Gottes Programm? ‚Audienz‘ erst nach dem Tod? Wow!
Nö du hast dir ein Telefon gekauft in der Hoffnung das Gott
dich nach deinem ableben anruft. Ob er das tud oder nicht
weisst du aber erst dann.
Wow! DAS glaubst du? Dass Gott erst nach dem Ableben in Erscheinung tritt?
Wieso sollte er sich deiner Meinung nach eigentlich erst dann „melden“?
Was hat der denn „vorher“ so auf dem Programm, dass er nicht schon vorher Zeit für dich, für mich hat???
Warum meinst du, gibt er dir erst nach deinem Tod „Audienz“?
Was für ein Zerrbild von Gott!
Naja, wenn man das Beispiel mit dem Telefon wieder bemühen möchte: ich hab mir das „Telefon gekauft“, vor fast genau 18 Jahren, und ich „hebe den Hörer“ seither JEDEN TAG ab! Und JEDEN TAG ist „jemand am anderen Ende“.
Es ist schwer, das jemandem zu beschreiben, der sich damit noch nie (?) befasst hat, das macht ja das Geheimnis des Glaubens an Gott erst aus.
Es ist nunmal eine Tatsache, dass man Gott erst „hört“, wenn man verstanden hat, zu FRAGEN, sich einzulassen, ihn miteinzubeziehen.
Gott hat uns doch den freien Willen gegeben, wir können uns mit ihm „abgeben“ oder eben nicht. Er drängt sich gewiss nicht auf und wer nicht will, der hat schon.
Aber wer eben „will“, der „lernt“ auch die „Sprache“ Gottes zu verstehen. Will heißen, wenn ich „den Hörer abhebe“, lerne ich auch zu sehen, hören, erfahren, WIE Gott eigentlich mit mir spricht, wann, wodurch - wie auch immer. Es ist ja nicht real wie bei uns Menschen am Telefon: „hallo?“ - „ja, moin, moin!“ …, sondern Gott hat seine eigene „Sprache“, sich uns mitzuteilen.
Und das „hört“, „merkt“ halt nur der, der es hören WILL, der sich die Mühe macht, sich auf so ein „Telefongespräch“ einzulassen, der die „Sprache lernt“.
Denn, wie eben gesagt: Gott plärrt nicht jedem ins Ohr, der’s nicht hören will, denn du sollst selbst entscheiden, was du willst, was du tust, Gott will mündige Menschen und keine Marionetten. Es kann natürlich schon sein, dass Gott sich mal bei dir „meldet“, auf eine Weise, die du vielleicht nicht als solche „merkst“ … oder erst rückblickend verstehen kannst … wie auch immer.
Aber das „Telefon“ hat quasi jeder „an der Hand“ - aber glauben, ja, die Erfahrung machen, dass „am anderen Ende jemand ist“, mit mir spricht, dass muss schon jeder selbst machen - das kann man niemanden „lehren“, „beibringen“.
Wärmestens zu empfehlen und seeeehr real:
„Gespräche mit Gott“
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Annika
Aber das setzte natürlich ein „Gespräch“ mit Gott voraus und
das Wissen über ihn via Bibel.
Warum nicht via Koran etc.? Wer sagt dir das du mit dem
richtigen Gott redest?
Ich kenne mich mit dem Islam nicht so sonderlich aus. Aber soweit ich darüber etwas weiß, so sagt mir das Wenige, dass es Gott auch im Islam gibt - nur eben anders benannt. Meines Wissens nennen sie ihn „Allah“ - also auch EIN Gott.
Wie kann ich wissen, ob ich mit dem „richtigen Gott“ rede?
Naja, ich kann das nur schwer in Worte fassen … ich hab 18 Jahre an der Existenz gezweifelt - aber ich hab halt, um das Telefonbeispiel nochmal anzuführen, gemerkt, dass mir da jemand schon quasi aus dem „Hörer rausbrüllt“, so dass ich es nicht mehr „überhören“ konnte.
Und wenn man im Alltag auf Schritt und Tritt merkt, dass Gott „da ist“ …, ich KÖNNTE gar nicht mehr an seiner Existenz zweifeln oder ob er „der Richtige“ ist … denn er ist so real „da“, wie morgens die Sonne aufgeht, die kann ich auch nicht wegleugnen.
Bist du eigentlich verheiratet?
Woher weißt du, dass deine Frau „die Richtige“ ist?
Du hast es HERAUSGEFUNDEN!
Genauso war es mit mir und Gott. Erfahrungswerte. Erfahrungssache - nicht mehr und nicht weniger.
Versuch es doch mal mit dem „Immerwährenden Jesusgebet“, das
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Sagt mir leider nichts. Was ich so herausgegoogelt habe, geht es um einen, na, wie soll ich sagen, eine Wiederholung des „Namens des Herrn“ … naja, wem’s gefällt.
Ist nicht so mein Ding. Ich hab in meinem Leben, in meinem Alltag Gott so real kennengelernt, dass ich ganz real mit ihm rede, wie mit dir, mit Freunden, wie mit allen eben … ein stinknormaler Dialog eben. Ich mag keine auswendig gelernten Gebete, die man irgendwann nur noch runterrattert, ohne dabei nachzudenken, WAS man da eigentlich vor sich hin brabbelt.
Ich hab doch jeden Tag andere Gedanken, andere Sorgen, andere Dinge, die ich mitteilen möchte, also sieht das „Gebet“, das „Sprechen mit Gott“ auch jeden Tag anders aus.
Der einzige Unterschied zwischen dem Sprechen unter uns her und dem Dialog mit Gott ist, dass Gott eine andere „Sprache“ spricht, dass er sich oft mit einer Antwort Zeit lässt, dass ich ihn manchmal anders wahrnehme, als ich mir das ausgemalt habe, dass er in Momenten auftritt, wo ich nicht damit rechne usw., schwer, das in Worte zu fassen.
Gruss Jan
Herr Jesus Christus, du Sohn Gottes, hab Erbarmen mit mir
Sünder. Herr Jesus Christus, du Sohn Gottes, hab Erbarmen mit
mir Sünder. Herr Jesus Christus, du Sohn Gottes, hab Erbarmen
mit mir Sünder.Herr Jesus Christus, du Sohn Gottes, hab
Erbarmen mit mir Sünder.Herr Jesus Christus, du Sohn Gottes,
hab Erbarmen mit mir Sünder.Herr Jesus Christus, du Sohn
Gottes, hab Erbarmen mit mir Sünder. …