Gibt es wirklich christlichen Gott?

Hallo, Thomas (nicht der ungläubige in der Bibel!)
Du schreibst zwar eine schöne Religionsrethorik, doch machst Du den gleichen Fehler, bewußt oder unbewußt, dass Du meine Zeilen nicht richtig ließt und aussagen ins Gegenteil verdrehst.Ließ mal meine Antwort weiter oben!
Du behauptest, dass ich unlogisch bin. Bringst aber reine Glaubensteile als Tatsachen. Religion ist ein Glaube, keine Wissenschaft! Es gibt böse Zungen, die haben folgenddn Satz aufgestellt: glauben heißt nicht wissen, nicht wissen heißt dumm sein! Selbstverständlich sind Gläubige nicht dumm, sie verwechseln nur Tatsachen mit Glauben! Allerdings sind fanatische Gläubige ein Gräuel! Sie sind zu allem bereit: Mord… Lüge … Die christliche Geschichte ist voll damit. (die anderen Religionen auch).
Grüße
Raimund

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Warum soll die Philosophie des Buddismus (ist keine Religion=ist Philosophie) nicht die richtige sein?
Hier gibt´s gar keine Götter!

Grüße
Raimund

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hallo, Pweter,

selten so viel Logik zum Thema Religion gelesen! Bravo!
Grüße
raimund

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hallo, Francsco,

danke für die Antwort: Du bestätigst meinen Verdacht, dass Gott von den Menschen geschaffen wurde , nicht umgekehrt! Es ist also gleichgültig, wie ich ihn nenne: Gott, Jave, Allah, Freya, Krischna, Odin… Es ist alles Hirngespinnst der Menschen, weil sie es nicht verkraften, ein unwichtiges Staubkorn im Weltall zu sein und nach dem Tod tot sind! Vergessen, nie dagewesen!

Grüße
raimund

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Hallo,
hier hat ein Glübiger aber kein Logischer Mensch gesprochen. leider verwechseln die Gläubigen immer Tatsachen mit Glauben!
Grüße
Raimund

… Menschen, weil sie es nicht verkraften, ein unwichtiges
Staubkorn im Weltall zu sein

Hallo Raimund,
so scheint es auch mir.
Die Allmächtigkeit und Unfehlbarkeit eines/der Gottes/Götter ist das reziproke Abbild der selbstempfunden Ohnmacht und Unvollkommenheit des Menschen.
Wenn man diese Ohnmacht und Unvollkommenheit annimmt und sich ihr stellt, sich bemüht sie zu verringern und zu überwinden, kommt man auch ohne höheres Wesen aus.
Das ändert aber nichts daran, dass es ethische Grundsätze gibt, denen auch der asebische Mensch verpflichtet ist.
Und einer dieser Grundsätze ist der, dass man seine Art von Wahrheit und Welterkenntnis zwar äußern und vertreten kann und soll, aber sie sie nicht in missionarischer Weise dem Rest der Menschheit aufzwingen und einreden sollte.

Gruß Eckard.

Hallo Raimund!
#falsch! die katholische und die evangelische Kirche lehrt die Dreieinigkeit! Unter dem Aspekt, daß gott anfang und Ende ist, ist dies Dreieinigkeit kein Widerspruch. Ich weiß, der Islam versteht dies nicht. In diese Überlegeung muß man hineinwachsen.

Im Katechismus der Katholischen Kirche steht auf Seite 98 Absatz 253: Die Trinität ist eine. Wir bekennen nicht 3 Götter, sondern einen einzigen Gott in 3 Personen. Somit entspricht mein angeführtes Beispiel der Wirklichkeit!

ruft Jesus sich selbst an, als er verzweifelt und betet: „Vater, lass´ diesen Kelch an mir vorüber gehen!“ Ähnliche Stellen gibt es haufenweise.: Was ruft Jeses, als er die Schacherer aus dem Tempel wirft?: Was habt Ihr aus dem Hause meines Vater gemacht!"

Gott, unser Vater im Himmel, der im Leib Jesu selbst die Erde betrat ist Gott und Mensch zugleich. Wir könnten mit unseren materiellen Augen Gott nicht sehen, deshalb mußte er unsere menschliches Fleisch annehmen. Der Menschensohn, das Fleisch, ist natürlich nur die äußerste Schicht und damit niederer als das Zentrum. (Der Vater)
Hier ein paar Stellen: 1. Mose1/27 Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde…
2. Joh.10,30 Ich und der Vater sind eins
3. Johannes 14/9 … Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen…
4. Matth. 28/18… Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden.
5. JOHANNES 12,45 …und wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat.
6. JOHANNES 15,23 Wer mich haßt, haßt auch meinen Vater
7. Kolosser 2/9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig
Was folgt aus diesen Stellen: Jesus und der Vater sind identisch!

#Wenn Gott Anfang und Ende ist, wenn er alles weis, wieso kannte er nicht unsere Zukunft (er ist ja vieldimensional, für Ihn ist Zukunft und Ve-gangenheit eines): Sündenfall (er ist unwissend) Sodom und Gomorra, Sintflut…

Sündenfall: Gott hat Adam und Eva frei entscheiden lassen. Sie haben sich freiwillg gegen Gottes Ordnung entschieden.
Sündflut: Die Menschen der damaligen Zivilisation haben selbst durch ihre Kriege die Sündflut ausgelöst. Gott hat es zugelassen. Genau wie er auch heute zuläßt, daß wir die Erde vergiften, und unsere Lebensgrundlagen zerstören.
Sodom und Gomorra: Gott hat auch den Menschen in S&G ihre Willensfreiheit gelassen. Als aber die Gottlosigkeit in S&G ihren Höhepunkt erreichte, da enzündeten sich die Erdharzgruben, die in 1.Mose 14/110 erwähnt sind und vernichteten die ganze Gegend. Zuvor hat er Lot geret-tet.

Der Mensch ist vom Grund auf keine Felkonstruktion, sondern : ein wunderbar gestaltetes, vollkommenes Geschöpf. Aber Gott : hat zugelas-sen, daß dieses Geschöpf sich in seiner Freiheit : selbst schädigen kann. Was Du also als Fehlkonstruktion : ansiehst, das resultiert aus dem Eigenwillen von uns Menschen. : Denn würden wir die Ratschläge Gottes frei beachten, dann sähe : die Welt anders und friedlicher aus. Z.B. Fressen und Saufen, : im Übermaß, das verlangt doch nicht Gott von uns, sondern das : tut der einzelne Mensch. Wenn dann die Gesundheit dieser : Menschen leidet, was kann dann Gott dafür? Aber der Mensch : lernt durch die Krankheiten und wird im Laufe der Zeit klüger : und mäßigt sich.

#Das bezweifele ich! Der Mensch steht geistig auf der Stufe eines Steinzeitmenschen! Auch wenn seine Technik diesem haushoch überlegen ist!

Leider beschreiten nur wenige Menschen den geistigen Weg, weil sie den Lebensgenuß über alles stellen.

#muß er trotzdem schon bei der Erschaffung wissen: oder ist er doch nicht allmächtig? Hat er den Menschen geschafffen, um sich an seinen Leiden und Qualen zu ergötzen! Aus unendli-cher Langeweile?

Du gibst Dir alle Mühe um aus dem Gott der Liebe einen Tyrannen zu zeichnen. Dabei kannst Du in den heutigen Zivilisationen sehen, daß alles Leid und Elend von den Menschen selbst verursacht wird. Gott läßt, der Willensfreiheit der Menschen wegen, alles zu, aber die schlechte Handlungen kommen von den Menschen. Beispiel: Nicht Gott, sondern Hitler hat Millionen Menschen auf dem Gewissen. Beispiel: Nicht Gott, sondern die Menschen haben Millionen Ungeborene Menschen im Mutterleib umgebracht und tun es noch!.

Kain war ein Ackerbauer und Abel ein Schafhirt. Kain opferte
beim beschriebenen Fall aus Geiz und aus Faulheit leeres
Stroh,

#stimmt nicht: er opferte seine Ackerfrüchte, sein Bestes: er war Bauer!

Du sagst, stimmt nicht. Nun, ich bleibe bei meiner Sicht, daß Kain aus Geiz und Faulheit im beschriebenen Fall nur leeres Stroh opferte.

Gott wollte aber die wohlgerüche verbrannten Fleisches! Er war damals ein ähnlicher Gott, wie Baal!

Das ist Deine Interpretaton. Du kannst doch den Gott Abrahams nicht mit einem von Men-schenhand gemachten Gott Baal vergleichen

er opferte also ohne Liebe, deshalb fiel der Rauch zu

Boden. Abel opferte aus Liebe zu Gott sein bestes Lamm. Da
stieg der Rauch steil nach oben. Bei dem Opfer geht es darum,
auf etwas aus Liebe zu Gott zu verzichten. Gott sucht also
nicht das verbrannte Opfer, sondern die Liebe im Herzen der
Opfernden.

Was nun das Töten eines Tieres angeht: Alles was Gott
geschaffen hat, kann nicht vernichtet werden. Es kann nur den
Zustand ändern. Bei dem Tier heißt das. Der materielle Leib
des Schafes, also die äußere Hülle, wurde verbrannt, aber die
lebendige Seele des Schafes stieg auf und wurde mit anderen
Bausteinen zu einer neuen Menschenseele vereinigt.

#Schön: wenn ich also meinen Nächsten die Kehle durchschneide und das Herz zu Ehren Gottes verbrenne, ist das also wohlgefällig! Er geht ja nur in eine andere Daseinsform über! Sag´mal, glaubst Du diesen Blödsinn wirklich? Dann sollten wir schnellsten alle Gerichtsbar-keit, Polizei, Gefängnisse abschaffen!

Es ist ein ungeheurer Unterschied zwischen Tier und Mensch. Die Tierseelen sind Bausteine der Menschenseelen. Für den Tod eines Tieres ist es egal, ob es vom Menschen oder von Tieren verzehrt oder verbrannt wird.

Ich möchte jetzt nicht die gleichen Theorien aufstellen, wie
der Schweizer (die Götter waren Raumfahrer). Doch so unlogisch
sind solche Theorien nicht: wenn ein heutiger hoch
techni-sierter Mensch in eine primitive Zivilisation
„einbricht“ und alle seine „Tricks“ anwendet, wird er als Gott
verehrt. Mit aller seiner Widersprüchlichkeit!

Nehmen wir mal an, es hätte diese Raumfahrer gegeben, wer
hätte die denn geschaffen? Am Schluß kommst Du ohne Gott nicht
aus!

#Wenn Du meine Zeilen genau ließt, wirst Du feststellen, daß ich kein Anhänger dieser Raumfahrertheorie bin. Obwohl ich diese nicht einfach als unmöglich zur Seite schieben möchte! Allerdings gebe ich Dir Recht, er muß ja auch mal geschaffen worden sein!

Ja, ohne das geht es nicht.

#Muss er das? Kann nicht alles ein blinder Zufall sein! Auch Zufälle unterliegen den physi-kalische Gesetzen!

Viele Wissenschaftler wollen ohne Gott auskommen und fabulieren deshalb die tollsten Ide-en zusammen. Aber sicher ist: Ohne Gott gibs keine Materie und ohne Materie keine Wis-senschaftler

#Gibt es wirklich ein Leben nach dem Tod? Der Buddismus strebt den absoluten, endgülti-gen Tod als Belohnung für gute Taten an! Dagegen spricht die Reanimationsforschung! Hier gibt es so frappierende Ergebnisse, dass ich geneigt bin, an ein Leben nach dem Tod zu glauben: ein schrecklicher Gedanke! Um es mit Spaß zu sagen: in aller Ewigkeit immer nur „Hosianna“ zu singen muß ätzend sein!

Du stellst Dir Gott sehr primitiv vor. Da muß ich an Deine Sicht von oben denken: " Der Mensch steht geistig auf der Stufe eines Steinzeitmenschen"
Das Jenseits ist gegliedert und jeder Mensch geht in die Sphäre, die seinem Erdenleben ent-spricht. Das Jenseits ist Tätigkeit über Tätigkeit. Von Langeweile keine Spur. Wenn Du willst, kann ich Dir gute Jenseitsliteratur nennen.

Dann beschreibe doch Deine Gottesvorstellung!

#das wäre hier zuviel. Einen Teil liest Du aus den obigen Zeilen.

Ich denke, Du könntest Deine Vorstellung in ein paar Punkten aufschreiben. Dann könnten wir diese Punkt für Punkt durchgehen.

Gruß Helmut

Hi Stucki,
wunderbar auf den Punkt gebracht!

Noch zwei Sprüche:
Als der berühmte Mathematiker Blaise Pascal von Napoleon zu seinem neuen Weltbild gefragt wurde, wo denn Gott darin vokomme, antwortete er: „Sire, ich benötige diese Hypothese nicht!“
Einstein sagte: „Im Kampf um das moralisch Gute müssen Religionslehrer die Stärke haben, die Doktrin eines persönlichen Gottes aufzugeben.“
Natürlich sagt das nichts über die Existenz eines Gottes aus. So fügte Darwin dem genannten Spruch hinzu: „… Der Mensch soll hoffen und glauben, was er mag.“ Er ist zu dieser Aussage nicht einfach so gekommen, sondern hat lange darüber gegrübelt und diese erst in hohem Alter gemacht.
Seit der Aufklärung sinkt der Anteil der religiösen Wissenschaftler rapide. Nach (US-) Untersuchungen bezeichnen sich 40% der Naturwiss. als religiös, Gesamtbevölkerung >90% (!).
Von den Spitzenwissenschaftlern (Spitze = Eintrag/Mitglied in die National Academy of Sience) sind nur weniger als 10% religiös.
Gruss Stucki

Hi,
ich glaube, du interpretierst da was in die Bibel rein, was da nicht drin steht.
Der Gott des Alten Testaments ist nicht der Gott des Neuen Testaments. Der Gott im Alten Testament war rachsüchtig und voller Haß. Er vernichtete Sodom und Gomorrah, er ließ Menschen zu Salzsäulen erstarren, er schickte die Sintflut und vernichtete alles Leben, er ließ die Menschen in Babylon verwirren und in tausend Sprachen sprechen, damit sie sich nicht mehr verstehen, er verlangte Menschenopfer zur Prüfung, er vernichtete das ägyptische Heer, als es Moses jagte, und er hatte vorher viel Leid über Ägypten gebracht, er ließ die Juden nach Babylon verschleppen usw.
Wo ist da Liebe?
Nein, nein. Soviel Hass und Menschenverachtung kann man nicht in Liebe uminterpretieren.
Ich bin auch von dem Gott im Neuen Testament enttäuscht und irritiert. Er ließ die furchtbaren Kreuzzüge zu, die Pest und Hexenverbrennung, in seinem Namen geschah die schreckliche Inquisition. Im Zeichen der Christen wurden und werden Verbrechen gegen die Menschlichkeit und die Menschenwürde verübt. Auch heute noch!
Christen haben in meinen Augen kein Recht, für sich Nächstenliebe in Anspruch zu nehmen. Und der Christengott schon mal garnicht. Das hat er sich verspielt.
Gruß,
Francesco

Hallo, Francesco,
Danke, wieder meine Meinung!
Es wird uns zwar im Religionsunterricht beigebracht, dass der Gott im altem wie im Neum Testament der gleiche ist. Doch wie Du richtig schreibst, sind das gänzlich verschiedene Götter.
Die reine Philosophie von Jesus dagegen besteht nur aus Liebe! Sie ist extrem hochstehend und wird desshalb auch sehr gerne falsch interpretiert: bewußt oder unbewußt!
Der Gott Israels (altes Testament) hat viel Ähnlichkeit mit der Baalreligion!
Grüße
Raimund

hi raimund,
mann, was bist du heavy drauf !
bin beeindruckt.

aber, hey: erklär mir das hier mal:

#Das bezweifele ich! Der Mensch steht geistig auf der Stufe
eines Steinzeitmenschen! Auch wenn seine Technik diesem
haushoch überlegen ist!

wie definierst du „geistig“?

fragt: k.

Hallo Raimund

Du behauptest, dass ich unlogisch bin.

Nein, das will ich nicht und das tue ich nicht. Ich will nur darauf hinweisen, daß die Logik umkehrbar ist und daß gerade bei diesen Fragen Ursache und Wirkung nicht klar zu erkennen sind. Mein Hinweis galt der Frage nach deiner Offenheit für eine positive Antwort auf Deine Frage. Unter welchen Umständen bist Du bereit zu sagen, daß es einen christlichen Gott gibt?

Bringst aber reine
Glaubensteile als Tatsachen. Religion ist ein Glaube, keine
Wissenschaft!

Ich sage, Gott ist eine Tatsache, aber ich behaupte nicht, daß Gott wissenschaftlich nachweisbar wäre. Ich habe Gott am eigene Leib erfahren, das kannst Du mir glauben. Aber ich weiß, daß es kein objektives Experiment gibt, das Gott messen kann. Also verstehe ich, daß Du Deine Zweifel hast, denn ich vermute, daß Du Gott noch nicht erfahren hast.

Gruß
Thomas

Hallo,

Es gibt solche Widersprüche: Die Kirchen lehren z.B. den
Dreieinigen Gott, den Vater, Sohn und Heiligem Geist in drei
(3) Personen. Ich bin der Meinung, und kann dies auch durch
Stellen belegen, daß Vater, Sohn und Heiliger Geist in einer
(1) Person existiert, so wie wir auch. Denn Gott, unser Vater
im Himmel, der vor 2000 Jahren im Fleisch Jesus selbst die
Erde betrat, schuf uns nach seinem Bilde!

Leider schuf Gott uns überhaupt nicht, die Menschheit ist aufgrund natürlicher evolutionärer Vorgänge entstanden. Für mich eigentlich nicht vorstellbar, dass Gott den Menschen nach dem geschaffen haben soll, was er in seinem Badezimmerspiegel sah. Wenn überhaupt, dann vieleicht nach dem Bild, dass er sich vom Menschen gemacht hat. Tatsächlich bleibe ich aber lieber bei der Biologie…

Wenn Dich die Zeit/Ewigkeit Gottes stört, so zähle nach oben,
oder nach unten. Du wirst immer eine größere bzw. kleinere
Zahl finden und nie zu einem Ende kommen. Das ist die
Ewigkeit. Gott ist ewig, auch, wenn wir uns das nicht
vorstellen können. Denn Gott ist alles in allem. Er weiß
alles, er kann alles und er hat alle Macht und Kraft und vor
allem:

Warum hat sich dieser Gott dann erst etwa 4000 Jahre v. Chr. einem sehr kleinen Kreis von Menschen offenbart? Wenn er denn ewig ist, warum haben dann tausende von Jahren Menschen an alles mögliche, nur nicht an eben diesen Gott geglaubt?

Seinem Wesen nach ist er die Liebe und aus dieser Liebe
heraus hat er uns Menschen als völlig freie Wesen geschaffen.
Nun ist es ja eine einfache Sache für Gott, vollkommene
Roboter zu schaffen die nur das tun, wozu er sie programmiert
hat. Aber freie, selbstständig denkende und handelnde Menschen
schaffen, ist auch für Gott nicht einfach. Denn er läßt uns
unsere Willensfreiheit koste was es wolle und lehrt uns durch
die Erfahrungen.

Erstaunlicherweise fehlte den ersten Menschen der Genesis zu Folge ein kleines, aber wichtiges Detail, um selbständig und frei zu denken. Dazu mussten sie erst verbotene Früchte naschen und wurden entsprechend heftig abgestraft. Irgendwie drängt sich da der Verdacht auf, dass in der ursprünglichen Planung wohl doch nur ein funktionierender Roboter vorgesehen war.

Der Mensch ist vom Grund auf keine Felkonstruktion, sondern
ein wunderbar gestaltetes, vollkommenes Geschöpf. Aber Gott
hat zugelassen, daß dieses Geschöpf sich in seiner Freiheit
selbst schädigen kann. Was Du also als Fehlkonstruktion
ansiehst, das resultiert aus dem Eigenwillen von uns Menschen.
Denn würden wir die Ratschläge Gottes frei beachten, dann sähe
die Welt anders und friedlicher aus. Z.B. Fressen und Saufen,
im Übermaß, das verlangt doch nicht Gott von uns, sondern das
tut der einzelne Mensch. Wenn dann die Gesundheit dieser
Menschen leidet, was kann dann Gott dafür? Aber der Mensch
lernt durch die Krankheiten und wird im Laufe der Zeit klüger
und mäßigt sich.

Das geht komplett an biologischen Tatsachen vorbei. Der Mensch ist alles andere als perfekt. Er ist, nur zum Beispiel, vom Knochenbau her nicht für den aufrechten Gang geeignet; er ist zum Überleben komplett auf Hilfsmittel angewiesen; seine körperliche Leistungsfähigkeit ist im Vergleich mit der Tierwelt bescheiden.

Da er dem Menschen die völlige Willensfreiheit gab, kann sich
die Geschichte in vielerlei Bahnen entwickeln. Das weiß Gott
natürlich.

Hat er nicht, die zur Willensfreiheit notwendige Erkenntnis hat er ihnen ursprünglich verweigert.

Ein Gott, der Leben zerstören läßt um es sich als Brandopfer
darbringen zu lassen (Kain und Abel), kann kein guter Gott
sein!

Kain war ein Ackerbauer und Abel ein Schafhirt. Kain opferte
beim beschriebenen Fall aus Geiz und aus Faulheit leeres
Stroh, er opferte also ohne Liebe, deshalb fiel der Rauch zu
Boden. Abel opferte aus Liebe zu Gott sein bestes Lamm. Da
stieg der Rauch steil nach oben. Bei dem Opfer geht es darum,
auf etwas aus Liebe zu Gott zu verzichten. Gott sucht also
nicht das verbrannte Opfer, sondern die Liebe im Herzen der
Opfernden.

In der Genesis 4,3 lesen wir: …und brachte von den Früchten des Feldes dem HERRN eine Opfergabe. Nix Stroh. Von irgendwelchen Beweggründen ist weder bei Kain noch bei Abel die Rede, warum hier also etwas unterstellen?

Was nun das Töten eines Tieres angeht: Alles was Gott
geschaffen hat, kann nicht vernichtet werden. Es kann nur den
Zustand ändern. Bei dem Tier heißt das. Der materielle Leib
des Schafes, also die äußere Hülle, wurde verbrannt, aber die
lebendige Seele des Schafes stieg auf und wurde mit anderen
Bausteinen zu einer neuen Menschenseele vereinigt.

Das ist eine Aussage, die mir von Christen komplett neu ist. Und für Juden (und aus dieser Religionsgemeinschaft stammt der Text ja wohl) ist diese Aussage schlicht falsch - hier haben Tiere keine Seele.

Nehmen wir mal an, es hätte diese Raumfahrer gegeben, wer
hätte die denn geschaffen? Am Schluß kommst Du ohne Gott nicht
aus!

Interessanterweise gibt es sowas wie Biochemie. Um Leben zu erschaffen, braucht man zwar ein paar nette Zutaten wie die richtigen Chemikalien, Temperaturverhältnisse, Druck, Elektrizität u. ä., ein Gott ist aber nicht zwingend vorgesehen.

Gruss
Peter

Liebe® K.

Der Mensch hat sich zwar körperlich weiterentwickelt. Doch geistig handelt er genauso wie zur Steinzeit oder gar noch weiter zurück! Er begeht jedes Verbrechen, wenn er glaubt, damit durch zu kommen. Er hat nur ein Ziel: die Befriedigung seiner Lüste: Macht, Besitz (=Macht), Sex, Futter…
Wenn wir einmal auf einen Planeten stoßen sollten, der von intelligenten Lebewesen bewohnt ist, werden wir sie töten und ausbeuten. Beispiele gibt es in unserer Geschichte zu Hauf und auch in der Gegenwart (in Südamerika werden Indianer massenweise ermordet, zum Sex versklavt um an das wertvolle Holz und ander Rohstoffe zu kommen. Denke auch an den Menschenhandel in unserer Zeit). Ja, er geht soweit, daß er sich selbst die Beine abhackt um Vorteile zu bekommen: er rodet täglich eine Fläche von halb Deutschland, er verschmutz wider besseren Wissens die Umwelt. Selbst im Kleinen: sie Dir mal die Autobahnränder an: voller zum Fenster hinausgeworfener Müll! Gäbe es die Atombombe nicht (und damit die Bedrohung der eigenen Vernichtung), wir hätten schon lange wieder Krieg in Europa. Eine der Gründe, warum Yugoslavien in Blut versunken ist, lag an der Überheblichkeit der Serben, die dort auf ihrer Höherwertigkeit pochten. Dieser Staat würde heute noch bestehen, hätte man sich zusammengesetzt und einen „menschlichen“ Weg gefunden! Die Geschichte lehrt uns, daß alle Eroberungen und Überheblichkeiten sich irgendwann furchtbar rächen. Wir sollten uns bemühen, den Mitmenschen zu verstehen, seine Fehler zu verzeiehen (man hat schließlich selbst ein gerütteltes Mass an Fehler), und mit ihm sich geistig weiter zu entwickeln.
Ich habe einmal eine SF-Geschichte gelesen, die mir nicht aus dem Kopf geht: die Gemeinschaft der Völker der Galaxis bemerkt, daß der Mensch auf der Schwelle der Raumfahrt steht. Nun kann so eine Gemeinschaft es nicht erlauben, daß eine Rasse darunter ist, die agressiv und mörderisch ist. Also fingen sie verschiedene Menschen verschiedener Kulturen ein und zeigten ihnen die Galaxis, unter anderem eine intergalaktische Universität. Es wurde im Laufe des Gesprächs ihnen eine Studentin vorgestellt, die den Menschen besonder sympathisch war. Was sie nicht wussten, war, daß die hübsche Mädchengestalt eine Sinnestäuschung war. In Wirklichkeit war sie eine Spinnenrasse, funktionell und schön. Plötzlich schalteten die Galaktier die Sinnestäuschung ab. Die Menschen sahen die wahre Gestallt. Die Gedanken der Menschen waren verheerend: töten, zertreten, vernichten, verbrennen…Das Ergebnis war, daß die Galaktische Union die Menschen für weitere 10.000 Jahre auf ihrem Planeten verbannten.
Ich bewundere den Schriftsteller, er hat die Menschen erkannt!
Ich habe mal eine Logikkreis erdacht (ich weiß, er hinkt etwas): Demokratie ist, den Mitmenschen zu verstehen und zu helfen. Verständnis für den Nächsten ist Liebe. Ergo ist Liebe eine Art von Demokratie!

Mit herzlichen Grüßen
Raimund

Hallo ihr beiden,

kann es sein, dass ihr vom Christentum nicht wirklich besonders viel ahnung habt? eure plakativen und wenig begründeten aussagen legen das doch recht nahe,

denkt Adriane.

Hallo Francesco!
Es gibt nur einen e i n z i g e n Gott. Dieser Gott richtet sich jeweils nach der Reife seiner Geschöpfe. Im AT steht oft: Ich habe das und das getan. Daß Gott aber das und das wegen der Willensfreiheit der Menschen nur zugelassen hat, das konnten die Menschen damals noch nicht verstehen, und, wie unsere Diskussion zeigt, verstehen sie das oft auch heute noch nicht. Das grundlegende Problem ist hier wohl die unverstandene Willensfreiheit, die Gott uns Menschen gegeben hat und die er unter allen Umständen respektiert, weil sie das entscheidente Element seiner, ganz auf den Menschen zugeschnittenen, Schöpfung ist.
Es wäre für Gott eine Kleinigkeit uns alle so zu programmieren, daß wir genau nach seinen Geboten leben würden und damit „gut“ wären. Folge: Keine Sündflut, kein Sodom & Gomorra, usw. Alle Menschen würden ein hohes Alter bei bester Gesundheit erreichen, es gäbe keine Unglücke und nichts, was den Frieden und die Wohlfahrt stören würde. Aber, wir hätten keine Wahl!!! Wir wären genau wie die Bienen, die nur nach ihrem Programm leben und arbeiten würden. Würdest Du diesen Zustand wollen? Ich nicht! Ich möchte selbst entscheiden wie ich mein Leben einrichte. Ich habe das für mich entschieden, habe im Laufe der Zeit manche Fehler gemacht und habe daraus gelernt. Es hat lange gedauert bis ich zum Glauben an den Gott der Bibel kam und noch länger, bis ich IHN lieben konnte. Aber nun habe ich IHN erkannt und liebe IHN. Übrigens wäre Deine Kritik an Gott nicht möglich, wenn er Dir nicht die Willensfreiheit gegeben hätte.

Würden wir Gott, der in Jesus die Erde betrat, besser kennenlernen wollen, könnten wir ihn auch mehr lieben. Aber so kritisieren wir nur an ihm herum, weil wir das, was wir Menschen selbst angerichtet haben, ihm in die Schuhe schieben. Würden wir das Johannesevangelium lesen, hätten wir in kurzer Zeit das richtige Gottesbild gefunden. Denn Johannes hat sein Evangelium unter der Leitung von Jesus geschrieben. Es ist das echteste Evangelium! Es genügt aber nicht, Jesu Wort nur zu lesen. Nur wenn wir im täglichen Leben selbst t u n, wozu uns Jesus in seinem Wort auffordert, werden wir in uns erkennen, daß es das reinste Wort Gottes ist.
Alles was auf der Erde im Argen liegt, haben wir Menschen selbst und nicht Gott verursacht! Er zeigt uns in seinem Wort, wie wir leben sollen, damit wir in möglichst kurzer Zeit die Vollendung unserer Seelen erreichen. Aber er zwingt uns nicht, nach seinem Wort zu leben, sondern läßt uns tun , unserer Willensfreiheit wegen und läßt uns Erfahrungen sammeln und klug werden.
Deine Zeilen zeigen mir, daß Du Jesus noch nicht recht kennengelernt hast. Aber es ist nicht zu spät!
Gruß Helmut

Hallo Peter!

Leider schuf Gott uns überhaupt nicht, die Menschheit ist aufgrund natürlicher evolutionärer Vorgänge entstanden. Für mich eigentlich nicht vorstellbar, dass Gott den Menschen nach dem geschaffen haben soll, was er in seinem Badezimmerspiegel sah. Wenn überhaupt, dann vieleicht nach dem Bild, dass er sich vom Menschen gemacht hat. Tatsächlich bleibe ich aber lieber bei der Biologie…

#Niemand zwingt Dich an Gott, der uns in Jesus selbst belehrte, zu glauben. Von IHM aus bist Du frei, seinen Rat anzu-nehmen oder nach dem zu leben, was das Fernsehen bzw. die Wissenschaft lehrt. Nur bedenke, die Wissenschaft wird von unvollkommenen Menschen gemacht und hat immer wieder neue Erkenntnisse, welche die zuvor verkündeten umwerfen. Bei der Wissenschaft mußt Du alle paar Jahre neu glauben. Bei Gott nur einmal, denn seine Wahrheit ist unveränderlich

Warum hat sich dieser Gott dann erst etwa 4000 Jahre v. Chr. einem sehr kleinen Kreis von Menschen offenbart? Wenn er denn ewig ist, warum haben dann tausende von Jahren Menschen an alles mögliche, nur nicht an eben diesen Gott ge-glaubt?

#Bevor es ein materielles Universum gab, hat Gott Geistwesen geschaffen, die auf geistigen Welten lebten. Durch den Abfall des des Großgeistes Luzifer entstand erst das materielle Universum. Als die Erde reif war, Menschen zu tragen, da hat Gott Adam und Eva als vollkommene Menschen erschaffen. Beide wurden lange Zeit von Gott belehrt, so daß sie alles wußten, was ihnen nötig war. Es gab nach dem Brudermord grob gesagt 2 Linien: Die Linie des Seth, die nach Gottes Wort lebte und die Linie des Kain, der nach seinem eigenen Willen lebte. In beiden Linien war Gott bekannt. Nach der Sündflut war Gott wieder allgemein bekannt, denn Noah liebte Gott und hat allen von ihm erzählt. Aber nicht alle Men-schen haben auch an Gott geglaubt und ihn geliebt, weil vielen ein momentaner Vorteil lieber war als die treue Aushar-rung und eine ewige Seligkeit. Und die Nachteile, die sich aus ihrem egoistischen Leben ergeben, wollen sie nicht wissen.

Erstaunlicherweise fehlte den ersten Menschen der Genesis zu Folge ein kleines, aber wichtiges Detail, um selbständig und frei zu denken. Dazu mussten sie erst verbotene Früchte naschen und wurden entsprechend heftig abgestraft. Irgend-wie drängt sich da der Verdacht auf, dass in der ursprünglichen Planung wohl doch nur ein funktionierender Roboter vorgesehen war.

#Den Menschen fehlte nichts. Auch kein Detail. Gott wollte ihre Treue erproben und sagte, daß sie keinen Geschlechts-verkehr haben sollten, bevor er wiederkommen und sie segnen würde. Daran haben sie sich nicht gehalten. In der Bibel ist das mit dem Bild der Schlange beschrieben.

Das geht komplett an biologischen Tatsachen vorbei. Der Mensch ist alles andere als perfekt. Er ist, nur zum Beispiel, vom Knochenbau her nicht für den aufrechten Gang geeignet; er ist zum Überleben komplett auf Hilfsmittel angewiesen; seine körperliche Leistungsfähigkeit ist im Vergleich mit der Tierwelt bescheiden.

#Der Mensch ist zwar nicht so spezialisiert wie die Tiere, aber er hat außer Leib und Seele auch den Geist, den die Tiere nicht haben. Deshalb ist er den Tieren trotzdem überlegen. Übrigens haben die Menschen in ca. 6000 Jahren bewiesen, daß sie für den aufrechten Gang geeignet sind.

#Da er dem Menschen die völlige Willensfreiheit gab, kann sich : die Geschichte in vielerlei Bahnen entwickeln. Das weiß Gott : natürlich.

Hat er nicht, die zur Willensfreiheit notwendige Erkenntnis hat er ihnen ursprünglich verweigert.

#Das ist eine aus der Luft gegriffene Behauptung! Was hat er ihnen denn nach Deiner Ansicht verweigert?

In der Genesis 4,3 lesen wir: …und brachte von den Früchten des Feldes dem HERRN eine Opfergabe. Nix Stroh. Von irgendwelchen Beweggründen ist weder bei Kain noch bei Abel die Rede, warum hier also etwas unterstellen?

#Gott lebt und hält die Verbindung mit den Menschen durch die Propheten. Und so hat Gott auch das tun und treiben der Urmenschheit detailliert geoffenbart.

Das ist eine Aussage, die mir von Christen komplett neu ist. Und für Juden (und aus dieser Religionsgemeinschaft stammt der Text ja wohl) ist diese Aussage schlicht falsch - hier haben Tiere keine Seele.

#Der Mensch bestehtaus Geist, Seele und Leib. Die Tiere bestehen aus Seele und Leib. Du brauchst das nicht glauben, aber es ist nun mal so. Wenn Du etwas hörst, siehst, richst, fühlst usw. , dann empfindet das immer Deine Seele. Der Leib ist nur ein von der Seele gesteuerter Roboter, bei Mensch und Tier.

Interessanterweise gibt es sowas wie Biochemie. Um Leben zu erschaffen, braucht man zwar ein paar nette Zutaten wie die richtigen Chemikalien, Temperaturverhältnisse, Druck, Elektrizität u. ä., ein Gott ist aber nicht zwingend vorgesehen.

#Du hast das recht erkannt. Man braucht ein paar Zutaten!!! Ohne Gott gibt es die Zutaten nicht. Und dann muß man mit den Zutaten umgehen können.

Gruß Helmut

Hi Adriane,
wen meinst du mit „ihr beiden“?
Warum versuchst du, eine geäußerte Meinung abzuwerten, indem du vorhälst, der Schreiber hätte keine Ahnung? Sag doch einfach, was du anders denkst, dann kann man darüber diskutieren.
Ich selbst bin in einer streng katholischen Familie aufgewachsen und habe mich seit meinem 15. Lebensjahr intensiv mit Religion und ganz besonders mit dem Christentum auseinandergesetzt.
Ich habe die Bibel Wort für Wort seziert und alle Schriften, an die ich herankommen konnte. Es gibt kaum ein Buch in deutscher Sprache über Christus, das ich nicht gelesen und besprochen habe.
Du kannst es gerne antesten.
Also, was ist dein Problem?

Hallo Peter!

Leider schuf Gott uns überhaupt nicht, die Menschheit ist
aufgrund natürlicher evolutionärer Vorgänge entstanden. Für
mich eigentlich nicht vorstellbar, dass Gott den Menschen nach
dem geschaffen haben soll, was er in seinem Badezimmerspiegel
sah. Wenn überhaupt, dann vieleicht nach dem Bild, dass er
sich vom Menschen gemacht hat. Tatsächlich bleibe ich aber
lieber bei der Biologie…

#Niemand zwingt Dich an Gott, der uns in Jesus selbst
belehrte, zu glauben. Von IHM aus bist Du frei, seinen Rat
anzu-nehmen oder nach dem zu leben, was das Fernsehen bzw. die
Wissenschaft lehrt. Nur bedenke, die Wissenschaft wird von
unvollkommenen Menschen gemacht und hat immer wieder neue
Erkenntnisse, welche die zuvor verkündeten umwerfen. Bei der
Wissenschaft mußt Du alle paar Jahre neu glauben. Bei Gott nur
einmal, denn seine Wahrheit ist unveränderlich

##Du verwechselst Glauben (nicht wissen) mit Forschung.

Warum hat sich dieser Gott dann erst etwa 4000 Jahre v. Chr.
einem sehr kleinen Kreis von Menschen offenbart? Wenn er denn
ewig ist, warum haben dann tausende von Jahren Menschen an
alles mögliche, nur nicht an eben diesen Gott ge-glaubt?

#Bevor es ein materielles Universum gab, hat Gott Geistwesen
geschaffen, die auf geistigen Welten lebten. Durch den Abfall
des des Großgeistes Luzifer entstand erst das materielle
Universum. Als die Erde reif war, Menschen zu tragen, da hat
Gott Adam und Eva als vollkommene Menschen erschaffen. Beide
wurden lange Zeit von Gott belehrt, so daß sie alles wußten,
was ihnen nötig war. Es gab nach dem Brudermord grob gesagt 2
Linien: Die Linie des Seth, die nach Gottes Wort lebte und die
Linie des Kain, der nach seinem eigenen Willen lebte. In
beiden Linien war Gott bekannt. Nach der Sündflut war Gott
wieder allgemein bekannt, denn Noah liebte Gott und hat allen
von ihm erzählt. Aber nicht alle Men-schen haben auch an Gott
geglaubt und ihn geliebt, weil vielen ein momentaner Vorteil
lieber war als die treue Aushar-rung und eine ewige Seligkeit.
Und die Nachteile, die sich aus ihrem egoistischen Leben
ergeben, wollen sie nicht wissen.

welcher Sekte gehörst denn Du an? Den Menschen gibt es schon seit 2.000.000 Jahren (neueste Forschung)! Lass´doch diese Kindermärchen weg!

Erstaunlicherweise fehlte den ersten Menschen der Genesis zu
Folge ein kleines, aber wichtiges Detail, um selbständig und
frei zu denken. Dazu mussten sie erst verbotene Früchte
naschen und wurden entsprechend heftig abgestraft. Irgend-wie
drängt sich da der Verdacht auf, dass in der ursprünglichen
Planung wohl doch nur ein funktionierender Roboter vorgesehen
war.

#Den Menschen fehlte nichts. Auch kein Detail. Gott wollte
ihre Treue erproben und sagte, daß sie keinen
Geschlechts-verkehr haben sollten, bevor er wiederkommen und
sie segnen würde. Daran haben sie sich nicht gehalten. In der
Bibel ist das mit dem Bild der Schlange beschrieben.

##schönes Märchen! Und noch dazu aus den Fingern gesogen! War Gott also doch unwissend? Ich muß mich immer wieder wiederholen: wenn er das A und O ist, braucht er den menschen nicht zu testen: er weiß das Ergebnis. Außerdem: er hat dem Menschen den Geschlechtstrieb gegeben, damit er sich vermehrt. Warum soll er ihn bestrafen, wenn er diesen Freuden nachkommt? Diese Antisexuelle Haltung hat uns schon mal zum Massenmord geführt: Hexenverbrennung! Damit die Pfaffen sich austoben konnten, haben sie dann die Glaubensforter erfunden (Dominikaner)

Das geht komplett an biologischen Tatsachen vorbei. Der Mensch
ist alles andere als perfekt. Er ist, nur zum Beispiel, vom
Knochenbau her nicht für den aufrechten Gang geeignet; er ist
zum Überleben komplett auf Hilfsmittel angewiesen; seine
körperliche Leistungsfähigkeit ist im Vergleich mit der
Tierwelt bescheiden.

#Der Mensch ist zwar nicht so spezialisiert wie die Tiere,
aber er hat außer Leib und Seele auch den Geist, den die Tiere
nicht haben. Deshalb ist er den Tieren trotzdem überlegen.
Übrigens haben die Menschen in ca. 6000 Jahren bewiesen, daß
sie für den aufrechten Gang geeignet sind.

Wo hast Du denn diese falschen Daten her? Noch einmal: der Mensch ist 2.000.000 Jahre alt!Außerdem haben auch Tiere eine Seele und können nach neuester Forschung logisch denken! Nur wollen die Menschen keine Konkurrenz! Außerdem, wer frisst schon gerne vernunftbegabte Wesen?

Ich glaube zu wissen, welcher Sekte Du angehörst. leider ist mir der Name entfallen. Die glauben tatsächlich, die Welt wurde vor 6.000 Jahren erschaffen. Alles ander wäre Blendwerk des Teufels.

#Da er dem Menschen die völlige Willensfreiheit gab, kann sich

die Geschichte in vielerlei Bahnen entwickeln. Das weiß Gott
natürlich.

wieder die Unlogik: entweder weiß Gott alles oder nicht. Eine Grauzone gibt es nicht!

Hat er nicht, die zur Willensfreiheit notwendige Erkenntnis
hat er ihnen ursprünglich verweigert.

#Das ist eine aus der Luft gegriffene Behauptung! Was hat er
ihnen denn nach Deiner Ansicht verweigert?

In der Genesis 4,3 lesen wir: …und brachte von den Früchten
des Feldes dem HERRN eine Opfergabe. Nix Stroh. Von
irgendwelchen Beweggründen ist weder bei Kain noch bei Abel
die Rede, warum hier also etwas unterstellen?

#Gott lebt und hält die Verbindung mit den Menschen durch die
Propheten. Und so hat Gott auch das tun und treiben der
Urmenschheit detailliert geoffenbart.

Das ist eine Aussage, die mir von Christen komplett neu ist.
Und für Juden (und aus dieser Religionsgemeinschaft stammt der
Text ja wohl) ist diese Aussage schlicht falsch - hier haben
Tiere keine Seele.

#Der Mensch bestehtaus Geist, Seele und Leib. Die Tiere
bestehen aus Seele und Leib. Du brauchst das nicht glauben,
aber es ist nun mal so. Wenn Du etwas hörst, siehst, richst,
fühlst usw. , dann empfindet das immer Deine Seele. Der Leib
ist nur ein von der Seele gesteuerter Roboter, bei Mensch und
Tier.

kennst Du die Forschung z.B. bei den Bonobo-Schimpansen? Vermutlich nicht, sonst würdest Du nicht so einen Stuss schreiben.

Interessanterweise gibt es sowas wie Biochemie. Um Leben zu
erschaffen, braucht man zwar ein paar nette Zutaten wie die
richtigen Chemikalien, Temperaturverhältnisse, Druck,
Elektrizität u. ä., ein Gott ist aber nicht zwingend
vorgesehen.

#Du hast das recht erkannt. Man braucht ein paar Zutaten!!!
Ohne Gott gibt es die Zutaten nicht. Und dann muß man mit den
Zutaten umgehen können.

Gruß Helmut

Grüße
Raimund

Es gibt nur einen e i n z i g e n Gott. Dieser Gott richtet
sich jeweils nach der Reife seiner Geschöpfe.

Soll heissen, er steht seinen Geschöpfen ziemlich indifferent gegenüber?

Das grundlegende Problem ist hier wohl die
unverstandene Willensfreiheit, die Gott uns Menschen gegeben
hat und die er unter allen Umständen respektiert, weil sie das
entscheidente Element seiner, ganz auf den Menschen
zugeschnittenen, Schöpfung ist.

Heisst das: Willensfreiheit = Mordfreiheit? Schau nur auf das, was Francesco schrieb. Ergänzend zu den Kreuzzügen der „Kinderkreuzzug“: Die unschuldigen Geschöpfe wurden samt und sonders verschleppt, versklavt, umgebracht usw. Und dieses von Christen - lange, bevor sie im „Heiligen Land“ ankamen!

Es wäre für Gott eine Kleinigkeit uns alle so zu
programmieren, daß wir genau nach seinen Geboten leben würden
und damit „gut“ wären. … Wir wären genau wie die Bienen,
die nur nach ihrem Programm leben und arbeiten würden.

Billige Frage, die noch mehr hinkt als der berühmte Vergleich. Anders herum: Bienen machen keine Genozide, keinen Holocaust, keine Atomkriege (nur 'nen Finger krumm machen und einige zig Millionen Menschen kommen in Gottes Reich. Frage doch mal diese Menschen, wie sie leben wollen!

Würden wir das Johannesevangelium lesen, hätten wir in kurzer
Zeit das richtige Gottesbild gefunden.

Und das richtige Bild über andere Völker, siehe z.B. Johannes’ Aussagen über die Juden.

Aber er zwingt uns nicht,
nach seinem Wort zu leben, sondern läßt uns tun , unserer
Willensfreiheit wegen und läßt uns Erfahrungen sammeln und
klug werden.

Wahrscheinlich wohl, nachdem die Erde völlig verwüstet und verstrahlt ist. Toll!