Geldanlage der Tante welche verstarb

Hallo,
folgende Frage.
Die Tante ist gestorben. Nun kann man ja als Neffe -glaub ich- 20.000 € Freibetrag geltend machen. Darüber hinaus 30 % Erbschaftssteuer.
Sie hat alles Geld festgelegt. Ein GROßTEIL in die WestLB. Anderes wiederum auf zwei verschieden lange Laufzeiten auf Sparkonten.
Kann man irgendwie die Erbschaftssteuern minimieren.
Und wie verfährt man am besten mit solchen „Anleihen(?)“ bei der WestLB und festen Sparbüchern, alles noch geltend bis ca. 2010, kündigen oder laufen lassen. Wir wissen noch noch nichts ganz genaues, haben erst nächste Woche einen Termin bei der Sparkasse.
Kann mir irgendwer Tipps hierfür geben oder mir weiterhelfen in puncto Erbschaftssteuer. Wir kennen auch noch nicht die genaue Höhe der jeweiligen Wertanlagen.
GANZ lieben Dank
Grüße
Mariele

Hallo,

Sie hat alles Geld festgelegt. Ein GROßTEIL in die WestLB.

Also das möchte ich bezweifeln. „In“ die WestLB wird sie mit Sicherheit nicht investiert haben. Bleibt noch die Frage, ob sie Produkte der WestLB gekauft hat. Allerdings werden auch die „normalen Sparkassenkunden“ meines Wissens nicht sofort an die WestLB verwiesen, sondern erst and die vorgeschaltete Deka-Bank.

Bevor man auch näherungsweise etwas zu dem Fall sagen kann, sollten alle Infos auf dem Tisch liegen.

Was die Erbschaftsteuer angeht, so gilt als Daumenregel, dass das Kind bei einem Erbe aufgrund des Todes meistens schon in den Brunnen gefallen ist. Hier sind Optimierungsmöglichkeiten nur noch sehr begrenzt.

VG
Sebastian

Also das möchte ich bezweifeln. „In“ die WestLB wird sie mit
Sicherheit nicht investiert haben. Bleibt noch die Frage, ob
sie Produkte der WestLB gekauft hat. Allerdings werden auch
die „normalen Sparkassenkunden“ meines Wissens nicht sofort an
die WestLB verwiesen, sondern erst and die vorgeschaltete
Deka-Bank.

Wenn es um Anleihen/Schuldverschreibungen geht, dann gehts wohl eher nicht über die Deka… die angegebenen Laufzeiten sprechen eher dafür.

Gruss Ivo

Hallo Ivo,

Wenn es um Anleihen/Schuldverschreibungen geht, dann gehts
wohl eher nicht über die Deka… die angegebenen Laufzeiten
sprechen eher dafür.

Okay, da hast Du Recht. Ich hatte allerdings auch den Fehler gemacht und nur WestLB gelesen. Es kann ja durchaus sein und wird wohl auch so sein, dass die Deka-Bank zwar der Ansprechpartner der Anleger ist, die Produkte aber eben von der WestLB aufgelegt werden. Und eigene Anleihen wird man bei der Deka-Bank wohl auch nicht ausgeben.

VG
Sebastian

Hallo,

Sie hat alles Geld festgelegt. Ein GROßTEIL in die WestLB.

Also das möchte ich bezweifeln. „In“ die WestLB wird sie mit
Sicherheit nicht investiert haben. Bleibt noch die Frage, ob
sie Produkte der WestLB gekauft hat. Allerdings werden auch
die „normalen Sparkassenkunden“ meines Wissens nicht sofort an
die WestLB verwiesen, sondern erst and die vorgeschaltete
Deka-Bank.

Bevor man auch näherungsweise etwas zu dem Fall sagen kann,
sollten alle Infos auf dem Tisch liegen.

Was die Erbschaftsteuer angeht, so gilt als Daumenregel, dass
das Kind bei einem Erbe aufgrund des Todes meistens schon in
den Brunnen gefallen ist. Hier sind Optimierungsmöglichkeiten
nur noch sehr begrenzt.

Danke für Deine Zeilen.
Wie gesagt, wir haben noch nicht die genauen Zahlen, dass dauert wohl noch…
Grüße
Mariele

VG
Sebastian

Also das möchte ich bezweifeln. „In“ die WestLB wird sie mit
Sicherheit nicht investiert haben. Bleibt noch die Frage, ob
sie Produkte der WestLB gekauft hat. Allerdings werden auch
die „normalen Sparkassenkunden“ meines Wissens nicht sofort an
die WestLB verwiesen, sondern erst and die vorgeschaltete
Deka-Bank.

Wenn es um Anleihen/Schuldverschreibungen geht, dann gehts
wohl eher nicht über die Deka… die angegebenen Laufzeiten
sprechen eher dafür.
Hallo,

Danke für die Info, aber es muß wohl irgendein Fonds sein, näheres dann später.
DANKE
Grüße
Mariele

Gruss Ivo

Hallo Ivo,

Wenn es um Anleihen/Schuldverschreibungen geht, dann gehts
wohl eher nicht über die Deka… die angegebenen Laufzeiten
sprechen eher dafür.

Okay, da hast Du Recht. Ich hatte allerdings auch den Fehler
gemacht und nur WestLB gelesen. Es kann ja durchaus sein und
wird wohl auch so sein, dass die Deka-Bank zwar der
Ansprechpartner der Anleger ist, die Produkte aber eben von
der WestLB aufgelegt werden. Und eigene Anleihen wird man bei
der Deka-Bank wohl auch nicht ausgeben.

Hallo,
wie erwähnt hat sie irgendwelche Fonds erworben. Ich habe irgendwie auch das Gefühl, dass das jetzt mit der WestLB und deren Schwierigkeiten alles viel weniger wert sein kann. Wenn ich näheres weiß, schreib ich mehr Infos.
DANKE
Grüße
Mariele

VG
Sebastian

bitte dann die WKN bzw ISIN Nummer posten
Hallo Marie,

wie erwähnt hat sie irgendwelche Fonds erworben. Ich habe
irgendwie auch das Gefühl, dass das jetzt mit der WestLB und
deren Schwierigkeiten alles viel weniger wert sein kann. Wenn

Also keine Angst Wert der Fonds hat nun wirklich nix mit der WestLB und deren Schwierigkeiten zu tun :smile:)).
Aber ich gebe zu der Laie wird schnell verunsichert.

Wenn du mehr weist, poste hier bitte die WKN (Wertpapierkennnummer) bzw. ISIN Nummer der Anlagen. Das ist für alle beteiligten hier am besten.

Gruss
Börsenfan1968

ich näheres weiß, schreib ich mehr Infos.
DANKE
Grüße
Mariele

VG
Sebastian

Hallo Marie,
Hallo,

danke für die Antwort.

wie erwähnt hat sie irgendwelche Fonds erworben. Ich habe
irgendwie auch das Gefühl, dass das jetzt mit der WestLB und
deren Schwierigkeiten alles viel weniger wert sein kann. Wenn

Also keine Angst Wert der Fonds hat nun wirklich nix mit der
WestLB und deren Schwierigkeiten zu tun :smile:)).
Aber ich gebe zu der Laie wird schnell verunsichert.

Da fällt uns aber „ein Stein vom Herzen“…
Wir als Laien waren echt verunsichert, weil wir das so gehört haben.

Wenn du mehr weist, poste hier bitte die WKN
(Wertpapierkennnummer) bzw. ISIN Nummer der Anlagen. Das ist
für alle beteiligten hier am besten.

O. K. wenn ich mehr weiß werde ich das mal hier reinstellen.
Es bleibt noch die Frage: Ob besser kündigen oder bis 2010 laufen lassen…

Gruss
Börsenfan1968

Gruß
Marie:

Es bleibt noch die Frage: Ob besser kündigen oder bis 2010
laufen lassen…

Die man ohne nähere Angaben gar nicht beantworten kann, da nicht feststeht ob ein vorzeitige Kündigung überhaupt möglich ist.

Gruss I

Hallo,
danke für die Antwort.

Es bleibt noch die Frage: Ob besser kündigen oder bis 2010
laufen lassen…

Die man ohne nähere Angaben gar nicht beantworten kann, da
nicht feststeht ob ein vorzeitige Kündigung überhaupt möglich
ist.

Ist denn nicht der Tod automatisch die Kündigung der Anlage? Ich denke mal ja - oder doch nicht? Irgendwie verzwickt, wenn ich näheres weiß, schreibe ich nochmal hier rein.
Grüße
Marie

Gruss I

Ist denn nicht der Tod automatisch die Kündigung der Anlage?
Ich denke mal ja - oder doch nicht? Irgendwie verzwickt, wenn
ich näheres weiß, schreibe ich nochmal hier rein.

In der Regel nicht. Wenn die Tante Eigentümer eines Wertpapiers (Fondsanteil, Anleihe, Aktie, …) war, dann seid ihr jetzt Eigentümer. Alles weitere hängt von den Bedingungen des Papiers ab.

Auch bei anderen Anlagen gilt, denke ich, nicht Todesfall = Kündigung, sondern es tritt der Erbe in die Position ein, in der vorher der Erblasser war und kann dann dessen Rechte wie gegebenenfalls das der Kündigung ausüben.

Viele Grüße,
Sebastian

Ist denn nicht der Tod automatisch die Kündigung der Anlage?
Ich denke mal ja - oder doch nicht? Irgendwie verzwickt, wenn
ich näheres weiß, schreibe ich nochmal hier rein.

Hallo Sebastian,
habe gerade erst gesehen, dass Du geantwortet hast, danke dafür.

In der Regel nicht. Wenn die Tante Eigentümer eines
Wertpapiers (Fondsanteil, Anleihe, Aktie, …) war, dann seid
ihr jetzt Eigentümer. Alles weitere hängt von den Bedingungen
des Papiers ab.

Auch bei anderen Anlagen gilt, denke ich, nicht Todesfall =
Kündigung, sondern es tritt der Erbe in die Position ein, in
der vorher der Erblasser war und kann dann dessen Rechte wie
gegebenenfalls das der Kündigung ausüben.

D. h. wir könnten evtl. diese Papiere der WestLB gar nicht ausgezahlt bekommen? Das für ja ein Ding, denn wir müssen momentan alleine für die ganzen Abwicklungskosten, Beerdigung, Schreibkram, Abmeldungen hier und dort - eben GEZ, Zeitung, Gewerkschaft usw., bezahlen.
Wenn wir dann die Papiere nicht auflösen können, wäre das weniger gut.
DANKE
Gruß
Marie

Viele Grüße,
Sebastian

Wenn wir dann die Papiere nicht auflösen können, wäre das
weniger gut.

Wenn es sich um Anteile eines Investmentfonds handeln sollte, kann man sie wahrscheinlich zum aktuellen Kurs zurückgeben = ausbezahlen lassen. Wenn es Anleihen oder Zertifikate sind, könnte man sie wahrscheinlich an der Börse verkaufen. Wenn es eine Art Sparbrief/Festgeld/… ist, kann man nur mit dem Institut verhandeln, ob es einen vorzeitig aus dem Vertrag entlässt. Ist es eine Steuersparmodell-Unternehmensbeteiligung o.ä., wird es auch recht schwierig.

„WestLB“ als Name, der in dem Zusammenhang fällt, deutet vielleicht auf eine der ersteren Möglichkeiten hin (ich denke, die WestLB begibt u.a. Fonds, Anleihen, Zertifikate, aber vermutlich bietet sie Endkunden keine Festgelder oder Unternehmensbeteiligungen an).

Viele Grüße,
Sebastian

Wenn wir dann die Papiere nicht auflösen können, wäre das
weniger gut.

Hallo,

MORGEN ist der Termin mit der zuständigen Sparkasse. Ich bin sehr gespannt was man dort erzählen/vorschlagen wird. Wir werden nichts überstürzen und uns morgen NICHT festlegen lassen. Vorher wollen wir schon klären was das Günstigste ist.
DANKE für die Antwort.
Herzliche Grüße
Marie

Wenn es sich um Anteile eines Investmentfonds handeln sollte,
kann man sie wahrscheinlich zum aktuellen Kurs zurückgeben =
ausbezahlen lassen. Wenn es Anleihen oder Zertifikate sind,
könnte man sie wahrscheinlich an der Börse verkaufen. Wenn es
eine Art Sparbrief/Festgeld/… ist, kann man nur mit dem
Institut verhandeln, ob es einen vorzeitig aus dem Vertrag
entlässt. Ist es eine Steuersparmodell-Unternehmensbeteiligung
o.ä., wird es auch recht schwierig.

„WestLB“ als Name, der in dem Zusammenhang fällt, deutet
vielleicht auf eine der ersteren Möglichkeiten hin (ich denke,
die WestLB begibt u.a. Fonds, Anleihen, Zertifikate, aber
vermutlich bietet sie Endkunden keine Festgelder oder
Unternehmensbeteiligungen an).

Viele Grüße,
Sebastian

Wir werden nichts überstürzen und uns morgen NICHT festlegen lassen.

Sehr gut! Nur nicht rasch zu was überreden lassen!

Vorher wollen wir schon klären was das Günstigste ist.

Mit jedem Gespräch und jedem Besuch wird man schlauer.
Teilweise ist es amüsant, wie die Jungs bei den Banken versuchen, für sich und ihre Produkte zu werben.

Inzwischen solltet Ihr mal für Euch ein bisschen klären/andenken,
a) was mit dem Geld überhaupt geschehen soll, bzw. wozu es benutzt werden soll
b) wieviel sofort benötigt wird,
c) wieviel in 3 Monaten,
d) wieviel in 6 Monaten,
e) wieviel in einem Jahr,
f) wieviel in x Jahren
Wenn so ein Fahrplan in etwa vorliegt, wird schon klarer,
welche Anlageformen für die nächste Zeit sinnvoll sind und was nicht.

Etwas Lesestoff:

Wie z. B. Tagesgeld und Festgeld funktionieren, ist hier erklärt: http://www.klicktipps.de/geldtipps-tagesgeld.php

Was nach dem Tod eines Angehörigen alles zu tun sein könnte,
steht hier:
http://www.klicktipps.de/nach_todesfall.php

Wenn dann mal klar ist, wer wieviel geerbt hat, und wenn man erlebt hat, wieviel Erbschaftsteuer abgezogen wurde, könnte es Sinn machen, über ein eigenes Testament nachzudenken.

Grüße JoKu

Hallo,
habe gerade Deinen Beitrag erst gelesen. DANKE.
Waren bei der Bank, da sind z. T. unkündbare Anlageformen, sowie einige Anlageformen: Euro Stoxx 50 oder so, die alle unterschiedliche Laufzeiten haben. Wir hatten angenommen, wenn der Erblasser stirbt und der Erbschein ausgestellt worden ist, sind die Verträge NICHT mehr an die vorher geltenden Kündigungsfristen gebunden - die Sparkasse sagte NEIN, wir müssen alle Kündigungsfristen der Tante übernehmen, teilweise bis 2031 Jahr.

Wir werden nichts überstürzen und uns morgen NICHT festlegen lassen.

Sehr gut! Nur nicht rasch zu was überreden lassen!

Vorher wollen wir schon klären was das Günstigste ist.

Mit jedem Gespräch und jedem Besuch wird man schlauer.
Teilweise ist es amüsant, wie die Jungs bei den Banken
versuchen, für sich und ihre Produkte zu werben.

Inzwischen solltet Ihr mal für Euch ein bisschen
klären/andenken,
a) was mit dem Geld überhaupt geschehen soll, bzw. wozu es
benutzt werden soll
b) wieviel sofort benötigt wird,
c) wieviel in 3 Monaten,
d) wieviel in 6 Monaten,
e) wieviel in einem Jahr,
f) wieviel in x Jahren
Wenn so ein Fahrplan in etwa vorliegt, wird schon klarer,
welche Anlageformen für die nächste Zeit sinnvoll sind und was
nicht.

Etwas Lesestoff:

Wie z. B. Tagesgeld und Festgeld funktionieren, ist hier
erklärt: http://www.klicktipps.de/geldtipps-tagesgeld.php

Was nach dem Tod eines Angehörigen alles zu tun sein könnte,
steht hier:
http://www.klicktipps.de/nach_todesfall.php

DANKE die Links sind sehr hilfreich.

Wenn dann mal klar ist, wer wieviel geerbt hat, und wenn man
erlebt hat, wieviel Erbschaftsteuer abgezogen wurde, könnte es
Sinn machen, über ein eigenes Testament nachzudenken.

Wir haben gestern in etwas die Prozentzahl gehört, sie ist so bei 30 % sagte die Sparkasse.

Grüße JoKu

Grüße Marie

Waren bei der Bank, da sind z. T. unkündbare Anlageformen,
sowie einige Anlageformen: Euro Stoxx 50 oder so, die alle
unterschiedliche Laufzeiten haben. Wir hatten angenommen, wenn
der Erblasser stirbt und der Erbschein ausgestellt worden ist,
sind die Verträge NICHT mehr an die vorher geltenden
Kündigungsfristen gebunden - die Sparkasse sagte NEIN, wir
müssen alle Kündigungsfristen der Tante übernehmen, teilweise
bis 2031 Jahr.

Es gibt tatsächlich einige Anlageformen, die mit dem Tod des Bestizers enden müssen (z. B. Genossenschaftsanteile bei der Volksbank)
oder enden können (z. B. Bausparverträge - zumindest war es bei denen früher so).

Bei Anlageformen, in denen es „nicht geht“, kann man manchmal auch etwas verhandeln (Vorgesetzte haben ggf. mehr Entscheidungsspielraum) als die Leute vorne am Schalter.
Und wenn es ganz dringend ist, kann man eine solche Anlage als Sicherheit für einen Kredit nutzen (=„beleihen“).
Letzteres will aber gut überlegt sein.
a) Was kostet das an Zinsen und Gebühren?
b) Kann der GAU eintreten (= Sicherheit verliert an (Kurs-)Wert, aber Kredit ist noch vorhanden)?

… Erbschaftsteuer abgezogen …

Wir haben gestern in etwas die Prozentzahl gehört, sie ist so
bei 30 % sagte die Sparkasse.

In http://de.wikipedia.org/wiki/Erbschaftssteuer#Steuer… ist recht gut beschrieben, wie es funktioniert.

Grüße, JoKu

Waren bei der Bank, da sind z. T. unkündbare Anlageformen,
sowie einige Anlageformen: Euro Stoxx 50 oder so, die alle
unterschiedliche Laufzeiten haben. Wir hatten angenommen, wenn
der Erblasser stirbt und der Erbschein ausgestellt worden ist,
sind die Verträge NICHT mehr an die vorher geltenden
Kündigungsfristen gebunden - die Sparkasse sagte NEIN, wir
müssen alle Kündigungsfristen der Tante übernehmen, teilweise
bis 2031 Jahr.

Hallo,

Es gibt tatsächlich einige Anlageformen, die mit dem Tod des
Bestizers enden müssen (z. B. Genossenschaftsanteile bei der
Volksbank)
oder enden können (z. B. Bausparverträge - zumindest war es
bei denen früher so).

ah so.

Bei Anlageformen, in denen es „nicht geht“, kann man manchmal
auch etwas verhandeln (Vorgesetzte haben ggf. mehr
Entscheidungsspielraum)

gute Idee!
als die Leute vorne am Schalter.

Und wenn es ganz dringend ist, kann man eine solche Anlage als
Sicherheit für einen Kredit nutzen (=„beleihen“).
Letzteres will aber gut überlegt sein.
a) Was kostet das an Zinsen und Gebühren?
b) Kann der GAU eintreten (= Sicherheit verliert an
(Kurs-)Wert, aber Kredit ist noch vorhanden)?

JA dieser GAU kann eintreten, da einige Papiere Euro Stoxx 50 und noch auf Zusätze gekauft worden sind, hier sind im Augenblick in der Tat vom Kaufpreis (damals) bis heute schon Kapitalverluste eingefahren worden.

… Erbschaftsteuer abgezogen …

Wir haben gestern in etwas die Prozentzahl gehört, sie ist so
bei 30 % sagte die Sparkasse.

In http://de.wikipedia.org/wiki/Erbschaftssteuer#Steuer…
ist recht gut beschrieben, wie es funktioniert.

DANKE DIR
Grüße
Marie

Grüße, JoKu

Hallo,

JA dieser GAU kann eintreten, da einige Papiere Euro Stoxx 50

das ist ein Aktienindex und kein Anlagepapier. Bevor Du hier weitergehende bzw. sinnvolle Antworten erwarten kannst, solltest Du den geneigten Lesern die Wertpapierkenn- bzw. ISIN-Nummern verraten. Daraus läßt sich u.U. ableiten, ob eine Kündigungs- bzw. Verkaufsmöglichkeit besteht.

Im übrigen: feste Vertragslaufzeiten dienen dem Schutz beider Vertragsparteien. Das sollte man bei solchen Anliegen im Hinterkopf behalten, um sich nicht zu verrennen.

Gruß
Christian