung
in allen Lebenslagen. Ich wüsste nicht, inwiefern hier eine
„Rufschädigung“ vorliegt, weil Herr Friedman zu einem
innerdeutschen Problem Stellung genommen hat.

:Nein, das darfst Du nicht. Meine Antworten sind sehr

abgewogen, sowohl sprachlich als auch fachlich. Ich benutze
keine infantilen oder überhaupt Polemiken, weil diese unter
meinem Niveau sind. Ich prangere sie nur an. So wie jetzt.

So kann man Sophismus natürlich auch nennen. Wobei einige Passagen schon eher die Grenzen der Rabulistik übrschreiten.

Gruss Günter

Er diskutiert so dermassen unverschämt
(v.a. indem er seine Gesprächspartner dauernd unterbricht), so
dass ein Mensch mit Diskussionskultur neben ihm schwächer
aussehen MUSS. Das heisst jedoch noch lange nicht, dass der
Gesprächspartner wirklich schwächer IST und dass man das als
aufmerksamer Zuhörer nicht erkennen könnte.

Was macht er nun - Mund verbieten, oder untergriffig diskutieren - wäre schon eine Unterschied.

Es geht hierbei wohl weniger um die Verfassung, als um den Ruf
der Deutschen, den er nach wie vor schädigt.

Jetzt wirds allerdings gefährlich: Da kollidiert ein sehr vage
und sicher nicht eindeutig definiertes Rechtsgut („Ruf der
Deutschen“) mit einem Verfassungsgrundsatz und Du gibst
ersterem den Vorzug?

Habe ich das gesagt?

Ja - wenn Du meinst es gehe bei der Frage der freien Meinungsäußerung nicht um die Verfassung, sondern um den Ruf der Deutschen, dann stellst Du letzteern über erstere.

lg
Stuffi

Zum Abschluss

Hallo Mike!

Ein Zitat:
„Ich denke, die von Friedmann und seiner Lobby vielbeklagten
„antisemitischen Ressentiments“ hat er massgeblich selbst zu
verantworten.“

Das bedeutet, dass du die Verantwortung = Schuld an
antisemitischen Ressentiments dem ZdJ zuschiebst.

Nein, ich schiebe sie u.a.(!) dem ZdJ zu, aber auch Friedmann
persönlich. Und natürlich der israelischen Führung.

Wieso nein
Dass Du sie unter anderem dem ZdJ zuschiebst, ist doch klar, in meinem satzt steht kein ausschlieslich, oder?

Gerade in diesem Zusammenhang weckt die Gegenüberstellung
Friedmann (allg. bekannt als Jude in „exponierter“ Stellung)
und „deutsche“ Partei Erinnerungen an eine schlechte alte
Zeit.

Das ist nicht beabsichtigt. Ich sehe auch nicht, mich dafür
rechtfertigen zu müssen, was man alles für abwegigen Käse in
meine Aussagen um 5 Ecken interpretieren kann, wenn man nur
lange genug sucht, so leid es mir tut…

Sooo verschroben ist meine Ansicht nicht, und lange suchen musste ich auch nicht (es war sozusagen mein allererster Gedanke) Mit diesem gedanken stehe ich auch nicht alleine.
Eventuell bist Du in deinen formulierungen etwas unbedarft.

Falsch, er tut dies unter inakzeptablem Missbrauch seiner
exponierten Position als Mitglied der Führung des ZdJ und als
Medienmann. Der Vergleich mit mir und Dir ist somit zwar ganz
nett, wird der Sache jedoch in keiner Weise gerecht.

Wieso solte er als Mitglied der Führung des ZdJ nicht seine
Meinung sagen dürfen. Das diese Meinung auch gehört wird, im
Gegensatz zu unserer *g* tut dem Recht auf Meinungsfreiheit
keinerlei Abbruch. Die meinungsfreiheit wird nur durch das
StGB begrenzt. (Beleidigung etc)

Ich habe es ja gesagt, er hat eine deutlich größere
Verpflichtung zur Seriösität in der Argumentation, da er
Meinungen bilden kann.

nein, DAS HAST DU NICHT, Lies deine Postings!

Wenn das, was Friedmann betreibt. Volksverhetzung wäre, dann
würden einige Mitglieder hier auch in den Knast wandern. Das
Argument ist schlicht falsch!

Wir müssen wohl nicht darüber diskutieren, was allein schon
eine Untersuchung in diese Richtung für propagandistische
Folgen hätte.

Deswegen isses trotzdem falsch, wo und in welcher form betreibt M. Friedman Volksverhetzung!

Jeder hat das Recht seine Meinung frei zu äussern. Steht so im
GG.

Das ist so nicht ganz korrekt. Im GG steht nämlich auch, dass
man anderen durch die Ausübung seiner persönlichen
Freiheitsrechte nicht schaden darf.
Da Friedmann dem ganzen Land schadet, ist Dein Verweis auf das
GG eher kontraproduktiv für Deine Argumentation.

Schmarrn, das ist jetzt deine Persönliche Interpretation von
dem, was für das Land gut oder schlecht ist. Mit derselben
Logik müsstest Du die Angriffe auf Schröder mißbilligen. (Aber
Schröder schadet ja dem Land… also sind die Angriffe auf ihn
legitim) Blöde Frage: wie entscheidet man, wer dem Land
schadet und wer nicht? Wir haben hierzulande gottseidank kein
Meinungsmonopol.

Leider nicht…
Im Ernst: ich habe niemals versucht „Angriffe“ auf Friedmann
zu rechtfertigen, sondern lediglich Kritik an seinem Verhalten
zu üben.

Wenn Du behauptest, seine Äusserungen „Schaden Deutschland“ und seinen deswegen nicht durch das GG gedeckt, dann ist das ein schwerwiegender Angriff auf das GG zugunsten eines Undefinierten „Schaden Deutschlands als Ganzes“

willst Du hier Kritiker Mundtot machen?

Nein, ich möchte vielmehr einen Volksverhetzer stoppen.
Das „Kritiker mundtot machen“ ist ja genau der Stil
Friedmanns, Scharons und Spiegels, welchen ich hier
anprangere.

Das ist doch Unsinn, was du da schreibst.

Danke Dir.

Wo und wann haben Friedmann und Spiegel versucht, Kritiker
Mundtot zu machen. Komm jetzt bitte nicht mit Mölleman mit
seinen versunkenen Schätzen und seinem Kokettieren mit dem
Rechten Rand. (Der Mann hat gelogen, dass sich die Balken
bogen!)

Es geht vornehmlich um Möllemann. Was denkst Du denn?

Ich verweise auf die Panorama-Sendung vom Juni.
Das haben wir schon sooooo oft durchgekaut

Zitat:
„Nur der Fakt, dass Friedmann Jude ist, gibt ihm nicht
das Recht, so zu handeln, wie er es tut.“

Das heisst, „Die Juden“ nehmen sich hierzulande Sonderrechte
heraus.

Manche Juden tun das, ganz recht.

Vorurteil!

Nein, Fakt.

Wenn du schreibst, dass sich manche Juden aufgrund ihres
Glaubens versuchen, Extrawürste zu braten, stimme ich dir zu.
Aber:

Nicht „Die Juden“ nehmen sich Sonderrechte heraus, sondern
manche mißbrauchen ihre Stellung.

Und dies ist ein FUNDAMENTALER Unterschied!

Richtig. Nichts anderes habe ich aber gesagt.
Lies nochmal nach.

habe ich, und Du schreibst immer sehr doppeldeutig… recht geschickt. denn wenn man versucht, dich festzunageln, windest Du dich immer heraus. manchmal klappt es nicht.

Ich fasse zusammen:
Deine Äusserungen gegenüber Friedmann stellen einen Versuch dar, die Grundgesetzlich garantierte Meinungsfreiheit einzuschränken.
Die Unterstellung einer Schuld für Antisemitismus für (u.A.) den ZdJ ist abwegig, denn selbst wenn derartige Äusserungen als Vorwand für Antisemitismus genommen werden, so ist dies nicht die Schuld des ZdJ, sondern derer, die diesen Antisemitismus auch ausüben! Es kann nicht angehen, dass irgendeine Bevölkerungsgruppe wegen des Verhaltens einzelner Einschränkungen erleiden muss und die schuld dafür auch noch dieser Gruppe zugesprochen wird, blos weil hochrangige Vertreter ihre Meinung sagen.

Mike

Das ist der Lacher des Abends! Danke dafür, ich kann nun mit
einem Grinsen nach Hause fahren…
Der Kanzler und seine Partei haben keine 30% mehr bei den
aktuellen Umfragen, er bereitet geradxe schon seinen Rücktritt
vor. Er hat sich den größten Wahlbetrug in der
Nachkriegsgeschichte des Landes geleistet. Dazu hat ihn das
Volk sicherlich nicht legitimiert!

Von Demokratie und Verfassung hast Du mal wieder keine Ahnung.
Rotgrün ist auf vier Jahre Regierung vom Volk legitimiert worden. Schröder ist von der Mehrheit des Parlamentes gewählt worden.

Umfragen innerhalb dieser vier Jahre sind schlicht und ergreifend irrelevant. Ob die Politik vom Volk legitimiert wird, entscheidet sich erst bei der nächsten Bundestagswahl.

Das hat doch mit Lobbyismus nichts zu tun! Bei Dir erkenne ich
lediglich, dass Du Dich gegen Herrn Friedman einsetzt. Leider
scheinen hier niemanden Deine Argumente zu überzeugen. Gibt
Dir das nicht zu denken? Vielleicht sind sie einfach zu wenig
fundiert?

Meine Argumente kommen hier nicht an, weil man sich in
Deutschland nach wie vor nicht traut, einen hohen jüdischen
Lobbyisten zu kritisieren. Irgendwer muss aber mal damit
anfangen.

Wo ist das Problem einen jüdischen Lobbyisten zu kritisieren?

Herr Friedman hat sich gegen Kritik an Israel ausgesprochen.
Na schön, soll er. Es wird gehört, es wird kritisch darüber
nachgedacht und sich eine eigene Meinung gebildet. Das ist der
richtige Weg. Aber Herrn Friedman den Mund zu verbieten, das
käme einer Zensur gleich, die sich mit rechtsstaatlichen
Prinzipien nicht vertritt.

Herr Friedmann versucht ja, seinen Kritikern den Mund zu
verbieten. Dagegen muss sich eigentlich jeder Demokrat wehren.

Wann hat er das denn getan?

Indem er jeden Kritiker sofort mit der Antisemitismuskeule
schlägt.

Wo hat er das getan? Das schlicht und ergreifend gelogen. Er bezeichnet nur die, die sich antisemitisch geäußert haben, als Personen, die sich antisemitisch geäußert haben. Leute, die ihn oder den ZdJ kritisiert haben, ohne in Antisemitismus zu verfallen, hat er nicht als Antisemiten bezeichnet.

Daran erinnere ich mich eigentlich
nicht. Deine Definition eines Demokraten ist obsolet.

Ist sie nicht, sie ist der Kern des Problems.

Ja, Deine irrige Definition eines Demokraten - alle Bürger in Deutschland außer Juden genießen Meinungsfreiheit - ist der Kern des Problems.

Herr Friedmann hat ein Problem generiert und den deutschen
genau die von Dir konstatierte Verfassungstreue der Deutschen
„in allen Lebenslagen“ als absent bezeichnet.

Also genießen Juden Deiner Ansicht nach tatsächlich keine Meinungsfreiheit. Sind also doch Menschen zweiter Klasse.

Friedmann ist nicht in der FDP.

Aha. Du aber?

Nein, das darfst Du nicht. Meine Antworten sind sehr
abgewogen, sowohl sprachlich als auch fachlich.

Dasselbe behaupte ich auch von den meinen.

Echt? Du merkst es schon gar nicht mehr, wenn Du hier ins infantiles Polemisieren verfällst?

Ciao

Ralf

Moin Günter,

das ist richtig. Die Deutschen - und damit auch Dich - repräsentiert Rau. Thierse repräsentiert den Bundestag. Schröder ist kein Direktkandidat und repräsentiert damit lediglich Schröder.

Ciao

Ralf

Ich muss Dir ja sehr im Kopf rumspuken, wenn Du in einem langen Thread, wo ich zu diesem Zeitpunkt noch nichts gepostet habe, mich so unqualifiziert angreifst.

Du wirst immer peinlicher. Jetzt bringst Du schon einen zweiten Nick, um den Eindruck zu erwecken, dass noch jemand so verquer wie Du denkt.

Allerunterstes Niveau!

Hallo Camilla!

Ich denke, die von Friedmann und seiner Lobby vielbeklagten
„antisemitischen Ressentiments“ hat er massgeblich selbst zu
verantworten.

Ich liebe solche Argumente nach dem Motto „das
Opfer“ ist selber schuld"

Das habe ich nicht gesagt.
Ich denke, bevor solche Antworten formuliert werden, sollte man schon einmal genauer lesen, was mit dem Ausgangspostimg gemeint war.
Ich schrieb über „Friedmann“, nicht über „die Juden“.

Nun sind Juden an Antisemitismus auch noch selbst schuld.

Also das sehe ich anders.

Ich könnte k*****

Sehr damenhaft ist das ja nicht…

Ich allerdings fühle mich auch nicht sonderlich wohl dabei, als Antisemit verschrien zu werden, nur weil ich einen Oberlobbyisten kritisere, der zumeist ungefragt als Sprachrohr der Juden auftritt.

Grüße,

Mathias

Hallo Ralf, mein alter Freund!

Ich muss Dir ja sehr im Kopf rumspuken,

…eigentlich nicht. Hatte nur kurz zuvor einen Artikel von Dir gelesen.

wenn Du in einem
langen Thread, wo ich zu diesem Zeitpunkt noch nichts gepostet
habe, mich so unqualifiziert angreifst.

Unqualifizierte Angriffe überlasse ich ebenfalls Dir, lieber Ralf.

Du wirst immer peinlicher.

Schon mal etwas von dem Begriff „Nettiquette“ gehört. In letzter Zeit scheint es ja bei Dir und ein paar anderen einzureissen, hier und auch in direkten E-Mails einen immer unverschämteren Ton anzuschlagen. Die Glaubwürdigkeit Deiner zumeist ungenügenden Argumentationen erhöhst Du somit allerdings höchstens vor Deinesgleichen.

Jetzt bringst Du schon einen
zweiten Nick, um den Eindruck zu erwecken, dass noch jemand so
verquer wie Du denkt.

Das war ein Bedienungsfehler, ich hatte ein wenig in den persönlichen Daten herumgespielt. du überinterpretierst also mal wieder, ich habe es nicht nötig, auf diese Weise Zustimmung zu generieren.

Gute Besserung,

Mathias

Hallo Mike!

Ein Zitat:
„Ich denke, die von Friedmann und seiner Lobby vielbeklagten
„antisemitischen Ressentiments“ hat er massgeblich selbst zu
verantworten.“

Das bedeutet, dass du die Verantwortung = Schuld an
antisemitischen Ressentiments dem ZdJ zuschiebst.

Nein, ich schiebe sie u.a.(!) dem ZdJ zu, aber auch Friedmann
persönlich. Und natürlich der israelischen Führung.

Wieso nein
Dass Du sie unter anderem dem ZdJ zuschiebst, ist doch klar,
in meinem satzt steht kein ausschlieslich, oder?

Implizit war das so zu verstehen, durch Verdrehen und nachträgeliches Relativieren der Aussage änderst Du das auch nicht.

Gerade in diesem Zusammenhang weckt die Gegenüberstellung
Friedmann (allg. bekannt als Jude in „exponierter“ Stellung)
und „deutsche“ Partei Erinnerungen an eine schlechte alte
Zeit.

Das ist nicht beabsichtigt. Ich sehe auch nicht, mich dafür
rechtfertigen zu müssen, was man alles für abwegigen Käse in
meine Aussagen um 5 Ecken interpretieren kann, wenn man nur
lange genug sucht, so leid es mir tut…

Sooo verschroben ist meine Ansicht nicht, und lange suchen
musste ich auch nicht (es war sozusagen mein allererster
Gedanke)

Das ist Dein Problem.

Mit diesem gedanken stehe ich auch nicht alleine.

Allein die Gesellschaft in der Du Dich mit solchen haltlosen Anwürfen bewegst, würde mir allerdings zu denken geben.

Eventuell bist Du in deinen formulierungen etwas unbedarft.

Das glaube ich nicht.

Falsch, er tut dies unter inakzeptablem Missbrauch seiner
exponierten Position als Mitglied der Führung des ZdJ und als
Medienmann. Der Vergleich mit mir und Dir ist somit zwar ganz
nett, wird der Sache jedoch in keiner Weise gerecht.

Wieso solte er als Mitglied der Führung des ZdJ nicht seine
Meinung sagen dürfen. Das diese Meinung auch gehört wird, im
Gegensatz zu unserer *g* tut dem Recht auf Meinungsfreiheit
keinerlei Abbruch. Die meinungsfreiheit wird nur durch das
StGB begrenzt. (Beleidigung etc)

Ich habe es ja gesagt, er hat eine deutlich größere
Verpflichtung zur Seriösität in der Argumentation, da er
Meinungen bilden kann.

nein, DAS HAST DU NICHT, Lies deine Postings!

Ich schrieb: "::::Falsch, er tut dies unter inakzeptablem Missbrauch seiner

exponierten Position als Mitglied der Führung des ZdJ und als
Medienmann. Der Vergleich mit mir und Dir ist somit zwar ganz
nett, wird der Sache jedoch in keiner Weise gerecht." (Zitat Ende).

Das sollte reichen.
Daher gebe ich die Empfehlung zurück und empfehle Dir meinerseits, etwas genauer mitzulesen.

Wenn das, was Friedmann betreibt. Volksverhetzung wäre, dann
würden einige Mitglieder hier auch in den Knast wandern. Das
Argument ist schlicht falsch!

Wir müssen wohl nicht darüber diskutieren, was allein schon
eine Untersuchung in diese Richtung für propagandistische
Folgen hätte.

Deswegen isses trotzdem falsch, wo und in welcher form
betreibt M. Friedman Volksverhetzung!

Das steht im Archiv, ich wiederhole mich nicht zum 5. mal.

Jeder hat das Recht seine Meinung frei zu äussern. Steht so im
GG.

Das ist so nicht ganz korrekt. Im GG steht nämlich auch, dass
man anderen durch die Ausübung seiner persönlichen
Freiheitsrechte nicht schaden darf.
Da Friedmann dem ganzen Land schadet, ist Dein Verweis auf das
GG eher kontraproduktiv für Deine Argumentation.

Schmarrn, das ist jetzt deine Persönliche Interpretation von
dem, was für das Land gut oder schlecht ist. Mit derselben
Logik müsstest Du die Angriffe auf Schröder mißbilligen. (Aber
Schröder schadet ja dem Land… also sind die Angriffe auf ihn
legitim) Blöde Frage: wie entscheidet man, wer dem Land
schadet und wer nicht? Wir haben hierzulande gottseidank kein
Meinungsmonopol.

Leider nicht…
Im Ernst: ich habe niemals versucht „Angriffe“ auf Friedmann
zu rechtfertigen, sondern lediglich Kritik an seinem Verhalten
zu üben.

Wenn Du behauptest, seine Äusserungen „Schaden Deutschland“
und seinen deswegen nicht durch das GG gedeckt, dann ist das
ein schwerwiegender Angriff auf das GG zugunsten eines
Undefinierten „Schaden Deutschlands als Ganzes“

Richtig.
Aber dieser Angriff geht nicht von mir aus, sondern von Friedmann.

willst Du hier Kritiker Mundtot machen?

Nein, ich möchte vielmehr einen Volksverhetzer stoppen.
Das „Kritiker mundtot machen“ ist ja genau der Stil
Friedmanns, Scharons und Spiegels, welchen ich hier
anprangere.

Das ist doch Unsinn, was du da schreibst.

Danke Dir.

Wo und wann haben Friedmann und Spiegel versucht, Kritiker
Mundtot zu machen. Komm jetzt bitte nicht mit Mölleman mit
seinen versunkenen Schätzen und seinem Kokettieren mit dem
Rechten Rand. (Der Mann hat gelogen, dass sich die Balken
bogen!)

Es geht vornehmlich um Möllemann. Was denkst Du denn?

Ich verweise auf die Panorama-Sendung vom Juni.
Das haben wir schon sooooo oft durchgekaut

Nicht dass ich wüsste.

Zitat:
„Nur der Fakt, dass Friedmann Jude ist, gibt ihm nicht
das Recht, so zu handeln, wie er es tut.“

Das heisst, „Die Juden“ nehmen sich hierzulande Sonderrechte
heraus.

Manche Juden tun das, ganz recht.

Vorurteil!

Nein, Fakt.

Wenn du schreibst, dass sich manche Juden aufgrund ihres
Glaubens versuchen, Extrawürste zu braten, stimme ich dir zu.
Aber:

Nicht „Die Juden“ nehmen sich Sonderrechte heraus, sondern
manche mißbrauchen ihre Stellung.

Und dies ist ein FUNDAMENTALER Unterschied!

Richtig. Nichts anderes habe ich aber gesagt.
Lies nochmal nach.

habe ich, und Du schreibst immer sehr doppeldeutig… recht
geschickt.

Danke, aber Du interpretierst hier mehr hinein, als dahintersteckt…:wink:

denn wenn man versucht, dich festzunageln, windest
Du dich immer heraus. manchmal klappt es nicht.

Das klappt immer dann, wenn man versucht, mich in die Antisemiten-Ecke zu drängen. Denn dort gehöre ich nicht hin.
Höchstens in die Anti-Friedmann Ecke, aber die ist schon mehr als überfüllt…

Ich fasse zusammen:
Deine Äusserungen gegenüber Friedmann stellen einen Versuch
dar, die Grundgesetzlich garantierte Meinungsfreiheit
einzuschränken.

Unsinn.

Die Unterstellung einer Schuld für Antisemitismus für (u.A.)
den ZdJ ist abwegig, denn selbst wenn derartige Äusserungen
als Vorwand für Antisemitismus genommen werden, so ist dies
nicht die Schuld des ZdJ, sondern derer, die diesen
Antisemitismus auch ausüben!

Unsinn.

Es kann nicht angehen, dass
irgendeine Bevölkerungsgruppe wegen des Verhaltens einzelner
Einschränkungen erleiden muss und die schuld dafür auch noch
dieser Gruppe zugesprochen wird, blos weil hochrangige
Vertreter ihre Meinung sagen.

Es kann nicht sein, dass eine Gruppe ihre hochrangigen Vertreter so wählt, dass sie ihnen massive Nachteile einbringt.

Ich habe das alles bereits öfter kommentiert, ich spare mir das hier jetzt.

Grüße,

Mathias