Ganztagesbetreuung für Baby

Hi,

was mich an Deinem Posting so sehr gestört hat, daß ich meinen Senf dazu loswerden wollte, war Dein Unterton von „beleidigter Leberwurst“.
Du beschwerst Dich darüber, daß er an einer von anderen angefangenen Diskussion nicht teilnehmen will. Zudem unterstreichst Du diese „Beschwerde“ auch noch mit unrichtigen (und unnötig polemischen) Aussagen über seine Postings.

Um deine Frage zu beantworten…

Ich habe eine Frage gestellt?!?

http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…

und hier speziell

quote
Ich habe fast mit einer Diskussion gerechnet, da wir in diesem
Forum doch auch nur ein mehr oder weniger repräsentativer
Querschnitt durch die Bevölkerung darstellen und im Freundes-
und Familienkreis bereits ähnliche Diskussionen führen.
unquote

Nun, damit hat er doch lediglich klargestellt, daß er sich im RL mit diesen Fragen durchaus beschäftigt. Ich an seiner Stelle wäre nicht mal so detailiert auf meine Beweggründe eingegangen, da sich diese Themen imho nicht für eine Diskussion in einem Internetforum eignen (sie sind einfach zu komplex und zu sehr vom Einzelfall abhängig).

Aber langsam wird es wirklich o.t., wir sollten uns weitere Diskussionen darüber verkneifen…:wink:

Gruß Stefan

Stillen, Fruchtbarkeit, Verhütung
Hiho,

Stillen schützt NICHT vor Schwangerschaft !

Das hat auch niemand behauptet.

Ich fasse mal zusammen:

–> Stillen vermindert die Empfängnisbereitschaft der Frau. Wie sehr, das ist individuell verschieden.

–> Das gilt für die Zeit, in der das Baby voll gestillt wird. Je weniger gestillt wird, desto mehr ist die Frau auch wieder empfängnisbereit. Wann jetzt genau wieder ein Eisprung einsetzt, kann niemand mit Sicherheit sagen.

Beispiel: Ich habe meinen Sohn 6 Monate voll gestillt (also 6 - 8 Stillmahlzeiten am Tag und in der Nacht). Danach habe ich sehr langsam angefangen, eine Stillmahlzeit nach der anderen durch Breichen zu ersetzen. Erst 10 Monate nach der Geburt bekam ich wieder meine erste Regelblutung.

–> Stillen - auch volles Stillen - macht eine erneute Schwangerschaft unwahrscheinlich , aber nicht unmöglich! Denn wann wieder ein Einsprung stattfindet, weiß frau natürlich erst dann sicher, wenn sie wieder ihre Periode hatte - und somit nach dem Eisprung.

Wer also nach einer Geburt SICHER verhüten will, darf sich nicht auf das Stillen allein verlassen, sondern sollte zusätzlich zu anderen Verhütungsmitteln greifen (nach Möglichkeit sollten diese aber während des Stillens nicht hormoneller Natur sein.

Liebe Grüße,
Nike

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das *chen…
Hi Sem,

das *chen kriegst Du von mir, nicht für das Posting, sondern für den Link zu dieser Seite:

http://www.stillkinder.de

Wirklich schöne Seite!

Liebe Grüße,
Nike

Hi!

Ich habe NICHT geschrieben, Deine Lösung sei schlechter. :wink:
Das ist nämlich der entscheidende Punkt: es gibt mehrere gute Wege.

Zum Dorf: Auch in Afrika erziehen die Dorfbewohner schrittweise immer mehr mit, wenn das Kind flügge wird. Da setzt es mit zwei wohl erst die ersten Schritte.

alien

Hallo Demenzia,

dann habe ich den falschen Schluss gezogen. Tut mir leid.

Was mir aber auffällt, ist, dass Du es gerne bei Dir anders gehabt hättest. Darüber bist Du einigermaßen unglücklich. Die Einstellung der Mutter kann sich sehr wohl auf die Kinder auswirken. Insofern habe ich kein „Glück“ gehabt, sondern stand wohl etwas mehr als Du hinter meiner Lebenssituation? Ich wäre eingegangen wie eine Primel, hätte ich meine Arbeit nicht gehabt. Qualität wiegt für mich mehr als Quantität.

Liebe Grüße
Jana

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Hallo Jana,

Qualität wiegt für mich mehr als Quantität.

Und hier krankt doch die ganze Diskussion.
Mit so einer Aussage behauptest du doch auch gleich,
dass alle, die es anders machen, auf Qualität keinen
(oder wenigstens keinen großen) Wert legen.

Akzeptiert doch einfach mal, auf beiden Seiten,
dass es verschiedene Wege gibt.

Gruß
Elke

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Kein Au-Pair
Hallo Manou,

wir haben uns ganz bewusst gegen Au-Pair entschieden, da die erstens mindestens jedes Jahr wechseln, zweitens keine Profis sind und drittens eigentlich nur für nicht beruftstätige sind. Für die Hausarbeit haben wir ja sowieso jemand anderen.

Trotzdem danke für den Tip und Gruß
C.

Danke, super Seite, … owt

Hallo Christoph,

Dein Job? Bedeutet was?

deine mailadresse „asymmetric warfare“ erinnert mich an meinen
Job. Damit verbunden ist also die frage, ob Du in Deinem Job
mit asymmetric warfare zu tun hast. Dann dann könnten wir
zumindest in der gleichen branche arbeiten (die asymmetric
warfare zu verhindern nicht zu ermöglichen sucht)

Nein, das ist nur ein (möchtegern-)fake …

Gleiche Branche: reizen würde es mich, an so
einem Projekt zu arbeiten, wenn es herausfordernd
und interessant wäre. Nich nur vom technischen
Aspekt - auch vom gesellschaftlich-sozialen Impakt.

z.B. etwas, das in einen Koffer passt und
mit dem man einen Merk#4 oder M1A2
aus 3-5km mit 2/3 Wahrscheinlichkeit plinken
kann
.

Das würde mich interessieren :wink:

Grüße

CMБ

Hallo Christoph,

letzte Nacht, als meine zwei Mädels mich mal wieder nicht schlafen ließen, fiel mir noch ein Aspekt ein, der hier noch keine Berücksichtigung fand.
Euer Plan wird sicher prima funktionieren, wenn euer Baby ein relativ pflegeleichtes Kind ist, das auch gut schläft - ich wünsche es euch von Herzen. Wenn euer Kind aber meint, dass man doch eigentlich gar nicht zu schlafen bräuchte, weil einen das ja nur von der Entdeckung der Welt abhält, dann wird es für deine Frau sehr schwer werden, morgens halbwegs fit aufzustehen und ihm Job „ihren Mann“ zu stehen. Klar ist die Versorgung eines Kindes auch anstrengend, aber die häusliche Belastung hat man ja noch extra dazu, auch wenn sich beide Partner einbringen. Mag sein, dass es durch eine Haushaltshilfe abgemildert werden kann, aber die steht nachts auch nicht auf und tröstet das weinende/zahnende/fiebernde Kind. Glaub mir, das ist kein Horrorszenario, was ohnehin nie eintritt, das ist gelebte Realität.
Natürlich kann es sein, dass bei euch alles glatt geht und euer Kind kooperativ ist und brav schläft. Wie schon gesagt, ich wünsche es euch. Nur solltet ihr diesen Aspekt bedenken und auch dafür mögliche Alternativen überlegen (bspw. Delegierung von Aufgaben, so dass sie das Unternehmen nur noch „in Teilzeit“ leitet).
Einer der Diskussionsteilnehmer bezweifelte, dass mit der Geburt des ersten Kindes eine Art Kinderpflegeprogramm wachgerufen würde bei der Mutter. Doch, genau das passierte bei mir. Dieser selbstverständliche Umgang mit dem eigenen Kind, das einfach wissen, was es braucht, genau das war plötzlich da bzw. aktiviert. Das heißt noch lange nicht, dass einen von da an Windelwechseln und Brei kochen komplett ausfüllen, aber es ist eben anders als vorher gedacht.
So, nun habe ich dir ganz viel erzählt, was du eigentlich gar nicht wissen wolltest. Bevor es noch mehr wird, gehe ich zu meiner Buchhaltung zurück.

Viele Grüße, Heike

Hallo Elke,

Qualität wiegt für mich mehr als Quantität.

Und hier krankt doch die ganze Diskussion.

Nö, sie krankt daran, dass Janas Aussage von denen, die nicht nach ihrem Modell leben, als Angriff verstanden werden, obwohl sie wohl weder so gedacht noch so formuliert ist.

Mit so einer Aussage behauptest du doch auch gleich,
dass alle, die es anders machen, auf Qualität keinen
(oder wenigstens keinen großen) Wert legen.

nö, tut sie nicht. Mit so einer Aussage behauptet sie nur, dass Quantität nicht das entscheidende Kriterium ist. Damit ist nicht gesagt, dass sich beide ausschließen.

Um Janas Gedanken weiterzuführen: Es kommt auf die Eltern an. Die einen sind glücklich, ihre gesamte Zeit mit dem Kind zu verbringen. Die anderen sitzen dann frustriert zu Hause und DANN ist die „Qualität“ wirklich besser, wenn die „Quantität“ reduziert wird.

Akzeptiert doch einfach mal, auf beiden Seiten,
dass es verschiedene Wege gibt.

Ja, eben.

Gruß,
Anja

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Hallo,

nachdem ich alle Beiträge gelesen habe, kommt auch noch meiner dazu.

Zuerst Grundsätzliches zu Erziehungsmethoden,-erfahrung,-routine:
Wenn du dein/euer Kind wahrhaft liebst, und davon gehe ich aus,
ist es unerheblich, ob du erfahren oder Neuling bist.
Sollten deine natürlichen Instinkte nicht völlig verkümmert sein, was ich hoffe, wirst du die ganz großen Fehler nicht machen. Und kleine Fehler machen Alle.

„Erziehung“ besteht im wesentlichen aus Liebe und Beispiel!

wir werden demnächst das erste Mal Eltern und suchen für ab
der Geburt eine Ganztagesbetreuung, da wir beide arbeiten und
meine Frau dann auch irgendwann wieder einsteigen will. Ab der
Geburt deswegen, damit wir uns alle kennen lernen und sehen,
ob wir miteinander können.

Leider kann euer Kleines dazu keine Stellung nehmen, obwohl es am meisten betroffen ist! Es ist nur da und wartet, von seinen Eltern ins Leben geführt zu werden.

Seid euch bewußt, dass ihr die schönsten Erfahrungen des Elternseins versäumt, wenn ihr die Betreuung - sozusagen das „Tagesgeschäft“ in fremde Hände gebt. Gerade in der ersten Zeit.

Wir würden vermutlich am liebsten über eine Agentur jemanden
suchen, der die ersten Jahre bei uns bleibt.

Das das nicht kostenlos ist, wisst ihr. Und ihr könnt es euch leisten.
Also ist die Motivation deiner Frau, so schnell wie möglich wieder zu arbeiten, keine ökonomisch zwingende.
Meine Frage: Hat sie Angst vor der Mutterrolle? Wenn nein - dann kann ich sie ermutigen auch Mutter zu sein. Sie kann das.
Wenn ja - drängt sich für mich die Frage auf, warum sie trotzdem ein Kind in die Welt setzt.

Nun meine Frage: Wie kommt man zu so einer guten Seele, mit
guten Referenzen, pol. Führungszeugnis, etc. in München? Kennt
jemand sonst noch alternative Wege zu einer verläßlichen
Kraft?

Ganz einfach: Ein Blick in den Spiegel. Das Gute, in euerem Falle sogar das Beste, liegt so nah!! Oder verstehst du unter einer „Guten Seele“ vielleicht eher unterwürfiges Hausangestellten-Gehabe?
Die „Verläßliche Kraft“ ist in der Tat enorm wichtig: Aber nicht in dem Sinne, dass IHR euch auf jemanden verlassen könnt, sondern in dem Sinne, dass sich euer Baby - bedingungslos - auf EUCH verlassen muss!
Verlasst es nicht!

Viel Glück
Capman42

Moin,

„Die Gefahr tödlicher Misshandlungen bei Kindern unter fünf
Jahren liegt in den wohlhabenden Industrieländern bei 2,2 pro
100.000 für Jungen und 1,8 pro 100.000 für Mädchen.“
Bei diesen Zahlen würde ich davon ausgehen, dass es sich dabei
nicht um den Normalfall handelt.

Das ist nur die Spitze des Eisbergs, nämlich Misshandlungen mit Todesfolge. Danach kommen die Misshandlungen mit dauerhaften Schäden, die Misshandlungen mit vorübergehenden Schäden und die Misshandlungen mit Schäden, die keiner sofort bemerkt. Von den psychischen Schäden ist hier noch gar nicht die Rede.

Übrigens ist mir durchaus ein Fall in Erinnerung, wo ein
Babysitter in Baby erstickt hat, weil es nicht aufhörte zu
schreien. Es sind also auch nicht immer die Eltern.

Wenn Erzieherinnen oder Tagesmütter Kinder misshandeln, dann dürfte das ruckzuck die Eltern auf den Plan und die Misshandler vor Gericht bringen. Aber wenn es die eigenen Eltern sind, die misshandeln ? Soll ja sogar noch kapputte Exemplare von Eltern geben, die meinen sie hätten ein Recht auf körperliche Züchtigung *kotz*

Natürlich sind es nur eigene Erfahrungen, aufgrund deren ich
diese Behauptungen aufstelle, zusammen mit einer Vorstellung
von der Hormonumstellung, die bei einer Schwangerschaft und
Geburt geschieht, die gewisse für das Baby günstige
Verhaltensweisen stark fördert.

?? Schon mal was von Wochenbettdepression gehört ?

Wenn meine Behauptungen
widerlegt werden können, dann ist das auch ok. Aber ich denke
nicht, dass es entsprechende Untersuchungen gibt.

Sowohl über Kindesmisshandlung im Elternhaus, als auch über Wochenbettdepression etc. gibt es Statistiken. Ansonsten rede doch mal mit jemandem von einer Erziehungsberatungsstelle und frag mach nach Punkten wie „Überforderung“ etc… Und das sind immerhin noch die „guten“ Eltern, die dort auflaufen, die kümmern sich nämlich wenigstens.

Gruß
Marion

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Hallo

Sowohl über Kindesmisshandlung im Elternhaus, als auch über
Wochenbettdepression etc. gibt es Statistiken.

Dass es das gibt, ist mir bekannt. Aber wenn es mir in diesem Zusammenhang hier (sind Mütter meistens besonders motiviert?) etwas sagen soll, dann müsste ich schon eine Statistik über alle Kinder haben.

Ansonsten rede
doch mal mit jemandem von einer Erziehungsberatungsstelle und
frag mach nach Punkten wie „Überforderung“ etc… Und das sind
immerhin noch die „guten“ Eltern, die dort auflaufen, die
kümmern sich nämlich wenigstens.

Die haben aber doch höchstens eine Statistik über die Leute, die sich bei ihnen melden.

Diese Überforderung ist übrigens ein Resultat der hohen Motivation. Eine Mutter, die nicht motiviert ist, wird sich wegen ihres Babies doch nicht in eine Überforderungssituation begeben.

Genauer gesagt, ist diese Überforderung natürlich das Resultat der hohen Ansprüche, die die Mutter an die Pflege und Erziehung ihrer Kinder stellt, und der geringen Unterstützung, den geringen Mitteln und den schlechten Gegebenheiten, die sie vorfindet, um dies zu gewährleisten.

Für mich muss die Lösung dieses Problem in einer sehr starken Aufwertung der Kleinkinderziehung bestehen. Egal, ob sie durch die Mutter geschieht oder durch andere Leute.

Viele Grüße
Thea

Hallo

nachdem ich hier deine Fragestellung dazu benutzt habe, mehrere von dir wohl eher nicht erwünschten Stellungsnahmen abzugeben, will ich auch mal einen praktischen Tip geben:

Nehmt auf jeden Fall jemanden, der/die wirklich was kann. Auf keinen Fall jemanden, der/die Kinderbetreuung macht, weil er/sie sonst keine Qualifikation hat.

Und ich würde auch niemanden nehmen, der/die nicht selbst Kinder hat. Optimal wäre jemand aus der Nähe, der/die ein oder zwei ältere Kinder hat. Manche Frauen sind Baby-süchtig, wollen aber nicht wirklich noch ein weiteres Kind.

Das mit den eigenen Kindern ist aus 2 Gründen sehr wichtig: Erstens natürlich die praktische Übung, und zweitens kommen sonst sehr leicht Eifersüchteleien ins Spiel. Besonders eine Kraft, die vielleicht irgendeine pädagogische Ausbildung, aber selbst keine Kinder hat, wird mit relativ großer Wahrscheinlichkeit euch immer beweisen wollen, dass sie das Kind besser erzieht als ihr, und dass ihr genaugenommen irgendwie Störfaktoren seid. -

Eine Beziehung zu einem Baby ist nämlich eine Liebesbeziehung (natürlich anders, aber trotzdem), und da spielt auch sehr oft Eifersucht eine Rolle. Wenn die Kinderfrau selbst Kinder hat, wird es sicher nicht so schlimm werden. Außerdem kann man da schon sehen, wie sie mit Kindern umgeht.

Und noch einen speziellen Tip: In einem bestimmten Alter (ich glaube, ca. 9 Monate) fangen Babies an, die ganze Zeit vor sich hinzuplappern. Dabei bilden sie alle möglichen Laute, die die Menschheit so drauf hat. Diejenigen Laute, die das Baby dann von außen hört, die verfestigen sich und bleiben im Gedächtnis, die anderen verlernt es auf Nimmerwiedersehen. -

Länger Rede kurzer Sinn: Wenn dann in dieser Zeit dem Kind ca. einmal wöchentlich (oder öfter) 1 Stunde lang z. B. etwas auf Chinesich erzählt wird, kann das Kind später die chinesiche Auspräche. Das geht nicht mehr verloren. (Die Sprache müsste natürlich trotzdem noch gelernt werden. )

Das wurde in Amerika mal (als Versuch) ausprobiert und es hat geklappt. Das klappt aber nicht mit CDs oder Fernsehen, es müssen schon richtige Menschen sein.

Viele Grüße
Thea

Hi,

reizen würde es mich, an so
einem Projekt zu arbeiten, wenn es herausfordernd
und interessant wäre. Nich nur vom technischen
Aspekt - auch vom gesellschaftlich-sozialen Impakt.

Man arbeitet nicht an einem asymmetric warfare Projekt, sondern versucht eben diese zu verhindern. Das macht man z.B. mit ISR Lösungen, etc., …

z.B. etwas, das in einen Koffer passt und
mit dem man einen Merk#4 oder M1A2
aus 3-5km mit 2/3 Wahrscheinlichkeit plinken
kann
.

Na, Du stellst Dir das ja alles recht spaßig vor.

So long
C.

Hi Thea,

Länger Rede kurzer Sinn: Wenn dann in dieser Zeit dem Kind ca.
einmal wöchentlich (oder öfter) 1 Stunde lang z. B. etwas auf
Chinesich erzählt wird, kann das Kind später die chinesiche
Auspräche. Das geht nicht mehr verloren. (Die Sprache müsste
natürlich trotzdem noch gelernt werden. )

Das ist ja ein genialer Tip. Jetzt muss ich nur noch die Chinesische Aussprache üben :smile:

Viele Grüße
C.

Ja…sorry, aber was macht ihr eigentlich noch selber?..fürs Kind habt ihr jemandem(ab demnächst) , für den Haushalt…

sorry, konnte ich mir nicht verkneifen, aber das kam so arrogant rüber…

Manu

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Hallo Manu!

Ja…sorry, aber was macht ihr eigentlich noch selber?

Geld verdienen.

…fürs

Kind habt ihr jemandem(ab demnächst) , für den Haushalt…

Was soll daran verwerflich sein? Sie verdienen auf ehrliche Art und Weise ihr Geld und geben einen Teil davon an Hausangestellte weiter. Ist doch schön für sie.

Gruß,
Anja

Hallo Capman!

Nach dem Lesen deines Postings stellte sich bei mir so ein Gefühl ein, das man auch nach Schnulzfilmen hat… *schmachz*

Wir würden vermutlich am liebsten über eine Agentur jemanden
suchen, der die ersten Jahre bei uns bleibt.

Das das nicht kostenlos ist, wisst ihr. Und ihr könnt es euch
leisten.
Also ist die Motivation deiner Frau, so schnell wie möglich
wieder zu arbeiten,

Zumindest die ersten 6 Monate wollte sie, glaube ich, zu Hause bleiben.

keine ökonomisch zwingende.
Meine Frage: Hat sie Angst vor der Mutterrolle?

Warum muss eigentlich jedem, der seine Sinnerfüllung nicht darin sieht, 24/7 beim Kind zu bleiben, eine psychische Störung diagnostiziert werden? Die Bedürfnisse der Menschen sind nun mal unterschiedlich. In Naturvölkern ist es im Übrigen auch meist nicht so, dass die Mutter tagsüber das Kind betreuen würde. Dafür sorgt die Gemeinschaft, während die Mutter arbeitet.

Wenn nein -
dann kann ich sie ermutigen auch Mutter zu sein. Sie kann das.

Er nicht? Also Vater, nicht Mutter, versteht sich. *g*
Irgendwie ist mir dein Post zu Mutter-fixiert. Wenn überhaupt, dann frage ich mich, warum du die Mutter dazu „ermutigen“ willst, zu Hause zu versauern (um es mal überspitzt und sehr subjektiv aus Sicht derer, die eben arbeiten wollen, auszudrücken) und nicht den Vater?

Wenn ja - drängt sich für mich die Frage auf, warum sie
trotzdem ein Kind in die Welt setzt.

Aus demselben Grund wie (fast) alle anderen Eltern auch.

Nun meine Frage: Wie kommt man zu so einer guten Seele, mit
guten Referenzen, pol. Führungszeugnis, etc. in München? Kennt
jemand sonst noch alternative Wege zu einer verläßlichen
Kraft?

Ganz einfach: Ein Blick in den Spiegel. Das Gute, in euerem
Falle sogar das Beste, liegt so nah!! Oder verstehst du unter
einer „Guten Seele“ vielleicht eher unterwürfiges
Hausangestellten-Gehabe?

Ist automatisch jede Kinderfrau/Erzieherin/Tagesmutter unterwürfig, wenn sie das Kind mag, für das sie sorgt?

Die „Verläßliche Kraft“ ist in der Tat enorm wichtig: Aber
nicht in dem Sinne, dass IHR euch auf jemanden verlassen
könnt, sondern in dem Sinne, dass sich euer Baby -
bedingungslos - auf EUCH verlassen muss!

Wer sagt denn, dass dies nicht der Fall ist? Das bedeutet aber nicht, dass sie jahrelang 24/7 ausschließlich für das Kind da sein müssen. Die Eltern haben auch ein eigenes Leben. Und solange sie damit dem Kind nicht schaden, sehe ich nichts Schlimmes darin, dass sie es ausleben.

Verlasst es nicht!

Davon war nirgends die Rede.

Schlussendlich muss ich sagen: Dein Post beinhaltete keine Antwort auf Christophs Frage. Deswegen war er entbehrlich.

Gruß,
Anja

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