mal zur Abwechslung wieder was zur Frage selbst:smile:. Ein guter Tipp sind Hebammen als Infoquelle! Meine hatte zwei sehr gute Empfehlungen für eine Tagesmutter. Wenn Beleg- oder Nachsorge-Hebammen (nicht die Krankenhaus-Hebammen)lange im Geschäft sind, kennen sie den Stadtbezirk, in dem sie arbeiten ganz gut - und viele Familien, Tagesmütter, Krippen etc… Meine Beleg-Hebamme war ein Quell der Weisheit bezüglich Kinderarzt, Babyschwimmkurse - und eben Tagesmütter. Vielleicht kennt sie auch Kindermädchen? Wenn du Glück hast ja - und sie wird diese dann vielleicht auch „im Einsatz“ erlebt haben.
Ansonsten ist zumindest in Berlin beim Jugendamt eine Liste aller Tagesmütter und Kitas und Krippen zu bekommen, vielleicht wissen die auch mehr bezüglich anderer Betreuungsmöglichkeiten. Ein Äquivalent gibt es sicher in München und Umgebung.
Im http://www.kidsgo.de/ von Berlin stehen auch diverse Anzeigen von Tagesmüttern - vielleicht mögt ihr ja dort einfach eine Anzeige aufgeben und entsprechende Referenzen/Ausbildungen als Voraussetzung verlangen. Dieses Heft gibt es bei euch sicher auch. Ist im Prinzip eine anzeigenfinanziertes Kostenlos-Magazin, wa bei den üblichen Verdächtigen (Stillgruppe, Geburtsvorbereitungsgruppe etc) verteilt wird.
also, wenn ich die Kohle hätte würde ich auch eine hausangestellte finanzieren, die mir den ganzen haushaltsmist abnimmt:smile:.
Dann könnte ich als geschäftsführerin (=christophs frau, nicht ich:smile: in meiner freizeit wirklich nur in familie und kind machen - und müsste nicht noch einkaufen, putzen, saugen, spülen, kochen, wäsche waschen etc…
das auch zum thema qualitative zeit mit kind verbringen, nicht nur quantitativ.
Schon mal überlegt, warum einer auf
die Idee kommt, einen „Krieg des
armen Mannes“ gegen den reichen
Mann zu führen, anstatt brav Ja
und Amen zu sagen?
Oder: Du als Sohn von Ibrahim
aus Falludja, dem beim letzten
Bombenangriff die obere Hälfte
des Kopfes abgetrennt wurde?
sei du mir nicht böse, aber es zeugt nicht gerade vom guten Diskussionsstil, mit dem Totschlagargument „Alter“ den Gegner mundtot zu machen.
Davon abgesehen würdest du - wenn du alle Beiträge dieses Threads gelesen hättest - feststellen, dass es durchaus auch Mütter gibt, die ebenso denken. Ich füge noch hinzu, dass es meine Mutter ebenfalls so gehandhabt hat und das nach ihrer Aussage immer wieder so machen würde.
Hi.
Ja Barbara…ich bin neidisch…
Ich habe nichts dagegen, wenn Menschen, die sich das leisten können eine „Putze“ oder ähnliches haben…von mir aus können sie sich auch noch eine „gute Frau“ für den Hausherren und einen „Tänzer“ für die Hausfrau holen, es kam nur so arrogant rüber!!!
Und wie ich neidisch bin…du etwa auch?
Ich habe nichts dagegen, wenn Menschen, die sich das leisten
können eine „Putze“ oder ähnliches haben…von mir aus können
sie sich auch noch eine „gute Frau“ für den Hausherren und
einen „Tänzer“ für die Hausfrau holen, es kam nur so arrogant
rüber!!!
Ich finde, es kommt immer arrogant rüber, wenn einer ganz normal (wie selbstverständlich…) von Lebensverhältnissen erzählt, die ich mir nie im Leben leisten kann.
Und wie ich neidisch bin…du etwa auch?
Ich bin zwra nicht gefragt, aber eher ja.
Ich finde es übrigens komisch, wenn Neid als „Sozialneid“ irgendwie ziemlich anrüchig dargestellt wird. Auf dem Sozialneid basiert das kapitalistische Wirtschaftssystem, ohne dem klappt das doch gar nicht. Warum sollte man nicht mal neidisch sein, wenn es andere besser haben?
Ich finde, es kommt immer arrogant rüber, wenn einer ganz
normal (wie selbstverständlich…) von Lebensverhältnissen
erzählt, die ich mir nie im Leben leisten kann.
Dafür kann derjenige doch nichts. Für ihn ist es normal, darf er bestimmte Dinge jetzt nur noch im Gespräch mit „Seinesgleichen“ erwähnen?
neid heißt ja nicht nur, dass man etwas haben möchte - oder sich wünscht etwas zu haben - was andere auch haben. sondern, dass man es anderen missgönnt, die es haben.
ich misgönne es christoph aber nicht. bei sozialneid unterstelle ich zudem, dass man auch noch denkt, der andere habe das zu unrecht.
ich ziehe es vor, darauf hin zu arbeiten . ok, ne putzfrau hatten wir schon, das scheiterte auch eher an der motivation der kandidatinnen als am geld. sooo teuer ist eine hilfe für ein paar stunden ja nun auch wieder nicht. (und wir verdienen keine unsummen).
Ich finde, es kommt immer arrogant rüber, wenn einer ganz
normal (wie selbstverständlich…) von Lebensverhältnissen
erzählt, die ich mir nie im Leben leisten kann.
wieso? er stellte ja nur dar, was sie planen jnd mit welcher unterstützung. wenn seine frau 1200 mitarbeiter hat und diese auch mit kind verantwortungsvoll führen will, dann ist das doch klasse! stattdessen wird christoph und seine frau in abwesenheit nur blöd von der seite als rabeneltern angemacht. und wenn er dann sagt, wie das alles möglich sein sollte, ist er arrogant. manchen kann man’s wahrscheinlich nie recht machen, weil sie dem anderen alles missgönnen. neidischb sind imho auch nur die, die mit ihrem leben nicht zufrieden sind.
übrigens ich missgönne hier niemanden etwas!!!
Ich glaub er hat mich verstanden!
Punkt! Aus!
Herrlich, wie einige Leute sich hier aus jedem geschriebenen etwas rausziehen, um noch einmal ihren Senf abzulassen!
LG und noch einen schönen Abend
Manu
Eure Entscheidung gegen ein Au-Pair kann ich nur bekräftigen. Ich war selber mal eines und kenne auch einige Menschen, die Au-Pairs hatten.
Du kannst in seltenen Fällen Riesenglück haben, aber in den allermeisten Fällen sind die Mädchen erst einmal jung , was ja auch ihr gutes Recht ist - und somit sehr leicht überfordert mit der Verantwortung. Eine Freundin, die fünf Kinder hat und auch einmal ein Au-Pair hatte, formulierte es einmal sehr treffend:
„Mit einem Au-Pair hast Du ein weiteres, pubertierendes Kind im Haus“.
wobei mittlerweile vor allem junge Frauen aus Weissrussland hier ihr Glück zu versuchen scheinen:smile:. Eine Freundin von mir hatte glaube ich 3 oder 4 Weissrussinnen in den letzten Jahren. Alle schon Anfang/Mitte 20, einige davon sogar Pädagoginnen. Aber das Problem war immer, dass sie nach einem Jahr gehen mussten. Und dass, obwohl meine Freundin sie gerne behalten hätte.
Viele Grüße,
dieses Argument sollte sich jemand, der sein Alter nicht in der ViKa hat, aber verkneifen.
Ich war übrigens auch keine gute Ganztagsmutter, habe mir aber gerade letzte Weihnachen von meiner Tochter (26) vorschwärmen lassen dürfen, dass sie immer das Gefühl hatte (und heute noch hat), dass sie sich auf ihre Mutter 100% verlassen kann. (Auf den Vater leider nicht, aber das ist ein anderes Thema)
ich bin und bleibe der Meinung, dass man mit 20/21 Jahren keine langjährige Erfahrung zum Thema Kinderkriegen und -aufziehen, sowie Elternschaft haben kann! Was ist falsch daran?