Hi, hab ein „klitzekleines“ Prob.
Kurz zu mir, ich bin Student und habe an der Uni nen Nebenjob auf 400€ Basis, dazu bin unterhaltspflichtig für meinen Sohnemann und wohne mit meiner Lebensgefährtin in einer gemeinsamen Wohnung.
Hobbiemässig photographiere ich gern und oft, vor allem bei Motorsportveranstaltungen. Da meine Bilder ganz gut sein sollen habe ich im Sept’06 ein Gewerbe für „Photographie, Vertrieb von Bildern, Support bei Events und sonstigen Veranstaltungen (Servicefachkraft, Catering, Photograph, Aushilfe)“ angemeldet. Weil ich wollte dass das alles „sauber“ ist wegen Unterhalt für meinen Sohn, etc. Mit dem Ziel die Bilder online zu verkaufen…
Desweiteren habe ich mich beim Finanzamt für die „Kleinunternehmer“-Regelung angemeldet, das war vor gut 2 Monaten, kam noch nich zurück… (Steuernummer wollt ich gern haben…)
Nun hat sich aber die Berufsgenossenschaft für „Druck und Papierverarbeitung“ bei mir gemeldet, dass ich mich bei denen für ~190€/Jahr „unfall-pflichtversichern“ soll. Unabhängig von Haupt- oder Nebenwerb, ob allein mit Mitarbeitern und ob ich nur die Bilder mache oder sie verkaufe…
Weiterhin meinte die junge Dame am Telefon, dass egal was ich auf das Gewerbe schreibe, ich auf jedem Fall einer der 26 BG’s zugeordnet werde und mich da versichern muss… is dem so?
Hatte ja vorübergehend die Idee das Gewerbe umzubenennen im „Eventdokumentation“ und damit alles mit „Photographie“ zu ersetzen… aber ich denke das kriegen die spitz und auch die 15€ der Ummeldung wären für die Katz!?
Das ganze ärgert mich nun, da ich gar nicht weiß wie viel Geld ich überhaupt damit verdienen werde, bzw. darf…
Nun meinte mein Chef heut, ich solle doch das Gewerbe wieder abmelden und das ganze „normal versteuern“… allerdings hab ich davon nun überhaupt gar keine Ahnung!
Kann mir dazu jemand was sagen?
Bzw. was würdet ihr mir empfehlen?
Vielen Dank!
André
