'Geschäftspolitik' von O2

Hi,

habe 3 Monate und einen Tag vor Vertragsende meinen Vertrag bei O2 gekündigt. Da der Vertrag an einem 13. geschlossen wurde, denke ich, es ist knapp, doch ausreichend, dass ich am 12. per Einschreiben gekündigt habe.

Überdies war es seinerzeit so, dass ich das Handy aus dem Internet ersteigert hatte und es einige Tage dauerte, glaube sogar ein bis zwei Wochen, bis ich endlich das Telefon hatte.

Aus mehreren Gründen war ich mit meinen Zahlungen ein, zwei Rechnungen in den letzten paar Monaten hinterher, obwohl ich eh nur zumeist die Grundgebühr zu entrichten habe.

Zwar hatte ich schon gekündigt und auch um eine Kündigungsbestätigung per E-Mail gebeten, zweimal sogar, die nicht eintraf, doch es waren eben noch ein paar Monate hin bzw. offen.

Ergo, ich überwies am 6.2. Geld, damit nicht zwei oder gar drei Rechnungen offen gewesen wären. Einige Tage später im März erhielt ich ein Schreiben, dass mir das Handy am 8.2. gesperrt worden sei und dass ich ca. 40 EUR noch nachzahlen müsse.

Das konnte nicht sein. Ich wußte, mit der jetztigen Rechnung wären wieder eine Rechnung noch offen bzw. eben die Abschlussrechnung.

Ein paar Tage später, alles binnen einer Woche, rief mich abends gegen 20:30 Uhr eine Mitarbeiterin von O2 an und meinte, wann ich denn nun meine Rechnung begleichen würde. Mehrmals sagte ich gekündigt zu haben, doch darauf ging sie überhaupt nicht ein. Erst als ich nachdrücklich sagte, gekündigt zu haben, fragte sie mich nur schnippisch, ob ich denn auch eine Bestätigung erhalten hatte? Nein, hatte ich nicht. Sie wechselte das Thema und wollte wieder wissen, wann ich denn nun zahlen würde. Ich kam zurück auf meine Kündigung zu sprechen. Sie meinte dann nur kühl und distanziert, dann habe ich wohl nicht rechtzeitig gekündigt. Jedenfalls meinte ich gekündigt zu haben und in den nächsten Tagen die Angelegenheit zu regeln. Wie O2 mit Kunden umgeht bzw. diese zu halten sucht, finde ich schon ganz schön dreist.

Samstag Mittag gegen 12:30 Uhr ruft erneut eine Mitarbeiterin von O2 an. Als ich erstaunt meinte, gestern hätte ich erst einen Anruf erhalten, wurde mir mitgeteilt, dass sie eben solange anrufen würden, bis denn ich endlich zahlen würde. Da wurde ich dann allerdings sauer. Selbst hätte ich Freitag Abend die offenen Rechnungen (bei mir ging immer noch alles in Papierbergen wegen der Steuererklärung und Grippe unter) noch überwiesen, so wäre das Geld frühestens montags überhaupt erst rausgegangen. Das Gespräch beendete ich dann umgehend. Und wer rief dann sonntags an und eine Weile tagtäglich an und machte Telefonterror bei mir? O2! Allerdings ging ich dann nicht mehr ran, da ich am Display trotz unterdrückter Rufnummer sah, dass es ein Anruf von O2 war.

Das ärgerte mich ziemlich. Natürlich will jeder sein Geld haben, keine Frage. Doch ich war in dem Moment einfach mit diversen Dingen überfordert (Steuer, Grippe und noch anderes). Jedenfalls habe ich dann zwei, drei Wochen später die offene Rechnung überwiesen und dann noch mir die Schlussabrechnung ausgerechnet, da ich sie von O2 ja nicht erhalten habe, und das war’s dann für mich.

Zwischenzeitlich hatte O2 zwar noch mit einem Inkasso-Büro gedroht…

Nun einen Monat ca. später erhalte ich von vor ein paar Tagen ein erneutes Schreiben von O2 in dem sie ca. 35 EUR haben wollen, sprich offene Telefonrechnungen seit meiner Kündigung plus Kosten für die Sperrung.

Aus meiner Sicht habe ich knapp doch fristgerecht gekündigt. Selbst wäre es nicht rechtens gewesen, so hätte meines Erachtens O2 drauf reagieren müssen, sprich mir mitzuteilen, dass sie die Kündigung erhalten haben. Ich komme mir verarscht vor. O2 ignoriert einfach die Kündigung. Für dieses Jahr tun sie scheinbar so als wäre ich zu spät dran gewesen. Und ich bin mir sicher, dass sie im kommenden Jahr so täten als hätte ich auch nicht gekündigt, da die Kündigung ja für 2005 / 2006 und nicht 20006 / 2007 war.

Klar, es gibt den Gang zum Rechtsanwalt, doch das Problem ist immer, dass es sich bei so geringen Beträgen kaum lohnt. Dennoch habe ich keine Lust mich zu einem Vertrag zwingen zu lassen, den ich nicht mehr will. Was tun? Was würdet Ihr in so einem Fall tun?

Ciao,
Romana

Hi,

habe 3 Monate und einen Tag vor Vertragsende meinen Vertrag
bei O2 gekündigt. Da der Vertrag an einem 13. geschlossen
wurde, denke ich, es ist knapp, doch ausreichend, dass ich am
12. per Einschreiben gekündigt habe.

Das wird meist kaum reichen. Ein wenig früher hätte es schon sein sollen, denn der Postweg ist mit 1 Tag ein wenig zu knapp berechnet.

lies: /t/vertrag-fitness/2812955

Per Einwurfeinschreiben und dann noch rechtzeitig ist eine vernünftige Möglichkeit zu kündigen. Oder kannst du beweisen, daß dein Brief fristgerecht in den Machtbereich des Empfängers gelangt ist?

Aus meiner Sicht habe ich knapp doch fristgerecht gekündigt.

Eine Kündigung ist eine empfangsbedürftige Willenserklärung: http://www.finanzxl.de/lexikon/Willenserklaerungen_e…
Deine Sicht alleine hilft da nicht weiter.

O2 ignoriert einfach die Kündigung.

Wenn der Brief am 15. eingetroffen ist, dann wars keine Kündigung.

mfg Ulrich (IANAL)

Hallo Romana,

habe 3 Monate und einen Tag vor Vertragsende meinen Vertrag
bei O2 gekündigt. Da der Vertrag an einem 13. geschlossen
wurde, denke ich, es ist knapp, doch ausreichend, dass ich am
12. per Einschreiben gekündigt habe.

Nein, reicht es nicht. Es gilt das Datum des ZUGANGS, nicht, wann du es abgeschickt hast. Und das kann gut und gerne auch der 14. sein. Mit einer Postlaufzeit von 2 Tagen muß man ohne weiteres rechnen. Und selbst wenn der Brief am 13. schon da gewesen wäre, wäre es einen Tag zu spät. Desweiteren stellt sich die Frage, was das für ein Einschreiben war. Übergabe? Oder Einwurf? Bei Übergabeeinschreiben gilt es als nicht zugestellt, wenn der Empfänger die Annahme verweigert bzw. es nicht auf dem Postamt abholt.

Überdies war es seinerzeit so, dass ich das Handy aus dem
Internet ersteigert hatte und es einige Tage dauerte, glaube
sogar ein bis zwei Wochen, bis ich endlich das Telefon hatte.

Was die nicht eingehaltene Kündigungsfrist nicht im mindesten berührt…

Aus mehreren Gründen war ich mit meinen Zahlungen ein, zwei
Rechnungen in den letzten paar Monaten hinterher, obwohl ich
eh nur zumeist die Grundgebühr zu entrichten habe.

Was widerum O2 berechtigt zu sperren und Gebühren dafür zu verlangen, wenn es in den AGB’s steht. Nehme ich mal an.

Zwar hatte ich schon gekündigt und auch um eine
Kündigungsbestätigung per E-Mail gebeten, zweimal sogar, die
nicht eintraf, doch es waren eben noch ein paar Monate hin
bzw. offen.

Nun, wenn die Kündigung nicht rechtzeitig eingetroffen ist, dann brauchen sie die Kündigung auch nicht zu bestätigen, weil sie eben zu spät kam. Höchstens für nächstes Jahr, aber damit haben die dann ja auch noch ein knappes Jahr Zeit…

Ergo, ich überwies am 6.2. Geld, damit nicht zwei oder gar
drei Rechnungen offen gewesen wären. Einige Tage später im
März erhielt ich ein Schreiben, dass mir das Handy am 8.2.
gesperrt worden sei und dass ich ca. 40 EUR noch nachzahlen
müsse.

Nun, wenn du denen 40€ schuldest, dann ist es aus deren Sicht sogar sinnvoll zu sperren, um deinen „Schuldenberg“ nicht noch mehr wachsen zu sehen und um eigenen finanziellen Schaden durch dein Nichtzahlen abzuwenden. Und da du ja, wie du schreibst, des öfteren mal „Zahlungsschwierigkeiten“ hast, dann ist es sogar noch klarer!

Das konnte nicht sein. Ich wußte, mit der jetztigen Rechnung
wären wieder eine Rechnung noch offen bzw. eben die
Abschlussrechnung.

Wie, das konnte nicht sein, wenn du dann schreibst, daß mind. noch die Abschlussrechnung offen gewesen wäre?

Ein paar Tage später, alles binnen einer Woche, rief mich
abends gegen 20:30 Uhr eine Mitarbeiterin von O2 an und
meinte, wann ich denn nun meine Rechnung begleichen würde.
Mehrmals sagte ich gekündigt zu haben, doch darauf ging sie
überhaupt nicht ein. Erst als ich nachdrücklich sagte,
gekündigt zu haben, fragte sie mich nur schnippisch, ob ich
denn auch eine Bestätigung erhalten hatte? Nein, hatte ich
nicht. Sie wechselte das Thema und wollte wieder wissen, wann
ich denn nun zahlen würde. Ich kam zurück auf meine Kündigung
zu sprechen. Sie meinte dann nur kühl und distanziert, dann
habe ich wohl nicht rechtzeitig gekündigt. Jedenfalls meinte
ich gekündigt zu haben und in den nächsten Tagen die
Angelegenheit zu regeln. Wie O2 mit Kunden umgeht bzw. diese
zu halten sucht, finde ich schon ganz schön dreist.

Samstag Mittag gegen 12:30 Uhr ruft erneut eine Mitarbeiterin
von O2 an. Als ich erstaunt meinte, gestern hätte ich erst
einen Anruf erhalten, wurde mir mitgeteilt, dass sie eben
solange anrufen würden, bis denn ich endlich zahlen würde. Da
wurde ich dann allerdings sauer. Selbst hätte ich Freitag
Abend die offenen Rechnungen (bei mir ging immer noch alles in
Papierbergen wegen der Steuererklärung und Grippe unter) noch
überwiesen, so wäre das Geld frühestens montags überhaupt erst
rausgegangen. Das Gespräch beendete ich dann umgehend. Und wer
rief dann sonntags an und eine Weile tagtäglich an und machte
Telefonterror bei mir? O2! Allerdings ging ich dann nicht mehr
ran, da ich am Display trotz unterdrückter Rufnummer sah, dass
es ein Anruf von O2 war.

Das ist allerdings eigenartig… Und für mich auch nicht nachvollziehbar. Da ich von sowas noch nie gehört habe, kann ich dazu auch nichts sagen.

Das ärgerte mich ziemlich. Natürlich will jeder sein Geld
haben, keine Frage. Doch ich war in dem Moment einfach mit
diversen Dingen überfordert (Steuer, Grippe und noch anderes).
Jedenfalls habe ich dann zwei, drei Wochen später die offene
Rechnung überwiesen und dann noch mir die Schlussabrechnung
ausgerechnet, da ich sie von O2 ja nicht erhalten habe, und
das war’s dann für mich.

Naja, O2 interessiert sich reichlich wenig für deine persönlichen Belange. Mit Recht. Dich würde es doch auch nicht interessieren, wenn du dein Netz nicht nutzen könntest, weil sich der Techniker unpäßlich fühlt, der irgendwas kaputtes reparieren soll. Sie stellen dir eine Leistung zur Verfügung und du hast die PFLICHT dafür zu zahlen. So ist der Vertrag.

Zwischenzeitlich hatte O2 zwar noch mit einem Inkasso-Büro
gedroht…

Auch zu Recht. Wie sollen sie im Zweifelsfall sonst an ihr Geld kommen?

Nun einen Monat ca. später erhalte ich von vor ein paar Tagen
ein erneutes Schreiben von O2 in dem sie ca. 35 EUR haben
wollen, sprich offene Telefonrechnungen seit meiner Kündigung
plus Kosten für die Sperrung.

Da die Kündigung nicht gültig, da nicht fristgemäß war - auch mit Recht.

Aus meiner Sicht habe ich knapp doch fristgerecht gekündigt.

Nun, deine Sicht ist leider falsch…

Selbst wäre es nicht rechtens gewesen, so hätte meines
Erachtens O2 drauf reagieren müssen, sprich mir mitzuteilen,
dass sie die Kündigung erhalten haben. Ich komme mir verarscht
vor. O2 ignoriert einfach die Kündigung. Für dieses Jahr tun
sie scheinbar so als wäre ich zu spät dran gewesen. Und ich
bin mir sicher, dass sie im kommenden Jahr so täten als hätte
ich auch nicht gekündigt, da die Kündigung ja für 2005 / 2006
und nicht 20006 / 2007 war.

Wie gesagt, wenn es ein Übergabeeinschreiben war, dann ist es nicht zwangsläufig zugegangen. Aber dennoch bist du für dieses Jahr SICHER zu spät gewesen, da brauchen die gar nicht nur „so tun als ob“.

Klar, es gibt den Gang zum Rechtsanwalt, doch das Problem ist
immer, dass es sich bei so geringen Beträgen kaum lohnt.
Dennoch habe ich keine Lust mich zu einem Vertrag zwingen zu
lassen, den ich nicht mehr will. Was tun? Was würdet Ihr in so
einem Fall tun?

Nun, ich würde erstmal alle offenen Rechnungen begleichen und dann wohl oder übel noch ein Jahr die Grundgebühren zahlen, um die Kosten nicht unnötig noch weiter in die Höhe zu treiben und einen Schufaeintrag zu riskieren. Dann rechtzeitig für nächstes Jahr kündigen und es per EINWURFEINSCHREIBEN versenden. Dies würde ich dann wahrscheinlich auch „unter Zeugen“ tun. Dann ist es auch mal herzlich egal, ob sie dir die Kündigung bestätigen oder nicht.

Und jetzt mal meine ganz persönliche, ureigene Meinung dazu: Du zahlst nicht, zumindest nicht pünktlich, deine Rechnung. Warum ist egal. Deine Kündigung war definitiv zu spät, der Zugang hätte spätestens an dem 12. erfolgen müssen. Ein Unrechtsbewußtsein deinerseits ist nicht zu erkennen. Klar, daß O2 da auch angepisst ist. Die haben ja nicht nur dich als regelmäßigen Nichtzahler, sondern noch tausende anderer Kunden, die nicht für die erhaltene Leistung zahlen wollen. Wenn man einen Vertrag hat, dann muß man sich nunmal an die Bedingungen dieses Vertrags halten und dazu gehören auch pünktliche Zahlungen und rechtzeitige Kündigungen. Dafür, daß dir beides nicht möglich ist, kann O2 nichts. Ich selbst hatte auch einen O2 Vertrag und diesen im MÄRZ für Oktober gekündigt und keine Probleme mit der Bestätigung und ähnlichem gehabt. Es war halt rechtzeitig. Der Vertrag lief dann auch ganz automatisch aus. Naja gut… Ich habe dann für November noch eine Rechnung bekommen. Über 0,00€… :wink:

Und noch ein üblicher Hinweis: IANAL!

Viele Grüße
ausnahmefall

Hi

Die Auslegung „3 Monate vorher kündigen“ hast Du ja bereits als Link erhalten.

Wer als letztes kündigt - sei es Grippe, Urlaub oder vergessen - sorry aber dem geschieht es nicht besser. Seid wann weisst Du das Du kündigen willst?

Ich hab diese Diskusion jeden Tag „aber ich hab doch gekündigt“ - und auf Verständniss seitens des Kunden kommt man nie. Kein Kunde will verstehen dass wenn eine Kündigung zu spät ist - sei es Handy, Telefon, Versicherung, Mietvertrag, Vetrag allgemein etc. - dann ist es zu spät.

Hier auf dem Kulanzwege eine Kündigung zu erwirken wird schwer - da sich z.B. viele Mobilfunkfirmen die Kundenakte anschauen und danach dann entscheiden.

Die Kundenfreundlichkeit hast Du, wenn Du beim Kundenservice anrufst - wirst Du angerufen wegen offenen Zahlungen müssen die Firmen nicht mehr freundlich sein - bei Geld hört es schließlich auf.

Hast Du die Belege noch von deinen Zahlungen? Warst Du innerhalb der Frist der Zahlung? Sprich „zahlung sofort fällig“ bzw. binnen 30 Tagen ?

In den AGB’s sowie in der Preisliste wirst Du Gebühren der Sperrung, Gebühren für nichteingelöste Abbuchungen sowie den Zeitraum zur Zahlung auffinden.

Was Du machen kannst in Sachen Vertrag:

Schreib FREUNDLICH! per Post UND per Fax an die Firma O2, zu Händen Geschäftsleitung (geht zumindest zur Kenntniss an den Chef für’s Kundenmanagment auch wenn es ein „normaler“ Backoffice-Mitarbeiter beantworten wird) und schilder deinen Fall sachlich aber korrekt.

Für auf, wann Du welche Zahlung getätigt hast und reiche deinen Einschreibebeleg mit ein und frag freundlich an, ob es eine Möglichkeit der Vertragskündigung auf das Jahr 2006 gibt - falls Nein, vorderer eine Abschluss-Rechnung sowie eine SCHRIFLICHE Kündigungsbestätigung auf das Jahr 2007 an.

Die Abschlussrechnung führt alle monatlichen Fixkosten (Grundpreis etc.) bis zum Vertragsende auf - dein Handy bleibt solange aktiv.

Vorteil: Du musst Dir keine Sorgen mehr machen dass ne Zahlung durch Krankheit, Urlaub, Job verloren geht sondern zahlst alles auf einmal.

Ansonsten such Dir jemanden, der Interesse an nem Vertrag mit einer Laufzeit von knapp 1 Jahr hat - und sag dem Interessenten, dass der Anspruch auf ein neues Handy bei Vertragsverlängerung möglich ist.

Damit wird der Vertrag von Dir auf jemand anders umgeschrieben - kosten in der Regel bei 24,95 € - und forder dieses Schreiben in deinem Anschreiben an.

Willst Du weiterhin Kunde bleiben - krall Dir die Vertragsverlängerung und have fun mit’m neuem Handy…

Ansonsten:

RTFM - Read the f* Manuell - oder AGB’s einfach!

Und glaub erst etwas wenn Du es schriflich hast - am Teleofn einfach sagen: „Bitte teilen Sie mir dies schriflich mit“… hilft!

So long

Dat Blue

Hallo Romana,

Hi Ausnahmefall,

arbeitest Du zufälligerweise für O2? :smile:

habe 3 Monate und einen Tag vor Vertragsende meinen Vertrag
bei O2 gekündigt. Da der Vertrag an einem 13. geschlossen
wurde, denke ich, es ist knapp, doch ausreichend, dass ich am
12. per Einschreiben gekündigt habe.

Nein, reicht es nicht. Es gilt das Datum des ZUGANGS, nicht,
wann du es abgeschickt hast.

Wo steht das in welchem Paragraphen vom Gesetzgeber geschrieben?

Und das kann gut und gerne auch

der 14. sein. Mit einer Postlaufzeit von 2 Tagen muß man ohne
weiteres rechnen. Und selbst wenn der Brief am 13. schon da
gewesen wäre, wäre es einen Tag zu spät.

Wo seht das?

Desweiteren stellt

sich die Frage, was das für ein Einschreiben war. Übergabe?
Oder Einwurf?

Einwurf.

Bei Übergabeeinschreiben gilt es als nicht

zugestellt, wenn der Empfänger die Annahme verweigert bzw. es
nicht auf dem Postamt abholt.

Tja, wenn das ein Unternehmen machen würde bzw. macht, was wäre das für ein Zeugnis für die Firma, was für ein Armutszeugnis?

Überdies war es seinerzeit so, dass ich das Handy aus dem
Internet ersteigert hatte und es einige Tage dauerte, glaube
sogar ein bis zwei Wochen, bis ich endlich das Telefon hatte.

Was die nicht eingehaltene Kündigungsfrist nicht im mindesten
berührt…

Und was ist mit der für mich verlustigen Zeit für die ich den Vertrag von ein, zwei Wochen schon zu zahlen hatte, ohne ein Handy nutzen zu können?

Aus mehreren Gründen war ich mit meinen Zahlungen ein, zwei
Rechnungen in den letzten paar Monaten hinterher, obwohl ich
eh nur zumeist die Grundgebühr zu entrichten habe.

Was widerum O2 berechtigt zu sperren und Gebühren dafür zu
verlangen, wenn es in den AGB’s steht.

Ja, doch soweit ich weiß, ab der dritten offenen Rechnung wird gesperrt. Bei mir waren eineinhalb Rechnungen offen, sprich eine komplette Rechnung und die Abschlußrechnung, die dann ja auch beglichen wurden. Und der überwiesene Betrag wurde zwei Tage vor der Sperrung gebucht.

Nehme ich mal an.

Zwar hatte ich schon gekündigt und auch um eine
Kündigungsbestätigung per E-Mail gebeten, zweimal sogar, die
nicht eintraf, doch es waren eben noch ein paar Monate hin
bzw. offen.

Nun, wenn die Kündigung nicht rechtzeitig eingetroffen ist,
dann brauchen sie die Kündigung auch nicht zu bestätigen, weil
sie eben zu spät kam.

„Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.“ Also, eine Reaktion hätte schon kommen können, wenn man einen Hauch kundenorientiert denken mag / kann.

Und es ist natürlich auch kundenfreundlich Anforderungen nach einer Kündigungsbestätigung unbeantwortet zu lassen? Und es ist auch kundenfreundlich im Gespräch immer wieder von einer Kündigung abzulenken? Und es ist auch kundenfreundlich, eine Kündigung zu ignorieren, denn für kommendes Jahr, da wird dann wieder nicht gekündigt, weil die Kündigung ja für das vorangegangene Jahr galt und zwischenzeitlich wohl was geändert hat, kündigt die Kundin nicht erneut? Dieses Denken ist ausschließlich unternehmensorientiert und da ist NULL kundenorientiertes Denken und Handeln dabei.

Höchstens für nächstes Jahr, aber damit

haben die dann ja auch noch ein knappes Jahr Zeit…

Ach, und Du meinst ernsthaft, dass bei so einer Geschäftspolitik, ich dann für nächstes Jahr eine Kündigungsbestätigung bekäme? Das denke ich NICHT.

Ergo, ich überwies am 6.2. Geld, damit nicht zwei oder gar
drei Rechnungen offen gewesen wären. Einige Tage später im
März erhielt ich ein Schreiben, dass mir das Handy am 8.2.
gesperrt worden sei und dass ich ca. 40 EUR noch nachzahlen
müsse.

Nun, wenn du denen 40€ schuldest, dann ist es aus deren Sicht
sogar sinnvoll zu sperren, um deinen „Schuldenberg“ nicht noch
mehr wachsen zu sehen und um eigenen finanziellen Schaden
durch dein Nichtzahlen abzuwenden. Und da du ja, wie du
schreibst, des öfteren mal „Zahlungsschwierigkeiten“ hast,
dann ist es sogar noch klarer!

Liest Du das was Du lesen möchtest oder das was ich geschrieben habe?! Wo schrieb ich etwas von Zahlungsschwierigkeiten? Oder wie definierst Du diese? Von dem offenen Betrag sprach O2, weil sie die Kündigung ignorierten. Und in diesem Betrag war nicht nur die eine offene Rechnung bzw. Abschlußrechnung enthalten, sondern auch die Sperre bzw. auch schon der nächste oder gar die nächsten beiden Monate (Februar / März und März / April), die ich nicht mehr meinte bei O2 sein zu müssen, da ich ja gekündigt hatte.

Das konnte nicht sein. Ich wußte, mit der jetztigen Rechnung
wären wieder eine Rechnung noch offen bzw. eben die
Abschlussrechnung.

Wie, das konnte nicht sein, wenn du dann schreibst, daß mind.
noch die Abschlussrechnung offen gewesen wäre?

Hatte ich doch geschrieben. Nachdem ich keine Abschlußrechnung von O2 trotz zweimaliger Bitte erhalten hatte, habe ich einfach den Betrag (Grundgebühr durch Anzahl Tage) selbst errechnet und überwiesen, was ich noch in einer E-Mail an O2 kommentierte. Doch auch diese blieb unbeantwortet. Dann hatte ich auch einen Monat meine Ruhe, bis sie nun erneut mit einer Rechnung daher kamen, sprich nun die zwei Monate seit meiner Kündigung plus Kosten für Telefonsperre.

Ein paar Tage später, alles binnen einer Woche, rief mich
abends gegen 20:30 Uhr eine Mitarbeiterin von O2 an und
meinte, wann ich denn nun meine Rechnung begleichen würde.
Mehrmals sagte ich gekündigt zu haben, doch darauf ging sie
überhaupt nicht ein. Erst als ich nachdrücklich sagte,
gekündigt zu haben, fragte sie mich nur schnippisch, ob ich
denn auch eine Bestätigung erhalten hatte? Nein, hatte ich
nicht. Sie wechselte das Thema und wollte wieder wissen, wann
ich denn nun zahlen würde. Ich kam zurück auf meine Kündigung
zu sprechen. Sie meinte dann nur kühl und distanziert, dann
habe ich wohl nicht rechtzeitig gekündigt. Jedenfalls meinte
ich gekündigt zu haben und in den nächsten Tagen die
Angelegenheit zu regeln. Wie O2 mit Kunden umgeht bzw. diese
zu halten sucht, finde ich schon ganz schön dreist.

Samstag Mittag gegen 12:30 Uhr ruft erneut eine Mitarbeiterin
von O2 an. Als ich erstaunt meinte, gestern hätte ich erst
einen Anruf erhalten, wurde mir mitgeteilt, dass sie eben
solange anrufen würden, bis denn ich endlich zahlen würde. Da
wurde ich dann allerdings sauer. Selbst hätte ich Freitag
Abend die offenen Rechnungen (bei mir ging immer noch alles in
Papierbergen wegen der Steuererklärung und Grippe unter) noch
überwiesen, so wäre das Geld frühestens montags überhaupt erst
rausgegangen. Das Gespräch beendete ich dann umgehend. Und wer
rief dann sonntags an und eine Weile tagtäglich an und machte
Telefonterror bei mir? O2! Allerdings ging ich dann nicht mehr
ran, da ich am Display trotz unterdrückter Rufnummer sah, dass
es ein Anruf von O2 war.

Das ist allerdings eigenartig… Und für mich auch nicht
nachvollziehbar. Da ich von sowas noch nie gehört habe, kann
ich dazu auch nichts sagen.

Das ärgerte mich ziemlich. Natürlich will jeder sein Geld
haben, keine Frage. Doch ich war in dem Moment einfach mit
diversen Dingen überfordert (Steuer, Grippe und noch anderes).
Jedenfalls habe ich dann zwei, drei Wochen später die offene
Rechnung überwiesen und dann noch mir die Schlussabrechnung
ausgerechnet, da ich sie von O2 ja nicht erhalten habe, und
das war’s dann für mich.

Naja, O2 interessiert sich reichlich wenig für deine
persönlichen Belange. Mit Recht. Dich würde es doch auch nicht
interessieren, wenn du dein Netz nicht nutzen könntest, weil
sich der Techniker unpäßlich fühlt, der irgendwas kaputtes
reparieren soll. Sie stellen dir eine Leistung zur Verfügung
und du hast die PFLICHT dafür zu zahlen. So ist der Vertrag.

Natürlich ist für eine Leistung auch eine Gegenleistung zu erbringen. Jeder hat Verständnis für Leute die nicht zahlen. Doch ab und an gibt es einfach auch Schwierigkeiten. Manche kennen das. Vielleicht hast Du ja provokativ gesagt nie Probleme, gleich welcher Art. Schön für Dich.

Doch darum geht es gar nicht. Ich sagte dieser Mitarbeiterin Freitag Abend dass ich die Angelegenheit die Tage regeln würde und dann ruft am Samstag schon wieder eine Mitarbeiterin von O2 an sowie eine Weile lang tagtäglich. Das führte bei mir nur dazu, dass das Begleichen der offenen Rechnung noch länger gedauert hatte als es sonst gedauert hätte, da mich dieser Telefonterror stinkig machte und ich entsprechend trotzig reagierte. Hätten sie mich in Ruhe gelassen, hätte ich am Wochenende wohl die Rechnungen fertig sortiert gehabt, die Kontoauszüge verglichen und wohl noch am Wochenende oder spätestens am Anfang der darauffolgenden Woche den offenen Betrag überwiesen. So dauerte es dann eben zwei, drei Wochen. Doch gleich wie ich hier reagierte, andere mögen das anders tun, ich finde diesen Telefonterror inakzeptabel. Der führt bei mir nur zu dem Gegenteiligen von dem was beabsichtigt damit wird.

Zwischenzeitlich hatte O2 zwar noch mit einem Inkasso-Büro
gedroht…

Auch zu Recht. Wie sollen sie im Zweifelsfall sonst an ihr
Geld kommen?

Welchen Zweifelsfall? Ich sagte, ich würde die letzte Rechnung noch bezahlen und das tat ich dann ja auch.

Sag’ mal, liest Du was Du lesen möchtest oder was ich schreibe? Ich sagte, ich hätte ihr gesagt, die Angelegenheit in den nächsten Tagen zu regeln. Ich wußte nicht genau was noch offen war, mußte es selbst erst checken. Und ich war von einem Wust von Papierbergen aufgrund der Steuererklärung umgeben und fand da grad nix. Gut, andere mögen da anders bzw. besser organisiert sein, doch ich war es da halt gerade nebst Grippe nicht. Basta. Das ist ein Fehler von mir und ich kann nicht von Verständnis für menschliche Schwächen erwarten. Dennoch finde ich deren Vorgehensweise in puncto Telefonterror und Kündigungen gänzlich zu ignorieren und gar nicht drauf einzugehen nicht in Ordnung.

Nun einen Monat ca. später erhalte ich von vor ein paar Tagen
ein erneutes Schreiben von O2 in dem sie ca. 35 EUR haben
wollen, sprich offene Telefonrechnungen seit meiner Kündigung
plus Kosten für die Sperrung.

Da die Kündigung nicht gültig, da nicht fristgemäß war - auch
mit Recht.

Die Sperrung ist keinesfalls rechtens, da nur eine bzw. zwei Rechnungen offen waren. Und ich hatte zwei Tage vor der Sperrung den Betrag auf’m Konto gebucht.

Und wo steht bitte dass das Empfangsdatum eines Einschreiben zählt und nicht das Absendedatum?

Aus meiner Sicht habe ich knapp doch fristgerecht gekündigt.

Nun, deine Sicht ist leider falsch…

Okay, wie ist das vom Gesetzgeber geregelt? Paragraph? Hast Du eine Seite parat zum Nachlesen?

Selbst wäre es nicht rechtens gewesen, so hätte meines
Erachtens O2 drauf reagieren müssen, sprich mir mitzuteilen,
dass sie die Kündigung erhalten haben. Ich komme mir verarscht
vor. O2 ignoriert einfach die Kündigung. Für dieses Jahr tun
sie scheinbar so als wäre ich zu spät dran gewesen. Und ich
bin mir sicher, dass sie im kommenden Jahr so täten als hätte
ich auch nicht gekündigt, da die Kündigung ja für 2005 / 2006
und nicht 20006 / 2007 war.

Wie gesagt, wenn es ein Übergabeeinschreiben war, dann ist es
nicht zwangsläufig zugegangen.

Doch schon allein wie Du nun schreibst, wenn ein Unternehmen alle Möglichkeiten nutzt, nur um eine Kündigung nicht annehmen zu müssen, das ist doch mies.

Aber dennoch bist du für dieses

Jahr SICHER zu spät gewesen, da brauchen die gar nicht nur „so
tun als ob“.

Werde ich klären.

Klar, es gibt den Gang zum Rechtsanwalt, doch das Problem ist
immer, dass es sich bei so geringen Beträgen kaum lohnt.
Dennoch habe ich keine Lust mich zu einem Vertrag zwingen zu
lassen, den ich nicht mehr will. Was tun? Was würdet Ihr in so
einem Fall tun?

Nun, ich würde erstmal alle offenen Rechnungen begleichen

Ich habe die offene Rechnung bis zur Kündigung hin wie geschreiben beglichen. Aber verstehe ruhig das was Du verstehen magst. :smile:

und

dann wohl oder übel noch ein Jahr die Grundgebühren zahlen, um
die Kosten nicht unnötig noch weiter in die Höhe zu treiben
und einen Schufaeintrag zu riskieren.

Tja, die Frage ist nun, welches Datum wirklich zählt.

Dann rechtzeitig für

nächstes Jahr kündigen und es per EINWURFEINSCHREIBEN
versenden.

Getan.

Dies würde ich dann wahrscheinlich auch "unter

Zeugen" tun. Dann ist es auch mal herzlich egal, ob sie dir
die Kündigung bestätigen oder nicht.

Sonst noch was. Mit welcher List und Tücke arbeiten denn hier bitte Firmen um Kündigungen nicht akzeptieren zu müssen? Ein Briefträger sagte mir, dass er das von O2 und anderen Telefongesellschaften kennen würde, dass viele Leute sich beschweren würden über angeblich nicht eingegangene Kündigungsschreiben, dass man da am besten per Einschreiben mit Rückschein kündigen sollte. Ist es nicht komisch, dass man per Einschreiben kündigen muss, weil ein normaler Brief hier „verloren“ geht? Und dass es dann auch noch von der Art des Einschreibens abhängt? Vor wenigen Jahren war es dann noch so, dass auch ein Einschreiben nicht allein reichte, dass es mit Rückschein sein mußte… Ich find es schäbig, wenn eine Firma jede nur erdenkliche Möglichkeit nutzt, nur um nicht eine Kündigung vornehmen zu müssen.

Und jetzt mal meine ganz persönliche, ureigene Meinung dazu:
Du zahlst nicht, zumindest nicht pünktlich, deine Rechnung.

Auch wenn es Dich nichts angeht und wenn ich mich auch hier nicht erklären muß, bis Oktober war’s regelmäßig. Ansich mache ich sowas auch mit Einzugsermächtigung. Doch da ich die Bank von vor ein paar Monaten wechselte und eh nur noch ein paar Monate hin waren… aber egal.

Warum ist egal. Deine Kündigung war definitiv zu spät, der
Zugang hätte spätestens an dem 12. erfolgen müssen. Ein
Unrechtsbewußtsein deinerseits ist nicht zu erkennen.

Once more: wo steht bitte geschrieben, welches Datum entscheidend ist? Erst dann werde ich mich im Unrecht fühlen.

Klar,

daß O2 da auch angepisst ist. Die haben ja nicht nur dich als
regelmäßigen Nichtzahler, sondern noch tausende anderer
Kunden, die nicht für die erhaltene Leistung zahlen wollen.

Und mich pissen Deine Unterstellunen an: 1. REGELMÄSSIGE Nichtzahler und 2. die nicht für ihre Leistungen zahlen WOLLEN. Ich finde Dich hier unverschämt. Wie gut kennst Du mich bitte um das behaupten zu können, dass ich regelmäßig nich zahle und auch nicht zahlen will? Sei bitte vorsichtig mit solchen Aussagen.

Wenn man einen Vertrag hat, dann muß man sich nunmal an die
Bedingungen dieses Vertrags halten und dazu gehören auch
pünktliche Zahlungen und rechtzeitige Kündigungen. Dafür, daß
dir beides nicht möglich ist, kann O2 nichts. Ich selbst hatte
auch einen O2 Vertrag und diesen im MÄRZ für Oktober gekündigt
und keine Probleme mit der Bestätigung und ähnlichem gehabt.
Es war halt rechtzeitig. Der Vertrag lief dann auch ganz
automatisch aus. Naja gut… Ich habe dann für November noch
eine Rechnung bekommen. Über 0,00€… :wink:

Ich habe bewußt später kündigen wollen, wenn es dann auch knapper wurde als geplant. Denn bei der letzten Telefongesellschaft bei der ich war, bekam ich dann mindestens vier Anrufe und Schreiben, ob ich denn nicht doch Kundin bleiben wolle. Und da ich nicht nochmal mit solchen bleib-doch-bitte-Kunde-Anrufen belästigt werden wollte, wollte ich dann eben kurz vor Schluß kündigen.

Es ist ja schön, wenn es für Dich so glatt läuft. Doch es gibt Menschen die nun mal andere Erfahrungen machen. Oder meinst Du, dass die Erfahrungen mit Telefongesellschaften generell, sei es T-Com, Arcor, Alice, QSC und wie sie alle heißen mögen, nur an den Kunden liegt?

Gut, es gilt also zu klären welches Datum zählt. Und solltest Du richtig liegen, werde ich wohl in den sauren Apfel beißen müssen. Wobei ich dann ja immer noch in den niedrigsten Grundtarif wechseln kann. Dennoch bleibt es für mich indiskutabel, wie O2 auf Kündigungen reagiert bzw. nicht reagiert.

Und noch ein üblicher Hinweis: IANAL!

Soll heißen?

Viele Grüße
ausnahmefall

Ciao,
Romana

Hi Blue Sin,

die Gretchenfrage ist, welches Datum ist nun wirklich entscheidend? Wann ist Deadline? Wo steht das geschrieben?

Natürlich hatte ich schon eine Weile vor zu kündigen und der 10er tut mir auch nicht wirklich weh. Doch wozu 10 EUR im Monat zahlen, die ich eh nicht nutze? Ich erlebe immer wieder Leute, die sagen, solange sie beim Telefon keine 2 - 300 EUR im Monat sparen, interessiert sie ein Wechsel nicht. Das rechnet sich nicht für sie drüber nachzudenken, zuviel Aufwand. Tja, und ich gab und gebe sicherlich in anderen Bereichen zuviel aus. Doch das ist mal ein 10er im Monat der nicht sein muß. Auf diesem Handy werde ich meistens nur angerufen. Außerdem finde ich es nicht mehr. Grummel. Ergo, ein Handy ohne Vertrag wäre da viel besser. So dachte ich an ein neues Handy mit einem günstigeren Vertrag oder eventuell auch ganz ohne Vertrag. Denn das Downgraden kostet ja auch wieder was. Ansich habe ich auch nix gegen O2, war soweit immer zufrieden, hatte soweit ja auch immer meine Rechnungen beglichen. :smile: Vielleicht hat sich was geändert oder es gehen nicht alle Telefongesellschaften gleich vor. Als ich bei der letzten Telefongesellschaft war (Mannesmann), ging mein Handy kaputt. Der Vertrag war am Auslaufen und ich wollte ein neues Handy, wollte auch bei der Firma bleiben. Doch sie meinten, ein neues Handy würde ich nicht bekommen. ich sagte ihnen dann, wenn ich kein neues Handy bekomme, meines sei defekt, würde ich kündigen, und mir eben woanders einen Vertrag holen. Sie boten mir an, das Handy auf meine Kosten zu reparieren. :smile: Naja, also kündigte ich, und bekam dann einen anderen Anbieter und ein neues Handy für lau. Doch in den letzten Wochen die ich dann noch bei dem alten Anbieter war bekam ich an die vier Anrufe mit bitte-bleib-doch-lieber-Kunde Gesprächen und das nervte mich voll ab. Daher kündigte ich dieses Mal eben kurz vor knapp und eventuell zu knapp.

Hattest Du schon mal eine schwere Grippe? Naja, in den letzten Monaten hatte ich ständig Grippesymptome, u.a. gehören da nicht nur Kopfschmerzen dazu sondern auch Mattscheibe im Kopf. Tja, und davon hatte ich reichlich. Nun wurde zwar eine Allergie festgestellt, doch darauf musste ich auch erstmal kommen. Ich fühlte mich einfach schlapp und fertig. Wenn ich mal zwei, drei Stunden was machte, wovon ich teils nur zum Alibi am Schreibtisch saß, war ich so fertig, dass ich wieder ein paar Stunden schlafen mußte. Okay, das interessiert keine Firma. Die wollen ihr Geld. Ich war nur einfach mit den Alltagspflichten ziemlich überfordert. Erst als ich nun ein Mittel gegen Allergien bekommen hatte und auf einmal wieder Energie hatte, war ich erstaunt und merkte überhaupt erst wie sehr meine Leistung in den Keller gegangen war. Ich konnte einfach nicht mehr wirklich klar denken. Dinge die etwas komplizierter für mich waren oder sind, konnte ich nicht mehr machen. War nicht nur zu anstrengend, sondern ich war nicht mehr fähig mich darauf zu konzentrieren. Morgen wird dann mal getestet gegen was ich allergisch bin. Letzten Samstag auf dem Weg zur Apotheke bekam ich kaum noch Luft. Also, es ist wirklich recht heftig gerade bei mir. Okay, interesssiert O2 nicht, und das verstehe ich auch als Firma. Verständnis erwarten ist nicht, man kann es sich nur wünschen.

Siehe anderes Posting, ich hatte offene Rechnung beglichen bzw. gesagt, dass ich die Angelegenheit in den nächsten Tagen regeln würde.

Klar, habe ich noch alle Kontoauszüge. Und ich habe alles kontrolliert. Ich habe fertig. Meine Rechnung stimmte ja auch. Ich hatte auch nicht diese 40 EUR überweisen, sondern ca. 17 EUR. Und was nun laut O2 offen ist, sind ja keine alten Rechnungen, sondern die Rechnungen plus Sperrung, die seit meiner Kündigung angefallen sind, sprich 2 Monate plus Sperrung. Vielleicht sind es auch „nur“ 32, 33 EUR.

Ich werde mal anrufen und eine Klärung anstreben. Wenn sie mich nicht aus dem Vertrag rauslassen sollten, so werde ich wohl in den sauren Apfel beißen und downgraden. Doch dann werden sie mich auch sicherlich nicht mehr als Kundin gewinnen können. Manchmal muss man auch jemanden gehen lassen wenn er wieder kommen soll. :smile:

Schreib FREUNDLICH! per Post UND per Fax an die Firma O2, zu
Händen Geschäftsleitung (geht zumindest zur Kenntniss an den
Chef für’s Kundenmanagment auch wenn es ein „normaler“
Backoffice-Mitarbeiter beantworten wird) und schilder deinen
Fall sachlich aber korrekt.

Wieso nicht telefonisch? Oder wird man da eher nach Schema F dann abgefertigt?

Für auf, wann Du welche Zahlung getätigt hast und reiche
deinen Einschreibebeleg mit ein und frag freundlich an, ob es
eine Möglichkeit der Vertragskündigung auf das Jahr 2006 gibt

  • falls Nein, vorderer eine Abschluss-Rechnung sowie eine
    SCHRIFLICHE Kündigungsbestätigung auf das Jahr 2007 an.

Jep.

Die Abschlussrechnung führt alle monatlichen Fixkosten
(Grundpreis etc.) bis zum Vertragsende auf -

Verstehe ich nicht.

dein Handy bleibt

solange aktiv.

Wenn ich wüßte wo es ist… :smile:

Vorteil: Du musst Dir keine Sorgen mehr machen dass ne Zahlung
durch Krankheit, Urlaub, Job verloren geht sondern zahlst
alles auf einmal.

Ansonsten such Dir jemanden, der Interesse an nem Vertrag mit
einer Laufzeit von knapp 1 Jahr hat - und sag dem
Interessenten, dass der Anspruch auf ein neues Handy bei
Vertragsverlängerung möglich ist.

Naja, ich mag meine Handynummer ja behalten, nur den Anbieter wechseln, da ich ein neues Handy möchet / brauche. Und da ich kaum mobil telefoniere, rechnet sich für mich eben ein Vertragshandy kaum. Ergo, mittlerweile gibt es günstigere Handykonditionen. Also, wozu dann mehr zahlen als nötig.

Damit wird der Vertrag von Dir auf jemand anders umgeschrieben

  • kosten in der Regel bei 24,95 € - und forder dieses
    Schreiben in deinem Anschreiben an.

Willst Du weiterhin Kunde bleiben - krall Dir die
Vertragsverlängerung und have fun mit’m neuem Handy…

Tja, das ist mein eigentliches Ziel, doch beim letzten Anbieter ging das nicht. Doch wie gesagt, vielleicht eine Frage des Anbieters bzw. es ist auch schon drei Jahre her und die Zeiten ändern sich.

Ansonsten:

RTFM - Read the f* Manuell - oder AGB’s einfach!

Und glaub erst etwas wenn Du es schriflich hast - am Teleofn
einfach sagen: „Bitte teilen Sie mir dies schriflich mit“…
hilft!

So long

Dat Blue

Danke. Bin für die nächsten Stunden erstmal fertig mit der Welt. Heute „nur“ Halsentzündung und halbwegs Mattscheibe.

Ciao,
Romana

Sperrung…
Hi

Die Sperrung aufgrund Verzug, egal in welcher Art&Weise Verzug ist rechtens.

Der Zeitraum einer Sperrung kann sogar verkürzt werden zur Forderungs-Sicherung.

Schau Dir mal in Bezug auf Sperrung und Zahlung BGB § 284 an http://dejure.org/gesetze/BGB/286.html

AGB: http://www.o2online.de/o2/meta/agbs/index.html

Kosteninfo in den AGB’s: § 11, Absatz 2

Ein Zeitpunkt wann gesperrt wird gibt es lt. AGB’s nicht - aber dafür halt des BGB wo’s geregelt ist…

Hi Blue Sin,

die Gretchenfrage ist, welches Datum ist nun wirklich entscheidend? Wann ist Deadline? Wo steht das geschrieben?

In den O2 AGB’s (Link: http://www.o2online.de/o2/meta/agbs/index.html) , § 8, findest Du keine direkte Deadline. Die Kündigung muß in der Regel auf den Tag genau beim Unternehmen sein. Wo & ob es im TKG,TVG oder BGB steht k.a.

Hast Du den Vertrag am 15.04.2004 unterschrieben reich die Kündigung so ein, dass Sie zum 15.01.2006 im Unternehmen ist - also 2-3 Tage vorher einreichen.

Natürlich hatte ich schon eine Weile vor zu kündigen und der
10er tut mir auch nicht wirklich weh

Wieso nicht vorher getan?

Doch wozu 10 EUR im Monat zahlen, die ich eh nicht nutze? Ich erlebe immer wieder Leute, die :sagen,solange sie beim Telefon keine 2 - 300 EUR im Monat sparen, interessiert sie ein Wechsel nicht. Das :rechnet sich nicht für sie drüber nachzudenken, zuviel :Aufwand. Tja, und ich gab und gebe sicherlich in anderen :Bereichen zuviel aus. Doch das ist mal ein 10er im Monat der nicht sein muß. Auf diesem Handy werde ich meistens nur angerufen. Außerdem finde ich es nicht mehr. Grummel

Wenn Du es nicht mehr findest, kannst Du nen Kartentausch bestellen

. Ergo, :ein Handy ohne Vertrag wäre da viel besser. So dachte ich an ein neues Handy mit einem günstigeren :Vertrag oder eventuell :auch ganz ohne Vertrag. Denn das Downgraden kostet ja auch wieder was.
Schlag doch O2 vor, dass Du einen neuen Vertrag machst wenn der alte beendet wird…

Ansich habe ich auch nix gegen O2, war soweit immer zufrieden, hatte soweit ja auch immer meine :Rechnungen beglichen. :smile: Vielleicht hat sich was geändert oder es gehen nicht alle Telefongesellschaften gleich vor. Als ich bei der letzten Telefongesellschaft war (Mannesmann), ging mein Handy kaputt. Der Vertrag war am Auslaufen und ich wollte ein neues Handy, wollte auch bei der Firma bleiben. Doch sie meinten, ein neues Handy würde ich nicht bekommen. ich sagte ihnen dann, wenn ich kein neues Handy bekomme, meines sei defekt, würde ich kündigen, und mir eben woanders einen Vertrag holen. Sie boten mir an, das Handy auf meine Kosten zu reparieren.:smile: Naja, also kündigte ich, und bekam dann einen anderen Anbieter und ein neues Handy für lau.

Is normal bei Neuvertrag – Neuer Vertrag , neues Handy

Doch in den letzten Wochen die ich dann noch bei dem alten Anbieter war bekam ich an die vier Anrufe mit bitte-bleib-doch-lieber-Kunde Gesprächen und das nervte mich voll ab. Daher kündigte ich dieses Mal eben kurz vor knapp und eventuell zu knapp.

Jabb zu knapp in meinen Augen – diese Anrufe werden immer gemacht – einmal früher, einmal später

Hattest Du schon mal eine schwere Grippe?

Ja, spielt aber im Vertrag keine Rolle

Naja, in den letzten Monaten hatte ich ständig Grippesymptome, u.a. gehören da nicht nur Kopfschmerzen dazu :sondern auch Mattscheibe im Kopf. Tja, und davon hatte ich reichlich. Nun wurde zwar eine Allergie :festgestellt, doch darauf musste ich auch erstmal kommen. Ich fühlte mich einfach schlapp und fertig. Wenn ich
mal zwei, drei Stunden was machte, wovon ich teils nur zum Alibi am Schreibtisch saß, war ich so fertig, dass :ich wieder ein paar Stunden schlafen mußte. Okay, das interessiert keine Firma. Die wollen ihr Geld. Ich war :nur einfach mit den Alltagspflichten ziemlich überfordert. Erst als ich nun ein Mittel gegen Allergien :bekommen hatte und auf einmal wieder Energie hatte, war ich erstaunt und merkte überhaupt erst wie sehr :meine Leistung in den Keller gegangen war. Ich konnte einfach nicht mehr wirklich klar denken. Dinge die :etwas komplizierter für mich waren oder sind, konnte ich nicht mehr machen. War nicht nur zu anstrengend, :sondern ich war nicht
mehr fähig mich darauf zu konzentrieren. Morgen wird dann mal getestet gegen was ich allergisch bin. Letzten :Samstag auf dem Weg zur Apotheke bekam ich kaum noch Luft. Also, es ist wirklich recht heftig gerade bei :mir.

Gute Besserung!

Okay, interesssiert O2 nicht, und das verstehe ich auch als Firma. Verständnis erwarten ist nicht, man kann es :sich nur wünschen.

Siehe anderes Posting, ich hatte offene Rechnung beglichen bzw. gesagt, dass ich die Angelegenheit in den nächsten Tagen :regeln würde.

Das reicht leider nicht oft einfach dies nur zu sagen weil es keine handhabe hat – was ist wenn Du es doch nicht tust?

Klar, habe ich noch alle Kontoauszüge. Und ich habe alles kontrolliert. Ich habe fertig. Meine Rechnung stimmte ja auch. Ich hatte auch nicht diese 40 EUR überweisen, sondern ca. 17 EUR. Und was nun laut O2 offen ist, sind ja keine alten Rechnungen, sondern die Rechnungen plus Sperrung, die seit meiner Kündigung angefallen sind, sprich 2 Monate plus Sperrung. Vielleicht sind es auch „nur“ 32, 33 EUR.

Hast Du ne Bestätigung deiner Kündigung erhalten? Kleiner Tipp: wenn Du kündigst IMMER ca. 10-14 Tage später nachhacken – dementsprechend aber die Kündigung rechtzeitig einreichen damit auch immer die Frist gewahrt ist. Sofern ne Rechnung kommt – anschauen, zahlen wenn alles ok ist und wenn es nicht ok ist, widersprechen mit deadline, und zahlung unter vorbehalt der rückbuchung leisten – Machste ne Rückbuchung so kann die Firma sagen „ätsch isch Sperr Dich!“

Ich werde mal anrufen und eine Klärung anstreben. Wenn sie mich nicht aus dem Vertrag rauslassen sollten, so :werde ich wohl in den sauren Apfel beißen und downgraden. Doch dann werden sie mich auch sicherlich nicht :mehr als Kundin gewinnen können. Manchmal muss man auch jemanden gehen lassen wenn er wieder kommen :soll. :smile:

Kannst Du gern machen – nur bei Drohnungen *gähn* denkst Du die Firmen bzw. den Mitarbeiter juckt 1 Kunde wenn der mal wieder ( wie fast ejder ) droht? „Wenn Du nicht XXX dann kündige ich“? Den Satz hör ich tagtäglich und ich piss mir deshalb nicht mehr ins Hemd. Wer damit droht hat es entweder schon vor oder einfach nur wie Schall und Rauch als „Druckmittelchen“.

Schreib FREUNDLICH! per Post UND per Fax an die Firma O2, zu Händen Geschäftsleitung (geht zumindest ::zur Kenntniss an den Chef für’s Kundenmanagment auch wenn es ein „normaler“ Backoffice-Mitarbeiter ::beantworten wird) und schilder deinen Fall sachlich aber korrekt.

Wieso nicht telefonisch? Oder wird man da eher nach Schema F dann abgefertigt?

Dein kein Schema F – einfach damit man etwas u.a. auch schriftlich hat . Am Telefon KANN man sich recht leicht im Ton vergreifen – was nicht heißen soll das Du das tust! Nur die Emmotionen können telefonisch doch recht hochkochen ( bin in der Reklamationsabteilung daher *g )

Für auf, wann Du welche Zahlung getätigt hast und reiche deinen Einschreibebeleg mit ein und frag freundlich an, ob es eine Möglichkeit der Vertragskündigung auf das Jahr 2006 gibt - falls Nein, vorderer eine Abschluss-Rechnung sowie eine :SCHRIFLICHE Kündigungsbestätigung auf das Jahr 2007 an.

Jep.

Und verlang ne Bestätigung – reich die Kündigung MINDESTENS 4 Monate vorher ein – dann nach 14 Tagen anfragen und dann hast Du immernoch 2 Wochen Zeit rechtzeitig zu kündigen *g

Die Abschlussrechnung führt alle monatlichen Fixkosten (Grundpreis etc.) bis zum Vertragsende auf –

Verstehe ich nicht.

Die schreiben Dir eine Rechnung wo alle restlichen laufzeiten, z.B. Mai, Juni,Juli, August etc . mit deinem Grundpreis vorhanden ist.

dein Handy bleibt solange aktiv.

Wenn ich wüßte wo es ist… :smile:

das juckt die Firma nicht… Nettes Zitat „Die Mobiltelefonkarte und unsere Leistungen sind an kein bestimmtes Mobiltelefon gebunden. Die Bereitstellung unserer Leistungen und Ihren Netzzugang berechnen wir Ihnen in Form des Monatsgrundpreises.“

Vorteil: Du musst Dir keine Sorgen mehr machen dass ne Zahlung
durch Krankheit, Urlaub, Job verloren geht sondern zahlst
alles auf einmal.

Ansonsten such Dir jemanden, der Interesse an nem Vertrag mit
einer Laufzeit von knapp 1 Jahr hat - und sag dem
Interessenten, dass der Anspruch auf ein neues Handy bei
Vertragsverlängerung möglich ist.

Naja, ich mag meine Handynummer ja behalten, nur den Anbieter :wechseln, da ich ein neues Handy möchet / :rauche. Und da ich kaum :mobil telefoniere, rechnet sich für mich eben ein Vertragshandy kaum. :Ergo, mittlerweile gibt es günstigere Handykonditionen. Also, wozu :dann mehr zahlen als nötig.

Der deutsche Markt ist sowas von im Umbruch – neue Tarife, neue und günstige Anbieter wird es immer geben – schlag bei ner Vertragsverlängerung lieber noch nen vergünstigsten Tarifwechsel raus :wink:

Die Verlängerungen werden oft nach dem Kundenverhalten gegenüber dem Unternehmen sowie dem Umsatz gemacht – im Internet kannste frühestens 5 Monate vorher deine pers. Angebote einsehen – solange dein Vertrag nicht gesperrt ist!

Damit wird der Vertrag von Dir auf jemand anders umgeschrieben - kosten in der Regel bei 24,95 € - und ::rder dieses Schreiben in deinem Anschreiben an.

Willst Du weiterhin Kunde bleiben - krall Dir die Vertragsverlängerung und have fun mit’m neuem Handy…

Tja, das ist mein eigentliches Ziel, doch beim letzten Anbieter ging das nicht. Doch wie gesagt, vielleicht eine
Frage des Anbieters bzw. es ist auch schon drei Jahre her und die Zeiten ändern sich.

No die Zeiten die sind selben – die Politik fast überall die selbe – Umsatz, Kundenverhalten und oft auch der Tarif wo Du hast!

Ansonsten:

RTFM - Read the f* Manuell - oder AGB’s einfach!

Und glaub erst etwas wenn Du es schriflich hast - am Teleofn
einfach sagen: „Bitte teilen Sie mir dies schriflich mit“…
hilft!

So long

Dat Blue

Danke. Bin für die nächsten Stunden erstmal fertig mit der
Welt. Heute „nur“ Halsentzündung und halbwegs Mattscheibe.

Ciao,
Romana

baba

Nochmal Hallo Romana,

arbeitest Du zufälligerweise für O2? :smile:

Nee, ganz sicher nicht :wink: Ich arbeite noch nichtmal in einem ähnlichen Bereich :wink:

Nein, reicht es nicht. Es gilt das Datum des ZUGANGS, nicht,
wann du es abgeschickt hast.

Wo steht das in welchem Paragraphen vom Gesetzgeber
geschrieben?

§130 Abs. 1 BGB

Und das kann gut und gerne auch
der 14. sein. Mit einer Postlaufzeit von 2 Tagen muß man ohne
weiteres rechnen. Und selbst wenn der Brief am 13. schon da
gewesen wäre, wäre es einen Tag zu spät.

Wo seht das?

Ich nehme mal an in den AGB’s deines Vertragspartners.

Desweiteren stellt

sich die Frage, was das für ein Einschreiben war. Übergabe?
Oder Einwurf?

Einwurf.

Naja, das ist doch zumindest schonmal gut :wink:

Bei Übergabeeinschreiben gilt es als nicht

zugestellt, wenn der Empfänger die Annahme verweigert bzw. es
nicht auf dem Postamt abholt.

Tja, wenn das ein Unternehmen machen würde bzw. macht, was
wäre das für ein Zeugnis für die Firma, was für ein
Armutszeugnis?

Das mag durchaus sein. Ich persönlich sehe das nicht anders. Auf der anderen Seite müßte so ein großes Unternehmen dann wohl extra Leute einstellen, die den ganzen Tag nur damit beschäftigt sind Übergabeeinschreiben gegenzuzeichnen… Ob das ein Problem darstellen sollte sei jetzt auch mal dahingestellt.

Was die nicht eingehaltene Kündigungsfrist nicht im mindesten
berührt…

Und was ist mit der für mich verlustigen Zeit für die ich den
Vertrag von ein, zwei Wochen schon zu zahlen hatte, ohne ein
Handy nutzen zu können?

Wenn du es ersteigert hast ist dein Vertragspartner bezüglich des Telefons der Händler, der dir das Gerät verkauft hat und nicht der Netzanbieter. Es ist ja nicht das Versäumnis des Netzanbieters, daß der Händler mit seiner Lieferung im Verzug ist. Der Netzanbieter hat dir die Leistung ZUR VERFÜGUNG gestellt. Wenn du sie wegen dem Händler nicht nutzen kannst, dann müßtest du dich an dem gütlich halten.

Was widerum O2 berechtigt zu sperren und Gebühren dafür zu
verlangen, wenn es in den AGB’s steht.

Ja, doch soweit ich weiß, ab der dritten offenen Rechnung wird
gesperrt. Bei mir waren eineinhalb Rechnungen offen, sprich
eine komplette Rechnung und die Abschlußrechnung, die dann ja
auch beglichen wurden. Und der überwiesene Betrag wurde zwei
Tage vor der Sperrung gebucht.

Wann gesperrt wird steht auch in den AGB’s. Von einem Kollegen habe ich gehört, daß sein D2 Handy schon bei Nichtzahlung der ersten Rechnung gesperrt wurde…

Nun, wenn die Kündigung nicht rechtzeitig eingetroffen ist,
dann brauchen sie die Kündigung auch nicht zu bestätigen, weil
sie eben zu spät kam.

„Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.“ Also, eine Reaktion hätte
schon kommen können, wenn man einen Hauch kundenorientiert
denken mag / kann.

Sicher, auch hier gebe ich dir Recht. Aber das steht auf einem anderen Blatt…

Und es ist natürlich auch kundenfreundlich Anforderungen nach
einer Kündigungsbestätigung unbeantwortet zu lassen? Und es
ist auch kundenfreundlich im Gespräch immer wieder von einer
Kündigung abzulenken? Und es ist auch kundenfreundlich, eine
Kündigung zu ignorieren, denn für kommendes Jahr, da wird dann
wieder nicht gekündigt, weil die Kündigung ja für das
vorangegangene Jahr galt und zwischenzeitlich wohl was
geändert hat, kündigt die Kundin nicht erneut? Dieses Denken
ist ausschließlich unternehmensorientiert und da ist NULL
kundenorientiertes Denken und Handeln dabei.

Ich habe nichts davon gesagt, daß das, was O2 da so treibt/getrieben hat, kundenfreundlich ist. Aber zumindest teilweise rechtens.

Höchstens für nächstes Jahr, aber damit

haben die dann ja auch noch ein knappes Jahr Zeit…

Ach, und Du meinst ernsthaft, dass bei so einer
Geschäftspolitik, ich dann für nächstes Jahr eine
Kündigungsbestätigung bekäme? Das denke ich NICHT.

Keine Ahnung, ob und was sie tun werden. Wie gesagt, ich kann nur aus meiner eigenen Erfahrung sprechen und ich habe anstandslos eine Bestätigung bekommen.

Nun, wenn du denen 40€ schuldest, dann ist es aus deren Sicht
sogar sinnvoll zu sperren, um deinen „Schuldenberg“ nicht noch
mehr wachsen zu sehen und um eigenen finanziellen Schaden
durch dein Nichtzahlen abzuwenden. Und da du ja, wie du
schreibst, des öfteren mal „Zahlungsschwierigkeiten“ hast,
dann ist es sogar noch klarer!

Liest Du das was Du lesen möchtest oder das was ich
geschrieben habe?! Wo schrieb ich etwas von
Zahlungsschwierigkeiten? Oder wie definierst Du diese? Von dem
offenen Betrag sprach O2, weil sie die Kündigung ignorierten.
Und in diesem Betrag war nicht nur die eine offene Rechnung
bzw. Abschlußrechnung enthalten, sondern auch die Sperre bzw.
auch schon der nächste oder gar die nächsten beiden Monate
(Februar / März und März / April), die ich nicht mehr meinte
bei O2 sein zu müssen, da ich ja gekündigt hatte.

Du schriebst

Aus mehreren Gründen war ich mit meinen Zahlungen ein, zwei Rechnungen in den letzten paar Monaten hinterher, obwohl ich eh nur zumeist die Grundgebühr zu entrichten habe.

Du schreibst nur, daß du in den letzten paar Monaten mit den Rechnungen hinterher warst. Warum auch immer. Zahlungsschwierigkeiten müssen ja nicht immer finanzieller Natur sein. Sie können meinetwegen auch organisatorischer Natur sein. WARUM du nicht gezahlt hast interessiert letztlich wenig bis gar nicht. Und wenn es in den letzten Monaten schon ein paar Mal vorkam ist es - zumindest für diesen Zeitraum - regelmäßig. Und die Kündigung ignorierten sie mit Recht. Ob dir das gefällt oder nicht.

Wie, das konnte nicht sein, wenn du dann schreibst, daß mind.
noch die Abschlussrechnung offen gewesen wäre?

Hatte ich doch geschrieben. Nachdem ich keine Abschlußrechnung
von O2 trotz zweimaliger Bitte erhalten hatte, habe ich
einfach den Betrag (Grundgebühr durch Anzahl Tage) selbst
errechnet und überwiesen, was ich noch in einer E-Mail an O2
kommentierte. Doch auch diese blieb unbeantwortet. Dann hatte
ich auch einen Monat meine Ruhe, bis sie nun erneut mit einer
Rechnung daher kamen, sprich nun die zwei Monate seit meiner
Kündigung plus Kosten für Telefonsperre.

Ist doch richtig. Die Kündigung ist ungültig und damit steht denen das Geld für die Grundgebühr zu. Und auch das für die Sperre, weil du die ja durch nicht/zu spät zahlen selbst verursacht hast.

Naja, O2 interessiert sich reichlich wenig für deine
persönlichen Belange. Mit Recht. Dich würde es doch auch nicht
interessieren, wenn du dein Netz nicht nutzen könntest, weil
sich der Techniker unpäßlich fühlt, der irgendwas kaputtes
reparieren soll. Sie stellen dir eine Leistung zur Verfügung
und du hast die PFLICHT dafür zu zahlen. So ist der Vertrag.

Natürlich ist für eine Leistung auch eine Gegenleistung zu
erbringen. Jeder hat Verständnis für Leute die nicht zahlen.
Doch ab und an gibt es einfach auch Schwierigkeiten. Manche
kennen das. Vielleicht hast Du ja provokativ gesagt nie
Probleme, gleich welcher Art. Schön für Dich.

Och du, ich hatte auch schon meine Probleme mit Mobilfunkanbietern. Mit O2 jetzt nicht gerade, aber an sich durchaus schon. Du sagst, daß es ab und an einfach mal Schwierigkeiten gibt. Gut. Sehe ich auch so. Aber wie würdest du im umgekehrten Fall reagieren, wenn O2 aufgrund von „Schwierigkeiten“ mal so einfach einen Monat keine Leistung zur Verfügung stellt, dir das Geld aber trotzdem abknöpft? Ich weiß selbst, daß es nicht immer glatt geht im Leben, aber mit den Konsequenzen dieser Schwierigkeiten muß man leider leben. Und es anderen zum Vorwurf zu machen geht mal gar nicht.

Doch darum geht es gar nicht. Ich sagte dieser Mitarbeiterin
Freitag Abend dass ich die Angelegenheit die Tage regeln würde
und dann ruft am Samstag schon wieder eine Mitarbeiterin von
O2 an sowie eine Weile lang tagtäglich. Das führte bei mir nur
dazu, dass das Begleichen der offenen Rechnung noch länger
gedauert hatte als es sonst gedauert hätte, da mich dieser
Telefonterror stinkig machte und ich entsprechend trotzig
reagierte. Hätten sie mich in Ruhe gelassen, hätte ich am
Wochenende wohl die Rechnungen fertig sortiert gehabt, die
Kontoauszüge verglichen und wohl noch am Wochenende oder
spätestens am Anfang der darauffolgenden Woche den offenen
Betrag überwiesen. So dauerte es dann eben zwei, drei Wochen.
Doch gleich wie ich hier reagierte, andere mögen das anders
tun, ich finde diesen Telefonterror inakzeptabel. Der führt
bei mir nur zu dem Gegenteiligen von dem was beabsichtigt
damit wird.

Du glaubst gar nicht, wie oft Kundenbetreuer von Firmen/Banken/sonstwas die noch Geld bekommen hören, daß es ja gleich erledigt wird - ohne auch nur den geringsten Zahlungswillen. Ich sage damit nicht, daß DU nicht zahlen wolltest. Deine Trotzreaktion mutet mir aber schon so an. Ob du nun rumtrotzt oder nicht interessiert die nicht. Die kriegen Geld von dir! Und du bist in der ZahlPFLICHT! Daß der „Telefonterror“, wie du es nennst, nicht okay ist steht außer Frage. Der entbindet dich aber auch bloß nicht von der Pflicht zu zahlen.

Auch zu Recht. Wie sollen sie im Zweifelsfall sonst an ihr
Geld kommen?:

Welchen Zweifelsfall? Ich sagte, ich würde die letzte Rechnung
noch bezahlen und das tat ich dann ja auch.

In dem Zweifelsfall, daß du dich komplett weigerst zu zahlen und dich in Ausreden flüchtest. Soll ja vorkommen. Und es ist ja nicht nur die „letzte Rechnung“. Sie wäre es, wenn deine Kündigung pünktlich gewesen wäre, ist es aber nicht.

Sag’ mal, liest Du was Du lesen möchtest oder was ich
schreibe? Ich sagte, ich hätte ihr gesagt, die Angelegenheit
in den nächsten Tagen zu regeln. Ich wußte nicht genau was
noch offen war, mußte es selbst erst checken. Und ich war von
einem Wust von Papierbergen aufgrund der Steuererklärung
umgeben und fand da grad nix. Gut, andere mögen da anders bzw.
besser organisiert sein, doch ich war es da halt gerade nebst
Grippe nicht. Basta. Das ist ein Fehler von mir und ich kann
nicht von Verständnis für menschliche Schwächen erwarten.
Dennoch finde ich deren Vorgehensweise in puncto Telefonterror
und Kündigungen gänzlich zu ignorieren und gar nicht drauf
einzugehen nicht in Ordnung.

Wie gesagt, das sagen viele. Ich will dir nichts unterstellen, aber versetz dich doch mal in deren Lage. Die kriegen jeden Tag hundertfach zu hören, daß man ja zahlen würde „aber“… Und auch darin, daß der Telefonterror nicht okay ist gebe ich dir Recht. Allerdings habe ich halt damit NULL Erfahrung.

Da die Kündigung nicht gültig, da nicht fristgemäß war - auch
mit Recht.:

Die Sperrung ist keinesfalls rechtens, da nur eine bzw. zwei
Rechnungen offen waren. Und ich hatte zwei Tage vor der
Sperrung den Betrag auf’m Konto gebucht.

Wie das mit der Sperrung bei O2 läuft weiß ich nicht. Und auch 2 Tage Banklaufzeit ist völlig normal. Das ist auch wieder so eine kurz vor knapp Geschichte. Durch deine wie du selbst sagtest „1-2 Rechnungen innerhalb der letzten paar Monate hinterher“ kann es durchaus sein, daß O2 sich sagt, daß da mit weiteren Zahlungsschwierigkeiten zu rechnen ist und vorsichtshalber sperrt. Aber ob, wie und warum weiß ich wie gesagt nicht.

Und wo steht bitte dass das Empfangsdatum eines Einschreiben
zählt und nicht das Absendedatum?

§130 Abs. 1 BGB

Nun, deine Sicht ist leider falsch…

Okay, wie ist das vom Gesetzgeber geregelt? Paragraph? Hast Du
eine Seite parat zum Nachlesen?

http://www.dejure.org da kannst du entsprechenden Paragraphen bezüglich des Zugangs selbst nachlesen. Und die Frist mit der gekündigt werden muß ist Bestandteil der AGB, die mußt du dir bei O2 selbst raussuchen.

Wie gesagt, wenn es ein Übergabeeinschreiben war, dann ist es
nicht zwangsläufig zugegangen.

Doch schon allein wie Du nun schreibst, wenn ein Unternehmen
alle Möglichkeiten nutzt, nur um eine Kündigung nicht annehmen
zu müssen, das ist doch mies.

Ist es. Keine Frage. Aber der Zugang ist DEIN Problem… So ist es nunmal leider. Ob ich das gut finde oder nicht habe ich nicht gesagt…

Nun, ich würde erstmal alle offenen Rechnungen begleichen

Ich habe die offene Rechnung bis zur Kündigung hin wie
geschreiben beglichen. Aber verstehe ruhig das was Du
verstehen magst. :smile:

Leider sind auch die Grundgebührrechnungen über die Zeit danach rechtens, wie gesagt, die Kündigung wieder…

und

dann wohl oder übel noch ein Jahr die Grundgebühren zahlen, um
die Kosten nicht unnötig noch weiter in die Höhe zu treiben
und einen Schufaeintrag zu riskieren.

Tja, die Frage ist nun, welches Datum wirklich zählt.

§130 Abs. 1 BGB

Dann rechtzeitig für

nächstes Jahr kündigen und es per EINWURFEINSCHREIBEN
versenden.

Getan.

Gut :smile:

Dies würde ich dann wahrscheinlich auch "unter

Zeugen" tun. Dann ist es auch mal herzlich egal, ob sie dir
die Kündigung bestätigen oder nicht.

Sonst noch was. Mit welcher List und Tücke arbeiten denn hier
bitte Firmen um Kündigungen nicht akzeptieren zu müssen? Ein
Briefträger sagte mir, dass er das von O2 und anderen
Telefongesellschaften kennen würde, dass viele Leute sich
beschweren würden über angeblich nicht eingegangene
Kündigungsschreiben, dass man da am besten per Einschreiben
mit Rückschein kündigen sollte. Ist es nicht komisch, dass man
per Einschreiben kündigen muss, weil ein normaler Brief hier
„verloren“ geht? Und dass es dann auch noch von der Art des
Einschreibens abhängt? Vor wenigen Jahren war es dann noch so,
dass auch ein Einschreiben nicht allein reichte, dass es mit
Rückschein sein mußte… Ich find es schäbig, wenn eine Firma
jede nur erdenkliche Möglichkeit nutzt, nur um nicht eine
Kündigung vornehmen zu müssen.

Ich kann doch nichts für deren Moral! Ich sage nur, wie ICH es machen würde und da die Firmen leider nunmal so sind, würde ICH es nunmal so machen. Völlig wertfrei, ob ich das mag oder nicht.

Und jetzt mal meine ganz persönliche, ureigene Meinung dazu:
Du zahlst nicht, zumindest nicht pünktlich, deine Rechnung.

Auch wenn es Dich nichts angeht und wenn ich mich auch hier
nicht erklären muß, bis Oktober war’s regelmäßig. Ansich mache
ich sowas auch mit Einzugsermächtigung. Doch da ich die Bank
von vor ein paar Monaten wechselte und eh nur noch ein paar
Monate hin waren… aber egal.

Aber das interessiert DIE doch nicht. Du mußt pünktlich zahlen, das ist deine Pflicht, Warum, wieso, weshalb dir das nicht möglich ist, ist unwichtig. Zumindest rechtlich! Ob ICH dafür Verständnis habe ist doch mal völlig unwichtig.

Warum ist egal. Deine Kündigung war definitiv zu spät, der
Zugang hätte spätestens an dem 12. erfolgen müssen. Ein
Unrechtsbewußtsein deinerseits ist nicht zu erkennen.

Once more: wo steht bitte geschrieben, welches Datum
entscheidend ist? Erst dann werde ich mich im Unrecht fühlen.

Once more: §130 Abs. 1 BGB :smiley:

Klar,

daß O2 da auch angepisst ist. Die haben ja nicht nur dich als
regelmäßigen Nichtzahler, sondern noch tausende anderer
Kunden, die nicht für die erhaltene Leistung zahlen wollen.

Und mich pissen Deine Unterstellunen an: 1. REGELMÄSSIGE
Nichtzahler und 2. die nicht für ihre Leistungen zahlen
WOLLEN. Ich finde Dich hier unverschämt. Wie gut kennst Du
mich bitte um das behaupten zu können, dass ich regelmäßig
nich zahle und auch nicht zahlen will? Sei bitte vorsichtig
mit solchen Aussagen.

  1. Schreibst du, daß es die letzten paar Monate schon ein paar Mal vorgekommen ist und jetzt - für die!!! - wieder. Das fällt unter regelmäßig.
  2. Deine Kündigung ist ungültig. Also hast du einen Vertrag. Und für den mußt du zahlen, aber willst scheinbar nicht, sonst hättest du schon. Besides: Ich sage, daß die andere Kunden haben, die für die Leistung nicht zahlen wollen. Und dann noch welche, die nicht können. Und dann welche, die können und wollen, es aber nicht gebacken kriegen.

Wenn man einen Vertrag hat, dann muß man sich nunmal an die
Bedingungen dieses Vertrags halten und dazu gehören auch
pünktliche Zahlungen und rechtzeitige Kündigungen. Dafür, daß
dir beides nicht möglich ist, kann O2 nichts. Ich selbst hatte
auch einen O2 Vertrag und diesen im MÄRZ für Oktober gekündigt
und keine Probleme mit der Bestätigung und ähnlichem gehabt.
Es war halt rechtzeitig. Der Vertrag lief dann auch ganz
automatisch aus. Naja gut… Ich habe dann für November noch
eine Rechnung bekommen. Über 0,00€… :wink:

Ich habe bewußt später kündigen wollen, wenn es dann auch
knapper wurde als geplant. Denn bei der letzten
Telefongesellschaft bei der ich war, bekam ich dann mindestens
vier Anrufe und Schreiben, ob ich denn nicht doch Kundin
bleiben wolle. Und da ich nicht nochmal mit solchen
bleib-doch-bitte-Kunde-Anrufen belästigt werden wollte, wollte
ich dann eben kurz vor Schluß kündigen.

Dafür kann jetzt O2 aber auch nicht wirklich was…

Es ist ja schön, wenn es für Dich so glatt läuft. Doch es gibt
Menschen die nun mal andere Erfahrungen machen. Oder meinst
Du, dass die Erfahrungen mit Telefongesellschaften generell,
sei es T-Com, Arcor, Alice, QSC und wie sie alle heißen mögen,
nur an den Kunden liegt?

Wie gesagt, ich hatte auch schon Schwierigkeiten mit Mobilfunkanbietern, so ist es nicht. Und sicher liegt es nicht nur am Kunden! In deinem Fall aber leider schon.

Gut, es gilt also zu klären welches Datum zählt. Und solltest
Du richtig liegen, werde ich wohl in den sauren Apfel beißen
müssen. Wobei ich dann ja immer noch in den niedrigsten
Grundtarif wechseln kann. Dennoch bleibt es für mich
indiskutabel, wie O2 auf Kündigungen reagiert bzw. nicht
reagiert.

Jupp…

Und noch ein üblicher Hinweis: IANAL!

Soll heißen?

IANAL = I am not a lawyer = Ich bin kein Anwalt. Sprich, das was ich dir hier mitteile entspricht nur meinem nicht studierten Wissen, meinen Erfahrungen etc.

Und nochmal persönlich: Ich bewerte dich nicht. Weder positiv noch negativ. Daß die Geschichte blöd gelaufen ist, tut mir leid. Es war aber dein Fehler und auch deren Verhalten beruht meiner Meinung nach auf diversen Kleinigkeiten, die nicht so toll gelaufen sind. Darum klingt das ganze vielleicht ZU sehr danach, daß ich mich auf deren Seite schlage. Tue ich aber nicht. Ich kenne dich nicht und bei O2 kenne ich auch keinen persönlich. Also kann es mir herzlich wurscht sein. Ich muß aber auch nicht antworten um dir zu zeigen, daß du im Unrecht bist und könnte mir anschauen, wie sich die Beträge durch Inkasso, Anwalt blablabla mehren. Und dann hier die Frage kommt „Ich wurde von meinem Mobilfunkanbieter auf Zahlung verklagt und die haben gewonnen. Muß ich jetzt echt Anwalts- und Gerichtskosten tragen?“. ICH kann doch für die Situation nichts. ICH versuche nur zu helfen und evtl. ein bißchen Verständnis für die Gegenseite beizubringen.

Viele Grüße
ausnahmefall

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Hallo,

lass es mich mal aus Sicht von o2 zusammenfassen:

  • Du zahlst gelegentlich Deine o2-Rechnung nicht pünktlich
  • Du hast nicht besonders viele Umsätze dort (da Du das Handy ja gar nicht mehr findest)
  • Du hast zu spät gekündigt
  • Du weigerst Dich zu akzeptieren, dass Deine Kündigung zu spät kam
  • die Dir daraufhin zugestellen Rechnungen zahlst Du auch nicht
  • jedes Mal wenn Du an o2 schreibst oder sonstwie kommunizierst, handelt es sich um einen Sermon von 2-4 Din A4 Seiten mit Infos zu Deiner Grippe usw.

Nein, ich würde hier auch nicht kulant sein.

Gruß,

Myriam

Tagchen,

hab eigentlich nur mal ne Frage. Was in aller Welt bedeutet
Ergo???

hab eigentlich nur mal ne Frage. Was in aller Welt bedeutet
Ergo???

„ergo“ ist lateinisch für „also“. Beispielsatz:

„Ich zahle häufiger mal meine Rechnung nicht pünktlich, ergo kann ich im Zweifelsfalle nicht auf Kulanz von der Firma hoffen.“

Gruß,

Myriam

Hallo,

Dennoch habe ich keine Lust mich zu einem Vertrag zwingen zu
lassen, den ich nicht mehr will. Was tun? Was würdet Ihr in so
einem Fall tun?

Draus lernen:

  • Rechnungen vollständig und rechtzeitig zahlen! Bei anderen Unternehmen wird auch schonmal direkt einen tag nach nichteingang von Zahlungen die leitung gekappt, also ist das SEHR Kulant von O2 :wink:
  • Kündigungen rchtzeitig per Einschreiben und Rückschein abschicken. Sorry, aber wenn ich weiss, das ich bei welchem provider auch immer demnächst nicht mehr sein möchte kündigt man möglichst nun mal nen ganzen Monat vor der Deadline oder so.

Fazit: Ich kann hier nichts negatives von Seitens O2 entdecken, ausser, das die Callcenter Damen mal wieder ne Runde Schokolade spendiert bekommen sollten, damit die wieder freundlicher werden :wink:

gruß
h.

Hallo Myriam,

ich danke dir. Nun bin ich schlauer. Redet man denn in einigen Gebieten Dtl´s so??? *g*

Schönes WE