Welcher Tee ist Gesund? Grüner Tee vielleicht?
Gruß
N.Matt
spezifischer?
Hi,
also im Grunde sind fast alle Teesorten gesund. Habe noch nie ungesunden Tee gesehen, aber es kommt drauf an, was der Tee bewirken soll.
Es gibt ja heutzutage für jedes Wehwehchen den passenden Tee, wobei es auch noch auf den eigenen Geschmack ankommt.
Ich persönlich mag sehr gern Fenchel- oder Kamillentee (in jedem Falle ohne Zucker), allerdings nur, wenn ich mich „ungemütlich“ bzw. kränkelnd fühle.
Wozu „brauchst“ du denn den Tee?
LG, Bomba
Hallo Matt
Welcher Tee ist Gesund? Grüner Tee vielleicht?
Ich bin von schwarzem Tee auf grünen Tee umgestiegen, weil mir nach schwarzem Tee oftmals schlecht wurde. Diese Übelkeit trat bei jedem einigermaßen stark aufgebrühten Schwarztee ein, ähnlich wie bei starkem Kaffee. Mit dem grünen Tee gets mir (subjektiv) besser.
Ich fühle mich dann nicht mehr so matt, Matt.
Kalauer hin, Kalauer her - es stimmt in der Tat.
Gruß,
Branden
hallo bomba,
nur weil du alle tees für unbedenklich hältst, heißt nicht, daß es sie nicht gibt. stechapfeltee kann z.b. recht nachhaltige negative wirkungen haben.
die liste lässt sich ohne weiteres fortführen.
strubbel
W:open_mouth:)
hallo bomba,
nur weil du alle tees für unbedenklich hältst, heißt nicht,
daß es sie nicht gibt. stechapfeltee kann z.b. recht
nachhaltige negative wirkungen haben.
die liste lässt sich ohne weiteres fortführen.
Na der sollte doch eher schwer zu bekommen sein, Johanniskraut-Tee ist da eher ein schönes Beispiel für nicht unbedenklich aber zu bekommen. Führt bei übermässigem Genuss oder direkt anschließendem Solariumsgang zu Sonnenempfindlichkeit und Flecken auf der Haut.
Zuviel Kamille kann übrigens zu einer Verfärbung des Urins gegen rot führen, was dann evtl eine Blasenentzündung verstecken kann.
Kräutertees einer Sorte sollte man nie länger als 2-3 Wochen am Stück geniessen, dann mal wieder wechseln.
Früchtetees sind weniger problematisch, aber auch nicht ohne, doch da kann man auch mal länger bei einer Sorte bleiben. Schmecken auch leckerer. Gerne auch mal in Verbindung mit Roibos, find ich grad zur kalten Jahreszeit zum einmummeln schön.
evtl liegt die Empfindlichkeit an der Fermentierung des Schwarztee und nicht unbedingt an der Koffeinwirkung. Wenn du Tee auch wegen Koffein/Tein trinken willst, dann kannst du ruhig zum Grüntee übergehen, der ist nicht fermentiert. Oder du probierst es mit Matetee. Den gibts ja auch noch, da bin ich aber nicht auf dem laufenden, scheint ein bisschen Out zu sei.
Gruß Susanne
Hallo, N. Matt,
„gesunden Tee“ für alle gibt es kaum - denn jeder Mensch braucht einen anderen. Grüner Tee ist mehr etwas für Männer - und wird zudem bei uns im Westen ganz falsch aufgebrüht, wenn man der Literatur glaubt.
Der Tee, den ich z.B. zum Erwärmen und Puschen des Kreislaufes trinke (Rosmarin, Majoran und Fenchel) wäre für jemanden mit Bluthochdruck höchst ungünstig.
Zum Grünen Tee sagt Barbara Temelie: „Schwarzer u. grüner Tee wirken beide austrocknend, insbesondere auf das Ying des Herzens. Diesem Effekt verdanken wir die anregende Wirkung des Tees. … Grüner Tee ist kälter (Anm.: in seiner Wirkung auf die Körpertemperatur) als schwarzer Tee. Die Tatsache, dass die Chinesen nahezu ununterbrochen grünen Tee trinken und vertragen, liegt daran, dass sie sich fast ausschließlich von gekochten Speisen ernähren, die die bei jeder Mahlzeit ihrer Konstitution entsprechend auswählen, so dass die abkühlende Wirkung des Tees, die insbesondere das Nieren-Yang kühlt, ausgeglichen wird. Wer ohnehin häufig friert (Anm.: Frauen!), sollte sich von grünem Tee fernhalten. Die Art und Weise, wie wir grünen Tee trinken, fördert noch dazu die austrockende Wirkung. In China gibt man einen knappen Teelöffel Tee in die Tasse und übergießt stundenlang immer wieder den gleichen Tee mit hießem Wasser. Dadurch, dass er immer dünner wird, werden die Säfte ergänzt, die durch die ersten starken Aufgüsse ausgetrocknet werden. … Grüner Tee ist ein bewährtes Mittel bei feuchter Hitze: Feuchtigkeit, die im Inneren stagniert und Hitze erzeugt. Menschen, die zu Wasseransammlungen neigen und gleichzeitig Hitzesymptome haben, finden hier ein ausgezeichnetes Mittel, um Schlacken und Feuchtigkeit aus dem Körper abzuleiten.“ (Barbara Temelie, Ernährung nach den 5 Elementen).
So, nur mal so weit zu „gesundem“ Tee…
Gruß, Susanne
überrascht
Hi ihr Tee-Inspektoren,
was man nicht alles über Tee wissen kann… 
Also habe ich meine und die Gesundheit des Posters auf’s Spiel gesetzt.
*lern lern*, Bomba
hallo susanne,
nur weil sich dieser esoterische unsinn, den du zitierst, sich poetisch anhört, macht es ihn nicht wahr.
wir wissen heute, daß weder kaffee noch tee austrocknen.
auch sind wir im brett gesundheit und fitness, nicht okkultismus und aberglauben.
strubbel
=:open_mouth:I
Hallo Strubbel,
hier mal die eigentliche Definition von Esoterik:
Lehre/Wissenschaft des Geheimen, zunächst Verborgenen.
Aber das wird ständig übersehen.
Und nun zu den 5 Elementen und der Ernährungslehre dahinter:
Diese ist viele tausend Jahre alt und bewährt.
Ohne sich wirklich eingehend und am eigenen Körper damit beschäftigt zu haben, solltest auch Du nicht darüber urteilen.
Sie hat nicht umsonst nicht das normale „Austrocknen“ beschrieben, sondern das, wie es in dieser Ernährungslehre verstanden wird.
Hast Du sie erlernt? Hast Du sie über lange Dauer am eigenen Leib getestet? Hast Du sie „studiert“?
Nein?
Dann urteile nicht, denn sonst wäre Dein Gedankengut und Deine Geisteshaltung nicht besser, als diejenige, die Du hier den Quacksalbern vorwirfst.
Nur weil Du keine Ahnung davon hast, ist es weder Esoterik in unserem negativen Verständnis, noch schlecht oder unwahr.
sCNR 
Gruß
Kathy
hallo susanne,
nur weil sich dieser esoterische unsinn, den du zitierst, sich
poetisch anhört, macht es ihn nicht wahr.
wir wissen heute, daß weder kaffee noch tee austrocknen.
auch sind wir im brett gesundheit und fitness, nicht
okkultismus und aberglauben.strubbel
=:open_mouth:I
Hallo Strubbel,
dieser „esoterische Unsinn“, wie Du es nennst, also diese Art von Ernährung, ist in China seit über 3000 Jahren erprobt, aber bei uns noch nicht recht angekommen. Sie gehört jedoch, zusammen mit Akupunktur, Tai Chi, Qigong, Fan Huan Gong etc. und Kräuterheilkunde (deren Anwendung inzwischen sogar von den Krankenkassen bezahlt werden, und das heißt was!), zur Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Ferner wird in China nicht NUR Akupunktur, NUR Qigong etc. angewendet, sondern der TCM-Arzt nutzt die Heilungschancen aller dieser Gebiete zusammen. Der vorbeugende Charakter dieser Methoden ist immens (siehe die passende Ernährung für jeden Menschen). Deswegen wurden (vielleicht werden sie es ja auch noch) in China Ärzte solange bezahlt, wie ihr Kunde gesund blieb - wurde er krank, hatte der Arzt versagt…
Das Ganze hat weder mit Okkultismus noch Aberglauben zu tun, sondern ist jahrtausende alte Erfahrung, die wir uns zu Nutzen machen können - wenn wir denn bereit dazu sind, Neues zuzulassen.
Dein Beitrag zeugt nicht nur von Deinen gut und eng anliegenden Scheuklappen, die Dich an einem breiteren Sichtfeld hindern, sondern auch von einem fatalen Überzeugtsein Deiner Glaubensgrundsätze - und beweist damit doch nur, dass Du gar nichts weißt.
Gruß, Susanne
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