Ich leide seit einiger Zeit unter gesteigertem Harndrang, bzw. „Harngefühl“. Den eigentlichen Harnfluß habe ich unter Kontrolle, ich „nässe“ also nicht. Mein Urologe bestätigte mir nach umfassender Untersuchung den Verdacht, daß es wohl auf eine psychosomatische Ursache, Streß vermutlich, zurückzuführen ist. Ungeachtet der Erfordernis, Streß abzubauen: Hat jemand aus Erfahrung ein paar Tips, wie das Leiden dies- oder jenseits ärztlicher Mittelchen zu lindern (wenn nicht zu beheben) ist?
du bist nicht allein, die Stresspinkler beherrschen die Welt. Bei mir war’s vor 12 Jahren so schlimm, dass ich zum Seelenklempner marschiert bin, der konnte alles erklären („Wenn es um Sie herum eng wird, dann sucht dieses Gefühl seine körperliche Entsprechung“ - na dankeschön). Geholfen hat dann Kürbis- oder Brennesselextrakt, wobei es mir immer noch hin und wieder passiert, dass es zwickt auf deibelkommraus.
Gruß Ralf
ps: Beat schwächelt. Er hat vergessen, nach seidigen Wimpern zu fragen.
Hast Du auch trockene haare (ohne Spüler), trockene Haut, oder
weiche evnet ausgefranste Fingernägel?
Habe ich alles und sogar aufgerollte Zehennägel, nur kein gesteigerter Harndrang. Aber ein anderer Drang: Sarkasmus durch eine Ueberdosis, von durch Omegasäuren geschädigtem, Laktoglobulin gefördert…
Ich leide seit einiger Zeit unter gesteigertem Harndrang, bzw.
„Harngefühl“. Den eigentlichen Harnfluß habe ich unter
Hat dich Dein Urologe auch auf Diabetes untersucht?? Bei zu hohem Blutzucker, versucht der Körper den Zucker durch Wasserlassen aus dem Körper zu spülen.
Hat dich Dein Urologe auch auf Diabetes untersucht?? Bei zu
hohem Blutzucker, versucht der Körper den Zucker durch
Wasserlassen aus dem Körper zu spülen.