Hallo Romana,
Hi Ausnahmefall,
arbeitest Du zufälligerweise für O2? 
habe 3 Monate und einen Tag vor Vertragsende meinen Vertrag
bei O2 gekündigt. Da der Vertrag an einem 13. geschlossen
wurde, denke ich, es ist knapp, doch ausreichend, dass ich am
12. per Einschreiben gekündigt habe.
Nein, reicht es nicht. Es gilt das Datum des ZUGANGS, nicht,
wann du es abgeschickt hast.
Wo steht das in welchem Paragraphen vom Gesetzgeber geschrieben?
Und das kann gut und gerne auch
der 14. sein. Mit einer Postlaufzeit von 2 Tagen muß man ohne
weiteres rechnen. Und selbst wenn der Brief am 13. schon da
gewesen wäre, wäre es einen Tag zu spät.
Wo seht das?
Desweiteren stellt
sich die Frage, was das für ein Einschreiben war. Übergabe?
Oder Einwurf?
Einwurf.
Bei Übergabeeinschreiben gilt es als nicht
zugestellt, wenn der Empfänger die Annahme verweigert bzw. es
nicht auf dem Postamt abholt.
Tja, wenn das ein Unternehmen machen würde bzw. macht, was wäre das für ein Zeugnis für die Firma, was für ein Armutszeugnis?
Überdies war es seinerzeit so, dass ich das Handy aus dem
Internet ersteigert hatte und es einige Tage dauerte, glaube
sogar ein bis zwei Wochen, bis ich endlich das Telefon hatte.
Was die nicht eingehaltene Kündigungsfrist nicht im mindesten
berührt…
Und was ist mit der für mich verlustigen Zeit für die ich den Vertrag von ein, zwei Wochen schon zu zahlen hatte, ohne ein Handy nutzen zu können?
Aus mehreren Gründen war ich mit meinen Zahlungen ein, zwei
Rechnungen in den letzten paar Monaten hinterher, obwohl ich
eh nur zumeist die Grundgebühr zu entrichten habe.
Was widerum O2 berechtigt zu sperren und Gebühren dafür zu
verlangen, wenn es in den AGB’s steht.
Ja, doch soweit ich weiß, ab der dritten offenen Rechnung wird gesperrt. Bei mir waren eineinhalb Rechnungen offen, sprich eine komplette Rechnung und die Abschlußrechnung, die dann ja auch beglichen wurden. Und der überwiesene Betrag wurde zwei Tage vor der Sperrung gebucht.
Nehme ich mal an.
Zwar hatte ich schon gekündigt und auch um eine
Kündigungsbestätigung per E-Mail gebeten, zweimal sogar, die
nicht eintraf, doch es waren eben noch ein paar Monate hin
bzw. offen.
Nun, wenn die Kündigung nicht rechtzeitig eingetroffen ist,
dann brauchen sie die Kündigung auch nicht zu bestätigen, weil
sie eben zu spät kam.
„Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.“ Also, eine Reaktion hätte schon kommen können, wenn man einen Hauch kundenorientiert denken mag / kann.
Und es ist natürlich auch kundenfreundlich Anforderungen nach einer Kündigungsbestätigung unbeantwortet zu lassen? Und es ist auch kundenfreundlich im Gespräch immer wieder von einer Kündigung abzulenken? Und es ist auch kundenfreundlich, eine Kündigung zu ignorieren, denn für kommendes Jahr, da wird dann wieder nicht gekündigt, weil die Kündigung ja für das vorangegangene Jahr galt und zwischenzeitlich wohl was geändert hat, kündigt die Kundin nicht erneut? Dieses Denken ist ausschließlich unternehmensorientiert und da ist NULL kundenorientiertes Denken und Handeln dabei.
Höchstens für nächstes Jahr, aber damit
haben die dann ja auch noch ein knappes Jahr Zeit…
Ach, und Du meinst ernsthaft, dass bei so einer Geschäftspolitik, ich dann für nächstes Jahr eine Kündigungsbestätigung bekäme? Das denke ich NICHT.
Ergo, ich überwies am 6.2. Geld, damit nicht zwei oder gar
drei Rechnungen offen gewesen wären. Einige Tage später im
März erhielt ich ein Schreiben, dass mir das Handy am 8.2.
gesperrt worden sei und dass ich ca. 40 EUR noch nachzahlen
müsse.
Nun, wenn du denen 40€ schuldest, dann ist es aus deren Sicht
sogar sinnvoll zu sperren, um deinen „Schuldenberg“ nicht noch
mehr wachsen zu sehen und um eigenen finanziellen Schaden
durch dein Nichtzahlen abzuwenden. Und da du ja, wie du
schreibst, des öfteren mal „Zahlungsschwierigkeiten“ hast,
dann ist es sogar noch klarer!
Liest Du das was Du lesen möchtest oder das was ich geschrieben habe?! Wo schrieb ich etwas von Zahlungsschwierigkeiten? Oder wie definierst Du diese? Von dem offenen Betrag sprach O2, weil sie die Kündigung ignorierten. Und in diesem Betrag war nicht nur die eine offene Rechnung bzw. Abschlußrechnung enthalten, sondern auch die Sperre bzw. auch schon der nächste oder gar die nächsten beiden Monate (Februar / März und März / April), die ich nicht mehr meinte bei O2 sein zu müssen, da ich ja gekündigt hatte.
Das konnte nicht sein. Ich wußte, mit der jetztigen Rechnung
wären wieder eine Rechnung noch offen bzw. eben die
Abschlussrechnung.
Wie, das konnte nicht sein, wenn du dann schreibst, daß mind.
noch die Abschlussrechnung offen gewesen wäre?
Hatte ich doch geschrieben. Nachdem ich keine Abschlußrechnung von O2 trotz zweimaliger Bitte erhalten hatte, habe ich einfach den Betrag (Grundgebühr durch Anzahl Tage) selbst errechnet und überwiesen, was ich noch in einer E-Mail an O2 kommentierte. Doch auch diese blieb unbeantwortet. Dann hatte ich auch einen Monat meine Ruhe, bis sie nun erneut mit einer Rechnung daher kamen, sprich nun die zwei Monate seit meiner Kündigung plus Kosten für Telefonsperre.
Ein paar Tage später, alles binnen einer Woche, rief mich
abends gegen 20:30 Uhr eine Mitarbeiterin von O2 an und
meinte, wann ich denn nun meine Rechnung begleichen würde.
Mehrmals sagte ich gekündigt zu haben, doch darauf ging sie
überhaupt nicht ein. Erst als ich nachdrücklich sagte,
gekündigt zu haben, fragte sie mich nur schnippisch, ob ich
denn auch eine Bestätigung erhalten hatte? Nein, hatte ich
nicht. Sie wechselte das Thema und wollte wieder wissen, wann
ich denn nun zahlen würde. Ich kam zurück auf meine Kündigung
zu sprechen. Sie meinte dann nur kühl und distanziert, dann
habe ich wohl nicht rechtzeitig gekündigt. Jedenfalls meinte
ich gekündigt zu haben und in den nächsten Tagen die
Angelegenheit zu regeln. Wie O2 mit Kunden umgeht bzw. diese
zu halten sucht, finde ich schon ganz schön dreist.
Samstag Mittag gegen 12:30 Uhr ruft erneut eine Mitarbeiterin
von O2 an. Als ich erstaunt meinte, gestern hätte ich erst
einen Anruf erhalten, wurde mir mitgeteilt, dass sie eben
solange anrufen würden, bis denn ich endlich zahlen würde. Da
wurde ich dann allerdings sauer. Selbst hätte ich Freitag
Abend die offenen Rechnungen (bei mir ging immer noch alles in
Papierbergen wegen der Steuererklärung und Grippe unter) noch
überwiesen, so wäre das Geld frühestens montags überhaupt erst
rausgegangen. Das Gespräch beendete ich dann umgehend. Und wer
rief dann sonntags an und eine Weile tagtäglich an und machte
Telefonterror bei mir? O2! Allerdings ging ich dann nicht mehr
ran, da ich am Display trotz unterdrückter Rufnummer sah, dass
es ein Anruf von O2 war.
Das ist allerdings eigenartig… Und für mich auch nicht
nachvollziehbar. Da ich von sowas noch nie gehört habe, kann
ich dazu auch nichts sagen.
Das ärgerte mich ziemlich. Natürlich will jeder sein Geld
haben, keine Frage. Doch ich war in dem Moment einfach mit
diversen Dingen überfordert (Steuer, Grippe und noch anderes).
Jedenfalls habe ich dann zwei, drei Wochen später die offene
Rechnung überwiesen und dann noch mir die Schlussabrechnung
ausgerechnet, da ich sie von O2 ja nicht erhalten habe, und
das war’s dann für mich.
Naja, O2 interessiert sich reichlich wenig für deine
persönlichen Belange. Mit Recht. Dich würde es doch auch nicht
interessieren, wenn du dein Netz nicht nutzen könntest, weil
sich der Techniker unpäßlich fühlt, der irgendwas kaputtes
reparieren soll. Sie stellen dir eine Leistung zur Verfügung
und du hast die PFLICHT dafür zu zahlen. So ist der Vertrag.
Natürlich ist für eine Leistung auch eine Gegenleistung zu erbringen. Jeder hat Verständnis für Leute die nicht zahlen. Doch ab und an gibt es einfach auch Schwierigkeiten. Manche kennen das. Vielleicht hast Du ja provokativ gesagt nie Probleme, gleich welcher Art. Schön für Dich.
Doch darum geht es gar nicht. Ich sagte dieser Mitarbeiterin Freitag Abend dass ich die Angelegenheit die Tage regeln würde und dann ruft am Samstag schon wieder eine Mitarbeiterin von O2 an sowie eine Weile lang tagtäglich. Das führte bei mir nur dazu, dass das Begleichen der offenen Rechnung noch länger gedauert hatte als es sonst gedauert hätte, da mich dieser Telefonterror stinkig machte und ich entsprechend trotzig reagierte. Hätten sie mich in Ruhe gelassen, hätte ich am Wochenende wohl die Rechnungen fertig sortiert gehabt, die Kontoauszüge verglichen und wohl noch am Wochenende oder spätestens am Anfang der darauffolgenden Woche den offenen Betrag überwiesen. So dauerte es dann eben zwei, drei Wochen. Doch gleich wie ich hier reagierte, andere mögen das anders tun, ich finde diesen Telefonterror inakzeptabel. Der führt bei mir nur zu dem Gegenteiligen von dem was beabsichtigt damit wird.
Zwischenzeitlich hatte O2 zwar noch mit einem Inkasso-Büro
gedroht…
Auch zu Recht. Wie sollen sie im Zweifelsfall sonst an ihr
Geld kommen?
Welchen Zweifelsfall? Ich sagte, ich würde die letzte Rechnung noch bezahlen und das tat ich dann ja auch.
Sag’ mal, liest Du was Du lesen möchtest oder was ich schreibe? Ich sagte, ich hätte ihr gesagt, die Angelegenheit in den nächsten Tagen zu regeln. Ich wußte nicht genau was noch offen war, mußte es selbst erst checken. Und ich war von einem Wust von Papierbergen aufgrund der Steuererklärung umgeben und fand da grad nix. Gut, andere mögen da anders bzw. besser organisiert sein, doch ich war es da halt gerade nebst Grippe nicht. Basta. Das ist ein Fehler von mir und ich kann nicht von Verständnis für menschliche Schwächen erwarten. Dennoch finde ich deren Vorgehensweise in puncto Telefonterror und Kündigungen gänzlich zu ignorieren und gar nicht drauf einzugehen nicht in Ordnung.
Nun einen Monat ca. später erhalte ich von vor ein paar Tagen
ein erneutes Schreiben von O2 in dem sie ca. 35 EUR haben
wollen, sprich offene Telefonrechnungen seit meiner Kündigung
plus Kosten für die Sperrung.
Da die Kündigung nicht gültig, da nicht fristgemäß war - auch
mit Recht.
Die Sperrung ist keinesfalls rechtens, da nur eine bzw. zwei Rechnungen offen waren. Und ich hatte zwei Tage vor der Sperrung den Betrag auf’m Konto gebucht.
Und wo steht bitte dass das Empfangsdatum eines Einschreiben zählt und nicht das Absendedatum?
Aus meiner Sicht habe ich knapp doch fristgerecht gekündigt.
Nun, deine Sicht ist leider falsch…
Okay, wie ist das vom Gesetzgeber geregelt? Paragraph? Hast Du eine Seite parat zum Nachlesen?
Selbst wäre es nicht rechtens gewesen, so hätte meines
Erachtens O2 drauf reagieren müssen, sprich mir mitzuteilen,
dass sie die Kündigung erhalten haben. Ich komme mir verarscht
vor. O2 ignoriert einfach die Kündigung. Für dieses Jahr tun
sie scheinbar so als wäre ich zu spät dran gewesen. Und ich
bin mir sicher, dass sie im kommenden Jahr so täten als hätte
ich auch nicht gekündigt, da die Kündigung ja für 2005 / 2006
und nicht 20006 / 2007 war.
Wie gesagt, wenn es ein Übergabeeinschreiben war, dann ist es
nicht zwangsläufig zugegangen.
Doch schon allein wie Du nun schreibst, wenn ein Unternehmen alle Möglichkeiten nutzt, nur um eine Kündigung nicht annehmen zu müssen, das ist doch mies.
Aber dennoch bist du für dieses
Jahr SICHER zu spät gewesen, da brauchen die gar nicht nur „so
tun als ob“.
Werde ich klären.
Klar, es gibt den Gang zum Rechtsanwalt, doch das Problem ist
immer, dass es sich bei so geringen Beträgen kaum lohnt.
Dennoch habe ich keine Lust mich zu einem Vertrag zwingen zu
lassen, den ich nicht mehr will. Was tun? Was würdet Ihr in so
einem Fall tun?
Nun, ich würde erstmal alle offenen Rechnungen begleichen
Ich habe die offene Rechnung bis zur Kündigung hin wie geschreiben beglichen. Aber verstehe ruhig das was Du verstehen magst. 
und
dann wohl oder übel noch ein Jahr die Grundgebühren zahlen, um
die Kosten nicht unnötig noch weiter in die Höhe zu treiben
und einen Schufaeintrag zu riskieren.
Tja, die Frage ist nun, welches Datum wirklich zählt.
Dann rechtzeitig für
nächstes Jahr kündigen und es per EINWURFEINSCHREIBEN
versenden.
Getan.
Dies würde ich dann wahrscheinlich auch "unter
Zeugen" tun. Dann ist es auch mal herzlich egal, ob sie dir
die Kündigung bestätigen oder nicht.
Sonst noch was. Mit welcher List und Tücke arbeiten denn hier bitte Firmen um Kündigungen nicht akzeptieren zu müssen? Ein Briefträger sagte mir, dass er das von O2 und anderen Telefongesellschaften kennen würde, dass viele Leute sich beschweren würden über angeblich nicht eingegangene Kündigungsschreiben, dass man da am besten per Einschreiben mit Rückschein kündigen sollte. Ist es nicht komisch, dass man per Einschreiben kündigen muss, weil ein normaler Brief hier „verloren“ geht? Und dass es dann auch noch von der Art des Einschreibens abhängt? Vor wenigen Jahren war es dann noch so, dass auch ein Einschreiben nicht allein reichte, dass es mit Rückschein sein mußte… Ich find es schäbig, wenn eine Firma jede nur erdenkliche Möglichkeit nutzt, nur um nicht eine Kündigung vornehmen zu müssen.
Und jetzt mal meine ganz persönliche, ureigene Meinung dazu:
Du zahlst nicht, zumindest nicht pünktlich, deine Rechnung.
Auch wenn es Dich nichts angeht und wenn ich mich auch hier nicht erklären muß, bis Oktober war’s regelmäßig. Ansich mache ich sowas auch mit Einzugsermächtigung. Doch da ich die Bank von vor ein paar Monaten wechselte und eh nur noch ein paar Monate hin waren… aber egal.
Warum ist egal. Deine Kündigung war definitiv zu spät, der
Zugang hätte spätestens an dem 12. erfolgen müssen. Ein
Unrechtsbewußtsein deinerseits ist nicht zu erkennen.
Once more: wo steht bitte geschrieben, welches Datum entscheidend ist? Erst dann werde ich mich im Unrecht fühlen.
Klar,
daß O2 da auch angepisst ist. Die haben ja nicht nur dich als
regelmäßigen Nichtzahler, sondern noch tausende anderer
Kunden, die nicht für die erhaltene Leistung zahlen wollen.
Und mich pissen Deine Unterstellunen an: 1. REGELMÄSSIGE Nichtzahler und 2. die nicht für ihre Leistungen zahlen WOLLEN. Ich finde Dich hier unverschämt. Wie gut kennst Du mich bitte um das behaupten zu können, dass ich regelmäßig nich zahle und auch nicht zahlen will? Sei bitte vorsichtig mit solchen Aussagen.
Wenn man einen Vertrag hat, dann muß man sich nunmal an die
Bedingungen dieses Vertrags halten und dazu gehören auch
pünktliche Zahlungen und rechtzeitige Kündigungen. Dafür, daß
dir beides nicht möglich ist, kann O2 nichts. Ich selbst hatte
auch einen O2 Vertrag und diesen im MÄRZ für Oktober gekündigt
und keine Probleme mit der Bestätigung und ähnlichem gehabt.
Es war halt rechtzeitig. Der Vertrag lief dann auch ganz
automatisch aus. Naja gut… Ich habe dann für November noch
eine Rechnung bekommen. Über 0,00€… 
Ich habe bewußt später kündigen wollen, wenn es dann auch knapper wurde als geplant. Denn bei der letzten Telefongesellschaft bei der ich war, bekam ich dann mindestens vier Anrufe und Schreiben, ob ich denn nicht doch Kundin bleiben wolle. Und da ich nicht nochmal mit solchen bleib-doch-bitte-Kunde-Anrufen belästigt werden wollte, wollte ich dann eben kurz vor Schluß kündigen.
Es ist ja schön, wenn es für Dich so glatt läuft. Doch es gibt Menschen die nun mal andere Erfahrungen machen. Oder meinst Du, dass die Erfahrungen mit Telefongesellschaften generell, sei es T-Com, Arcor, Alice, QSC und wie sie alle heißen mögen, nur an den Kunden liegt?
Gut, es gilt also zu klären welches Datum zählt. Und solltest Du richtig liegen, werde ich wohl in den sauren Apfel beißen müssen. Wobei ich dann ja immer noch in den niedrigsten Grundtarif wechseln kann. Dennoch bleibt es für mich indiskutabel, wie O2 auf Kündigungen reagiert bzw. nicht reagiert.
Und noch ein üblicher Hinweis: IANAL!
Soll heißen?
Viele Grüße
ausnahmefall
Ciao,
Romana