Gelbe Post, Briefträger läßt zurückgehen

Hallo,
eine Bekannte von mir ist in einem kleinen Städtchen zugezogen, ist dort ordentlich gemeldet, ein Namensschild steckt im Briefkasten, weil sie früher dort in der Straße schon mal gewohnt hat, ist sie auch bekannt, trotzdem gehen Briefe an ihre Adresse immer als „nicht zustellbar“ oder so zurück.

Sie ist allerdings selten dort, meist in der Weltgeschichte unterwegs, so daß neulich die Nachbarin den Job übernommen hat, den Briefträger anzusprechen und darauf hinzuweisen, daß die Post bitte ordentlich zuzustellen sei (hat sogar angeboten, das bei ihr selbst anzugeben).

Trotzdem geht Post weiterhin zurück, Änderung keine. Und das ist natürlich besonders schön, wenn da was „Offizielles“ drunter ist, wie z.B. der Bescheid über die KFZ-Steuer. Gibt gleich mal eine Vollstreckungsankündigung.

Weil das beim Briefträger selbst offensichtlich nicht hilft, bei wem kann man sich denn da mal beschweren, wer ist da zuständig?

Übrigens, wer sortiert denn heutzutage die Post, die Briefe? Wenn ich mich recht erinnere, hat das früher der Briefträger selbst gemacht, oder ist schon die Erinnerung falsch? Und wer macht das heute?

Danke für Tips Antal

Hallo Antal,

der Zusteller für den Bezirk,in dem die postalische Anschrift des Empfängers liegt (also zum B. Eva Mustermann,Musterstr.1,99999 Musterhausen) sortiert die Post für seinen Zustellbezirk selber nach
Straßen ein…und dann nach den Hausnummern…Wenn also die Anschrift der Briefsendungen für die Bekannte korrekt sind,dürfte es das Phänomen
„zurückgehen“ nicht geben…
Daher wäre zunächst einmal zu prüfen,ob die Anschrift der Briefsendungen
auch korekkt ist…
(da ja leider durch die „Privatisierung“ der Post nicht mehr 1 Zusteller für den Bezirk zuständig ist,sondern diese wechseln…bei der „guten,
alten Bundespost“ war ja immer nur „Einer“ für deine Straße da…der kannte auch jeden Empfänger in seinem Bezirk und konnte auch „falsch“
adressierte Sendungen an den „Mann/Frau“ bringen…)

Ist die Anschrift korrekt,so währe der nächste Schritt,sich an den
nächstgelegenen „Zustell-Stützpunkt“ der Post AG zu wenden…

Oder als beste Alternative…einfach ein Postfach mieten…

mfg

Frank

hi,

eine Bekannte von mir ist in einem kleinen Städtchen
zugezogen, ist dort ordentlich gemeldet, ein Namensschild

ist der auch deutlich zu lesen?
oft kommt es vor (v.a. bei studenten-wg), dass einfach der neue name drüber oder an den noch nicht beschrifteten teil des sowieso zu kleinen schildes hingekritzelt ist.

steckt im Briefkasten, weil sie früher dort in der Straße

kann es sein, dass die briefe an die alte hausnummer gehen, wo der name nicht mehr dran steht.

schon mal gewohnt hat, ist sie auch bekannt, trotzdem gehen

muß nicht unbedingt sein.
eine aushilfe kennt auch nciht jeden namen.

Briefe an ihre Adresse immer als „nicht zustellbar“ oder so
zurück.

ja, das heisst dann „empfänger unter angegebener anschrift nicht zu ermitteln“.

Sie ist allerdings selten dort, meist in der Weltgeschichte
unterwegs, so daß neulich die Nachbarin den Job übernommen
hat, den Briefträger anzusprechen und darauf hinzuweisen, daß
die Post bitte ordentlich zuzustellen sei (hat sogar
angeboten, das bei ihr selbst anzugeben).

Trotzdem geht Post weiterhin zurück, Änderung keine. Und das
ist natürlich besonders schön, wenn da was „Offizielles“

das ist ärgerlich

drunter ist, wie z.B. der Bescheid über die KFZ-Steuer. Gibt

der bescheid an sich ist doch nur für dich. idr wird das geld doch abgebucht, oder.
aber ansonsten hast du recht.

gleich mal eine Vollstreckungsankündigung.

die wird dann aber auch zurückgeschickt

Weil das beim Briefträger selbst offensichtlich nicht hilft,
bei wem kann man sich denn da mal beschweren, wer ist da
zuständig?

hotline anrufen, oder direkt in zustellstützpunkt

Übrigens, wer sortiert denn heutzutage die Post, die Briefe?
Wenn ich mich recht erinnere, hat das früher der Briefträger
selbst gemacht, oder ist schon die Erinnerung falsch? Und wer
macht das heute?

da gibt es was neues.
zum einen ist es so wie du sagst, zum anderen gibt es ein neues modell für teilzeitkräfte.
die bekommen die schon (von anderen teilzeitkräften) sortierte post in den bezirk gebracht, haben also mit der vorbereitung nichts mehr zu tun.

Danke für Tips Antal

der Zusteller für den Bezirk,in dem die postalische Anschrift
des Empfängers liegt (also zum B. Eva
Mustermann,Musterstr.1,99999 Musterhausen) sortiert die Post
für seinen Zustellbezirk selber nach
Straßen ein…und dann nach den Hausnummern…Wenn also die
Anschrift der Briefsendungen für die Bekannte korrekt
sind,dürfte es das Phänomen
„zurückgehen“ nicht geben…

stimmt.

Daher wäre zunächst einmal zu prüfen,ob die Anschrift der
Briefsendungen
auch korekkt ist…

stimmt auch.

(da ja leider durch die „Privatisierung“ der Post nicht mehr 1
Zusteller für den Bezirk zuständig ist,sondern diese
wechseln…bei der „guten,
alten Bundespost“ war ja immer nur „Einer“ für deine Straße
da…der kannte auch jeden Empfänger in seinem Bezirk und
konnte auch „falsch“
adressierte Sendungen an den „Mann/Frau“ bringen…)

stimmt nicht ganz.
nicht nur die privatisierung der post, sondern auch die alternativen zustelldienste haben nicht so das wissen wie der gute alte postbote, der seit dreissig jahren kommt und weiß, dass fr müller vor drei jahren von nummer 2 nach 5 gezogen ist.

Ist die Anschrift korrekt,so währe der nächste Schritt,sich an
den
nächstgelegenen „Zustell-Stützpunkt“ der Post AG zu
wenden…

stimmt.

Oder als beste Alternative…einfach ein Postfach
mieten…

stimmt nicht ganz.

es kommt auf die menge der sendungen an, die du erhälst.
danach wird entschieden, ob du eins bekommst oder nicht.
und da wird der zusteller befragt.
(ist natürlich auch von der größe des ortes und der örtlichkeit der filiale abhängig)

michl

Danke, Michel, für die schnelle Antwort. Aber ich kenne selbst die Situation dort im Städtchen, fahre selber mal heute abend mal wieder hin.

Der Name steht schön ordentlich auf einem mit PC ausgedruckten Schildchen, das steckt im Namensfenster des blechernen Briefkastens, jeder dort kennt jeden (früher hätte ein Briefträger ohnehin, wenn denn jemand unbekanntes zugezogen ist und ein Schild noch gefehlt hätte, halt mal in der Straße gefragt), die Nachbarin hat ihn angesprochen. Was um Himmels willen soll man denn sonst noch tun?

Bei mir hier (Stadt mit 150 000 Einwohnern) kommt ein Brief, der an meine/unsere Adresse (Eigentumsanlage mit 15 Parteien) adressiert ist an, gleichgültig, ob der Brieftrager von einem Zuzug was weiß oder nicht. Steht auf dem Umschlag ein Name, der auf keinem der Briefkästen steht, steckt er ihn eben irgendwo dazu, und der jeweilige hängt ihn dann im Haus öfentlich ans Brett. Funktioniert!

Also, wo ist eigentlich das Problem? Außer, daß dort die Post zurückgeht!!!

gleich mal eine Vollstreckungsankündigung.

die wird dann aber auch zurückgeschickt

Die hat er diesmal der nachbarin gegeben; viuelleicht lernt er´s ja doch noch?

hotline anrufen, oder direkt in zustellstützpunkt

Was ist das? Woher erfährt man was über den dort zuständigen „Zustellstützpunkt“. Adresse?

Nochmals danke Antal

Was einem solch ein blöder Briefträger für einen Schaff machen kann…

Auch Dir Frank, vielen Dank für die Antwort. Damit ich mich nicht wiederhole, lies bitte einfach meine Antwort an Michl.

Die Adresse stimmt, hab das nämlich, als der Eindruck entstand, da geht was nicht mit rechten Dingen zu, selber einen aber ganz sicher richtig adressierten Brief an die dortige Adresse geschickt, Absender: meiner. Drei Tage später liegt der wieder hier in meinem Breifkasten: Empfänger nicht zu ermitteln…

Antal

Sie ist allerdings selten dort, meist in der Weltgeschichte
unterwegs, so daß neulich die Nachbarin den Job übernommen
hat, den Briefträger anzusprechen und darauf hinzuweisen, daß
die Post bitte ordentlich zuzustellen sei (hat sogar
angeboten, das bei ihr selbst anzugeben).

Trotzdem geht Post weiterhin zurück, Änderung keine. Und das
ist natürlich besonders schön, wenn da was „Offizielles“
drunter ist, wie z.B. der Bescheid über die KFZ-Steuer. Gibt
gleich mal eine Vollstreckungsankündigung.

Nachdem ich ein paar Zusteller persönlich kenne, weiss ich auch von deren Problemen. Woher soll ein Zusteler wissen, ob ein Nachbar einfach so die Briefe annehmen darf? Wenn auf die Methode ein Brief nicht ankommt, ist hier das nächste Posting fällig. Oder wenn sie unterwegs ist, kann es sein, dass der Briefkasten voll ist, und dann kein Brief mehr eingeworfen werden kann? Diesen dann einfach in den Hausflur zu werfen ist meines Wissens nicht erlaubt, es muss dann bei der Person geklingelt werden und wenn die nicht da ist, geht der Brief halt zurück.

Weil das beim Briefträger selbst offensichtlich nicht hilft,
bei wem kann man sich denn da mal beschweren, wer ist da
zuständig?

Beschwerden nimmt üblicherweise das nächste Postamt auf, die haben dafür eigene Formulare und bei mir hat die Beschwerde sogar gefruchtet, das Problem hatte ich nie wieder.

Gruß

ALex

Hi,

ich hatte das gleiche Problem - mal kam Post an, mal nicht, das bekam ich erst mit, als ich definitiv auf Post wartete, beim Absender anrief und aufgeklärt wurde, dass mehrere Sendungen zurückkamen.
Ich hab mich direkt bei meinem Postamt beschwert. Die konnten sich das auch nicht erklären (vor allem, weil mal Post durchkam, andere aber zurückging mit „Empfänger nicht ermittelbar“, trotz korrekter Adresse), aber auf meine Beschwerde hin bekam ich einen Brief, sie würden dem nachgehen, und seitdem habe ich (glaub ich) alles bekommen.

Wenn Päckchen für mich auf der Post lagen, rief die Dame von der Filiale mich sogar persönlich an, weil oft auch die orangen Paketzettel nicht bei mir eingeworfen wurden.

Gruß
Cess

hatten wir auch mal
Hallo,

genau das Gleiche hatten wir auch mal (damals in Deutschland:smile:.
Nach unglaublicher Aufwandbetreibung konnte eruiert werden, dass die Briefpostzustellerin einfach keine Lust hatte (sie hatte auch andere Briefe einfach (wie sagt man hier?) „unterschlagen / vergessen / weg geworfen / zurückgeschickt“.
Unglaublich aber wahr.
Aber das Tollste: Der guten Frau ist nichts passiert - sie war noch ein „Beamtenmodell“. Sie stellte - mehr oder weniger gut, bzw. zuverlässig, die Briefpost auch weiterhin zu und die Opfer regten sich noch jahrelang fürchterlich auf.
Wir gingen dazu über, die Post auf der Post zur persönlichen Abholung liegen, bzw. zurückhalten zu lassen (ich weiss nicht mehr wie das hiess, ich glaube wir mussten dazu zum Postamt und einen entsprechenden Antrag ausfüllen - das konnte man auch machen wenn man in Urlaub fuhr - und dann holten wir unsere Post eben persönlich bei der Post ab).

Dann hatten wir die gleiche Sch…e nochmal hier in der Schweiz (sollte man nicht glauben). Hier ergab sich, dass der entsprechende Briefzusteller einfach zu dämlich für den Job war. Er wurde, nach wiederholten Beschwerden, abgelöst. Ich glaube heute leckt er Briefmarken.

Tja, Sachen gibt`s.

Gruss
Ray

„unterschlagen / vergessen / weg geworfen / zurückgeschickt“.

das kann dir aber auch mit einem postfach passieren.
briefe, die an deine hausanschrift und nicht direkt mit postfachnummer kommen, landen zuerst beim zusteller.
der kann hier auch wieder den zurückstempel draufsetzen.

Wir gingen dazu über, die Post auf der Post zur persönlichen
Abholung liegen, bzw. zurückhalten zu lassen

das nennt sich postfach

Hallo Antal,
investiere mal 55 Cent und schick an diese Anschrift einen Brief, wobei Absender und Empfänger identisch sind.

Michael

Hallo Antal,

dann wende dich direkt per Einschreiben-Rückschein an:

Deutsche Post AG
Dr. Hans-Dieter Petram
Charles-de-Gaulle-Straße 20
53113 Bonn
0228 182 6 32 01

und schildere dem Dr.Petram (als Ressort-Leiter BRIEF)
das Problem…

mfg

Frank

Hallo Antal,

dann wende dich direkt per Einschreiben-Rückschein an:

Deutsche Post AG
Dr. Hans-Dieter Petram
Charles-de-Gaulle-Straße 20
53113 Bonn
0228 182 6 32 01

und schildere dem Dr.Petram (als Ressort-Leiter BRIEF)

so ein quatsch. was soll der einschreibbrief mit rückschein bringen?!

zumal der sich nicht die bohne dafür interessiert.
er wird dich lediglich an dein zuständiges postamt/zustellstützpunkt verweisen, wenn er überhaupt selbst antwortet.
ein sachbearbeiter wird das für ihn machen.
der arbeitet in einer ganz anderen liga

zudem sind solche problemchen in der briefzustellung peanuts im vergleich zu dem was die dhl-weltweite logistig für prioritäten mit sich bringt.

Nach unglaublicher Aufwandbetreibung konnte eruiert werden,
dass die Briefpostzustellerin einfach keine Lust hatte (sie
hatte auch andere Briefe einfach (wie sagt man hier?)
„unterschlagen / vergessen / weg geworfen / zurückgeschickt“.
Unglaublich aber wahr.
Aber das Tollste: Der guten Frau ist nichts passiert - sie war
noch ein „Beamtenmodell“. Sie stellte - mehr oder weniger gut,
bzw. zuverlässig, die Briefpost auch weiterhin zu und die
Opfer regten sich noch jahrelang fürchterlich auf.

Nachdem ich nicht nur Leute kenne, die zustellen, sondern auch die interne Quasi-Polizei der Post kenne, weiss ich, dass sie heute nicht mehr auf diesem Posten bliebe und, wenn es wirklich nachweisbar ist, sie auch nicht Beamtin bleibt.

Wann war das?

Gruß

ALex

Hallo Michl,

da bist du ganz gewaltig im Irrtum…
Die Post ist immer noch Behörde…wenn auch mit anderem Namen…
Ein so adressiertes und mit Rückschein versehenes Schreiben landet auf
„Seinem“ Schreibtisch…und geht dann mit dem Vermerk „bR“ (Behörden intern auch als „Bin Ratlos“ abgekürzt…:smile: )
an die Filiale…du glaubst gar nicht,was da „Bewegung“ in den Laden kommt…

mfg

Frank

Hallo Alex,

der „Betriebssicherheitsdienst“ der „alten“ Deutschen Bundespost war keine „Quasi-Polizei“ sondern eine „Sonderpolizei“ des Bundes wie auch der „Fahndungsdienst“ der Deutschen Bundesbahn (Bahn-Kriminalpolizei).
Die Beamten dieser beiden Sonderpolizeien waren „Hilfsbeamte“ der Staatsanwaltschaft an ihrem Dienstsitz und somit mit den gleichen Rechten ausgestatte wie die heutigen Länderpolizeibeamten.

mfg

Frank

Also ich lach mich hier immer wieder gerne schimmelig…
Die Post ist also noch eine Behörde? Da hat wohl einer den Knall noch nicht gehört…

Woher nimmst du dieses vermeintliche „Wissen“ ???
Dein o.g. Einschreiben kommt in der Poststelle in der Zentrale in Bonn an, wird von dort an das Sekretariat des Dr. Petram weitergeleitet, und von diesen - nach Durchsicht, aber ohne Vermerke - an die Service- und Reklamationsabteilung BRIEF weitergeleitet.
Und deswegen bewegt sich da noch keiner etwas schneller, du kannst dir dein Einschreiben also sparen, und einfach das in jeder größeren Filiale hängende Service-Telefon für Kundenanliegen nutzen, die Reaktion ist haargenau dieselbe.

Ansonsten geht es wie folgt weiter:
Du bekommst ein Entschuldigungsschreiben mit evtl. ein paar schönen Briefmarken, und weiter geht eine Mail an den zuständigen Zustellstützpunkt, der sich dann an den Briefträger wenden wird.

Gruß, Kris

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Kristian,

du bist noch viel zu Jung,um zu wissen,das auch wenn sich der „Apparat“ heute „Deutsche Post Aktiengesellschaft“ nennt…IMMER noch die
„alten Strukturen“ vorhanden sind…:smile:)

Ob ich nun zu einem Stück „Sc****e“ das sage oder „Biologisches Abfallprodukt“…es bleibt immer das gleiche…:smile:

Das gleiche gilt auch für „Behörden-Apparate“…
Ob man nun „Agentur für Arbeit“ oder „Arbeitsamt“ sagt…
ES ist immer noch der gleiche „Trott“…:smile:)

Wenn man einen der „Hohen“ (Beamten oder Vorstandsvorsitzenden)
„Belästigt“ (egal ob es sich jetzt um die Deutsche Post AG oder die
Siemens AG handelt)…eine „deftige Reaktion“ nach „unten“ gibt es immer…:smile:

mfg

Frank

hi,

ich frage mich auch wo du dein wissen her hast.

auch wenn du du das teil mit eigenhändig losschickst, ist da erst mal die vorzimmerdame mit eine „besonderen postvollmacht“ die das ding aufmacht und dann eintscheidet, ob sie ihren chef mit dieser - für seine position, da er wichtigere entscheidungen zu treffen hat - kinderkacke belästigt.

auch dieses blabla weiter oben mit dem interen sicherheitsdienst.
die beobachten und kontrollieren. im ernstfall greifen sie ein
die haben keine vergleichbaren rechte wie polizeivollzugsbeamten.
diebstahl wird intern mit den abteilungsleitern und niederlassungsleitern abgeklärt und dann zur weiteren „vollstreckung“ den behörden zur anziege gebracht.

dein alter aber deine arroganz nicht!!!

du bist noch viel zu Jung,um zu wissen,

wenn ich solche sprüche wie diesen höre, frage ich mich wo du deine überheblichkeit her nimmst.

er ist „noch viel zu jung, um zu wissen“ und du bist wohl noch nicht alt genug um ahnung zu haben von was du sprichst.

du redest hier als ob du die post erfunden hättest, zeigst aber hier wieder mal, dass du kein internes wissen hast und hast auch schon unten bei der sache mit dem rückschein schon mächtig viel oberflächliches halbwissen gezeigt.