Geldanlage, private Altersvorsorge für Geringverdi

Hallo,

welche Arten von Geldanlagen und privaten Altersvorsorgen könnt ihr mir empfehlen, die sich ein Geringverdiener leisten kann.

Möglichst geringe monatliche Beiträge bei möglichst hohen (zugesicherten) Auszahlungssummen.

Gibts darüber evtl. einen aktuellen Test, Vergleich …?

Bitte um eure Antworten.

Vielen Dank im Voraus.

Schöne Grüße

Hallo

Möglichst geringe monatliche Beiträge bei möglichst hohen
(zugesicherten) Auszahlungssummen.

das wäre die eierlegende Wollmilchsau und die ist noch keinem begegnet:smile:

aus 50€s werden nun in 30 Jahren keine 500.000€s

Bitte um eure Antworten.

Vielen Dank im Voraus.

büdde

Schöne Grüße

Der Mikesch

Evtl. Riester? Wenn die Zulagevoraussetzungen vorliegen dürfte die Geschichte nicht verkehrt sein.

Jörg

Hallo,
Was hältst du von einem Sparplan ?
http://www.lr-online.de/tipps-und-trends/geld-recht/…
Oder sollte es ein Fondsparplan sein?
http://www.fondsvermittlung24.de/fondssparplan.html

Hi,
für Geringverdiener ist als Altersvorsorge, aufgrund der staatlichen Förderung, eine Riesterente am lohnensten. Da man selber wenig einzahlen muss (für die Höchstförderung zZ 4 % von Jahresbruttogehalt)um die volle Förderung zu erhalten.
Hinzu kommt, dass sie die zZ die einzig mir bekannte Altersvorsorge ist, die Hartz IV sicher ist.

zu der Problematik Rente und vorsorgen für Geringverdiener:

In 20, 30 jahren wird das Umlagesystem nicht mehr funktionieren und es wird aller Wahrscheinlichkeit eh nur noch eine Grundrente auf Sozialhilfeniveau geben. Alle Zusatzeinkommen werden angerechnet werden. Da ein Geringverdiener eh jetzt schon am Minimum rumkräpelt wird es ihm im Alter auch nicht anders ergehen, er spart praktisch für den Staat,indem er sich jetzt von seinem kärglichen Einkommen noch was abspart, anstatt mal ins Kino oder zum Griechen zu gehen.
Das sind einfach die Realitäten, die sich aus der demografischen Entwicklung ergeben…

Der Mikesch

Mich schockiert, was es hier für stümperhafte und unfundierte Antworten gibt. Was soll heißen „Ich glaube Riester wär was“??? Das ist nicht seriös.

Mikesch, was verstehst Du unter „Geringverdiener“?

Falls Du ein Beschäftigungsverhältnis auf 400 EUR Basis hast, müsstest Du erstmal knapp 20 EUR in die Rentenkasse einzahlen, um bei Riester überhaupt förderfähig zu werden. Das würde sich meiner Meinung nach nicht lohnen. Denn in dem Fall bezahlst Du das Geld erstmal in die gesetzliche Rentenversicherung und sparst das Geld nicht an. wenn Du tatsächlich nur auf 400 EUR Basis beschäftigt bist, empfehle ich eine kleine Fondsrentenversicherung. Die Gewinnentwicklung ist dabei nämlich besser als bei konservativen Produkten. Du solltest jedoch einen guten Fonds dafür wählen.

Generell ist Riester eine gute Angelegenheit aber nicht für jeden wirklich lohnenswert und finanzierbar. Um die vollen staatlichen Zulagen zu erhalten, muss man 4% seines letzten Jahresbruttos einzahlen. Bei 20.000 EUR Bruttolohn im Jahr 2007 macht das also fiktiv erstmal 800 EUR Jahresbeitrag. Davon werden die staatlichen Zulagen abgezogen und das was dann noch übrig bleibt, ist Dein Beitrag. Wenn Du also alleinstehend bist sind das 800-154= 646 EUR. Das macht einen Monatsbeitrag von 53,83. Die Förderquote ist hierbei also nur mickrige 19%, eventuell bekommst Du noch ein paar Kröten von der Steuer wieder und das wars.

Man hat als Arbeitnehmer aber auch das Recht auf eine betriebliche Altersvorsorge (bAV). Das gute an der bAV ist, dass Du die Beiträge aus dem Brutto zahlst. Im Netto merkt man als alleinstehender dann nur ca. 50% des ursprünglichen Beitrags. Das funktioniert durch eine Steuer- und Sozialversicherungsfreiheit der bAV. Das heißt, wer als Single in Steuerklasse 1 100 EUR im brutto spart, merkt auf seiner Gehaltsabrechnung nur 50 EUR. Wenn wir mal vom gleichen Beitrag wie bei Riester ausgeht, würdest Du bei 53,83 EUR netto insgesamt rund 107 EUR brutto sparen. das heißt im Jahr 1284 im Gegensatz zu 800 EUR.

Ich würde daher eine bAV vorziehen. Es kommt darauf an, was Deine Firma Dir anbieten kann.
Firmen im Metallverarbeitenden Gewerbe haben z.B. die Metalltrente, andere bieten Pensionskassen an. Falls Deine Firma keinem Tarif angehört und Du frei wählen darfst, entscheide Dich für die Direktversicherung.

Gute Gesellschaften für solche Verträge sind die Allianz, die Generali, die Axa und die Zurich. Bitte Hände weg von Hamburg-Mannheimer und Nürnberger.

Mikesch, diese Aussage bezieht sich auf einen Bericht der ARD Sendund Monitor und ist schlichtweg falsch, da man die individuelle Situation eines jeden berücksichtigen muss. Zu dem hat der Staat erkannt, dass wenn man Produkte wie Riester, Rürup und bAV auf den Markt schmeißt, die in der Ansparphase nicht auf Hartz IV angerechnet werden, man im Nachhinein nicht die Leute bestrafen kann. Ein Gesetzesentwurf der die nachteilige Regelung kippt ist schon in Diskussion.

Das schlimme ist nur, das in dem Thema ungebildete Leute sich aufscheuchen lassen und anderen dazu raten gar nichts mehr anzusparen und das wird im Alter definitiv finanzielle Probeme verursachen.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

richtig ist:
Das Umlageverfahren ist nicht geeignet, eine sinnvolle staatliche Altervorsorge darzustellen.
Weder heute noch gar in weiter Ferne.

Spekulation ist:
Welche „Lösungswege“ die Politik anstrebt, um das Problem zu lösen.
Mikesch hat ein mögliches Szenario geschildert.

Das andere Extrem wäre ein Umstieg auf ein komplett privat finanziertes kapitalgedecktes (Pflicht)System.

Was denn wirklich kommen wird, hängt auch davon ab, wo wir alle unser Kreuzchen bei den nächsten Wahlen machen.

Gruß vom Money-Schorsch

Da ein
Geringverdiener eh jetzt schon am Minimum rumkräpelt wird es
ihm im Alter auch nicht anders ergehen,

Das wird dann wohl eine selbsterfüllende Prophezeiung, denn wer es nicht für möglich hält, sich in Richtung auf ein höheres Einkommensniveau zu entwickeln, wird das wahrscheinlich auch niemals erreichen. Für alle anderen gilt, daß ein Euro dann am besten für die Altersvorsorge angelegt ist, wenn er möglichst früh angelegt wurde.

Das sind einfach die Realitäten, die sich aus der
demografischen Entwicklung ergeben…

Eigentlich ist das eher eine mögliche Realität für diejenigen, die sich mit dem status quo abfinden und alles andere den Staat machen lassen. Am besten kommt das bei Jugendlichen und Heranwachsenden, die sich schon mit 15 oder 18 Jahren auf ein Leben auf Staatskosten einstellen (wobei es da ja verschiedene Varianten gibt). „Kannst Du halt nichts machen, Alter. Is krass, aber is halt so.“

C.

Hallo

Was denn wirklich kommen wird, hängt auch davon ab, wo wir
alle unser Kreuzchen bei den nächsten Wahlen machen.

die Lage ist seit 25 Jahren unter den Kreuzchen Empfangenden bekannt aber hat sich deswegen was für die Sicherheit des Systems entscheidendes durch die letzten 6 Wahlen geändert??

Gruß vom Money-Schorsch

Der Mikesch

Was denn wirklich kommen wird, hängt auch davon ab, wo wir
alle unser Kreuzchen bei den nächsten Wahlen machen.

die Lage ist seit 25 Jahren unter den Kreuzchen Empfangenden
bekannt aber hat sich deswegen was für die Sicherheit des
Systems entscheidendes durch die letzten 6 Wahlen geändert??

Hallo,
da hast Du natürlich recht. Aber wahrscheinlich liegt das auch daran, dass die Kreuzchen machenden in Sachen Altersvorsorge die „Vogel-Strauß-Taktik“ anwenden: Kopf in den Sand.
Ich habe aber den Eindruck, dass durch die Diskussionen um „Rente mit 67“, Riester usw. die Schwäche dieser Taktik zunehmend bewusst wird: Der Ar… guckt noch raus!

Nehmen wir mal für die Zukunft an, die „Linke“ würde die nächsten 20 Jahre die Politik mitbestimmen, dann würde das Ergebnis sicher ganz anders aussehen, als wenn die FDP (als Gegenpol) Zünglein an der Waage spielt.
(Ich gebe mir gerade große Mühe, wertfrei zu bleiben. Au, tut das weh!).
So passiv wie bisher kann die politik in dieser Frage nicht bleiben, das scheint mir sicher.

Gruß vom Money-Schorsch

Das andere Extrem wäre ein Umstieg auf ein komplett privat
finanziertes kapitalgedecktes (Pflicht)System.

Was denn wirklich kommen wird, hängt auch davon ab, wo wir
alle unser Kreuzchen bei den nächsten Wahlen machen.

Ein Umstieg auf ein komplett privat finanziertes kapitalgedecktes (Pflicht) System, was verschiedene Vorteile aber auch Nachteile hätte, ist nicht mehr möglich.
Zur Zeit fließen schon 70 Milliarden Euro Steuergelder zusätzlich zu den von uns allen gezahlten Rentenbeiträgen in die Rentenkasse, um die jetzige Rentnergeneration zu finanzieren. Will ich das als Partei/Staat auf Privat-umstellen verliere ich die Rentenbeiträge, da diese ja dann privat investiert werden und ich bekomme als Staat ein riesiges Haushaltsproblem. Bei einem jährlichen Steueraufkommen das so ca zwischen 350-500 Milliarden Euro, je nach KonjunturLage schwankt, ist eine Umstellung komplett auf Privat überhaupt nicht mehr finnzierbar. Vor 20 Jahren vielleicht noch, aber heute ist es dafür zu spät.

Zur Zeit scheint die Politik ja die Taktik zu fahren, die Renten nach un nach durch kalte Steuerprogression und Stufenweise Anhebung des Eintrittsalters(nur wenn es halt nicht mehr anders geht, unpopulär) schleichend leicht zu kürzen. Und darauf zu warten das der Punkt kommt wo das System kollabiert und die dann regierende Parteien die unbequemen notwendigen Kürzungen ad-hoc vornehmen muss und sich damit für die nächsten Jahre endgültig ins Abseits stellt.

Rentner sind halt eine viel zu wichtige Wählergruppe als das man diese verärgern möchte. Deshalb kann man Rentenkürzungen nur schleichend und in die Zukunft gerichtet durchführen. Halt so das das der Otto-Normal-Verbraucher das halt nicht sofort kapiert.

Hallo

Möglichst geringe monatliche Beiträge bei möglichst hohen
(zugesicherten) Auszahlungssummen.

das wäre die eierlegende Wollmilchsau und die ist noch keinem
begegnet:smile:

aus 50€s werden nun in 30 Jahren keine 500.000€s

Sicherlich kann man aus 50,-€/monatl. in 30 Jahren 500.000,-€ machen! Laßt Euch nichts von den Banken und Versicherungen vormachen - die legen ihr Geld nämlich auch so an und speisen uns Verbraucher mit lächerlichen Zins(ch)en ab!

So passiv wie bisher kann die politik in dieser Frage nicht
bleiben, das scheint mir sicher.

Gruß vom Money-Schorsch

Da stimm ich zu, lange kann die Politik das Märchen von den sicheren Renten und dem funktionierenden Rentensystem nicht mehr Aufrecht erhalten.
Es müssen gravierende Änderungen her,schnell, die Frage ist bloß welche Partei beißt in den Sauren Apfel und hat den Mumm dies umzusetzen.

Sicherlich kann man aus 50,-€/monatl. in 30 Jahren 500.000,-€
machen! Laßt Euch nichts von den Banken und Versicherungen
vormachen - die legen ihr Geld nämlich auch so an und speisen
uns Verbraucher mit lächerlichen Zins(ch)en ab!

Jaja… und wie gut das funktioniert, sieht man gerade an den großen amerikanischen Banken, oder? :smiley:

Wenn’s so leicht wäre, wozu dann überhaupt noch Kredite an die dummen Kunden vergeben? Warum mit lausigen 5% im Jahr für einen Immobilienkredit zufrieden sein, wenn man das Geld auch einfach in den geheimen magischen todsicheren Bankenreichmachmarkt investieren kann!

Grüße,
Sebastian

Sicherlich kann man aus 50,-€/monatl. in 30 Jahren 500.000,-€
machen! Laßt Euch nichts von den Banken und Versicherungen
vormachen - die legen ihr Geld nämlich auch so an und speisen
uns Verbraucher mit lächerlichen Zins(ch)en ab!

Jaja… und wie gut das funktioniert, sieht man gerade an den
großen amerikanischen Banken, oder? :smiley:

Tja, vielleicht erst informieren und dann posten!?

Die Banken in den USA haben im Immobilienbereich „gehandelt/investiert“ und sich verschätzt und verloren! Ich hingegen sprach von internationalen konservativen Aktienfonds!

Wenn’s so leicht wäre, wozu dann überhaupt noch Kredite an die
dummen Kunden vergeben? Warum mit lausigen 5% im Jahr für
einen Immobilienkredit zufrieden sein, wenn man das Geld auch
einfach in den geheimen magischen todsicheren
Bankenreichmachmarkt investieren kann!

Grüße,
Sebastian

Hm…!?

Jetzt überleg mal: Wenn Du 1.000,-€ hättest und sie gut anlegst und eine gute Rendite bekommst, wärst Du zufrieden…

Wenn Du jedoch 100.000,-€ oder noch mehr anlegen könntest und dafür eine gute Rendite bekommst, wärst Du glaube ich sehr zufrieden!?

Und genau dies machen die Banken! Sie sagen dem Verbraucher: „Wenn Du Dein Geld bei mir anlegst, bekommst Du 2, 3, 4, 5 Prozent Zinsen…“

Die Bank nimmt die Gelder der Verbraucher und legt sie sicher (nachweisbar) in internationale konservative Aktienfonds oder auch Dachfonds für 14, 16, 18 Prozent an (oder leider, wie in den USA in Immobiliengeschichten, wodurch die Bank und der Verbraucher verliert…).

Die Medien (Fernsehen, Zeitschriften usw.) werden durch die Konzerne gesteuert - die Politiker auch! Durch die Medien wird uns bewußt eingemeißelt, was wir machen sollen (durch Werbung usw.).

Wusstest Du, dass z.B. Helmut Kohl im Vorstand der Deutschen Vermögensberatung hockt oder gehockt hat (nachweislich)!?

Die Deutschen sind in Ihrem Anlageverhalten ein Entwicklungsland!

Und warum!? Man macht uns Verbrauchern Angst: Die T-Aktie wurde angepriesen und die Menschen haben verloren…

Warum? Weil es eine Einzelaktie war! Wem hat sie gehört? Dem Staat - der hat dadurch gewonnen!

Es wird jetzt hier zu lang werden, aber ich kann nur sagen: Glaub es oder lass es sein!

Gruß Maik

Tja, vielleicht erst informieren und dann posten!?

Die Banken in den USA haben im Immobilienbereich
„gehandelt/investiert“ und sich verschätzt und verloren! Ich
hingegen sprach von internationalen konservativen Aktienfonds!

Eigentlich sprachst von nichts konkretem.

Die Bank nimmt die Gelder der Verbraucher und legt sie sicher
(nachweisbar) in internationale konservative Aktienfonds oder
auch Dachfonds für 14, 16, 18 Prozent an (oder leider, wie in
den USA in Immobiliengeschichten, wodurch die Bank und der
Verbraucher verliert…).

Ok… mal angenommen, die Bank hätte das Geld, das ich ihr als Spareinlage anvertraut habe, im Frühjahr 2007 in einen internationalen konservativen Aktienfonds investiert. Wieviel Gewinn hätte sie dann gemacht? Keinen, sondern massiven Verlust. Und was würde passieren, wenn ich spontan gerne mein Geld wieder hätte? Die Bank hätte ein Problem.

Sicher werden die Kundeneinlagen anderweitig reinvestiert. Aber in der Regel kommen keine 16% dabei heraus. Eine solche Anlage wäre extrem riskant und eine entsprechende Bank gäbe es nicht lange.

Die Medien (Fernsehen, Zeitschriften usw.) werden durch die
Konzerne gesteuert - die Politiker auch! Durch die Medien wird
uns bewußt eingemeißelt, was wir machen sollen (durch Werbung
usw.).

Nämlich Geld auf Sparbücher tun statt in Aktienfonds? Nehme ich jetzt nicht soo direkt wahr.

Wusstest Du, dass z.B. Helmut Kohl im Vorstand der Deutschen
Vermögensberatung hockt oder gehockt hat (nachweislich)!?

Nein… aber ich weiß auch nicht, was die Deutsche Vermögensberatung IST. Verkauft sie internationale konservative Aktienfonds?

Die Deutschen sind in Ihrem Anlageverhalten ein
Entwicklungsland!

Das mag sein.

Es wird jetzt hier zu lang werden, aber ich kann nur sagen:
Glaub es oder lass es sein!

Ob du’s glaubst oder nicht, ich HABE auch Anteile an internationalen konservativen Aktienfonds. Rat mal, wo sie stehen: im Minus. Wäre ich eine Bank und das investierte Geld nicht meins, hätte ich ein großes Problem.

Viele Grüße,
Sebastian

Tja, vielleicht erst informieren und dann posten!?

Au ja, bitte.

Die Banken in den USA haben im Immobilienbereich
„gehandelt/investiert“ und sich verschätzt und verloren! Ich
hingegen sprach von internationalen konservativen Aktienfonds!

Ja, aber warum nur?

Die Bank nimmt die Gelder der Verbraucher und legt sie sicher
(nachweisbar) in internationale konservative Aktienfonds oder
auch Dachfonds für 14, 16, 18 Prozent an

Das ist Unfug und theoretisch wie praktisch unmöglich.

Wusstest Du, dass z.B. Helmut Kohl im Vorstand der Deutschen
Vermögensberatung hockt oder gehockt hat (nachweislich)!?

Das ist nachweislich falsch. Kohl ist im Beirat und der hat genau nichts mit Vorstand zu tun.

Die Deutschen sind in Ihrem Anlageverhalten ein
Entwicklungsland!

Und warum!? Man macht uns Verbrauchern Angst: Die T-Aktie
wurde angepriesen und die Menschen haben verloren…

Komisch, ich habe daran nicht nur über einen Zeitraum klotzig verdient. Wer natürlich einsteigt, wenn jede Kennzahl schon signalisiert, daß man die Finger davon lassen sollte und sich von der nackten Gier treiben läßt, hat es nicht besser verdient.

Es wird jetzt hier zu lang werden, aber ich kann nur sagen:
Glaub es oder lass es sein!

Ich laß das dann mal.

C.

Die Bank nimmt die Gelder der Verbraucher und legt sie sicher
(nachweisbar) in internationale konservative Aktienfonds oder
auch Dachfonds für 14, 16, 18 Prozent an

Das ist Unfug und theoretisch wie praktisch unmöglich.

Tja, das ist kein Unfug und auch nicht unmöglich! Von mir aus legen die Banken ihr Geld auch noch in andere Aktien- bzw. Dachfonds an, jedoch machen sie so Geld damit.

Ebenso, wie sie z.B. mit 'nem Dispokredit für 16, 17 Prozent Geld machen und auf der anderen Seite dem Verbraucher für 'nen Sparbuch 1,5 Prozent bieten…

Aber nun is auch gut, die Menschen werden es wohl nie verstehen (wollen)!? Die Konzerne bereichern sich auf Kosten der Verbraucher und die schauen nur (dumm) zu…

Bis dahin - eine schöne Zeit!