Gewinn - Jahresvergleich in Excel Formel bei Minus

Hallo,

versuche meine Statistik in Excel zu „optimieren“ und scheitere an Folgendem:

Beispiel:
Gewinn
A1 2010 Januar: +1000
B1 2011 Januar: +1500

Formel in Excel: B1/A1-1 - klappt. Steigerung 50%.

Problem aber bei Negativbeträgen, beispielsweise:
2010 Februar: -100
2011 Februar: +2000

Ergebnis dann: -2100%

Weiß jemand eine Lösung für das Problem?

Freue mich auf Antworten! :smile:

Zusatz:
Formel natürlich mit Formatierung in "„Prozent“

Hallo,
klar, dass das Ergebnis nicht besonders anschaulich ist. Ich habe aber auch keinen Fehler gefunden. Kannst Du verraten, was Du als Ergebnis erwarten würdest?
Bestimmt findet dann jemand eine Formel, die das bewirkt.
Freundliche Grüße
Thomas

Negative Prozente

Gewinn
A1 2010 Januar: +1000
B1 2011 Januar: +1500
Formel in Excel: B1/A1-1 - klappt. Steigerung 50%.

Problem aber bei Negativbeträgen, beispielsweise:
2010 Februar: -100
2011 Februar: +2000
Ergebnis dann: -2100%

Hallo Somewho,

was soll denn deiner Meinung nach herauskommen?

Schau mal hier:
/t/prozentrechung/2763610

Hier und deshalb auch im Mathebrett war das Brett auch schonmal vor jahren.

Gruß
Reinhard

Hallo,

ja klar, so kann es mit dem Minuswert nichts Sinnvolles errechnen… daher ja die Frage. :wink:

Also meine Logik sagt mir, dass wenn…
Gewinn bei 1000 EUR, Folgejahr bei 2000 EUR - Steigerung 1000 EUR - Prozent also 100% mehr.

Wenn der Gewinn bei -500 liegt und dann bei +1500, dann ist der Gewinn zahlenmäßig um 2000 gestiegen. Tja und nun kommen wir zu den Prozent, wo der Knackpunkt eben liegt. Und da bin ich wie man sieht gerade völlig überfordert. Vielleicht denk ich aber auch total daneben??

Schau mir den Beitrag mal an, danke.

Gruß
Somewho-Heike :smile:

In dem von Reinhard geposteten Thread werden ja teilweise sinnvolle Erklärungen, Alternativen und Krücken angeboten. Ganz sicher ist eine prozentuale Darstellung nicht immer sinnvoll.
Das wiederum liegt m. E. in Deinem Beispiel auch in der Psychologie begründet: Man ist einfach nicht daran gewöhnt, mit derartigen Prozenten umzugehen ( deshalb schrieb ich oben auch „unanschaulich“ ).
Wenn man nämlich ganz stumpf die Rechenregeln rückwärts anwendet, kommt man in Deinem Beispiel sogar wieder zum richtigen Wert in Euro für das jüngste Jahr.
Viel dramatischer würde es, wenn es z. B. im Vorjahr genau Null Gewinn bzw. Verlust gegeben hätte. Dann kommt man nur noch mit „schmutzigen Tricks“ um eine unerlaubte Division herum.
Diese Tricks verschleiern immer das Ergebnis und müssen in ordentlichen Betrachtungen aufgezeigt werden. Beim Rechnen mit Absolutwerten erspart man sich diese Probleme :smile:
Viel Erfolg
Thomas

Ja, bisher hatte ich mir auch nur „Zahlen“ errechnen lassen. Also wieviel EUR mehr oder weniger gemacht wurden. Im Grunde reicht das auch aus.
Bei Umsatz ist das alles schon sinnvoller, da gibts ja auch keinen „Minus-Umsatz“, insofern immer einen logischen Prozentwert. Das belasse ich auch mal dabei.

Und viel wichtiger als die Formel ist auch einfach, dass eben immer Plus und Gewinnsteigerung erzielt wird wird. Aber dafür gibts wohl keinen allgemeingültiges Rezept :wink:

Gruß
Heike