Huhu!
Mir hat auch mal jemand gesagt, ich würde mich von mir entfremden, weil ich mich auch von aussen sehe, wenn ich an mich denke.
Ich erinere mich auch aus einer gewissen „Iso-Perspektive“, aber das ist normal für mich … wenn ich mich aus so einer Ego-Shooter-Perspektive erinern würde, käme mir das komisch vor.
Wie dann?
Nun, es ist halt ich … also, meine innerkopfliche Repräsentation von mir.
Ich denke dann hauptsächlich meinen Haarfarbe, meine Kleider sind eher unwichtig(vorhanden, aber sie sind nicht relevant), und als ich noch meine Brille trug, blitzte irgend etwas von vorne.
Und weil ich halt nicht mehr in der Situation bin, sondern darüber nachdenke, sehe ich mich von außen.
Vieleicht ist das einfach eine andere Art sich zu erinnern?
Ich erinnere mich jedenfalls nicht daran, mich jemals anders erinnert zu haben.
Ich habe bestimmt meine Probleme, an denen ich Arbeiten muß … und das die teilweise recht gravierend sind (welche das sind, ist aber gerade eher unwichtig), aber ich bin sicher, das Distanz und aufspaltung von mir in Subjekt und Objekt nicht dazugehören.
Das passt einfach nicht zum Rest von mir.
Ich habe eher ein Problem, das ich mich und die Welt zu stark trenne.
Grüßlis!
Scrabz.