Ich bezweifele sehr stark, dass es einen Gott gibt, wie Ihn die Kirche (kath, ev., …) uns lehrt! Lest mal die Bibel ganu durch: voller Widersprüche und Unlogik!
z.B: ein Gott, der Anfang und Ende ist, für den die Zeit nicht zählt, würde nicht immer überrascht sein, was seine Fehlkonstuktion Mensch anstellt! Denn er wußßte (weiß) es ja von Anbeginn! Oder schauspielert er (sie, es…) nur (lügt also)? Ein Gott, der Leben zerstören läßt um es sich als Brandopfer darbringen zu lassen (Kain und Abel), kann kein guter Gott sein! Ich möchte jetzt nicht die gleichen Theorien aufstellen, wie der Schweizer (die Götter waren Raumfahrer). Doch so unlogisch sind solche Theorien nicht: wenn ein heutiger hoch technisierter Mensch in eine primitive Zivilisation „einbricht“ und alle seine „Tricks“ anwendet, wird er als Gott verehrt. Mit aller seiner Widersprüchlichkeit!
Meine Gottesvorstellung ist gänzlich anders, als die Pfaffen uns weis machen wollen!
Grüße
Raimund Brendle
Ja los, neue Theorien sind interessant, dann mal her damit, wollen wir kennenlernen.
Gruß
Rainer
Hallo,
Ich bezweifele sehr stark, dass es einen Gott gibt, wie Ihn
die Kirche (kath, ev., …) uns lehrt!
nicht die Kirche lehrt uns über Gott (zumindestens sollten wir uns nicht auf das Bild der Kirche stürzen) sondern die Bibel selbst gibt Aufschluss über ihn und seine persönlichkeit.
Lest mal die Bibel ganu
durch: voller Widersprüche und Unlogik!
so ein Auspruch kann nur von jemanden kommen, der sich noch nie ernsthaft mit der Bibel auseinandergesetzt hat. MAn sollte nicht über etwas urteilen, was man nicht hinreichend kennt.
z.B: ein Gott, der Anfang und Ende ist, für den die Zeit nicht
zählt, würde nicht immer überrascht sein, was seine
Fehlkonstuktion Mensch anstellt! Denn er wußßte (weiß) es ja
von Anbeginn! Oder schauspielert er (sie, es…) nur (lügt
also)? Ein Gott, der Leben zerstören läßt um es sich als
Brandopfer darbringen zu lassen (Kain und Abel), kann kein
guter Gott sein! Ich möchte jetzt nicht die gleichen Theorien
aufstellen, wie der Schweizer (die Götter waren Raumfahrer).
Doch so unlogisch sind solche Theorien nicht: wenn ein
heutiger hoch technisierter Mensch in eine primitive
Zivilisation „einbricht“ und alle seine „Tricks“ anwendet,
wird er als Gott verehrt. Mit aller seiner
Widersprüchlichkeit!
Du sprichst da von einer der fundamentalen Knackpunkte des Glaubens. An dieser Schwelle sind schon viele Menschen gescheitert. Gott der Allmächtiege, der Allwissende, derjeniege, für den >Zeit keine Bedeutung hat. Noch ein paar weitere Fragen zuzüglich der deinen, die daraus entstehen. Gott wusste ja, dass die Menschen rebellieren - warum hat er sie überhaupt erschaffen? Er selbst sagt ja in der Bibel, dass er sie liebend gerne nicht erschaffen hat? Ein weiterer Punkt: Judas. Er sagte es voraus und „lenkte“ es, sodass Judas von vorneherein als Böser abgestempelt war, der Gottes Königreich nicht erlangen wird.(nicht meine Meinung - aber oft gehörte Fragen). Es gibt noch viele weitere Fragen die ähnlich dieser klingen.
Jetzt erwartest du sicher eine Antwort von mir - aber ich habe auch keine darauf, und niemand kann diese Fragen beantworten. Wir wissen nur, dass Gottes Wege und Gedanken höher sind als die unseren. Es steht uns nicht an eine Lösung darauf zu suchen. Es gibt viele mögliche Erklärungen, wie z.B. Gott hällt absichtlich ein Auge zu um dem Menschen seine andere Entscheidungen treffen zu lassen. Ich bin der Meinung, dass dies Glaubensprüfungen für uns sind. Gott will damit seine loyalen Diener testten und „die Schafe von den Böcken trennen“.
Vielleicht kann Dir jemand eine bessere Antwort darauf geben als ich. Ich kann nur bei jedermann dem solce Zweifel kommen an die vielen Beweise für die biblischen Geschehnisse verweisen und an seinen Glauben appelieren!!!
Meine Gottesvorstellung ist gänzlich anders, als die Pfaffen
uns weis machen wollen!
Mit Pfaffen meinst du sicher Pfarrer. Ich gehe sicher nicht mit einher, was diese Menschen lehren, trotztdem gebot uns Jesus die Obrigkeiten mit Respekt zu behandeln.
alex (ZJ)
Hi Raimund,
der Gott der Juden und der Christen ist, wie wir alle wissen (auch diejenigen, die nicht so bibelfest sind), ein Gott der Hirten und Nomaden.
Das Gottesbild wurde fast 2000 Jahre vor Christus im Vorderen Orient entworfen und war abgestimmt auf die Lebensverhältnisse und die Vorstellungskraft und -möglichkeiten der damaligen Bewohner. Das waren eben Hirten und Nomaden.
Dieses Gottesbild konnte bis zum Beginn der Christenreligion aufrecht erhalten werden. Danach hat es sich gewandelt, aber ist in den Grundstrukturen gleichgeblieben.
Heute sind wir keine Hirten und Nomaden mehr.
Folgende Hypothese gebe ich zu bedenken:
Wenn heute eine vergleichbare Religion entstehen würde, sähe Gott ganz anders aus. Wir haben eine andere Vorstellung von einer übersinnlichen Macht. Die Lebensverhältnisse und die damit verbundenen Bedürfnisse haben sich geändert. Ein Gott mit Rauschebart und Hirtenstab passt da nicht mehr rein.
Vielleicht sähe ein heutiger Gott aus wie Obi wan ken nobi oder dark vader. Das meine ich nicht sarkastisch. Es ist kein Spott, sondern ein ernstgemeinter Vergleich mit der Schaffung eines Gottesbildes im 2. Jahrtausend vor Christus.
Selbst die Kirchen bemühen den Hirtengott mittlerweile als Geist ohne Menschengestalt, als Licht. Es ist sicher ein kläglicher Versuch, Gott an die heutige Zeit anzupassen.
Die vielen Gleichnisse in der Bibel sind für die heutige Jugend kaum zu verstehen, denn sie kennen nichts von Schafen und Tierherden, von dem einfachen Nomadenleben in den Wüsten am Sinai.
Warum auch? Ist es nicht Zeit, die Religion zu „überarbeiten“ und die Vorstellung einer außerirdischen Macht, eines Gottes für unser Zeitalter neu zu definieren?
Wenn es denn einen Gott gibt, ist er für uns nicht begreifbar, denn unser kleines menschliche Gehirn ist nicht so vollkommen, um alle Geheimnisse dieser Welt zu begreifen. Und Gott, wenn es ihn gibt, wäre das größte Geheimnis!
Gruß,
Francesco
Die meisten Menschen begehen den Fehler - Glauben und Wissen (Logik)miteinander zu verwechseln und zu vermischen.
Wenn Du Dir klar machst, was Glaube,glauben eigentlich bedeutet, wirst Du eine Antwort finden.
giveittome
hi, raimund.
erzähl doch mal was von deinen vorstellungen !
grüße
rushme
Hallo Raimund,
Du schreibst:
Ich bezweifele sehr stark, dass es einen Gott gibt.
Wenn Du zweifelst, gibt es fuer Dich keinen Gott, weder einen christlichen noch einen sonstigen!
Gott ist nicht Materie, man kann ihn nicht anfassen. Gott kann vom Individium „Mensch“ nur subjektiv "erfahren, erlebt " werden. - Mit der Bibel hat Gott wenig zu tun, wenigstens nicht mehr als mit dem Koran oder der Thora. -
Wenn Du mal die postings in diesem Brett aufmerksam liest, wirst Du feststellen, dass viele Zuschriften ein Bekenntnis zu Gott enthalten. - Uebrigens: Es gibt nur EINEN Gott! - Manche Menschen naehern sich IHM aus der christlichen Ecke (bei 2 Mrd. Christen weltweit sind eine Menge dabei, die nicht zur roem. kath. Sektion in Rom gehoeren), andere aus der islamischen Ecke u.s.w… Wieder andere gehen in den Wald, meditieren dort und fuehlen sich Gott ganz nahe. -
Gruss Katschi
Ja los, neue Theorien sind interessant, dann mal her damit,
wollen wir kennenlernen.
Gruß
Rainer
Gott, wie ihn die Kirchen darstellen - glaube nicht das es ihn so gibt. Aber das liegt nicht an Gott, sondern an den Menschen, die unter dem Namen von Gott die Macht über andere an sich reißen wollten. Denen es unter dem Deckmantel des Glaubens gelungen ist, auch diese Macht auszunützen.
Bibel: was wurde da nicht alles zum Wohlgefallen der Mächtigen geändert - einfach mal passend gemacht.
Warum erwarten wir immer von Gott, dass er die Menschheit verändert. Warum bezweifelt man immer die Existenz, weil ein echter Gott doch nicht soviel Elend auf Erden zulassen würde.
Was ist das für ein Denken. Wenn es Gott gibt - dann aber bitte nur das Paradies auf Erden.
Gott ist glaube ich nicht der Diktator, der alles lenkt. Er läßt uns die Möglichkeit zu wählen - jeder von uns kann wählen! Jeden Augenblick unseres Lebens stehen wir an irgendwelchen Wegeskreuzungen - und können für uns entscheiden - und hier hat doch Gott nur die verschiedenen Möglichkeiten aufgezeigt für uns. Wählen und gehen müssen wir selbst.
Zu solchen Fragen: warum läßt es Gott zu, dass Kinder in Afrika sterben - unschuldig und noch kaum gelebt. Warum ist das Gottes Angelegenheit - es ist doch unsere - wir können auch hier wählen - wegschauen, etwas tun - wie wir es möchten - und unseren Weg dabei finden oder nicht! Gott ist für mich nicht der Lenker der Welt - er will vielleicht nur, dass wir in seinem Sinne lenken und lenken lernen!
Marion
Neue Gottesbilder
Warum auch? Ist es nicht Zeit, die Religion zu „überarbeiten“
und die Vorstellung einer außerirdischen Macht, eines Gottes
für unser Zeitalter neu zu definieren?
Hi Francesco
Ich bin Deiner Meinung, aber nur, wenn wir die Aussage gleich verstehen.
Es geht darum neue BILDER für Gott zu erdenken, was bedeutet, daß die Grundeigenschaften von Gott unverändert bleiben und sich nur die Vergleiche und Beschreibungen ändern. Angesichts des Verbots sich Bilder zu machen, sollte man sich von vorne herein klar sein, daß auch ein modernes Bild nur ein Abbild bleibt, also die Wirklichkeit niemals vollständig umreissen kann.
Es sollte nicht darum gehen, einen neuen Gott zu erfinden, das tun die Menschen schon zur Genüge.
Gruß
Thomas
Hi Raimund
Ich bezweifele sehr stark, dass es einen Gott gibt,
Hier liegt der Knackpunkt und ich frage mich, ob Gott bei Dir überhaupt eine Chance hat, d.h. wärst Du denn überhaupt prinzipiell bereit, Ja zu Gott zu sagen?
Meine Erfahrung mit Aussagen wie Deiner ist, daß die Logik der Aussage und die Logik der Wirklichkeit zueinander umgedreht ist. Das heißt:
Du sagst, Du glaubst nicht an Gott, weil Dir das alles unlogisch ist, weil Gott nicht so reagiert, wie Du es Dir vorstellst, weil …, weil …, weil …
Oft ist es aber so, daß man nicht an Gott glauben will, weil es zu viele unangenehm erscheinende Folgen mit sich bringt und deshalb sucht man nach Entschuldigungen und Ausflüchten.
Das bedeutet, Du hast ein Vorurteil und blockierst damit Deine Sicht auf die Realität. Auf alle Einwände, die Du bringst, kann man antworten, aber solange Du nicht bereit bist, offen für Antworten zu sein, hat das auf das Ergebnis keinen Einfluß
Gruß
Thomas
Hallo Alex !
Vielleicht kann Dir jemand eine bessere Antwort darauf geben
als ich. Ich kann nur bei jedermann dem solce Zweifel kommen
an die vielen Beweise für die biblischen Geschehnisse
verweisen und an seinen Glauben appelieren!!!
- Ich stimme Dir fast überall zu; nur meine ich an dieser Stelle, dass es nicht die „Beweise“ sind, die uns am Glauben festhalten lassen sollten. Zumindest keine physischen. Oder meinst Du „Beweise“ eher im Sinne von „Zeugnissen“?
Mit Pfaffen meinst du sicher Pfarrer. Ich gehe sicher nicht
mit einher, was diese Menschen lehren, trotzdem gebot uns
Jesus die Obrigkeiten mit Respekt zu behandeln.
Ich weiss nicht, ob er das wirklich tat… sicherlich mit dem Respekt, der einfach jedem Menschen auf dieser Erde gebuehrt, aber doch nicht mit besonderem Respekt? So wie er sich den „Schriftgelehrten“ gegenüber verhielt… Seine Meinung hat er doch recht deutlich zum Ausdruck gebracht. Ich lese immer wieder gern darueber
)
alex (ZJ)
Z.g.l.: ZJ, steht das für die Zeugen?
Gruessle
Antje
Hi,
Vielleicht kann Dir jemand eine bessere Antwort darauf geben
als ich. Ich kann nur bei jedermann dem solce Zweifel kommen
an die vielen Beweise für die biblischen Geschehnisse
verweisen und an seinen Glauben appelieren!!!
- Ich stimme Dir fast überall zu; nur meine ich an dieser
Stelle, dass es nicht die „Beweise“ sind, die uns am Glauben
festhalten lassen sollten. Zumindest keine physischen. Oder
meinst Du „Beweise“ eher im Sinne von „Zeugnissen“?
genau, man sollte GOtt an seinen Taten erkennen, an seiner Schöpfung etc. Glaube sollte man aufgrund der Liebe zu seinem Schöpfer entwickeln.
Mit Pfaffen meinst du sicher Pfarrer. Ich gehe sicher nicht
mit einher, was diese Menschen lehren, trotzdem gebot uns
Jesus die Obrigkeiten mit Respekt zu behandeln.Ich weiss nicht, ob er das wirklich tat… sicherlich mit dem
Respekt, der einfach jedem Menschen auf dieser Erde gebuehrt,
aber doch nicht mit besonderem Respekt? So wie er sich den
„Schriftgelehrten“ gegenüber verhielt… Seine Meinung hat er
doch recht deutlich zum Ausdruck gebracht. Ich lese immer
wieder gern darueber)
Er gebot seinen Jüngern aber immer auf das zu hören was sie sagen, nur sollten sie ihren Taten nicht nachahmen. Der Vergleich hinkt allerdings ein wenig, da die Schriftgelehrten zu Jesu Zeiten wenigstens etwas lehrten. Sicher hast du recht, dass er sie zurechtgewiesen hat - mir gefällt nur das Wort pfaffen nicht sonderlich(hat so einen negativen touch wie Bullen oder Nigger oder so…)
Z.g.l.: ZJ, steht das für die Zeugen?
ja
alex
Wenn Kühe Götter hätten, wäre Gott eine Kuh.
Gruß
Rainer
Zweischneidigkeit
Hi Thomas,
Oft ist es aber so, daß man nicht an Gott glauben will, weil
es zu viele unangenehm erscheinende Folgen mit sich bringt und
deshalb sucht man nach Entschuldigungen und Ausflüchten.
ich nehme an, es ist Dir klar, daß man Dein Argument auch umkehren kann, indem man „nicht an Gott glauben“ durch „an Gott glauben“ ersetzt. Wenn wir auf dieser Ebene bleiben, dürfte jede Diskussion darüber, was für oder gegen eine bestimmte Gottesvorstellung spricht, obsolet sein.
Das bedeutet, Du hast ein Vorurteil und blockierst damit Deine
Sicht auf die Realität. Auf alle Einwände, die Du bringst,
kann man antworten, aber solange Du nicht bereit bist, offen
für Antworten zu sein, hat das auf das Ergebnis keinen Einfluß
Das könnte ich in der Tat so auf einen Großteil der mir bekannten Gläubigen beziehen.
Gruß
Michael
Hallo,
Wenn Du zweifelst, gibt es fuer Dich keinen Gott, weder einen
christlichen noch einen sonstigen!
Das impliziert doch, dass Gott nur solange existiert, wie irgendjemand an ihn glaubt. Wie lässt sich das vereinbaren mit der Vorstellung eines Allmächtigen, der immer war, ist und sein wird?
Gott ist nicht Materie, man kann ihn nicht anfassen. Gott kann
vom Individium „Mensch“ nur subjektiv "erfahren, erlebt "
werden.
Sicherlich wahr, darum kann es auch keine „wahre“ Religion geben. Ausserdem eröffnet das die Möglichkeit, eben keine Gotteserfahrung zu machen/machen zu wollen.
Mit der Bibel hat Gott wenig zu tun, wenigstens
nicht mehr als mit dem Koran oder der Thora.
Wenn Du mal die postings in diesem Brett aufmerksam liest,
wirst Du feststellen, dass viele Zuschriften ein Bekenntnis zu
Gott enthalten.
Die aber leider zum grossen Teil jegliche Toleranz Menschen mit anderen Vorstellungen gegenüber vermissen lassen und manchmal reichlich missionarischen Charakter haben.
- Uebrigens: Es gibt nur EINEN Gott! - Manche
Menschen naehern sich IHM aus der christlichen Ecke (bei 2
Mrd. Christen weltweit sind eine Menge dabei, die nicht zur
roem. kath. Sektion in Rom gehoeren), andere aus der
islamischen Ecke u.s.w… Wieder andere gehen in den Wald,
meditieren dort und fuehlen sich Gott ganz nahe. -
Bei über 8 Mrd. Menschen gibt es viele, die was völlig anderes glauben. Ca. 40% der Weltbevölkerung gehören einer monotheistischen Religion an, der Rest glaubt an gar keine bis mehrere Millionen Götter. Die „Anderen“ sind also in der Überzahl. Warum sollen also die Monotheisten recht haben? Beziehungsweise: Warum ist das wichtig? Vieleicht haben ja alle mit ihrer speziellen Vorstellung recht und die Christen/Muslime/Juden werden in ihren jeweiligen Paradiesen feststellen, dass zwei Türen weiter Odin die gefallenen Helden beim Umtrunk bewirtet und gleich links um die Ecke die Ewigen Jagdgründe der Indianer beginnen. Vieleicht begeben wir uns aber auch alle in den buddhistischen Kreislauf der Wiedergeburt. Vieleicht werden wir aber nach unserem Ableben einfach nur begraben und das war´s dann.
Einen Beweis für die Existenz von etwas Göttlichen gibt es nicht. Jeder Versuch eines Beweises entsteht nur aus der Unfähigkeit, Ursachen von Ereignissen zu ergründen.
Gruss
Peter
Warum auch? Ist es nicht Zeit, die Religion zu „überarbeiten“
und die Vorstellung einer außerirdischen Macht, eines Gottes
für unser Zeitalter neu zu definieren?
Siehe auch „Schnädelbach“ und die anhängende Diskussion vor ein paar Wochen in der ZEIT.
Wenn es denn einen Gott gibt, ist er für uns nicht begreifbar,
denn unser kleines menschliche Gehirn ist nicht so vollkommen,
um alle Geheimnisse dieser Welt zu begreifen. Und Gott, wenn
es ihn gibt, wäre das größte Geheimnis!
„Als Mensch sich Gedanken über Gott zu machen, wäre als machte sich ein Hund Gedanken über Newtons Erkenntnisse.“ Charles Darwin (sinngemäss).
Dann denkt man schön!
Gruus Stucki
Hi Stucki,
wunderbar auf den Punkt gebracht!
Hallo Raimund!
Ich bezweifele sehr stark, dass es einen Gott gibt, wie Ihn die Kirche (kath, ev., …) uns lehrt! Lest mal die Bibel ganu durch: voller Widersprüche und Unlogik!
Es gibt solche Widersprüche: Die Kirchen lehren z.B. den Dreieinigen Gott, den Vater, Sohn und Heiligem Geist in drei (3) Personen. Ich bin der Meinung, und kann dies auch durch Stellen belegen, daß Vater, Sohn und Heiliger Geist in einer (1) Person existiert, so wie wir auch. Denn Gott, unser Vater im Himmel, der vor 2000 Jahren im Fleisch Jesus selbst die Erde betrat, schuf uns nach seinem Bilde!
z.B: ein Gott, der Anfang und Ende ist, für den die Zeit nicht zählt,
Wenn Dich die Zeit/Ewigkeit Gottes stört, so zähle nach oben, oder nach unten. Du wirst immer eine größere bzw. kleinere Zahl finden und nie zu einem Ende kommen. Das ist die Ewigkeit. Gott ist ewig, auch, wenn wir uns das nicht vorstellen können. Denn Gott ist alles in allem. Er weiß alles, er kann alles und er hat alle Macht und Kraft und vor allem: Seinem Wesen nach ist er die Liebe und aus dieser Liebe heraus hat er uns Menschen als völlig freie Wesen geschaffen. Nun ist es ja eine einfache Sache für Gott, vollkommene Roboter zu schaffen die nur das tun, wozu er sie programmiert hat. Aber freie, selbstständig denkende und handelnde Menschen schaffen, ist auch für Gott nicht einfach. Denn er läßt uns unsere Willensfreiheit koste was es wolle und lehrt uns durch die Erfahrungen.
was seine Fehlkonstuktion Mensch anstellt!
Der Mensch ist vom Grund auf keine Felkonstruktion, sondern ein wunderbar gestaltetes, vollkommenes Geschöpf. Aber Gott hat zugelassen, daß dieses Geschöpf sich in seiner Freiheit selbst schädigen kann. Was Du also als Fehlkonstruktion ansiehst, das resultiert aus dem Eigenwillen von uns Menschen. Denn würden wir die Ratschläge Gottes frei beachten, dann sähe die Welt anders und friedlicher aus. Z.B. Fressen und Saufen, im Übermaß, das verlangt doch nicht Gott von uns, sondern das tut der einzelne Mensch. Wenn dann die Gesundheit dieser Menschen leidet, was kann dann Gott dafür? Aber der Mensch lernt durch die Krankheiten und wird im Laufe der Zeit klüger und mäßigt sich.
Denn er wußßte (weiß) es ja von Anbeginn! Oder schauspielert er (sie, es…) nur (lügt also)?
Da er dem Menschen die völlige Willensfreiheit gab, kann sich die Geschichte in vielerlei Bahnen entwickeln. Das weiß Gott natürlich.
Ein Gott, der Leben zerstören läßt um es sich als Brandopfer darbringen zu lassen (Kain und Abel), kann kein guter Gott sein!
Kain war ein Ackerbauer und Abel ein Schafhirt. Kain opferte beim beschriebenen Fall aus Geiz und aus Faulheit leeres Stroh, er opferte also ohne Liebe, deshalb fiel der Rauch zu Boden. Abel opferte aus Liebe zu Gott sein bestes Lamm. Da stieg der Rauch steil nach oben. Bei dem Opfer geht es darum, auf etwas aus Liebe zu Gott zu verzichten. Gott sucht also nicht das verbrannte Opfer, sondern die Liebe im Herzen der Opfernden.
Was nun das Töten eines Tieres angeht: Alles was Gott geschaffen hat, kann nicht vernichtet werden. Es kann nur den Zustand ändern. Bei dem Tier heißt das. Der materielle Leib des Schafes, also die äußere Hülle, wurde verbrannt, aber die lebendige Seele des Schafes stieg auf und wurde mit anderen Bausteinen zu einer neuen Menschenseele vereinigt.
Ich möchte jetzt nicht die gleichen Theorien aufstellen, wie der Schweizer (die Götter waren Raumfahrer). Doch so unlogisch sind solche Theorien nicht: wenn ein heutiger hoch techni-sierter Mensch in eine primitive Zivilisation „einbricht“ und alle seine „Tricks“ anwendet, wird er als Gott verehrt. Mit aller seiner Widersprüchlichkeit!
Nehmen wir mal an, es hätte diese Raumfahrer gegeben, wer hätte die denn geschaffen? Am Schluß kommst Du ohne Gott nicht aus!
Meine Gottesvorstellung ist gänzlich anders, als die Pfaffen uns weis machen wollen!
Dann beschreibe doch Deine Gottesvorstellung!
Gruß Helmut Betsch
Das Gottesbild wurde fast 2000 Jahre vor Christus im Vorderen
Orient entworfen und war abgestimmt auf die Lebensverhältnisse
und die Vorstellungskraft und -möglichkeiten der damaligen
Bewohner. Das waren eben Hirten und Nomaden.
Dieses Gottesbild konnte bis zum Beginn der Christenreligion
aufrecht erhalten werden. Danach hat es sich gewandelt, aber
ist in den Grundstrukturen gleichgeblieben.
Heute sind wir keine Hirten und Nomaden mehr.
Folgende Hypothese gebe ich zu bedenken:
Wenn heute eine vergleichbare Religion entstehen würde, sähe
Gott ganz anders aus.
Guter Satz. Das erinnert mit an ein Zitat, das besagt: „Wenn die Elefanten einen Gott hätten, sähe er wie ein Elefant aus.“
Wenn es denn einen Gott gibt, ist er für uns nicht begreifbar,
denn unser kleines menschliche Gehirn ist nicht so vollkommen,
um alle Geheimnisse dieser Welt zu begreifen. Und Gott, wenn
es ihn gibt, wäre das größte Geheimnis!
Dem ist nicht shinzuzufügen. Und manchmal stört eben die Ansicht mancher Eiferer und Propheten, die dem Menschen glauben machen wollen, nur soe alleine hätten das Wesen Gottes durchschaut. Welch Anmaßung, eine derart geartete Macht begreifen/verstehen/erklären zu wollen.
Hallo Raimund!
Ich bezweifele sehr stark, dass es einen Gott gibt, wie Ihn
die Kirche (kath, ev., …) uns lehrt! Lest mal die Bibel ganu
durch: voller Widersprüche und Unlogik!Es gibt solche Widersprüche: Die Kirchen lehren z.B. den
Dreieinigen Gott, den Vater, Sohn und Heiligem Geist in drei
(3) Personen.
#falsch! die katholische und die evangelische Kirche lehrt die Dreieinigkeit! Unter dem Aspekt, daß gott anfang und Ende ist, ist dies Dreieinigkeit kein Widerspruch. Ich weiß, der Islam versteht dies nicht. In diese Überlegeung muß man hineinwachsen.
Ich bin der Meinung, und kann dies auch durch
Stellen belegen, daß Vater, Sohn und Heiliger Geist in einer
(1) Person existiert, so wie wir auch. Denn Gott, unser Vater
im Himmel, der vor 2000 Jahren im Fleisch Jesus selbst die
Erde betrat, schuf uns nach seinem Bilde!
ruft Jesus sich selbst an, als er verzweifelt und betet: „Vater, lass´ diesen Kelch an mir vorüber gehen!“ Ähnliche Stellen gibt es haufenweise.: Was ruft Jeses, als er die Schacherer aus dem Tempel wirft?: Was habt Ihr aus dem Hause meines Vater gemacht!"
z.B: ein Gott, der Anfang und Ende ist, für den die Zeit nicht
zählt,Wenn Dich die Zeit/Ewigkeit Gottes stört, so zähle nach oben,
oder nach unten.
#Lies´genau: Zeit und Ewigkeit stört mich keineswegs!
Du wirst immer eine größere bzw. kleinere
Zahl finden und nie zu einem Ende kommen. Das ist die
Ewigkeit. Gott ist ewig, auch, wenn wir uns das nicht
vorstellen können. Denn Gott ist alles in allem. Er weiß
alles, er kann alles und er hat alle Macht und Kraft und vor
allem: Seinem Wesen nach ist er die Liebe
In der ursprünglichen Bibel war Gott mitnichten ein Gott der Liebe! Dazu sollte man natürlich sich etwas im Talmut auskennen!
und aus dieser Liebe heraus hat er uns Menschen als völlig freie Wesen geschaffen. Nun ist es ja eine einfache Sache für Gott, vollkommene Roboter zu schaffen die nur das tun, wozu er sie programmiert hat. Aber freie, selbstständig denkende und handelnde Menschen schaffen, ist auch für Gott nicht einfach. Denn er läßt uns unsere Willensfreiheit koste was es wolle und lehrt uns durch die Erfahrungen.
#Wenn Gott Anfang und Ende ist, wenn er alles weis, wieso kannte er nicht unsere Zukunft (er ist ja vieldimensional, für Ihn ist Zukunft und Vegangenheit eines): Sündenfall (er ist unwissend) Sodom und Gomorra, Sintflut…
was seine Fehlkonstuktion Mensch anstellt!
Der Mensch ist vom Grund auf keine Felkonstruktion, sondern
ein wunderbar gestaltetes, vollkommenes Geschöpf. Aber Gott
hat zugelassen, daß dieses Geschöpf sich in seiner Freiheit
selbst schädigen kann. Was Du also als Fehlkonstruktion
ansiehst, das resultiert aus dem Eigenwillen von uns Menschen.
Denn würden wir die Ratschläge Gottes frei beachten, dann sähe
die Welt anders und friedlicher aus. Z.B. Fressen und Saufen,
im Übermaß, das verlangt doch nicht Gott von uns, sondern das
tut der einzelne Mensch. Wenn dann die Gesundheit dieser
Menschen leidet, was kann dann Gott dafür? Aber der Mensch
lernt durch die Krankheiten und wird im Laufe der Zeit klüger
und mäßigt sich.
#Das bezweifele ich! Der Mensch steht geistig auf der Stufe eines Steinzeitmenschen! Auch wenn seine Technik diesem haushoch überlegen ist!
Denn er wußte (weiß) es ja von Anbeginn! Oder schauspielert
er (sie, es…) nur (lügt also)?Da er dem Menschen die völlige Willensfreiheit gab, kann sich
die Geschichte in vielerlei Bahnen entwickeln. Das weiß Gott
natürlich.
#muß er trotzdem schon bei der Erschaffung wissen: oder ist er doch nicht allmächtig? Hat er den Menschen geschafffen, um sich an seinen Leiden und Qualen zu ergötzen! Aus unendlicher Langeweile?
Ein Gott, der Leben zerstören läßt um es sich als Brandopfer
darbringen zu lassen (Kain und Abel), kann kein guter Gott
sein!Kain war ein Ackerbauer und Abel ein Schafhirt. Kain opferte
beim beschriebenen Fall aus Geiz und aus Faulheit leeres
Stroh,
#stimmt nicht: er opferte seine Ackerfrüchte, sein Bestes: er war Bauer! Gott wollte aber die wohlgerüche verbrannten Fleisches! Er war damals ein ähnlicher Gott, wie Baal!
er opferte also ohne Liebe, deshalb fiel der Rauch zu
Boden. Abel opferte aus Liebe zu Gott sein bestes Lamm. Da
stieg der Rauch steil nach oben. Bei dem Opfer geht es darum,
auf etwas aus Liebe zu Gott zu verzichten. Gott sucht also
nicht das verbrannte Opfer, sondern die Liebe im Herzen der
Opfernden.Was nun das Töten eines Tieres angeht: Alles was Gott
geschaffen hat, kann nicht vernichtet werden. Es kann nur den
Zustand ändern. Bei dem Tier heißt das. Der materielle Leib
des Schafes, also die äußere Hülle, wurde verbrannt, aber die
lebendige Seele des Schafes stieg auf und wurde mit anderen
Bausteinen zu einer neuen Menschenseele vereinigt.
#Schön: wenn ich also meinen Nächsten die Kehle durchschneide und das Herz zu Ehren Gottes verbrenne, ist das also wohlgefällig! Er geht ja nur in eine andere Daseinsform über! Sag´mal, glaubst Du diesen Blödsinn wirklich? Dann sollten wir schnellsten alle Gerichtsbarkeit, Polizei, Gefängnisse abschaffen!
Ich möchte jetzt nicht die gleichen Theorien aufstellen, wie
der Schweizer (die Götter waren Raumfahrer). Doch so unlogisch
sind solche Theorien nicht: wenn ein heutiger hoch
techni-sierter Mensch in eine primitive Zivilisation
„einbricht“ und alle seine „Tricks“ anwendet, wird er als Gott
verehrt. Mit aller seiner Widersprüchlichkeit!Nehmen wir mal an, es hätte diese Raumfahrer gegeben, wer
hätte die denn geschaffen? Am Schluß kommst Du ohne Gott nicht
aus!
#Wenn Du meine Zeilen genau ließt, wirst Du feststellen, daß ich kein Anhänger dieser Raumfahrertheorie bin. Obwohl ich diese nicht einfach als unmöglich zur Seite schieben möchte! Allerdings gebe ich Dir Recht, er muß ja auch mal geschaffen worden sein! Muss er das? Kann nicht alles ein blinder Zufall sein! Auch Zufälle unterliegen den physikalische Gesetzen! Gibt es wirklich ein Leben nach dem Tod? Der Buddismus strebt den absoluten, endgültigen Tod als Belohnung für gute Taten an! Dagegen spricht die Reanimationsforschung! Hier gibt es so frappierende Ergebnisse, dass ich geneigt bin, an ein Leben nach dem Tod zu glauben: ein schrecklicher Gedanke! Um es mit Spaß zu sagen: in aller Ewigkeit immer nur „Hosianna“ zu singen muß ätzend sein!
Meine Gottesvorstellung ist gänzlich anders, als die Pfaffen
uns weis machen wollen!Dann beschreibe doch Deine Gottesvorstellung!
#das wäre hier zuviel. Einen Teil liest Du aus den obigen Zeilen.
Gruß Helmut Betsch
Grüße Raimund