Meine „fleischblättrigen“ Zimmerpflanzen wie Geldbäume (Crassula arborescens) und Weihnachtskakteen (Schlumbergera) sind offensichtlich von einem Schädling befallen.
In den „Achseln“ zwischen Blättern und Ast resp. Stamm bilden sich kleine (1-3 mm) „Nester“ aus einem dichten, feinen, weißen und klebrigen Gespinst.
Was ist das,
was kann ich dagegen tun und
wie kann ich künftig vorbeugen?
Hallo, Hartmann,
das scheinen Spinnmilben zu sein.
Offenbar begünstigt durch sehr trockene Luft, vermehren die sich wie verrückt.
Abhilfe: Günstiges Kleinklima schaffen. Die Pflanze gut gießen und für einige Tage (drei/vier) in eine durchsichtige Plastiktüte packen. Der Pflanze bekommt das eher gut, den Milben eher weniger. Notfalls mit einigen Tagen Abstand wiederholen.
Hi Hartmann.
Ich tippe eher auf Wollläuse.
Sieh mal hier: http://images.google.de/images?q=Wolll%C3%A4use&hl=d…
Die Viecher sind in diesen kleinen Gespinsten, kannst ja mal eins absammeln und zerdrücken - mjamm.
Da hilft wahrscheinlich erstmal Absammeln und dann…
Da gibts mehrere Möglichkeiten, z.B. australische? Marienkäfer oder Gift.
Ich würde die Pflanzen isolieren, Viecher absammeln und dann entweder, wenn möglich mit Seifenwasser+Alkohol abwaschen / abtupfen (aber nichts in die Erde gießen) oder eben, wenn das nichts hilft, zu einem Pflanzenschutzmittel greifen.
Grüße,
Grünblatt
Die Viecher sind in diesen kleinen Gespinsten, kannst ja mal
eins absammeln und zerdrücken - mjamm.
Stimmt, da sitzt wer drin im Gespinst
Da hilft wahrscheinlich erstmal Absammeln und dann…
Da gibts mehrere Möglichkeiten, z.B. australische? Marienkäfer
oder Gift.
Australische Marienbekäfer bekomme ich im Moment wohl weniger
und nach einigen Jahren Tätigkeit in der chemischen Industrie
habe ich siesbezüglich nicht mehr die Berührungsängste
…
Ich würde die Pflanzen isolieren, Viecher absammeln und dann
entweder, wenn möglich mit Seifenwasser+Alkohol abwaschen /
abtupfen (aber nichts in die Erde gießen) oder eben, wenn das
nichts hilft, zu einem Pflanzenschutzmittel greifen.