Hallo zusammen, ich hörte kürzlich eine Story über die LSAH, nämlich die, das derselben nach einer verlorenen Schlacht von Hitler selbst das Tragen des Ärmelbandes mit seinem Namenszug verboten wurde. Daraufhin schickten einige der Mitglieder ihre abgetrennten Ärmelbänder zusammen mit Leichenteilen eines Kameraden in einem Nachttopf an Hitler. Kurz danach wurde das Verbot aufgehoben. Nun meine Frage: Stimmt das? Hat jemand ähnliches gehört oder weiss gar Einzelheiten? Ich bedanke mich im voraus. MfG Goetz
Servus Goetz
Diese Geschichte könnte hierauf beruhen:
Nach einer Gescheiterten Gegenoffensive gegen die weit überlegenen Sovietischen Truppen in Ungarn (Ende März 1945) befahl Hitler via (La)Keitel, dass die SS-DivisionenAdolf Hitler, Das Reich, Totenkopf und Hohenstaufen ihre Ärmelstreifen (mit den aufgestickten Divisionsnamen) ablegen sollten, a sie „nicht gekämpft hätten“. Der Kommandeur der 6 SS-Panzerarmee Sepp Dietrich beschloss, diesen Befehl einfach zu ignorieren, ein anderer Kommandeur soll aber vorgeschlagen haben, Alle ihre Orden in einen Nachttopf zu werfen und einen Ärmelstreifen der SS-Division „Götz von Berlichingen“ herumzubinden.
Quelle: Höhne, H. Der Orden unter dem Totenkopf, p 531
Ausgabe des Orbis Verlages 2002
ISBN 3572013429 Buch anschauen
Gruß
Mike