In 3 Staaten ist das Limit meines Wissens komplett gefallen. Ich kenn leider aus dem Stegreif nur einen: Montana.
Und dies obwohl Washington einem Staat umso mehr finazielle Beihilfen für das Verkehrswesen bezahlt, je niedriger das Speed-Limit ist!
In Amerika schafft man jetzt die Tempolimits ab, weil man
gemerkt hat, das bringt gar nicht.
Bisher 11 Staaten machen da mit, es werden sicher noch mehr.
In elf von 52 Staaten gibt es also kein Tempolimit mehr.
Welche?
Arizona, Colorado, Idaho, Nebraska, New Mexico, Nevada,
Oklahoma, South Dakota, Utah, Wyoming.
Statt 90 darf man da jetzt 120 fahren, demnächst noch
schneller, wenn sich die Vernünftigen durchsetzen.
Ist ja ein Wahnsinn auf nem 6 spurigen highway oder
interstate, wo nie viel Verkehr ist, stundenlang mit 90
rumzuzuckeln.
Gruß
Rainer
Klar, da die Schweiz eben ein sehr kleines Land ist.
Das ist richtig, dennoch gibt es hier Platz genug zum „rasen“, also schneller zu fahren als 120 km/h…
Ich jedenfalls bin gegen diese Art der staatlichen Gängelei.
Ich glaube der Ausdruck „staatliche Gängelei“ ist hier nicht richtig… die Autofahrer sollten einfach wissen, dass Raserei nichts bringt… nur mehr Unfälle und dadurch mehr Stau…
Würdest du Blitzeampeln auch staatliche Gängelei bezeichnen? Diese Vorsorgemassnahmen haben ihren ganz speziellen Grund: Nämlich das die einzelnen Autofahrer merken, dass sie nicht die einzigen auf der Autobahn sind und sich vorschriftsmässig und fair verhalten sollen (ich denke nur an die Aufblinker und Auffahrer).
Man sollte nicht vergessen, daß Tempolimits auch einige
Nachteile aufweisen (s.o.) und der Umweltvorteil eine reine
Lüge ist (s.o.).
Ich plädiere nach wie vor daher für eine flexible Lösung, je
nach Bedarf (s.o.).
Es scheint mir, dass du einer dieser rücksichtslosen Autofahrer bist, die mal gerne schneller fahren und den linken Fahrstreifen für sich gemietet haben… wenn ich mich irren sollte, bitte gleich eine Antwort…
Flexible Lösung: Wie soll die aussehen? Frei nach dem Motto: „Mein Auto hat mehr PS als du, also darf ich rasen?“ Das kann es ja wohl nicht sein, oder?
Aber im Hinblick darauf, daß in D auf mindestens 50% der
Autobahnen irgendwelche Tempolimits über Verkehrsschilder
geregelt sind, halte ich ein generelles Tempolimit für nicht
dringlich.
Mal ganz ehrlich, Ivo, unter uns, welcher Teil der deutschen Autofahrer hält sich an Verkehrsschilder, wenn darauf 130 km/h steht und vor ihm die Strecke schnurgerade und frei ist? Kaum einer!
Also, Verkehrsschilder auf deutschen Autobahnen sind so viel Wert wie das Blech, auf dem die Zahl gedruckt ist… nämlich kaum was…
Mobile Radarfallen sind zwar keine Patentlösung aber eine mögliche Abschreckung…
Grüsse aus dem Land, wo Tempolimitüberschreitungen auf Autobahnen rigoros geahndet werden…
Klar, da die Schweiz eben ein sehr kleines Land ist.
Das ist richtig, dennoch gibt es hier Platz genug zum „rasen“,
also schneller zu fahren als 120 km/h…
bringt aber nix.
Bei größeren Distanzen wie der vorhin beschriebenen bringt schnelles Reisen jedoch einen Zeitvorteil.
Ich jedenfalls bin gegen diese Art der staatlichen Gängelei.
Ich glaube der Ausdruck „staatliche Gängelei“ ist hier nicht
richtig… die Autofahrer sollten einfach wissen, dass Raserei
nichts bringt… nur mehr Unfälle und dadurch mehr Stau…
Es gibt einen Unterschied zwischen „schnellem Reisen“ und „Rasen“.
Würdest du Blitzeampeln auch staatliche Gängelei bezeichnen?
Diese Vorsorgemassnahmen haben ihren ganz speziellen Grund:
Nämlich das die einzelnen Autofahrer merken, dass sie nicht
die einzigen auf der Autobahn sind und sich vorschriftsmässig
und fair verhalten sollen (ich denke nur an die Aufblinker und
Auffahrer).
Blitzampeln sind o.k.
Aufblenden hat meistens einen Grund…
Man sollte nicht vergessen, daß Tempolimits auch einige
Nachteile aufweisen (s.o.) und der Umweltvorteil eine reine
Lüge ist (s.o.).
Ich plädiere nach wie vor daher für eine flexible Lösung, je
nach Bedarf (s.o.).
Es scheint mir, dass du einer dieser rücksichtslosen
Autofahrer bist, die mal gerne schneller fahren und den linken
Fahrstreifen für sich gemietet haben… wenn ich mich irren
sollte, bitte gleich eine Antwort…
Sieh mal ins Archiv. Ich habe hierzu hinreichend viel geschrieben.
Ich reise schnell, rase aber fast nie.
Flexible Lösung: Wie soll die aussehen? Frei nach dem Motto:
„Mein Auto hat mehr PS als du, also darf ich rasen?“ Das kann
es ja wohl nicht sein, oder?
Das ist Blödsinn, sorry.
Ich habe es oben geschrieben.
Hallo Mathias,
ich finde Deine Antwort sehr intolerant, von einem Lehrer hätte ich etwas mehr an Reflektion erwartet, das ist sture Wadenbeisserei, was Du hier ablieferst.
Das ist richtig, dennoch gibt es hier Platz genug zum „rasen“,
also schneller zu fahren als 120 km/h…
Muß man ja wohl nicht kommentieren, wer ein Auto nicht sicher mit mehr als 120 km/h bewegen kann, sollte lieber nicht Auto fahren.
Es scheint mir, dass du einer dieser rücksichtslosen
Autofahrer bist, die mal gerne schneller fahren und den linken
Fahrstreifen für sich gemietet haben… wenn ich mich irren
sollte, bitte gleich eine Antwort…
Nette Art, zu diskutieren, wer anderer Meinung ist, ist rücksichtlos.
Deine Schüler tun mir leid.
Gruß
Rainer
Es gibt immer eine Lösung
Es gibt da eine gute Lösung. BMW und Daimler arbeiten daran, die automatische Abstandskontrolle. Dadurch wird ein zügiges Vorankommen auf deutschen Straßen gewährleistet und obald der Mensch nicht mehr eingreifen muß, gibt es auch keine Unfälle mehr (techn. versagen ausgenommen). Flugzeuge fliegen ja heute auch alleine.
Man sollte es einfah mal ausmessen. Jedes bessere Auto hat eine Anzeige der durchschnittlichen Geschwindigkeit. Man wird schnell feststellen, daß für die Strecke M-HH, wenn man sich vornimmt, 220 km/h zu fahren, aufgrund der Verkehrssituation nicht mehr als 120 km/h rauskommt. Außerdem steigt man bei niedrigerer Geschw. entspannter aus dem Auto. Man kann sich vor Augen halten, daß einer der mit über 200 km/h auf den überfüllten Straßen fährt, ewigen Streß ausgestzt ist.
Andererseits kann man, wie in Amerika, das Verkehrslimit mit polizeilicher Gewalt durchdrücken, was vielleicht auch ganz gut wäre. Schon heute sieht man, daß auf Autobaghnen Tempolimits schlicht weg ignoriert werden. Das Geld liegt im warsten Sinne des Wortes auf der Straße.
das Tempolimit in den USA wurde ja seinerzeit aufgrund der Ölkrise geschaffen, um Sprit zu sparen. Interessant in einem Land, wo mit der Energie geaast wird, wie sonst nirgends. (Wir danken Bush!.) Witzigerweise konnten in den 70ern ohnehin die wenigsten Autos wirklich „rasen“. Wieso die Amis das Tempolimit die ganzen Jahren geschluckt haben, obwohl ihnen sonst die Freiheit über jede Vernunft hinaus wichtig ist, ist mir ohnehin nicht klar. Wenn es ein Land gibt, in dem die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 88 bzw. nunmehr teilweise 120 km/h keinen Sinn macht, dann ist es jenes, wo die Straßen oft bis zum Horizont schnurgerade sind und kritiklos auch schon mal tausende Kilometer mit dem Auto statt z.B. mit der Bahn oder dem Flugzeug zurückgelegt werden.
Und wieder einmal: USA ist das Heim der Bigotterie.
Gruß
Christian
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
ich finde Deine Antwort sehr intolerant, von einem Lehrer
hätte ich etwas mehr an Reflektion erwartet, das ist sture
Wadenbeisserei, was Du hier ablieferst.
Sorry, was hat meine Meinung zu einem Lehrerfremden Thema mit meinem Beruf zu tun? Und ausserdem… ich bin zwar im Beruf Lehrer, aber ich bin auch Privatmensch… ich greife dich ja als Apotheker auch nicht deswegen an… oder? Also, deine Argumentation mit meinem Berufsstand zu bereichern ist etwas lächerlich… ich habe hier als Privatmensch meine Meinung gesagt und das darf ich…
Muß man ja wohl nicht kommentieren, wer ein Auto nicht sicher
mit mehr als 120 km/h bewegen kann, sollte lieber nicht Auto
fahren.
Ist diese Aussage gegenüber denen tolerant, die sich an Geschwindigkeitsbegrenzungen halten… ? Sicher nicht…
Nette Art, zu diskutieren, wer anderer Meinung ist, ist
rücksichtlos.
Lies genau was ich geschrieben habe… verdrehe meine Worte nicht…
qwie es in den wald reinruft…
oberlehrerhaftes aufrufen zu staatlicher gängelei (hat einer geschrieben) in wirklichkweit ist es einschränkung der freiheit.
und zu dem angeblichen argument der unfallzahlen, da schau mal unten nach, da kann ich als fachmann was dazu beisteuern
Leider nicht wahr
in Relation zu den gefahrenen Kilometern - und nur das ergibt eine messbare Grösse - ist Deutschland sogar rückläufig.
Die Zahl der Umfalltoten liegt in Relation zu den zugelassenen Fahrzeugen in Frankreich, Italien Spanien, Portugal deutlich höher als bei uns. Der Rückgang ist bei uns auch wesentlich ausgeprägter als im EU Ausland. Nur dass passt schlecht in die Diskussion, mit den schon vorher gewünschten Schlussfolgerungen.
Die Schwere der Unfälle hat in D deutlich abgenommen, die der leichten bis mittleren dafür zugenommen.
Bei den tötlichen Unfällen spielen LKWs und deren Fahrer-Übermüdung, sowie Alkohol die mit Abstand am grösste Rolle. DAs man letztendlich alles auf überhöhte Geschwindigkeit umargumentieren kann ist ja klar. Nur wer steht rast nicht.
Quelle: Ich bin mit einer Autobahnnotärztin verheiratet und die bekommen europaweit alle Zahlen.
Akso Bitte an alle; immer sachlich korrekt argumentieren.
sicher hast Du Recht, auch wenn ich die angegebenen Zahlen nicht prüfen kann. Dannoch erinnert mich Dein Vergleich doch sehr an den Spruch: „Glaube nur an der Statistik, die Du selbst gefälscht hast.“
Verstehe mich bitte richtig, ich will keinesfalls behaupten, Du hättest diese Zahlen gefälscht. Doch heutzutage wird es immer mehr üblich, sich die passenden Zahlen in die richtige Rechnung einzufügen, damit die eigene Meinung gestützt wird. Warum werden nie die absoluten Zahlen einfach akzeptiert und dann die richtige Entscheidung getroffen.
Es kann mir doch keiner erzählen schneller fahren führt nicht zu mehr Unfällen, man ist nur schneller da.
Michael
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Einschränkung der Freiheit?
Hallo Ric,
das mit dem „oberlehrerhaften“ übersehe ich mal wohlwollend…
Einschränkung der Freiheit? Auf Kosten der Gesundheit und Sicherheit anderer? Das kann es wohl echt nicht sein… es geht im Grunde genommen darum, dass den Leuten auf deutschen Autobahnen bewusst ist, dass ihr Fahrverhalten angepasst sein soll und zwar mit Rücksicht auf andere… defensives Fahrverhalten nennt man das doch, oder irre ich mich?
Die „Raser“ verursachen häufig Unfälle, bei denen einige von ihnen aber nicht zu Schaden kommen, sondern die anderen, die plötzlich ausweichen mussten, weil ein „Irrer“ mit 200 Sachen und mehr den linken Fahrstreifen für sich in Anspruch genommen hat…
Dann kann man doch in diesen Fällen in Bezug auf Tempolimit nicht von Einschränkung der Freiheit reden?!
(vermeintlich) weniger Benzinverbrauch und
Schadstoffausstoß, wobei dieses Argument mitte der 90er Jahre
bei einem Feldversuch bei Heilbronn teilweise widerlegt wurde.
Hier wurde bei „Smogalarm“ an heißen Sommertagen auf Tempo 60
limitiert und es ergaben sich keine meßbaren Verbesserungen
des Ozongehaltes in der Luft.
Dass mehr Benzin verbraucht wird, wenn man 200 fährt als wenn man 100 fährt, ist doch eignetlich logisch oder nicht? Zu den Abgasen kann ich nichts sagen, aber das mit dem Benzin ergibt sich doch schon aus dem Energieerhaltungssatz (und viel mehr hab ich nie verstanden in Physik)
Die Lösung ist wohl der goldene Mittelweg, nämlich wetter- und
verkehrsaufkommensabhängige Limitierungen durch automatische
Leitsysteme, wie man sie vielerorts, z.B. auf der A8 und der
A9 bereits erfolgreich nutzt.
Da stimme ich Dir zu, aber kosten die nicht unglaublich viel Geld in Anschaffung und vor allem Unterhalt? Gibts hier auhc streckenweise auf der A57 - ich fände eine Geschwindigkeitsbegenzung auf 140 eigentlich sehr gut. Das ist immer noch schnell genug, um zügig zu fahren- aber diese fast schon psychopathischen Drängler und Raser, die auf einer ziemlich vollen Autobahn mit 220 rumheizen müssen, würden ihr Hobby dann mit Fahrverbot bezahlen…
Sorry, was hat meine Meinung zu einem Lehrerfremden Thema mit
meinem Beruf zu tun? Und ausserdem… ich bin zwar im Beruf
Lehrer, aber ich bin auch Privatmensch… ich greife dich ja
als Apotheker auch nicht deswegen an… oder? Also, deine
Argumentation mit meinem Berufsstand zu bereichern ist etwas
lächerlich… ich habe hier als Privatmensch meine
Meinung gesagt und das darf ich…
Selbstverständlich darfst Du, das ist hier sogar erwünscht
aber Deine Wortwahl irritiert mich doch etwas.
Da ist von Rasern die Rede, wenn einer schneller als 120 fahren will, andere sind rücksichtlos, Du redest von Irren.
Kann man solche Themen nicht normal diskutieren?
Warum beschimpfst Du solche Autofahrer, das ist doch beleidigend.
Wenn Du Deinen Schülern das auch so vermittelst, davon gehe ich mal aus, tun sie mir immer noch leid
Gruß
Rainer
ich geh mal davon aus, dass dein Lehrer eine „Erörterung“ im
Sinn hat, in der eben das Pro und Contra eines
Tempolimits darzulegen ist.
Nett von Dir, versuchst einen Kollegen rauszuhauen, ist okay.
Es hat wohl auch wenig Sinn, hier die Aufgabenstellung des
Lehrers zu kritisieren (auch wenn die einleitende Aussage
(Behauptung) nicht so ganz stimmt…
Das sehe ich allerdings ein bißchen anders, mir drängt sich hier der Begriff Indoktrination auf, soll ja schon mal vorkommen
Gruß
Rainer
Nett von Dir, versuchst einen Kollegen rauszuhauen, ist okay.
Es hat wohl auch wenig Sinn, hier die Aufgabenstellung des
Lehrers zu kritisieren (auch wenn die einleitende Aussage
(Behauptung) nicht so ganz stimmt…
Das sehe ich allerdings ein bißchen anders, mir drängt sich
hier der Begriff Indoktrination auf, soll ja schon mal
vorkommen
Ach Gott, Rainer, kannst du dich nicht mehr an deine eigene Schulzeit erinnern? Hast du nicht auch Deutschaufsatz-Themen gestellt bekommen, die man eigentlich genau genommen so hätte nicht stellen dürfen? Und soll er sich jetzt mit seinem Lehrer anlegen? Vielleicht ist der Lehrer schon 60 und stellt dieses Thema genau so schon seit 30 Jahren…wissen wir das?
Was hilft es ihm denn, wenn wir ihm erzählen, dass die Ausgangsbehauptung so nicht stimmt (die Unfallzahlen gehen ja bekanntlich zurück)?
Und im übrigen sollte es sich doch allmählich hier rumgesprochen haben, dass Lehrer an öffentlichen Schulen nicht meine Kollegen sind. Ich weiß sehr wohl, dass es auch heute noch Lehrer gibt, deren Unterricht sehr zu wünschen übrig lässt (ich hab selbst einen 16jährigen Sohn am Gymnasium und muss mich oft genug über manche seiner Lehrer/innen ärgern…). Allerdings kann ich mich einer Pauschalverurteilung dieser Berufsgruppe nicht anschließen, weil ich generell was gegen Pauschalurteile habe.
Gruß
Uschi
PS: Apropos Indoktrination: wieso ist es eigentlich den Lehrern, die ich in der Schule hatte, nicht gelungen, mich zu indoktrinieren? Das waren fast durchweg sehr, sehr erzkonservative Leute (die Schule war bekannt dafür). Da wurde in Elternsprechstunden unverhohlen Druck ausgeübt und mit schlechten Noten gedroht, wenn man gewagt hat, manches der Lehrerbehauptungen in Frage zu stellen. Und trotzdem haben wir unseren eigenen Kopf benutzt oder vielleicht gerade deswegen…?
Ach Gott, Rainer, kannst du dich nicht mehr an deine eigene
Schulzeit erinnern? Hast du nicht auch Deutschaufsatz-Themen
gestellt bekommen, die man eigentlich genau genommen so hätte
nicht stellen dürfen? Und soll er sich jetzt mit seinem Lehrer
anlegen? Vielleicht ist der Lehrer schon 60 und stellt dieses
Thema genau so schon seit 30 Jahren…wissen wir das?
Tja, klingt nicht übel, aber vor 30 Jahren gab es das Problem sicher nicht, das wissen wir beide.
Ich denke da mehr an die Indoktrination durch die politisch festgelegten Lehrer.
Ist für Schüler dann schon schwierig, sich eine korrekte Meinung zu bilden, schließlich sind Lehrer ja Vertrauenspersonen.
Gruß
Rainer